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Störfallrecht und Betriebsverfassung

Störfallrecht und Betriebsverfassung von Faber,  Ulrich, Kohte,  Wolfgang
Im Sommer 2000 ist mit der Neuregelung des europäischen Störfallrechts der Schutz der Beschäftigten, der Anwohner und der Umwelt umfassend verbessert worden. Die Störfallverordnung verlangt, betriebliche Sicherheitsmanagementsysteme zu schaffen. An der Entwicklung und Ausgestaltung müssen die Beschäftigten und ihre Interessenvertretung beteiligt werden.Die Risiken einer unzureichenden Störfallprävention, eines unzulänglichen Sicherheitsmanagementsysteme sind erheblich. Gesundheit und Leben der Beschäftigten ist bedroht, das Leben- und die Gesundheit der Anwohner des Betriebsgeländes wird gefährdet, schwere Schäden für die Umwelt können davon ausgehen. In der Vergangenheit haben schwere bzw. häufige Störfalle am Ende zur Schließung ganzer Standorte beigetragen. Störfallprävention ist so gesehen auch ein Beitrag zur Arbeitsplatzsicherung. Daher ist die aktive Mitwirkung der Beschäftigten und ihrer Betriebsräte von zentraler Bedeutung. Dazu werden den Beschäftigten und ihrer Interessenvertretung umfassende und weit reichende Informations- und Beteiligungsrechte eingeräumt. Es gilt, sie auch zu nutzen.Dieser zweite, aktualisierte und überarbeitete Leitfaden bietet Betriebsräten und Beschäftigten das für ihre Arbeit notwendige, aktuelle, juristische Fachwissen als praktische Handlungshilfe zur Mitwirkung und Beteiligung. Sie beginnt mit einem Überblick zur Entwicklung des deutschen und europäischen Störfallrechts und ihren Zielen, erläutert detailliert die Instrumente, die Beteiligung des Betriebsrates bei der Erstellung des Sicherheitsmanagementsystems und das Zusammenwirken der Akteure in den betrieblichen Arbeits- und Umweltschutzausschüssen.
Aktualisiert: 2019-01-02
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Smart Watts

Smart Watts von Schuh,  Günther, Stich,  Volker
Im Rahmen der E-Energy-Initiative der Bundesregierung wurde im Forschungsvorhaben „Smart Watts“ in der Modellregion Aachen ein unbundlingkonformes Informations- und Steuerungsmodell für das Energiesystem der Zukunft entwickelt und im Feldversuch erprobt, bei dem den Marktakteuren zeitnah Ist-Daten der Erzeugung und des Verbrauchs zur Verfügung standen. In dieser FIR-Edition Forschung werden die Ergebnisse des in Aachen gelaufenen Feldtests dargestellt, bei dem das Zusammenspiel der verschiedenen Smart-Watts-Bausteine getestet wurde.
Aktualisiert: 2018-07-20
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Verbetrieblichung der Lohnfindung und der Festlegung von Arbeitsbedingungen

Verbetrieblichung der Lohnfindung und der Festlegung von Arbeitsbedingungen von Schnabel,  Claus
Das durch branchenweite Tarifverträge dominierte deutsche System der Lohnfindung und der Regelung von Arbeitsbedingungen wird trotz unbestreitbarer Verdienste in der Vergangenheit immer mehr in Frage gestellt. Als Reaktion auf die zunehmenden Herausforderungen des internationalen Wettbewerbs sowie des technischen und strukturellen Wandels wird häufig eine Dezentralisierung und "Verbetrieblichung" der Lohnfindung zur Erhöhung der betrieblichen Flexibilität gefordert. Der vorliegende Überblick über die wirtschafts- und sozialwissenschaftliche Forschung zu diesem Thema macht deutlich, dass sowohl zentrale, überbetriebliche als auch dezentrale, betriebliche Regelungen verschiedene Stärken und Schwächen aufweisen, die je nach Betrieb und Branche bzw. je nach einzel- oder gesamtwirtschaftlicher Sicht von unterschiedlicher Bedeutung sind. Ein in jeder Hinsicht optimales Lohnfindungssystem und eine besonders vorteilhafte Tarifverhandlungsebene lassen sich beim heutigen Stand der Forschung nicht eindeutig identifizieren. Eine Dezentralisierung bzw. Verbetrieblichung der Lohnfindung erweitert auf der einen Seite den Gestaltungsspielraum der Betriebe und ermöglicht ihnen flexiblere Reaktionen auf neue Herausforderungen. Sie erlaubt differenzierte Abschlüsse und vergrößert damit mittel- und langfristig die Lohnspreizung. Zudem ermöglicht sie eine genauere Orientierung an der wirtschaftlichen Lage und Leistungsfähigkeit eines Betriebes. Auf der anderen Seite erhöht eine Verbetrieblichung tendenziell den Verhandlungsaufwand und damit die Transaktionskosten, sie belastet das Betriebsklima und lässt das Arbeitskampfrisiko steigen. Gesamtwirtschaftlich dürfte sie ferner zu einer (weiteren) Abnahme der tarifvertraglichen Abdeckungsrate führen. Ihre Auswirkungen auf die Investitionen bzw. Innovationen und die Höhe der Löhne sind a priori offen und hängen nicht zuletzt von der wirtschaftlichen Lage und den Machtverhältnissen im Betrieb ab. Möglich sind sowohl Lohnsenkungen zur Sicherung der Arbeitsplätze in weniger erfolgreichen Betrieben als auch die Umverteilung betrieblicher Innovationserträge auf die Arbeitnehmer in überdurchschnittlich profitablen Betrieben (was Investoren abschrecken könnte). Insgesamt deutet aus theoretischer wie empirischer Sicht wenig darauf hin, dass eine generelle Verlagerung der Tarifverhandlungen auf die Betriebsebene in Deutschland in jedem Fall von Vorteil sein dürfte.
Aktualisiert: 2019-01-02
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Biotechnologie im Vergleich – Wo steht Deutschland?

Biotechnologie im Vergleich – Wo steht Deutschland? von Soete,  Birgit
Die Biotechnologie ist eine wissensintensive Querschnittstechnologie, der große Wachstumspotenziale zuerkannt werden. Derzeit weist die Anwendung der Biotechnologie in der Pharmazeutischen Industrie und Medizin (rote Biotechnologie) weltweit die größte Wachstumsdynamik auf. Deutschland ist erst Mitte der 1990er Jahre mit dem BioRegio-Wettbewerb nennenswert in die Kommerzialisierung der Biotechnologie eingestiegen. Mit dem Analyseansatz nationales Innovationssystem der roten Biotechnologie wird Deutschland vergleichend mit Großbritannien, Indien und Israel untersucht. Es werden die Spezifika der jeweiligen Länder im Hinblick auf notwendige und fördernde Bedingungen für die Entwicklung der roten Biotechnologie herausgearbeitet und bewertet. Nach den Untersuchungsergebnissen hat im Vergleich der vier Länder Großbritannien die ausgereifteste Biotechnologieindustrie im Anwendungsgebiet Pharmazie und Medizin. Das britische Innovationssystem der roten Biotechnologie hat derzeit mehr Stärken als Schwächen. Das deutsche Innovationssystem der roten Biotechnologie ist insgesamt wettbewerbsfähig, wobei Deutschland einen Wettbewerbsvorteil in den Bereichen Diagnostik und Produktion hat. Die beiden Länder Indien und Israel sind nachholende Länder, da sie beide noch eine junge forschende Pharmazeutische Industrie haben. Allerdings ist Israel in der Forschung zur roten Biotechnologie international wettbewerbsfähig.
Aktualisiert: 2019-01-02
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Soziale Inklusion im europäisch-vergleichenden Zusammenhang aus juristischer Sicht

Soziale Inklusion im europäisch-vergleichenden Zusammenhang aus juristischer Sicht von Schulte,  Bernd
Die Studie ist eine Bestandsaufnahme des Forschungsstandes unter besonderer Berücksichtigung von Forschungslücken und Forschungsdesiderata der Sozialpolitik- und Sozialstaatforschung aus europäisch-rechtsvergleichender Perspektive. Einen Schwerpunkt bildet die sog. offene Methode der Koordinierung als politischer Strategie auf Europäischer Ebene, die seit Lissabon 2000 nach dem Vorbild der im EG-Vertrag verankerten Europäischen Beschäftigungsstrategie im Bereich des Sozialschutzes in den Bereichen Bekämpfung von Armut und sozialer Ausschließung/Inklusion, Alterssicherung (Renten) sowie Gesundheitsversorgung und Langzeitpflege Anwendung findet. Die Studie mündet in ein Plädoyer für verstärkte Forschungsanstrengungen in spezifischen Fragen: Ausbau der "gehobenen" sozialen Sicherung zu einer allgemeinen Erwerbstätigensicherung; Verbesserung der sozialen Mindestsicherung als "basic floor" des Gesamtsystems der sozialen Sicherung, europarechtskonforme Ausgestaltung der gesundheitlichen und sozialen Dienstleistungen als Teil der Daseinsvorsorge, Gewährleistung von Chancengleichheit und Gleichbehandlung sowie Verbot der Diskriminierung aus Gründen des Geschlechts, der Rasse und ethnischen Herkunft, der Religion und Weltanschauung, einer Behinderung, des
Aktualisiert: 2019-01-02
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