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Die Lebenswelt der Zisterzienser

Die Lebenswelt der Zisterzienser von Chavanne,  Johannes Paul, Heim,  Maximilian, Rabel,  Magnus, Werz,  Joachim
Das Forschungsinteresse verschiedener Disziplinen am 1098 gegründeten Zisterzienserorden ist seit Jahrzehnten ungebrochen. Begünstigt wird dies dadurch, dass die Lebenswelt der Zisterzienser eine Pluralität kennzeichnet, wie sie in kaum einem anderen Orden Europas vorzufinden ist: Das Leben der in Zisterzienserklöstern und -stiften Lebenden beschränkte sich weder im Mittelalter noch heute ausschließlich auf Frömmigkeit und Bildung, sondern war stets und intensiv im sozialen, kirchlichen, wirtschaftlichen und politischen Leben und Handeln der jeweiligen Zeit und des konkreten Raumes verwoben. Diese Pluralität zisterziensischen Lebens spiegelt sich ebenfalls in diesem Band mit über 30 neuen Studien aus den Geschichtswissenschaften, der Kirchen- und Liturgiegeschichte, der Kunst- und Wirtschaftsgeschichte sowie der Theologie-, Spiritualitäts- und Philosophiegeschichte. Neben der Präsentation neuer Forschungsergebnisse verweisen die Autorinnen und Autoren am Ende ihrer Beiträge auf verschiedene Desiderate, die zukünftige Wege der Zisterzienserforschung aufzeigen. Mit Beiträgen von: Ralph Andraschek-Holzer, Wolfgang Buchmüller, Johannes Paul Chavanne, Michael Clement, Immo Bernhard Eberl, Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz, Sepp Gmasz, Bruno Hanöver, Maximilian Heim, Andreas Herzog, Elisabeth Krebs, Berthold Kress, Katinka Krug, Volker Leppin, Monika Lücke, Pius Maurer, Stefan Morent, Matthias J. Pernerstorfer, Maria Magdalena Rückert, Jörg Oberste, Kathyrn E. Salzer, Georg Schrott, Jörg Sonntag, Uli Steiger, Hans-Walter Stork, Tarcisius Sztubitz, Gudrun Trausmuth, Christina Vossler-Wolf, Joachim Werz, Esther Pia Wipfler
Aktualisiert: 2020-01-28
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Von Bonifatius zum Naumburger Meister

Von Bonifatius zum Naumburger Meister von Ecker,  Diana, Kita,  Birgit, Lempges,  Anja, Lütgenhaus,  Hildegard, Schawe,  Marcel, Wilhelmy,  Winfried
Erstmals seit Bestehen des Bischöflichen Dom- und Diözesanmuseums Mainz werden die früh- und hochmittelalterlichen Meisterwerke der plastischen Sammlung in einem Bestandskatalog zusammengefasst und in eigens angefertigten Neuaufnahmen umfassend in Text und Bild vorgestellt. Neben dem „Bonifatius“-Stein und weiteren karolingerzeitlichen Skulpturen stehen dabei jene Werke im Zentrum, die um 1239 vom sogenannten Naumburger Meister für den Mainzer Dom gearbeitet wurden.
Aktualisiert: 2020-01-29
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Das Berliner Schloss

Das Berliner Schloss von Hinterkeuser,  Guido
Wenn im Herbst 2020 das neue Berliner Schloss als Humboldt-Forum eröffnet wird, werden dort so gut wie keine Kunstgegenstände seiner einstmals reich ausgestatteten Innenräume zu sehen sein – und dies, obwohl zahlreiche Gemälde, Skulpturen und Objekte der angewandten Kunst den Zweiten Weltkrieg überstanden haben. Einen Überblick über diese Werke vermittelte die erste Auflage dieses Bandes, um zugleich anhand historischer Raumaufnahmen aufzuzeigen, wo sich die Stücke zuletzt im Berliner Schloss befanden. Die erheblich erweiterte Neuauflage fügt dem nun weitere Räume und Einrichtungsstücke hinzu und bettet sie noch stärker in die historischen Zusammenhänge ein. So entsteht, ausgehend von den noch existierenden Werken, eine Geschichte der beweglichen Ausstattung des Berliner Schlosses in den vergangenen einhundert Jahren, die die Zeitspanne vom Ende der Monarchie 1918 bis in unsere Tage umfasst.
Aktualisiert: 2020-01-29
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Kulturelle Entdeckungen Frankfurt / Main-Taunus / Offenbach

Kulturelle Entdeckungen Frankfurt / Main-Taunus / Offenbach
Das eBook Frankfurt/Main-Taunus/Offenbach der "Kulturellen Entdeckungen" beschreibt ca. 220 Kulturobjekte der Mainmetropole Frankfurt, des angrenzenden Offenbachs sowie der angrenzenden Taunusregion. Dabei stellt die Publikation eine Auswahl bekannter aber auch unbekannter Sehenswürdigkeiten vor, die gerne erkundet werden möchten. Dazu gehören Berühmtheiten wie die Frankfurter Paulskirche, das Römerkastell Saalburg bei Bad Homburg v. d. Höhe sowie das Isenburger Schloss, in dem heute die Hochschule für Gestaltung ihre Räume hat, aber auch versteckte Schätze wie das Ich-Denkmal in Frankfurt oder der Gagernweg in Kelkheim-Hornau. Das eBook ermöglicht Zeitreisen vom Mittelalter bis zur Moderne, gibt Einblick in unterschiedliche Kunst- und Kulturgattungen und vermittelt den Leser/innen die Freude an Kultur in der eigenen Region. Eine lexikografische Sortierung von "B" wie Bad Homburg bis "W" wie Weilrod erlaubt schnelle Orientierung. Übergreifende Themenbeiträge ermöglichen eine tiefer gehende Betrachtung und beschäftigen sich mit dem Verkehrsnetz, der Wasserversorgung und der Museumslandschaft Frankfurts sowie der Bäderarchitektur, dem Taunus und dem römischen Limes.
Aktualisiert: 2020-01-01
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Burgen im Welterbegebiet Oberes Mittelrheintal

Burgen im Welterbegebiet Oberes Mittelrheintal von Biller,  Thomas, Wendt,  Achim
Das »Welterbegebiet Oberes Mittelrheintal« zwischen Bingen und Koblenz gehört zu den berühmtesten Burgenregionen Europas. Zum ersten Mal wird die Bauentwicklung der 40 bedeutendsten Burgen konsequent in Text, Fotos und Plänen dargestellt. Eine ausführliche Einleitung erläutert die besonderen Merkmale des Burgenbaus am Mittelrhein. Die spektakuläre Landschaft, die der Strom beim Durchbruch durch das Schiefergebirge schuf, verbindet sich mit zahlreichen, architektonisch beeindruckenden Burgen zu einem Bild, das bereits in der Romantik bewundert wurde und nichts von seinem Interesse verloren hat. In den letzten Jahren wurden viele der Burgen, die meist im 13./14. Jh. entstanden und oft im 19. Jh. wiederaufgebaut worden sind, mit modernen Methoden erforscht, so dass zahlreiche neue Erkenntnisse zu ihrem historischen Kontext und ihrer Baugeschichte vorliegen. Sie werden unter Verwendung von Akten der Denkmalämter vorgestellt, wobei die Betonung auf der Bauentwicklung liegt, die durch neue Grundrisse veranschaulicht wird. Einleitend werden die Geschichte der Region und die besonderen Merkmale ihres Burgenbaues vor Augen geführt. Gesamtdarstellung der 40 bedeutendsten Burgen des Oberen Mittelrheintals unter Berücksichtigung aktueller Forschungsergebnisse, die in vielen Fällen erstmals veröffentlicht werden. Im Zentrum steht die bauliche Entwicklung der Burgen, die durch meist neue Baualterpläne veranschaulicht wird.
Aktualisiert: 2020-01-01
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