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Im Bund der Lebenden

Im Bund der Lebenden von Unewisse,  Cordula, Zenatti,  Valérie
Zwischen Aharon Appelfeld und Valérie Zenatti, der Übersetzerin seiner Romane aus dem Hebräischen ins Französische, entwickelt sich durch Sprache und Schweigen, Stimme und Gesten eine intensive Verbundenheit, die auch nach seinem plötzlichen Tod nicht abreißt. Tief hat sie mit ihm ins Dunkel seiner Kindheit und Jugend geblickt und in das Leben anderer Juden während und nach der Shoah. Jetzt reist sie an den Ort, wo Aharon einst als Erwin geboren wurde: Czernowitz. So schließt sie den Verstorbenen in den Zusammenhang der Lebenden, den Bund der Lebenden, ein - wie ein Segensspruch auf vielen jüdischen Grabsteinen lautet.
Aktualisiert: 2021-05-10
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Meine unsichtbaren Gedanken

Meine unsichtbaren Gedanken von Stockmann,  Bernd
Die "unsichtbaren Gedanken" sind Momente, an die wir uns nicht mehr erinnern, weil wir sie nicht aufgeschrieben haben und so können wir diesen Text aus "unsichtbarer Tinte" niemals lesen. In diesem Buch laden 88 Seiten mit ausgeblassten Schwarz-Weiß-Fotos dazu ein, die eigenen Gedanken darauf zu notieren, ein Tagebuch zu führen, ein Reisetagebuch zu schreiben oder alles, was man nicht mehr vergessen möchte, zu notieren. Sie sind selbst der Autor und das Leben die Geschichte. Viel Freude!
Aktualisiert: 2021-05-09
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Meine unsichtbaren Gedanken

Meine unsichtbaren Gedanken von Stockmann,  Bernd
Die "unsichtbaren Gedanken" sind Momente, an die wir uns nicht mehr erinnern, weil wir sie nicht aufgeschrieben haben und so können wir diesen Text aus "unsichtbarer Tinte" niemals lesen. In diesem Buch laden 88 Seiten mit ausgeblassten Schwarz-Weiß-Fotos dazu ein, die eigenen Gedanken darauf zu notieren, ein Tagebuch zu führen, ein Reisetagebuch zu schreiben oder alles, was man nicht mehr vergessen möchte, zu notieren. Sie sind selbst der Autor und das Leben die Geschichte. Viel Freude!
Aktualisiert: 2021-05-09
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Tagebücher aus dem Exil

Tagebücher aus dem Exil von D’Ora,  Madame, Geber,  Eva
D’Ora, mit bürgerlichem Namen Dora Kallmus, war eine Fotografin von internationalem Rang mit Ateliers in Wien und später in Paris, wo sich Persönlichkeiten von Gustav Klimt bis zum Kaiserhaus, Josephine Baker bis Pablo Picasso porträtieren ließen. 1940, nach der Okkupation Frankreichs, verlor sie ihren Besitz. Ihre geliebte Schwester wurde 1941 nach Lodz deportiert. D’Ora floh in den Süden Frankreichs und lebte rund drei Jahre in einem Bergdorf in der Ardèche, wo sie ein Tagebuch führte und Essays sowie einen Roman schrieb. Sie plante, Teile dieser Schriften nach dem Krieg zu veröffentlichen, fand aber keinen Verlag. Die Herausgeberin Eva Geber hat nun diesen Nachlass erstmals umfassend aufgearbeitet und begleitet ihn mit einem erläuternden Essay sowie Zeit- und Polizeidoku­menten. Das Ergebnis ist das intime Bild einer Frau, die trotz Not und Gefahr nicht bereit ist, sich aufzugeben, die ihre Würde bewahren und ihre Werte leben will. D’Oras Aufzeichnungen zeigen anschaulich, wie sich der Blick eines Menschen durch die Bedrohung des National­sozialismus verändert.
Aktualisiert: 2021-05-09
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Im Bund der Lebenden

Im Bund der Lebenden von Zenatti,  Valérie
Seine Stimme in mir Zwischen Aharon Appelfeld und Valérie Zenatti, der Übersetzerin seiner Romane aus dem Hebräischen ins Französische, entwickelt sich durch Sprache und Schweigen, Stimme und Gesten eine intensive Verbundenheit, die auch nach seinem plötzlichen Tod nicht abreißt. Tief hat sie mit ihm ins Dunkel seiner Kindheit und Jugend geblickt und in das Leben anderer Juden während und nach der Shoah. Jetzt reist sie an den Ort, wo Aharon einst als Erwin geboren wurde: Czernowitz. So schließt sie den Verstorbenen in den Zusammenhang der Lebenden, den Bund der Lebenden, ein - wie ein Segensspruch auf vielen jüdischen Grabsteinen lautet.
Aktualisiert: 2021-05-10
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Meine unsichtbaren Gedanken

Meine unsichtbaren Gedanken von Stockmann,  Bernd
Die "unsichtbaren Gedanken" sind Momente, an die wir uns nicht mehr erinnern, weil wir sie nicht aufgeschrieben haben und so können wir diesen Text aus "unsichtbarer Tinte" niemals lesen. In diesem Buch laden 88 Seiten mit ausgeblassten Schwarz-Weiß-Fotos dazu ein, die eigenen Gedanken darauf zu notieren, ein Tagebuch zu führen, ein Reisetagebuch zu schreiben oder alles, was man nicht mehr vergessen möchte, zu notieren. Sie sind selbst der Autor und das Leben die Geschichte. Viel Freude!
Aktualisiert: 2021-05-09
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Der afrikanische Traum

Der afrikanische Traum von Che Guevara,  Ernesto, Hartstein,  Hans-Joachim
Ein Leben gegen die Ungerechtigkeit – das 20. Jahrhundert in 5 Tagebüchern. Nach seinem Rücktritt aus der kubanischen Regierung verlässt Che heimlich das Land. Im Kongo möchte er eine revolutionäre Gruppe in ihrem Kampf gegen den Imperialismus unterstützen. Sein glückloses Engagement dauert nur wenige Monate, sein Tagebuch wird erst Jahre später gefunden.
Aktualisiert: 2021-05-07
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»… und wundere mich, dass ich noch lebe«

»… und wundere mich, dass ich noch lebe« von Buck,  John, Schaefer-Ast,  Albert
Albert Schaefer-Ast war in ganz Deutschland für seine humorvollen Zeichnungen, Illustrationen und aquarellierten Naturstudien bekannt. Die Nazis belegten ihn mit Berufsverbot. Der Maler zog sich nach Prerow auf dem Darß zurück und durchlebte gefährliche und von Hungertod und Typhus bedrohte Zeiten. Seiner jüdischen Frau und ihrer Tochter Susanne gelang unabhängig voneinander die Flucht nach Großbritannien. Über Jahre schrieben sie sich, erst 1951 kam es zu einem Wiedersehen der drei in Berlin; kurz darauf starb Schaefer-Ast. Seine hier erstmals veröffentlichten Briefe an Frau und Tochter sind liebevolle private und berührende zeitgeschichtliche Zeugnisse eines Künstlers in schwierigsten Verhältnissen. Sie werden begleitet von Zeichnungen, deren schwungvoll-karger Strich die unverwechselbare Handschrift des Künstlers und seine den Widrigkeiten trotzende heitere Phantasie offenbaren.
Aktualisiert: 2021-05-06
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Ich umarme dich mit all meiner revolutionären Hingabe

Ich umarme dich mit all meiner revolutionären Hingabe von Che Guevara,  Ernesto, de Velasco,  Stefanie
Che Guevaras bisher unveröffentlichte Briefe – die Autobiographie, die er nie geschrieben hat. Ernesto Che Guevara, Held der Revolution und eines der berühmtesten Gesichter des 20. Jahrhunderts, war ein gewissenhafter Beobachter und Chronist seiner Gegenwart. In seinen Briefen lernen wir einen humorvollen und warmherzigen Menschen kennen. Zeugnisse aus einem Leben, das dem Kampf für eine größere Sache gewidmet war. Angefangen bei den Notizen, die er von seinen Reisen durch den südamerikanischen Kontinent nach Hause schickt, bis zu den berührenden Worten, die er seinen Gefährt*innen, seiner Frau und seinen Kindern hinterlässt: Wir begegnen einem wachen und abenteuerlustigen jungen Mann, der seinen Träumen nachjagt und unbeirrt seinen Idealen folgt, der fassungslos soziale Missstände konstatiert und Verbündete sucht. Zeile für Zeile lesen wir, wie aus ihm ein legendärer Revolutionär und Staatsmann wird, der sich immer wieder dem Kampf gegen Unterdrückung und Ungerechtigkeit verschreibt. Eine einzigartige Sammlung seiner persönlichen und politischen Korrespondenz, bisher zu einem großen Teil unveröffentlicht, die sich liest, wie die Autobiographie, die er nie geschrieben hat. Briefe, die uns überraschende Seiten einer vielschichtigen Persönlichkeit näherbringen: den politischen Führer, den Guerillakämpfer, den Sohn, den Vater, den Geliebten, den Philosophen und Dichter.
Aktualisiert: 2021-05-06
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