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Augustus und die Begründung des römischen Kaisertums

Augustus und die Begründung des römischen Kaisertums von Bringmann,  Klaus, Schaefer,  Thomas
Der Titel ist in der Reihe "Studienbücher Geschichte und Kultur der Antike" erschienen und in einen darstellenden Teil und eine ergänzende Zusammenstellung relevanter Quellen in deutscher Übersetzung gegliedert. Die Quellensammlung enthält zahlreiche Literaturhinweise und kommentierende Anmerkungen sowie viele Illustrationen, insbesondere Münzabbildungen.
Aktualisiert: 2022-08-10
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ITALIEN – der Süden, Kalabrien und Basilikata, Teil 1

ITALIEN – der Süden, Kalabrien und Basilikata, Teil 1 von Wimmer,  Peter
Eine filmische Reisedokumentation im Breitbildformat, aus der Reihe „Kulturreisen individuell". Im Süden der Apenninhalbinsel hat sich sehr altes Brauchtum wie ein unauslöschliches Vermächtnis mit den Glaubensbildern des Christentums verwoben, bis in unsere Tage erhalten. Entstanden ist ein seltsames Gemisch aus magischen Riten und Frömmigkeit. Ich traf es bei allen Altersstufen an. Archaisch empfand ich die Dörfer und kleinen Städte auf den Felsplateaus, die ausgedehnten, grenzenlos erscheinenden Felder und Weideflächen, die von Wohnhöhlen und alten Kirchen durchlöcherten Kalksteinwände. Diese Landschaft kann süchtig machen, ebenso das Studium der Hinterlassenschaft des frühen von Byzanz beeinflussten Christentums. Es wundert mich nicht, dass große Mächte in unzähligen Schlachten im Bergland des Apennin aufeinander prallten. Hier verschmelzen die Elemente und die Distanzen. Hier wirken die schönsten Regionen des schönen Italiens so groß wie die kulturelle Vergangenheit, die sie geprägt hat. San Francesco di Páola ist der Schutzheilige Kalabriens. Während des Patronatsfestes gedenken die frommen Kalabresen am Ort seines Wirkens der vielen Wunder, die diesem Gottesmann zugeschrieben werden. Im Jahr 1464 soll es ihm gelungen sein, auf seinem Mantel stehend die wegen ihrer Strudel gefürchtete Meerenge zwischen Kalabrien und Sizilien zu überqueren. Ein Teil des Mantels und viele die Wunder dokumentierende Fresken haben die Zeit überdauert. Cosenza wurde im Jahr 410 von Westgoten erobert, nachdem sie zuvor Rom geplündert hatten. Ihr Anführer König Alarich soll am Fuß des Stadtfelsens im Flussbett des Busento, hoch zu Ross mit unermesslichen Schätzen beigesetzt worden sein. Festungsgleich, 515 Meter über der Küste des Tyrrhenischen Meeres, schwebt Guardia Piemontese. Vor der Inquisition geflohene Waldenser aus dem norditalienischen Piemont haben die Stadt im 13. Jh. gegründet. Am Abend des 3. Juni 1561 wurde der Ort durch eine List erobert. 2000 Waldenser wurden abgeschlachtet. Scalea gehört zu den ältesten Städten Kalabriens. Der Ort geht auf eine griechische Kolonie des 6. vorchr. Jh. zurück. Papasídero ist byzantinischen Ursprungs. Im Ortsnamen lebt die Erinnerung an einen griechischen Abt, der sich hier mit seiner Mönchsgemeinde niederließ. Die Grotta del Romito am Abhang des Lao-Flusses ist ein schon vor 20.000 Jahren genutzter Schutzraum und Kultort. Ihre Entdeckung 1961 war eine Sensation. Auf einem zwei Meter breiten Felsblock befinden sich 15.000 Jahre alte Ritzzeichnungen zweier Auerochsen. Das ehemalige Convento San Antonio di Padova am Fuß des Altstadthügels von Rivello entstammt dem frühen 16. Jh. Schon die Ausgestaltung der zweibogigen Renaissance-Vorhalle erfüllt mich mit großem Respekt. Auch die unteren Wandelhallen des zweigeschossigen Kreuzganges sind großflächig mit Fresken geschmückt. Melfi war in hellenistischer Zeit im Völkergemisch der frühen Kolonisten Knotenpunkt der Kulturen. Der Kratersee Lago Piccolo ist einer von zweien, die sich in der lukanischen Abgeschiedenheit ihre paradiesische Schlichtheit erhalten konnten. Ripacandida ist ein kleines Dorf mit einer einzigartigen Attraktion. Besiedelt schon im 7. vorchr. Jh., befestigt durch die Langobarden, zieht die im 11. Jh. gegründete Kirche San Donato Touristen aus aller Welt an. In einem nur annähernd vergleichbar ausgeschmückten Raum habe ich noch nicht gestanden. Wohin ich auch schaue, Bilder, Bilder, Bilder. Es handelt sich um eine illustrierte Bibel für Menschen, die nicht lesen können. Die Fresken des Alten Testaments entstanden wahrscheinlich schon im Jahr 1506. Die sehr alte Stadt Venosa gehörte zum Siedlungsgebiet der Samniten. Den Römern gelang die Eroberung im Jahr 291 v. Chr. Sie nannten ihre erste Kolonie im Süden Italiens Venusia, nach der Göttin Venus. Der Dom von Acerenza gilt als eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Basilikata. Am Skulpturenreigen, der das Hauptportal schmückt, haben namhafte Steinmetze ihrer Zeit gearbeitet. Dämonen, Fabelwesen, Tiere, Musikanten, nackte Gestalten, tanzende Paare, Engel, Nymphen und undefinierbare Wesen sind wie eine Kette vergnüglicher und erschreckender Ereignisse miteinander verwoben. Matera, seit der Steinzeit bewohnt, gilt als eine der ältesten Städte der Welt. Wie eine Fatamorgana erlebe ich die von der UNESCO im Jahr 1993 als Weltkulturerbe klassifizierte Höhlensiedlung am Steilufer der Gravina-Schlucht. Seit dem 8. Jahrtausend vor der Zeitrechnung suchten Menschen Schutz in den von ihnen in den weichen Tuff gegrabenen Höhlen. Basilianer- und Benediktinermönche ließen sich hier nieder. Ihnen folgten die Bauern der Gegend. Viele Grottenkirchen entstanden. Erhaltene Fresken zeugen eindrucksvoll vom Erwachen des Christentums im Süden Italiens.
Aktualisiert: 2020-01-09
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Denkschriften der Gesamtakademie / Tell el-Dab`a XXII – „Der Mund der beiden Wege“

Denkschriften der Gesamtakademie / Tell el-Dab`a XXII – „Der Mund der beiden Wege“ von Bietak,  Manfred, Czerny ,  Ernst
Tell el-Dab'a XXII is the comprehensive final publication of the results of an excavation by the Cairo branch of the Austrian Archaeological Institute in the area of Ezbet Rushdi, northeast of Tell el-Dab'a (area R/I). A first excavation at that site in the 1950s by the Egyptian Antiquities Organisation had revealed the existence of a large mud brick temple plus surrounding settlement structures of 12th dynasty date. The Austrian archaeological work in 1996 under the directorship of Manfred Bietak had the initial scope to re-examine the previous results and to clarify some details. However, it developed into a more substantial excavation held in two campaigns, which yielded many new results and finds. The temple building was re-studied; it could be established that it was founded not earlier than the middle-12th dynasty (probably in the fifth year of Sesostris III). A previous settlement stretching under the temple was newly discovered. The focal point of the present publication in two volumes (Part 1: text; Part 2: illustrations, plates, profiles) is the presentation of the architecture of both the temple and the houses of the settlement, as well as the presentation and study of the many findings (ceramics, flints, statue-fragments, etc.).
Aktualisiert: 2022-09-16
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Studien zur Dichtersprache Senecas

Studien zur Dichtersprache Senecas von Hillen,  Michael
In der 1968 gegründeten Reihe erscheinen Monographien aus den Gebieten der Griechischen und Lateinischen Philologie sowie der Alten Geschichte. Die Bände weisen eine große Vielzahl von Themen auf: neben sprachlichen, textkritischen oder gattungsgeschichtlichen philologischen Untersuchungen stehen sozial-, politik-, finanz- und kulturgeschichtliche Arbeiten aus der Klassischen Antike und der Spätantike. Entscheidend für die Aufnahme ist die Qualität einer Arbeit; besonderen Wert legen die Herausgeber auf eine umfassende Heranziehung der einschlägigen Texte und Quellen und deren sorgfältige kritische Auswertung.
Aktualisiert: 2022-08-10
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Reallexikon der Germanischen Altertumskunde / Friesen, Otto von – Gelübde

Reallexikon der Germanischen Altertumskunde / Friesen, Otto von – Gelübde von Beck,  Heinrich, Geuenich,  Dieter, Hoops,  Johannes, Müller,  Rosemarie, Steuer,  Heiko
Das Reallexikon der Germanischen Altertumskunde  trägt den Namen seines Begründers, des Anglisten und Naturwissenschaftlers Johannes Hoops. Zwischen 1972 und 2008 erschienen in zweiter, vollkommen veränderter Auflage 35 Bände sowie zwei Registerbände. Konzipiert als Handbuch, steht der Hoops in der Tradition umfangreicher Enzyklopädien: Ziel ist es, den gesamten Kenntnisstand zur Germanischen Altertumskunde umfassend und kritisch zu präsentieren. Sein interdisziplinärer Ansatz schließt Ergebnisse aus den Bereichen Kunstgeschichte, Rechtsgeschichte, Volkskunde und Religionswissenschaft mit ein.
Aktualisiert: 2022-09-15
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Die römischen Terrakottamasken in den Nordwestprovinzen

Die römischen Terrakottamasken in den Nordwestprovinzen von Rose,  Hannelore
Ausgehend von spektakulären Einzelfunden römischer Terrakottamasken bietet dieser Band die erste umfassende Gesamtbetrachtung der Objektgattung in den Nordwestprovinzen. In dieser Region wurden nahezu 500 Maskenfragmente gefunden. Die Masken sind etwa lebensgroß und zeigen eine große Typenvielfalt. Auf dieser Materialbasis wird Fragen nach Herkunft, Herstellung, Produktionsorten, Verbreitung und Funktion nachgegangen. Exkurse zu anderen Regionen des römischen Reiches ermöglichen eine Abgrenzung der lokalen Besonderheiten. Zeitlich gehören die Masken in die Spanne vom 1. bis zum 3. Jahrhundert n. Chr. mit deutlichem Schwerpunkt im 2. Jahrhundert. Die Terrakottamasken sind zwar von Typen verschiedener Theatergattungen abgeleitet, dienten jedoch als Hausdekoration vornehmlich in römischen Wohn- und Kastellbauten. Dort schmückten sie Säulenhallen und Gärten als Glücks- und Schutzsymbol und waren Ausdruck römischer Kultiviertheit.
Aktualisiert: 2022-09-01
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Die technologische Fachliteratur der Antike

Die technologische Fachliteratur der Antike von Meißner,  Burkhard
Umfassende Stoffbeherrschung des Autors, staunenswerte Belesenheit über die ganze antike Literatur hin und souveräne Beherrschung der weitläufigen modernen Forschung kennzeichnen das umfangreiche Werk. Ebenso ist der innovative Charakter der Darstellung hervorzuheben: sie hilft nicht nur der Erforschung von Technikgeschichte, sondern von antiker Geschichte überhaupt entschieden weiter.
Aktualisiert: 2022-08-10
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