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Raum-Erfahrungen – Leben in der Lausitz Nazhonjenja z rumom. Nazgónjenja z rumom

Raum-Erfahrungen – Leben in der Lausitz Nazhonjenja z rumom. Nazgónjenja z rumom von Hose,  Susanne
Aufgrund der so verschiedenen wie wechselhaften Herrschaftsverhältnisse haben Oberlausitz und Niederlausitz im Laufe von Jahrhunderten eine jeweils eigene geschichtliche Gestalt erhalten, was sich auch im Bewusstsein der Menschen widerspiegelt. Der einzige Grund, trotzdem von "der Lausitz" zu sprechen, sind die Sorben, die seit mehr als tausend Jahren in diesem Gebiet leben. Das Zusammenleben von Sorben und Deutschen dürfte die wohl bemerkenswerteste Eigenschaft dieser Region sein. Die geografische Bezeichnung "Lausitz" bündelt eine Vielzahl räumlicher Vorstellungen: als Siedlungsraum, Wirtschaftsraum oder Kulturraum, als Grenzraum oder Sprachraum. Und wie erfahren sie die, die in ihr leben? Die in dieses Lesebuch eingeflossenen "Raum-Erfahrungen" beleuchten das Verhältnis von einer Region und ihren Menschen und präsentieren Sichtweisen in der Ober- und Niederlausitz Lebender über Land und Leute.
Aktualisiert: 2021-06-08
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GEO extra SH 1/21 – Wie wir schützen, was wir lieben

GEO extra SH 1/21 – Wie wir schützen, was wir lieben von Schröder,  Jens, Wolff,  Markus
Das Thema Nachhaltigkeit wird in der GEO Familie großgeschrieben und sehr ernst genommen. Das GEO Extra SH – Nachhaltigkeit gibt ein umfassendes Wissen rund um dieses Thema. Es werden Antworten auf die großen Fragen der Nachhaltigkeit gesucht: Wie schützen wir, was wir lieben? Kann der Wald das Klima retten? Was kommt nach Kohle, Öl und Gas? Ist die Artenvielfalt noch zu bewahren?
Aktualisiert: 2021-08-31
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Eine weibliche Inkarnation in Tibet Facsimile Reprint aus Archiv für Religionswissenschaft 17 (1914), S. 437-454

Eine weibliche Inkarnation in Tibet Facsimile Reprint aus Archiv für Religionswissenschaft 17 (1914), S. 437-454 von Aschoff,  Jürgen C., Grünwedel,  Albert
Diese Arbeit von Albert Grünwedel erschien nie als Reprint, ist aber als Digitalisat im Internet abrufbar . Seine Publikation stammt aus einer frühen Schaffensperiode, die wissenschaftlich anerkannt ist, im Gegensatz zu seinen Spätwerken, bei denen Fakt, wissenschaftliche Genauigkeit und geniale Fantasie sich immer mehr vermischen. Um dem Titel von Grünwedels Arbeit nun gerecht zu werden, werden von J C Aschoff zu zwei Aspekten einer weiblichen Inkarnation in Tibet einige Ausführungen. Gedacht sind sie für diejenigen Leser, die nicht so vertraut sind mit tibetischer Religion und Philosophie. Es sind dies Anmerkungen vor allem zu einigen speziellen Aspekten tibetischer Gottheiten, Göttinnen und Geistwesen und ihren sogenannten "Inkarnationen" in menschliche Gestalten. Inkarnation und Reinkarnation sind dabei als zwei zu unterscheidende Begriffe anzusehen und zudem übrigens auch vom Begriff einer Emanation noch einmal abzugrenzen. Diese hier eingehend beschriebene weibliche tibetische Göttin Vajravarahi - (tib.: Dorje Phagmo) ist eine besondere Form der der Vajrayogini, die in der Kagyü-Schule von Bedeutung ist. Sie wird meist wie Vajrayogini mit roter Hautfarbe und gleichen Attributen dargestellt. Sie trägt aber - und wohl nur sie - zusätzlich und als eindeutiges Erkennungsmerkmal auf ihrer mit Schädeln geschmückten Krone oben oder auch seitlich als ein Symbol für die „Überwindung der Verblendung/Unwissen?" den Kopf einer Bache. Chakrasamvara und Vajravārāhī werden als Buddhas angesehen, die ein Yab-Yum Paar bilden.
Aktualisiert: 2021-05-27
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BRASILIANISCHER CANDOMBLÉ

BRASILIANISCHER CANDOMBLÉ von Plöger,  Tilo
Dieses Buch ist das erste und vorerst einzige umfassende theoretische und praktische Werk über die Tradition des brasilianischen Candomblés. Auf knapp 900 Seiten werden die Konzepte, die Organisation, die Mythologie, die Rituale, die Begriffe dieser Jahrhunderte alten mystischen und magischen Tradition erörtert. Ein Buch für alle, die sich für die Traditionen der brasilianischen Candomblé und Umbanda, sowie auch der kubanischen Santeria und Palo interessieren. Das Buch wendet sich zudem an diejenigen, die sich in der Praxis mit diesen Traditionen beschäftigen und konkrete Hinweise für die traditionskonforme rituelle Umsetzung in Europa suchen.
Aktualisiert: 2021-02-22
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