fbpx

Zwischen Morphologie und Biomedizin

Zwischen Morphologie und Biomedizin von Mechler,  Ulrich
Karl Lennerts Fallsammlung und die Etablierung biowissenschaftlicher Forschung in der Medizin: Ein unscheinbarer Karteikasten als wissenschaftsgeschichtlicher Akteur. Die Diagnostik tumorbildender Krankheiten per mikroskopischer Gewebeuntersuchung gehört zu den Kernaufgaben in der Pathologie. In den 1960er Jahren entwickelte sich dieses Gebiet unter dem Einfluss biologischer Grundlagenforschung und moderner klinischer Krebsforschung zu einem Hotspot bei der Herausbildung und Durchsetzung biowissenschaftlicher Forschung in der Medizin. Ulrich Mechler untersucht diesen tiefgreifenden Wandel medizinischer Krankheitsforschung anhand eines ungewöhnlichen Akteurs: Im Zentrum steht der Karteikasten des Pathologen Karl Lennerts, einem der weltweit führenden Experten für Tumorerkrankungen der Lymphknoten (1921-2012). Diese Sammlung besteht aus 5.400 Krankheitsfällen, zusammengetragen in 45 Jahren Forschungstätigkeit. In ihr manifestierte sich eine medial-strukturierte Arbeitsroutine, mit der Lennert seine facettenreiche Forschung organisierte und stabilisierte. Anhand dieses Beispiels erforscht Mechler nicht nur die Durchsetzung der biowissenschaftlichen Forschung in der Medizin, sondern auch, wie die Medien der Forschung eine Eigendynamik entfalten, die Ergebnisse mitschreiben und sogar ihre Reichweite begrenzen.
Aktualisiert: 2021-01-25
> findR *

Konrad Adenauer. Wirtschaftliche Zukunftsaufgaben Kölns -1920-

Konrad Adenauer. Wirtschaftliche Zukunftsaufgaben Kölns -1920- von Adenauer,  Konrad, Edelmann,  Heidrun, Wienand,  Michael, Wilhelm,  Jürgen
Wer an Köln im 20. Jahrhundert denkt, kommt an dem Namen Konrad Adenauer nicht vorbei. Wie kein Oberbürgermeister vor oder nach ihm prägte er das Antlitz der Rheinmetropole ebenso, wie er die Weichen für ihre kulturelle und wirtschaftliche Zukunft stellte. Seine Vision für Letztere skizzierte Adenauer in seiner berühmten Ansprache "Wirtschaftliche Zukunftsaufgaben Kölns" vom 10. Juli 1920 an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät der Universität zu Köln. Die streng limitierte Faksimile-Ausgabe mit einem Geleitwort seines Enkels gibt einen faszinierenden Einblick in die Gedankenwelt eines großen Kölners.
Aktualisiert: 2021-01-25
> findR *

Tulpengold

Tulpengold von Erken,  Leo, Gustavs,  Svea, Schipper,  Marie Louise
Die Journalistin Marie-Louise Schipper und der Fotograf und Filmer Leo Erken tauchten mehrere Jahre in die Welt der Tulpen, die wir von Ansichtskarten-Klichees kennen, ein. Sie betreten die recht geschlossene Welt der Tulpenzüchter und deren gut gehütetes Nationalsymbol. Der gewinnträchtige Handel ist seit Jahrhunderten in niederländischer Hand. Das Buch übersteigt das Klischee der schönen Blume. Sie erzählen von Tulpensorten, zum Beispiel von der roten Apeldoorn und der gelben Monte Carlo. Und sie erzählen von ihren Züchtern, deren Leben eng mit den Blumen und Zwiebeln verbunden ist. Die über Generationen zurückreichende Züchtergeschichte ist Teil der Weltgeschichte.
Aktualisiert: 2021-01-23
> findR *

„Das Kneipensitzen macht nur faul, dumm und krank“

„Das Kneipensitzen macht nur faul, dumm und krank“ von Münch,  Detlef
Kaum ein anderer dürfte um 1900 innerhalb von 20 Jahren in Niedersachsen so zahlreiche Gaststätten aufgesucht haben wie Hermann Löns (1866 - 1914), der hier entweder berufsbedingt als Journalist und Schriftsteller recherchierte oder bei seinen unzähligen Jagd- und Angelausflügen sowie Radtouren übernachtete. Als wahrheitsliebender Chronist schilderte er in Essays und Novellen die gemütlichen aber auch die negativen Seiten vor allem des ländlichen Wirtshauslebens im Dorfkrug, dem sozialen Mittelpunkt des Dorfes, oder in den für den beginnenden Fahrrad- und Wandertourismus ausgebauten Landgasthöfen. Schon vor mehr als 100 Jahren warnte Löns sogar vor dem Verlust tradierter bierkultureller Werte, dem Ende des „alturgemütlichen Kneipenlebens“ und dem Desinteresse der Jugend daran. Er forderte den Erhalt von Traditionsgaststätten in ihrer ursprünglichen Gestalt und warb für die heimischen, niedersächsischen und westfälischen Biere wie das Alt, das Broyhan, das Einbecker (Bockbier), die Hannöversche Lüttje Lage und das Söt (warmes Süßbier), die er allesamt über das Münchner und Pilsener stellte. Er persiflierte die Biersteuer, Biertouristen, die aus Bayern importierten „Biermamsells“ und einen Hannöverschen „Bierkriegfrieden“ zwischen Biertrinkern, Brauereien und Wirten und formulierte humorvolle Benimmregeln für den Besuch von Bierfesten. Seine Bier- und Wirtshausgeschichten von 1894 - 1914 und die Gaststättenberichte aus seinen Städteessays ergeben so ein beeindruckendes und umfassendes Bild der niedersächsischen Bier- und Gasthauskultur um 1900 vom Harz bis ins Ammerland, von Osnabrück, Einbeck, Hannover und Celle bis in die Lüneburger Heide, die Löns stets bierlaunig mit viel Humor, Tragikomik und Lebensweisheit geschildert hat. Löns ist in seiner Münsterschen Studentenzeit in der "Stadt der reinen Gemütlichkeit" durch Professor Landois, der sich gerne mit einer Bierflasche „krönte“, zum Alkohol gekommen, trank am liebsten aus dem „Bullenkopp“ und sah der „Altbier-Prüfungskommission“ zu. In Göttingen war er Mitglied des berüchtigten studentischen „Klub der Bewußtllosen“, die den „Teufelsleck“ bevorzugte. Löns selbst hatte zeit seines Lebens ein zeitlich stets differenziertes Verhältnis zum Alkohol und zu Kneipenbesuchen. So konnte er jahrelang abstinent sein und trank selbst im Wirtshaus dann nur Kaffee und Selterswasser. Anderseits schätze er seinen Stammtisch in Hannover und genoss gerne Warm- und Dünnbier in einer gemütlich-geselligen Gasthausatmosphäre, aber er trank in depressiven Lebensphasen in Bückeburg und Wiesbaden auch so viel, dass er manchmal tagelang arbeitsunfähig war und dadurch seinen Job verlor. Unter seinem zeitweiligen übermäßigen Alkoholkonsum hat Löns selbst am meisten gelitten, sodass er die Warnung davor auch in seinen ersten beiden Romanen 1909 sowie einigen Novellen und sogar Gedichten eindrucksvoll belletristisch umgesetzt hat. So hatte er ebenfalls schon richtig erkannt: „Es gibt überhaupt nichts, was im Übermaß nicht schädlich wäre. Alkoholismus ist eine Krankheit, weiter nichts, Symptom einer Willensschwäche, Mangel an Hemmungen.“ Auch mit seinem alkoholischen Lebensfazit „Das Kneipensitzen macht nur faul, dumm und krank“ hat Löns schon vor 100 Jahren ein aktuelles Trinkmotto vorweggenommen: Bier bewusst genießen! Inhalt : Hermann Löns – Chronist der niedersächsischen Bier- und Wirtshauskultur um 1900 Löns als Bierstudent in Greifswald und Göttingen Hermann Löns in den Altbierküchen von Münster, der "Stadt der reinen Gemütlichkeit" um 1890 Löns´ Gasthauserlebnisse 1903 im Salzburger Land Das Einbecker Alturgemütliches Osnabrück Hannöversches: Biersteuer, Bierkrieg & die Lüttje Lage Niedersächsische Wirtshäuser um 1900 Löns´ Alkoholabsturz in Bückeburg 1909 Wirtshauslyrik Dörfliche Wirtshausnovellen 1905 - 1913 Hermann Löns als Anti… Von Hermann Löns häufig besuchte Gaststätten Literatur
Aktualisiert: 2021-01-25
> findR *

Das Schmidtebuch

Das Schmidtebuch von Weber-Bahr,  Mechthild
Durch Briefe ihrer Ahnen aus dem 19. Jh. neugierig geworden bewegten die Autorin folgende Fragen: Wie haben meine Vorfahren gelebt? Was hat sie bewegt? Wie sah ihr Alltag aus? Welche gesellschaftlichen Normen stützten, welche behinderten sie? Sie gibt einen Einblick in den herrschenden Zeitgeist und gesellschaftlichen Rahmen, in dem ihre Vorfahren mütterlicherseits im 19. und 20. Jahrhundert in Ixheim und Zweibrücken lebten. Ausgangspunkt waren 23 Briefe ihres Ururgroßvaters, Volksschullehrer Theodor Schmidt, von 1873 bis 1880 an seine Tochter Lina, sowie ein Haus=Büchlein, in dem er Ereignisse seiner Familie von 1819 bis 1851 festhielt. Briefe von Linas Bruder Julius Theodor und Briefe aus dem Verwandten- und Bekanntenkreis ließen sie Leben und Werdegang ihrer Vorfahren recherchieren und aufzeichnen. Dabei greift sie Themen auf wie Schule im 19. Jh., die orthodox-evangelische Bewegung (Pietismus), die rechtliche und gesellschaftliche Stellung der Frau, nicht ohne sich gleichzeitig zeitkritisch mit ihnen auseinanderzusetzen. Sie berichtet aus der Geschichte Ixheims und vom Schicksal Zweibrückens während des Zweiten Weltkrieges. Zahlreiche Familienfotos, Zeitzeugnisse und Illustrationen umspannen zwei Jahrhunderte Familien- und Zeitgeschichte.
Aktualisiert: 2021-01-19
> findR *

Das Kleist-Geburtshaus & So entstand Frankfurt

Das Kleist-Geburtshaus & So entstand Frankfurt von Neubauer,  Christoph
Das Kleist-Geburtshaus Die Stadt Frankfurt (Oder) ist die Geburtsstadt von Heinrich von Kleist. Hier wurde der Dichter und Publizist 1777 geboren. Heute gibt es in Frankfurt ein Kleist-Museum, das weit über die Grenzen Frankfurts bekannt ist. Doch das Geburtshaus des Dichters wurde im Krieg zerstört und so fehlt der Stadt heute ein wichtiger historischer Ort ihrer eigenen Identität. Diese in 3D-Technik produzierte Dokumentation befasst sich mit der Baugeschichte des Kleist-Geburtshauses in der Großen Oderstraße. Neben den baulichen Veränderungen an der Fassade wird dabei auch das 1922 dort eingerichtete Museumszimmer gezeigt, welches den Grundstock für das spätere Kleistmuseum darstellte. So entstand Frankfurt Diese in 3D-Computertechnik produzierte Dokumentation zeigt die Entstehungsgeschichte der Stadt Frankfurt (Oder). Zu sehen ist die Geburt einer Stadt. Von der ersten Kaufmannssiedlung mit eigener Kirche bis zur mittelalterlichen Stadtanlage mit Stadttoren, Gräben und Wällen. Die einzelnen Bauphasen in der Frankfurter Stadtentwicklung werden detailliert von der Filmkamera gezeigt. Bewusste Textbezüge zu heutigen Bauwerken erleichtern die Orientierung des Betrachters und lassen so heute den Namensursprung so mancher Straße in der Frankfurter Altstadt erkennen. Inhalt: Das Kleist-Geburtshaus/ So entstand Frankfurt / Interaktive Karte mit 7 Kurzfilmen Laufzeit: ca. 45 min Sprache: Deutsch
Aktualisiert: 2021-01-25
> findR *

„Niemand ist mehr Sklave, als der sich für frei hält, ohne es zu sein“

„Niemand ist mehr Sklave, als der sich für frei hält, ohne es zu sein“ von Huthmacher,  Richard A.
Systemerhaltende Macht ist in neoliberalen Systemen meist seduktiv organisiert: Sie verführt – dazu, sich einzufügen und unterzuordnen, ohne dass vorhandene repressive Strukturen überhaupt bewusst wären oder würden. Neoliberale Macht manifestiert sich nicht mehr (nur) in Strafe und/oder deren Androhung; der Einzelne macht sich vielmehr selbst zur Ware, die sich (und ihren Waren-, systemimmanent somit ihren wahren Wert) selbst kontrolliert und sich dadurch zum Objekt degradiert. Diese ebenso sublime wie effiziente Machtarchitektur, die den Neoliberalismus kennzeichnet und erst durch die Optionen der MindKontrol möglich wurde, entwickelte sich zum allumfassenden neo-liberalen Herrschaftsprinzip. Summa summarum erweisen sich neoliberale Theorien als ganz und gar interessen-gesteuert und werden nur dann propagiert und realisiert, wenn sie den Belangen neoliberaler Profiteure dienen. Divide et impera: Nach dieser Maxime versucht der Neoliberalismus, die Gesellschaft in Gruppen mit antagonistischen Interessen zu spalten; der eigentliche, substantielle Konflikt – der zwischen arm und reich – wird wohlweislich nicht thematisiert: Wer arm und krank ist trägt selber schuld. So marschiert der neoliberale Mensch im Gleichschritt, passt sich an, ist jederzeit und überall einsetzbar – sorgten in der Antike noch Sklaventreiber für eine maximale Ausbeutung der Unfreien, versklaven sich die des neoliberalen Zeitalters selbst. Zudem: Weil die – durch einige Verbrecher, viele Helfer und unzählige Mitläufer – verursachte globale Katastrophe, für die „interessierte Kreise“, will meinen: Profiteure, Gesinnungslumpen und feige Ja-Sager einem Virus die Schuld zuweisen wollen, immer mehr ihren Lauf nimmt, möchte ich – am Übergang des neoliberalen Zeitalters in das einer „Global Governance“, jedenfalls bevor eine weltweit um sich greifende Zensur meine Bücher verbrennen resp., in neuer, digitaler Zeit, deren Dateien löschen wird –, will ich, der Herausgeber des Briefwechsels mit meiner vom Deep State ermordeten Frau, will ich, sozusagen als Vermächtnis, das, was ich, was wir „zu Papier gebracht“, zusammenfassen, um es der Nachwelt zu überliefern: auf dass Historiker, dermaleinst, sich ein Bild machen können, was ich, was wir gefühlt, was wir gedacht, was für uns und viele andere in alter Zeit noch Sinn gemacht, was ich verkündet, unverhohlen, bis Gates und andere Verbrecher die Freiheit, unsre Würde uns gestohlen, bevor sie uns verfolgt, geimpft, getrackt, so dass ein großer Teil der Menschen auf dieser unsrer, auf unsrer wunderbaren Welt verreckt. Durch den Wahn derer, die glauben, Gott zu spielen. Die uns zu ihren Sklaven machen. Jedenfalls wollen. Deren Verblendung Hybriden schafft. Aus Mensch und Tier. Zur Befriedigung ihres diabolischen Wahns, sie könnten sein Träger des Lichts, obgleich sie nur Luzifere sind, Satans Brut, obschon ihre mephistophelische Macht der Menschheit nur Not und Elend bringt. Deshalb schreibe ich – mit allem Mut, mit aller Kraft, mit all dem Geist, den der Herrgott mir gegeben –, auf dass uns das Leben der „alten Zeit“ – mitsamt all seiner Unzulänglichkeit – auch fürderhin erhalten bleibt. Und werde weiterhin schreiben, auch fürderhin kämpfen, auf dass wir die Gates und die Soros, die Buffet und Bezos, selbst die, die ein rotes Schild in Wappen und Namen tragen, nicht zuletzt deren Adlaten – wie Drosten und Wieler, wie Merkel und Spahn – zum Teufel jagen. Damit die Menschheit nicht erleide einen irreparablen Schaden.
Aktualisiert: 2021-01-18
> findR *

Weinbräuche in Österreich

Weinbräuche in Österreich von Werfring,  Johann
Die Lebenswelt der Hauer wurde einst nicht unwesentlich durch Bräuche strukturiert. Eine Reihe von Faktoren wie technischer Fortschritt, Säkularisierung, Beschleunigung und Rationalisierung hat dazu beigetragen, dass alte bäuerliche Arbeits- und Festbräuche untergegangen respektive kaum noch in unverfälschter Form vorhanden sind. Waren früher brauchformende und -bewahrende Kräfte vor allem im Umfeld der Hauer konzentriert, so ist der Fortbestand diverser Traditionen spätestens seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs in nicht wenigen Fällen dörflichen Vereinen, Touristikern und Gastronomen zu verdanken, vieles hat sich seither zum Folklorismus gewandelt. Andererseits haben gewisse Sehnsüchte nach Ritualen dazu geführt, dass altes Brauchtum wiederentdeckt und erneut zum Leben erweckt wurde. In einer Anzahl von Weinorten bildeten findige Akteure sogar neue Bräuche aus. In dem reichlich mit alten und aktuellen Fotoaufnahmen ausgestatteten Buch wird zunächst die alte, untergegangene Tradition beleuchtet und hernach das – überraschend vielfältige und zuweilen im „Verborgenen“ gepflegte – rezente Brauchtum vorgestellt. Das Werk bietet erstmals eine Zusammenschau der österreichischen Weinbräuche aller österreichischen Regionen in Vergangenheit und Gegenwart.
Aktualisiert: 2021-01-19
> findR *

„Niemand ist mehr Sklave, als der sich für frei hält, ohne es zu sein“

„Niemand ist mehr Sklave, als der sich für frei hält, ohne es zu sein“ von Huthmacher,  Richard A.
Systemerhaltende Macht ist in neoliberalen Systemen meist seduktiv organisiert: Sie verführt – dazu, sich einzufügen und unterzuordnen, ohne dass vorhandene repressive Strukturen überhaupt bewusst wären oder würden. Neoliberale Macht manifestiert sich nicht mehr (nur) in Strafe und/oder deren Androhung; der Einzelne macht sich vielmehr selbst zur Ware, die sich (und ihren Waren-, systemimmanent somit ihren wahren Wert) selbst kontrolliert und sich dadurch zum Objekt degradiert. Diese ebenso sublime wie effiziente Machtarchitektur, die den Neoliberalismus kennzeichnet und erst durch die Optionen der MindKontrol möglich wurde, entwickelte sich zum allumfassenden neo-liberalen Herrschaftsprinzip. Summa summarum erweisen sich neoliberale Theorien als ganz und gar interessen-gesteuert und werden nur dann propagiert und realisiert, wenn sie den Belangen neoliberaler Profiteure dienen. Divide et impera: Nach dieser Maxime versucht der Neoliberalismus, die Gesellschaft in Gruppen mit antagonistischen Interessen zu spalten; der eigentliche, substantielle Konflikt – der zwischen arm und reich – wird wohlweislich nicht thematisiert: Wer arm und krank ist trägt selber schuld. So marschiert der neoliberale Mensch im Gleichschritt, passt sich an, ist jederzeit und überall einsetzbar – sorgten in der Antike noch Sklaventreiber für eine maximale Ausbeutung der Unfreien, versklaven sich die des neoliberalen Zeitalters selbst. Zudem: Weil die – durch einige Verbrecher, viele Helfer und unzählige Mitläufer – verursachte globale Katastrophe, für die „interessierte Kreise“, will meinen: Profiteure, Gesinnungslumpen und feige Ja-Sager einem Virus die Schuld zuweisen wollen, immer mehr ihren Lauf nimmt, möchte ich – am Übergang des neoliberalen Zeitalters in das einer „Global Governance“, jedenfalls bevor eine weltweit um sich greifende Zensur meine Bücher verbrennen resp., in neuer, digitaler Zeit, deren Dateien löschen wird –, will ich, der Herausgeber des Briefwechsels mit meiner vom Deep State ermordeten Frau, will ich, sozusagen als Vermächtnis, das, was ich, was wir „zu Papier gebracht“, zusammenfassen, um es der Nachwelt zu überliefern: auf dass Historiker, dermaleinst, sich ein Bild machen können, was ich, was wir gefühlt, was wir gedacht, was für uns und viele andere in alter Zeit noch Sinn gemacht, was ich verkündet, unverhohlen, bis Gates und andere Verbrecher die Freiheit, unsre Würde uns gestohlen, bevor sie uns verfolgt, geimpft, getrackt, so dass ein großer Teil der Menschen auf dieser unsrer, auf unsrer wunderbaren Welt verreckt. Durch den Wahn derer, die glauben, Gott zu spielen. Die uns zu ihren Sklaven machen. Jedenfalls wollen. Deren Verblendung Hybriden schafft. Aus Mensch und Tier. Zur Befriedigung ihres diabolischen Wahns, sie könnten sein Träger des Lichts, obgleich sie nur Luzifere sind, Satans Brut, obschon ihre mephistophelische Macht der Menschheit nur Not und Elend bringt. Deshalb schreibe ich – mit allem Mut, mit aller Kraft, mit all dem Geist, den der Herrgott mir gegeben –, auf dass uns das Leben der „alten Zeit“ – mitsamt all seiner Unzulänglichkeit – auch fürderhin erhalten bleibt. Und werde weiterhin schreiben, auch fürderhin kämpfen, auf dass wir die Gates und die Soros, die Buffet und Bezos, selbst die, die ein rotes Schild in Wappen und Namen tragen, nicht zuletzt deren Adlaten – wie Drosten und Wieler, wie Merkel und Spahn – zum Teufel jagen. Damit die Menschheit nicht erleide einen irreparablen Schaden.
Aktualisiert: 2021-01-18
> findR *

Die RHEINPFALZ 1945 bis 2020

Die RHEINPFALZ 1945 bis 2020 von Garthe,  Michael, Weber,  Annette
Die RHEINPFALZ, die Zeitung für die Pfalz, ist 75 Jahre alt geworden. Grund genug, ihre Geschichte und Geschichten rund um die RHEINPFALZ aufzuschreiben. 75 Jahre voller unvergesslicher Ereignisse, faszinierender Begegnungen, politischer Konflikte und zuweilen auch köstlicher Anekdoten und witziger Pannen stecken in diesem Buch. Eine unterhaltsame Zeitreise in die RHEINPFALZ-Geschichte, aber auch in die Geschichte der Pfalz seit 1945.
Aktualisiert: 2021-01-20
> findR *
MEHR ANZEIGEN

Geschichte: Kulturgeschichte auf buch-findr.de

Bei vielen Anbietern finden Sie Bücher einer bestimmten Kategorie. buch-findr.de bietet Ihnen auf einer Plattform Druckerzeugnisse wie Geschichte: Kulturgeschichte aus einer Hand. Suchen Sie allgemein oder ganz speziell Geschichte: Kulturgeschichte? Hier finden Sie gut beschriebene und sortierte Bücher und Publikationen.

Neben einer grossen Asuwahl an Geschichte: Kulturgeschichte bei buch-findr.de, finden Sie auch weitere Bücher und Publiktionen

Wir gehen mit der Zeit und bieten neben klassischen Geschichte: Kulturgeschichte auch:

Legen Sie Wert auf Qualität bei Geschichte: Kulturgeschichte

Auf buch-findr.de stellen wir für Sie nicht nur Geschichte: Kulturgeschichte in großer Auswahl bereit, Sie haben auch die Möglichkeit ganz gezielt nach Ihren Interessen entsprechend zu filtern. So bildet die Kategorie Geschichte: Kulturgeschichte auch Unterkategorien wie [Subgenres, Subgenres] an. Nicht lange suchen, finden was gewünscht oder gebraucht wird. Geschichte: Kulturgeschichte Ob als Hörbuch, ebooks, broschiertes Buch oder Heft wir suchen aus vielen verschiedenen Plattformen Ihr Taschenbuch, Fachbuch oder Bestseller. Finden Sie Geschichte: Kulturgeschichte nicht nur von einem Autoren, sondern lassen sich auf einem Blick viele verschiedene Bücher zum ausgewählten Thema anzeigen. So haben Sie die aktuellen Neuerscheinungen immer im Blick. Und ist das gesuchte Buch doch nicht das Richtige, stöbern Sie einfach in unserer Übersicht. Weitere Bücher aus den gleichen Genre sind so schnell und übersichtlich auf buch-findr.de zu finden. Probieren Sie es aus, legen Sie jetzt los! Ihrem Lesevergnügen steht nichts im Wege. Nutzen Sie die Vorteile Ihre Bücher online zu kaufen und bekommen Sie die bestellten Bücher schnell und bequem zugestellt. Nehmen Sie sich die Zeit, online die Bücher Ihrer Wahl anzulesen, Buchempfehlungen und Rezensionen zu studieren, Informationen zu Autoren zu lesen. Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen das Team von buch-findr.de.