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Briefwechsel

Briefwechsel von Hesse,  Hermann, Michels,  Volker, Zweig,  Stefan
Neben Thomas Mann sind Hermann Hesse und Stefan Zweig heute die weltweit bekanntesten und meistgelesenen deutschsprachigen Autoren des 20. Jahrhunderts. Hesse, den asketischen Missionarssohn aus der schwäbischen Kleinstadt Calw, und den ungleich mondäneren, vier Jahre jüngeren, aus einer Wiener Fabrikantenfamilie stammenden Stefan Zweig verband bei allen Unterschieden ihrer Herkunft und ihres Naturells eine lebenslange Freundschaft. Sie hat sich in einer Korrespondenz von hundert Schreiben und gegenseitigen publizistischen Würdigungen ihrer Veröffentlichungen niedergeschlagen, die hier erstmals in Buchform vorgelegt werden. Der Briefwechsel mit Stefan Zweig ist neben demjenigen mit Thomas Mann der wohl kontinuierlichste Austausch, den Hesse, der lieber mit Musikern und Malern als mit Literaten verkehrte, mit einem namhaften Schriftstellerkollegen geführt hat.
Aktualisiert: 2022-04-23
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Wer sich in Familie begibt,

Wer sich in Familie begibt, von Girardi,  Claudia, Sommer,  Gerald, von Doderer,  Heimito
Als "Herr unbestimmbaren Alters, der einem dann und wann im Treppenhause begegnet", so charakterisierte sich Heimito von Doderer einmal selbst, als ihm Erfolg und Ruhm bereits zur Last wurden. Als Person des öffentlichen Lebens eher diskret, sind seine Briefe von geradezu entwaffnender Offenheit. Einblicke in Dichterleben gibt es viele, selten jedoch derart intime und private, authentische und oft amüsante, wie sie in den Briefen des österreichischen Romanciers und Erzählers an seine Schwester Astri und deren Mann Hans (von) Stummer enthalten sind. Man erlebt Höhen und Tiefen des Kosmos Familie und ihre Wirkung auf den Autor. Entstehung und Erfolg so bekannter Werke wie der Strudlhofstiege oder der Dämonen zeigen sich aus bisher wenig bekannter Perspektive. Kriegserlebnisse finden ebenso Eingang wie naturkundliche Studien, Liebesdinge und zeitgeschichtliche Betrachtungen zu Kubakrise und unbekannten Flugobjekten. Politiker, erzählende wie kritische Konkurrenz, bäuerliche Hilfskräfte und Hausmeisterinnen - sie alle haben ihre Auftritte auf dieser Briefbühne zwischen Dichter, Schwester und Schwager. Kommentar sowie Fotos und bisher unveröffentlichtes Bildmaterial ergänzen die mehr als 180 Schreiben aus 35 Jahren.
Aktualisiert: 2022-04-21
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Fragmente eines divergent Denkenden Tagebücher 2008 – 2014

Fragmente eines divergent Denkenden Tagebücher 2008 – 2014 von Herdina,  Ulrike
Im ersten Band der Tagebücher meines verstorbenen Sohnes habe ich beschrieben, was für ein langer Prozess es für mich war, bis ich mich endgültig entschloss, die Bücher zu veröffentlichen und wie ausdauernd sich mindestens zwei Seelen in meiner Brust stritten. Ich erwähnte, dass mir sein immenser Drang sich Wissen anzueignen, seine Ausdauer und Willensstärke, gepaart mit ständigen Selbstzweifeln vertraut waren, sich aber auch mir die Intensität, Emotionalität und Tiefgründigkeit erst beim Lesen endgültig erschlossen. Ging es in den ersten beiden Bänden um die Wirren der Veränderung im Alltag, folgte im dritten die Suche einer neuen Herausforderung mit dem Finden eines neuen Arbeitsplatzes und der folgenden schnellen Ernüchterung, so schließt der vierte Band im Sommer 2014 mit der inneren Ankunft in Edinburgh ab. Gelb, die dominante Farbe dieses Bandes, symbolisiert im „Tiroler Zahlenrad“ von Paungger/Poppe die Kraft der Mitte, dem die Geburtszahlen 5 und 0 zugeordnet sind.
Aktualisiert: 2022-04-19
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anders bleiben

anders bleiben von Wels,  Selma
Diversität ist im Deutschland des Jahres 2022 keineswegs eine Selbstverständlichkeit, sondern muss immer wieder hart erkämpft werden. Was uns in unserer multikulturellen Gesellschaft trennt, das wissen wir längst, wie und von wem es kultiviert und reproduziert wird auch. Dabei werden die Debatten hitziger geführt, die Gräben tiefer, und eine verbindende Kommunikation immer schwieriger. Deutsch. Was soll das eigentlich sein? Wer ist das, dieses «Wir»? In 22 Briefen loten die Beitragenden dieses Bandes aus, was Menschen eigentlich miteinander verbindet. Was zählt in Krisenzeiten wirklich? Entstanden sind Briefe, die weich sind, wo man Härte erwarten könnte: Ein Plädoyer für Introspektion statt Geschrei, ein Versuch der Annäherung in verhärteten Zeiten.
Aktualisiert: 2022-04-16
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nachkommen

nachkommen von Bergdoll,  Karin, Breuer,  Theresa, Dierks,  Wiebke, Fasold,  Jeannine, Haque,  Shammi, Haruna-Oelker,  Hadija, K.,  Tina, Kazimir,  Azar, Kühne,  Fränzi, L'audace,  Luisa, Lang,  Ricarda, Lohmeyer,  Birgit, Mardini,  Yusra, Mayer,  Clara, Meyer,  Lydia, Monro,  Julia, Nierth,  Claudine, Schönian,  Valerie, Sookee, Stangl,  Romy, Straub,  Jaqueline, Tekkal,  Düzen, Unvar,  Serpil
Von der bedingungslos unterstützenden Mutter über die schweigsame Versorgerin der Familie bis hin zur distanzier-ten Frau, zu der nie eine tiefere Bindung entsteht – Tochter-Mutter-Beziehungen haben unzählige Gesichter und Facetten. 21 Töchter* mit Lebensgeschichten, die unterschiedlicher nicht sein könnten, schreiben ehrliche und offene Briefe an ihre Mütter. Sie erzählen, wie sie aufgewachsen sind, wie ihre Mütter sie geprägt haben, was sie in der Beziehung überrascht, bewegt, enttäuscht oder entfremdet hat. Eines haben alle 21 Autor*innen gemeinsam: Sie engagieren sich auf unterschiedliche Weise für die Gesellschaft und machen dabei auf Missstände aufmerksam. In diesem Buch ergründen sie ihre Herkunft, ihre Erziehung und die Beziehung zur Mutter mit Blick auf ihr jetziges Wirken. Welche Bedeutung Tochter-Mutter-Beziehungen einerseits und aktivistisches Engagement andererseits in unserer Gesellschaft haben, reflektiert die Herausgeberin mithilfe von Expertinnen auf psychologisch-soziologischer Ebene.Ein Buch über Liebe und Zerwürfnis, über Nähe und Abgrenzung und die vielleicht komplexeste Verbindung unserer Kindheit. Mit Illustrationen von Azar Kazimir. * Geschlechterkategorien sind vielfältig und bewegen sich jen-seits der Binariät »Frau – Mann«. In diesem Buch bezieht sich der Begriff »Tochter« auf Personen, die sich ganz oder teilwei-se als Frauen identifizieren, als Frauen gelesen werden und/oder als Frauen sozialisiert wurden.
Aktualisiert: 2022-04-13
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Geboren, vergessen, gekauft, geliebt

Geboren, vergessen, gekauft, geliebt von Müller,  Florin
Als Birgit und Helge Müller im Herbst 1998 ein Kind aus einem rumänischen Waisenhaus adoptieren, glauben sie sich am Ziel ihrer Wünsche. Sie ahnen nicht, dass sie von nun an einen schwer behinderten Sohn haben, denn Florin ist frühkindlicher Autist. Aber das erfahren sie erst viel später. Jahre voller Verzweiflung, aber auch voller Hoffnung folgen. Jahre in denen Traumata aufgedeckt werden, ausgelöst von seiner schrecklichen menschenunwürdigen Zeit im Waisenhaus - aber auch Jahre in denen Florin lernt, sich mit Hilfe eines Computers mitzuteilen und sogar seinen Schulabschluss überragend nachholt. Ein Leben zwischen Enttäuschung und Zuversicht für alle. Florin Müller lässt die Leser mit großer Intensität an allen Höhen und Tiefen teilhaben. Er selbst ist der Verfasser dieses teils fremdartigen Buches, mit dem es ihm dennoch auf beeindruckende Weise gelingt, den Leser vor allem mit den mehr als 20 Gedichten zu verzaubern. Mit einigen dieser Gedichte hat er sogar bereits Preise und Auszeichnungen gewonnen, seine sehr eigene Poesie berührt auch Menschen, die sonst mit Lyrik nichts anfangen können. Das Buch ist mit einem interaktiven Teil versehen, der Nicht-Autisten ermöglicht, hautnah am eigenen Leib die Wahrnehmung dieses Autisten zu begreifen und zu durchdringen. Dieser Bestandteil des Buches macht es zu mehr als einer reinen Autobiographie. Die authentische Sprache des jungen Autors bildet dabei einen eindrucksvollen Kontrast zu den schlicht gehaltenen, emotional berührenden Begleitpassagen seiner deutschen Adoptivmutter. Florin Müller führt den Leser einerseits in seine, auf dem ersten Blick skurrile und andersartige Welt ein, gleichzeitig vermittelt er aber auch die Botschaft, dass es sich lohnt, hoffnungslose Lebenssituationen anzugehen und wahre Liebe und Hilfe zu akzeptieren.
Aktualisiert: 2022-04-22
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Maria Theresia und Marie Antoinette – Der geheime Briefwechsel

Maria Theresia und Marie Antoinette – Der geheime Briefwechsel von Berger,  Senta, Christoph,  Paul, Quadflieg,  Sandra
Im Jahr 1770 verließ Marie Antoinette, die jüngste Tochter der Kaiserin Maria Theresia, ihre Heimat Wien in Richtung Paris, um den Dauphin zu heiraten. Mütterliche Sorge um das unreife Kind veranlasste Maria Theresia, die künftige Königin Frankreichs zu einem regelmäßigen Briefwechsel zu verpflichten, der sie über alle Einzelheiten im weiteren Leben ihrer Tochter unterrichten sollte. Über 10 Jahre hinweg entspann sich so ein reger Austausch über Politik, Intrigen, Liebe und Trauer. Dieser geheime Briefwechsel zeichnet das Bild der beiden Monarchinnen neu und zeigt das Wesen ihrer Beziehung aus. Auswahl mit Sandra Quadflieg, Senta Bergerca. 2h 30min
Aktualisiert: 2022-04-13
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Man hängt halt so an dem, was man hat

Man hängt halt so an dem, was man hat von Fauser,  Jörg, Graf,  Peter
Als 12-Jähriger regt er sich in einem Brief an den Vater mordsmäßig über einen Schriftsteller auf. Und mit nicht einmal 14 schreibt er über eine Bundestagsversammlung und schwärmt über den jungen SPD-Mann: »Schmidt aus Hamburg! Es war großartig! Hinreißend!« In jedem Brief zeigt sich eine neue Facette des weitsichtigen Beobachters, leidenschaftlichen Schreibers, unbestechlichen Journalisten und eben auch liebevollen sowie rebellischen Sohns Jörg Fauser.
Aktualisiert: 2022-04-21
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