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Philosophische Dimensionen des Impersonalen

Philosophische Dimensionen des Impersonalen von Lehmann,  Robert
Dieser Band versammelt erstmalig Beiträge zu den philosophischen Dimensionen des Impersonalen, der Vielheit ihrer sprachlichen, gesellschaftlichen, wissenschaftlichen, religiösen und künstlerischen Perspektiven sowie erste Ansätze zu ihrer einheitlichen Bestimmung: Sprachliche und logische Impersonalität Das „Es“ bei K. Kraus „Impersonales“ im Subjekt und im Geschehen Die impersonale Ontologie H. Rombachs Levinas über das „Il y a“ Organisation im ichlosen Bewusstsein Der Zeuge des Bewusstseins in den Traditionen des Vedānta Anonymes Selbstbewusstsein Figuren des Unpersönlichen bei G. Deleuze Das Impersonale bei G. Agamben Formales und kollektives Denken bei Spinoza Cusanus und die Person als Einsatz im Spiel des Lebens Impersonale Subjektivität und die Komödie des Solipsismus Dimensionen des Impersonalen bei T. Nagel, E. Husserl und H. Plessner Zur Gestalt des Impersonalen im Anthropozän Sprache und Maske im Denken F. Nietzsches Theodoros Terzopoulos zu Impersonalität und Theater Mit Beiträgen von Michael Astroh, Eric Ebner, Eric Eggert, Rolf Elberfeld, Katrin Felgenhauer, Ralf Gisinger, Annika Hand, Stefan Lang, Robert Lehmann, Enrico Müller, Daniel Neumann, Frank Raddatz, Christian Rößner, Thomas Schmaus, Fabian Strobel und Theodoros Terzopoulos.
Aktualisiert: 2021-07-30
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Alltag – Kultur – Wissenschaft

Alltag – Kultur – Wissenschaft von Dinkl,  Susanne, Fenske,  Michaela
Als Verbindungsstück zwischen gelebtem Leben der Einzelnen und der Gesellschaft, zwischen individueller und allgemeiner Geschichte ermöglicht die Beschäftigung mit Lebensgeschichten verschiedene Zugänge zu den Alltagen der Vielen. Lebensgeschichten geben Einblick ebenso in historische wie gegenwärtige Gesellschaften. Der vorliegende Band stellt neuere Ansätze biografischer Forschungen aus der Europäischen Ethnologie und den Geschichtswissenschaften vor.
Aktualisiert: 2021-07-29
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Mode frei Haus

Mode frei Haus von Korbik,  Johanna
Sie gelten als Symbole des deutschen Wirtschaftswunders und Relikte eines längst vergangenen Konsumzeitalters: Die Kataloge deutscher Versandriesen wie „Neckermann“ und „Quelle“ versorgten jahrzehntelang Millionen Kunden im In- und Ausland mit preisgünstiger aktueller Mode und beliebten Klassikern. Längst ist der Versandhandel durch die Möglichkeit des Online-Shoppings in eine neue Ära eingetreten und macht globale Mode leicht zugänglich. Dennoch wurden Versandkataloge als weit verbreitete Bezugsquelle für Bekleidung in der Modeforschung, aber auch der Konsumforschung insgesamt, bisher vernachlässigt. Die Publikation beleuchtet deshalb den Universalversandhandel während seiner Blütezeit nach dem Zweiten Weltkrieg und mit ihm vor allem den Versandhandelskatalog als Teil einer deutschen Modekultur. Welche „Modewelten“ gestaltet und vermittelt ein Katalog, und wie genau tut er dies? Im Mittelpunkt stehen dabei Fragen nach dem Katalog als Konsumanleiter und (Bild-)Medium, aber auch danach, wie sich Versandhändler über den Katalog als Akteure auf dem Modemarkt positionierten. Als Untersuchungsbasis für diese Fragen dienen die zweimal jährlich erschienenen Hauptkataloge des „Quelle“-Versands im Zeitraum von 1954 bis 1978.
Aktualisiert: 2021-07-22
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57,3 neue Rätsel aus Japans Alltag

57,3 neue Rätsel aus Japans Alltag von Menge,  Rita
In Japan gibt es noch immer so viel Rätselhaftes zu entdecken, dass sich die Japanexpertin und Unternehmensberaterin Rita Menge wieder auf die Fotopirsch begeben hat, um für weitere Aufklärung zu sorgen. Wie bereits im ersten Band lädt auch dieses Buch dazu ein, alleine oder mit Familie und Freunden zu raten, was es wohl mit dem jeweiligen Foto auf sich hat. Japan ist weiterhin für viele Menschen ein Sehnsuchtsziel, auch wenn es während der Coronapandemie völlig unerreichbar war. In dieser Zeit waren die Japaner und ihre ausländischen Mitbürger unter sich, neue Ideen haben sich entwickelt und alte Traditionen sind gepflegt worden. So lässt sich auch immer noch viel Unbekanntes entdecken, das überrascht, verblüfft, fasziniert und dem Betrachter oft auch ein Lächeln ins Gesicht zaubert: Was ist ein Schildkrötentaxi? Zu welcher Tageszeit essen Japaner Salat am liebsten? Warum steht an Neujahr eine große Abfallbox vor den Schreinen und Tempeln? Warum ist der Tokio Tower an manchen Tagen nur halb beleuchtet? Welche ausgefallenen Kleidungsstücke schützen Japaner vor der Sommerhitze? Warum mieten Japaner ein Auto, ohne damit zu fahren? Raten Sie mit und lernen Sie dadurch Neues und Aufregendes aus dem japanischen Alltag kennen.
Aktualisiert: 2021-07-13
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Mobilität und Zeitgestaltung

Mobilität und Zeitgestaltung von Fuhse,  Antonie
In den vergangenen Jahren ist die Anzahl internationaler Studierender und Wissenschaftler*innen in Deutschland stetig angestiegen. Ausgehend von ihrer ethnologischen Forschung in der Universitätsstadt Göttingen geht Antonie Fuhse der Frage nach, wie junge Wissenschaftler*innen aus Indien ihre multiplen sozialen Verortungen während ihres Studiums beziehungsweise ihrer Promotion aushandelten. Sie setzt sich besonders damit auseinander, welche Rolle Mobilität in der Aushandlung normativer Vorstellungen von der Gestaltung des Lebensverlaufs und der Zukunft spielt. In diesem Buch wird das Konzept des ‚Regimes der akademischen Mobilität‘ entwickelt und in der Analyse angewandt, um die vielfältigen Akteure, Diskurse und Strukturen herauszustellen, die an der Mobilität von Studierenden und Wissenschaftler*innen beteiligt sind und Ungleichheiten im Zugang zu internationaler Mobilität erzeugen. Die Autorin zeigt, dass Alter, die Herkunft aus der indischen Mittelschicht und Gender in ihrer Interaktion einen großen Einfluss darauf hatten, warum die jungen Wissenschaftler*innen nach Deutschland kamen, welche Erfahrungen sie in Göttingen machten und was sie sich für ihre Zukunft erhofften. Sie stellt heraus, dass die Mobilität auf vielfache Weise mit dem Heiraten verknüpft war, und rückt damit ein Thema in den Fokus, das in der Erforschung internationaler Studierender und Wissenschaftler*innen bisher wenig beachtet wurde.
Aktualisiert: 2021-07-15
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Wirkendes Wort als gesunkenes Kulturgut.

Wirkendes Wort als gesunkenes Kulturgut. von Brückner,  Wolfgang
Das Experiment mit neuen Quellen besteht aus drei Schritten: Erstens eine kritische Übersicht zur bisherigen sogenannten Aberglaubensforschung, zweitens die Ausgrabung dreier Ritualien des 17. und 18. Jahrhunderts, drittens die Probe aufs Exempel am Beispiel der musealen Realie „Breverl“. Es geht darum zu erweisen, daß die übliche Reihenfolge von „Zauber und Segen“ umgekehrt gedacht werden muß. Sogenannt volkstümliche Überlieferungen speisen sich aus oberschichtlichen Liturgiequellen. Superstitiöse Magieanwendungen sind die letzte Entwicklungsstufe zu „faulem Zauber“. Dieser stammt häufig aus Restbeständen barocker Benediktionen. Sie sind in der Regel franziskanisch gefärbt. Der Autor Wolfgang Brückner (Jg. 1930) war bis 1998 o. Prof. f. deutsche Philologie und Volkskunde an der Universität Würzburg. Er ist einer der letzten lebenden Vertreter seiner Spezialdisziplin, die historisch arbeiten auf der gesamten Breite des Faches. Seine methodologischen Versuche kulturwissenschaftlicher Studien betreff en insbesondere die Magieforschung, das bildhafte Denken, religiöse Glaubensvorstellungen und die Dekonstruktion bisheriger Theoriediskurse. Seine Monographien und kleinen Schriften umfassen viele Bände, deren Ergebnisse in das vorliegende Werk eingeflossen sind.
Aktualisiert: 2021-07-15
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Das Kleid der Religion

Das Kleid der Religion von Huith,  Helene
Der sichtbare Zusammenhang von Alltagskleidung und Religion differenziert Gläubige und ‚Nichtgläubige’ auch optisch voneinander. Obwohl heute nur noch in wenigen christlichen Gemeinschaften präsent, ist er bei den Russlanddeutschen mennonitischer und baptistischer Provenienz in den 1950er und 1960er Jahren aber gerade im konservativen Flügel ausgeprägt. Durch das Aufrechterhalten modisch längst überholter Formen wird die Kleidung als eine Art spezifischer Wissensspeicher gedeutet, der sich stabilisierend auf die Gemeinschaft auswirkt. Die Untersuchung ist an der Schnittstelle von kulturanthropologischer Kleidungsforschung und visueller Anthropologie angesiedelt und beleuchtet die vestimentäre Kultur der ethnisch-religiösen Minderheit auch hinsichtlich ihres semiotischen Potentials und als Körpertechnik. Bei der Analyse der materiellen Kultur und der konjunktiven Wissensbestände des Milieus stellt besonders die private Fotografie eine wichtige Quelle für die lokale Mikroanalyse dar.
Aktualisiert: 2021-07-24
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Bioökonomie(n)

Bioökonomie(n) von Fehr,  Lukas, Johler,  Reinhard
Es gibt viele Auffassungen davon, was Bioökonomie überhaupt ist. Das hängt mit der Vielzahl an politischen Strategien zu Bioökonomie zusammen, die unterschiedlich verstanden und gedeutet werden können. Der Sammelband geht auf die diversen Verständnisse von Bioökonomie ein und zeigt, wie sie mit Theorien und Methoden der Empirischen Kulturwissenschaft und anverwandten Fächern erforscht werden können. Statt einer Fokussierung auf technische Machbarkeit fragen die Beiträge nach dem Verhältnis von Natur und Kultur, den Beziehungen zwischen verschiedenen Akteur* innen und Praktiken, der lnwertsetzung von Ressourcen und Vorstellungen von gesellschaftlichem Wandel.
Aktualisiert: 2021-07-01
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Vom Heldenmarker zum Kunstmarkt: Die waaka Südäthiopiens

Vom Heldenmarker zum Kunstmarkt: Die waaka Südäthiopiens von Müller,  Moritz A.
Die Konso im Süden Äthiopiens errichten zur Erinnerung an ihre verstorbenen Helden anthropomorphe Holzstelen: die waaka. In Anbetracht der sich rapide wandelnden Gesellschaft verlieren die Objekte zunehmend ihre Bedeutung als Bestandteil kultureller Praxis. Obwohl der Grabkult fortbesteht, führt insbesondere die Ausbreitung des Christentums zu einer Abkehr von lokalen Glaubensvorstellungen, die das Heldentum über den Töterkomplex definieren. Trotzdem bleiben die waaka in Bewegung. Ihre Bewahrungskontexte wandeln sich stetig und haben die einstigen Heldenmarker seither als Exponate in die Museen der Welt und als begehrte Sammlerstücke auf den internationalen Kunstmarkt gebracht.
Aktualisiert: 2021-06-29
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Frauen jenseits der Konvention

Frauen jenseits der Konvention von Huf,  Leonie
Besondere Faszination haben seit jeher Zeugnisse von Frauen hervorgerufen, die sich durch die Umkehrung etablierter Rollenbilder auszeichnen. Die Verhandlung des Konventionellen und der Abweichung davon wird in der bewussten Abkehr vom standardisierten Darstellungsschema antiker Frauen auf attischen Vasen sichtbar. Dabei erfahren direkt mit dem Körper verbundene Charakterisierungen – im Gegensatz zu (Ver-)Kleidung oder Ausstattung – eine besondere Betonung im Bild: Alterszüge, Tätowierungen und afrikanische Gesichtszüge. Unkonventionelle Frauen treten in den verschiedensten Themenbereichen als Bildmittel der Differenzierung auf: So kann eine alte tätowierte Amme in Begräbnisszenen ein Bestandteil der Emotionsführung sein, eine vermeintlich alte afrikanische Opferdienerin eine Parodie von Festdarstellungen als solche erkennbar machen oder eine mit ihren exotischen Reizen spielende thrakische Sklavin auf einmal im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen. Dabei werden die Frauen absichtlich einer eindeutigen Kategorisierbarkeit entzogen, im Fokus stand die effektvolle und z. T. ambivalente Einpassung in das Bildgefüge.
Aktualisiert: 2021-06-24
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