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Coronasehnsucht

Coronasehnsucht von Schappert,  Roland
Die Corona-Pandemie traf uns in Zeiten disparater Aufmerksamkeiten. Prinzipielles Unverständnis, Hasskommunikation und unausgesprochene Gemeinsamkeiten sowie Gleichklänge stehen sich scharf gegenüber. Was treiben Wirklichkeit, Statistik, Liebe und Sehnsucht? Ein Spiel mit der Realität ohne Fiktion. Wir leben von Beziehungen. Was vorher schon klar war, zeigt sich nun mit schonungsloser Gewissheit. Sind wir bereit für einen liebenden Dissens? Ertragen wir ein Denken auf Sicht? Wie stehen unsere Gefühle zu diesen Fragen, wie unser Intellekt? Roland Schappert lebt als Künstler und Autor in Köln und zeichnet seinen persönlichen Weg durch diese sonnig verregnete Zeit. Das Buch ist ein tagebuchartiger Parcours aus digitalen Liebesanbahnungen, dem Versuch, die Welt der Kunst über WhatsApp zu erklären, und den realen Anforderungen des Singlelebens als Künstler einer deutschen Großstadt in prekären Verhältnissen.
Aktualisiert: 2021-01-25
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Mal sehen, was kommt …

Mal sehen, was kommt … von Sammet-Graff,  Ulrike
Wenn die Seele krank wird, geht das häufig mit Wahnvorstellung bei den Betroffenen einher. Das lässt uns als Beobachter oft mit Hilflosigkeit und Furcht reagieren. Ulrike Sammet-Graff erlebte in ihrem Leben mehrere Phasen solcher Wahnvorstellungen. Sie nimmt uns mit in die Welt ihrer wirren Gedanken, den Weg dahin - aber auch den Weg wieder hinaus. Sie erlaubt uns einen Blick auf ihre Erkrankung, der uns Abstand gewinnen lässt, und so versucht uns ein wenig unsere Furcht zu nehmen.
Aktualisiert: 2021-01-22
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Kontakttagebuch

Kontakttagebuch von Körting,  Katharina
Die Pandemie hat die Welt erfasst, also auch unsere Autorin. Das im November 2019 erstmals in China aufgetretene Corona-Virus Sars-COV-2 bestimmt seitdem nicht nur das Regierungshandeln, sondern bis in kleinste Verästelungen auch das Verhalten, Denken und Fühlen der deutschen Bürgerinnen und Bürger, also auch das unserer Autorin. Da Kontaktbeschränkungen und Selbstisolierung nicht nur der Kranken, sondern aller Menschen mangels wirksamer Behandlungsmethoden und (noch) nicht erfolgter Impfungen als einziges Mittel gelten, um die Menschen vor der gefährlichen Lungenkrankheit mit unabsehbaren Langzeitfolgen zu schützen, kann sich niemand dem Kontakt-Entzug entziehen. Ob dieser schlimmere Folgen auf Wirtschaft, Demokratie und Gesellschaft sowie auf Seelen und Körper der einzelnen haben (werden), weiß niemand, doch genau diese Frage drängt sich der Autorin täglich auf, während sie sich den Maßnahmen unterwirft. Sie kann sich der bangen Frage nicht erwehren, ob in der totalen Pandemie“bekämpfung“ die größere Gefahr für die allgemeine und individuelle Gesundheit liegt als in der Viruserkrankung. Schulen und Geschäfte werden geschlossen, Reisen untersagt, Sterbende bleiben allein, der Umgang miteinander erfolgt unter dem neuartigen „pandemischen Imperativ“. Der moralische und durch zig Verordnungen verstärkte Befehl lautet, sich selbst und alle anderen als infiziert bzw. krank wahrzunehmen und sich entsprechend krank (distanziert) zu verhalten. Virologen empfahlen, ein „Kontakttagebuch“ zu führen, um etwaige gefährliche Begegnungen, in denen es an Abstand und Schutzmaske fehlte, zur eventuellen „Nachverfolgung“ im Falle einer Infektion rekonstruieren zu können. Katharina Körting hat den Vorschlag aufgegriffen. Im Oktober und November 2020 führte sie ihr Kontakttagebuch. So entstand ein Dokument, das dem Wust an Zahlen, Todesstatistiken, bürokratischen Sprachverrenkungen und scheinbar alternativlosem Einschluss (vulgo: Lockdown) das subjektive Erleben und Fragen entgegenstellt. Es ist ein Versuch, Kontakt zu halten. Die Infektions- und Todeszahlen sind dabei ständige Begleitmusik, stehen aber nicht im Mittelpunkt. Die Autorin wehrt sich gegen die pandemische Vereinnahmung, indem sie das wahrnimmt, was eigentlich zu unterdrücken ist: die Bedürfnisse von Körper, Geist und Seele.
Aktualisiert: 2021-01-22
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Von Liverpool bis Göttingen Studienjahre 1852 – 1857

Von Liverpool bis Göttingen Studienjahre 1852 – 1857 von Sieveking,  Caspar Wilhelm, Sieveking,  Ernst Friedrich
Nach ihrem Abitur in Hamburg und einem Winter in Liverpool studieren die Brüder Caspar Wilhelm Sieveking (1834-1917) und Ernst Friedrich Sieveking (1836-1909) gemeinsam in Göttingen, Leipzig und Jena (1853-1857): Wilhelm will Arzt werden, Friedrich Jurist. In ausführlichen Briefen an die Eltern beschreiben sie das Studium in den damals kleinen Universitäten und ihre Kontakte zu Kommilitonen und z.T. namhaften Professoren, wobei sie auch ihre kritischen Beobachtungen und Reflexionen mitteilen. Die Briefe gewähren Einblick in das durchaus großbürgerliche Studenten- und Verbindungswesen der Zeit, wozu neben den Studien auch Wanderungen, Reisen mit der Kutsche und der aufkommenden Eisenbahn gehören. Ziele sind Harz und Alpen. Die enge Bindung an die Familie führt die Brüder schließlich - als Doktoren - zurück nach Hamburg.
Aktualisiert: 2021-01-21
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Burgis Gedanken über Corona

Burgis Gedanken über Corona von Ehrenberg,  Burghard
Meine Gedanken über Corona. Ich habe mich in diesem zweiten Teil meines Buches, auch sehr von den Medien inspirieren lassen, Radio, Fernsehen, Zeitungen und Regenbogenpresse. Meine Gedanken fließen trotzdem noch sehr ein und sind die Grundlage dieses Buches. Die Zahl der Infektionen, der Inzidenzwert und die allgemeinen Fallzahlen, nehmen schon einen großen Platz ein. Meine eigenen Gedanken haben wie immer den Vorrang. Ich wollte den Diskussionen der wichtigen Leute in unserem Lande, ein paar Seiten widmen, Politikern, Ärzten, Virologen und Laboranten, die die ganze Corona Zeit auf Hochtouren konnferieren. Es ist ja auch nicht einfach, unter den Beteiligten zu vermitteln, Kompromisse zu erarbeiten, jedem gerecht zu werden, Gelder zu bewilligen, die wohl immer zu wenig sind, den Verlauf und die Produktion der Impfstoffe zu verfolgen und die Gegebenheiten der Impfzentren zu schaffen. Es bleibt wenig Raum für coole Sprüche und Späße, bei so einem ernsten Lebensabschnitt, der uns Menschen sehr belastet. Wo so viele Menschen ums Leben gekommen sind oder Gesundheitliche Schäden davongetragen haben. So nun auf in den zweiten Teil meines Buches. Burgis Gedanken über Corona
Aktualisiert: 2021-01-21
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GOTT IST MEIN LIED

GOTT IST MEIN LIED von Steiger,  Martin
Das Foto zum Deckblatt hat vor Jahren Tochter Christiane aufgenommen, als sie von Kapstadt aus bei uns zu Besuch war. Es zeigt uns Alte auf unserer Lieblingsbank im Weimarer Schloßpark mit Blick auf die Ilm und den Weg auf der anderen Seite, der zum Goethe-Gartenhaus führt. Es ist Frühjahr, die Bäume sind noch ohne Laub, das Gras verhalten, an der Bank lehnt ein Schirm. Wir sitzen gern dort. Ich habe meinen linken Arm um meine Frau Elke Christine gelegt, und sie lehnt ihren Kopf leicht an meine Schulter. Das hat etwas von inniger Vertrautheit. Wie oft werden wir dort noch sitzen? Wir sind jetzt beide 80 Jahre alt und wissen, dass unsere Lebenszeit auf ihr Ende zugeht. Jeder Tag könnte der letzte sein, ob mit oder ohne Corona. Wir könnten dort länger verweilen, wenn es nicht noch etwas kühl wäre. So gehen wir mit Christiane weiter bis zum Römischen Haus und dann zurück über die Halbbüste von Sandor Petöfi, am Denkmal für Franz Liszt vorbei bis zur Hochschule für Musik gleichen Namens, dem früheren Fürstenhaus, vor dem Fürst Carl August auf seinem Pferd sitzt, der über ihre gemeinsamen Weimarer Jahre sehr eng mit Johann Wolfgang (von) Goethe befreundet war. Wer in Weimar lebt, kommt nicht an Goethe vorbei. Auch nicht an Schiller, Wieland, Herder, Bach, Liszt, Strauß, Hummel und einigen sehr bedeutenden Damen etc. Aber zuerst nicht an Goethe. Dabei muss ich zugeben, dass ich nicht allzu viel von ihm gelesen, gesehen und gehört habe. Doch seine Persönlichkeit und seine Sprache, sein Fleiß und seine Vielseitigkeit haben mich alle Zeit hoch beeindruckt. War er ein Christ? Nun, er war ev.-luth. getauft und hatte Vorfahren gleichen Bekenntnisses. Er hat oft unter der Kanzel von Johann Gottfried Herder gesessen und diesem aufmerksam zugehört. Doch glaubte er an die Auferstehung Jesu Christi, seine eigene Auferstehung und das Himmelreich? »Die Botschaft hör ich wohl; allein mir fehlt der Glaube!« steht gegen das »GERETTET!« von Faust I. Er hatte eine eigenartige Scheu vor Sterben und Tod. Als Christiane, seine Frau, im Sterben lag, hat er ihr nicht die Hand gehalten und nicht an ihrer Bestattung teilgenommen. Ob Goethe »christgläubig« war, ist unter den Experten umstritten. Kaum einer aber bestreitet seine Religiosität. »Gott ist mein Lied« (God is my Song) habe ich das Büchlein genannt nach einem Text von Christan Fürchtegott Gellert. Ja, von dem, was Gott an uns in Christus getan hat, muss ich singen und reden, solange ich lebe.
Aktualisiert: 2021-01-18
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Feuerwerk der Tränen

Feuerwerk der Tränen von Kopsch,  Margaret
Ein großer Wunsch von mir war, Soldat zu werden, um Vater im Krieg Gesellschaft leisten zu können“, erzählt Nana, die im Jahr 1945 acht Jahre alt ist. Hinter Nana verbirgt sich die Kinderbuchautorin Margaret Kopsch, die in diesem Buch sich und andere Zeitzeugen zu Wort kommen lässt, die während des Krieges Kinder waren. Sie erinnern sich daran, wie am Nikolaustag nach der Bombardierung die Stadt Gießen brannte, wie ein jüdisches Mädchen aus der Schule plötzlich weg war, wie es nach einem Luftangriff auf einmal keine Schule mehr gab oder wie sie eines Nachts das Zuhause in Ostpreußen verlassen mussten. Den Zeitzeugenberichten der Kriegskinder, die sie interviewt hat, stellt die Autorin die Briefe ihres Vaters aus Russland gegenüber, der sich um seine Frau und seine Kinder sorgt, den harten Alltag der Soldaten schildert und Weihnachten an der Front beschreibt. In den Berichten und den Briefen spiegelt sich das Grauen einer Zeit, die vor allem in den Kinderseelen ihre schmerzlichen Spuren hinterlassen hat.
Aktualisiert: 2021-01-14
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