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Eltern vor dem Familiengericht

Eltern vor dem Familiengericht von Voß,  Hans-Georg W.
Das Buch informiert über Grundbegriffe und Verfahrensabläufe in Angelegenheiten der freiwilligen Familiengerichtsbarkeit (FamFG), insbesondere Kindschaftssachen. Im Vordergrund stehen Fragen zur praktischen Umsetzung der rechtlichen und psychologischen Forderungen im Hinblick auf sorge- und umgangsrechtliche Erörterungen und Entscheidungen. Dabei wird besonders die Perspektive von betroffenen, in Trennung oder Scheidung befindlichen Eltern eingenommen – mit dem Ziel, diese als kompetente Beteiligte und Akteure im  familiengerichtlichen Prozessgeschehen auszuweisen und sowohl eine kritische als auch kooperative Haltung zu vermitteln. Das Buch enthält Tipps zum Umgang mit familienrechtlichen und psychologischen Inhalten und Handlungsanforderungen, sowie Hinweise auf weiterführende Literatur. 
Aktualisiert: 2021-09-20
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Gleichstellungspolitiken revisted

Gleichstellungspolitiken revisted von Schmidt,  Angelika, Wroblewski,  Angela
Anfang der 1990er Jahre wurde erstmals von einem Backlash im Bereich der Frauenförderung und Gleichstellung gesprochen und die Strategien des Patriachats aufgezeigt, die den Forderungen von Frauen* nach gleichberechtigter Teilhabe entgegengesetzt werden. Aktuell wird wieder – nicht nur in Österreich – von einem Backlash gesprochen, der sich beispielsweise in einer Abkehr von der geschlechtsneutralen Sprache, in der Kürzung von Subventionen für Frauen- und Mädchenberatungseinrichtungen, im Rückbau von Institutionen und in Angriffen auf die Gender Studies niederschlägt. Zu diesen Phänomenen von Backlash kam es trotz der Etablierung zahlreicher Institutionen im Bereich Gleichstellung und Bekenntnisse zur Förderung von Vielfalt auf politischer Ebene und von Unternehmensseite. Ausgehend von diesem ambivalenten Befund zum Status Quo von Gleichstellung werden Anforderungen an eine zeitgemäße Gleichstellungspolitik an der Schnittstelle zwischen Politik, Theorie und Praxis formuliert. Die Beiträge in dem Band zeigen aktuelle Herausforderungen für Gleichstellungspolitik und illustrieren, wie die Schnittstelle ausgestaltet werden kann.
Aktualisiert: 2021-09-20
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Gleichstellungspolitiken revisted

Gleichstellungspolitiken revisted von Schmidt,  Angelika, Wroblewski,  Angela
Anfang der 1990er Jahre wurde erstmals von einem Backlash im Bereich der Frauenförderung und Gleichstellung gesprochen und die Strategien des Patriachats aufgezeigt, die den Forderungen von Frauen* nach gleichberechtigter Teilhabe entgegengesetzt werden. Aktuell wird wieder – nicht nur in Österreich – von einem Backlash gesprochen, der sich beispielsweise in einer Abkehr von der geschlechtsneutralen Sprache, in der Kürzung von Subventionen für Frauen- und Mädchenberatungseinrichtungen, im Rückbau von Institutionen und in Angriffen auf die Gender Studies niederschlägt. Zu diesen Phänomenen von Backlash kam es trotz der Etablierung zahlreicher Institutionen im Bereich Gleichstellung und Bekenntnisse zur Förderung von Vielfalt auf politischer Ebene und von Unternehmensseite. Ausgehend von diesem ambivalenten Befund zum Status Quo von Gleichstellung werden Anforderungen an eine zeitgemäße Gleichstellungspolitik an der Schnittstelle zwischen Politik, Theorie und Praxis formuliert. Die Beiträge in dem Band zeigen aktuelle Herausforderungen für Gleichstellungspolitik und illustrieren, wie die Schnittstelle ausgestaltet werden kann.
Aktualisiert: 2021-09-20
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Eltern vor dem Familiengericht

Eltern vor dem Familiengericht von Voß,  Hans-Georg W.
Das Buch informiert über Grundbegriffe und Verfahrensabläufe in Angelegenheiten der freiwilligen Familiengerichtsbarkeit (FamFG), insbesondere Kindschaftssachen. Im Vordergrund stehen Fragen zur praktischen Umsetzung der rechtlichen und psychologischen Forderungen im Hinblick auf sorge- und umgangsrechtliche Erörterungen und Entscheidungen. Dabei wird besonders die Perspektive von betroffenen, in Trennung oder Scheidung befindlichen Eltern eingenommen – mit dem Ziel, diese als kompetente Beteiligte und Akteure im  familiengerichtlichen Prozessgeschehen auszuweisen und sowohl eine kritische als auch kooperative Haltung zu vermitteln. Das Buch enthält Tipps zum Umgang mit familienrechtlichen und psychologischen Inhalten und Handlungsanforderungen, sowie Hinweise auf weiterführende Literatur. 
Aktualisiert: 2021-09-20
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Die Relevanz ihres Mathematikstudiums aus Sicht von Lehramtsstudierenden

Die Relevanz ihres Mathematikstudiums aus Sicht von Lehramtsstudierenden von Büdenbender-Kuklinski,  Christiane
Viele Mathematiklehramtsstudierende sind unzufrieden mit dem Studium und einige kritisieren explizit eine fehlende Relevanz. Es stellt sich die Frage, welche Mechanismen und Zusammenhänge hinter dieser Kritik stehen. In der vorliegenden Arbeit wird ein Modell entwickelt, das der Beschreibung von Relevanzzuschreibungen von Mathematiklehramtsstudierenden dient und auf dessen Grundlage das entsprechend konzeptualisierte Konstrukt der Relevanzzuschreibungen quantitativ-empirisch beforscht wird. Aus einer Darstellung des lernkontextübergreifenden Forschungsstandes zu Relevanz- und Wertkonstrukten und deren Zusammenhängen zu affektiven und leistungsbezogenen Merkmalen sowie Lernaktivitäten heraus werden Forschungsfragen zur explorativen Beforschung der Mechanismen und Zusammenhänge des Konstrukts der Relevanzzuschreibungen entwickelt. Die Ergebnisse der Längsschnittuntersuchung deuten an, dass das Konstrukt der Relevanzzuschreibungen besonders stark mit affektiven Merkmalen der Studierenden zusammenhängt, und sie bieten Anhaltspunkte für die Konzeption von Maßnahmen, die Relevanzzuschreibungen zum Mathematikstudium von Lehramtsstudierenden unterstützen könnten.
Aktualisiert: 2021-09-18
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Berufliche Aus- und Weiterbildung im Berufsbildungsgesamtsystem

Berufliche Aus- und Weiterbildung im Berufsbildungsgesamtsystem von Pahl,  Jörg
In diesem Buch werden die bislang kaum thematisierten Zusammenhänge von vorberuflicher und beruflicher Ausbildung sowie beruflicher Weiterbildung auf dem nicht immer gradlinigen Weg von der Fremd- zur Selbsterziehung in ihrer historischen und gegenwärtigen Entwicklung dargestellt. Ausgehend von den Anfängen der zünftigen wie universitären Berufserziehung im hohen Mittelalter werden verschiedene Bildungs- und Erziehungsstile herausgearbeitet und die Auswirkungen didaktischer Ansätze zur beruflichen Fremd- und Selbsterziehung beleuchtet sowie gesellschaftlich verortet. Mit der Forderung nach selbstständigem Arbeiten und Lernen gewinnt das Thema berufliche Selbsterziehung immer mehr an Relevanz, da auf diesem Wege nicht nur berufliche, sondern gleichermaßen wichtige persönliche Fähigkeiten erworben und herausgebildet werden.
Aktualisiert: 2021-09-17
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Berufliche Aus- und Weiterbildung im Berufsbildungsgesamtsystem

Berufliche Aus- und Weiterbildung im Berufsbildungsgesamtsystem von Pahl,  Jörg
In diesem Buch werden die bislang kaum thematisierten Zusammenhänge von vorberuflicher und beruflicher Ausbildung sowie beruflicher Weiterbildung auf dem nicht immer gradlinigen Weg von der Fremd- zur Selbsterziehung in ihrer historischen und gegenwärtigen Entwicklung dargestellt. Ausgehend von den Anfängen der zünftigen wie universitären Berufserziehung im hohen Mittelalter werden verschiedene Bildungs- und Erziehungsstile herausgearbeitet und die Auswirkungen didaktischer Ansätze zur beruflichen Fremd- und Selbsterziehung beleuchtet sowie gesellschaftlich verortet. Mit der Forderung nach selbstständigem Arbeiten und Lernen gewinnt das Thema berufliche Selbsterziehung immer mehr an Relevanz, da auf diesem Wege nicht nur berufliche, sondern gleichermaßen wichtige persönliche Fähigkeiten erworben und herausgebildet werden.
Aktualisiert: 2021-09-18
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Die kooperative Implementationsstrategie

Die kooperative Implementationsstrategie von Werner,  Silke
Didaktische Interventionsstudien bilden eine zentrale Quelle, um wissenschaftliches Wissen über die Effektivität neuer Lehr- und Lernformen im Unterricht zu generieren. Eine Herausforderung bei dieser Form der Forschung ist: die Interventionen müssen zunächst implementiert werden, ehe eine statistische Analyse ihrer Wirksamkeit erfolgen kann. Kooperativen Implementationsstrategien (bzw. symbiotischen Implementationsstrategien) wird dahingehend ein hohes Potential zugerechnet. Im Rahmen einer dokumentarischen Evaluationsstudie geht Silke Werner in diesem Band nun der Frage nach, welchen ‚Nutzen‘ kooperative Implementationsstrategien im Kontext didaktischer Interventionsstudien haben (können). Es wird theoretisch und empirisch gezeigt, dass widersprüchliche Intentionen der beteiligten Akteur*innen (Bildungspolitik, Forschung, Schulpraxis) zusammenwirken und diese nicht per se über eine kooperative Implementation auflösbar sind. Die rekonstruierten Typen kooperativer Rekontextualisierungspraxen lassen sich – am Beispiel der didaktischen Intervention „Serelisk“ – auf Merkmale der Zusammensetzung der Kooperationsgruppen zurückführen. Die vorliegende Studie ist zugleich eine dokumentarische Meta-Evaluation und trägt zur Methodendiskussion in der didaktischen Interventionsforschung bei.
Aktualisiert: 2021-09-17
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Die Relevanz ihres Mathematikstudiums aus Sicht von Lehramtsstudierenden

Die Relevanz ihres Mathematikstudiums aus Sicht von Lehramtsstudierenden von Büdenbender-Kuklinski,  Christiane
Viele Mathematiklehramtsstudierende sind unzufrieden mit dem Studium und einige kritisieren explizit eine fehlende Relevanz. Es stellt sich die Frage, welche Mechanismen und Zusammenhänge hinter dieser Kritik stehen. In der vorliegenden Arbeit wird ein Modell entwickelt, das der Beschreibung von Relevanzzuschreibungen von Mathematiklehramtsstudierenden dient und auf dessen Grundlage das entsprechend konzeptualisierte Konstrukt der Relevanzzuschreibungen quantitativ-empirisch beforscht wird. Aus einer Darstellung des lernkontextübergreifenden Forschungsstandes zu Relevanz- und Wertkonstrukten und deren Zusammenhängen zu affektiven und leistungsbezogenen Merkmalen sowie Lernaktivitäten heraus werden Forschungsfragen zur explorativen Beforschung der Mechanismen und Zusammenhänge des Konstrukts der Relevanzzuschreibungen entwickelt. Die Ergebnisse der Längsschnittuntersuchung deuten an, dass das Konstrukt der Relevanzzuschreibungen besonders stark mit affektiven Merkmalen der Studierenden zusammenhängt, und sie bieten Anhaltspunkte für die Konzeption von Maßnahmen, die Relevanzzuschreibungen zum Mathematikstudium von Lehramtsstudierenden unterstützen könnten.
Aktualisiert: 2021-09-18
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