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Darwin, Darwinismus und Moralpädagogik

Darwin, Darwinismus und Moralpädagogik von Bernstorff,  Florian
Ist der Mensch ein Produkt evolutionären Zufalls? Wurzelt sein Verhalten allein in Instinkten und Trieben? Und wie ist moralisches Handeln und Moralerziehung dann überhaupt noch möglich? Diese heute noch aktuellen Fragen erhielten mit der Veröffentlichung von Darwins bahnbrechenden Werken über ‘den Ursprung der Arten’ und ‘die Abstammung des Menschen’ für die Zeitgenossen eine zuvor nicht gekannte Brisanz. Der bislang selten untersuchten moralpädagogischen Darwin-Rezeption im späten 19. Jahrhundert wird dabei oft unterstellt, sie habe sich damit allenfalls marginal und wenn, dann ablehnend auseinander gesetzt. Die vorliegende Studie revidiert und differenziert diesen Blick. In der pädagogischen Publizistik des späten 19. Jahrhunderts lassen sich durchaus differenzierte Auseinandersetzungen mit Darwin einerseits und dem Darwinismus andererseits nachweisen. Darwinistische Topoi werden zudem immer wieder explizit auch für die Neubegründung von Moralerziehung und Darwin oft als Vehikel für Lamarckismus und die Anwendung der ‘biogenetischen Grundregel’ genutzt. Dies führt aber meist nicht zu neuen Konzepten von moralischer Bildung und Erziehung, sondern nur zur Relegitimation „bewährter“ moralpädagogischer Zwecke und Mittel.
Aktualisiert: 2021-01-14
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Erziehungsverhältnisse im Nationalsozialismus

Erziehungsverhältnisse im Nationalsozialismus von Horn,  Klaus-Peter, Link,  Jörg W
Mehr als 75 Jahre nach der „Machtergreifung“ ist das Thema Erziehung im Nationalsozialismus immer noch aktuell. Die 15 Beiträge des Bandes geben auf der Grundlage der einschlägigen Forschung einen umfassenden und zugleich differenzierten Überblick über die Erziehungsverhältnisse im Nationalsozialismus zwischen totalem Anspruch und Erziehungswirklichkeit. Als Auswahlprinzip für die Themen sowie als Ordnungsprinzip der Darstellung wurde die Lebenslaufperspektive gewählt. Die Beiträge folgen also dem Leben des „deutschen, erbgesunden, arischen Menschen“ und stellen die Erziehungsprogrammatiken und Normierungen, die institutionellen und organisatorischen Umsetzungen sowie die jeweiligen Erziehungspraktiken vor. Dabei werden zugleich sowohl die Geschlechterperspektive als auch die Erfahrungen der ausgegrenzten Gruppen der Bevölkerung berücksichtigt, denn die Ausgrenzung kann letztlich nicht ohne den Blick auf die Eingegrenzten thematisiert werden – et vice versa.
Aktualisiert: 2021-01-14
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„Das ist wie Gewitter im Kopf!“ – Erleben und Bewältigung demenzieller Prozesse bei geistiger Behinderung

„Das ist wie Gewitter im Kopf!“ – Erleben und Bewältigung demenzieller Prozesse bei geistiger Behinderung von Lubitz,  Heike
Menschen mit geistiger Behinderung sind ebenso wie Personen der Allgemeinbevölkerung mit steigendem Lebensalter von alterungsabhängigen Erkrankungen wie Demenz betroffen. Alterungs- oder demenzbedingte Veränderungsprozesse beeinflussen aber nicht nur die räumlichen, organisatorischen und sozialen Strukturen in Wohneinrichtungen der Eingliederungshilfe, sondern machen auch eine Anpassung und Neuentwicklung von Begleitungs- und Unterstützungsmöglichkeiten erforderlich. Da das soziale Netzwerk der erkrankten Person mit geistiger Behinderung durch den demenziellen Krankheitsverlauf äußerst beansprucht und so die Lebensqualität aller Beteiligten stark beeinträchtigt werden kann, werden in dieser Arbeit zum einen die Erlebnisse, Deutungen und Bewältigungsstrategien von professionellen Begleitpersonen sowie Mitbewohner/Innen mittels qualitativer Forschungsmethoden ermittelt. Zum anderen wird ein innovatives Erwachsenenbildungskonzept entwickelt und evaluiert, welches Menschen mit und ohne geistige Behinderung gleichberechtigt im Umgang mit Demenz schult. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass demenzielle Beanspruchungen gemeinschaftlich bearbeitet werden und zeigen die Bedeutung bedarfsangepasster Bildungsangebote mit hohem Lebensweltbezug und Praxisnutzen für den Erhalt von Lebensqualität.
Aktualisiert: 2021-01-14
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Väst-noveller

Väst-noveller von Middendorf,  Carina
Dieses Lesebuch führt Schwedischlernende, die bereits das Niveau B1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens erreicht haben, behutsam an die Lektüre literarischer Originaltexte heran. Die fünf fiktionalen Erzählungen spielen jeweils an einem Ort in Westschweden – in Svenljunga, Marstrand, Göteborg, Varberg, Borås – und vermitteln viel Wissen über das Leben in Schweden allgemein. Ergänzt werden die Geschichten mit wissenswerten Informationen zur Geografie sowie mit Grammatikhinweisen und Wortschatzübungen. Die Vokabellisten am Ende jeder Erzählung sowie der Lösungsschlüssel im Anhang erleichtern das Selbststudium. Zugleich ist der Band auch für den Gruppenunterricht geeignet, da die Fragen zum Text zu Gesprächen anregen.
Aktualisiert: 2021-01-14
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Schule zwischen Stadt und Staat

Schule zwischen Stadt und Staat von Hoffmann-Ocon,  Andreas
Wie das Verhältnis zwischen autonomer Vor-Ort-Schulverwaltung und Staat organisiert, gedeutet und bewertet werden soll, ist die zentrale Fragestellung einer Ende des 18. Jahrhunderts entstandenen – und bis heute aktuellen Debatte, deren Ende noch nicht abzusehen ist. Eine der stärksten schulpolitischen Konfliktlinien zwischen den Städten und der Regierungsseite hing mit der Frage zusammen, ob die staatlichen Schulaufsichtsbehörden beratende oder leitende Kompetenzen haben sollten. Die vorliegende Studie beleuchtet den lang anhaltenden und bisher wenig bekannten schulpolitischen Konflikt um Schulaufsichts- und Steuerungs-kompetenzen vor und nach dem politischen Umbruch im Königreich sowie in der späteren preußischen Provinz Hannover im 19. Jahrhundert. Die Rekonstruktionen und steuerungstheoretischen Analysen verschiedener schulpolitischer Konfliktfälle liefern ein eindrucksvolles Zeugnis davon, wie schwierig es für staatliche Bildungsbehörden war, mit klassischen Lenkungsinstrumenten in die Refugien städtischer Unterrichtsverwaltung und Schulentwicklung hinein zu regieren.
Aktualisiert: 2021-01-14
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Forschung zu inklusiver Bildung

Forschung zu inklusiver Bildung von Blömer,  Daniel, Jüttner,  Ann-Kathrin, Koch,  Katja, Krüger,  Michael, Lichtblau,  Michael, Werning,  Rolf
Der vorliegende Sammelband umfasst Beiträge, in denen aktuelle Ergebnisse von Forschungsprojekten zum Themenkomplex „Inklusive Bildung“ vorgestellt werden und ist im Rahmen der gemeinsamen Jahrestagung 2013 der Sektion Sonderpädagogik und der Kommission Grundschulforschung und Pädagogik der Primarstufe der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft entstanden. Inhaltlich gliedert sich der Sammelband in fünf Bereiche: (1) Professionsverständnis – Perspektiven pädagogischer Fachkräfte auf Inklusion und die Veränderung ihrer beruflichen Situation, (2) Professionalisierung – Kompetenzen für die pädagogische Arbeit in inklusiven Settings, (3) Schulentwicklung – Schulorganisationale Systembedingungen für eine erfolgreiche inklusive Praxis, (4) Unterricht und Didaktik – Didaktisch-methodische Konzeptionen von Unterricht in heterogenen Lerngruppen sowie (5) Schülerperspektive – Inklusion und die Veränderung schülerspezifischer Variablen. Die unter diesen Themenbereichen subsumierten Forschungsprojekte nutzen unterschiedliche methodische Designs und sowohl qualitative als auch quantitative Ergebnisse werden präsentiert.
Aktualisiert: 2021-01-14
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Perspektiven auf Entgrenzung

Perspektiven auf Entgrenzung von Jerg,  Jo, Merz-Atalik,  Kerstin, Thümmler,  Ramona, Tiemann,  Heike
Die Beiträge zur 22. Jahrestagung der Integrationsforscherinnen und -forscher aus den deutschsprachigen Ländern haben sich dem Thema „Entgrenzung“ aus vielfältigen Perspektiven genähert. Die differenten Zugänge zu dem Begriff der Entgrenzung, zu konkreten Entgrenzungs- und Grenzziehungsprozessen in verschiedenen Bereichen der Inklusions-/Integrationspädagogik und die damit zusammenhängenden Phänomene bilden sich in den folgenden sechs Fokussen ab: • Entgrenzung im Kontext von sozialen Kategorisierungen und Strukturen; • Entwicklungsprozesse in Institutionen und Handlungsfeldern; • (Ent-)Grenzen im professionellen Feld; • Forschung und Lehre entgrenzt; • Entgrenzte Perspektiven in der Geschlechterkonstruktion; • Methodisch und konzeptionell Grenzen überschreiten.
Aktualisiert: 2021-01-14
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