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Das Fragment im digitalen Zeitalter

Das Fragment im digitalen Zeitalter von Schädler-Saub,  Ursula, Weyer,  Angela
Kunstwerke sind meist fragmentarisch überliefert. Der Umgang mit dem Fragment gehört damit zu den zentralen Aufgaben von Denkmalpflege, Museen und Bibliotheken. Der Tagungsband bietet einen einzigartige Überblick über das essentielle Thema, vom Umgang mit Fragmenten im Laufe der Geschichte über die Wahrnehmung des Fragmentarischen aus psychologischer Sicht und die Bedeutung von Künstlicher Intelligenz bis hin zu den vielen Projekten mit aktuellen Digitalisierungs-Methoden und ihren theoretischen Grundsätzen. Tagungsband der interdisziplinären Tagung der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen in Kooperation mit der ICOMOS AG Konservierung-Restaurierung und dem Verband der Restauratoren e. V., 6.– 8. Mai 2021 in Hildesheim
Aktualisiert: 2021-02-01
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Der Traum des Königs

Der Traum des Königs von Syndram,  Dirk
Eine Leseprobe finden Sie unter "https://verlag.sandstein.de/reader/98-598_TraumDesKoenigs" Ein einzigartiges »Feenreich« hatte sich bis zum Zweiten Weltkrieg mit der zwischen 1723 und 1729 zum barocken Gesamtkunstwerk umgewandelten Schatzkammer im Grünen Gewölbe erhalten. 2004 konnte das Neue Grüne Gewölbe und 2006 das Historische Grüne Gewölbe meisterhaft restauriert und rekonstruiert wiedereröffnet werden. Die spätbarocke Sammlung Augusts des Starken, die auch die seiner Ahnen aufnahm, war die größte europäische Schatzkammer des 18. Jahrhunderts. Der Traum des Königs hat als geschichtsträchtige Sammlung am Beginn der europäischen Museumskultur viel zu erzählen. Das Buch gibt einen Überblick über die Schätze des Grünen Gewölbes. Es schildert die Geschichten der Kostbarkeiten und öffnet den Blick für den sinnlichen und historischen Reichtum der Sammlung.
Aktualisiert: 2021-01-29
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Das Hamburger Künstlerfest – Die Götzenpauke von 1921

Das Hamburger Künstlerfest – Die Götzenpauke von 1921 von Röbstorf,  Vivien
Unter den Hamburger Künstlerfesten war Die Götzenpauke von 1921 wohl eines der aufsehenerregendsten und zugleich umstrittensten Feste der zwanziger Jahre. Denn während die einen von einem „bacchantischen Ausbruch lange unterdrückter Lebensfreude“ sprachen, kehrten wiederum andere „gegenüber diesen Festen den tugendhaften Griesgram heraus; am bärbeißigsten gegenüber der »Götzenpauke«“. Das der „primitiven“ Kunst gewidmete Fest wird in der vorliegenden Publikation als ein Versuch der Hamburger Künstlerschaft beschrieben, mittels der vermeintlichen Alterität der außereuropäischen Kulturen eine fantastische, den alltäglichen Konventionen enthobene Gegenwelt zu erschaffen. Doch in dem Bewusstsein, dass der Primitivismus in den zwanziger Jahren bereits ein so großes Ausmaß der Popularisierung und Kommerzialisierung angenommen hatte, dass zahlreiche Kulturprodukte mit dem Versprechen nach Urzeiten, Urklängen, Urmythen und Urkulten lockten, zeichnete sich das Künstlerfest insbesondere durch seinen ironischen, am Dadaismus geschulten Umgang mit der „primitiven“ Ästhetik aus.
Aktualisiert: 2021-01-27
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Die Chronologiemaschine

Die Chronologiemaschine von Schmidt-Burkhardt,  Astrit
Was wird zu Geschichte? Wer sind ihre Protagonisten, was wird überliefert? Um dies zu visualisieren, erfand der Arzt und Universalgelehrte Jacques Barbeu-Dubourg (1709–1779) eine Chronologiemaschine. Mittels des sensationellen Apparats gelang es, die in ein horizontales Bildpanorama aus drei Dutzend Kupferdrucken mit weit über sechzehn Metern Länge übersetzte Universalhistorie schauend-lernend abzurollen.
Aktualisiert: 2021-01-25
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Pegasus / Pegasus 20

Pegasus / Pegasus 20 von Bredekamp,  Horst, Nesselrath,  Arnold
Etwa einmal im Jahr erscheint das mehrsprachige Periodikum des »Census of Antique Works of Art and Architecture Known in the Renaissance« – der PEGASUS. Er versteht sich als Diskussionsforum für alle mit antiken Traditionen befassten Disziplinen. Anders als die Datenbank setzt er keine zeitlichen Begrenzungen, sondern öffnet den Blick auf alle nachantiken Epochen. So zeigt sich im PEGASUS die Präsenz der antiken Bilderwelt, wie sie uns – gefiltert durch den Blick früherer Epochen – auch heute noch gegenwärtig ist.
Aktualisiert: 2021-01-25
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Die dritte Natur

Die dritte Natur von Kaluza,  Stephan
Die Kunstnatur als Totale und Idyll Naturphilosophie ist zentral im Werk des Künstlers Stephan Kaluza (geb. 1964 in Bad Iburg, lebt und arbeitet in Düsseldorf). In seiner Sicht existieren verschiedene, aufeinanderfolgende Naturen: Mit der ersten Natur beschreibt Kaluza eine von (frühen) Menschen unmittelbar erlebte Welt, die Teil einer großangelegten Naherfahrung ‚Natur‘ war, die sie nicht nur physisch, sondern auch spirituell und emotional als Ereigniskette wahrnahmen. Die zweite Natur begrenzt sich auf einen objekthaften und utilitaristischen Charakter; die Natur wird zur Ressource, zur Lebensgrundlage, zur Umwelt. Eine mittelbare sprachliche Ersatz- und Gegenwelt im Sinne eines linguistic turn rückt sie in eine konträre Position zur Kultur; die Natur wird zugunsten der Kultur ersetzbar. Eine Kultur, die allerdings alles andere als frei von Sehnsüchten nach eben jener verloren Unmittelbarkeit ist; eine Kultur, die ihrerseits eine ‚künstliche Idyllnatur‘ entwickelt. Diese dritte Natur der Künste – eine reine Menschennatur – knüpft mit Eskapismus und totalisierter Immersion wiederum an die Urbilder einer ersten Natur an.
Aktualisiert: 2021-01-25
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Johann Joachim Winckelmann

Johann Joachim Winckelmann von Dally,  Ortwin, Gazzetti,  Maria, Nesselrath,  Arnold
Johann Joachim Winckelmann (1717–1768) gilt als Begründer der modernen Archäologie und Kunstgeschichte. 2017 haben sich sein Geburtstag zum 300. Mal und 2018 sein Todesjahr zum 250. Mal gejährt. Sein Wirken ist untrennbar mit der „Ewigen Stadt“ verbunden, vor allem hat er mit seinen Schriften Europa als kulturelle Ressource aus dem gemeinsamen Erbe der Antike greifbar gemacht. In seiner Auseinandersetzung mit der englischen und französischen Aufklärung und Kunsttheorie und im unmittelbaren Dialog mit den römischen Monumenten hat sich seine Wirkung über ganz Europa bis nach Russland entfaltet und immer wieder den Austausch mit dem jeweiligen kulturellen und aktuellen Rahmen herausgefordert. Das Museum Casa di Goethe, das Deutsche Archäologische Institut Rom und der Census of Antique Works of Art and Architecture Known in the Renaissance an der Humboldt-Universität zu Berlin haben 2017/18 in Rom eine Vortragsreihe mit namhaften Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus dem gesamten europäischen Raum veranstaltet, die in diesem Band publiziert wird, um die Prägung der Kultur in ganz Europa durch Winckelmann aufzuzeigen und auf den Fort¬bestand seines Beitrages aufmerksam zu machen.
Aktualisiert: 2021-01-28
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HERZ_NICHTHERZ

HERZ_NICHTHERZ von Hartwig,  Helmut
Das Herzzeichen ist drauf und dran, das 27. Zeichen des Alphabets zu werden. Es bekommt den Wert eines Buchstaben und bringt es zu einer ansehnlichen Mächtigkeit. Gleichzeitig vermehrt es sich auf eine unerhört rasante Weise. Die Vermehrung der Herzzeichen im öffentlichen Raum geht einher mit der Anbindung an eine neu entstehende normgebende Bilder-Schrift mit dem Namen Emoji – einem Nachkommen der Gattung Smiley. In ihr sammelt sich, was vergesellschaftet werden soll: Gefühle und Gesten und Ansagen und Wörter und Buchstaben und Notzeichen – also die Entstehung einer (Bilder-)Schrift für die digital geprägte Kommunikation. Heute gibt es kaum eine Gefühlslage, eine Mimik oder Gestik, die nicht dargestellt werden kann. Sie gelangt in das Paralleluniversum einer vordrängenden Zweitwährung und wird maßgebend für den Umgang mit der alltäglichen (Er-)Lebenswelt.
Aktualisiert: 2021-01-28
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