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Viel Theater um nichts – Teil 2

Viel Theater um nichts – Teil 2 von Kuntz,  Eva Mareike
Die Herausforderungen für Theaterprojekte mit jungen Ensembles auf Schul- und Freizeitbühnen bleiben geprägt von einem Mangel an Zeit, finanziellen Mitteln oder technischen wie räumlichen VorausSetzungen. Daher wird an Beispielen aus der Praxis anschaulich vermittelt, wie sich diese Not mittels unseres natürlichen Spieltriebes sowie anhand drei neuer Spielvorlagen leicht in eine Tugend verwandeln lässt. Erneut werden spielpraktische Anleitungen inklusive Textvorlagen sowie methodischer und didaktischer Informationen die erstaunlichen Synergie-Effekte theaterpädagogischer Arbeit veranschaulichen. Dabei richtet sich dieser Band an Ensembles ab 10 DarstellerInnen ab 15 Jahren.
Aktualisiert: 2021-09-25
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Anna Halprin

Anna Halprin von Land,  Ronit, Schorn,  Ursula, Wittmann,  Gabriele
Nach dem Zweiten Weltkrieg begann in den USA ein Aufbruch des Tanzes hin zur Postmoderne. Anna Halprin (1920–2021) entwickelte sich zu einer Wegbereiterin für die Generation des Judson Dance Theater. Im gesellschaftlichen Aufbruch der sechziger und siebziger Jahre kreierte sie in Kalifornien Rituale für große Bevölkerungsgruppen. Der »Life/Art Process« bietet methodische Bausteine für kreative Prozesse – diese Prinzipien individueller und kollektiver Kreativität werden weltweit seit vielen Jahren im künstlerischen, therapeutischen und pädagogischen Handlungsfeld angewendet.
Aktualisiert: 2021-09-15
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Einführung in die Theaterwissenschaft

Einführung in die Theaterwissenschaft von Balme,  Christopher
Diese Einführung in die Theaterwissenschaft hat sich im deutschsprachigen Raum als Standardwerk etabliert. Eine übersichtliche Gliederung sowie die konzise Darstellungsweise ermöglichen eine schnelle Orientierung und liefern genaue Informationen über die zentralen Arbeitsfelder der Theaterwissenschaft: von Theatergeschichte und -theorie über die Analyse von Dramen und Inszenierungen bis hin zu Bühnengestaltung, Schauspielkunst und Rezeptionsforschung werden die wichtigsten Bereiche erläutert. Dabei ergeben sich auch Berührungspunkte mit anderen Disziplinen wie Kunst- und Medienwissenschaft oder Ethnologie. Der Band vermittelt allen am Theater Interessierten rasch und zuverlässig den aktuellen Stand der Fachdiskussion - auch neuere Entwicklungen wie etwa die Gender- und Performance-Theorie, die Semiotik oder der Poststrukturalismus werden berücksichtigt. Ein umfangreicher Anhang enthält viele praktische Hinweise zu hilfreichen Arbeitsmitteln der Theaterwissenschaft sowie eine aktuelle Zusammenstellung der theaterwissenschaftlichen Institute in Deutschland, Österreich und der Schweiz samt Homepages und E-Mail-Adressen. Die 6. Auflage ist außerdem ergänzt um neue Teilkapitel zu den Themen ‘Praxis und künstlerische Forschung’ sowie ‘Feldforschung als Methode’. Der Band richtet sich an Studierende der Theaterwissenschaft, an Lehrende an Schulen und Hochschulen sowie an alle Theaterinteressierte.
Aktualisiert: 2021-09-24
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Performances der Selbstermächtigung

Performances der Selbstermächtigung von Liebert,  Wolf-Andreas, Westphal,  Kristin
Durch die neueren Ausdrucks- und Verfahrensweisen in der Performancekunst, im Theater und in der Kulturellen Bildung wird das Theater als Institution in radikaler Weise infrage gestellt. Dadurch widerfährt den Zuschauern in ihrer Rolle als Theaterbesucher eine grundlegende Neubestimmung. Sie werden zu Teilnehmenden – auch wider Willen. Über Wahrnehmung und Bewegung oder handelndes Eingreifen werden die Teilnehmenden zum eigenen Handeln herausgefordert. Die Erfahrung einer derartigen Grenzüberschreitung und die Notwendigkeit, sich in einer solchen zugemuteten und ausgesetzten Situation als handlungsmächtig zu erleben, erfordert es, Befreiungsphantasien – also Strategien zur Selbstermächtigung – in einem frei gestellten Raum zu entwickeln. In medientechnisch erweiterten Versuchsanordnungen werden Zuschauer nicht mehr nur als passives Publikum angesprochen. Künstler(innen) und Wissenschaftler(innen) aus den Theater-, Bildungs- und Kulturwissenschaften haben sich in diesem Band das Hörschaustück der Performancegruppe LIGNA aus Hamburg »Ödipus der Tyrann. Eine Befreiungsphantasie« zum Anlass genommen, die Kategorie der »Selbstermächtigung« für Formen von Performances produktiv zu machen: Ist die Herbeiführung einer Situation des Ausgesetztseins ein legitimes Verfahren des postdramatischen Theaters? Können und dürfen Personen, die in der Rolle des Zuschauers kommen, in die Rolle des Teilnehmenden gezwungen werden? In welchem Spannungsverhältnis stehen textorientierte und textlose Aufführungen? Welche Konsequenzen haben die »Performances der Selbstermächtigung« für die Erziehung und Kulturelle Bildung?
Aktualisiert: 2021-08-12
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Das verlorene Buch

Das verlorene Buch von Hiss,  Guido
Das erste Interesse der mit Theater und Drama befassten Forschung richtet sich traditionell auf das Tragische. Die Randstellung des komischen Theaters erklärt sich nicht von selbst, da die Komödie gleichberechtigt zur Grundausstattung des antiken Theaters gehört und als Ort des Politischen der Tragödie keineswegs unterlegen ist. Doch die Antike überliefert keine Theorie des Komischen, die auch nur annähernd mit der Qualität der aristotelischen Erfassung des Tragischen mithalten könnte. Dieses Buch sucht das poetologisch Verlorene in zwanzig historischen Komödien von Aristophanes bis Lenz. Es skizziert die griechischen und römischen Anfänge und verfolgt den Weg der antiken Inspiration in der italienischen Renaissance, bei Shakespeare und Molière. Es beleuchtet die bürgerliche Neuorientierung der komischen Bühne im Zeichen der Vertreibung des Harlekins. Ein besonderer Akzent liegt auf den körperlich intensiven Stegreifspielen vom römischen Mimus über die Commedia dell’arte bis zu den Harlekinaden des 17. und 18. Jahrhunderts. Die historischen Beispiele werden nach Vorgaben avancierter Theorien des Komischen erfasst, etwa nach Freud, Bergson, Bachtin, Plessner und Greiner. Im Überblick lassen sich darin Bausteine einer weitreichenden Theorie komischer Normbrüche ausmachen, die in der Lage ist, auch szenische Formen besser zu erschließen.
Aktualisiert: 2021-08-12
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Schein oder Sein

Schein oder Sein von Haberland,  Irene, Winzen,  Matthias
Die leistungsstarke Performerin in der Firma, der unermüdliche Selfie-Poser im Netz, die prominente Selbstvermarktung von allem Privaten – viele heutige Alltagserscheinungen des Performativen nehmen ihren Anfang in der Phase des historischen Übergangs von der Hofbühne zum Bürgertheater. Im frühen 19. Jahrhundert wurden die Hoftheater nach und nach durch Stadttheater ersetzt. Dem Aufstieg des bürgerlichen Theaters stand die zunehmende Theatralisierung des bürgerlichen Alltags gegenüber. Aus dem festen Gefüge der alten Ständeordnung mit ihren vorgegebenen Lebensbahnen entlassen, musste der Bürger nun etwas aus sich machen und zum Darsteller seiner selbst werden. Seine innovativen Leistungen in Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft musste der Bürger nicht nur erbringen. Sie mussten in Konkurrenz zu vielen anderen, ebenfalls fleißigen Individuen gebührend in Szene gesetzt werden. So begann, was viele Alltags- und Berufsfelder bis heute prägt: Du musst es nicht nur gut machen. Es muss den anderen auch auffallen. Katalog und Ausstellung thematisieren die Kunst und Technik des eindrucksvollen Auftritts im 19. Jahrhundert. Mit Beiträgen von Johannes Bilstein, Lutz Ellrich, Ines Heisig, Nicola May, Solveig Palm, Sabine Schroyen, Horst Weber, Matthias Winzen, Lisa Wolfson. Ausstellung 30. März bis 8. September 2019, Museum für Kunst und Technik des 19. Jahrhunderts, Baden-Baden
Aktualisiert: 2021-08-12
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TamS Theater 50

TamS Theater 50 von Spola,  Anette, TamS Theater e.V.
Am 27. Januar 1970 feierte das Theater am Sozialamt – TamS – seine erste Premiere. Damit war der Grundstein für eine beispiellose Karriere in der Münchner Theaterlandschaft gelegt. Nur wenige Spielstätten aus dieser turbulenten Pionierzeit der Privattheater überlebten. Das Rezept für solch Überlebenskünste steckt in Improvisation und Offenheit des TamS. Weder folgten sie dem Ruf nach politischer Agitation, noch dem permanenten Aufschrei nach radikalem Gesellschaftsumbau. Stattdessen pflegte man die leisen bis komischen, die literarischen, satirischen, absurden bis experimentierfreudigen Töne, von Münchens bekanntestem Komiker Karl Valentin über Philip Arp bis zu Gerhard Polt. Und immer kam neues, zum Beispiel inklusives Theater hinzu. Heute steht das TamS noch immer dort, wo es einst begann: versteckt in einem idyllischen Schwabinger Hinterhof im Gebäude eines ehemaligen Brausebads. Seinen Ruf hat es sich über die ersten 50 Jahre verdient. Der Denkmalschutz sichert ihm Gebäude und Spielstätte. Im vorliegenden, reich bebilderten Band sehen und lesen Sie warum.
Aktualisiert: 2021-08-12
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Volxkultur

Volxkultur von Grässlin,  Matthias, Theaterwerkstatt Bethel, Zielke,  Nicole
Die Bemühungen um Inklusion, Integration, Partizipation und interkulturelle Teilhabe stoßen in den verschiedenen Bereichen der Gesellschaft immer wieder an systemimmanente Grenzen. Der in der Theaterwerkstatt Bethel entstandene künstlerische Ansatz der Volxkultur bringt Menschen verschiedenster Hintergründe zusammen und ermöglicht ihnen die Überwindung sozialer und struktureller Barrieren. Im Zusammenspiel heterogener Gruppen entstehen so eigene Ideen, auch für die Gestaltung einer offenen und inklusiven Gesellschaft. Angesichts der Komplexität und Dynamik globaler sozialer und ökologischer Zukunftsentwicklungen sowie zunehmender Polarisierungs- bzw. Abgrenzungstendenzen bedarf es neuer Visionen und Impulse für eine zukunftsfähige offene und inklusive Gesellschaft. Der Ansatz der Volxkultur stellt einen solchen Impuls für die Etablierung von Möglichkeitsräumen und die Entfaltung wertschätzender Formen des sozialen Miteinanders dar. Das Leben und Arbeiten in und mit vielfältig zusammengesetzten Gruppen birgt ein großes Potential gegenseitiger Anregungen, künstlerischen Schaffens und gesellschaftlichen Engagements.Der vorliegende Sammelband gibt aus den verschiedenen Perspektiven der Autor*innen einen umfassenden Überblick zum Konzept der Volxkultur. Hierzu gehören neben grundlegenden Erläuterungen die kunstwissenschaftliche Einordnung, Leitgedanken, Wirkungsfelder und Methodik. Zudem setzen Forscher*innen aus den Bereichen Musik, Theater, Kunst, Literatur, Geistes- und Sozialwissenschaften und Pädagogik die Volxkultur in Bezug zu aktuellen Diskursen: dem Verhältnis zwischen In- und Exklusion, offener und geschlossener Gesellschaft und dem Recht auf kulturelle Teilhabe und Teilgabe.Mit Beiträgen u. a. von: Dr. Jörg Albrecht, Prof. Dr. Juliane Gerland, Prof. Dr. Ingrid Hentschel und Prof. Dr. Benedikt Sturzenhecker.
Aktualisiert: 2021-08-12
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Theater.Rebellion

Theater.Rebellion von Lohrenscheit,  Claudia, Theater Thikwa e.V.
Vielfalt und das Menschenrecht auf künstlerische Teilhabe stehen im Zentrum der Arbeit des Berliner Theaters Thikwa, das 2016 sein 25-jähriges Jubiläum feierte und 2018 für seine herausragende künstlerische Ensembleleistung mit dem Martin-Linzer-Theaterpreis der renommierten Fachzeitschrift »Theater der Zeit« ausgezeichnet wurde. Behinderung wird in diesem Theater weder geleugnet noch herausgeputzt, sondern in ihrem mitunter verstörenden Eigensinn zur Geltung und größtmöglichen Entfaltung gebracht: Die Thikwa-Performer*innen sind in ihrem künstlerischen Ausdruck einmalig, unverwechselbar und unverzichtbar. Theaterkunst von und mit geistig behinderten Menschen ist noch immer ein Nischenbereich, mit dem viele Bürger*innen – auch kulturinteressierte – noch nie in Berührung gekommen sind. Sie ist noch längst kein selbstverständlicher Bestandteil des alltäglichen Kulturlebens. Auch heute noch gibt es kiloweise Klischees und Fragen in den Köpfen, ob die Theaterarbeit behinderter Menschen tatsächlich ein etwas anderer, jedoch letztlich »normaler« künstlerischer Beitrag ist oder nicht doch ein gut verpacktes Stück Therapie und Soziale Arbeit. Dem entgegen dokumentiert der vorliegende Band anlässlich des Jubiläums die wichtige Arbeit Theater Thikwas als Pionier für Mixed Ability und künstlerische Inklusion. Die Theatermacher*innen und Performer*innen kommen dabei selbst in Bild und Text zu Wort, und geben Auskunft über ihr künstlerisches Schaffen. Neben dem Porträt ausgewählter Performer*innen und Produktionen beinhaltet der Band auch eine Auseinandersetzung mit aktuellen Debatten um das sog. Disabled Theater, das Recht eines jeden Menschen auf künstlerischen Ausdruck und Teilhabe auf Augenhöhe sowie das Zusammendenken von Theater, Inklusion und Menschenrechten.
Aktualisiert: 2021-08-12
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