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Freiheit ist kein Bild

Freiheit ist kein Bild von Heiser,  Jörg, Yik Long,  Oscar Chan
»Wir brauchen [...] Gegenbilder, die der Regression mit neuen Momenten von Befreiung trotzen.« – Jörg Heiser, Freiheit ist kein Bild, Uhlenhorst 2020, S. 108. Bilder der Unfreiheit kennen wohl alle, aber was ist mit Bildern der Freiheit? Und wo geht es in heutigen Bildern und Kunstwerken um eine Freiheit, die ein wirkliches Versprechen wäre? Schon die Frage erscheint provokant, entfaltet sich ein engagiertes politisches Selbstverständnis doch ganz überwiegend im Modus der Kritik. Monumente wie die New Yorker Freiheitsstatue jedenfalls scheinen als glaubhafte Symbole nicht mehr zu taugen. Jörg Heiser fahndet in diesem Essay nach Bildstrategien, die den Gemeinsinn jener fördern, die uneins sind mit dem, was an den bestehenden Verhältnissen unterdrückerisch und unfrei ist. Mit den Zeichnungen des Künstlers Oscar Chan Yik Long begleiten erstmals Bilder einen Essay in der Reihe Edition Uhlenhorst und bitten die Geister von Freiheit und Unfreiheit zum Tanz.
Aktualisiert: 2021-01-20
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Reibung und Reizung

Reibung und Reizung von Ahoi,  Joy, Choi-ahoi,  Kyung-hwa, Disselkamp,  Thomas, Faber,  Janina, Gast,  Lilli, Gehrlach,  Andreas, Harrasser,  Karin, Härtel,  Insa, Knellessen,  Olaf, Krüger,  Lutz, MacCannell,  Juliet Flower, Pechriggl,  Alice, Pfaller,  Robert, Schneider,  Petra, Sdun,  Nora, von Bronewski,  Gloria, Witte,  Sonja
Reibend und/oder reizend: Wie ist das »Zwischen« von Psychoanalyse undKultur bzw. deren Wissenschaften beschaffen? Psychoanalytische Forschung hat zur Herausbildung von Kulturwissenschaften westlichen Zuschnitts beigetragen, und sie ist selbst Gegenstand kulturwissenschaftlicher Analysengeworden. Der vorliegende Band beleuchtet nun Formen und Anordnungen dieses Zusammenwirkens. Gefragt wird nach möglichen Berührungs-, Reibungspunkten oder -flächen, Zwischen- und Grenzbereichen oder sonstigen Gebilden zwischen den Disziplinen, Herangehensweisen, Methoden. Herausgekommen sind Beiträge in unterschiedlichen Formaten: als Aufsatz, als Statement, als Zeichnung, als Begriffs-»Bestiarium«. Dabei offeriert der Band z.B. Einsichten in konflikthafte Verflechtungen, Formen der »Schiefheilung«, Phänomene des Gemeintseins, Fragen des Veraltens, Geschäfte des Erkennens oder auch ein Vergnügen am Umtüten.
Aktualisiert: 2021-01-21
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RISS+ »Die Akte Tiflis.«

RISS+ »Die Akte Tiflis.« von Coelen,  Marcus, Kasper,  Judith, Mazin,  Viktor, Pazzini,  Karl-Josef, Purschke,  Elisa, Wegener,  Mai
Im Frühjahr 2018 besuchte Karl-Josef Pazzini Viktor Mazin in St. Petersburg im von ihm konzipierten Freud’schen Traummuseum – Ein Museum ohne originale Dokumente, ein psychoanalytisches Museum, zugleich Versammlungsort und Praxis, Seminarraum und Kino. Das Museum liegt unter der Osteuropäischen Hochschule für Psychoanalyse, im Souterrain, einer Einrichtung in Kooperation mit der »International Psychoanalytic Society«. Wir sprachen über dieses sujet: über die Psychoanalyse in St. Petersburg, in Russland und in der Sowjetunion. Während des Gesprächs blitzte unerwartet eine Erinnerung auf, die die Atmosphäre veränderte. Viktor Mazin sprach von der für ihn immer noch anhaltenden Bedeutung des Kongresses über das Unbewusste in Tiflis 1979 (organisiert von Léon Chertok und Filipp Bassin) und die Publikation der Kongressbeiträge auf Russisch und Englisch. Für uns beide waren der Kongress und seine Akten damals eine Überraschung. Es öffneten sich neue Möglichkeiten, einer Psychoanalyse zu begegnen, von der wir ahnten, dass sie der für uns unbewussten Attraktion näherkam als das, was wir bisher von der Psychoanalyse gehört hatten. Für uns beide – geografisch weit entfernt voneinander – eröffnete sich über »Tiflis« ein Weg zur Lektüre Jacques Lacans. Viktor Mazin hatte begonnen, darüber zu schreiben und versprach mir, das fertige Manuskript für den RISS zur Verfügung zu stellen. Das liegt hier nun in der Übersetzung von Elisa Purschke vor. Sie hat auch in den Kontext eingeleitet und über das spezifisch sowjetische Konzept der »Einstellung« im Nachwort geschrieben. »Einstellung« wurde zur Verschiebung und Tarnung für das Unbewusste in der Sowjetunion. Die Veröffentlichung von Beträgen zum Tiflis-Kongress hat in Frankreich zu Beginn der 1980er-Jahre den Anlass zur »Affaire de Tbilissi gegeben. Louis Althusser warf Léon Chertok vor, einen falschen, unfertigen Text von ihm – »La découverte du Docteur Freud« – ohne Autorisierung veröffentlicht zu haben. Wir planen, diesen Text, der auf Französisch und Englisch, aber nicht auf Deutsch zugänglich ist und ein wichtiges Element in der Geschichte der Aufnahme der Lacan’schen Arbeiten in der (marxistischen) Philosophie bildet, in einem späteren RISS+ zu übersetzen und zu dokumentieren. —
Aktualisiert: 2021-01-12
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RISS – Zeitschrift für Psychoanalyse

RISS – Zeitschrift für Psychoanalyse von Aumercier,  Sandrine, Chitu,  Andrei, Coelen,  Marcus, Diekhans,  Jonas, Janda,  Alex, Kasper,  Judith, Kebir,  Sabine, Lahl,  Aaron, Lüdemann,  Susanne, Pazzini,  Karl-Josef, Rauchfuß,  Sarah, Ruf,  Kianush, Scheffler,  Thomas, Schmidt-Dominé,  Jonathan, Weber,  Elisabeth, Wegener,  Mai, Widmer,  Peter
Ausgangspunkt für die Entstehung dieses Hefts war ein Workshop mit dem Titel »Islam – Psychoanalyse – Fethi Benslama und andere Versuche« an der Psychoanalytischen Bibliothek Berlin im März 2019, bei dem einige der hier publizierten Texte in einer ersten Version vorgetragen wurden. Dem Workshop voraus ging die gemeinsame Lektüre von Benslamas Buch, das im Deutschen den Titel »Psychoanalyse des Islam« trägt. Der französische Originaltitel dagegen lautet »La psychanalyse à l’épreuve de l’Islam – Wie der Islam die Psychoanalyse auf die Probe stellt«, wobei der Autor nicht versäumt, darauf hinzuweisen, dass der umgekehrte Titel – »Wie die Psychoanalyse den Islam auf die Probe stellt« – ebenso zutreffend gewesen wäre. Wir nehmen diese gegenstrebige Fügung auf und formulieren als Frage: Psychoanalyse des Islam? Darin lässt sich das Anliegen hören, sich von psychoanalytischer Seite mit dem Islam zu befassen, wie auch (genitivus subjectivus) die Psychoanalyse durch ihn verändert zu sehen. Es lässt sich darin aber auch Erstaunen hören: Suggeriert die Formulierung nicht auf heikle Weise, dass es wünschenswert sei, »den Islam« auf die Couch zu legen? Für die analytische Praxis immerhin gilt, dass einem Psychoanalytiker oder einer Psychoanalytikerin immer Einzelne begegnen, die ja nicht als Muslime in die Psychoanalyse kommen, oder gar als Islamisten, ebenso wenig wie als Christen, als Linke oder als Bauarbeiter, sondern aus einer je konkreten Geschichte heraus. Sie kommen als von Geschichte(n) durchquerte Subjekte und können darin von einer religiösen Tradierung berührt oder geprägt sein – was im Übrigen nicht allein für Muslime gilt. Die analytische Theorie hingegen befasst sich durchaus nicht allein mit den Subjekten, sondern hat es von Anfang an sehr fruchtbar mit Fragen der Kultur und mit religiösen Tradierungen aufgenommen. Freud hat seine Schrift» Der Mann Moses und die monotheistische Religion« aber doch nicht »Psychoanalyse des Judentums« genannt, sondern statt der Psychoanalyse sein spezifisches Interesse an Moses in den Titel gehoben. Über die von ihm ersonnene »psychoanalytische Hochschule«, deren »Unterricht auch Fächer […] [wie] Kulturgeschichte, Mythologie, Religionspsychologie und Literaturwissenschaft« umfassen sollte, gibt es dann auch wieder einen Rückbezug zur Praxis, denn, wie Freud festhielt, »[o]hne eine gute Orientierung auf diesen Gebieten steht der Analytiker einem großen Teil seines Materials verständnislos gegenüber«.4 Immer wieder aufs Neue hat die psychoanalytische Arbeit so – in der Praxis wie in der Theorie – das Verhältnis zwischen Singulärem und Struktur oder einfach zwischen Subjekt und Kultur zu artikulieren.
Aktualisiert: 2021-01-12
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Mann auf der Couch

Mann auf der Couch von Hopp,  Michael
»Das war es vielleicht, was ich in der Analyse erwerben wollte: eine in die Kindheit zurückreichende, wiedergutmachende Gewissheit, die für feste Planken sorgt. Aber es kam ganz anders.« »Mann auf der Couch« verknüpft drei Ebenen: Eine Existenz als Mann und Vater. Ein Leben als Journalist in den Zeitströmen der letzten 50 Jahre. Und eine lange Psychoanalyse bei zwei Analytikerinnen, in München und Hamburg. Einen roten Faden bildet der Verlauf der Psychoanalyse, in der alles zur Sprache kommt, der Anfang und die Katastrophe am Ende. Neben all der Erzähl- und Zeitebenen enthält das Buch noch einiges an Originalmaterial, frühe und spätere journalistische Texte von Michael Hopp, Zeit-Dokumente, ein Märchen und sechs Träume.
Aktualisiert: 2021-01-11
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Affekt

Affekt von Nehren,  Lasse Eskold
1951, J. D. Salinger veröffentlicht Der Fänger im Roggen. 1984, Jörg Fauser identifiziert den Paranoiker als typische Figur des 20. Jahrhunderts. 2020, Stammtischmentalitäten sind allgegenwärtig, ihnen gegenüber stehen progressive Kräfte. Dazwischen die Beobachtenden, Indifferenten und Schüchternen. Misstrauisch sind alle. Die Bubble ist Schutzraum, Begrenzung und Vorwurf. Wie erginge es einem Holden Caulfield wohl heute? Der Jugend entwachsen, die gesellschaftlichen Zusammenhänge zwar nicht mögend, aber verstehend, einer Arbeit nachgehend, eine Beziehung führend? Und Fauser? Wen würde er heute als exemplarisch ausmachen? Was treibt uns an? Um? Wie organisieren wir unser Wissen über einander? Hat sich der Paranoiker professionalisiert? Diese Fragen bilden den Hintergrund, vor dem AFFEKT entstanden ist. Utz Korbinian, monoperspektivischer Erzähler von AFFEKT, »funktioniert« und hat für seine Umwelt nur Spott übrig. Die Herde, der Durchschnitt: Das sind die anderen. Utz’ Leben ist bestimmt von der Frage: Was kann die Welt für mich tun? Familie, Freund- und Liebschaften besitzen keinen emotionalen Wert – sie sind rentabel oder nicht. Mit Trennungen geht er um wie mit Pressemeldungen über Tod und Terror: zur Kenntnis nehmen, Tab schließen. Seine Indifferenz wird auf die Probe gestellt, als sein Großvater stirbt. Mit seiner Cousine, dem einzigen Familienmitglied, zu dem er Kontakt pflegt, reist er nach Prag, um der Trauerfeier zu entgehen. Nur um festzustellen, dass in unmittelbarer Nähe zu einem anderen Menschen seine so geschätzte Unverbindlichkeit nicht aufrechtzuerhalten ist. Wer sich mit Menschen umgibt, ist herausgefordert. Für jemanden, der seine Umwelt verdächtigt, ihn um seine Eigenständigkeit bringen zu wollen, ein unmöglicher Zustand. Es kommt zum Bruch. Einem ersten, dem weitere folgen. Teilnahmslosigkeit als Lebensstrategie. Das Sich-Verlieren in dünkelhafter Isolation ist kein Phänomen der Neuzeit. Die Hybris der Sich-Abschottenden ist zeitlos – doch verändert sich mit gesellschaftlichen und technologischen Gegebenheiten auch die Art und Weise, wie Ansichten gebildet und ausgedrückt werden. Die von sekündlich aktualisierten Informationskanälen strukturierte Welt ist Supernährboden für eine maximal selektive Art der Teilhabe und provoziert mit ihrem Überangebot an Meinungen und Informationen eine Form von Trotz, die ebenso selbstgerecht wie selbstschützend ist. Von diesem Trotz trägt Utz sehr viel in sich. Seiner Angst, vergessen zu werden, begegnet er mit einem Trick. Ein Trick namens AFFEKT. AFFEKT ist keine Kritik am Internet. Oder pädagogisch wertvoll. Oder Entwicklungsstoff. Kein Buch, das sagt: So nicht! Diese Novelle ist eine Finte. Sie ist Angst vor Verbindlich- und Bedeutungslosigkeit zu gleichen Teilen.
Aktualisiert: 2020-11-26
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Die Facette

Die Facette von Rigg,  Donata
Was passiert mit uns, wenn wir uns in zerbrechlichen Lebensräumen und Kontexten bewegen, die suggerieren, Identität zu stiften? Alex Schumann, Ich-Erzählerin des Romans und Vertreterin des akademischen Prekariats, einst Bohème genannt, läuft Gefahr, ihre Wohnung zu verlieren: Sie wird von ihren Vermietern bezichtigt, in den Keller des subventionierten Hauses, in dem sie wohnt, eingebrochen zu sein. Zudem war sie im Sommer bereits unerlaubterweise für mehrere Wochen verreist – zusammen mit einer großen Liebe, die seitdem keine große Liebe mehr ist. Auch von der einstigen Option auf Selbstverwirklichung ist nicht mehr viel übrig, wie Alex regelmäßig von Dario Nikovic, ihrem besten Freund, einem Maler auf Hartz IV, gemeldet bekommt. Zwischen Anklage nach außen und Selbstkritik pendelnd, sträubt sie sich anzuerkennen, dass ihr Traum von einem authentisch-wirksamen Leben gescheitert ist. DIE FACETTE – ein Roman aus dem Innenleben einer Szene, der es nicht gelingt, über ihre Grenzen hinweg auszustrahlen, sondern die sich stattdessen auflöst.
Aktualisiert: 2020-11-26
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Grimms Märchen Band 1: Schneefall

Grimms Märchen Band 1: Schneefall von Gomringer,  Nora, Grimm,  Jacob, Grimm,  Wilhelm, Schrat,  Henrik
In Bildern, die zwischen Realität, Magie und Fantasy angesiedelt sind, illustriert Henrik Schrat alle Märchen der Brüder Grimm neu. Auf diese Weise entfaltet sich eine aktuelle, heutige Motivwelt – Prinzessinnen tragen Turnschuhe! Schrat: »Kaum zu glauben. Die durchgehende Bebilderung aller Märchen ist eine Premiere nach 200 Jahren Illustrationsgeschichte.« Schrats Zeichnungen verflechten die Grimmschen Texte mit zeitgenössischen Situationen, mit Orten der Gegenwart und Figuren der Zeitgeschichte oder der Fantasy-Welt. Die fünf Bände werden eine Momentaufnahme der frühen 2020er Jahre sein – auf Dauer angelegt. Die originalen Märchen werden bildnerisch aktualisiert, Romantik und Tiefe der historischen Texte einbezogen. Vorbilder sind zum Beispiel die Grimm-Illustrationen Otto Ubbelohdes (1867–1922), der Motive im damaligen Hessen ansiedelte, oder »Die göttliche Komödie« des italienischen Dichters Dante Alighieri (1265–1321), der Gestalten der damaligen Zeitgeschichte in Himmel und Hölle auftreten ließ. Band 1 »Schneefall. – Himmel & Hölle –« enthält die folgenden Märchen: Von dem Machandelboom, Marienkind, Frau Holle, Das Bürle im Himmel, Der wunderliche Spielmann, Des Herrn und des Teufels Getier, Der Dreschflegel vom Himmel, Der Schneider im Himmel, Das junggeglühte Männlein, Die zwölf Apostel, Die ungleichen Kinder Evas, Die Kinder in Hungersnot, Gottes Speise, Der Herr Gevatter, Fitchers Vogel, Der Gevatter Tod, Die drei grünen Zweige, Muttergottesgläschen, Das alte Mütterchen, Die Boten des Todes, Die himmlische Hochzeit, Die Haselrute, Der heilige Joseph im Walde, Die drei Männlein im Walde, Der Räuberbräutigam, Die Sterntaler, Das Mädchen ohne Hände, Der Grabhügel, Die Stiefel von Büffelleder, Simeliberg, Der Räuber und seine Söhne, Des Schneiders Daumerling Wanderschaft, Die Kornähre, Vom Fischer und seiner Frau, Der Bauer und der Teufel, Die Rübe, Die Geschenke des kleinen Volkes, Hurlburlebutz, Der treue Johannes, Armut und Demut führen zum Himmel, Der Tod und der Gänsehirt, Die wahre Braut, Jungfrau Maleen, Die Kristallkugel, Der Teufel mit den drei goldenen Haaren, Die sieben Raben, Die drei Brüder, Die drei Handwerksburschen, Der Arme und der Reiche, Des Teufels rußiger Bruder, Hans im Glück
Aktualisiert: 2020-11-26
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Von Hamburg nach Wien und zurück

Von Hamburg nach Wien und zurück von Choi-ahoi,  Kyung-hwa, Glasmeier,  Michael
Das Tagebuch grundiert das gesamte künstlerische Werk Choi-ahois. Es ist Ausweis kontinuierlicher Kreativität, Hingabe, Überwindung und Zeichen eines stetigen Prozesses, das Fremde aufzunehmen, ohne die eigene Fremdheit zu verlieren. Das Datum erzwingt eine Positionierung in der Jetztzeit, einen Realismus, eine Anwesenheit und Weltzugewandtheit, die mit Gleichmütigkeit und Humor immer wieder neu erobert werden muss, um sich nicht in Abstraktionen und sprachlichen Ungenauigkeiten zu verlieren. (Michael Glasmeier)
Aktualisiert: 2020-10-28
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