Ehestand und Ehesachen

Ehestand und Ehesachen von Harst,  Joachim, Meierhofer,  Christian
Until the early modern period, marriage is the only institution in Europe which allows for the deciphering of nothing less than the divine organization of human coexistence. But ever since Luther's vernacular treatise “Von Ehesachen” (“On Marriage”), marriage has been regarded as a "public estate" of matrimonial matters and, to that extent, as a micro-logical testimonial of a macro-rational model of order whose influence on the history of literature is still not fully developed. This volume offers comparative and neo-philological perspectives on both canonical and long-neglected texts supplementing research discussions established in medieval studies as well as in studies in cultural and social history. The historical and systematic scope of the case studies collected here is intended to give an impression of the complex interlocking the institute of marriage generates between literature, theology, and legal doctrine, and the dynamics that have developed in European cultures from the fifteenth to the early eighteenth centuries.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Bitte nach Ihnen, Madame

Bitte nach Ihnen, Madame von Partanen,  Markus, Schrey-Vasara,  Gabriele, Turunen,  Ari
Einer Dame die Tür aufzuhalten und sie vorausgehen zu lassen gilt als ritterlich. Und das zu Recht: Ursprünglich ließen die Ritter die Damen zuerst durch die Tür, weil dahinter Meuchelmörder lauern konnten. Begrüßungsrituale und Mimik, Tischsitten und Trinkgewohnheiten, Smalltalk und die Signale zwischen den Geschlechtern – das richtige Benehmen dient immer der Hackordnung, der Bündnisbildung und der Abgrenzung nach unten. Oft aus handfesten Gründen: Den Hut zu lüpfen ist zum Beispiel weniger ansteckend, als anderen Leuten die Hand zu geben. Ari Turunen und Markus Partanen haben die Kuriosa der Manieren über die Jahrhunderte hinweg zu einer überraschenden und amüsanten Kulturgeschichte verwoben.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Friedrichs Sanssouci und andere Schlossgeschichten

Friedrichs Sanssouci und andere Schlossgeschichten von Franke,  Lars
Der Name Friedrich der Große steht für Schlösser wie Sanssouci, Küstrin, Rheinsberg oder Schönhausen. Dort wurde sein Freund Hans Hermann von Katte enthauptet, dorthin 'verbannte' er seine Gemahlin, Königin Elisabeth Christine, dort starb er und wurde zum Inbegriff preußischer Historie. Autor Lars Franke hat nun zahlreiche bekannte und vor allem weniger bekannte Schlossgeschichten der Hohenzollern recherchiert und niedergeschrieben. Entstanden ist ein unterhaltsames Abbild der preußischen Dynastie vor, mit und nach Friedrich dem Großen. Und so fehlen natürlich auch Namen wie Königin Luise, Kaiser Wilhelm I. und Wilhelm II. nicht - illustre Geschehnisse eingeschlossen.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Niedersächsische Ordenshäuser und Stifte

Niedersächsische Ordenshäuser und Stifte von Heutger,  Nicolaus, Heutger,  Viola
Nicolaus Heutger hat sich der Geschichte und Gegenwart der niedersächsischen Stifte und Klöster über ein halbes Jahrhundert hinweg in zahlreichen Veröffentlichungen gewidmet. Der hier angezeigte Band vereint fast dreißig seiner Vorträge und Aufsätze. Etliche von ihnen führen über den Stand der Erstpublikation hinaus, darunter die Essays zu Loccum, Amelungsborn und Möllenbeck, und wurden umgearbeitet und erweitert. Der Autor wertete aktuelle Grabungsergebnisse aus, berücksichtigte die jüngere Litertaur und informiert über die Gegenwart der behandelten Ordenshäuser. Nicolaus Heutger hatte dieses Buch fest geplant. Die Vorarbeiten daran waren der wichtigste Inhalt seiner letzten Lebensjahre; es sollte zu seinem Goldenen Doktor- und Ordinations-Jubiläum erscheinen. Aber weder die Fertigstellung noch das Jubiläum konnte der Autor mehr erleben. Nach seinem Tod im Januar 2008 stellt nun der von seiner Tochter abgeschlossene Band sein kirchengeschichtliches Vermächtnis dar.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Humanistische Ökonomien des Wissens

Humanistische Ökonomien des Wissens von Frömmer,  Judith, Otto,  André
Wenn von ‚humanistischen Bildungsidealen‘ die Rede ist, ist damit häufig die Vorstellung von Bildung als Selbstzweck oder als Wert an sich verbunden. Selbst wenn angesichts aktueller Bildungs- und Studiengangreformen immer häufiger die Ökonomisierung von Bildung und Wissen debattiert wird, impliziert dies in der Regel, dass Bildung und Ökonomie idealerweise getrennt, die Bildung den Gesetzen des Warentausches und Marktes entzogen sein sollte. Die Frage nach dem Wert des Wissens charakterisiert indes das humanistische Projekt bereits in seinen Anfängen in der frühen Neuzeit. Es sind die Humanisten, die Wissen zum Gegenstand und Medium der Autorisierung und Professionalisierung machen; für sie gilt es daher, seinen Wert 'an sich' zu profilieren, während dieser Wert zugleich in Abhängigkeit von seinen pragmatischen Kontexten begriffen wird. Die Ökonomien des Symbolischen werden daher auch über die materielle Sphäre des Warentausches hinaus zum Problem, das nicht nur Fragen des Erwerbs und der 'Vermarktung' humanistischen Wissens, sondern auch textuelle Praktiken der An-, Ent- und Umeignung antiker Traditionen betrifft. Die in den Beiträgen dieses Bandes dargestellten Austauschprozesse zwischen Wissen, Macht und Ökonomie kennzeichnen symbolische und kulturelle Prozesse weit über die frühe Neuzeit hinaus. Inhalt: Judith Frömmer: Die Bildung des Subjekts. Wert und Disposition humanistischen Wissens in Montaignes Essais Andreas Mahler: Die Profession des Humanisten. Zum 'Stellen-Wert' von Bildung im frühneuzeitlichen England Anne Enderwitz: Humanistische Bildung und ökonomisches Kalkül in Middletons "A Chaste Maid in Cheapside" Christina Schaefer: Vom 'anderen' Wert ökonomischen Wissens in der italienischen Renaissance. Leon Battista Alberti und die "Libri della famiglia" Christoph Oliver Mayer: Die Pléiade zwischen Poesie, Macht und Ökonomie Lars Schneider: Über den Wert des Buches bei François Rabelais Wolfram Keller: Eingebildetes Wissen. Imaginationstheorie, Haushalt und Kommerz in spätmittelalterlichen britischen Traumvisionen André Otto: Der Wert der Verknappung: Aphoristik und die Ökonomie der Wissensperformanz in Graciáns "Oráculo Manual" Robert Folger: Der episch-koloniale Fetisch. Luís Camõesʼ "Os Lusíadas"
Aktualisiert: 2019-12-18
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Charles Darwin

Charles Darwin von Betz,  Oliver, Engels,  Eve-Marie, Köhler,  Heinz R, Potthast,  Thomas
Charles Darwin hat unser Verständnis vom Lebendigen und von der Stellung des Menschen im Naturganzen einschneidend verändert und nachhaltig geprägt. Er legte den Grundstein für eine naturwissenschaftliche Evolutionstheorie, deren Wirkung sich bereits zu Darwins Lebzeiten nicht auf Biologie und Naturwissenschaften beschränkte, sondern auch Fragestellungen und Inhalte der Geistes- und Sozialwissenschaften beeinflusste. Das vorliegende Buch vermittelt einen beeindruckenden Einblick in Darwins Bedeutung für die Wissenschaften vom 19. Jahrhundert bis heute. Namhafte Autorinnen und Autoren zeichnen aus der Perspektive ihrer Fächer ein Bild von der Vielseitigkeit des großen Denkers.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Als deutscher Konsul in China

Als deutscher Konsul in China von Walravens,  Hartmut, Weiss,  Fritz
Fritz Weiss (1877–1955) verbrachte den größten Teil seiner Laufbahn im diplomatischen Dienst, worin er vom Dolmetscher zum Gesandten aufstieg. 1899 begann er seine Karriere als Assistent im chinesischen Seezoll in Tsingtau, dann trat er in den auswärtigen Dienst ein, für den er in Shanghai, Canton, Tientsin, Nanking, Chengdu und Yünnanfu (Kunming) bis 1917 tätig war. Weiss verfasste die vorliegenden Erinnerungen seiner Zeit in China (1899–1911) für seine Kinder, was das Buch von anderen ähnlichen Unternehmungen unterscheidet: Es ist direkt, unverblümt, politisch unkorrekt und ehrlich. So erfährt der Leser vieles über Weiss’ Kollegen, Bekannte und Freunde, auch einigen Klatsch, aber vor allem berichtet das Buch über die Verhältnisse im damaligen China und das Leben der Ausländer. Einen Höhepunkt bildet die Schilderung der damals gefahrvollen Fahrt durch die Yangtse-Schluchten. Weiss sammelte überdies Lolo-Ethnographica sowie Belege von Pandas, raren Ziegenantilopen und Blauschafen, die sich heute in den Museen in Berlin und München befinden. Das Buch ist lebendig und ansprechend, aber auch voll von Information, die durch zahlreiche Anmerkungen, durch historische Fotos und ein Register erschlossen werden.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Pirckheimer Jahrbuch 30 (2016) Hartmann Schedel (1440–1514). Leben und Werk

Pirckheimer Jahrbuch 30 (2016) Hartmann Schedel (1440–1514). Leben und Werk von Fuchs,  Franz, Litz,  Gudrun
Die Willibald-Pirckheimer-Gesellschaft zur Erforschung von Renaissance und Humanismus fühlt sich dem Erbe des Nürnberger Humanisten Willibald Pirckheimer (1470–1530) verbunden. Seit 1983 werden in wissenschaftlichen Kolloquien, die in der Regel jährlich stattfinden, vielfältige literarische, kunst- und kulturgeschichtliche Fragestellungen disputiert. Seit 1986 erscheint das Pirckheimer Jahrbuch für Renaissance- und Humanismusforschung, in dem die Akten der Symposien sowie Forschungsberichte und Rezensionen publiziert werden. Aus dem Inhalt (insgesamt 10 Beiträge): Walter Bauernfeind, Nachbarschaft und Hausbesitz der Familie Schedel im 14. und 15. Jahrhundert Rainer Scharf, Hartmann Schedels Familienarchiv in seinem ‚Liber genealogiae et rerum familiarium‘ Bertold Freiherr von Haller, Sebastian Maria Schedel (1494–1541). Kastner, Pfleger, Klosterpächter Bernd Posselt, Hartmann Schedel schreibt Geschichte. Die Entwürfe für die ‚Schedelsche Weltchronik‘ Klaus Arnold, Sebald Schreyer (1446–1520) als Kontrahent Hartmann Schedels, Förderer des Humanismus und der Sebaldverehrung in Nürnberg Bettina Wagner, Schedae Schedelianae. Neu aufgefundene Notizzettel und Briefe von Hartmann und Hermann Schedel in der Bayerischen Staatsbibliothek München
Aktualisiert: 2019-12-18
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Preußens Töchter

Preußens Töchter von Romeyke,  Sarah
Ob Bildhauerin, Schauspielerin, Redakteurin, Ärztin, Lehrerin, Diakonisse oder Gutsfrau – was sie alle miteinander verbindet, sind die frühen Jahre in der Heiligengraber Stiftsschule. 1847 als 'Erziehungsanstalt' für verarmte adlige Mädchen gegründet, gehörte diese ab 1908 zu den anerkannten höheren Mädchenschulen Preußens. Kaum eine Familie des preußischen Adels, die ihre Töchter nicht auf die Stiftsschule nach Heiligengrabe schickte. Strenge preußische Erziehung gekoppelt mit spartanischer Lebensweise kennzeichnete für viele Mädchen die Jahre im Stift. Zur Zeit der Monarchie als 'des Kaisers weibliche Kadetten' betitelt, nannten sie sich selbst schlicht nur 'Stiftskinder'. In zahlreichen Fotos und Selbstzeugnissen ehemaliger Stiftsschülerinnen sucht der Band in Anlehnung an eine Ausstellung, die im Rahmen des Kulturlandthemenjahrs 2013 unter dem Motto 'Kindheit in Brandenburg' entstand, ein Stück Stifts- und Schulgeschichte in Heiligengrabe nachzuzeichnen. Zugleich versteht sich das von der Kustodin des Museums im Kloster Stift Heiligengrabe, Sarah Romeyke, herausgegebene Buch als Beitrag zur Geschichte der Schulbildung von Mädchen im 19. und 20. Jahrhundert.
Aktualisiert: 2019-12-18
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