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Vienna, Arrival City

Vienna, Arrival City von TU Wien
Welchen Beitrag können Architektur und Stadtentwicklung zur Integration Migrierender leisten? Vienna, Arrival City behandelt diese Frage anhand von Texten, Interviews und konkreten Projekten Architekturstudierender für Wien. Hier hat sich der Bevölkerungsanteil mit Migrationshintergrund in den letzten zwanzig Jahren verdoppelt und liegt heute bei 46 Prozent. Vienna, Arrival City will den Diskurs über Integration stärken und aufzeigen, wie durch das Zusammenspiel von Architektur, Stadtentwicklung, Politik, Verwaltung und Unternehmertum die Teilhabe Migrierender am gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Leben in Wien gelingen kann.Mit Texten von: Oliver Elser, Gabu Heindl, Doug Saunders, Amila Širbegović, Pelin Sökmen, Kai Vöckler
Aktualisiert: 2021-01-20
Autor:
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Das rekonstruierte Berliner Schloss

Das rekonstruierte Berliner Schloss von Schloss,  Stiftung Humboldt Forum im Berliner
Das rekonstruierte Berliner Schloss in der Mitte der deutschen Hauptstadt fungiert zugleich als Denkmal des barocken Gebäudes wie lebendiger neuer Stadtbau für die Kultur. Kunstgeschichte, Handwerk und Architektur des wiedererstandenen Meisterwerkes von Andreas Schlüter werden in Wort und Bild gegenwärtig und verständlich.Mit dem Berliner Schloss kehrt der städtebauliche und architektonische Bezugspunkt für das historische Zentrum der Hauptstadt zurück. Der Prachtboulevard Unter den Linden erhält durch das barocke Meisterwerk von Andreas Schlüter ebenso wieder seinen Blickpunkt wie die historischen Bauten am Lustgarten. Die Autoren, alle direkt Beteiligte an diesem Erfolgsprojekt, erläutern mit beeindruckenden Fotografien von Leo Seidel den spannenden Bauprozess mit vielen interessanten Hinweisen auf die Bildersprache der barocken Sandsteinschmuckelemente, deren technische und handwerkliche Rekonstruktion und die architektonische Konzeption des Gebäudes.
Aktualisiert: 2021-01-20
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Die Brüder Hans und Wassili Luckhardt in Berlin-Dahlem

Die Brüder Hans und Wassili Luckhardt in Berlin-Dahlem von Moeller,  Gisela
Die der Neuen Sachlichkeit zuzurechnenden Berliner Architekten, die Brüder Wassili Luckhardt (1889-1972) und Hans Luckhardt (1890-1954) haben nicht nur gemeinsam mit ihrem Partner Alfons Anker (1872-1958 ) die Häuser der Versuchssiedlung in der Schorlemerallee (Mauerwerks-, Stahlskelett- und Betonbauten, 1925-1930), sondern nach 1945 neben vielen anderen Projekten in Berlin und ganz Deutschland auch große Bauten für die Freie Universität geschaffen: das Gebäude des Pflanzenphysiologischen Instituts (1962-1970, Königin-Luise-Str. 12-16a) und das Gebäude des Veterinärmedizinischen Instituts (Koserstr. 20, 1963-68). Außerdem beteiligten sie sich 1951 an dem Wettbewerb für das neue Ensemble Bibliothek/Hörsaalgebäude der Freien Universität und kamen auf den 5. Platz.
Aktualisiert: 2021-01-20
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Stadtfabrik: Wien/Charleroi

Stadtfabrik: Wien/Charleroi von TU Wien
Stadtfabrik, Stadt und Fabrik, ist die Paarung zweier Orte, die heute beinahe wie ein Oxymoron wirkt, ein Widerspruch in sich. Doch nach Jahrzehnten der Deindustrialisierung europäischer Städte wird nun die Rückkehr der Produktion ins Urbane ausgerufen: Unter dem Eindruck wiederkehrender globaler Krisen verstärkt sich die Kritik an den hochkomplexen transkontinentalen Warenketten und die Stimmen für eine neue Regionalisierung der Produktion mehren sich. Anhand zweier ebenso konkreter wie exemplarischer städtischer Situationen untersucht das Entwurfsstudio Stadtfabrik: Wien/Charleroi die Potenziale neuer Szenarien innerstädtischer Verdichtung, in der Wohnen und Produktion neben- und übereinander Platz finden, wie auch architektonische Strategien, die wiedergewonnene Wertschätzung der städtischen Produktion sichtbar zu machen.
Aktualisiert: 2021-01-20
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Wie leben?

Wie leben? von Pollak,  Sabine
Selten waren die Möglichkeiten, sein eigenes Leben zu gestalten wo und wie man will, so vielversprechend wie heute. Jedoch die lange Liste täuscht. Selbstverwirklichung ist mit Herkunft und Biografie verknüpft, alternative Haustypologien sind an die Ökonomie des Immobilienmarktes gebunden und alles endet schnell, wenn kein Geld da ist. Nicht wir bestimmen, wie wir leben wollen, sondern das verfügbare Kapital. Die Baugruppe findet kein leistbares Grundstück, der Kollektivraum entfällt wegen schlechter Ausnutzung und jedes Raumexperiment ist dem freien Spiel des Marktes ausgesetzt. Nichts ist so sehr mit Kapital verbunden wie das Bauen von Stadt. Da fällt es schwer, an wählbare Identitäten und dafür geeignete Architekturen zu glauben. Die Stadt muss wachsen, Profit sticht Gemeinwohl und Stillstand im Bauboom wäre ein Rückschlag im Wettbewerb.Das Resultat sind Wohnhäuser mit Regelgeschossen, generische Shoppingmalls und ein schwindender öffentlicher Raum. Aber wollen wir all das so bauen? Welchen Werten folgt Architektur?Zehn Autor*innen schreiben Handlungsanweisungen für gedachte und gebaute Lebensmodelle, Alternativen zur Investorenstadt, antiglobale Architekturen, neue Produktionsformen, Individualität, Kollektivität und ein neues Verhältnis zur Natur. Letztlich dreht sich alles darum: Wie macht man es jetzt gut, so dass es dann gut läuft, beim Wohnen, Arbeiten, Lieben und Leben?
Aktualisiert: 2021-01-20
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Das japanische Vorbild. Raumkonzeptionen bei Josef Frank und Bruno Taut

Das japanische Vorbild. Raumkonzeptionen bei Josef Frank und Bruno Taut von Elsesser,  Corinne
Der Wiener Architekt Josef Frank und der Berliner Architekt Bruno Taut standen den vom Bauhaus geforderten Grundsätzen reserviert gegenüber. Der Blick nach Asien, insbesondere nach Japan, bestärkte sie in ihrem Anliegen, Tradition und Innovation zu verbinden. Denn die japanische Architektur schien seit Jahrhunderten all jene Merkmale aufzuweisen, die man in Europa im Zuge einer Erneuerung des Bauens anstrebte. Josef Frank entwickelte einen von Adolf Loos übernommenen Raumplan weiter zu einer asymmetrisch angelegten Grundrissstruktur. In seiner Konzeption eines Hauses als Weg und Platz spielt die japanische Teehausarchitektur eine besondere Rolle. Im Rahmen des Berliner Siedlungsbaus der 1920er Jahre entwickelte Bruno Taut das Motiv eines Aussenwohnraums als Bezug der Wohnung zu ihrer Umgebung. Darin spiegeln sich japanische Anleihen, denn ein Haus wird in Japan stets als Teil des umgebenden Gartenraums aufgefasst. Die Asymmetrie japanischer Raumkonzeptionen und der Bezug auf die unmittelbare Umgebung wurden zu Leitmotiven für Taut und Frank. Viele ihrer Entwürfe sind ohne die Beschäftigung mit japanischer Architektur nicht denkbar.
Aktualisiert: 2021-01-19
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Das naheliegende Einfache

Das naheliegende Einfache von Sundermann,  Manfred
Das naheliegende Einfache kennzeichnet das Leben und Werk des Architekten Emil Steffann (1899 - 1968). Es ist für ihn das vielleicht ganz und gar unzeitgemäß-zeitgemäße Bauen; denn zum Guten gehört - wie er im Laufe seines Schaffens erfährt - nur wenig. Seit 1986 liegt sein Nachlass im DAM (Deutsches Architekturmuseum Frankfurt). Diese erste chronologische Zusammenschau seines Werkes erschließt neue Quellen und zeigt neues Material.
Aktualisiert: 2021-01-22
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