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Fernhalten. Ein Neuseeland-Roman

Fernhalten. Ein Neuseeland-Roman von Rathke,  Miriam
Wie viel Ferne erträgt Nähe? Wie viel Zeit braucht die Liebe? Wie schön kann der schönste Ort der Welt noch sein, wenn das eigentlich Schöne 18.000 Kilometer weit weg ist?Neuseeland. Ein Traum der nicht länger nur geträumt, sondern endlich gelebt werden will. Das andere Ende der Welt lockt mit seiner Naturschönheit, seinen Kontrasten und der Vorstellung eines unvergleichlichen Freiheitsgefühls. Und so verlässt Clara für drei Monate ihre Heimatstadt Hamburg, um das Land der Maori zu bereisen. Die Route führt von Auckland auf der Nordinsel bis nach Stewart Island, dem südlichsten Punkt Neuseelands. Während dieser Zeit bleibt Clara und ihrer großen Liebe Gabriel nur das geschriebene Wort. Zahlreiche Nachrichten überqueren die Kontinente. Sie dienen als Claras Reisetagebuch und erzählen die vielen Geschichten, die Neuseeland ihr schenkt: über Begegnungen mit riesigen Huhu-Bugs, putzigen Possums und ähnlich exotischen Campingplatz-Bekanntschaften. Vor allem aber will jede einzelne Zeile beweisen, dass die Entfernung der Liebe nichts anhaben kann, wenn es nur gelingt zu sein, was man versprach … Eine Geschichte über zwei Menschen, die sich begegnen, weil sie sich begegnen wollen und sich lieben, weil sie einander lieben wollen, und dabei vergessen, dass sie eigentlich zwei Fremde sind.
Aktualisiert: 2021-09-17
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Unter freiem Himmel

Unter freiem Himmel von Peter,  Wieschollek
Geht man zu Fuß durchs Land, wird man bald feststellen, dass es dabei so gut wie unmöglich ist, den Kopf auszuschalten. Durch diesen marschieren mit jedem Schritt unzählige Gedanken. Peter Wieschollek – ein Pastor im Ruhestand und doch unterwegs – teilt in diesem Buch seine Erlebnisse quer durch Deutschland mit seinen Lesern. Gestartet bei unseren Nachbarn in Dänemark geht die Reise zu Fuß bis ins österreichische Scharnitz, möglichst immer im »1000-Sterne-Hotel«, also unter freiem Himmel.
Aktualisiert: 2021-09-17
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Letzte Jahre / Generalfeldmarschall Graf Gneisenau schreibt an seine Frau 1823 – 1831 Band IV

Letzte Jahre / Generalfeldmarschall Graf Gneisenau schreibt an seine Frau 1823 – 1831 Band IV von Henscheid,  Regina
Nach dem Tod der Tochter und halbjähriger Abwesenheit in Erd-mannsdorf kehrt im Januar 1823 ein veränderter Gneisenau nach Berlin zurück, wo sich auch, ein schmerzlicher Lichtblick, die Enkelkinder befinden. Die kurzen Briefe enthalten zunächst nur das Nötigste. Er verlebt ruhige Jahre mit abwechselnden Aufenthalten in Niederschlesien, in der Hauptstadt, die in Hoffestlichkeiten schwelgt, und endlich in Sommerschenburg, dem Gut bei Helmstedt. Die politische Entwicklung in Europa verfolgt er aufmerksam und schildert seiner Frau, was er zum Dekabristenaufstand in St. Petersburg erfährt und zu den Unruhen und Revolutionen in Griechenland, Frankreich, Belgien und schließlich Polen. Dorthin wird er vom König geschickt, um die Grenze gegen Preußen zu sichern. Der Auftrag wird durch das Vorrücken der Cholera erschwert. Von Schlaganfällen geschwächt, erliegt ihr Gneisenau am 23. August 1831 in Posen. Eine Annäherung an seine Frau hatte schon lange stattgefunden und zeigt sich ab 1828 in der Anrede "Liebe Frau". Für das letzte Lebensjahr des Protagonisten konnten sogar die noch zu edierenden Briefe Frau Karolines herangezogen werden, die uns erlauben, das Bild der Gattin ins Liebenswürdige hin abzurunden. Der Band enthält zahlreiche Abbildungen. Transkribiert und herausgegeben von Regina Henscheid
Aktualisiert: 2021-09-16
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Wellenreiter wider Willen

Wellenreiter wider Willen von Langs,  Ines
Die Geschichte von Ines und Detlef beginnt wie ein Märchen. Er ist ihr Prinz auf dem weißen Ross. Sie ist die Frau, von der seine Mutter ihm im Traum sagt: „Die musst du festhalten, sie ist die Richtige.“ Sie zögern nicht lange und heiraten gerade mal ein gutes halbes Jahr, nachdem sie zusammengefunden haben. Alles könnte so schön sein. Doch bald fährt ein jäher Riss durch das Märchen. Eine unheilbare Krankheit tritt in das Leben der beiden. Detlef bekommt ALS. Eine Diagnose, die von einem Moment auf den anderen beider Leben auf den Kopf stellt und alle Zukunftspläne wie Seifenblasen zerplatzen lässt. Ines hat Detlef über die drei Jahre, die er nach Auftreten der ersten Symptome noch lebte, begleitet und ihn insbesondere in seinem letzten Jahr mit zunehmender Intensität gepflegt. In dieser Zeit geriet sie oft an den Punkt, aufgeben zu wollen. Um sich nicht selbst zu verlieren, führte sie Tagebuch. Sie schrieb jeden Morgen drei Seiten von Hand über all das, was sie gerade beschäftigte. Entstanden ist eine Dokumentation ihrer Gedanken und Gefühle, die zwischen tiefer Verzweiflung und hoffnungsvoller Zuversicht schwanken. Entstanden ist auch ein bleibendes Denkmal für ihren Mann Detlef.
Aktualisiert: 2021-09-16
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Ein alter Mann wird älter

Ein alter Mann wird älter von Ahrens,  Gerhard, Mattner,  Jakob, Rühle,  Günther
Der andere Günther Rühle: "Ich suche mich, indem ich's hinschreibe." Vom fortschreitenden Verlust des Augenlichts gezeichnet und nachdem er die Vollendung des dritten Bandes seiner Geschichte des "Theaters in Deutschland" hat aufgeben müssen, beginnt Günther Rühle im Alter von 96 Tagebuch zu führen. Die Eintragungen, ein halbes Jahr umfassend, fangen im September 2020 an und enden im April 2021. Rühle bekennt in seinen Tagebüchern, dass er in gut siebzig Jahren publizistischer Arbeit und nach "zigtausenden hingetippten Sätzen von mindestens 900 Kilometern Länge" versäumt habe, über sich selbst nachzudenken. "Am Rand des Lebens" angekommen, horcht er nun in sich hinein: Im Selbstgespräch ist er sich selbst der Stoff und beginnt, ins "Blinde" zu schreiben, denn lesen kann er die Zeilen nicht mehr. Die Fragmente langer Tage und unruhiger Nächte schreiben sich in sein Tagebuch ein; verdrängte Gedanken und Gefühle, Eingebungen und Träume – "Bilder aus dem Dunkeln des Vergessens", in denen die Erinnerungen an die Kindheit, den Krieg, den Nationalsozialismus ebenso eine Rolle spielen wie die Rückblicke auf seine journalistische Arbeit (FAZ, Tagesspiegel), die Arbeit als Theaterintendant und prägende Lebensbegegnungen (u.a. Bernhard Minetti, Martin Wuttke, Einar Schleef). Und natürlich immer gegenwärtig: das Nachdenken über das "Altern im Alter". Darf man noch gespannt sein auf die Zukunft, wenn man bei wachem Geist der "körperlichen Abrüstung" zuschauen muss? Eine endgültige Antwort gibt es nicht: "Die Gefühle lösen einander ab. Morgens in sich gespalten, wünscht man sich das Ende und greift noch nach dem Leben. Zweimal und oft am selben Tag." Der forschend aufspürende Theaterhistoriker ist diesmal sich selbst auf der Spur und muss in seinen Aufzeichnungen festhalten: "Ich treffe immer öfter auf einen Unbekannten, der doch Ich war."
Aktualisiert: 2021-09-17
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Verehrungswürdigste Mutter – Mein lieber Fritz …

Verehrungswürdigste Mutter – Mein lieber Fritz … von Hölderlin,  Friedrich, Mross,  Ulrike
Von Friedrich Hölderlin existieren rund 130 Briefe an seine Mutter. Die Briefe der Mutter an den Sohn sind – bis auf eine Ausnahme – leider verschollen. In diesem "Briefroman" hat die Autorin der Mutter, Johanna Gock, behutsam ihre Stimme geliehen und die Briefe an den Sohn neu geschrieben, während die des Sohnes den Originalen entsprechen. So entsteht ein Bild des Dichters, das die vielen Biografien um eine mütterliche Perspektive ergänzt. Der Leser bangt mit der Mutter um die Gesundheit des Sohnes, erkennt früh die widersprüchlichen Stimmungen des jungen Dichters, staunt über das viele Geld, das er verbraucht ... Und während der Jahre im Turm ist die Mutter praktisch der einzige Mensch, dem Hölderlin noch schreibt. Anlässlich des 250. Geburtstags wurde viel über den Dichter berichtet. Wann immer dabei der Name der Mutter fiel, musste man den Eindruck gewinnen, dass Johanna Gock ihrem Sohn das Leben schwer gemacht habe; mit mehr Verständnis auf ihrer Seite hätte der junge Dichter ein sorgenfreieres Leben führen können. Die Briefe des Sohnes sprechen eine andere Sprache. Seiner jeweiligen Stimmung entsprechend klingen sie zärtlich liebevoll oder selbstanklagend und voller Selbstmitleid. Man kann hier das empfindliche Naturell, die depressive Veranlagung Hölderlins sehen, die die Mutter früh spürte und den Sohn dennoch niemals im Stich ließ. Sie hatte immer ein offenes Ohr, vor allem aber immer einen Platz in ihrem Haus für ihn. Selbst zu Sparsamkeit erzogen, bezahlte sie stets die Rechnungen des Sohnes, der zeitweilig auf großem Fuß lebte. Dreimal änderte sie ihr Testament, um sicherzustellen, dass ihr Fritz auch nach ihrem Tod versorgt sein würde. Und wenn sie auch vieles nicht verstand, was ihr Sohn schrieb oder was er tat: Sie hat immer zu ihm gehalten.
Aktualisiert: 2021-09-14
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Johann Wolfgang von Goethe: Briefe / Briefe 1799 – 1800

Johann Wolfgang von Goethe: Briefe / Briefe 1799 – 1800 von Barth,  Johannes, Kurscheidt,  Georg
In dieser neuen historisch-kritischen Ausgabe sind von mehr als 15.000 überlieferten Briefen Goethes etwa 5 % noch ungedruckte Dokumente enthalten; mehr als 2.000 bisher nur nach frühen Drucken oder Konzepten veröffentlichte Briefe können erstmals nach den Handschriften ediert werden. Die umfassende und im Zusammenhang dargebotene Kommentierung des Goetheschen Briefwerks ist eines der Hauptanliegen der neuen Ausgabe.
Aktualisiert: 2021-09-17
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Johann Wolfgang von Goethe: Briefe / Briefe 1799 – 1800

Johann Wolfgang von Goethe: Briefe / Briefe 1799 – 1800 von Barth,  Johannes, Kurscheidt,  Georg
In dieser neuen historisch-kritischen Ausgabe sind von mehr als 15.000 überlieferten Briefen Goethes etwa 5 % noch ungedruckte Dokumente enthalten; mehr als 2.000 bisher nur nach frühen Drucken oder Konzepten veröffentlichte Briefe können erstmals nach den Handschriften ediert werden. Die umfassende und im Zusammenhang dargebotene Kommentierung des Goetheschen Briefwerks ist eines der Hauptanliegen der neuen Ausgabe.
Aktualisiert: 2021-09-17
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2014

2014 von Seegert,  Christian
Was fällt auf übers Jahr - ich fange mit der AfD an, die sieben Jahre später eine andere Prägung hat - 2014 einfach als Gründung gegen das allfällige Europa- und Euro-Regime - die Koalition, wie die Opposition, verbitten sich jede Kritik - wie HELMUT KOHL seit Anfang der 90er Jahre - insofern steht die Partei natürlich von Anfang an rechts von der CDU, was diese vermeiden möchte! Dann die IG Metall-Frau in der Regierung, sie inszeniert einen Aufbau-Katalog von Sozialleistungen, vorzüglich im Renten-Format, dessen Milliarden den bereits größten Haushalts-Block weiter aufblähen werden - ihr Motto, fern jeder Renten-Mechanik: das haben die sich verdient - und: Geld spielt keine Rolle, zahlt ja die Zukunft. Dazu natürlich die Standards - die Zahlenwerke der Klima- wie der Bildungsrepublik verheißen auch wenig Gutes, bedeutende Äußerungen und Zwischenergebnisse kommen auf den Tisch, bisweilen brachial intoniert. Wer das hier liest, kennt mich. - Den Vogel schießt in diesem Jahr der Dämm-Meister ab. Schließlich natürlich ein bißchen Organisiertes Verbrechen, dieser treue Begleiter der Wohlgesinnten. - In dessen Schatten grassierts a bissel korruptiv bis ins Parlament. Als dös auffliegt, wirds stillschweigend und ziemlich folgenlos beendet. Zu allerletzt: regelmäßige Ausflüge in die Abgründe des letzten Jahrhunderts finden sich durchgehend, aus gegebenen Anlässen - häufig im Groben bekannt, sehr häufig im Detail unbekannt - ich verspüre einen gewissen Zwang, das aufzuschreiben. Abgesehen davon, daß die Folgen viel von der aktuellen Großraum-Mentalität prägen.
Aktualisiert: 2021-09-16
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