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Technikakzeptanz älterer Menschen am Beispiel der allgemeinen und mobilen Internetnutzung

Technikakzeptanz älterer Menschen am Beispiel der allgemeinen und mobilen Internetnutzung von Seifert,  Alexander
Moderne Gesellschaften durchlaufen derzeit einen Transformationsprozess, der durch die Alterung der Bevölkerung und die Digitalisierung des Alltags gekennzeichnet ist – entsprechend sind auch die Lebenswelten älterer Menschen zunehmend durch neue Technologien geprägt, was vielfältige Potenziale bietet, zugleich aber eine Herausforderung darstellt. Ältere Menschen sind von einer „digitalen Spaltung“, die eine gesellschaftliche Ausgrenzung zur Folge haben kann, besonders gefährdet. Aber warum nutzen so wenige ältere Menschen das Internet und wie lassen sich ältere Internetnutzer von älteren Nichtnutzern unterscheiden? Zur Beantwortung dieser Fragen wurden im vorliegenden Band aktuelle repräsentative Schweizer Befragungsdaten herangezogen. Es konnte gezeigt werden, dass nicht nur das Alter die Internetnutzung beeinflusst, sondern dass dafür auch andere soziodemografische Ressourcen sowie Technikeinstellungen, -bewertungen und Nutzenerwartungen an das Internet verantwortlich sind. Daneben konnte nachgewiesen werden, dass viele ältere Personen das Internet als Ressource für die Alltagsbewältigung im Alter wahrnehmen – dass zugleich aber viele Personen eine soziale Exklusion befürchten, wenn sie das Internet nicht (mehr) nutzen könnten. Die Fragen zur Technikakzeptanz im Alter und die Frage zur Exklusion im digitalen Zeitalter sind heute wichtige Forschungsfragen mit gesellschaftlicher Relevanz. Jedoch haben diese Themen bisher nur wenig sozialwissenschaftliche Beachtung gefunden. Die vorliegende Arbeit will daher mittels der durchgeführten theoretischen Systematisierung und der empirischen Datenanalyse die Sozialwissenschaft für dieses Thema sensibilisieren.
Aktualisiert: 2018-12-18
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Englisch für Maschinenbauer

Englisch für Maschinenbauer von Jayendran,  Ariacutty
Das Buch wendet sich an alle, die technisches Englisch lernen wollen. Es ist jedoch nicht für Anfänger geeignet. Schulenglisch wird vorausgesetzt. Das Buch eignet sich sowohl für einen einsemestrigen Lehrkurs als auch für das Selbststudium. Der Text ist so einfach wie möglich gestaltet, komplizierte Satzstrukturen werden vermieden. Damit ist das Buch auch im Fachschul- und Berufsschulbereich einsetzbar.
Aktualisiert: 2017-11-30
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Chancen und Hemmnisse für Leistungspunkte in der beruflichen Bildung der Bauwirtschaft

Chancen und Hemmnisse für Leistungspunkte in der beruflichen Bildung der Bauwirtschaft von Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB), Syben,  Gerhard
Die kontextübergreifende Anerkennung von Lernergebnissen ist zwar prinzipiell auch dann möglich, wenn Bildungsgänge sehr unterschiedlich strukturiert sind. Bei erheblichen Strukturunterschieden treten jedoch deutliche Erschwernisse auf. Dies wird am Beispiel eines Vergleichs der Aus- und Fortbildung zum Polier in der Bauwirtschaft in Deutschland, Frankreich und Österreich gezeigt. Leistungspunkte würden im Rahmen gegenseitiger Anerkennung verwendet werden können; unter den derzeitigen Strukturbedingungen sind sie jedoch funktional nicht erforderlich und würden auch keinen eigenständigen Beitrag zu einer Anerkennungsregelung leisten. Wichtiger zur gegenseitigen Anerkennung wären Zonen gegenseitigen Vertrauens und die Förderung einer Lernermobilität auch in der beruflichen Fortbildung.
Aktualisiert: 2019-01-02
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Die Natur der Harmonik und Metrik

Die Natur der Harmonik und Metrik von Hauptmann,  Moritz, Seidel,  Wilhelm
Der Musiker, Komponist und Thomaskantor Moritz Hauptmann (1792-1868) hat mit seinem 1853 erschienenen Hauptwerk eine der kapitalen, aber bislang wenig rezipierten musiktheoretischen Schriften geschaffen. Darin erhebt er nichts weniger als den Anspruch, die Wahrheit über die Natur der Musik, der Harmonie und des Metrums offenzulegen. Hauptmann gibt keine Erläuterungen des zentralen Prinzips seiner Theorie oder Beispiele aus musikalischen Kunstwerken, um sein System an seine Umwelt anzubinden. So wurden seine hermetisch geschlossenen Ausführungen über Einheit, Gegensatz und Vermittlung von seinen Zeitgenossen und bis weit ins 20. Jahrhundert als musiktheoretische Umsetzung von Hegels Dialektik missverstanden. Tatsächlich stehen sie jedoch in der Nachfolge der naturwissenschaftlichen Schriften Goethes wie der „Farbenlehre“: Wie Goethe die Sinneseindrücke des Auges analysiert, so unterzieht Hauptmann die Sinneseindrücke des Ohres einer Prüfung durch den Verstand und dringt so zum Gesetz des Lebens und der Musik vor.****************Moritz Hauptmann (1792-1868) was a musician, composer and Cantor of St Thomas’s Church in Leipzig. In 1853 he published his main work, a major but long-neglected work of music theory in which he attempts no less a task than to reveal the truth about the nature of music, harmony and metre. Hauptmann gives no explanations of the central principle of his theory or examples from musical works which might help to connect his system to its environment. Therefore his hermetically sealed statements on unity, contrast and mediation were misinterpreted by his contemporaries and well into the 20th century as a translation of Hegel’s dialectic into the realm of music theory. In fact, they stand rather in the tradition of Goethe’s scientific works such as his theory of colours. Just as Goethe analyses the sensory impressions of the eye, so Hauptmann subjects the sensory impressions of the ear to the scrutiny of reason and thus penetrates the laws of life and of music.
Aktualisiert: 2018-11-26
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Utopien und Bildung

Utopien und Bildung von Bremer,  Helmut, Kuhnhenne,  Michaela
Utopien richten den Blick auf Handlungsmöglichkeiten, sie begreifen gesellschaftliche und politische Verhältnisse als gestaltbar und stellen damit die vermeintliche Alternativlosigkeit sogenannter Sachzwänge in Frage. In der Pädagogik hat der Utopiegedanke eine wichtige Funktion: Er ermöglicht es durch kritische Reflexion des Bestehenden, Vorstellungen eines anderen Lebens für sich und/oder die Gesellschaft zu entwickeln, alternative Realitäten zu denken und somit Motor für persönliche und gesellschaftliche Transformationsprozesse zu sein. Die Beiträge der vorliegenden Publikation diskutieren verschiedene theoretische und thematische Zugänge auf Utopien und andere Lebens- und Gesellschaftsentwürfe und deren Anschlussfähigkeit an Bildung
Aktualisiert: 2019-01-02
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ABC der Theaterpädagogik 5, Ausgabe 2009/2010

ABC der Theaterpädagogik 5, Ausgabe 2009/2010 von Broich,  Josef
Das ABC der Theaterpädagogik 5 enthält 3.073 Einträge aus dem deutschsprachigen Raum und ein Gesamtregister mit Querverweisen aller erfassten 4.423 Einrichtungen und 5.429 Ansprechpartner - nachgewiesen werden zusammen 9.852 Einrichtungen und Personen. Der systematische Dokumentationsnachweis liefert neben einem Sachstandsbericht sofort Antworten auf die was-wer-wo-Fragen von A wie Ausbildung bis Z wie Zirkus. Die Einträge bieten sich als gezielte Orientierungshilfe auf der Suche nach einer geeigneten Theatergruppe zum Mitspielen oder Hospitieren, ermöglichen die direkte Kontaktaufnahme zu den Ansprechpartnern - auch zum Erzähltheater, zur Clownerie und Puppenspiel, zum Kinder- und Jugendtheater - und dienen dem Quellenstudium in Theaterarchiven und Theatersammlungen als Arbeitsinstrument zur Erschließung der Theaterpädagogik. Das ABC der Theaterpädagogik 5 enthält im Vergleich zur vorausgegangenen Ausgabe u.a. 1.710 geänderte Einträge und 1.019 Neuaufnahmen. Systematischer Dokumentationsnachweis der Theatergruppen, Spielberatungstellen, Fortbildungsträger im deutschsprachigen Raum. Mit einem Gesamtregister mit Querverweisen der erfassten Einrichungen, Personen, Dienstleister
Aktualisiert: 2015-09-11
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Pillowface

Pillowface von Rufty,  Kristopher
Ein Junge wird der Freund eines Serienkillers. Der zwölfjährige Joel Olsen hat keine Freunde. Er lebt in seiner eigenen Welt und liebt besonders Horrorfilme. Zu Beginn der Sommerferien findet Joel im Hinterhof einen schwer verletzten Mann, der sein Gesicht unter einem Kissenbezug verbirgt. Als Joel ihm hilft, entsteht eine unerwartete Freundschaft. Der Maskierte ist der Inbegriff all dessen, was Joel so liebt: Ein Slasher-Killer aus Fleisch und Blut! Völlig irre und brutal. Fans von Richard Laymon werden begeistert sein.
Aktualisiert: 2018-11-12
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Branchenanalyse Brot- und Backwarenindustrie

Branchenanalyse Brot- und Backwarenindustrie von Korflür,  Inger, Löckener,  Ralf, Vorderwülbecke,  Arne
Die Branchenanalyse beschreibt die Veränderungsprozesse in der Brot- und Backwarenindustrie und den damit einhergehenden tiefgreifenden Strukturwandel. Dieser geht mit einem anhaltenden Konsolidierungs- und Konzentrationsprozess durch Übernahmen und Zukäufe einerseits und Betriebsaufgaben andererseits einher. Durch veränderte Rahmenbedingungen wie Verbraucherverhalten, Produktvielfalt und -innovation, weitere Automatisierung und Markteintritt neuer Wettbewerber aus dem In- und Ausland entsteht ein zunehmender Anpassungsdruck. Die Auswirkungen dieser Entwicklungen auf die Beschäftigung werden detailliert dargestellt.
Aktualisiert: 2019-01-02
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Wege zu nachhaltigem Wachstum, Beschäftigung und Stabilität

Wege zu nachhaltigem Wachstum, Beschäftigung und Stabilität von Putzhammer,  Heinz
Seit 6 Jahren waren die Aussichten für eine Belebung der Konjunktur nicht mehr so günstig wie 2006. Die positiven Impulse resultieren aus den nach wie vor boomenden Exporten. Achillesferse der Konjunkturentwicklung ist und bleibt jedoch die Binnennachfrage, die in keinem größeren Industrieland während der letzten 10 Jahre so schwach wie in Deutschland verlief. Die derzeitigen Belebungstendenzen sind noch zu schwach und von zu kurzer Dauer, um den Arbeitsmarkt zu erreichen. Die Wirtschaftspolitik steht deshalb vor der Herausforderung, einen sich selbst tragenden Aufschwung zu befördern. Der wirtschaftspolitische Diskurs hierzulande ist jedoch im Wesentlichen geprägt durch die angeblich mangelnde Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands im internationalen Vergleich und dem daraus abgeleiteten erforderlichen Bedarf an Strukturreformen, insbesondere an dem als zu starr erachteten Arbeitsmarkt. Haushaltskonsolidierung unabhängig vom realen Konjunkturverlauf und das Ignorieren der Folgebewältigung der deutschen Einheit sind zum Dogma geworden. Der Patient deutsche Volkswirtschaft leidet angeblich unter Sklerose. Die verkrusteten Institutionen des Arbeitsmarktes und Sozialstaates verhindern, dass der Preis der Ware Arbeitskraft angemessen – sprich sinkend - auf die Herausforderungen der „Globalisierung“ und des technischen Fortschritts reagieren kann. Zu hohe Arbeitskosten und eine falsche Lohnstruktur sorgen für niedrige Wachstumsraten und steigende Arbeitslosigkeit. Ähnlich verläuft auch die Diskussion auf europäischer Ebene. Das bisherige Modell Europas der gleichberechtigten Betonung von Wirtschaftswachstum, sozialem Zusammenhalt und Nachhaltigkeit droht zugunsten der einseitigen Fixierung auf Wettbewerbsfähigkeit aufgegeben zu werden. Die Ziele von Lissabon sind in weite Ferne gerückt. Ausgeblendet wird dabei, dass nicht das durch Strukturreformen beförderte Wachstumspotenzial, sondern das tatsächlich realisierte Wachstum einer Wirtschaft mehr und bessere Arbeitsplätze schafft. Ein Blick auf die Antriebskräfte der Weltkonjunktur zeigt, dass es hierzu eines makroökonomischen Policy-Mix bedarf, der eine spannungsfreie Koordination von Geld-, Fiskal- und Lohnpolitik ermöglicht. Der Ruf nach einer aktiven Konjunkturpolitik wird aber zumeist als altkeynesianische Forderung der Gewerkschaften vor dem Hintergrund angeblich überholter wissenschaftlicher Erkenntnisse abgetan. Dieses in Europa und besonders in Deutschland vorherrschende Dogma zu entkräften war Zielsetzung des Kongresses unter der Beteiligung von internationalen Wissenschaftlern. Die hier wiedergegebenen Beiträge haben angesichts der wirtschaftspolitischen Herausforderungen an Aktualität nicht verloren.
Aktualisiert: 2019-01-02
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