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Neue Nationalgalerie

Neue Nationalgalerie von Jaeger,  Joachim, Marlin,  Constanze
Die Neue Nationalgalerie, 1965–1968 erbaut, ist das einzige Gebäude des Architekten Ludwig Mies van der Rohe in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg. Mit ihrem Stahldach über der verglasten Ausstellungshalle und in ihrer reduzierten Formensprache gilt sie als Ikone der Moderne und als Vermächtnis eines visionären Baumeisters. Nach der Sanierung durch das Büro David Chipperfield Architects eröffnet die Neue Nationalgalerie 2021 in neuem Glanz. Der Band fokussiert in zahlreichen Fachbeiträgen und großformatigen Fotografien die Architektur des Museums in drei Themengruppen: den historischen Bau, die Grundinstandsetzung und das sanierte Gebäude. Detail- und Großaufnahmen schärfen den Blick für die einzigartige Architektur, die bis ins kleinste Detail von Mies van der Rohe gestaltet wurde.
Aktualisiert: 2020-10-19
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Stiftskirche St. Bonifatius Freckenhorst

Stiftskirche St. Bonifatius Freckenhorst von Gruhn,  Klaus
Unter den frühromanischen Bauten in Deutschland nimmt die 1129 geweihte Freckenhorster Stiftskirche St. Bonifatius einen herausragenden Platz ein. Zwar lassen sich schon im ersten Jahrhundert nach der Christianisierung in mehreren Orten Westfalens adelige Frauenklöster wie in Freckenhorst nachweisen, doch von den ehemaligen Klosterkirchen Westfalens ist keine so alt und so gut erhalten wie die Freckenhorster, deren Fünftürmigkeit überdies einzigartig ist.
Aktualisiert: 2020-10-16
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Valentin Serov

Valentin Serov von Malycheva,  Tanja
Die Werke von Valentin Serov (1865-1911) markieren den Beginn moderner russischer Malerei. Er zeigte sie bei den Secessionen in München, Berlin und Wien, in der Weltausstellung und im Salon d’Automne in Paris sowie auf der Biennale in Venedig und in der Internationalen Ausstellung in Rom. Er gehörte der progressiven Zeitschrift Mir iskusstva an und feierte später mit deren Gründer Diaghilev Erfolge als Bühnenbildner der Ballets Russes. An der Moskauer Kunsthochschule unterrichtete er Petrov-Vodkin, Sapunov, Saryan, Kuznetsov, Mashkov, Larionov und Tatlin. Die Autorin unternimmt eine Reise durch Serovs Künstlerleben durch diverse Städte, Malereiströmungen, Sammlungen, ästhetische Theorien sowie auf die Theaterbühnen und lässt die Bildfindungsprozesse des Künstlers anschaulich werden.
Aktualisiert: 2020-10-19
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Halsringe

Halsringe von Abegg-Wigg,  Angelika, Heynowski,  Ronald
Zu den prachtvollsten Gattungen archäologischer Funde gehören die Halsringe. Sie bestehen aus Bronze, Silber oder Gold, sind aufwendig hergestellt und reich verziert. In der Vorzeit wurden sie von ausgewählten Männern, Frauen und Kindern getragen, repräsentierten Stand und Würde des Trägers und zeichneten ihn innerhalb seiner Gesellschaft aus. In Mitteleuropa gibt es Halsringe seit dem Beginn der Bronzezeit um 2200 v. Chr. Sie kommen bis in die Völkerwanderungszeit um 500 n. Chr. vor, bei den Ostseeanrainern sogar noch bis in das 10. und 11. Jahrhundert. Im vorliegenden Band 7 der Reihe Bestimmungsbuch Archäologie werden die einzelnen typischen Formen vorgestellt, beschrieben und abgebildet. Dazu kommen Angaben zur Datierung und Verbreitung der Formen sowie weiterführende Informationen.
Aktualisiert: 2020-10-15
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[Set Billeter: Sehnsucht nach dem Anderen, Stürmische Zeiten]

[Set Billeter: Sehnsucht nach dem Anderen, Stürmische Zeiten] von Billeter,  Felix, Leitmeyer,  Maria
Die Korrespondenz des bedeutenden Malerpaares der Klassischen Moderne Hans Purrmann (1880-1966) und Mathilde Vollmoeller-Purrmann (1876-1943) eröffnet spannende Einblicke in die Kunstwelt der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Nach dem 2019 publizierten Band Sehnsucht nach dem Anderen der Pariser Jahre an der Académie Matisse setzt der zweite Band Stürmische Zeiten die Geschichte der Künstlerehe in den Jahren 1915-1943 fort. Auch in dieser von historischen, künstlerischen und persönlichen Umbrüchen geprägten Zeit zwischen Berlin, Langenargen, Rom und Florenz sind Hans Purrmann und Mathilde Vollmoeller-Purrmann fest verwurzelt in der künstlerischen Avantgarde Europas.
Aktualisiert: 2020-10-15
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Schön behaglich warm

Schön behaglich warm von Mende,  Jan
J.W. von Goethe fand den Winter unerträglich. Diese „schlimmsten Monate" zwangen ihn in die „Dachshöhle" seiner Schreibstube, während die Prachtzimmer seines Hauses ungeheizt bleiben mussten. Selbst das berühmte „Junozimmer" betrat er wochenlang kein einziges Mal. Goethe musste haushalten: Brennholz war teuer, da Deutschland um 1800 eine erste Energiekrise erlebte. Aus diesem Grund interessierten ihn nicht nur moderne Sparöfen aus Berlin; er entwarf sogar eigenhändig zwei seiner Zimmeröfen, für die sich selbst der berühmte Architekt Friedrich Gilly erwärmen konnte. Wie aber sahen die damaligen Öfen aus und wie wurden sie geheizt? Am Beispiel der historischen „Stubenöfen" in Weimar wird diesen Fragen nachgegangen. Der anhängende Katalog listet die Weimarer Öfen erstmals detailliert auf.
Aktualisiert: 2020-10-19
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70 Jahre Kunst am Bau in Deutschland

70 Jahre Kunst am Bau in Deutschland von Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, Bundesministerium des Innern,  für Bau und Heimat (BMI), Chibidziura,  Ute, von Marlin,  Constanze
1950 wurde im Deutschen Bundestag, aber auch in der Volkskammer der DDR die obligatorische Beteiligung bildender Künstlerinnen und Künstler bei staatlichen Baumaßnahmen im In- und Ausland beschlossen. In 70 Jahren entstanden zahlreiche Kunstwerke, die Politik, Gesellschaft und Architektur sowie die Aufgaben von Institutionen mannigfaltig widerspiegeln. Die Publikation beleuchtet die Bedeutung und Potenziale der Kunst am Bau für Staatsorgane und -behörden, Forschungsinstitute, militärische Einrichtungen und deutsche Vertretungen in aller Welt. Sie erörtert ihre spezifischen Aspekte, etwa das Entstehen der Werke sowie Pflege und Erhalt, und verdeutlicht, wie nahe Kunst am Bau am Alltagsleben sein kann – als Anregung, Stellungnahme und als nationale Visitenkarte, die der Architektur einen zusätzlichen Mehrwert gibt.
Aktualisiert: 2020-10-08
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Alexej von Jawlensky

Alexej von Jawlensky von Adolphs,  Volker, Berg,  Stephan, Niehoff,  Anna, Zieglgänsberger,  Roman
Als zentraler Künstler der frühen Moderne hat Alexej von Jawlensky (1864 geboren in Torschok/Russland, 1941 in Wiesbaden gestorben) die Möglichkeiten der Malerei wesentlich erweitert. Von einer expressiv farbigen Aneignung der Welt aus entfaltete er das Bild durch die Reduktion der Form und die Steigerung der Farbe zum Ausdruck einer immateriellen und geistigen Wahrheit. Trotz der großen Individualität seines Wegs hat er der Malerei bis zur Gegenwart im Blick auf die Bedeutung der Farbe, des Seriellen und Spirituellen wichtige Anregungen gegeben. Ausstellung und Katalog präsentieren eine exemplarische Auswahl von rund 70 Gemälden und Zeichnungen und vollziehen die Entwicklung der drei großen Themen „Gesicht, Landschaft, Stillleben" nach, auf die sich Jawlensky in seinem Schaffen konzentriert hat.
Aktualisiert: 2020-10-08
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Exquisit

Exquisit von Förster,  Peter
Mit „klein aber fein" umschrieben Jan und Friederike Baechle selbst ihre Sammlung. Damit treffen sie den Kern ihrer über Jahrzehnte behutsam aufgebauten Sammlung. Im Mittelpunkt des Sammlerinteresses stand das „lange 19. Jahrhundert" mit all seinen unterschiedlichen Facetten. Die Künstlerliste der 27 Werke weist signifikante Positionen der Kunst des 19. Jahrhunderts auf und stellt als testamentarische Schenkung an das Museum Wiesbaden eine ideale Ergänzung für den vorhandenen Bestand dar und ist ein weiterer Glücksfall im Kontext einer geplanten „Galerie des 19. Jahrhunderts". Das Buch präsentiert ausgewählte Arbeiten des 19. Jahrhunderts aus dem Museum, darunter Werke von Eugen Bracht, Ferdinand Brütt, Karl Hofer, Max Liebermann, Alfred N. Oppenheim, Eugen Spiro, Hans Thoma, Wilhelm Trübner und Ernst Wilhelm Nay.
Aktualisiert: 2020-09-24
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»Der Arbeit die Schönheit geben«

»Der Arbeit die Schönheit geben« von Dombrowski,  Damian, Martin von Wagner Museum, Uluçam,  Aylin
Zwischen 1750 und 1753 schuf Giambattista Tiepolo (1696–1770) seine weltberühmten Fresken in der Würzburger Residenz. Anlässlich seines 250. Todesjahrs präsentiert das in der Residenz gelegene Martin von Wagner Museum Zeichnungen, Radierungen und Gemälde Tiepolos, dazu zahlreiche Blätter aus seinem unmittelbaren Würzburger Wirkungskreis: Merkskizzen seines Sohnes Giandomenico ebenso wie Pauskopien seines wichtigsten Mitarbeiters Georg Anton Urlaub. Gezeigt werden vor allem Werke aus dem Besitz des Universitätsmuseums, ergänzt durch internationale Leihgaben. Der geniale Venezianer sollte, so die Hoffnung des Fürstbischofs, "nach seiner gerühmten stärcke der arbeit die schönheit geben." Die Ausstellung zeigt auf, wie dieser Prozess in der Werkstattpraxis Realität wurde.
Aktualisiert: 2020-10-19
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