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Der Schmerz des Vaters?

Der Schmerz des Vaters? von Preißing,  Dagmar, Rief,  Michael, Vogt,  Christine
Der Katalog zur gleichnamigen Ausstellung widmet sich erstmals dem im Spätmittelalter und in der Frühen Neuzeit verbreiteten Trinitätsbild mit dem Schmerzensmann, der trinitarischen Pietà. Es zeigt Gottvater, der seinen geopferten Sohn präsentiert; ebenso gehört die Taube des Heiligen Geistes zur Ikonografie. In diesem um 1400 entstandenen Bildmotiv wird das abstrakte Dogma der Trinität emotionalisiert und in ein lebendiges Andachtsbild gewandelt. Es findet sich in allen Medien – Malerei, Skulptur, Grafik, Angewandter Kunst – und ist nicht nur in Kirchenausstattungen, sondern auch im Bereich der privaten Frömmigkeit anzutreffen. Es zeigt sich, dass die Darstellungsform der Trinität auch im Zeitalter der Reformation bestehen bleibt, was die Aktualität dieses Themas von der Gotik bis zum Barock verdeutlicht.
Aktualisiert: 2021-05-05
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Im Fokus

Im Fokus von Weimar,  Klassik Stiftung
Der südlich von Weimar von Herzog Ernst August nach 1728 angelegte Park von Belvedere wurde um 1820 durch seine Pflanzenvielfalt weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Goethe und Herzog Carl August nutzten Park und Orangerie für botanische Studien. Der Band erzählt die Geschichte der ursprünglich barocken Anlage und deren Erweiterung durch Elemente des englischen Landschaftsgartens mit Parkarchitekturen und Schmuckplätzen bis in die Gegenwart; seit 1998 gehört Belvedere zu den UNESCO-Welterbestätten. Ein Rundgang durch den Park beginnt am Lustschloss, dem architektonischen Zentrum der Anlage. Hier ist ein Museum des Kunsthandwerks und der adeligen Lebenskultur des 18. und frühen 19. Jahrhunderts untergebracht. Auch die Orangerie und das historische Gärtnerwohnhaus sind mit Ausstellungen für Besucher geöffnet.
Aktualisiert: 2021-05-05
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Im Fokus

Im Fokus von Weimar,  Klassik Stiftung
Der Park an der Ilm als Teil des Ensembles UNESCO-Welterbe „Klassisches Weimar" ist heute gleichermaßen Gartendenkmal wie Erholungsort. Der Band beschreibt die beispielhafte Entwicklung der anfangs barocken Anlage in der Zeit Goethes zum Landschaftspark im englischen Stil mit den für die Epoche 1770 bis 1830 typischen Entwicklungsphasen. Neben dem Wörlitzer Park entwickelte sich dieser Garten zu einem der modernsten seiner Zeit in Deutschland. Im Gegensatz zu vielen anderen zeitgenössischen Anlagen verzichtete man in Weimar weitestgehend auf allegorisches Beiwerk und setzte auch Denkmale und Architekturen eher sparsam ein. Das abwechslungsreiche Gestaltungs- und Raumkonzept aus künstlerisch geformten und zugleich natürlich anmutenden Partien ist bis heute prägend.
Aktualisiert: 2021-05-05
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Die Sammlung Solly 1821–2021

Die Sammlung Solly 1821–2021 von Contini,  Roberto, Kemperdick,  Stephan, Kleinert,  Katja, Rowley,  Neville, Salomon,  Sarah, Skwirblies,  Robert
Der Grundstein für eine öffentliche Kunstsammlung von Weltrang in Berlin wurde 1821 gelegt: Damals erwarb der preußische Staat für das zu gründende Berliner Museum die Gemäldesammlung des Kaufmanns Edward Solly (1776-1844). Dieser kosmopolitische Kunstfreund brachte in Berlin zwischen 1815 und 1820 Tausende Gemälde vor allem aus Italien, Deutschland und den Niederlanden zusammen, viele stammten von bis dahin kaum bekannten, seitdem und bis heute aber hochgeschätzten Künstlern. Die Ausstellung und der begleitende Katalog stellen Meisterwerke, Wiederentdeckungen und „historische Merkwürdigkeiten" in einem repräsentativen Querschnitt vor und eröffnen den Blick in eine Zeit, die einerseits unsere Vorstellungen von Kunst und Museen prägte, andererseits doch so ganz anders auf die Werke blickte, als wir es heute tun.
Aktualisiert: 2021-05-05
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Performance on Display

Performance on Display von Beißwanger,  Lisa
In Kunstmuseen sind Live-Performances heute selbstverständlich. Handelt es sich dabei jedoch um eine neue Entwicklung? Wann, wie und warum wurde die Kunst im Museum lebendig? Diesen Fragen geht die Autorin nach. Sie beleuchtet die wenig bekannten Anfänge des Phänomens Performance im Museum und schreibt somit Performance- und Museumsgeschichte neu. Ausgehend vom US-amerikanischen Kunstsystem der 1970er-Jahre, ein Nukleus früher Performance, werden Aufführungen und Ausstellungen von Performer*innen wie Merce Cunningham, Laurie Anderson oder Chris Burden rekonstruiert. Sogar Arnold Schwarzenegger hat einen Gastauftritt. Abseits des gängigen Narrativs widerständiger Performancekunst eröffnen Analysen der institutionellen, ökonomischen und politischen Kontexte ein spannendes kulturhistorisches Panoptikum.
Aktualisiert: 2021-04-23
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Performance on Display

Performance on Display von Beißwanger,  Lisa
In Kunstmuseen sind Live-Performances heute selbstverständlich. Handelt es sich dabei jedoch um eine neue Entwicklung? Wann, wie und warum wurde die Kunst im Museum lebendig? Diesen Fragen geht die Autorin nach. Sie beleuchtet die wenig bekannten Anfänge des Phänomens Performance im Museum und schreibt somit Performance- und Museumsgeschichte neu. Ausgehend vom US-amerikanischen Kunstsystem der 1970er-Jahre, ein Nukleus früher Performance, werden Aufführungen und Ausstellungen von Performer*innen wie Merce Cunningham, Laurie Anderson oder Chris Burden rekonstruiert. Sogar Arnold Schwarzenegger hat einen Gastauftritt. Abseits des gängigen Narrativs widerständiger Performancekunst eröffnen Analysen der institutionellen, ökonomischen und politischen Kontexte ein spannendes kulturhistorisches Panoptikum.
Aktualisiert: 2021-04-29
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Künstlerpaare der Moderne

Künstlerpaare der Moderne von Billeter,  Felix, Leitmeyer,  Maria
Hans Purrmann und Mathilde Vollmoeller-Purrmann zählen zu den bedeutenden Malerpaaren der Klassischen Moderne. Der Diskurs mit anderen Künstlerpaaren ihrer Zeit eröffnet ein Spektrum vielfältiger Lebensbilder. Rollenverteilung in Partnerschaft und Familie sowie Ausbildung, Alltag der künstlerischen Arbeit oder Stellung im Ausstellungswesen sind spannende Aspekte moderner Kunstgeschichte. Hochkarätige Spezialist/-innen beleuchten Leben und Werk von Sabine und Reinhold Lepsius, Marg und Oskar Moll, Leo von König und Mathilde Tardif, Carl Casper und Maria Caspar-Filser, Wassily Kandinsky und Gabriele Münter, Alexej von Jawlensky und Marianne von Werefkin sowie Max Beckmann und Minna Tube. In diesem imposanten Panorama der Avantgarde werden neben der Genderproblematik auch Netzwerke der Moderne sichtbar.
Aktualisiert: 2021-04-29
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Künstler und Kritiker

Künstler und Kritiker von Billeter,  Felix, Kennedy,  Julie, Matelowski,  Anke
Die Korrespondenz zwischen dem Maler Hans Purrmann (1880–1966) und dem Schriftsteller Karl Scheffler (1869–1951) gibt einen einzigartigen Einblick in die Auseinandersetzung zwischen einem Künstler und seinem Kritiker von den 1920er Jahren über die Zeit des Nationalsozialismus bis zur frühen Nachkriegszeit. Scheffler leitete 1906–1933 in Berlin Kunst und Künstler, eine der renommiertesten deutschen Kunstzeitschriften, und begleitete den erfolgreichen Maler in einer Reihe von Ausstellungsbesprechungen und monografischen Artikeln. Purrmann äußerte sich seinerseits in der Zeitschrift mit Texten über Henri Matisse, den Kunsthandel oder die Südseekunst. Das gemeinsame Verständnis von Kunstentwicklungen und modernen Theorien bildet die Grundlage der Freundschaft und ihres Austauschs über die Grenzen Deutschlands hinaus.
Aktualisiert: 2021-04-29
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Kurt W. Streubel

Kurt W. Streubel von Hinz,  Anne-Kathrin, Karle,  Andrea, Krieger,  Verena, Mai,  Michaela
Kurt W. Streubel (1921–2002) war ein Maler und Druckgrafiker, der sich trotz widriger Umstände in der DDR konsequent der abstrakten Kunst verschrieb. Seit 1951 dem Formalismusverdikt unterlegen, schuf Streubel in innerer Emigration in Gotha lebend ein bemerkenswertes Œuvre, das abstrakte und ungegenständliche Werke, konkrete Poesie, Textilentwürfe und Gebrauchsgrafik umfasst. Wenngleich die kunsthistorische Forschung seit ein paar Jahren die Kunst der DDR differenzierter in den Blick nimmt, findet die gegenstandslose, konkrete und konstruktivistische Kunst noch immer wenig Beachtung – so auch Streubel. Sein durch das Studium an der Nachfolgeinstitution des Bauhauses in Weimar geprägtes und an der europäischen Moderne orientiertes Werk wird in diesem Band erstmals umfassend kunsthistorisch beleuchtet.
Aktualisiert: 2021-04-28
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Grand Tour XXL

Grand Tour XXL von Ananieva,  Anna, Cordts,  Viktoria, Glasl,  Susanne, Kirchberger,  Nico, Münchner Stadtmuseum, Prange,  Peter
Gewöhnlich führte eine Grand Tour von einem Ort nördlich der Alpen zu den historischen Sehenswürdigkeiten Italiens. Im Fall von Emel’jan Michailowitsch Korneev (1780–nach 1839) begann die Reise jedoch in St. Petersburg, brachte ihn über Sibirien an die Grenze zur Mongolei und schließlich auf die Krim, von wo aus es weiterging nach Griechenland und Kleinasien. Am Schluss dieser Reise stand die klassische Tour durch Italien. Jahre später folgte sogar noch die Umrundung der ganzen Welt als Expeditionszeichner an Bord eines russischen Schiffes. Die Präsentation der noch nie zuvor gezeigten Graphiken der italienischen Reise von E.M. Korneev im Münchner Stadtmuseum gibt Anlass, erstmals auch die faszinierende Künstlerpersönlichkeit einem Publikum außerhalb Russlands zu erschließen.
Aktualisiert: 2021-04-26
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