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In Gottes Hand

In Gottes Hand von Sztehlo,  Gábor
Im Frühjahr 1944 besetzten Hitlers Armeen das verbündete Ungarn. Im Frühjahr 1944 begann sogleich die massenhafte ­Deportation und Ermordung der ungarischen Juden. Im Frühjahr 1944 erhielt der ungarische Pfarrer Gábor Sztehlo durch seinen Bischof den Auftrag, die Kinder jüdischer Abstammung zu retten. Das war eine Aufgabe, die ihn aus der stillen pastoralen Arbeit, die er liebte, herausriss und ihn direkt und unvorbereitet mitten in die größte Katastrophe des Jahrhunderts stieß. Ein Jahr später tauchte Sztehlo unter den Trümmern eines zerstörten Budapests auf — zusammen mit ­Hunderten jüdischer Kinder, die, wie er sagen würde, für das Leben gerettet worden waren. In diesem Buch erzählt Sztehlo die Ereignisse dieses Jahres, insbesondere den verzweifelten Kampf, Verstecke zu finden für die Kinder, auf die ansonsten nur Deportation und Tod warteten. Als Christ und Pfarrer beschreibt er seine Einblicke in die Natur menschlicher Gemeinheit und Güte. Und am Ende kann er bestätigen, was er immer geglaubt hatte: Was vor der Ablehnung des Lebens gerettet wird, wird durch die Liebe Gottes gerettet. Gabor beschließt seine Erinnerungen mit dem reformpädagogischen Projekt »Gaudiopolis« (»Stadt der Freude«), wo nach dem Krieg ein Teil der geretteten Kinder Aufnahme fand, unabhängig von Konfession und Religion.
Aktualisiert: 2020-10-27
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Der ,Große Terror‘ in der Ukraine

Der ,Große Terror‘ in der Ukraine von Eisfeld,  Alfred, Kohut,  Andrij, Ljabach,  Iryna, Luchterhandt,  Otto, Myeshkov,  Dmytro, Serdjuk,  Ntalija, Tauber,  Joachim
Die vorliegende Quellenedition enthält zentrale Dokumente zu Methoden, Umfang und Folgen stalinistischer Gewalt gegen Deutsche in der Ukrainischen Sowjetrepublik in den Jahren 1937 und 1938. Im Zuge der sogenannten „deutschen Operation" wurden in der UdSSR rund 70.000 Menschen verurteilt und der größte Teil von ihnen erschossen. Die einzigartigen historischen Quellen – darunter Anordnungen, Rundschreiben, Prozessakten und Sitzungsprotokolle – zeichnen für den deutschen Leser ein dunkles Kapitel der russlanddeutschen und der ukrainischen Geschichte nach. Die mehr als 160 Dokumente aus den ehemaligen KGB-Archiven in der Ukraine und dem Politischen Archiv des Auswärtigen Amtes werden ergänzt durch Kurzbiografien von NKVD-Mitarbeitern und Parteifunktionären, durch Faksimiles von Akten und Fotos von Mitarbeitern der deutschen Konsulate in der Ukraine, die der Spionage verdächtigt wurden. Nachdem 2018 in Kiew die Quellenedition „Der ‚Große Terror‘ in der Ukraine: Die ‚Deutsche Operation‘ der Jahre 1937–1938" veröffentlicht wurde, liegt nunmehr auch die überarbeitete deutschsprachige Ausgabe vor.
Aktualisiert: 2020-10-26
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Der ,Große Terror‘ in der Ukraine

Der ,Große Terror‘ in der Ukraine von Eisfeld,  Alfred, Kohut,  Andrij, Ljabach,  Iryna, Luchterhandt,  Otto, Myeshkov,  Dmytro, Serdjuk,  Ntalija, Tauber,  Joachim
Die vorliegende Quellenedition enthält zentrale Dokumente zu Methoden, Umfang und Folgen stalinistischer Gewalt gegen Deutsche in der Ukrainischen Sowjetrepublik in den Jahren 1937 und 1938. Im Zuge der sogenannten „deutschen Operation" wurden in der UdSSR rund 70.000 Menschen verurteilt und der größte Teil von ihnen erschossen. Die einzigartigen historischen Quellen – darunter Anordnungen, Rundschreiben, Prozessakten und Sitzungsprotokolle – zeichnen für den deutschen Leser ein dunkles Kapitel der russlanddeutschen und der ukrainischen Geschichte nach. Die mehr als 160 Dokumente aus den ehemaligen KGB-Archiven in der Ukraine und dem Politischen Archiv des Auswärtigen Amtes werden ergänzt durch Kurzbiografien von NKVD-Mitarbeitern und Parteifunktionären, durch Faksimiles von Akten und Fotos von Mitarbeitern der deutschen Konsulate in der Ukraine, die der Spionage verdächtigt wurden. Nachdem 2018 in Kiew die Quellenedition „Der ‚Große Terror‘ in der Ukraine: Die ‚Deutsche Operation‘ der Jahre 1937–1938" veröffentlicht wurde, liegt nunmehr auch die überarbeitete deutschsprachige Ausgabe vor.
Aktualisiert: 2020-10-26
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Augsburg 1933-1945

Augsburg 1933-1945 von Bellaire,  Felix, Hetzer,  Gerhard
Am Beispiel Augsburgs untersucht die Studie die Wahrnehmung des Krieges und dessen konkrete Auswirkungen auf eine Stadt an der Heimatfront, wobei neben Wirtschaft, Versorgungslage und Luftkriegsgeschehen vor allem bislang in der Forschung weniger beachtete Bereiche und Aspekte im Vordergrund stehen. So wird etwa nachgezeichnet, inwiefern der Kulturbereich und das kirchliche Leben unter den Kriegseinwirkungen litten und wie das NS-Regime versuchte, die "Volksgemeinschaft" für die Kriegsanstrengungen zu mobilisieren. Dabei wird bewiesen, dass alle Facetten eines "totalen Krieges" auch in einer Stadt zu finden waren, die zunächst fern von den militärischen Fronten lag. Der Zweite Weltkrieg ließ keinen Bereich des Lebens der Stadtbevölkerung unberührt und wurde zu einer allumfassenden Erfahrung. Durch die zunehmenden Luftangriffe rückte der Krieg immer näher und bestimmte den Alltag der Stadt schon lange, bevor große Teile Augsburgs bei den Bombardierungen vom Februar 1944 in Schutt und Asche versanken. Entbehrungen, Mangel und teilweise auch Repressionen und deren Androhung prägten das Dasein an der Heimatfront, vor allem in den späteren Kriegsjahren. Dazu kamen die sich häufenden Gefallenenmeldungen sowie die schlechten Nachrichten von der Front, die oft über informelle Kanäle in die Stadt drangen und durch die Propaganda nur noch bedingt verschleiert werden konnten. Als im April 1945 amerikanische Truppen in Augsburg einrückten, war die zeitweise weit verbreitete Siegeszuversicht der Apathie und dem Fatalismus gewichen.
Aktualisiert: 2020-10-27
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Der ,Große Terror‘ in der Ukraine

Der ,Große Terror‘ in der Ukraine von Eisfeld,  Alfred, Kohut,  Andrij, Ljabach,  Iryna, Luchterhandt,  Otto, Myeshkov,  Dmytro, Serdjuk,  Ntalija, Tauber,  Joachim
Die vorliegende Quellenedition enthält zentrale Dokumente zu Methoden, Umfang und Folgen stalinistischer Gewalt gegen Deutsche in der Ukrainischen Sowjetrepublik in den Jahren 1937 und 1938. Im Zuge der sogenannten „deutschen Operation" wurden in der UdSSR rund 70.000 Menschen verurteilt und der größte Teil von ihnen erschossen. Die einzigartigen historischen Quellen – darunter Anordnungen, Rundschreiben, Prozessakten und Sitzungsprotokolle – zeichnen für den deutschen Leser ein dunkles Kapitel der russlanddeutschen und der ukrainischen Geschichte nach. Die mehr als 160 Dokumente aus den ehemaligen KGB-Archiven in der Ukraine und dem Politischen Archiv des Auswärtigen Amtes werden ergänzt durch Kurzbiografien von NKVD-Mitarbeitern und Parteifunktionären, durch Faksimiles von Akten und Fotos von Mitarbeitern der deutschen Konsulate in der Ukraine, die der Spionage verdächtigt wurden. Nachdem 2018 in Kiew die Quellenedition „Der ‚Große Terror‘ in der Ukraine: Die ‚Deutsche Operation‘ der Jahre 1937–1938" veröffentlicht wurde, liegt nunmehr auch die überarbeitete deutschsprachige Ausgabe vor.
Aktualisiert: 2020-10-26
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Die Geschichte der Festung Königsberg 1257-1945

Die Geschichte der Festung Königsberg 1257-1945 von Ehrhardt,  Traugott
Die Festung Königsberg in Ostpreußen gehört zu den wenigen militärischen Anlagen, welche über viele Jahrhunderte hinweg Bestand gehabt haben. Seit der Anlage einer Ordensburg im Hochmittelalter auf dem Twangste-Berg oberhalb des Pregel im Jahre 1257 blieb die spätere ostpreußische Landeshauptstadt eine Festung, welche zwar in ihrer vielhundertjährigen Geschichte keine Belagerungen abzuwehren hatte, aber doch durch ihre beachtliche Abwehrkraft von wichtiger militärischer Bedeutung war. Erst im April 1945 mußte sich Königsberg im Zweiten Weltkrieg der Übermacht der Sowjetarmee ergeben. Trotz des Einsatzes moderner Waffen gelang es den Russen nur nach harten Kämpfen, die Stadt zu erobern, deren Befestigungsanlagen überdies überaltert und nur teilweise erhalten waren. Traugott Ehrhardts Gang durch die sieben Jahrhunderte Königsberger Festungsgeschichte bietet nicht nur einen Überblick über den Wandel der Befestigungskunst von einem Zeitalter zum anderen, sondern auch über die Veränderungen der operativen und taktischen Auffassungen hinsichtlich der Bedeutung einer Festung im Verteidigungsfall. Ferner schließt diese Darstellung eine Lücke der ostpreußischen heimatkundlichen Forschung. Der Verfasser dieses Werkes konnte wertvolle Quellen und Unterlagen zur Geschichte der Königsberger Festung verwenden, die aus Königsberg gerettet wurden. Dazu gehören auch die zahlreiche Karten und fortifikatorische Grundrisse zur Befestigungsgeschichte, die lange Zeit der Forschung nicht zugänglich waren. Der Autor Traugott Ehrhardt (geb.23.April 1899, gest. 4. Dezember 1987) war ein gebürtiger Ostpreuße und ehemaliger aktiver Offizier. Im Zweiten Weltkrieg diente er zuletzt als Oberstleutnant und Kommandeur einer Festungspioniereinheit. Nach langjährigen Archiv- und Quellenstudien, welche er bei einer dienstlichen Verwendung in Königsberg begann, konnte er diese Darstellung erstmals 1960 als ein Novum in der deutschen kriegsgeschichtlichen Literatur vorlegen.
Aktualisiert: 2020-10-26
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Rente im Dritten Reich

Rente im Dritten Reich von Erker,  Paul
Die Erwartungen an die Rentenpolitik der neuen Regierung waren nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten am 30. Januar 1933 sehr hoch. Rentenempfänger wie Beitragszahler gingen nach den massiven Kürzungen der Notverordnungspolitik am Ende der Weimarer Republik von einer raschen Rücknahme der Maßnahmen sowie deutlichen Erhöhungen der niedrigen Renten aus. In der Folgezeit waren Rente und Alterssicherung ein zentrales Thema für die Debatten, Spannungen und Konfliktfelder in der entstehenden nationalsozialistischen "Volksgemeinschaft". Die Reichsversicherungsanstalt für Angestellte (RfA) als Versicherungsträger für die Angestellten stand mit im Zentrum dieser Entwicklung. Über die "Rentenwelt" der NS-Zeit, zumal in Bezug auf die Angestellten, d.h. über die Vielschichtigkeit des Verhältnisses von Versicherten und Versicherungsträger zum NS-Regime und seinen Funktionsträgern und Organisationen, allen voran der DAF, wissen wir jedoch trotz der ausgeprägten Forschung über Sozialpolitik im Nationalsozialismus noch relativ wenig. Mit der Studie wird auf der Basis erstmals erschlossener Quellen eine problemorientierte Behördengeschichte vorgelegt, die die Stellung der RfA im nationalsozialistischen Institutionengefüge zwischen 1933 und 1945 näher untersucht.
Aktualisiert: 2020-10-23
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Rente im Dritten Reich

Rente im Dritten Reich von Erker,  Paul
Die Erwartungen an die Rentenpolitik der neuen Regierung waren nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten am 30. Januar 1933 sehr hoch. Rentenempfänger wie Beitragszahler gingen nach den massiven Kürzungen der Notverordnungspolitik am Ende der Weimarer Republik von einer raschen Rücknahme der Maßnahmen sowie deutlichen Erhöhungen der niedrigen Renten aus. In der Folgezeit waren Rente und Alterssicherung ein zentrales Thema für die Debatten, Spannungen und Konfliktfelder in der entstehenden nationalsozialistischen "Volksgemeinschaft". Die Reichsversicherungsanstalt für Angestellte (RfA) als Versicherungsträger für die Angestellten stand mit im Zentrum dieser Entwicklung. Über die "Rentenwelt" der NS-Zeit, zumal in Bezug auf die Angestellten, d.h. über die Vielschichtigkeit des Verhältnisses von Versicherten und Versicherungsträger zum NS-Regime und seinen Funktionsträgern und Organisationen, allen voran der DAF, wissen wir jedoch trotz der ausgeprägten Forschung über Sozialpolitik im Nationalsozialismus noch relativ wenig. Mit der Studie wird auf der Basis erstmals erschlossener Quellen eine problemorientierte Behördengeschichte vorgelegt, die die Stellung der RfA im nationalsozialistischen Institutionengefüge zwischen 1933 und 1945 näher untersucht.
Aktualisiert: 2020-10-23
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700-Jahrfeier Hohenlimburg

700-Jahrfeier Hohenlimburg
Im Jahr 1930 bereitet sich die damals selbstständige Stadt Hohenlimburg in Westfalen auf ihr großes Jubiläum vor. 700 Jahre Hohenlimburg sollen gefeiert werden – so lang liegt die Gründung der namensgebenden Burg zurück, vermuten die örtlichen Heimatforscher. Schon 1928 hatte ein Festtagskomitee mit den Planungen eines ausgedehnten Stadtfestes begonnen – nicht ahnend, dass die bald aufkommende Weltwirtschaftskrise auch in der wohlhabenden Industriestadt Spuren hinterlassen würde. An den Festtagen im Juni 1930 gerät das in den Hintergrund. Die Jubiläumsfeier wird ein voller Erfolg! Rund 70.000 Menschen finden sich an den Festtagen in der Stadt an der Lenne ein. Den Höhepunkt der dreitägigen Feierlichkeiten bildet ein opulenter Festumzug, der eine Rückschau auf die Stadthistorie vom frühen Mittelalter bis ins späte 19. Jahrhundert gibt. Rund 350 Darsteller ziehen durch die Straßen und stellen in aufwendigen Kostümen Ereignisse aus verschiedensten Epochen der Stadtgeschichte nach. Dem ortsansässigen Fotografen Wilhelm Höppe ist es zu verdanken, dass die Feierlichkeiten auf 35mm-Film gebannt wurden. Er machte es sich zur Aufgabe, das Fest und seine Besucher in Szene zu setzen und für die Nachwelt zu dokumentieren. Zwar merkt man dem Film an mancher Stelle an, dass Laufbild für den Fotografen etwas völlig Neues war, doch verleiht ihm das auch einen ganz eigenen, handgemachten Charme. In jedem Fall hat der ambitionierte Amateurfilmer ein eindrucksvolles Zeitdokument geschaffen. Das vermeintliche Gründungsdatum Hohenlimburgs wurde inzwischen widerlegt und der Film geriet zunächst in Vergessenheit. Erst nachdem Hohenlimburg 1975 in die Stadt Hagen eingemeindet worden war, tauchte die einzig existente Vorführkopie wieder auf und wurde vom Stadtmuseum Hagen schließlich zu Verwahrung an das Filmarchiv des LWL-Medienzentrums für Westfalen übergeben. Doch bei einer bloßen Archivierung sollte es nicht bleiben, denn im Jahr 2020 feiert der Heimatverein Hohenlimburg sein 100-jähriges Bestehen. In Kooperation mit dem Stadtarchiv Hagen und dem Heimatverein Hohenlimburg nimmt das LWL-Medienzentrum dieses Jubiläum zum Anlass für eine Neuveröffentlichung. Die DVD-Edition wird von einem Introfilm eingeleitet, ist digital neu aufbereitet und von einem Pianisten durchgängig musikalisch unterlegt – ganz so wie ein Stummfilm in dieser Zeit aufgeführt wurde.
Aktualisiert: 2020-10-23
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