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Schloss Maienfeld und seine Fresken

Schloss Maienfeld und seine Fresken von Rupp,  Horst F.
Diese Publikation rekonstruiert die Bau-, Architektur- und Besitzergeschichte von Schloss Maienfeld (Thomas Biller) und vermittelt über den Stand der bisherigen Forschung deutlich hinausgehende neue Erkenntnisse – etwa mittels einer vom Archäologischen Dienst Graubünden durchgeführten dendrochronologischen Untersuchung (Oberhänsli/Seifert/Walser). Nicht zuletzt stösst der Band zu einer Neuinterpretation der Maienfelder Fresken und ihrer Motive vor (Rupp). In jüngerer Zeit ist die Autorschaft des Waltensburger Meisters im Blick auf diese Fresken wiederholt hinterfragt worden. Der Mainstream der Forschung weist sie aber nach wie vor dem Waltensburger Meister zu, der vor allen Dingen sakrale Gebäude in Graubünden mit seinen Fresken geschmückt hat. Diskutiert werden in dem Band jedoch auch divergente Theorien, was den Künstler anbelangt, wie sie in jüngerer Zeit vertreten wurden. Der Künstler integriert in die Fresken-Komposition biblische, insbesondere alttestamentliche Motive – etwa aus dem Samson-Zyklus im Richter-Buch. Gänzlich ausgespart bleiben in dem erhaltenen Freskenbestand aber neutestamentliche Motive wie auch solche aus den mittelalterlichen Legenden-Zyklen, etwa der Legenda aurea, deren sich der Waltensburger Meister in seinen anderen Werken reichlich bedient hat. Stattdessen finden sich vor allem höfische Motive. So ist ein Band entstanden, der zum einen das bisherige Wissen aufgreift und es kompakt und konzise darstellt, der sich zum anderen jedoch auch in weiterführender Weise mit zukünftigen Forschungsoptionen auseinandersetzt. Neben den Texten enthält die Publikation reiches Bild- und Planmaterial. Mit Beiträgen von Horst F. Rupp, Thomas Biller, Monika Oberhänsli, Mathias Seifert und Christoph Walser.
Aktualisiert: 2020-10-26
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Prima Vista

Prima Vista von Seltzer,  Andreas
Die Zeichnungen von Andreas Seltzer sind Grotesken, die zwischen Karrikatur und schwarzem Humor, zwischen Schreckbild und magischem Zauber, zwischen Rückgriffen auf den Manierismus und karnevalesken Erfindungen wechseln. Den Grund dieser Arbeit bilden die Farben Schwarz, Rot und Weiß. Mit dieser reduzierten Farbwahl ist die Intension verbunden, durch Sparsamkeit der Mittel die Wirkung der Bilder zu erhöhen. Das Schwarz fungiert dabei als Arsenal, das alle möglichen Gewichtungen bereit hält um, - je nach Motiv – den Bildern Schwere oder auch skizzenhafte Leichtigkeit zu geben. Das Rot spielt hingegen die traditionelle Rolle des Aufmerksamkeit erheischenden Signals, das im Genre der Wimmelbilder Orientierung bietet. Das Weiß, zusammengesetzt aus umrißartigen, splitterhaften, akribisch erfassten Figurationen, zeigt Aufblicke, wie Durchblicke: vor dicht karierten Hintergründen werden diese Elemente zu Akteuren, die jene Bildteile zum Tanzen bringen.
Aktualisiert: 2020-10-25
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Eigentlich wollte ich immer nur malen …

Eigentlich wollte ich immer nur malen … von Asmussen-Stratmann,  Karen, Beier,  Dörte, Brandes-Druba,  Bernd, Messerschmidt,  Thomas, Müller,  Jutta, Trende,  Frank
„Eigentlich wollte ich immer nur malen!“ Dieses Motto bestimmt das Leben des Schleswiger Künstlers Claus Vahle, der in den 70er Jahren als kritischer Realist bekannt wurde. Schon als Jugendlicher begeisterte er sich für die Kunstgeschichte: Klassische Moderne, aber auch zeitgenössische Kunst inspirieren ihn bis heute und bilden oft die Grundlage zu Ölbildern oder eigenwilligen Holzmontagen. Schon in den 60er Jahren entwarf Vahle Buchillustrationen und Theaterkulissen. Auf zahlreichen Reisen, besonders nach Irland und in den Mittelmeerraum, war der Zeichenstift immer dabei. Claus Vahle zählt zu den herausragenden realistischen Malern des Landes, der durch ein immenses und abwechslungsreiches Werk begeistert. Mit Beiträgen von: Karen Asmussen-Stratmann, Dörte Beier, Bernd Brandes-Druba, Thomas Messerschmidt, Jutta Müller und Frank Trende
Aktualisiert: 2020-10-24
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KW 30 Jahre

KW 30 Jahre
KW Institute for Contemporary Art ist eine der wichtigsten Institutionen für zeitgenössische Kunst in Deutschland. Seit ihrer Gründung haben sich die KW als Institution und lebendiger Ort für progressive künstlerische Praktiken in der Berliner und internationalen Kunstszene etabliert. So initiiert das Haus seit 1997 die Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst und zeigte Christoph Schlingensiefs posthume Retrospektive. 30 Jahre nach der Gründung durch Klaus Biesenbach in der damals baufälligen Margarinefabrik zeigt das Buch erstmals die Geschichte dieses Ortes zeitgenössischer Kunstproduktion.
Aktualisiert: 2020-10-23
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Fotokunst

Fotokunst von Nitzsche,  Rainar
Fantastisch verfremdet Pflanzen umd Tiere: Träumen Birken und Farne wovon? Was einmal Spinnen, Tintenfische, Quallen und Flamingos waren, jetzt sind sie anders: ein wenig nur verändert oder aber leben im Verborgenen, erstrahlen auch im Dunkel. Aliens und Dämonen. Abstraktes und Feuerwelten. Kosmos und Erleuchtung. Künstlerisch veränderte Fotografien von Rainar Nitzsche und Gemälde von Elke Bouché im Querformat.
Aktualisiert: 2020-10-23
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Biografien Oldenburger Künstler

Biografien Oldenburger Künstler von Derschewsky,  Jürgen
Otto Blanch, Emil Brose, Wilhelm Büppelmann, Louise Droste-Roggemann, Gustav Fuhrken, Gerd Gramberg, Amalie Hegeler Helene Kempin, Käthe Knutz, Anna Martens, Charlotte Meyer-Schomerus, Willi Meyer, Wilhelm Mohrmann, Carl Onken, Hedwig Ranafier-Bulling, Johann Ransleben, Elisabeth Schmitz, Hermann Schomerus, Hans Schuster, Ingeborg Schwonke-Harding
Aktualisiert: 2020-10-20
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