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Die Westfassade des Kölner Domes

Die Westfassade des Kölner Domes von Steinmann,  Marc
Auf Grund seiner Größe, der außerordentlichen Qualität und der ausgezeichneten Erhaltung ist der Kölner Plan eine der wichtigsten Architekturzeichnungen des Mittelalters. Im Rahmen einer Kontrolluntersuchung in der Restaurierungswerkstatt des Kölner Wallraf-Richartz-Museums konnte der Plan erstmals wissenschaftlich analysiert und fotografisch dokumentiert werden. Marc Steinmann ist es gelungen, den Fassadenplan F dank einer Analyse der Maßwerkformen und im Vergleich mit den französischen Kathedralbauten der Hochgotik als einen Meilenstein der Architekturgeschichte des 13. Jahrhunderts neu zu bewerten.
Aktualisiert: 2021-08-26
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Das Weimarer Luthertriptychon von 1572

Das Weimarer Luthertriptychon von 1572 von Hoffmann,  Helga
Aus dem Vorwort von Steffen Michel: Die vorliegende Studie, die zunächst von kunsthistorischen Fragestellungen ausgeht, führt hinein in die Welt des beginnenden konfessionellen Zeitalters, in der Luther gerade für die Ernestiner eine Identifikationsfigur darstellte. Luther und seine Landesherren – hier ist an Friedrich den Weisen, Johann den Beständigen und Johann Friedrich den Großmütigen zu erinnern – bilden in der lutherischen Erinnerungskultur eine Einheit. Die drei Herzöge werden deshalb gern als Reformationsfürsten bezeichnet. Auch wenn dieses Bild bereits zu Luthers Lebzeiten geformt wurde, erhielt es seine dauerhafte Prägung erst nach Luthers Tod. Gerade die Söhne Johann Friedrichs – Johann Friedrich der Mittlere, Johann Wilhelm und Johann Friedrich der Jüngere – beförderten die Festschreibung dieses historischen Bildes. Sie beanspruchten das Erbe Luthers und damit auch die »richtige« Interpretation seiner Werke für sich und ihre Theologen. Deshalb nutzen sie jede Gelegenheit, um diesen Anspruch nach außen deutlich darzustellen, wie der Cranachaltar in der Weimarer Stadtkirche St. Peter und Paul eindringlich vor Augen führt. In diesen konfessionspolitischen Kontext gehört ebenfalls das Weimarer Luthertriptychon. Der Autorin Helga Hoffmann ist es durch tiefgehende und gründliche Quellenrecherchen gelungen, die fremde Welt der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts etwas durchsichtiger zu machen. GELEITWORT VON STEFAN MICHEL VORWORT DAS LUTHER-TRIPTYCHON IN DER STADTKIRCHE WEIMAR • Vorlagen, Texte • Luthers Sterbegebet • Der gereimte Lebenslauf Luthers • Zur Provenienz • Herzog Johann Wilhelm: Der Initiator des Triptychons • Die Flügelaußenseiten VEIT THIEM. LEBEN UND WERKE • Ein Epitaph für Franz und Margaretha Thiem • Verlorene Werke • Das Epitaph Brassica • Das Triptychon in Oberweimar • Die Illuminierung einer Pergamentbibel • Das „Teufelsmännlein“ • Zweifelhafte und abzuschreibende Werke: Epitaphien in Eisleben und Leipzig Abkürzungsverzeichnis Literaturverzeichnis Personenregister Abbildungsverzeichnis Bildnachweis
Aktualisiert: 2020-01-29
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Mohammed Taha Hussein

Mohammed Taha Hussein von Thesing,  Dagmar
Mohammed Taha Hussein (geb. 1929 in Kairo) gehört zu den herausragenden Künstlerpersönlichkeiten der ägyptischen Moderne. In seinem umfangreichen Werk spiegeln sich nicht nur wesentliche politische und soziale Entwicklungen Ägyptens wieder, es ist darüber hinaus geprägt von einem interkulturellen Dialog zwischen Kunstformen seines arabisch-islamischen Kulturraumes und Ideen und Techniken der westlichen Moderne. Mit seinem Facettenreichtum stellt sein Werk einen einzigartigen Begegnungsraum verschiedener Ethnien, Religionen und Kulturen dar, in dem sich auch konkrete Rück- und Wechselwirkungen zwischen Orient und Okzident offenbaren. Auf diese Weise liefert Taha Hussein einen wichtigen Beitrag zur aktuellen Diskussion über die Auswirkungen des Globalisierungsprozesses und der zunehmenden Bedeutung der Weltkunst. Das Werk Taha Husseins bietet eine ideale Plattform, diese kulturellen Einflüsse und ihr gegenseitiges Wechselspiel zu untersuchen. Das Werk erfasst erstmals die Bedeutung dieses Oeuvres innerhalb seines kulturhistorischen Rahmens und seiner interkulturellen Dimension und setzt diese zur Weltkunst in Beziehung. Hierzu werden anhand einer semiotischen Analyse die allgemeinen Strukturprinzipien herausgearbeitet, aus denen sich die einzelnen Werke konstituieren. Dabei hat der Künstler ein individuelles Zeichenvokabular entwickelt, das auf traditionellen Bildkonzepten aufb. Anschließend wird diese ganz spezifische Ausdruckssprache sowie ihre Entwicklungen innerhalb des Gesamtwerkes betrachtet und systematisch offengelegt. Die besondere Stellung des Werkes innerhalb der zeitgenössischen Kunst wird charakterisiert und seine globalen Zusammenhänge aufgedeckt. Die Kunst Taha Husseins bietet eine kulturunabhängige, überregionale Lösung. Sie liegt zum einen in der Rückbesinnung auf die eigene Geschichte und Kultur, und zum anderen in der wohlüberlegten Öffnung gegenüber anderen Kulturen. Sie versöhnt das so konfliktbeladene Verhältnis zwischen der orientalischen und der okzidentalen Gesellschaft, das seit dem 11. September 2001 erneut in den Brennpunkt der interkulturellen Beziehungen getreten ist.
Aktualisiert: 2020-12-04
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SPUR und andere Künstlergruppen

SPUR und andere Künstlergruppen von Zimmer,  Nina
Ein Abriß der theoretischen Wegbereiter des kollektiven künstlerischen Schaffens zeigt die Bedeutung der Gemeinschaftsarbeit für die Produktionsästhetik des 20. Jahrhunderts. Gemeinschaftsarbeiten - Kunstwerke von mehr als einem Autor - sind im 20. Jahrhundert keine Seltenheit. Nicht nur die Dadaisten, die Surrealisten oder die Gruppe Cobra haben regelmäßig gemeinschaftlich gearbeitet, auch von August Macke und Franz Marc oder Jackson Pollock sind Beispiele bekannt. Modelle künstlerischer Gemeinschaftlichkeit gab es bereits im 19. Jahrhundert. Gefordert wurde Gemeinschaftsarbeit im Rahmen von Theorien zur Volkskunst, zur Kathedrale als nationalem Gesamtkunstwerk, oder im Zusammenhang mit der Vorstellung, jeder Mensch sei ein Künstler. Die frühesten Realisierungen von Gemeinschaftsarbeit gab es jedoch erst im 20. Jahrhundert. Im Zentrum der Untersuchung stehen die vielfältigen Gemeinschaftsarbeiten der 60er Jahre. Chronologisch werden die Gemeinschaftsarbeiten der deutschen Gruppe SPUR vorgestellt. Nina Zimmer vergleicht sie mit Formen des kollektiven künstlerischen Schaffens in Europa und den USA bei Gruppen wie den Nouveaux Réalistes, FLUXUS, Art & Language, Enne, Equipo Cronica, NUL, ZERO oder GRAV.
Aktualisiert: 2019-05-20
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Die Inventare der kurfürstlich-sächsischen Kunstkammer in Dresden

Die Inventare der kurfürstlich-sächsischen Kunstkammer in Dresden von Minning,  Martina, Syndram,  Dirk, Vötsch,  Jochen
Blick ins Buch, Inventar von 1587 >> http://verlag.sandstein.de/reader/422-13_Inventar1587 Blick ins Buch, Inventar von 1619 >> http://verlag.sandstein.de/reader/422-13_Inventar1619 Blick ins Buch, Inventar von 1640 >> http://verlag.sandstein.de/reader/422-13_Inventar1640 Blick ins Buch, Inventar von 1741 >> http://verlag.sandstein.de/reader/422-13_Inventar1741 Im Jahr 2010 können die Museen der Dresdner Kunstsammlungen auf eine 450-jährige Geschichte zurückblicken. Denn 1560 gründete Kurfürst August die kurfürstlich-sächsische Kunstkammer im Dresdner Residenzschloss. Sie war damit eine der ältesten ihrer Art. Die Sammlung wurde über die Jahrhunderte von seinen Nachfolgern gepflegt und kenntnisreich erweitert. Dank der erhaltenen Kunstkammerinventare ist die Sammeltätigkeit der sächsischen Kurfürsten sehr gut dokumentiert. Sie bieten nicht nur wichtige Informationen zu den Objekten selbst, zu deren Erwerbung und den beteiligten Künstlern, sondern stellen auch eine einzigartige Quelle dar, um Rückschlüsse auf die Sammlungsgeschichte, den sich wandelnden Geschmack und den höfischen Kulturaustausch zu gewinnen. Das Jubiläumsjahr ist ein gebührender Anlass, diese Forschungsgrundlage zugänglich zu machen: Veröffentlicht werden die Transkriptionen von vier der sieben erhaltenen Kunstkammerinventare – dem ersten Inventar von 1587 und dem letzten von 1741 sowie von zwei weiteren Bänden (1619 und 1640), die wichtige Zäsuren markieren.
Aktualisiert: 2020-03-17
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Georg Potente (1876-1945)

Georg Potente (1876-1945) von Wacker,  Jörg
Der Bestandskatalog erfasst das Lebenswerk von Georg Potente, der von 1902 bis 1938 erst als königlicher Hofgärtner und später als staatlicher Gartendirektor in Potsdam Sanssouci arbeitete. Ausgewertet wurden 436 Pläne und Zeichnungen von Gärten und Gartenbereichen in Potsdam und Berlin sowie in Brühl, Weilburg a. d. Lahn und Brdo. Die Arbeiten belegen beispielhaft die Entwicklung in den zu gestaltenden Gärten nach 1900 bis hin zu Wiederherstellungsarbeiten und dokumentieren den Beginn der gartendenkmalpflegerischen Arbeiten ab 1930. Die Publikation schließt damit eine Lücke auf diesem Forschungsgebiet und ist ein wesentlicher Beitrag zur Geschichte der wissenschaftlichen Gartendenkmalpflege.
Aktualisiert: 2022-10-17
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Hans Scharouns Architekturzeichnungen aus der Zeit von 1939 bis 1945

Hans Scharouns Architekturzeichnungen aus der Zeit von 1939 bis 1945 von Threuter,  Christina
Hans Scharoun (1893-1972) nimmt als Architekt einen bedeutenden Rang innerhalb der modernen Architekturgeschichte ein. Sein umfangreiches, viel diskutiertes Werk wird allgemein als wichtiger Beitrag zur Richtung des «organischen Bauens» gewertet. Mit der vorliegenden Untersuchung werden erstmals seine Architekturzeichnungen aus der Kriegszeit von 1939 bis 1945 wissenschaftlich gewürdigt. Auf über 200 eindrucksvollen Blättern verwirklichte Scharoun den visionären Großen Bau einer neuen, in friedlicher Gemeinschaft lebenden Gesellschaft, die der damals faschistisch beherrschten konträr gegenüberstand. Diese Untersuchung erörtert die Position dieser Zeichnungen im Lebenswerk Scharouns; dabei finden neben bautypologischen und künstlerisch formalen auch architekturtheoretische sowie zeit- und entwicklungsgeschichtliche Aspekte eingehende Berücksichtigung.
Aktualisiert: 2019-12-19
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Hermann Bahr / Russische Reise

Hermann Bahr / Russische Reise von Bahr,  Hermann, Pias,  Claus, Schnödl,  Gottfried
Im Tross einer Berliner Theatergruppe reist Hermann Bahr im Frühling 1891 nach St. Petersburg. Der als "Russische Reise" noch im selben Jahr veröffentlichte Bericht beschränkt sich jedoch nicht auf eine Beschreibung der Aufführungen des deutschen Ensembles. Vielmehr macht sich Bahr auf die Jagd nach den verschiedensten "Sensationen" für seine Nerven. Von der Eremitage geht es in öffentliche Bäder und Nachtlokale, Theateraufführungen werden abgelöst durch ausgiebige Diners und Bordellbesuche. Dabei prüft Bahr anhand neuer und ständig wechselnder Eindrücke die eigene Wahrnehmungs- und Erlebnisfähigkeit: bürgen doch erst Überraschung und Verstörung für die Relevanz einer "Impression", wie sie nicht aus dem Baedeker gezogen werden kann.
Aktualisiert: 2020-01-07
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Die Gemäldesammlung des Städtischen Museums Braunschweig

Die Gemäldesammlung des Städtischen Museums Braunschweig von Nauhaus,  Julia M.
Die bisher weitgehend unbekannt gebliebene Gemäldesammlung des Städtischen Museums Braunschweig verdankt sich in erster Linie den großzügigen Schenkungen von Bürgern der Stadt. Den Grundstock der Sammlung bilden die Erwerbungen des 1832 gegründeten Braunschweiger Kunstvereins, der bestrebt war, eine Galerie der zeitgenössischen Malerei aufzubauen. Schwerpunkte waren Landschaften und Genrebilder der Düsseldorfer und Münchner Malerschulen sowie Porträts und Stadtansichten. Wichtige Meilensteine auf dem Wege zur Erweiterung der Sammlung stellten die Vermächtnisse von Franziska von Reinike, Amalie Löbbecke, Hermann Heydenreich und die Sammlung von Franz Lucas dar. Im 20. Jahrhundert wurden neben zahlreichen Werken überregional bekannter Maler wie Carl Buchheister, Walter Dexel, Leo von König oder Max Peiffer Watenphul Arbeiten von Künstlern der Hochschule für Bildende Künste erworben und der Bestand an Braunschweig-Ansichten stetig erweitert. Heute umfasst die Sammlung fast 2.200 Gemälde, Ölstudien, Pastelle und Gouachen, die in dem vorliegenden Band mit Abbildungen, darunter zahlreichen Farbtafeln, vollständig dokumentiert sind. Er enthält zudem die erste Zusammenstellung derjenigen Gemälde, die sich heute aufgrund von Kriegsverlust, Abgabe oder aus ungeklärter Ursache nicht mehr im Besitz des Museums befinden. Zahlreiche Register und ein umfangreiches Literaturverzeichnis ergänzen dieses Referenzwerk, mit dem die Gemäldesammlung des Städtischen Museums Braunschweig erstmals vollständig in Buchform erschlossen wird. The hitherto largely overlooked collection of paintings in the City Museum in Braunschweig owes its existence primarily to the generous gifts of local citizens. The original core of the collection was formed by the acquisitions of the Brauschweiger Kunstverein, founded in 1832 with one of its aims being to found a gallery of contemporary painting. The emphasis was on landscapes and genre paintings from Düsseldorf and Munich schools as well as portraits and city views. Important milestones in the growth of the collection include the bequests of Franziska von Reinike, Amalie Löbbecke, Hermann Heydenreich and the collection of Franz Lucas. In the 20th century the Museum acquired many works by painters with a wide reputation such as Carl Buchheister, Walter Dexel, Leo von König and Max Peiffer Watenphul alongside works by artists from the School of Fine Arts, while the collection of views of Braunschweig continued to grow. Today the collection comprises some 2,200 paintings, oil studies, pastels and gouaches which are fully documented in this volume with illustrations, many in colour. The catalogue also lists those pictures which are no longer owned by the musuem whether due to wartime losses, disposals or other unknown reasons. Several indexesa and an comprehensove bibliography complete this reference work, the first complete catalogue in book form of the collection of paintings in the City Museum in Braunschweig.
Aktualisiert: 2022-05-12
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