Lexikon der antiken Gestalten

Lexikon der antiken Gestalten von Moormann,  Eric M, Pütz,  Marinus, Uitterhoeve,  Wilfried
Rund 270 Gestalten der Antike sind in diesem reich illustrierten Band versammelt: Figuren aus der antiken Götterwelt, aus Epos und mündlicher Tradition ebenso wie historische Figuren, die unser Bild von der Antike maßgeblich geprägt haben. Die genauere Kenntnis ihrer Geschichte und ihres Nachlebens macht so manches Kunstwerk neu sichtbar.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Das mittelalterliche Bild als Zeitzeuge

Das mittelalterliche Bild als Zeitzeuge von Suckale,  Robert
Die Kunst des Mittelalters verstand sich nicht als autonom, und doch hatten die Künstler mehr Freiheit als in späteren Epochen. Die Rolle und das Ansehen des Bildes waren vielfältig und wechselten immerfort. Die Breite der Aufgaben und die Unterschiedlichkeit der Adressaten sind für uns schwer begreifbar. Es ist kaum möglich, mit unserem dem Rationalismus verpflichteten Begriffsdenken dem mittelalterlichen Bild gerecht zu werden, seiner Vielfalt und Funktionsmischung, seiner Verbindung des Populären und des Hochintellektuellen. Welche Rolle es in seiner Entstehungszeit einnahm und wie es die Wirklichkeit seines historischen Umfeldes erfahrbar macht, ist deshalb nur im Konkreten zu klären. Deshalb sind die genaue Datierung und Lokalisierung von besonderem Gewicht, andererseits aber vom künstlerischen und geschichtlichen Verständnis nicht zu trennen.
Aktualisiert: 2019-12-18
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multiplicatio et varatio

multiplicatio et varatio von Haussherr,  Reiner, Kuder,  Ulrich, Müller,  Matthias, Schuchardt,  Günter
In insgesamt 19 Beiträgen von Kunsthistorikern, Theologen, Altertumswissenschaftlern und Romanisten, die zugleich das erstaunlich weitgefaßte Forschungsinteresse Ernst Badstübners dokumentieren, wird ein Bogen von der frühmittelalterlichen Buchmalerei über die Wiederentdeckung der Wartburg bis hin zur Rolle des Bildes bei der Nationbildung Italiens gespannt. Mit der Formulierung 'multiplicatio et variatio universorum' - die Vielheit und Mannigfaltigkeit der Gesamtheit aller Dinge - prägte Hugo von St. Victor einen grundlegenden Lehrsatz mittelalterlicher Ästhetik. Mit ihm läßt sich auch das wissenschaftliche und persönliche Interesse Ernst Badstübners umschreiben. Als Denkmalpfleger, Burghauptmann der Wartburg, Universitätsprofessor und Direktor des Greifswalder Instituts für Kunstwissenschaften hat er stets versucht, die Kunst als ästhetischen und geistesgeschichtlichen Gegenstand lebendig zu halten. Kollegen und Freunde haben sich bereitgefunden, dem Jubilar zum Fünfundsechzigsten einen Geburtstagsstrauß zu binden.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Aus Hippocrenes Quell‘

Aus Hippocrenes Quell‘ von Kandt,  Kevin E., Vogel von Vogelstein,  Hermann
Seit Pegasos, das berühmte Flügelross der Dichter, mit einem Hufschlag auf dem Berge Helicon in Böotien die Quelle Hippocrene aufschlug, in der die Musen baden, fließt das die Poeten und Denker begeisternde Wasser in unaufhörlichem Strom und hat die abendländische Kultur mit ungezählten literarischen und philosophischen Werken befruchtet, die größtenteils zum Bildungsgut der gesamten Menschheit gehören. Aus Anlass des 60. Geburtstages von Gerd-Helge Vogel, eines Kunsthistorikers von der Universität Greifswald und der Zürcher Hochschule der Künste, der für seine Forschungen vor allem zur Romantik, zur Gartenkunst und zur wissenschaftlichen Illustration bekannt ist, haben sich zwanzig Freunde und Kollegen aus Deutschland, Polen, der Schweiz, Kroatien, der USA und Brasilien zusammengefunden, um ihn mit ihren Forschungsergebnissen zu ehren, die sie unter dem begeisternden Einfluss des Wassers aus Hippocrenes Quell empfangen haben. So versammelt die Festschrift 21 Essays namhafter Autoren: ein kunsthistorisches Florilegium durch Zeit und Raum, das sich vom Barock bis in die Gegenwart und von Südamerika bis in die heimatlichen Regionen der Kunst Sachsens, Pommerns und Mecklenburgs spannt.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Pegasus / Pegasus 15

Pegasus / Pegasus 15 von Bredekamp,  Horst, Nesselrath,  Arnold
Der Census of Antique Works of Art and Architecture Known in the Renaissance ist eine interdisziplinäre Forschungsdatenbank. Erfasst werden die in der Renaissance bekannten antiken Monumente mit den zugehörigen bildlichen und schriftlichen Renaissancedokumenten. Er richtet sich an alle am Nachleben der Antike interessierten Fachdisziplinen. Ein internationaler Beirat, dem neben der Humboldt-Universität zu Berlin das Warburg Institute London, die Bibliotheca Hertziana Rom, das Warburg Haus Hamburg, das Getty Research Institute Los Angeles sowie die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften angehören, begleitet die wissenschaftliche Tätigkeit. Einmal im Jahr erscheint das mehrsprachige Periodikum des Census – der PEGASUS. Er versteht sich als Diskussionsforum für alle mit antiken Traditionen befassten Disziplinen. Anders als die Datenbank setzt er keine zeitlichen Begrenzungen, sondern öffnet den Blick auf alle nachantiken Epochen. So zeigt sich im PEGASUS die Präsenz der antiken Bilderwelt, wie sie uns – gefiltert durch den Blick früherer Epochen – auch heute noch gegenwärtig ist.
Aktualisiert: 2019-12-18
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SOLI DEO GLORIA

SOLI DEO GLORIA von Vogel,  Gerd-Helge
Johann Böhm, der in Schneeberg eine über drei Generationen hinweg florierende eigene Werkstatt begründete, war einer der einflussreichsten Bildhauer des Frühbarocks im westsächsischen Raum. Anlässlich seines 350. Todestags fand in Böhms Geburtsstadt Hartenstein im Erzgebirge ein Symposium zu seinem Leben und Wirken statt. In dem daraus hervorgegangenen Tagungsband betrachten sechs namhafte Kunstwissenschaftler aus unterschiedlichen Blickwinkeln Persönlichkeit und Schaffen dieses Schöpfers zahlreicher Werke hauptsächlich der Sakralkunst. Sie beleuchten das familiäre Umfeld am Geburtsort sowie die soziokulturellen Bedingungen seiner Lehr- und Ausbildungszeit in Magdeburg, Leipzig und Dresden, aber auch die honorigen Auftraggeber aus der westsächsisch-ostthüringischen Region, die sich der Werke Johann Böhms zur Selbstrepräsentation und zu ihrem Nachruhm bedienten: Die im »SOLI DEO GLORIA« zum Ausdruck gebrachte »Gottesehre« war immer auch mit weltlichen Interessen verknüpft. Versucht wird nichts weniger als eine Neubewertung von Johann Böhms künstlerischem Werk. Die erste monographische Publikation illustriert zugleich das seinerzeit hohe Niveau der westsächsischen Bildhauerkunst. Hier entfaltete sich ein neben Magdeburg, Leipzig oder Dresden unabhängiges künstlerisches Zentrum, das eigene ästhetische Akzente zu setzen vermochte.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Das Atelier des Malers

Das Atelier des Malers von Mongi-Vollmer,  Eva
Als Kultraum der Romantik par excellence hat das Atelier des Künstlers in Bildern und Beschreibungen des frühen 19. Jahrhunders seit jeher große Beachtung gefunden und in der Kunstwissenschaft zahlreiche Untersuchungen ausgelöst. Das Atelier der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts hingegen hat - mit Ausnahme vielleicht der bekannten Künstlerhäuser von Hans Makart in Wien, Franz von Lenbach in München oder Anton von Werner in Berlin, denen man ein gewisses amüsiertes Interesse entgegenbringt - entsprechende Untersuchungen kaum erfahren. Dabei ist es die zweite Jahrhunderthälfte weit mehr als die erste, in der sich in Kunst- und Trivialzeitschriften, in Künstlerromanen und -novellen, in Künstlerbiographien und -autobiographien die Beschreibungen von Ateliers häufen. Stets paarte sich dort die Neugier des bildungsbürgerlich befangenen Publikums nach dem Freiraum der Bohème mit der Ehrfurcht vor dem künstlerischen Genie, das im Atelierraum waltet. Es ist ein Verdienst der Autorin zu zeigen, daß die Unbefangenheit, mit der wir heute glauben, das Atelier des Malers irgendwo zwischen Kultraum und Liebesnest ansiedeln zu können, selbst nur ein Relikt des 19. Jahrhunderts ist. Sie entlarvt diese tradierte Vorstellung als unwahr, indem sie in einer Vielzahl von Diskursen die Wunsch-, Wahn- und Nachbilder des 'Ateliers' in der bürgerlichen Gesellschaft in der Kaiserzeit freilegt. Sie zeigt es als einen vom Publikum erträumten und gestalteten Resonanzraum dessen, was dieses Publikum vom Künstler erwartete. Eva Mongi-Vollmers Arbeit versteht sich als Modell. Es geht nicht um Künstlergeschichte, aber auch nicht um Kunst- oder Künstlersoziologie im engeren Sinn. Es geht auch nicht darum, Fiktion gegen Realität ausuzuspielen. Vielmehr geht es ihr darum, aus Hunderten von Zeugnissen, die das Atelier zum Gegenstand haben, ein tableau des 'anderen' - des nicht aus sich selbst heraus definierbaren - Raums zu gewinnen. Die Vielfalt und Fülle an aussagekräftigem Material, das die Autorin zu diesem Zweck zusammentrug und zu analysieren wußte, ist für den Kunstsoziologen wie für den Literaturwissenschaftler eine reiche Fundgrube.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Der Havelberger Dombau und seine Ausstrahlung

Der Havelberger Dombau und seine Ausstrahlung von Helten,  Leonhard
Der 1170 als romanische Basilika geweihte Dom St. Marien in Havelberg gehört zu den ältesten Kirchenbauten östlich der Elbe. Durch seinen gotischen Umbau nach dem Brand 1279 vereinigt er die beiden mittelalterlichen Baustile der Romanik und Gotik auf eindrucksvolle Weise. Die Klosteranlage aus dem 12. bis 14. Jahrhundert ergänzt das imposant auf einer Anhöhe über der Havel gelegene Bauwerk. Die interessante Baugeschichte und hochwertige Ausstattung beschäftigt seit Jahrzehnten Kunsthistoriker und Bauforscher. Im vorliegenden Sammelband präsentieren sie überraschende neue Ergebnisse, stellen aber auch ungeklärte Probleme zur Diskussion. Die Beiträge widmen sich historischen, kunstgeschichtlichen und denkmalpflegerischen Fragestellungen. Geschichte, Architektur und Ausstattung des Havelberger Domes werden in ihrer Wechselbeziehung und Ausstrahlung auf die Region erstmals beleuchtet und diskutiert.
Aktualisiert: 2019-12-18
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