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Zwischen Leinwand und Bühne

Zwischen Leinwand und Bühne von Steltz,  Christian
Das Gegenwartsdrama gehört zu jenen Textgattungen, die im Deutschunterricht so gut wie keine Beachtung finden - obwohl eine Beschäftigung mit dem Drama der Gegenwart zur allseits geforderten Medienkompetenzvermittlung beitragen könnte. Christian Steltz stellt sich dieser literaturdidaktischen Aufgabe und arbeitet zugleich die Konkurrenzsituation von Theater und Film, die das Gegenwartsdrama entscheidend prägt, an charakteristischen Beispielen heraus. So werden theatrale Filme (»Dogville«, »Kill Bill«), filmische Theaterstücke (von Düffel, Gieselmann) sowie innovativ-theatrale Texte (Staffels »Werther in New York«, Polleschs »Heidi Hoh arbeitet hier nicht mehr«) aus der Perspektive der Intermedialität diskutiert.
Aktualisiert: 2022-08-11
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Objekttheater

Objekttheater von Steinmann,  P. K., Weitzner,  Peter
Das Objekttheater ist eine noch junge Theaterform, die bisher in erster Linie auf Festivals seine Zuschauer gefunden hat. Es ist angesiedelt zwischen Bildender Kunst, Schauspiel und Figurentheater. Sein hervorstechendstes Merkmal: es ist schwer zu klassifizieren und zu beschreiben, aber es bietet sowohl für Theatermacher als auch für Theatergänger wirklich neue theatrale Sichtweisen und Überraschungsmomente. Dieses Buch versucht eine erste theoretische Annäherung.
Aktualisiert: 2021-09-22
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Jutta Lampe. Träumen Suchen Spielen

Jutta Lampe. Träumen Suchen Spielen von Akademie der Künste Berlin, Bondy,  Luc, Brendel,  Alfred, Fiebach,  Joachim, Herrmann,  Karl-Ernst, Herrmann,  Regine, Iden,  Peter, Jörder,  Gerhard, Jouvet,  Louis, Krause,  Tilman, Lampe,  Jutta, Lilienthal,  Matthias, Meier,  Christian, Merschmeier,  Michael, Miller,  Norbert, Nagel,  Ivan, Raue,  Peter, Rühle,  Günther, Schmidinger,  Walter, Stein,  Peter, Strauß,  Botho, Sturm,  Dieter, Trotta,  Margarethe von, Walz,  Ruth, Wiegenstein,  Roland H, Wilson,  Robert, Zischler,  Hanns
Oberflächlichkeit, das schnelle, auf Wirkung orientierte Spiel ist nicht ihre Sache. Jutta Lampe bezieht die großen tragischen wie urkomischen Momente ihrer Rollen aus der Tiefe einer Beschäftigung mit den Figuren ebenso wie aus der Improvisation und Leichtigkeit des Spiels, die ihre Schauspielkunst als herausragende Leistung die europäische Theaterlandschaft bestehen lassen. Insbesondere ihre Arbeit mit den Regisseuren Luc Bondy, Klaus Michael Grüber, Peter Stein, später mit Robert Wilson und Edith Clever, an der Berliner Schaubühne und bei den Salzburger Festspielen und ihre Rollen in Stücken von Botho Strauß, Anton P. Tschechow, William Shakespeare sind unvergessen. Das Buch beschreibt die Schauspielerin Jutta Lampe nicht in chronologischem Nacheinander. Vielmehr wird es in der künstlerischen Gestaltung von Karl-Ernst Herrmann – Bühnenbildner und langjähriger Kollege und Kenner ihrer Schauspielkunst – sowie in den vielen großformatigen Fotografien von Ruth Walz u. a. 'ein wenig zur simultanen Bühne, auf der die frühen und die späten, die ernsten und die heiteren Rollen sich schließlich zu der einen vielseitigen Theatergestalt vereinen, die uns so gegenwärtig bleibt wie eine fiktive, facettenreich geschilderte Romanfigur. Eine solche Figur erwächst nicht aus dem Nacheinander der Aufführungen, in denen sie zu sehen war, sondern vielmehr aus dem sanften Durcheinander von Beobachtung und Einbildung, das von diesem und jenem Szenenfoto jetzt ausgelöst wird, so daß wir für Augenblicke den Wahrnehmungshalt verlieren und dem nahen Foto wie einer fernen Erscheinung begegnen.' (Botho Strauß) Die Laudatio anlässlich der Verleihung des Joana-Maria-Gorvin-Preises der Akademie der Künste, Berlin, von Botho Strauß an Jutta Lampe eröffnet den umfangreichen Fotoband, den ein Interview von Gerhard Jörder mit Jutta Lampe beschließt und ein Rollenverzeichnis komplettiert. Bereichert wird das Buch durch eine Reihe neuer Überlegungen zu Jutta Lampes Schauspielkunst sowie weiteren Texten von Dieter Sturm – der 'geistig-konzeptionellen Kraft der Schaubühne' – sowie Peter Stein, Luc Bondy u.a.
Aktualisiert: 2022-01-29
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Die Badische Landesbühne

Die Badische Landesbühne von Csichy,  Franz, Doll,  Bernd, Gesse,  Sven, Klink,  Stefan, Kritzer,  Norbert, Ramm,  Carsten, Trotha,  Klaus von
Die Kunst des lebendigen Augenblicks – in diesem Ausdruck spiegelt sich das Theater wider. Hier ist das Geschehen lebensgroß, unmittelbar, Abend für Abend einzigartig. Und für die Badische Landesbühne gilt die Einzigartigkeit jeder Vorstellung sogar in mehrfacher Hinsicht: Immerhin bespielt die engagierte Truppe neben ihrer Sitzstadt Bruchsal regelmäßig 16 weitere Mitgliedsgemeinden und gibt darüber hinaus Gastspiele in zahlreichen Städten in Baden-Württemberg und der Pfalz. Seit ihrer Gründung 1949 – und damit ist die damalige „Unterländer Volksbühne“ so alt wie die Bundesrepublik – kann die Badische Landesbühne auf eine überaus lebendige Geschichte zurückblicken. Das Theater ‚auf Achse’ stellte von Anfang an ganz besondere Anforderungen an die Schauspieler und alle Mitarbeiter, an die Stücke und ans Material. Sechs Intendanten haben dieses halbe Jahrhundert Theatergeschichte der Region geprägt, mit überwältigenden Erfolgen und umstrittenen Experimenten zwischen Abendspielplan und Kinder- bzw. Jugendtheater. Von den Anfängen bis zum Ausblick in die Zukunft reicht der Bogen, den der reich bebilderte Band spannt. Schauspieler, die Menschen hinter der Bühne und der Intendant kommen zu Wort – ein facettenreiches Bild vom Theaterleben zwischen Anspruch und Finanzen, zwischen Wertheim und Bad Rappenau, zwischen Bus und Bühne.
Aktualisiert: 2021-01-29
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Eine Weltgeschichte des Tanzes

Eine Weltgeschichte des Tanzes von Sachs,  Curt
Curt Sachs (1881-1959) hatte neben seiner Professur an der Humboldt-Universität bis 1933 die Leitung des Staatlichen Instrumentenmuseums in Berlin inne. Zu seinen Hauptwerken zählen mehrere Publikationen auf dem Gebiet der Instrumentenkunde, die bis heute ihren Wert behalten haben. Mit dem 'Real-Lexikon der Musikinstrumente' legte er ein Werk vor, das seinem Anspruch, enzyklopädisch zu sein, glänzend gerecht werden konnte. Zu nennen sind weiterhin "Die Musikinstrumentenkunde", "Musikinstrumente Indiens und Indonesiens" und schließlich das "Handbuch der Musikinstrumentenkunde". Von Rang sind auch seine historischen Untersuchungen, z.B. "Musikgeschichte der Stadt Berlin". Schleißlich sei eine 'Weltgeschichte des Tanzes' genannt, die als das bedeutsamste Werk gilt, welches über das Phänomen 'Tanz' in anthropologischer wie kultur-historischer Sicht bisher geschrieben wurde. Sachs gelingt es, alle Urformen des Tanzes wie die späteren Gesellschaftstanzformen auf gemeinsame Gesetze zu bringen. *************** Curt Sachs (1881-1959), beside holding a professorhsip at Humboldt University, was director of the National Museum of Musical Instruments in Berlin until 1933. Among his major works are several musicological publications concerning musical instruments, whose value remains indisputed. His 'Real-Lexikon der Musikinstrumente' ('Encyclopedia of Musical Instruments') has proved to be a work of truly encyclopedic scope. Furhter works include "The Science of Musical Instruments" ('Die Musikinstrumentenkunde'), "Muscial Instruments of India and Indonesia" ('Musikinstrumente Indiens und Indonesiens'), as well as "Handbook of Musical Instruments ('Handbuch der Musikinstrumentenkunde'). Equally valuable are his historical studies, e.g. "Musical History of Berlin" ('Musikgeschichte der Stadt Berlin'); and last but not least 'Eine Weltgeschichte des Tanzes' ('A World History of the Dance'), which has been called the most important work dealing with anthropological, cultural and historical aspects of the dance.
Aktualisiert: 2020-02-27
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Aus Leidenschaft!

Aus Leidenschaft! von Schneider,  Katja, Weickmann,  Dorion
Leidenschaft spricht aus den großformatigen Fotos von Wilfried Hösl - sie war auch 25 Jahre lang der Antrieb für ein künstlerisches Team, für Tänzer und Choreographen, die in München ein herausragendes Repertoire kreierten. Wie erarbeitet man heute ein Ballett- und Tanzprogramm an einem traditionellen Opernhaus, das gleichzeitig als historisch fundierte Auseinandersetzung mit der Geschichte des eigenen Genres gelten kann, die Verbindungen zu anderen Künsten analysiert und die gesellschaftliche Wirklichkeit in den Blick nimmt? Kurz - was unterscheidet das Münchner Repertoire so grundlegend von dem anderer deutscher Compagnien? Die Autorin Dr. Dorion Weickmann beantwortet diese Fragen unterhaltsam und mit fundierter Kenntnis der internationalen Tanzszene. Mit Texten von Dorion Weickmann und Katja Schneider.
Aktualisiert: 2022-08-11
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(M)ein Krug-Zer-Bruch-Buch

(M)ein Krug-Zer-Bruch-Buch von Emrich,  Hinderk M.
Das vorliegende Buch ist das Wiedererscheinen eines als Privatdruck vor 22 Jahren erschienenen Textes über die Regiearbeit von Andrea Breth am Burgtheater Wien zum „Zerbrochnen Krug“ von Heinrich von Kleist. Der Bericht entstand als Dokumentation meiner damaligen Regie-Hospitanz und spiegelt die damals diskutierten dramaturgischen und philosophischen Hintergründe dieser Arbeit wider (u.a. Kleists Kant-Krise).
Aktualisiert: 2022-04-20
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