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VDR Beiträge zur Erhaltung von Kunst und Kulturgut Heft 2/2020

VDR Beiträge zur Erhaltung von Kunst und Kulturgut Heft 2/2020
Die Fachzeitschrift des Verbandes der Restauratoren (VDR), die „Beiträge zur Erhaltung von Kunst- und Kulturgut“, repräsentiert die Vielfalt der Restaurierungsfachgebiete und berücksichtigt darüber hinaus restaurierungsgeschichtliche und kunsthistorische Fragestellungen. Die von Restauratoren der verschiedensten Fachrichtungen verfassten Beiträge wenden sich an Fachleute aus der Restaurierung und den benachbarten Disziplinen, aber auch an interessierte Kenner. Inhalt: Anatomische Objekte, Kulturgutschutz in Syrien, Metall- und Glaskonservierung, Technisches Kulturgut, Skulpturenrestaurierung, Geschichte der Restaurierung, Gemälderückseiten, Kulturgeschichte, Kunsttechnologie
Aktualisiert: 2020-09-24
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Ziemlich beste Freunde

Ziemlich beste Freunde von Ewers-Schultz,  Ina, Gutbrod,  Helga, Möllers,  Sebastian, Schäfer,  Andreas
Eine ganz besondere Beziehung verbindet Hans Thuar und August Macke seit den gemeinsamen Kindertagen in Köln. Als Thuar bei einem Unfall mit der Straßenbahn im Alter von elf Jahren beide Beine verliert, ist es August Macke, der ihm durch seine Besuche und seinen Humor den Lebenswillen zurückgibt. Von Macke inspiriert, wird auch Thuar Künstler. Einige der Bilder entstehen gemeinsam vor demselben Motiv. Mit ihren Werken gehören die beiden vor dem Ersten Weltkrieg zu den heftig angefeindeten expressionistischen Modernen. Nach Mackes Tod als Soldat im Ersten Weltkrieg setzt sich die Freundschaft in den Familien fort und gipfelt in der Heirat von Mackes Sohn Wolfgang und Thuars Tochter Gisela. Mit Thuar stellt die Ausstellung einen Künstler in den Mittelpunkt, dessen hoch-expressive, leuchtend farbige und ganz eigenständige Kompositionen beinahe in Vergessenheit geraten sind. Eine grafische Kurzgeschichte der jungen Künstlerin Yuka Masuko illustriert die Freundschaft der beiden Künstler auf der Basis von Erinnerungen und Briefzitaten.
Aktualisiert: 2020-09-24
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Von Rembrandt bis Baselitz

Von Rembrandt bis Baselitz
Präzise und feinteilige Radierungen von Rembrandt, farbkräftige Holzschnitte von Erich Heckel und Ernst Ludwig Kirchner, erotisch aufgeladene Lithographien von Egon Schiele oder atmosphärische Serigraphien von Gerhard Richter: Die Graphische Sammlung des Städtischen Museums Braunschweig mit mehr als 50 000 Blättern umfasst einen Kosmos wegbereitender Künstler vom 16. bis zum 21. Jahrhundert. Dabei werden verschiedene Schwerpunkte vom Porträt und Selbstbildnis über Aktdarstellungen und mythologische Themen bis hin zu Landschaft, Natur und Abstraktion abgebildet. In einer großen Schau werden rund 160 Druckgraphiken aus eigenem Bestand, die teilweise noch nie gezeigt wurden, der Öffentlichkeit vorgestellt. In einzelnen Themeninseln wie „Rembrandt – Virtuose der Radierung“, „Gesichter und Gesichte“ – Bildnis, Selbstbildnis und Vision, „Mit bloßer Haut“ – Akt, „Gruppen und Dynamik“ – Der Mensch in der Gesellschaft, „Gott und Götter“ – Mythologische Darstellungen, „Paradiese und andere Schwebezustände“ – Natur und Landschaft sowie „Mit wenigen Strichen“ – Abstraktion wird der Besucher zu einer Reise durch über vier Jahrhunderte ausgewählter Druckgraphik auf allerhöchstem Niveau eingeladen. Zugleich wird die künstlerische Entwicklung von der frühen Radierung über den Kupferstich und die Lithographie bis zur Serigraphie nachgezeichnet. Der Katalog stellt eine Auswahl der 100 bedeutendsten Druckgraphiken aus der Sammlung des Städtischen Museums Braunschweig, ausführlich beschrieben und farbig abgebildet, vor.
Aktualisiert: 2020-09-24
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Stefano Torelli (1704–1784) in Lübeck und Umgebung

Stefano Torelli (1704–1784) in Lübeck und Umgebung von Hundt,  Michael
Das Hauptwerk des italienischen Rokokomalers Stefano Torelli (1704–1784) in Norddeutschland sind fraglos die zehn großformatigen Wandgemälde im Audienzsaal des Lübecker Rathauses, die in den Jahren 1759 bis 1761 entstanden. Diese imposanten Malereien dominieren bis heute den Audienzsaal und machen aus ihm so etwas wie die Gute Stube der Hansestadt Lübeck. Im vorliegenden Band wird erstmals umfassend die gleichermaßen verworrene wie spannende Geschichte des Umbaus des Audienzsaals und der Berufung Stefano Torellis an die Trave dargestellt, ebenso wie das Wirken des Meisters aus Bologna in Lübeck sowie der näheren und weiteren Umgebung. Vor allem werden – erstaunlicherweise ebenfalls erstmals – alle zehn Wandgemälde im Audienzsaal sowie die weiteren heute noch erhaltenen Werke Torellis aus dessen norddeutscher Zeit ausführlich beschrieben und in ganzseitigen Farbabbildungen sowie in zahlreichen Detailabbildungen wiedergegeben.
Aktualisiert: 2020-09-28
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Egon Eiermann: Versandhaus Neckermann 1958–60

Egon Eiermann: Versandhaus Neckermann 1958–60 von Bosenius,  Ard Christian
Durch die Insolvenz des traditionsreichen Versandunternehmens Neckermann rückt der Großbau der Versandhauszentrale seit 2012 wieder in den Blick des öffentlichen Interesses. In Fachkreisen ist das Gebäude hinter den weit -bekannteren Werken des Architekten Egon Eiermann weitgehend verblasst, obwohl es bei seiner Fertigstellung 1960 als einer der ersten bundesrepublikanischen Nachkriegsbauten eine große internationale Aufmerksamkeit erregt hatte. Mit der vorliegenden Gebäudemonografie sind die ursprünglichen architektonischen Qualitäten des inzwischen deutlich veränderten Gebäudes in einer detaillierten Tiefenschärfe wieder herausgearbeitet. Als ¬Kulturdenkmal erfährt der Bau damit eine differenziertere Bewertung als 1986, dem Jahr seiner Unterschutzstellung mit der ersten Auflage der Frankfurter Denkmalliste. In dem Gebäude manifestiert sich geradezu räumlich der Arbeitsbegriff der jungen Bundesrepublik. In Teamworkarbeiten Verwaltungsangestellte wie Versandarbeiter buchstäblich unter einem Dach. Die hochkomplexen Informations- und Logistikprozesse werden dabei erstmals von einer transistorbasierten Großrechnenanlage bewältigt, die alle Arbeitsbereiche miteinander vernetzt: Der Bau markiert damit den Beginn der Computerisierung im industriellen Prozess. Das Gebäude steht zeichenhaft für das Schlagwort der Erhard’schen Wirtschaftswunderjahre, das Wohlstand für alle versprach. Mit dem Ziel, alle mit allem zu versorgen, sollte die gebaute Maschine das Versprechen im Sinne einer Demokratisierung des Konsums einlösen. Im Zentrum der nüchternen Klarheit und disziplinierten Strenge dieses gewaltigen Bauwerks steht der Mensch mit seinen elementarsten Bedürfnissen. Das Frankfurter Versandhaus greift in seiner Bedeutung als Zeitdokument seiner Epoche, als innovativer ¬Impulsgeber in der Entwicklung von Architektur und Baukunst sowie als wegweisendes Werk im künstlerischen Werdegang des Architekten über den bisher bekannten Rahmen hina
Aktualisiert: 2020-08-27
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Rhönkalender 2021

Rhönkalender 2021
Der Rhönkalender wird vom Hauptvorstand des Rhönklubs e.V. herausgegeben. Karl Straub hat ihn vor 93 Jahren ins Leben gerufen. Dr. Josef Hans Sauer und Max Mölter setzten das Werk im Sinne des „Rhönvaters“ fort. Der Rhönkalender möchte in Wort und Bild die Einzigartigkeit des Gebirges, seine kulturelle Prägung mit dem Erlebnis Wandern verbinden und zum Besuch der Rhön einladen. Der Kalender verfolgt mit umfangreichen Ausgaben eine über hundertjährige Fototradition seiner Mitglieder und Freunde, die ihre Bilder kostenlos zur Verfügung stellen. Als anerkannter Naturschutzverband setzt der Rhönklub auf einen Naturschutz, der den Menschen bewusst miteinbezieht. Den Verantwortlichen geht es dabei nicht allein um Biotopschutz, sondern um die Pflege und Erhaltung der ganzen Landschaft.
Aktualisiert: 2020-08-27
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Mittelalterliche Dachkonstruktionen in Österreich Band 1–6 im Paket

Mittelalterliche Dachkonstruktionen in Österreich Band 1–6 im Paket von Fuchsberger,  Hermann
Das sechsbändige Standardwerk zu den mittelalterlichen Dachkonstruktionen in Österreich geht auf mehrere Forschungsprojekte zurück. Bestandsaufmaße von 300 Kirchendächern und ihre dendrochronologische Untersuchung bildeten die Grundlage. Dadurch wurde es möglich, die Entwicklung der ältesten erhaltenen Dachkonstruktionen im ostalpinen Raum bis zur Mitte des 16. Jahrhunderts aufzuzeigen und zugleich Grundlagen für verschiedene Fachdisziplinen aus dem Handwerk und der Bautechnik, den Natur- und Geisteswissenschaften bereitzustellen. Die Untersuchungen beschränken sich nicht nur auf die Holzkonstruktion als solche, sondern berücksichtigen auch Fragen zur historischen Waldnutzung und Material-Herkunft sowie zum Baubetrieb (Gerüste, Schalungen und Treträder). Darüber hinaus gibt eine eigene, reich bebilderte Studie erstmals einen systematischen Überblick zu den Ziegeldeckungen in Österreich in Mittelalter und Neuzeit. Der fünfteilige, nach Bundesländern und jeweils alphabetisch nach Ortsnamen geordnete Katalog bildet das Ausgangsmaterial für die hierarchisch gegliederte Typologie, ausgehend von der Unterscheidung der Konstruktionsarten: Pfettendächer, Sparrendächer und Kehlbalkendächer unter der Berücksichtigung des Gebäudegrundrisses und Gebäudetyps, d. h. konkret der Saalkirchen bzw. einschiffigen Chöre, zweischiffigen Hallenkirchen, dreischiffigen Hallenkirchen und dreischiffigen Staffelhallenkirchen. Bauen mit dem nachwachsenden Rohstoff Holz ist heute so aktuell wie vor 1 000 Jahren. Eine handwerklich sorgfältig hergestellte Holzkonstruktion hält, wenn nicht mutwillig durch Unachtsamkeit oder ungünstige Bedingungen zerstört, dann auch sprichwörtlich eine Ewigkeit.
Aktualisiert: 2020-08-20
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Mittelalterliche Dachkonstruktionen in Österreich Band 5 – Salzburg

Mittelalterliche Dachkonstruktionen in Österreich Band 5 – Salzburg von Fuchsberger,  Hermann
Aus dem Inhalt: Abtenau | Altenmarkt im Pongau |Anthering |Arnsdorf | Badgastein | Berndorf bei Salzburg | Bischofshofen | Bramberg am Wildkogel | Dienten am Hochkönig | Dorfgastein | Embach | Eschenau |Faistenau | Felben | Filzmoos | Georgenberg | Gerling | Golling an der Salzach | Grödig-Gartenau | Großgmain | Hallein | Hüttau |Kuchl | Lenzing | Maria Alm am Steinernen Meer | Mauterndorf | Mühlbach am Hochkönig |Muhr |Neukirchen am Großvenediger |Oberalm | Pfarrwerfen | Piesendorf | Puch bei Hallein | Salzburg |Schwarzenbach | Seetal | St. Georgen bei Salzburg | St. Martin am Tennengebirge | St. Michael im Lungau | St. Veit im Pongau | Stuhlfelden | Tamsweg | Taxenbach | Thomatal | Torren | Uttendorf |Wagrain |Wals |Werfenweng
Aktualisiert: 2020-08-20
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Mittelalterliche Dachkonstruktionen in Österreich Band 2 – Kärnten

Mittelalterliche Dachkonstruktionen in Österreich Band 2 – Kärnten von Fuchsberger,  Hermann
Aus dem Inhalt: Altenmarkt | Althofen | Baldramsdorf | Döllach | Dürnfeld |Eberndorf | Feistritz an der Drau |Gendorf |Heiligenblut | Hochfeistritz |Höllein | Innernöring |Keutschach | Lavamünd | Lieding | Lieseregg | Lorenzenberg bei Lavamünd | Malta | Maria Rojach | Maria Wörth | Metnitz | Obervellach | Pusarnitz | St. Gandolf | St. Georgen am Längsee | St. Kosmas | St. Marein | St. Margarethen im Lavanttal | St. Martin bei Niedertrixen | St. Nikolai | St. Peter in Holz | St. Sebastian | St. Stefan | St. Thomas am Zeiselberg | Stallhofen | Stift Griffen | Tiffen | Untergreutschach | Waitschach |Wolfsberg | Zammelsberg | Zweinitz
Aktualisiert: 2020-08-20
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Mittelalterliche Dachkonstruktionen in Österreich Band 6 – Steiermark

Mittelalterliche Dachkonstruktionen in Österreich Band 6 – Steiermark von Fuchsberger,  Hermann
Aus dem Inhalt: Allerheiligen im Mürztal | Altenmarkt bei Fürstenfeld | Bad Radkersburg |Bruck an der Mur |Burgau |Deutschfeistritz | Eibiswald |Fernitz | Frauenburg |Gnas | Graden | Graz Domkirche | Graz Franziskanerkirche | Graz Stadtpfarrkirche | Graz-Straßgang | Hartberg| Hirschegg | Landl | Leoben-Göß | Mariahof | Piber |Pöllauberg | Pürgg | Riegersburg | Seiz | St. Lambrecht | St. Pankrazen | St. Peter-Freienstein | Straßengel | Unterlimbach | Utsch
Aktualisiert: 2020-08-20
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