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Der Blaue Pfeil

Der Blaue Pfeil von Elsasser,  Kilian T., Hurschler,  Thomas, Weiss,  Theo
Der Blaue Pfeil der BLS von 1938, konstruiert von der Sécheron SA, Genève, und der Schweizerischen Industriegesellschaft, Neuhausen, markiert einen grossen Entwicklungsschritt in Konzeption, Design und Bau des heute wieder vermehrt verwendeten Fahrzeugtyps Triebwagenzug. Während der Weltwirtschaftskrise unter der Herausforderung den Bau und Betrieb kostengünstig zu ermöglichen, orientierte sich die BLS an innovativen Vorbildern und kombinierte deren Merkmale zu einem wegweisenden elektrischen Leichttriebzug. Das von Technikern gestaltete Fahrzeug nimmt Anleihen der 'Neuen Sachlichkeit' auf. 2011 bis 2014 restaurierte die BLS-Stiftung das Triebfahrzeug in enger Zusammenarbeit mit der Denkmalpflege des Kantons Bern. Der Blaue Pfeil wird in Zukunft bei der BLS gemietet werden können und auf regelmässigen öffentlichen Fahrten zu sehen und zu fahren sein.
Aktualisiert: 2018-02-01
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Siedlungen der Nachkriegszeit in Bümpliz-Bethlehem

Siedlungen der Nachkriegszeit in Bümpliz-Bethlehem von Schnell,  Dieter, Schröter,  Anne-Catherine, Sollberger,  Raphael, von Allmen,  Michael
Das ehemalige Bauerndorf Bümpliz wurde Ende des 19. Jahrhunderts vom Entwicklungssog der Stadt Bern erfasst und 1919 in diese eingemeindet. Mit dem darauffolgenden Bevölkerungswachstum nahm auch die Wohnungsnot zu. Als Bern nach dem Zweiten Weltkrieg erstmals über 100’000 Einwohnerinnen und Einwohner zählte, musste dringend neuer Wohnraum geschaffen werden. Viele der grossen Bümplizer Landgüter wie das Tscharner-, Feller- oder Schwabgut und die dazugehörigen Äcker wie der Bethlehemacker oder der Holenacker wurden an Baukonsortien verkauft und danach grossflächig mit einheitlichen Siedlungsstrukturen überbaut. Entstanden ist eine schweizweit einmalige Architekturlandschaft der Nachkriegszeit: In Gehdistanz zueinander erzählen uns die 1942–1986 erstellten Wohnüberbauungen heute noch vom wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Geschehen nach dem Krieg und während der «Boomjahre», einer Zeit des Aufbruchs und der Hoffnung auf Wohlstand für alle.
Aktualisiert: 2018-11-01
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Nachdenken über Architektur

Nachdenken über Architektur von Düttmann,  Werner, Hoimann,  Sybille
Das vorliegende Buch erinnert an den Autor und Redner Werner Düttmann (1921 – 1983). Es fasst erstmals seine wichtigen Schriften zusammen. Grundlage ist der Nachlass, der sich im Akademie-Archiv befindet. Düttmann verstand sich nicht als Theoretiker, auch strebte er nicht danach, seine eigenen Bauten zu erklären. Er griff Themen auf, die ihn als Architekten und Stadtplaner oder als Akademiemitglied bewegten und die ihn drängten, sich schriftlich über Beweggründe und Ziele klarer zu werden. Unkonventionell in Stil und Gedankengang sind sie bis heute lesenswert und haben nicht an Aktualität verloren. (Werner Heegewaldt) Alle kannten ihn; nur wenige wußten von seiner eigentlichen Wirklichkeit, aber auch eigenen Zweifeln. Werner Düttmann war Architekt wie Maler; er hätte auch Schriftsteller sein können. Er war ungenannter Schirmherr so vieler geistig musischer Anliegen in dieser Stadt. Tradition und Historie Berlins waren für ihn Quelle unerschöpflicher Begeisterung und Leidenschaftlichkeit. Hans Christian Müller, 1. Januar 1983
Aktualisiert: 2021-10-15
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Ungefähre Hauptrichtung

Ungefähre Hauptrichtung von Czech,  Hermann
In diesem Band sind Texte und Gespräche der letzten 20 Jahre versammelt. Sie schließen an die Auswahl von theoretischen Texten Hermann Czechs aus dem Jahr 1996 an, die ebenfalls im Löcker Verlag als erweiterte Neuausgabe des ursprünglichen Bandes „Zur Abwechslung“ aus dem Jahr 1977 erschienen ist. Hermann Czech hat seit den frühen 60er Jahren ein umfangreiches und kaum überschaubares Konvolut an architekturtheoretischen und -kritischen Schriften verfasst; in Tageszeitungen, Magazinen, Themenbänden und als Vorträge, Lektionen sowie in zahllosen Interviews und Gesprächen eröffnet er als einer der wenigen bauenden Architekten dieses Landes weiterhin ein theoretisches Gebäude, das durch den nun geplanten dritten Band bis in die Gegenwart reicht. Er setzt damit die Tradition eines Adolf Loos, eines Josef Frank fort, und zusammen mit Kollegen wie Friedrich Kurrent und Friedrich Achleitner (um nur zwei Beispiele zu nennen) bilden diese Schriften die gedanklich theoretische Basis für die heutige Architektengeneration, die mit Beiträgen und Lehrtätigkeit von Sigrid Hauser, Otto Kapfinger, Adolf Krischanitz , Christian Kühn und einigen anderen weiteres theoretisch kritisches Unterfutter erhält, um die Zukunft der Menschen lebenswert und nachhaltig mittels Architektur mitzugestalten. Ein Begriffs- und Namenregister erschließen das Buch auch von dieser Seite.
Aktualisiert: 2021-10-15
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Mainz 1945 – 1970

Mainz 1945 – 1970 von Metzendorf,  Rainer
Die Mainzer Nachkriegsarchitektur bietet so manche Überraschungen: Sie wird meist schlichtweg übersehen, weil sie im Gegensatz zu früheren eindrucksvollen Äußerungsformen unprätentiös, funktional und oft von zurückhaltendem Charme ist. Sie wird bis heute unterschätzt, obwohl sie über den vordergründigen Charakter von Zweckbauten hinaus wenig beachtete Neuansätze für die Demokratie der Nachkriegsgesellschaft hervorgebracht hat. Sie wird letztlich verkannt, obwohl sich hier nach den Einengungen der NS-Zeit kaum wahrgenommen eine neue Freiheit in vielerlei Bauformen experimentell äußert. Exemplarisch stellt das Buch 68 Nachkriegsbauten vor, die unterschiedlicher nicht sein könnten, Siedlungen, Wohnhäuser, Kirchen, Gewerbebauten, Universität, Kultur- und Gewerbebauten bis hin zum Fastnachtsbrunnen. Die prägnanten Texte, die reiche Bebilderung und drei Karten fordern dazu auf, die Stadt mit neuen Augen zu entdecken. Herausgegeben im Auftrag des Stadthistorischen Museums Mainz e. V. und verfasst unter Mitwirkung von Mitgliedern der Initiative DIE BETONISTEN. Mit Beiträgen von: Eva Authried, Jonas Grahl, Leonie Köhren, Jennifer Konrad, Maximilian Kürten, Lucy Liebe, Leonie Matt, Rainer Metzendorf, Robinson Michel und Valerie Ucke.
Aktualisiert: 2021-10-13
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Architektur am Campus Passau

Architektur am Campus Passau von Trempler,  Jörg
Die vergleichsweise junge Universität blickt auf eine spannende Architekturgeschichte zurück, die jedoch der breiten Öffentlichkeit noch wenig bekannt ist. Vorangegangen sind dem vorliegenden Katalog einige architekturgeschichtliche Seminare und die entsprechende Forschungsarbeit am Lehrstuhl für Kunstgeschichte und Bildwissenschaft der Universität Passau, die sich mit der Baugeschichte und insbesondere den Architekturwettbewerben zur Entstehung des heute gebaut vorzufindenden Campus Passsau beschäftigen.
Aktualisiert: 2021-10-12
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Denkmalpflege in Sachsen

Denkmalpflege in Sachsen
Eine Leseprobe finden Sie unter "https://verlag.sandstein.de/reader/98-633_JahrbuchLAfD2020" Die Beiträge des Jahrbuchs 2020 widmen sich Kulturdenkmalen aus der Zeit vom 13. Jahrhundert bis in die Gegenwart im Land Sachsen. Beispiele sind Reste mittelalterlichen Marienglases in der Dorfkirche zu Börtewitz oder gotische Rankenmalereien am Domherrenhaus Freiheit 6 in Meißen, die Rekonstruktion der ursprünglichen Fassadenfarbigkeit am Zwickauer Gewandhaus und das Schlingrippengewölbe im dortigen Eingangsbereich, die Skulpturen in der Wettiner Grablege im Freiberger Dom und ihre Legierungen, die Schadensbilder an der Vergoldung des Mozartbrunnens in Dresden, die Skulpturen am Jagdschloss Moritzburg. Erforscht und wiederhergestellt werden konnten ganz verschiedene Gartenanlagen: ein Fabrikantengarten aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in Plauen sowie Schulfreianlagen vom Ende der 1960er Jahre in Dresden sowie Kriegerdenkmale des Ersten Weltkriegs in Leipzig und im Landkreis Nordsachsen. Andere Beiträge beschäftigen sich mit der datenbankgestützten Erfassung durch das Referat Inventarisation im Landesamt für Denkmalpflege, der erfolgreichen Bewerbung der Montanregion Erzgebirge/Krušnohorí als UNESCO-Welterbe, einem »Nachruf« auf verlorene Dresdner Eisenbahnbrücken, dem Chemnitzer Eisenbahnviadukt, der Einbindung der über die DDR-Zeit geretteten Ruine des Taschenbergpalais in den Hotelbau.
Aktualisiert: 2021-10-12
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Die Moschee Nuruosmânîye in Istanbul

Die Moschee Nuruosmânîye in Istanbul von Hochhut,  Pia
Die Reihe Islamkundliche Untersuchungen wurde 1969 im Klaus Schwarz Verlag begründet und hat sich zu einem der wichtigsten Publikationsorgane der Islamwissenschaft in Deutschland entwickelt. Die über 330 Bände widmen sich der Geschichte, Kultur und den Gesellschaften Nordafrikas, des Nahen und Mittleren Ostens sowie Zentral-, Süd- und Südost-Asiens.
Aktualisiert: 2021-10-12
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