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La Chine

La Chine von Bischoff,  Cordula, Kuhlmann-Hodick,  Petra
Eine Leseprobe finden Sie unter "https://verlag.sandstein.de/reader/98-628_ChinaAmSaechsHof" Als zu Beginn des 18. Jahrhunderts die legendäre Kunstsammlung August des Starken entstand, herrschte in Europa eine enthusiastische China-Begeisterung. Neben heute weltberühmten Werken der Porzellankunst gelangten auch mehr als 1100 chinesische Zeichnungen und Wasserfarbenmalereien auf Papier und Seide, Holzschnitte und kolorierte Drucke nach Dresden. Zusammen mit rund 850 chinoisen Blättern verwahrt das Kupferstich-Kabinett der Staatlichen Kunstsammlungen diesen bedeutenden Bestand. Eine Besonderheit stellt dabei die große Sammlung an populärer chinesischer Grafik dar. In China selbst wurden solche Neujahrsgaben, Glückwunschblätter und Theaterszenen als Gebrauchsgut betrachtet und blieben kaum erhalten. Der vorliegende reich bebilderte Band stellt diese frühe und bisher wenig bekannte Sammlung erstmals vor. In Essays und eingehenden Kommentaren führen Cordula Bischoff und Anita Xiaoming Wang in die Kunst- und Kulturgeschichte dieser Bildwelt ein. Literarische und bildliche Quellen und Bezüge werden beleuchtet, und mit der künstlerischen Arbeit »Transformation« von Ines Beyer wird eine Brücke in die Gegenwart geschlagen.
Aktualisiert: 2021-10-19
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Alfred Heinsohn

Alfred Heinsohn von Brunner,  Heiko, Röder,  Kornelia
Eine Leseprobe finden Sie unter "https://verlag.sandstein.de/reader/98-641_AlfredHeinsohn" In Kooperation des Kunstmuseums Schwaan mit den Staatlichen Schlössern, Gärten und Kunstsammlungen Mecklenburg-Vorpommern ist es gelungen, einen vergessenen Künstler der Moderne, den Maler Alfred Heinsohn, wiederzuentdecken. Erstmalig liegt mit diesem Katalog ein Werkverzeichnis vor, das alle Gemälde, Aquarelle und Zeichnungen vorstellt, die im Laufe des Lebens dieses herausragenden Künstlers entstanden sind. Die über 300 Kunstwerke stellen sowohl die motivische Breite als auch die hohe malerische Qualität des Œuvres von Heinsohn vor. Dieses Forschungs- und Ausstellungsprojekt verortet einen bisher unbekannten Künstler in die europäische Kunstgeschichte und erweist ihm die verdiente Anerkennung.
Aktualisiert: 2021-10-19
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Nino Malfatti

Nino Malfatti von Rudigier,  Andreas
Geboren 1940 in Innsbruck, Tirol 1958–1962: Ausbildung zum Maler an der Gewerbeschule Innsbruck, Meisterprüfung 1962–1966: Studium an der Akademie der bildenden Künste Wien, Malerei und Grafik bei Maximilian Melcher sowie Restaurierung 1967–1972: Studium an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe bei Peter Herkenrath und Gerd van Dülmen; Meisterschüler von Horst Antes ab 1970: Zahlreiche Ausstellungen in Österreich, Deutschland, Schweiz, Italien 1981–1982: Gastprofessur an der Hochschule der Künste, Berlin, Maltechnik 1994: Gastdozent an der Hochschule für Künste Bremen 2012: Retrospektive im Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum, Innsbruck Nino Malfatti lebt und arbeitet in Berlin und Tirol. www.malfatti.de »Denn wir sind wie Baumstämme im Schnee. Scheinbar liegen sie glatt auf, und mit kleinem Anstoß sollte man sie wegschieben können. Nein, das kann man nicht, denn sie sind fest mit dem Boden verbunden. Aber sieh, sogar das ist nur scheinbar.« (Michael Köhlmeier, Schriftsteller)
Aktualisiert: 2021-10-19
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Voids & Limitations

Voids & Limitations von Ruckdeschel,  Christian
Christian Ruckdeschel „Voids & Limitations“ gibt auf 144 Seiten einen Einblick in sein Schaffen der vergangenen 20 Jahre und bietet in Bild und Text unterschiedliche Perspektiven aus persönlichen Überlegungen an, sich seinem Werk anzunähern. In den Steinskulpturen stellt er sich den Charakteristiken des Materials Stein, wie Dauerhaftigkeit, Stofflichkeit und Härte, welche mit den Fragen nach Existenz, Zeit und Mysterium verbunden sind. Als Resultat entstehen Arbeiten, die in ihrer Komposition, Konstruktion und Farbigkeit diesen Fragen nachspüren. Aus anderen Blickwinkeln offenbaren sich neue Perspektiven, Einblicke und Zusammenhänge und lassen Assoziationen sich zu Bildern formen. Er versteht seine Skulpturen als Angebote, sich von den Augen in deren „künstliche“ Welt führen zu lassen.
Aktualisiert: 2021-10-18
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Ursache & Wirkung

Ursache & Wirkung von Jansen,  Claudia
In diesem Katalog wird eine private Kunstsammlung vorgestellt, die einen wichtigen Beleg dafür liefert, wie beinahe jede und jeder Interessierte sich mit Kunst umgeben könnte. Nach einer Erläuterung zur Auswahl der Werke und deren Einteilung nach Kunsthochschulen wird ein Überblick über die Rolle der Grafik in der DDR in den 1970er und 1980er Jahren gegeben. Dem Abbildungsteil steht jeweils eine kurze Geschichte der Kunsthochschulen Berlin, Dresden, Halle/Saale und Leipzig voran. Die vorgestellten Grafiken sind chronologisch nach Studienzeiten gegliedert. Gezeigt werden Werke von Leonore Adler, Kerstin Alexander, Gerhard Altenbourg, Theo Balden, Bärbel Bohley, Claudia Borchers, Roland Borchers, Carlfriedrich Claus, Fritz Cremer, Sabine Curio, Klaus Dennhardt, Andreas Dress, Birgit Duschek, Antje Fretwurst-Colberg, Ellen Fuhr, Dieter Goltzsche, Eberhard Göschel, Sabine Grzimek, Hertha Günther, Klaus Hähner-Springmühl, Angela Hampel, Heidrun Hegewald, Bernhard Heisig, Karl-Georg Hirsch, Günther Huniat, Petra Kasten, Gitta Kettner, Rolf Kurt, Werner Liebmann, Wolfgang Mattheuer, Arno Mohr, Alexandra Müller-Jontschewa, Maja Nagel, Hermann Naumann, Ronald Paris, Annette Krisper-Beslic, Uwe Pfeifer, Dagmar Ranft-Schinke, Arno Rink, Frank Ruddikeit, Willi Sitte, Volker Stelzmann, Klaus Süß, Gudrun Trendafilov, Werner Tübke, Max Uhlig, Claus Weidensdorfer, Erich Wellhöfer, Josef Wetzl, Winfried Wolk, Baldwin Zettel
Aktualisiert: 2021-10-18
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Edward Hopper

Edward Hopper von Dresden,  Staatliche Kunstsammlungen, Koja,  Stephan
Edward Hopper zählt zu den bekanntesten amerikanischen Künstlern des 20. Jahrhunderts, dessen Werke als Inbegriff der Darstellung des amerikanischen Lebens gelten. Dieser Katalog wirft einen frischen Blick auf Hoppers Œuvre und analysiert es im Dialog mit Werken Alter Meister. Dieser Ansatz ist vollkommen neu, zeigt er doch Werke von Hopper und den Alten Meistern zum ersten Mal zusammen.Zentral für diesen Katalog sind die Gemeinsamkeiten zwischen den Werken von Edward Hopper (1882–1967) und Johannes Vermeer (1632–1675). Hierbei geht es nicht nur um die auffallenden kompositorischen Ähnlichkeiten – die Werke beider Künstler zeigen häufig Interieurs mit Figuren, die in ihre Tätigkeit versunken sind – sondern um die Interpretationsmöglichkeiten, die sich daraus für das Werk des amerikanischen Meisters ableiten lassen.
Aktualisiert: 2021-10-19
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Dietmar Lutz

Dietmar Lutz von Müller,  Vanessa Joan
TAG UM TAG Ein Jahr lang, von August 2020 bis August 2021, hat Dietmar Lutz (geb. 1968 in Ellwangen, lebt und arbeitet in Düsseldorf) jeden Tag ein Bild gemalt oder eine Zeichnung gemacht, in denen Momente seines Alltags zu sehen sind. Alle 365 Arbeiten sind in chronologischer Reihenfolge entweder direkt oder auf Fotografien im Umfeld ihrer Entstehung abgebildet. Sie lassen das Jahr aus einer radikal subjektiven Perspektive Revue passieren. Die Gemälde halten Erinnerungen fest, sind aber jeweils aus einer bestimmten Situation heraus entstanden, ohne dieser zwangsläufig Ereignishaftigkeit zuzuschreiben. Der Künstler beobachtet sich selbst in seiner Welt und definiert seine Rolle in ihr. Das Malen als tägliche Aufgabe scheint die Zeit zu strukturieren, nicht umgekehrt. Jedes Bild erschließt einen neuen Raum, in dem die unterschiedlichen Facetten der Zeit sinnlich erfahrbar werden. Dietmar Lutz studierte an der Kunstakademie Düsseldorf und ist für seine großformatigen Gemälde bekannt, in denen er Alltagssituationen beschreibt und Referenzen zur Film- und Literaturgeschichte kreiert. Lutz ist Mitbegründer des deutsch-britischen Künstlerkollektivs hobbypopMuseum, mit dem er unter anderem auf der 1. Athen Biennale, bei Deitch Projects in New York und in der Tate Britain in London ausgestellt hat.
Aktualisiert: 2021-10-18
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Vom Sammeln, Ordnen und Präsentieren

Vom Sammeln, Ordnen und Präsentieren von Brenne,  Andreas, Kekeritz,  Mirja, Schmidt,  Bärbel
„Alle reden vom Sammeln...“, so könnte man meinen – und dies in den unterschiedlichsten Kontexten. Sammeln ist sowohl eine soziale Praxis, als auch eine anthropologische Konstante, in der es um die Erzeugung von Sinn mittels demAufspüren bzw. der Konstruktion von Ordnungszusammenhängen geht. Sammeln ist aber auch eine ästhetische Handlungsdimension, die sich bereits in der frühen Kindheit ausprägt und ihren Ausgangspunkt im kindlichen Spiel hat. Es ist ein Versuch, die Welt und ihre Phänomene produktiv zu entschlüsseln. Eine Sammlung ist also ein rhizomatischer Weltentwurf, der sich durch eine experimentelle und offene Codierung von Material auszeichnet und in gesellschaftliche Verfasstheiten kommunikativ eingeschrieben wird. Gemeint sind die wilden Sammlungen der frühen Kindheit, popkulturelle Arrangements, barocke Wunderkammern, Kriterien gestützte museale Sammlungen, aber auch das selbstreflexive Lernportfolio und die wissenschaftliche Dokumentation. Das vorliegende Buch – das eine interdisziplinäre Ringvorlesung an der Universität Osnabrück aus dem Jahre 2013 dokumentiert – geht an Hand von Beiträgen aus unterschiedlichen Fachdisziplinen der Frage nach, inwiefern dem Sammeln immanente Prozesse identifiziert, verstanden und für weitere Bildungskontexte nutzbar gemacht werden können. Expert_innen aus den Erziehungs-, Sozial-, Human- und Kulturwissenschaften beleuchten praxisnah und diskursiv dieses Phänomen, wodurch ein facettenreiches und anschlussfähiges Bild entsteht.
Aktualisiert: 2018-12-18
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Narration

Narration von Lieber,  Gabriele, Uhlig,  Bettina
Narrationen gehören zum Menschsein, denn Erzählen ist ein Urbedürfnis der Menschen. Erzählungen sind eine Form der Kommunikation und Interaktion des Menschen mit der Welt. Durch und mit ihnen vergewissert sich der Mensch seiner sozialen und kulturellen Lebensbezüge, schließt imaginierend an Denkweisen und Handlungspraktiken an und legt die Welt für sich und andere aus. Deshalb kommt dem Erzählen im sozialen und kulturellen Leben von Menschen eine zentrale Bedeutung zu. Sich mit Erzählungen bzw. Narrationen zu beschäftigen, heißt, sich einerseits mit der Ebene des Erzählens als (menschliche) Handlung und andererseits mit der Ebene der Erzählung als (universelles, kulturelles, typisches u.a.) Phänomen zu beschäftigen. Es ist das Anliegen des Bandes, der auf eine Tagung an der PH FHNW (2014) zurückgeht, das Thema Narration in das Schnittfeld von Deutsch- und Kunstdidaktik zu rücken. Deshalb liegt der Fokus auf der Frage nach den narrativen Dimensionen des Bildes und den damit verbundenen fachdidaktischen Konnotationen. Die Beiträge aus verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen (Literaturwissenschaft, Kunstwissenschaft, Bilderbuchforschung, Literaturdidaktik, Kunstdidaktik u.a.) gehen dem Zusammenhang zwischen Narration und Bildlichkeit auf die Spur, fragen nach den Unterschieden und Gemeinsamkeiten zwischen mündlichen/schriftlichen Erzählungen und erzählenden Bildern, diskutieren die Spezifik ‚visueller Narration’ und thematisieren die Bedeutung des narrativen Potenzials von Bildern für die Bildungsprozesse von Kindern und Jugendlichen. Es werden drei Perspektivierungen verfolgt: Im ersten Teil des Bandes werden Grundlagentexte versammelt, die die Erzählung in ihrer anthropologischen Dimension thematisieren und Bezüge zur Bildungstheorie und Pädagogik herstellen. Der zweite Teil zeigt unter dem Stichwort ‚transmediale Zugänge’ verschiedene disziplinäre Zugriffe auf Erzählung und Bild. Im dritten Teil wird der Zusammenhang von Narration und Bild/lichkeit am Beispiel zeitgenössischer Kunstwerke, Bilderbuchillustrationen und Kinderzeichnungen mit Blick auf Entstehungs- und Vermittlungsprozesse diskutiert.
Aktualisiert: 2018-12-18
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