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Aux Morts

Aux Morts von Dehmer,  Andreas
Es gibt nicht viele Städte im deutschsprachigen Raum, die mit einem ähnlich bedeutenden Schatz an öffentlich zugänglichen Skulpturen aufwarten können wie Dresden. Damit sind allerdings gar nicht nur jene klassischen Sehenswürdigkeiten gemeint, die von Besucherinnen und Besuchern der alten Stadt in Augenschein genommen werden, sondern die meist wohlbehütet von Friedhofsmauern einem ganz bestimmten Zweck dienten: dem Schmuck von Gräbern und dem Gedächtnis der Toten.
Aktualisiert: 2020-10-27
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Valentin Serov

Valentin Serov von Malycheva,  Tanja
Die Werke von Valentin Serov (1865-1911) markieren den Beginn moderner russischer Malerei. Er zeigte sie bei den Secessionen in München, Berlin und Wien, in der Weltausstellung und im Salon d’Automne in Paris sowie auf der Biennale in Venedig und in der Internationalen Ausstellung in Rom. Er gehörte der progressiven Zeitschrift Mir iskusstva an und feierte später mit deren Gründer Diaghilev Erfolge als Bühnenbildner der Ballets Russes. An der Moskauer Kunsthochschule unterrichtete er Petrov-Vodkin, Sapunov, Saryan, Kuznetsov, Mashkov, Larionov und Tatlin. Die Autorin unternimmt eine Reise durch Serovs Künstlerleben durch diverse Städte, Malereiströmungen, Sammlungen, ästhetische Theorien sowie auf die Theaterbühnen und lässt die Bildfindungsprozesse des Künstlers anschaulich werden.
Aktualisiert: 2020-10-26
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KUNSTGESCHICHTE

KUNSTGESCHICHTE von Zaeslin,  Luzius
„Ein Kunstwerk kann sich vor unseren Augen als großes Rätsel darstellen. Mit seiner großen Sensibilität als Pädagoge und Künstler lädt uns Luzius Zaeslin ein, das Geheimnis hinter Farben, Linien, Formen, Licht und Schatten der künstlerischen Äußerungen zu lüften, die unsere Geschichte begleiteten. Auf diesem wunderbaren kognitiven Weg der künstlerischen Bildbetrachtung erwerben wir eine aktive Rolle bei der Beobachtung der Werke großer Künstler. Wir entdecken mit Erstaunen und Bewunderung, dass uns etwas innerlich verändert, in unserer eigenen Weltanschauung, in einem wahren Prozess der Selbsterkenntnis durch Kunst. Kunst begleitet die Geschichte des Menschen. Diese Beziehung durch die wertvollen Hinweise von Luzius Zaeslin zu kennen, ist ein echtes Privileg.“ Rogério Yokouchi Santos
Aktualisiert: 2020-10-25
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Furor

Furor von Lampugnani,  Anna Magnago
Wo liegt der Ursprung der künstlerischen Erfindung in der Kultur der Frühen Neuzeit? Welche Eigenschaften befähigen den Künstler der Renaissance zur Anfertigung herausragender Werke? Mit Wissen und Fleiß sollte nach Alberti der gelehrte pictor doctus ausgestattet sein. Doch können künstlerische Schaffensprozesse damit hinreichend beschrieben werden? Der Band zeigt, wie über einen komplexen Wandlungsprozess der lange Zeit nur Dichtern zugesprochene furor auch auf den bildenden Künstler übertragen wird, und wie sich daraus die schillernde Figur des begeisterten Künstlers herausbildet.
Aktualisiert: 2020-10-22
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Apparitio Sacri – Occultatio Operis

Apparitio Sacri – Occultatio Operis von Gebhardt,  Johannes
In italienischen und spanischen Kirchen des 17. Jahrhunderts war es an bestimmten Festtagen gängige Praxis, Kultbilder mithilfe versenkbarer Altargemälde im Rahmen ritueller Enthüllungszeremonien auf vermeintlich wundersame Art in Erscheinung treten zu lassen. Der Band untersucht die Entwicklung, Funktion und Verbreitung dieser spektakulären Inszenierungsform und liefert einen wesentlichen Beitrag zur Erforschung von Kultbildern. Insbesondere durch den transkulturellen Blickwinkel ergeben sich neue Erkenntnisse zur Einbindung von Bildmedien in den religiösen Kult.
Aktualisiert: 2020-10-22
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Barockkirchen in Fulda und im Fuldaer Land

Barockkirchen in Fulda und im Fuldaer Land von Imhof,  Michael, Preusler,  Burghard, Stasch,  Gregor
Das Fuldaer Land wird durch seine zahlreichen Barockkirchen mit den zumeist markanten Zwiebeltürmen geprägt. Das vorliegende Buch behandelt monografisch alle Kirchen, die zwischen ca. 1600 und ca. 1810 im Fuldaer Land erbaut und umgebaut wurden. Dabei umfasst das Gebiet das alte Hochstift Fulda mit dem Geisaer Amt, Dermbach, Hammelburg und Hünfelder Land sowie den alten Landkreis Fulda. Berücksichtigt werden dabei sowohl die katholischen als auch evangelischen Kirchen sowie die größeren Kapellen. Das Buch umfasst daher einen Überblick, der vieles „Unbekannte“ zu entdecken gibt. Der Leser wird erstaunt sein, welche Qualität und Vielfalt das Fuldaer Land zu bieten hat. Ausführlich behandelte Kirchen aus folgenden Orten: Almendorf, Alsberg, Bad Salzschlirf, Bad Soden-Salmünster, Batten, Batten-stein, Bieberstein, Bimbach, Blankenau, Borsch, Bremen bei Geisa, Brückenau, Brunnhartshausen, Burghaun, Buttlar, Dammersbach, Dermbach, Diedorf , Dietges, Eichenzell, Eiterfeld, Empfertshausen, Flieden, Frankenbrunn, Fulda, Fulda-Johannesberg, Fulda-Neuenberg, Gersfeld, Großenlüder, Großentaft, Grüsselbach, Habel, Hammelburg, Hammelburg-Altstadt, Haselstein, Hauswurz, Herbstein, Herolz, Hetzlos, Hilders, Holzkirchen, Hosenfeld, Hundsfeld, Johannesberg, Johannisberg im Rheingau, Jossa, Kämmerzell, Kleinheiligkreuz, Kleinsassen, Körnbach, Kothen, Kranlucken, Lahrbach, Langenberg, Lüdermünd, Lütterz, Marbach, Mackenzell, Maria Ehrenberg, Michelsrombach, Mittelrode, Neidhartshausen, Neuenberg, Neuswarts, Oberbimbach, Oberleichtersbach, Odensachsen, Pfaffenhausen, Petersberg, Poppenhausen, Rasdorf, Reulbach, Römershag, Salmünster, Simmershausen, Schleid, Schloss Fasanerie, Schlotzau, Schmalnau, Spahl, Soisdorf, Tann, Ufhausen, Unteralba, Unterbimbach, Volkersberg, Weidenau, Wickers, Wiesenthal, Zell, Zella
Aktualisiert: 2020-10-19
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„Landschaftlich das Schönste von allem“

„Landschaftlich das Schönste von allem“ von Reinisch,  Jutta
Um 1820 entdeckten deutsche Landschaftsmaler den Blick aus der Grotte des Kapuzinerklosters bei Amalfi. Vermutlich war es der deutsche Landschaftsmaler Franz Ludwig Catel, der um 1820 als Erster das Motiv mit dem charakteristischen Grottenrahmen skizzierte und es deutschen Kollegen, niederländischen Malern und Künstlern der neapolitanischen Scuola di Posillipo vermittelte. Die Ansicht erwies sich schnell als gut verkäuflich. Die Publikation untersucht die konzeptionelle Kanonisierung des Motivs in Grand Tour und Bildungsreise, Literatur und Kunst, setzt die Bildfindung in den Kontext der Grotte zwischen antiker Mythologie, geologischem Disput und romantischer Verklärung und bietet einen motivgeschichtlichen Abriss über die Gestaltung des Grottenausblicks und seinen Transfer unter den Künstlern. Die Konzepte des Erhabenen, des Pittoresken und des Romantischen erweiterten die Grand Tour und die bürgerliche Bildungsreise um „unklassische“ Orte. Bei der Entdeckung Amalfis und des Grottenausblicks waren die Künstler Pioniere, Literatur und Nachfrage folgten. Dabei gründete der Erfolg des Motivs sicher auch in der mehrschichtigen Bedeutung der Grotte bzw. Höhle. Zuvor vor allem als antiker Kultort und Wohnstätte antiker Gottheiten wahrgenommen, wurde sie als Schauplatz des „Basaltstreits“ zwischen Neptunisten und Plutonisten besonders im deutschsprachigen Raum künstlerisch und wissenschaftlich vermessen, aber auch, beispielsweise im Landschaftsgarten, als romantische Zuflucht für Eremiten und Mönche inszeniert. Neben der Untersuchung der Konzepte, Topoi, Sehgewohnheiten und Darstellungstraditionen, die die Künstler bei der Wahl und Gestaltung des Grottenausblicks geleitet haben könnten, werden über die Vermittlungswege des verkaufsträchtigen Motivs die Verflechtungen deutscher und italienischer Künstler in Rom und Neapel nachvollzogen. Die folkloristische Staffage erlangte immer mehr Gewicht und nach dem Einsturz der Grotte ersetzte ein weiteres, bald kanonisches Motiv den Grottenrahmen: eine Weinlaube.
Aktualisiert: 2020-10-22
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Die Eisenbahn in der Kunst

Die Eisenbahn in der Kunst von Flitner,  Hugbert
Welche Spuren hat die Erfindung der Eisenbahn in ihrem ersten Jahrhundert in der Bildenden Kunst hinterlassen? Das war die Zeit der Dampflokomotiven, der großen Bahnhöfe und der weiten Strecken, die Stadt und Land veränderten und technisch wie wirtschaftlich ähnliche Umwälzungen auslösten, wie sie allenfalls die Digitalisierung der Welt und ihre Globalisierung in unseren Tagen bewirken. Hugbert Flitner hat die Kunstwerke zum Thema Eisenbahn ausgesucht, weil er einen persönlichen Zugang zu diesem faszinierendem Verkehrsmittel hat: Seine väterlichen Großeltern kamen aus dem herkömmlichen Fuhrgewerbe der Pferdezeit und haben die Veränderungen ihrer Umwelt noch persönlich erlebt und beschreiben können. Auch die Künstler mussten sich damit auseinandersetzen und haben schon früh bei aller Begeisterung für die technische Revolution erkannt, dass damit auch soziales Elend verbunden ist und die Umwelt bedroht wird. Dieser Spur geht das Buch nach, indem es großartige Kunstwerke daraufhin befragt und die Malerei zum Thema bis heute zeigt.
Aktualisiert: 2020-10-22
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Die Entdeckung der Nacht

Die Entdeckung der Nacht von Hühn,  Helmut, Krieger,  Verena
Dunkelheit und Nacht werden in der bildenden Kunst, Literatur und Philosophie des 18. Jahrhunderts intensiv reflektiert. Die Beiträge des vorliegenden Bandes untersuchen die an der Nachtdarstellung sich entfaltenden Spannungen und Konflikte vor dem Hintergrund der Selbstverständigungsprozesse der europäischen Aufklärung. Dabei steht die Korrelation von künstlerischer Vergegenwärtigung der Nacht und epistemischer Erkundung der Wirklichkeit im Zentrum des interdisziplinären Erkenntnisinteresses. In den aufgeklärten Wissenschaften werden zunächst vor allem Bedrohungen durch die Nacht thematisiert, der Dunkelheit wird der Kampf angesagt. Um 1800 vollzieht sich ein Wandel, in dem die Aufklärer ihr eigenes Programm der Erkenntnisgewinnung kritisch reflektieren. Gewonnen wird die Einsicht, dass alles Helle und Offenbare auf einer dunklen Basis aufruht, die die Grenzen menschlicher Welt- und Selbsterkenntnis markiert. Sie wird bis in die Gegenwart grundlegend für die künstlerische Verarbeitung von Nacht und Dunkelheit. Mit Beiträgen von Dieter Blume, Johannes Grave, Britta Hochkirchen, Helmut Hühn, Verena Krieger, Thomas Lange, Max Pommer, Alexander Rosenbaum, Sabine Schneider, Christian Scholl, Tilman Schreiber, Silke Silkeborg, Harald Tausch, Jan Urbich.
Aktualisiert: 2020-10-22
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