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Berlin, die Sinfonie der Großstadt & Melodie der Welt

Berlin, die Sinfonie der Großstadt & Melodie der Welt von Goethe-Institut München, Ruttmann,  Walther
Mit seinen farbigen Kurzfilmexperimenten und Werbefilmen schuf er Anfang der 1920er Jahre die ersten abstrakten Animationsfilme der Welt, sein sinfonischer Dokumentarfilm BERLIN, DIE SINFONIE DER GROSSSTADT ist einer der ganz großen Klassiker des deutschen Stummfilms, seine Reisefilmcollage MELODIE DER WELT wurde der erste abendfüllende deutsche Tonfilm, mit WEEKEND erfand er die Hörcollage und mit IN DER NACHT einen Vorläufer des Musikvideos: Der Münchner Maler und Filmemacher Walther Ruttmann leistete mit seinen Film- und Tonexperimenten eine einzigartige Pionierarbeit, die nachwievor brandaktuell und modern erscheint. Die Doppel-DVD versammelt erstmals alle erhaltenen Arbeiten Ruttmanns aus den Jahren 1920-1931 in neu restaurierten und rekonstruierten Fassungen, oft mit Neueinspielungen der Originalmusiken, ergänzt um Textdokumente, Filmplakate, Aushangfotos und Programmhefte sowie weitgehend unbekannte Zeichnungen und Gemälde von Ruttmann. Berlin, die Sinfonie der Großstadt - Deutschland 1927 - Drehbuch und Regie: Walther Ruttmann - Kamera: Karl Freund - Musik: Edmund Meisel - Produktion: Deutsche Vereinsfilm AG, Berlin - Premiere: 23. September 1927, Tauentzien-Palast Berlin Melodie der Welt - Deutschland 1929 - Drehbuch und Regie: Walther Ruttmann - Kamera: Reimar Kuntze, Wilhelm Lehne, Rudolph Rathmann, Paul Holzki - Musik: Wolfgang Zeller - Darsteller: Ivan Koval-Samborskij, Renée Stobrawa, Bernard Shaw, Grace Chiang, Wilhelm Cuno - Produktion: Tonbild-Syndikat AG (Tobis), Berlin - Premiere: 12. März 1929, Mozartsaal Berlin Lichtspiel Opus 1 - Deutschland 1921 - Drehbuch, Kamera und Regie: Walther Ruttmann - Musik: Max Butting - Produktion: Walther Ruttmann, München - Premiere: 1. April 1921, U.T. im Schwan Frankfurt/Main Opus 2 - Deutschland 1922 - Drehbuch, Kamera und Regie: Walther Ruttmann - Musik: Joachim Bärenz (2008) - Produktion: Walther Ruttmann, München - Premiere: April 1922, Frankfurt/Main Opus 3 - Deutschland 1924 - Drehbuch, Kamera und Regie: Walther Ruttmann - Musik: Hanns Eisler (1927) - Produktion: Walther Ruttmann, München - Premiere: 3. Mai 1925, U.T. am Kurfüstendamm Berlin Opus 4 - Deutschland 1925 - Drehbuch, Kamera und Regie: Walther Ruttmann - Musik: Helga Pogatschar (2008) - Produktion: Walther Ruttmann, München - Premiere: 3. Mai 1925, U.T. am Kurfüstendamm Berlin Der Sieger - Deutschland 1922 - Drehbuch, Kamera und Regie: Walther Ruttmann - Musik: Joachim Bärenz (2008) - Produktion: Julius Pinschewer, Berlin Das Wunder - Deutschland 1922 - Drehbuch, Kamera und Regie: Walther Ruttmann - Musik: Joachim Bärenz (2008) - Produktion: Julius Pinschewer Werbefilm GmbH, Berlin Das wiedergefundene Paradies - Deutschland 1925 - Drehbuch, Kamera und Regie: Walther Ruttmann - Musik: Joachim Bärenz (2008) - Produktion: Julius Pinschewer Werbefilm GmbH, Berlin Der Aufstieg - Deutschland 1926 - Drehbuch, Kamera und Regie: Walther Ruttmann - Musik: Joachim Bärenz (2008) - Produktion: Julius Pinschewer Werbefilm GmbH, Berlin Spiel der Wellen - Deutschland 1926 - Drehbuch, Kamera und Regie: Walther Ruttmann - Musik: Joachim Bärenz (2008) - Produktion: Julius Pinschewer, Berlin Dort wo der Rhein. - Deutschland 1927 - Drehbuch, Kamera und Regie: Walther Ruttmann - Musik: Joachim Bärenz (2008) - Produktion: Julius Pinschewer, Berlin Weekend - Deutschland 1930 - Drehbuch und Regie: Walther Ruttmann - Produktion: Walther Ruttmann, München - Premiere: 13. Juni 1930, Berliner Funkstunde In der Nacht - Deutschland 1931 - Drehbuch und Regie: Walther Ruttmann - Kamera: Reimar Kuntze - Musik: Robert Schumann - Darsteller: Nina Hansom - Produktion: Tobis-Melofilm GmbH, Berlin - Premiere: 12. Oktober 1931, Titania-Palast Berlin Walther Ruttmann, der Visionär bewegter Rhythmen - BRD 1987 - Regie: Irene Schuck - Drehbuch: Jeanpaul Goergen - Produktion: Bayerischer Rundfunk, München - Premiere: 8. Mai 1987, BR 2 DVD 1 - BERLIN, DIE SINFONIE DER GROSSSTADT 1927, 65' - Original-Orchestermusik von Edmund Meisel - Kapitelauswahl - Originale Aushangfotos und Werbeanzeigen - LICHTSPIEL OPUS 1 (koloriert) 1920, 11' - Originalmusik von Max Butting - OPUS 2 (koloriert) 1922, 3' - Klaviermusik von Joachim Bärenz - OPUS 3 (koloriert) 1924, 3' - Originalmusik von Hanns Eisler - OPUS 4 (koloriert) 1925, 4' - Begleitmusik von Helga Pogatschar - DER SIEGER (koloriert) 1922, 3' - Klaviermusik von Joachim Bärenz - DAS WUNDER (koloriert) 1922, 3' - Klaviermusik von Joachim Bärenz - DAS WIEDERGEFUNDENE PARADIES (koloriert) 1925, 6' - Klaviermusik von Joachim Bärenz - DER AUFSTIEG (koloriert) 1926, 4' - Klaviermusik von Joachim Bärenz - SPIEL DER WELLEN (koloriert) 1926, 3' - Klaviermusik von Joachim Bärenz - DORT WO DER RHEIN. (koloriert) 1927, 3' - Klaviermusik von Joachim Bärenz - Gemälde und Zeichnungen von Walther Ruttmann 1911-1920 DVD 2 - MELODIE DER WELT 1929, 48' - Kapitelauswahl - WEEKEND 1930, 11' - IN DER NACHT 1931, 7' - Hörfunk-Feature „Walther Ruttmann, der Visionär bewegter Rhythmen“ 1987, 86' - Unrestaurierte Überlieferung von LICHTSPIEL OPUS 1 1921, 7' - Verschiedene Abtastungen von DORT WO DER RHEIN. 1927, 3' - Szenenvergleich der Überlieferungsmaterialien von MELODIE DER WELT 1929, 48' - Fotos vom Kongress des unabhängigen Films in La Sarraz 1929 - Materialien zu Walther Ruttmann als ROM-Features - 20-seitiges Booklet mit Essays zu Walther Ruttmann TV-Format: 4:3 (PAL) Originalformat: 1,33:1 Tonformat: Musikbegleitung, Dolby Digital 2.0 (Stereo), Dolby Digital 2.0 (mono) Regionalcode: 0, alle Regionen
Aktualisiert: 2021-01-29
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minimalismusfoto

minimalismusfoto von Warkentin,  Karl H.
Minimalismus ist nicht nur ein Kunststil und ein Gestaltungskonzept, es ist auch ein Weg, um zu wirkungsvolleren und überzeugenderen Fotos zu gelangen. 
Der Bildband zeigt eine Auswahl überzeugender Arbeiten von Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Fachklasse Fotografie an der Kunstschule Offenburg sowie Fotofreunden aus der Schweiz. Die Gruppe hat sich unter der Leitung des Herausgebers seit rund zwei Jahren intensiv mit der minimalistischen Fotografie beschäftigt, wie diese Werkschau eindrucksvoll belegt. Dabei fallen die Interpretationen des Themas bei den gezeigten Werken überraschend vielseitig und unterschiedlich aus, wie man es bei dem Thema nicht unbedingt erwartet. Mit Portfolios von Rainer Awiszus-Emser, Sandra Biehler, Susanne Boschert, 
Gabi Emser, Zofia Heisterhagen, Hans-Ulrich Jung, Freya Koch, Jürgen Petri und
Karin Spinner.
Aktualisiert: 2021-01-29
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Sinnliche Poesie

Sinnliche Poesie von Thomas,  Stefanie
Dieses ungewöhnliche und einzigartige Werk verzaubert durch die Symbiose aus tiefsinniger Poesie gepaart mit ästhetischer und sinnlicher Aktfotografie und macht gleichzeitig auf gesellschaftlich kritische Themen aufmerksam. Lassen Sie sich auf eine inspirierende , tiefsinnige Reise durch die Gedanken- und Gefühlswelt der Autorin entführen! Dieses Buch ist ein Muss für jeden Liebhaber von Aktfotografie und Poesie sowie ein wundervolles Geschenk für Freunde und Familie!
Aktualisiert: 2021-01-29
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Vorstadtweiber

Vorstadtweiber von Brée,  Uli
Das marode Taschen-Luxuslable OL sucht Investoren. Nicoletta überlegt, ihre Erbschaft zu investieren und der Designerin Okka Lamarr unter die Arme zu greifen. Aber natürlich kommt in der Vorstadt nichts ohne doppeltem Boden: Okka scheint mit einem der Vorstadt-Männer eine gemeinsame Vergangenheit zu haben - und auch mit sich selbst nicht ganz im Reinen zu sein. Wally hingegen kann mit Nicoletta nicht mithalten, da sie völlig pleite ist. Was sie natürlich weder zugeben noch zeigen kann. Wie gut, dass neue Gesichter die Vorstadt aufmischen und sie ablenken: Die junge Journalistin Priska Fischer ist den Widersprüchen im Lamarr-Imperium auf der Spur, und Raoul, der neue Friseur, hat bessere Verbindungen in die Modewelt, als geglaubt. Kein Wunder also, dass es wieder rund geht in der Vorstadt - während sich ein alter Bekannter in seiner Gefängniszelle ins Fäustchen lacht: Joachim Schnitzler. Mit: Nina Proll, Maria Köstlinger, Ines Honsel, Hilde Dalik, Martina Ebm, Bernhard Schir, Juergen Maurer, Murathan Muslu, Regina Fritsch, Dorothee Hartinger, Alma Hasun, Wolfgang Pissecker, Laurence Rupp, Faris Rahoma, Andreas Kiendl, Ruth Brauer-Kvam, Thomas Mraz, Karl Fischer, Nicole Beutler, Christoph Grissemann, Gertrud Roll, Phlipp Hochmair, Valery Tscheplanowa, Karina Sarkissova, u.v.a. Buch: Uli Brée Regie: harald Sicheritz, Mirjam Unger
Aktualisiert: 2021-01-26
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Claudio Moser: Ich dachte, hier ist niemand

Claudio Moser: Ich dachte, hier ist niemand von Moser,  Claudio, Tschopp,  Lorenz
Der Künstler Claudio Moser fotografierte im Jahr 2018 zu den vier Jahreszeiten in Kloster Sankt Georgen in Stein am Rhein. Die Fotografien waren im Sommer 2019 in den Räumen des Museums zu sehen. Parallel zur Ausstellung erschien die Künstlerpublikation "Ich dachte, hier ist niemand", die Claudio Moser in Zusammenarbeit mit dem Grafiker Lorenz Tschopp für Museum Kloster Sankt Georgen realisierte. Sie stellt den Bilderzählungen des Künstlers Textzitate von Autorinnen und Autoren zur Seite, die Claudio Moser bei seiner Arbeit inspiriert haben. Die Texte handeln von Bildern und deren Entstehung in unseren Köpfen.
Aktualisiert: 2021-01-26
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Filmische Leseszenen

Filmische Leseszenen von Rouget,  Timo
Die Reihe versammelt Forschung in deutscher und englischer Sprache, die die Trias aus Kultur, Text und Medium in ihrer wechselseitigen Bezogenheit zum Gegenstand der Untersuchung macht. Prozesse des Mitteilens und der Vermittlung entfalten sich stets in kulturellen Zusammenhängen, auf die sie auch zurückwirken. In der Reihe werden Kommunikationskulturen sowohl als Effekt von Formgebung als auch mit Blick auf ihre medialen Bedingungen untersucht.
Aktualisiert: 2021-01-28
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Stephan Kaluza

Stephan Kaluza von Kaluza,  Stephan
Neuinterpretation des klassischen Panoramas Der mythische Charakter des Rheins als ‚deutsches Symbol‘ hat seit je das besondere Interesse von Dichtern und bildenden Künstlern geweckt. Heute stellt sich der Rhein dagegen über weite Teile nicht mehr als romantischer Strom dar: zwischen Basel und Rotterdam fungiert er als ‚Schiffsautobahn‘ und an seinen Ufern haben sich mehrere Industrieregionen entwickelt. Stephan Kaluza (geb. 1964 in Bad Iburg, lebt und arbeitet in Düsseldorf) hat zu Beginn des neuen Jahrtausends in knapp acht Monaten den Rhein von der Quelle am Piz Badus in der Schweiz bis zur Mündung in die Nordsee bei Rotterdam erwandert, ein Fußweg entlang des rechten Rheinufers von 1.620 km Länge. Im Minutentakt – alle 70 bis 90 Meter – hat er dabei das gegenüberliegende Ufer fotografiert. Mit der Kamera erfasste er den Rhein minutiös in 21.449 Einzelbildern. Alle Aufnahmen digital hintereinander montiert ergeben bei einer Höhe von 15 cm eine Fotostrecke von 4 km. Mit diesem Projekt hat Kaluza etwas geschaffen, das vor der Entwicklung der digitalen Fotografie undenkbar gewesen wäre, da nur diese eine fugenlose Präsentation der Aufnahmen in einem einzigen Bildstreifen ermöglicht. Auch die Datenmengen wären vor einigen Jahren schlichtweg nicht zu verarbeiten gewesen. Die Assistenten des Künstlers benötigten alleine zwei Jahre für die Bildbearbeitung. Mit Hilfe der Digitaltechnik schafft Kaluza für die Fotografie das, was vorher der Malerei vorbehalten war: die Perspektive auf das große Ganze. 2007 wurde eine Vielzahl der faszinierenden Panorama-Aufnahmen in dem beindruckenden Bildband DER RHEIN veröffentlich. DAS RHEINPROJEKT zeigt nun eine neue komponierte Auswahl dieser Bilder. Stephan Kaluza studierte in den 1990er Jahren in Düsseldorf an der Fachhochschule Fotografie, an der Kunstakademie Kunstgeschichte und an der Universität Geschichte und Philosophie. Seine Arbeiten werden seit 1995 in zahlreichen Galerien und Museen, unter anderem in Seoul, Shanghai, Jerusalem, Los Angeles und Berlin ausgestellt. Die von Kaluza verfassten Theaterstücke wurden in Düsseldorf, Berlin und Stuttgart aufgeführt.
Aktualisiert: 2021-01-28
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