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VEST oder Der Himmel ist meine Hose

VEST oder Der Himmel ist meine Hose von Engberding,  Reinhold, Hodel,  Robert, Kolodzy,  Betty, Martin,  Marie T, Nastasijević,  Momčilo, Nidden-Grien,  Holger B., Waterhouse,  Peter
Als Ergänzung zu seiner Ausstellung in der Freien Akademie der Künste in Hamburg erscheint nun dieses Bilderbuch mit Texten. Die Bilder zeigen Engberdings Arbeiten mit gebrauchten Textilien der vergangenen Jahre. Zur anderen Hälfte besteht dieses Buch aus literarischen Texten; Texten, die im weitesten Sinne etwas mit seiner Arbeit zu tun haben, in denen es um das Besondere von getragener Kleidung geht, um eine/n Schneider/in o. Ä., um das Zerstören von Kleidung, über einen möglichen Kleiderfetisch; Texte, die im glücklichsten Fall seine bildnerischen Arbeiten erweitern.
Aktualisiert: 2020-09-19
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Sichtagitation Briefmarke

Sichtagitation Briefmarke von Glasmeier,  Michael
»Wenn alle Documente verloren, genügt ein vollständiges Markenalbum zur Total-Reconstruction der Weltkultur im technischen Zeitalter.« - Aby Warburg »Ich bin der Ansicht, dass der einzige fortschritt der Kunst der ist, die ganze Intensität vom Ich auf das Wir zu verlegen. Sozusagen durch ideologische Kleptomanie müssen wir in die bürgerliche Kultur eingreifen, indem der Wert des persönlichen Eigentums, der der künstlerischen Schöpfung innewohnt, gemindert wird.« - KP Brehmer »Das Nachdenken über eine politische Kunst und ihre Geschichte ist in letzter Zeit Bekenntnissen zur Moral, Fragen des Kolonialismus und der Geschlechter gewichen. Die Frage des Sozialen ist ersetzt durch die Frage nach individuellen Befindlichkeiten. Die lärmende Kunst geht am Krückstock der Theorie und eilt als in sich geschlossenes System von Biennale zu Biennale. In dem einvernehmlichen Getöse könnten neben ausgiebiger Marx-Lektüre etwas Philatelie und das Rezitieren von Gedichten hilfreich sein, um im Politischen das Soziale wieder aufscheinen zu lassen.« - Michael Glasmeier
Aktualisiert: 2020-09-10
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RISS+ »Psychiatrie«

RISS+ »Psychiatrie« von Boelderl,  Artur Reginald, Coelen,  Marcus, Kasper,  Judith, Lacan,  Jacques, Lahl,  Aaron, Pazzini,  Karl-Josef, Wegener,  Mai, Widmer,  Peter, Wullschleger,  Alexandre
Der Text, den wir hier dokumentieren und mit Kommentaren versehen, ist die gekürzte Transkription eines Vortrags, den Lacan am 10. November 1967 im Rahmen einer von Henri Ey, einem der berühmtesten Psychiater dieser Zeit, gegründeten Fortbildungsreihe (Cercle d’études psychiatriques) in der psychiatrischen Klinik von Sainte-Anne in Paris gehalten hat. Kurz zuvor hatte Lacan seinen »Vorschlag vom 9. Oktober 1967« vor den Analytikern seiner Schule vorgelesen, in dem er die Grundlagen der passe vorstellte, was kurze Zeit später zu erheblichen Konflikten innerhalb von Lacans Schule führte. Bereits Jahre zuvor wurde Lacan von der International Psychoanalytical Association unter anderem wegen seiner Handhabung der Sitzungsdauer von der Liste ihrer Lehranalytiker gestrichen, und der hier abgedruckte Text zeugt von einer gewissen Notwendigkeit, die Originalität seiner Lehre und seiner Position im Feld der Psychoanalyse zu behaupten.
Aktualisiert: 2020-07-22
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RISS Materialien 5

RISS Materialien 5 von Coelen,  Marcus, Dieter,  Anna-Lisa, Finkelde,  Dominik, Kasper,  Judith, Kläui,  Christian, Pazzini,  Karl-Josef, Schindler,  Regula, Soekler,  Christoph, Wegener,  Mai, Weissberg,  Roni, Widmer,  Peter
Dieser Sammelband geht auf Arbeiten der Summer School »Liebe, Hass und Hassliebe in Philosophie, Psychoanalyse und Kultur« (2018) zurück, die das Lacan Seminar Zürich in Kooperation mit der Universität Zürich veranstaltete. Der Diskurs der Psychoanalyse geht vom gespaltenen Subjekt aus: Es weiß nicht, was es sagt. Der Diskurs der Wissenschaft vermeidet das Unbewusste, er unterstellt, dass es ein allgemeines, überprüfbares, bewusst einsehbares Wissen geben kann. Diese Diskurse sind einerseits grundlegend zu unterscheiden, andererseits gibt es auch Schnittmengen. An eben diesen Rändern möchte der vorliegende Band das Potenzial eines diskursübergeifenden Denkens nutzbar machen. Die abstrakten theoretischen Darstellungen werden durch Konkretionen differenziert und erhellt.
Aktualisiert: 2020-07-22
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RISS – Zeitschrift für Psychoanalyse

RISS – Zeitschrift für Psychoanalyse von Bonnigal-Katz,  Dorothée, Coelen,  Marcus, Edan,  Anne, Gherovici,  Patricia, Kasper,  Judith, Lahl,  Aaron, Marazia,  Chantal, Montag,  Christiane, Pazzini,  Karl-Josef, Porge,  Erik, Schmiedl-Neuburg,  Hilmar, Solla,  Gianluca, Steinkohler,  Manya, von Haebler,  Dorothea, Watt,  Barry, Wegener,  Mai, Widmer,  Peter, Witte,  Sonja, Wullschleger,  Alexandre
Beide, Psychiatrie und Psychoanalyse, vergessen gern ihre gemeinsame Geschichte, ihr geteiltes Interesse an den schillernden und abgründigen Seiten menschlicher Existenzmöglichkeiten. RISS Nr. 92 will dieses Vergessen kritisch reflektieren und punktuell aufheben, sich Experimenten, Erfahrungen und Begegnungen zuwenden, die von Öffnung und Dialog zwischen Psychiatrie und Psychoanalyse zeugen. Das Heft fragt, was die Psychoanalyse aus der Welt der Psychiatrie heute noch erreicht, sowie umgekehrt, was und wen sie dort wie zu erreichen vermag. Ausgehend von sehr verschiedenen Hintergründen und Perspektiven zeugen die Beiträge des Hefts von individuellen und kollektiven Versuchen, theoretischen und praktischen, den Austausch und die Begegnung zwischen Psychiatrie und Psychoanalyse zu ermöglichen.
Aktualisiert: 2020-07-22
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ALBUM

ALBUM von Hoops,  Achim
Bei den Fernsehnachrichten fällt auf, wie sehr sich die gezeigten Bilder immer wieder ähneln obwohl sie aktuelle und einmalige Ereignisse zum Gegenstand haben. Diese Ähnlichkeit ist unwillkürlich oder bewusst mit ästhetischen Mitteln herbeigeführt worden. Als »nur« visuelle Konstellationen können Bilder einander ähnlich gemacht werden, auch wenn die darauf abgebildeten Gegenstände sehr verschieden sind. Wie im Traum werden dann in unserem Arsenal erinnerter Bilder die Eigenschaften und Bedeutungen verschiedenster Gegenstände miteinander verbunden.
Aktualisiert: 2020-07-09
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Rebellion

Rebellion von Schäfer,  Frank
Der Rebell hat immer einen Grund. Sogar der »rebel without a cause«. Aber nicht immer ein Kalkül. Der Rebell möchte aussehen wie ein Rebell. Rebellen sind eitel, sie halten sich für bedeutend genug, andere bekehren zu wollen. Das macht sie zur Gefahr für die Gesellschaft, jedenfalls glaubt das die Gesellschaft. Doch der Rebell ist noch lange kein Revolutionär. Man muss nicht immer etwas Besonderes tun, um rebellisch zu sein. Manchmal reicht es auch, einfach nichts zu tun.
Aktualisiert: 2020-07-08
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Backlash

Backlash von Jörg,  Kilian
Die ökologischen Katastrophen des Anthropozäns führen zu einer Verhärtung althergebrachter Strukturen – dem »Backlash«. Gleichzeitig regt sich Widerstand und neue politische Bewegungen und massive Proteste sind überall zu verzeichnen. Kilian Jörg betrachtet Bedingungen und Hindernisse des Wandels, indem er unsere modernen Lebenswelten analysiert. Unter Schlagworten wie »Landnahme«, »Automobilität«, »Männerwelt«, »Angst« und vielen weiteren Twitter kompatiblen Triggern analysiert Kilian Jörg die sozioökologische Situiertheit und Bedingtheit der Moderne und skizziert Handlungsspielräume. Mit Handlungsanweisungen und Interventionen von B Ajay Sharma, Thomas Ballhausen, Moritz Frischkorn, Claudia Heu, Sabina Holzer, Bernd Kräftner, Anna Lerchbaumer, Emilia Lichtenwagner, Claudia Lomoschitz, Louise Pedigo, Yasmin Ritschl und Brigitte Wilfing.
Aktualisiert: 2020-07-08
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Digitalschatten

Digitalschatten von Huck,  Christian
Container voller Datenrekorder, die auf der Elbe treiben. Glasfaserkabel, die den kambodschanischen Dschungel durchqueren. Menschliche Körper, die das Internet mit Energie versorgen. Die Digitalisierung wird heimgesucht von ihren Schatten: den Dingen, die wir nicht sehen sollen und wollen. In den fünf Kapiteln dieses Buchs wird sichtbar, wie viel Aufwand und Zeit nötig, wie viel Welt und Materie erforderlich sind, damit wir uns digital verbinden können. Dabei zeigen sich nicht nur ökologische und ökonomische Verwerfungen, psychosoziale und ideologische Zwänge, sondern auch entscheidende Felder politischen Handelns.
Aktualisiert: 2020-07-08
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Der Mittelstand

Der Mittelstand von Walther,  Tilman
Der Mittelstand – Bilder und Tabellen Ein fotografischer Essay einer fünfjährigen Erkundung der westdeutschen Bundesländer, den Orten ihrer hegemonialenbestimmenden Lebensform und den Verwerfungen ihrer Geschichte, Bestandsaufnahme, Behauptung undd Montage von Familienähnlichkeiten gebauter Strukturen. Häuser, Plätze und Straßen lassen sich nach Bedürfnissen sortieren – Geborgenheit, Geltung und Repräsentation übersetzen sich in französische Panzersperren, römische Balkone, norddeutsche Krüppelwalmdächer. Der »Mittelstand« ist die nebulöse Trope der politischen Rede in Deutschland. Die Grenzen des Begriffs sind unscharf, je nach Sprachbesteck definieren sie sich anders. Als Relikt der deutschen Ständegesellschaft ist der »Mittelstand« imaginierter und realer Motor, Fixpunkt und Antagonist einer deutschen Realität und ihres Selbstverständnisses. Dörfliche und suburbane Strukturen zeichnen die Logistik-, Produktions- und Arbeitskraftstraßen nach. Wo Arbeit ist, wird gebaut. Der Mittelstand, weiter gefasst als die schiere Unternehmensform, ist vor allem eins: Stein, Asphalt und Gemeinschaft gewordene Reproduktion von Normativität und einer Geschichtserzählung der Gewinnerseite. Tilman Walther wuchs in den Neubaugebieten für die gehobene Verwaltungsebene eines großen Autoteileherstellers auf. Es ist also auch eine Reise in die Motive der eigenen Familienerzählung und ihrer Erfolgsgeschichte. Einer deutschen Legende, die sich nach dem offiziellen Zusammenbruch 1945 nur durch ein kollektives Weitermachen und dem damit einhergehenden Schweigen über das, was war, ergeben konnte.
Aktualisiert: 2020-07-02
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