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Johann Deuer: Meine gestohlene Jugend – 13 Jahre für die Nazidiktatur

Johann Deuer: Meine gestohlene Jugend – 13 Jahre für die Nazidiktatur von Deuer,  Peter
Dreizehn schreckliche Jahre verbrachte Johann Deuer fern der Heimat. Als junger, zweiundzwanzigjähriger Mann in Hitlers Armee zwangsrekrutiert führt ihn der barbarische Vernichtungskrieg mit all dem Leid und der Zerstörung zunächst nach Frankreich und schließlich an die Ostfront zum Überfall auf Sowjetrussland. Als Soldat erlebt er das ganze Grauen des Zweiten Weltkrieges mit, kämpft mehrfach durch Verletzungen und Krankheiten ums Überleben und findet sich schließlich ausgemergelt und abgemagert in russischen Gefangenenlagern wieder. Erst 1949 wird er mit 35 Jahren in die Heimat zurückkehren. Johann Deuer schrieb all seine Erlebnisse nieder. Nun, 76 Jahre nach Kriegsende, überarbeitet Johanns Sohn Peter diese Niederschriften, sortiert zahlreiche Fotoaufnahmen und veröffentlicht die Schriften seines Vaters. Ein authentischer und atemberaubender Bericht, der zur Erinnerung und vor allem als Mahnung dienen soll.
Aktualisiert: 2021-01-29
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Als Wanderer zwischen den Zeiten

Als Wanderer zwischen den Zeiten von Eckardt,  Dietrich
Was tut man als Sohn, wenn man von seinem lange verstorbenen Vater ein Notizheft findet, in dem der Vater in Kurzform seine Erlebnisse zu Beginn des Ersten Weltkriegs schildert? Man setzt sich auf’s Fahrrad und fährt nach 101 Jahren entlang der Strecke, die der Vater 1914 als Soldat in Eilmärschen zurücklegte, bis er nach 49 Tagen auf dem Rückzug aus der Marneschlacht schwer verwundet nach Leipzig zurückkehrte. »Ich fuhr also mit dem Fahrrad die einzelnen Etappen jener Route über Luxemburg und Belgien nach Frankreich. Dabei besuchte ich an den Orten des Kriegsgeschehens Soldatenfriedhöfe, Kriegerdenkmäler und Museen, besichtigte aber auch Kirchen und andere Sehenswürdigkeiten. Vor allem genoß ich die Freundlichkeit und Gastfreundschaft der Menschen, denen ich begegnete. Viele interessierten sich für das Thema meiner Reise.« Über die Erlebnisse meines Vaters in den Kriegstagen und über meine Erlebnisse in Zeiten des Friedens 101 Jahre danach berichtet dieses Buch. Es soll dazu beitragen, die Erinnerung an die Schrecken des Krieges und an meinen Vater wachzuhalten, aber auch Zeugnis ablegen für die gewachsene Freundschaft zwischen den Völkern. Der Autor: Jahrgang 1941, Diplomingenieur für Bauwesen, bekennender Leipziger in der x-ten Generation.
Aktualisiert: 2021-01-29
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Spatzenkind

Spatzenkind von Pauly,  Angelika
WIR SIND SCHWANGER! Jeder aus der Familie geht damit anders um: Die künftige Mama hat Stimmungsschwankungen, die Geschwister sind aufgeregt und die Oma schreibt Tagebuch. Angelika Pauly führt hier in launigen Gesprächen durch die dritte Schwangerschaft ihrer Tochter. Eltern werden sich sicher an das eine oder andere Gespräch erinnern, das sie selbst mit dem Ungeborenen geführt haben oder ein paar Jahre nach der Geburt mit dem Dreikäsehoch führten. Und ja, viele Gespräche werden einem damit frappierend vertraut vorkommen.
Aktualisiert: 2021-01-28
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Die in die Fremde zogen

Die in die Fremde zogen von Larsen,  Karl
„Hier, selbst wenn sie ein Dienstmädchen haben, versteht es sich von selbst, dass die Männer Wasser, Feuerung bringen, ihre eigene Kleidung und Schuhe bürsten. Amerika ist das Land des Fortschritts!“ Dieser Ruf lockte bereits vor über 100 Jahren unzählige Einwanderer vor allem in den nördlichen Teil des amerikanischen Kontinents. War die anstrengende Schiffsreise aus Europa erst einmal geschafft, standen die Auswanderer oft vor der ernüchternden Erkenntnis, dass auch im so verlockend scheinenden Amerika eine eigene wirtschaftliche Existenz aufgebaut werden musste, um zu überleben. Begleiten Sie Hans Rasmussen, Laura Birch und Valdemar Lyngby in ihren Anfängen als Fremde in einer Neuen Welt, die letztendlich ein Zuhause wurde. Der dänische Schriftsteller Karl Larsen (1860–1931) stellt hier drei individuelle Geschichten über die Auswanderung aus Dänemark in „das Land des Fortschritts“ zusammen. Anhand archivierter Briefe und Tagebücher kann er die Reise seiner Landsleute nachverfolgen und erstellt so äußerst authentische Reiseberichte, die einen seltenen Einblick in das Auswandererleben gewähren.
Aktualisiert: 2021-01-28
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Coronasehnsucht

Coronasehnsucht von Schappert,  Roland
Die Corona-Pandemie traf uns in Zeiten disparater Aufmerksamkeiten. Prinzipielles Unverständnis, Hasskommunikation und unausgesprochene Gemeinsamkeiten sowie Gleichklänge stehen sich scharf gegenüber. Was treiben Wirklichkeit, Statistik, Liebe und Sehnsucht? Ein Spiel mit der Realität ohne Fiktion. Wir leben von Beziehungen. Was vorher schon klar war, zeigt sich nun mit schonungsloser Gewissheit. Sind wir bereit für einen liebenden Dissens? Ertragen wir ein Denken auf Sicht? Wie stehen unsere Gefühle zu diesen Fragen, wie unser Intellekt? Roland Schappert lebt als Künstler und Autor in Köln und zeichnet seinen persönlichen Weg durch diese sonnig verregnete Zeit. Das Buch ist ein tagebuchartiger Parcours aus digitalen Liebesanbahnungen, dem Versuch, die Welt der Kunst über WhatsApp zu erklären, und den realen Anforderungen des Singlelebens als Künstler einer deutschen Großstadt in prekären Verhältnissen.
Aktualisiert: 2021-01-25
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Mal sehen, was kommt …

Mal sehen, was kommt … von Sammet-Graff,  Ulrike
Wenn die Seele krank wird, geht das häufig mit Wahnvorstellung bei den Betroffenen einher. Das lässt uns als Beobachter oft mit Hilflosigkeit und Furcht reagieren. Ulrike Sammet-Graff erlebte in ihrem Leben mehrere Phasen solcher Wahnvorstellungen. Sie nimmt uns mit in die Welt ihrer wirren Gedanken, den Weg dahin - aber auch den Weg wieder hinaus. Sie erlaubt uns einen Blick auf ihre Erkrankung, der uns Abstand gewinnen lässt, und so versucht uns ein wenig unsere Furcht zu nehmen.
Aktualisiert: 2021-01-28
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Kontakttagebuch

Kontakttagebuch von Körting,  Katharina
Die Pandemie hat die Welt erfasst, also auch unsere Autorin. Das im November 2019 erstmals in China aufgetretene Corona-Virus Sars-COV-2 bestimmt seitdem nicht nur das Regierungshandeln, sondern bis in kleinste Verästelungen auch das Verhalten, Denken und Fühlen der deutschen Bürgerinnen und Bürger, also auch das unserer Autorin. Da Kontaktbeschränkungen und Selbstisolierung nicht nur der Kranken, sondern aller Menschen mangels wirksamer Behandlungsmethoden und (noch) nicht erfolgter Impfungen als einziges Mittel gelten, um die Menschen vor der gefährlichen Lungenkrankheit mit unabsehbaren Langzeitfolgen zu schützen, kann sich niemand dem Kontakt-Entzug entziehen. Ob dieser schlimmere Folgen auf Wirtschaft, Demokratie und Gesellschaft sowie auf Seelen und Körper der einzelnen haben (werden), weiß niemand, doch genau diese Frage drängt sich der Autorin täglich auf, während sie sich den Maßnahmen unterwirft. Sie kann sich der bangen Frage nicht erwehren, ob in der totalen Pandemie“bekämpfung“ die größere Gefahr für die allgemeine und individuelle Gesundheit liegt als in der Viruserkrankung. Schulen und Geschäfte werden geschlossen, Reisen untersagt, Sterbende bleiben allein, der Umgang miteinander erfolgt unter dem neuartigen „pandemischen Imperativ“. Der moralische und durch zig Verordnungen verstärkte Befehl lautet, sich selbst und alle anderen als infiziert bzw. krank wahrzunehmen und sich entsprechend krank (distanziert) zu verhalten. Virologen empfahlen, ein „Kontakttagebuch“ zu führen, um etwaige gefährliche Begegnungen, in denen es an Abstand und Schutzmaske fehlte, zur eventuellen „Nachverfolgung“ im Falle einer Infektion rekonstruieren zu können. Katharina Körting hat den Vorschlag aufgegriffen. Im Oktober und November 2020 führte sie ihr Kontakttagebuch. So entstand ein Dokument, das dem Wust an Zahlen, Todesstatistiken, bürokratischen Sprachverrenkungen und scheinbar alternativlosem Einschluss (vulgo: Lockdown) das subjektive Erleben und Fragen entgegenstellt. Es ist ein Versuch, Kontakt zu halten. Die Infektions- und Todeszahlen sind dabei ständige Begleitmusik, stehen aber nicht im Mittelpunkt. Die Autorin wehrt sich gegen die pandemische Vereinnahmung, indem sie das wahrnimmt, was eigentlich zu unterdrücken ist: die Bedürfnisse von Körper, Geist und Seele.
Aktualisiert: 2021-01-29
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