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Migration und Integration im Paris des 18. Jahrhunderts

Migration und Integration im Paris des 18. Jahrhunderts von Schefzyk,  Miriam
Der aus Freiburg stammende Kunsttischler Martin Carlin legte im Paris des 18. Jahrhunderts eine außerordentliche Karriere hin. Seine Möbelstücke sind Teil der luxuriösen Appartements der europäischen Elite. Wie Carlin fertigen am östlichen Stadtrand von Paris zahlreiche aus dem deutschen Sprachraum ausgewanderte Ebenisten hochwertige Möbel an, die bis heute als Inkarnation des französischen Geschmacks gehandelt werden. Am Leben und Werk Carlins arbeitet Miriam Schefzyk die bedeutende Migrationsbewegung der deutschen Ebenisten nach Paris auf und gibt Einblicke in Integrationsstrategien, Netzwerke und komplexe Arbeitsstrukturen in einem von Konkurrenz und Kooperation geprägten Umfeld.
Aktualisiert: 2021-09-24
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Bildnis – Memoria – Repräsentation

Bildnis – Memoria – Repräsentation von Augustyn,  Wolfgang, Söding,  Ulrich
Der vorliegende Band ist das Ergebnis einer internationalen Tagung am Zentralinstitut für Kunstgeschichte in München. Er enthält eine Reihe von Beiträgen zu Aspekten der Erinnerungskultur, die unter dem Gesichtspunkt „Bildnis“, „Memoria“ und „Repräsentation“ die Entstehungsbedingungen von Kunstwerken verschiedener Gattungen, denen ein besonderer Memorialwert zukommt, deren Funktionen und Nachleben beleuchten. Dies betrifft Stifterbildnisse, Grabmäler, Denkmäler und autonome Porträts. Die Sorge um die Memoria spiegelt das Bemühen um bildliche Legitimation, sei diese berechtigt, erhofft oder angemaßt. Im weiteren Sinn geht es auch um das Verhältnis zur Überlieferung, um den Rückgriff auf bestehende Bildformeln oder die Begründung neuer Traditionslinien. Die Beiträge setzen ein mit der Antike und reichen bis in die Frühe Neuzeit.
Aktualisiert: 2021-09-22
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Glanzvolle Glückwünsche

Glanzvolle Glückwünsche von Bayerisches Nationalmuseum, Kammel,  Frank Matthias
Institutionen, Vereine und Gremien überreichten Prinzregent Luitpold von Bayern (1821-1912), einem der bekanntesten Vertreter des Hauses Wittelsbach, anlässlich seiner runden Geburtstage 1891, 1901 und 1911 prächtige Glückwunschadressen. Als hochrangige Arbeiten des Kunsthandwerks kombinieren sie künstlerische Techniken von der Goldschmiedekunst über den Lederschnitt bis zur Aquarellmalerei. Ihr stilistisches Spektrum reicht von den Spielarten des Historismus bis zum Jugendstil. Mit diesen im Bayerischen Nationalmuseum aufbewahrten Kleinoden fällt ein Schlaglicht auf die vitale kulturelle Entwicklung der nach dem Jubilar als Prinzregentenzeit bekannten Zeitspanne um 1900 und die bravourösen Geburtstagsfeierlichkeiten eines Fürsten kurz vor dem Ende der Monarchien in Deutschland.
Aktualisiert: 2021-09-25
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Das Wiener Konzerthaus 1913 – 2013

Das Wiener Konzerthaus 1913 – 2013 von Kurdiovsky,  Richard, Schmidl,  Stefan
„Eine Stätte zu sein für die Pflege edler Musik, ein Sammelpunkt künstlerischer Bestrebungen, ein Haus für die Musik und ein Haus für Wien.“ Unter diesem Motto wurde das Wiener Konzerthaus 1913 eröffnet, und es hat in seiner 100jährigen Geschichte diese Aufgabe mehr als erfüllt: als Ort einer pluralistischen Musikkultur, die dem Erbe der „Musikstadt Wien“ ebenso genüge tut wie progressiven Strömungen, Jazz und Weltmusik. Daneben fungierte das von den Architekten Ludwig Baumann, Ferdinand Fellner und Hermann Helmer erbaute Konzerthaus aber auch als Rahmen unterschiedlichster nicht-musikalischer Nutzungen, der von politischen Veranstaltungen diverser Couleurs bis hin zu sportlichen Ereignissen wie Fecht- und Boxmeisterschaften und kulinarischen Geselligkeiten wie Weinmessen reichte. Die Publikation „Das Wiener Konzerthaus 1913–2013“ nähert sich dieser Geschichte in kunsthistorischer, musik- und kulturwissenschaftlicher Perspektive. Anhand ausgewählter Fallbeispiele zur Bauaufgabe Konzertgebäude in Zentraleuropa verdeutlicht sie die Entwicklung eines modernen Bautypus für Kultur und Freizeit im Kontext der Programmgestaltung und der Bedeutung für einen städtischen Organismus. Nicht zuletzt wird damit auch die Chronik eines Hauses der Begegnung in Wien erzählt.
Aktualisiert: 2021-09-16
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Zum Teufel geht es unten rechts

Zum Teufel geht es unten rechts von Schulz-Koppe,  Heinz-Jürgen
Das Mittelalter - war es nicht eine "finstere", schlimme Zeit, die noch dazu nur um Religion kreiste? So stellt man sich manchmal diese ferne Epoche vor. Manches daran ist richtig, aber es war auch ein bedeutender Zeitabschnitt mit großartigen Bauwerken, hervorragenden Künstlern und großen Denkern, die nicht nur Theologen waren. Das Buch versucht, beide Seiten zu zeigen, wobei der Autor viele Bilder, vor allem selbst aufgenommene Fotos, einsetzt. Damit möchte er, ausgehend von einer Kirche am Stadtrand Dürens, eine Verbindung zwischen Geschichte, Kunst, Politik und Reisen herstellen.
Aktualisiert: 2021-09-23
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fine art

fine art von Cieslar,  Sophie, Kovacek-Longin,  Claudia, Rodler,  Stefan, Zetter-Schwaiger,  Sophie
Nach einer mehr als einjährigen Durststrecke, in der wir alle Kunst und Kultur nur sehr eingeschränkt genießen konnten, ist es uns ein besonderes Anliegen, Ihnen die Kunstwerke wieder im Original zeigen zu können. Wir freuen uns schon sehr auf Ihren Besuch in unserer Galerie und die Gespräche mit Ihnen. Die großartige Sammlung von Gemälden des 19. Jahrhunderts einer langjährigen Kunstkennerin und -liebhaberin bildet den Schwerpunkt dieser Präsentation. So haben auch heute, wo die zeitgenössische Kunst den (internationalen) Kunstmarkt zu dominieren scheint, qualitativ hochwertige Arbeiten wie die fantastischen Aquarelle eines Rudolf von Alt oder jenes seines Bruders Franz Alt nichts von ihrer Faszination eingebüßt. Ebenso beeindrucken die großen Malerinnen jener Epoche wie Tina Blau, Marie Egner oder Leontine von Littrow mit ihrer pastosen, freien Malerei heute ein breites Publikum und werden in den letzten Jahren vermehrt in Museumsausstellungen gewürdigt und gezeigt. Oskar Laske, seit Anbeginn unserer Galerietätigkeit einer der wichtigsten Künstler in unserem Programm, ist mit einem musealen Hauptwerk, „Die Sintflut“ (vor 1925 entstanden) und charakteristischen Gouachen von Wien und Umgebung, aus dem Salzkammergut und Italien vertreten. Besonders hervorheben möchten wir die zwei Bilder von Arik Brauer, mit dem wir in den letzten Jahren zusammenarbeiten durften und dessen Kreativität, Lebensfreude, Humor und Weisheit wir schmerzlich vermissen. Umso mehr freut es uns, Ihnen mit den beiden Werken, „Ohne Titel (Spaziergang)“ und „Die Wienerin“, zwei wundervolle Bilder dieses Ausnahmekünstlers zeigen zu können. Intensive Recherchen und umfangreiche kunsthistorische Aufarbeitung liegen diesen drei Ausstellungen und Publikationen zugrunde, und so möchten wir an dieser Stelle ein großes Dankeschön an unser professionelles und engagiertes Team aussprechen!
Aktualisiert: 2021-09-23
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