Veränderungen von Stadtbild und urbaner Lebenswelt in spätantiker und frühbyzantinischer Zeit

Veränderungen von Stadtbild und urbaner Lebenswelt in spätantiker und frühbyzantinischer Zeit von Böhlendorf-Arslan,  Beate
Die Veränderung und Umstrukturierung der antiken Stadt in Kleinasien in spätantiker und frühbyzantinischer Zeit ist in den letzten Jahrzehnten zu einem zentralen Thema der archäologischen und historischen Forschung geworden. Die Beiträge dieses Bandes zeigen ein äußerst differenziertes Bild der Entwicklung von Städten und ihrem Umland in dieser Zeit.
Aktualisiert: 2023-06-20
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Veränderungen von Stadtbild und urbaner Lebenswelt in spätantiker und frühbyzantinischer Zeit

Veränderungen von Stadtbild und urbaner Lebenswelt in spätantiker und frühbyzantinischer Zeit von Böhlendorf-Arslan,  Beate
Die Veränderung und Umstrukturierung der antiken Stadt in Kleinasien in spätantiker und frühbyzantinischer Zeit ist in den letzten Jahrzehnten zu einem zentralen Thema der archäologischen und historischen Forschung geworden. Die Beiträge dieses Bandes zeigen ein äußerst differenziertes Bild der Entwicklung von Städten und ihrem Umland in dieser Zeit.
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Warum ich trotzdem Christ bin

Warum ich trotzdem Christ bin von Clausen,  Matthias
"Wozu Gott? Mir gehts auch so gut", "Ist das nicht alles eine kreative Fiktion?", "Warum lässt Gott das Leid zu?" "Hat die Wissenschaft den Glauben nicht längst wiederlegt?" (Oder: "Was würde Jesus zu Stephen Hawkins sagen?") Gute Fragen verdienen gute Antworten. Und Gott nimmt keine Abkürzung "an unseren Fragen vorbei", sondern er will uns für sich gewinnen durch unsere Fragen hindurch. Zweifel sind aber oft nicht nur eine Sache des Verstandes, sondern eher ein Gefühl, ein leiser Unmut, der einen beschleicht "Kann das denn alles stimmen? Wenn so viele Menschen vorgeben, daran zu glauben, selbst aber ziemlich unglaubwürdig sind?" Matthias Clausen glaubt nicht nur "trotzdem", sondern gerne. Schließlich hat der Engel zu den Hirten auf dem Feld auch nicht gesagt: "Siehe, ich verkündige euch große theologische Probleme, die euch ein Leben lang beschäftigen werden." Sondern: "Ich verkündige euch große Freude." In diesem Buch gibt er Antworten auf den gedanklichen und den gefühlten Zweifel.
Aktualisiert: 2023-06-20
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Warum ich trotzdem Christ bin

Warum ich trotzdem Christ bin von Clausen,  Matthias
"Wozu Gott? Mir gehts auch so gut", "Ist das nicht alles eine kreative Fiktion?", "Warum lässt Gott das Leid zu?" "Hat die Wissenschaft den Glauben nicht längst wiederlegt?" (Oder: "Was würde Jesus zu Stephen Hawkins sagen?") Gute Fragen verdienen gute Antworten. Und Gott nimmt keine Abkürzung "an unseren Fragen vorbei", sondern er will uns für sich gewinnen durch unsere Fragen hindurch. Zweifel sind aber oft nicht nur eine Sache des Verstandes, sondern eher ein Gefühl, ein leiser Unmut, der einen beschleicht "Kann das denn alles stimmen? Wenn so viele Menschen vorgeben, daran zu glauben, selbst aber ziemlich unglaubwürdig sind?" Matthias Clausen glaubt nicht nur "trotzdem", sondern gerne. Schließlich hat der Engel zu den Hirten auf dem Feld auch nicht gesagt: "Siehe, ich verkündige euch große theologische Probleme, die euch ein Leben lang beschäftigen werden." Sondern: "Ich verkündige euch große Freude." In diesem Buch gibt er Antworten auf den gedanklichen und den gefühlten Zweifel.
Aktualisiert: 2023-06-20
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Ohne Waffen gegen Hitler

Ohne Waffen gegen Hitler von Sémelin,  Jacques, Vandamme,  Ralf
Ein Standardwerk über den zivilen Widerstand in Europa. Jacques Semelin rekonstruiert in seiner Studie verschiedene Formen zivilen Widerstands gegen das NS-Regime, vor allem in Frankreich, Skandinavien und den Benelux-Staaten, aber auch in Deutschland. Der unbewaffnete Kampf gegen die Nationalsozialisten geschah zum Beispiel durch Verweigerung der Zwangsarbeit, Sabotage, langsames Arbeiten, illegale Presse, Demonstrationen oder Streiks. So aussichtslos solche Aktionen zunächst erscheinen mochten, behinderten sie die Nationalsozialisten doch erheblich oder retteten sogar Leben. In seiner Analyse filtert Semelin außerdem die Voraussetzungen für gewaltfreien zivilen Widerstand gegen totalitäre Herrschaftssysteme heraus.
Aktualisiert: 2023-06-20
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Ohne Waffen gegen Hitler

Ohne Waffen gegen Hitler von Sémelin,  Jacques, Vandamme,  Ralf
Ein Standardwerk über den zivilen Widerstand in Europa. Jacques Semelin rekonstruiert in seiner Studie verschiedene Formen zivilen Widerstands gegen das NS-Regime, vor allem in Frankreich, Skandinavien und den Benelux-Staaten, aber auch in Deutschland. Der unbewaffnete Kampf gegen die Nationalsozialisten geschah zum Beispiel durch Verweigerung der Zwangsarbeit, Sabotage, langsames Arbeiten, illegale Presse, Demonstrationen oder Streiks. So aussichtslos solche Aktionen zunächst erscheinen mochten, behinderten sie die Nationalsozialisten doch erheblich oder retteten sogar Leben. In seiner Analyse filtert Semelin außerdem die Voraussetzungen für gewaltfreien zivilen Widerstand gegen totalitäre Herrschaftssysteme heraus.
Aktualisiert: 2023-06-20
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Das Erbe des Heidentums

Das Erbe des Heidentums von Specht,  Harald
Das „Abendland“ hat sich aus uralten, längst vergessenen Quellen entwickelt. Der Sieg des Christentums über heidnische Kulte, Mysterienbünde und gnostische Religionsgemeinschaften, aber vor allem die unheilige Liaison von Staat und Religion führten zu einem jähen Bruch mit vielen dieser antiken Traditionen. Was okkulte Bruderschaften oder mysteriöse Orden wie Alchimisten, Rosenkreuzer und Freimaurer als „Arcanum“ hüteten oder man als Geheimnis der Tempelritter vermutete, wurde aber seit der Antike unauffällig auch in den Werken der Wissenschaft, Literatur und Kunst als heidnisches Erbe tradiert. Künstler und Gelehrte der Renaissance und Vordenker der Aufklärung wurden so zu den wahren Hütern dieses Vermächtnisses. Die verborgene Symbol-Sprache ihrer Werke enthält unerwartete Hinweise auf einen lang gehüteten Wissensstrom, der die Entwicklung des Abendlands begleitete und unterschwellig die heidnischen Weltbilder und deren kosmologische, philosophische, naturwissenschaftliche und kulturelle Traditionen weiterführte. Doch welche Geheimnisse wurden über die Jahrhunderte bewahrt, um diese uralten Weisheiten und Erkenntnisse vor Vergessen und Vernichtung zu retten? - Was hat antike Himmelskunde mit Religion und biblischen Figuren wie Jesus, Johannes oder Maria zu tun? - Welche heidnischen Wurzeln verbergen sich hinter unserem abendländischen Gedankengut bis hin zu den christlichen Feiertagen? - Was verraten uns versteckte Botschaften in alten Kunstwerken, wie etwa im scheinbar harmlosen Schäferidyll „Et in Arcadia ego“ des genialen Malers Nicolas Poussin? Eine Fülle ähnlicher Fragen führt Harald Specht auf eine spannende Reise von der Antike bis hin zum aufgeklärten Europa.
Aktualisiert: 2023-06-20
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Das Erbe des Heidentums

Das Erbe des Heidentums von Specht,  Harald
Das „Abendland“ hat sich aus uralten, längst vergessenen Quellen entwickelt. Der Sieg des Christentums über heidnische Kulte, Mysterienbünde und gnostische Religionsgemeinschaften, aber vor allem die unheilige Liaison von Staat und Religion führten zu einem jähen Bruch mit vielen dieser antiken Traditionen. Was okkulte Bruderschaften oder mysteriöse Orden wie Alchimisten, Rosenkreuzer und Freimaurer als „Arcanum“ hüteten oder man als Geheimnis der Tempelritter vermutete, wurde aber seit der Antike unauffällig auch in den Werken der Wissenschaft, Literatur und Kunst als heidnisches Erbe tradiert. Künstler und Gelehrte der Renaissance und Vordenker der Aufklärung wurden so zu den wahren Hütern dieses Vermächtnisses. Die verborgene Symbol-Sprache ihrer Werke enthält unerwartete Hinweise auf einen lang gehüteten Wissensstrom, der die Entwicklung des Abendlands begleitete und unterschwellig die heidnischen Weltbilder und deren kosmologische, philosophische, naturwissenschaftliche und kulturelle Traditionen weiterführte. Doch welche Geheimnisse wurden über die Jahrhunderte bewahrt, um diese uralten Weisheiten und Erkenntnisse vor Vergessen und Vernichtung zu retten? - Was hat antike Himmelskunde mit Religion und biblischen Figuren wie Jesus, Johannes oder Maria zu tun? - Welche heidnischen Wurzeln verbergen sich hinter unserem abendländischen Gedankengut bis hin zu den christlichen Feiertagen? - Was verraten uns versteckte Botschaften in alten Kunstwerken, wie etwa im scheinbar harmlosen Schäferidyll „Et in Arcadia ego“ des genialen Malers Nicolas Poussin? Eine Fülle ähnlicher Fragen führt Harald Specht auf eine spannende Reise von der Antike bis hin zum aufgeklärten Europa.
Aktualisiert: 2023-06-20
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Zuchthaus Hoheneck

Zuchthaus Hoheneck von Göring-Eckardt,  Katrin, Porcelli,  Micaela, Rodewill,  Rengha
Der Schrecken hat einen Namen Es gab viele Orte in der ehemaligen DDR, die für ihr großes menschliches Leid berühmt wurden: Einer von ihnen war »Schloss Hoheneck«, ein geheimer Ort in Stollberg im Erzgebirge. Das ostdeutsche Frauengefängnis in der sogenannten »Frauenhölle« ist nach wie vor ein Synonym für die Verfolgung politisch unerwünschter Frauen in der DDR. Gefängnis des Terrors und geistige Zerstörung von Gefangenen, die Folter, Isolation in dunklen Arrestzellen, Körperverletzung und Vergewaltigung ausgesetzt waren. In Hoheneck war die DDR bedrückender als anderswo, da Willkür und Misstrauen das tägliche Leben Abertausender bestimmten. Die Erinnerungen der Berliner Fotografin Rengha Rodewill an diesen authentischen Ort sind nicht nur Relikte eines untergegangenen Unrechtssystems, sondern auch ein Beweis dafür, was Menschen anderen Menschen antun können. Die Bilder nehmen uns mit auf eine Reise durch das bedrohlich und unheilvolle Gefängnis, das den Schrecken der Vergangenheit bis zur Gegenwart atmet. In acht Einzelschicksalen erzählen Frauen von ihrer Verfolgung durch die DDR-Staatssicherheit bis zur Inhaftierung in Hoheneck und ihrer Freilassung.
Aktualisiert: 2023-06-19
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Zuchthaus Hoheneck

Zuchthaus Hoheneck von Göring-Eckardt,  Katrin, Porcelli,  Micaela, Rodewill,  Rengha
Der Schrecken hat einen Namen Es gab viele Orte in der ehemaligen DDR, die für ihr großes menschliches Leid berühmt wurden: Einer von ihnen war »Schloss Hoheneck«, ein geheimer Ort in Stollberg im Erzgebirge. Das ostdeutsche Frauengefängnis in der sogenannten »Frauenhölle« ist nach wie vor ein Synonym für die Verfolgung politisch unerwünschter Frauen in der DDR. Gefängnis des Terrors und geistige Zerstörung von Gefangenen, die Folter, Isolation in dunklen Arrestzellen, Körperverletzung und Vergewaltigung ausgesetzt waren. In Hoheneck war die DDR bedrückender als anderswo, da Willkür und Misstrauen das tägliche Leben Abertausender bestimmten. Die Erinnerungen der Berliner Fotografin Rengha Rodewill an diesen authentischen Ort sind nicht nur Relikte eines untergegangenen Unrechtssystems, sondern auch ein Beweis dafür, was Menschen anderen Menschen antun können. Die Bilder nehmen uns mit auf eine Reise durch das bedrohlich und unheilvolle Gefängnis, das den Schrecken der Vergangenheit bis zur Gegenwart atmet. In acht Einzelschicksalen erzählen Frauen von ihrer Verfolgung durch die DDR-Staatssicherheit bis zur Inhaftierung in Hoheneck und ihrer Freilassung.
Aktualisiert: 2023-06-19
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Trace – Formations of Likeness.

Trace – Formations of Likeness. von Schneider,  Anna, Wiesner,  Hanns Lennart
Die Publikation dokumentiert die Überblicksausstellung Trace – Formations of Likeness im Haus der Kunst, München, die sich exklusiv aus The Walther Collection speist. Sie widmet sich der Porträtfotografie und beleuchtet den gesellschaftlichen Wandel über geografische Räume und verschiedene soziopolitische und kulturelle Landschaften hinweg. Das fotografische Porträt wird als Mittel zur Formierung von Identität, zur Beförderung des sozialen Wandels und als subversive Strategie der Sichtbarmachung genutzt, oftmals in Gestalt einer intimen Erkundung der Politik von Erinnerung, Geschichte und Embodiment. Das Buch umfasst Werke aus den letzten 200 Jahren und vereint Künstlerinnen und Künstler aus Afrika, Amerika, Europa und Asien. Die Gegenüberstellung von Archiv-, Dokumentar- und Gebrauchsfotografien eröffnet einen globalen Kontext, der es ermöglicht, die unterschiedlichen Entwicklungen der historischen und zeitgenössischen Fotografie zu reflektieren. Gemeinsam machen sie die Fähigkeit des Mediums anschaulich, sowohl als Instrument zur Selbstermächtigung und Selbstbildung als auch als komplexes Werkzeug zur Kontrolle und Unterwerfung eingesetzt zu werden.
Aktualisiert: 2023-06-19
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Trace – Formations of Likeness.

Trace – Formations of Likeness. von Schneider,  Anna, Wiesner,  Hanns Lennart
Die Publikation dokumentiert die Überblicksausstellung Trace – Formations of Likeness im Haus der Kunst, München, die sich exklusiv aus The Walther Collection speist. Sie widmet sich der Porträtfotografie und beleuchtet den gesellschaftlichen Wandel über geografische Räume und verschiedene soziopolitische und kulturelle Landschaften hinweg. Das fotografische Porträt wird als Mittel zur Formierung von Identität, zur Beförderung des sozialen Wandels und als subversive Strategie der Sichtbarmachung genutzt, oftmals in Gestalt einer intimen Erkundung der Politik von Erinnerung, Geschichte und Embodiment. Das Buch umfasst Werke aus den letzten 200 Jahren und vereint Künstlerinnen und Künstler aus Afrika, Amerika, Europa und Asien. Die Gegenüberstellung von Archiv-, Dokumentar- und Gebrauchsfotografien eröffnet einen globalen Kontext, der es ermöglicht, die unterschiedlichen Entwicklungen der historischen und zeitgenössischen Fotografie zu reflektieren. Gemeinsam machen sie die Fähigkeit des Mediums anschaulich, sowohl als Instrument zur Selbstermächtigung und Selbstbildung als auch als komplexes Werkzeug zur Kontrolle und Unterwerfung eingesetzt zu werden.
Aktualisiert: 2023-06-19
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