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Zwei Schatzfunde von „Bukharkhudat“-Drachmen aus dem Regionalen Muesum Fergana

Zwei Schatzfunde von „Bukharkhudat“-Drachmen aus dem Regionalen Muesum Fergana von Alram,  Michael, Baratova,  Larissa, Schindel,  Nikolaus
Der vorliegende Band dokumentiert zwei Schatzfunde der frühislamischen Periode, die aus dem Osten des heutigen Usbekistan stammen und im Regionalen Museum Fergana verwahrt werden. Beide bestehen ausschließlich aus sogenannten „Bukharkhudat“-Drachmen. Sie werden vollständig photographisch dokumentiert, um einen Anstoß zu einer eingehenderen Beschäftigung mit dieser bisher nur ungenügend erforschten Geldsorte zu geben. Dies ist der erste Band im Rahmen der neubegründeten Reihe „Fundmünzen aus Usbekistan“.
Aktualisiert: 2020-01-08
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Philologos Kosmos

Philologos Kosmos von Baumbach,  Manuel, Görgemanns,  Herwig, Hirsch-Luipold,  Rainer
Die kleinen Schriften von Herwig Görgemanns, die in diesem Band anlässlich des 80. Geburtstages des Heidelberger Gräzisten versammelt sind, vereinen, was andernorts in disziplinärer Zersplitterung und im Auseinanderdriften von Spezialistentum und Vermittlungskompetenz auseinanderfällt: Detailstudien zur antiken Literatur, Geistesgeschichte und Naturwissenschaft verbinden sich im Werk von Herwig Görgemanns mit einer souveränen Darstellung der großen philosophischen und religiös-theologischen Zusammenhänge. Die hier versammelten Beiträge reichen von der Frage nach "Wahrheit und Fiktion in Platons Atlantis-Erzählung" über das Problem der "Sonnenfinsternisse in der antiken Astronomie" bis hin zu Darstellungen der Geschichte der Ethik, der "Jenseitsfurcht und Jenseitshoffnung bei den Griechen" und von "Kosmologie, Kosmogonie und Schöpfung". Sie enthalten Interpretationen von Platon und dem homerischen Hermeshymnus bis hin zu Cicero, Plutarch und Mark Aurel, dem 4. Makkabäerbuch und Origenes.
Aktualisiert: 2020-01-07
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Eschatologie im ägyptischen Mönchtum

Eschatologie im ägyptischen Mönchtum von Moschos,  Dimitrios
Das christliche Mönchtum wurde schon öfter mit einem immanent christlichen Gedanken verbunden, und zwar der Vorwegnahme des Reiches Gottes, des Eschatons, der begriffsgeschichtlich gründlich erforscht wurde. Die Umsetzung dieser Idee in die Tat offenbart jedoch eine breite Palette unterschiedlichster organisatorischer Formen, religiöser Erlebnisse, theologischer Ansichten und sozialer Funktionen. Diese Vielfalt wurde bisher normalerweise 'von außen', im Hinblick auf die soziale Umgebung, untersucht. Anhand narrativer und archäologischer Quellen greift Dimitrios Moschos die Eigenentwicklung der christlichen Eschatologie im Mönchtum wieder auf. Er stellt fest, daß konkrete theologische Strömungen und entsprechende eschatologische Auffassungen mit analogen sozialen Funktionen interagieren, was letztlich zum Aufbau neuer Identitäten führt. Die Erkenntnis dieses Prozesses hilft zum besseren Verständnis der religiösen Transformation Ägyptens und ferner der spätantiken Welt im 4. Jh.
Aktualisiert: 2020-01-07
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Ethik und christliche Identität bei Gregor von Nyssa

Ethik und christliche Identität bei Gregor von Nyssa von Leuenberger-Wenger,  Sandra
Sandra Leuenberger-Wenger untersucht die ethischen Reflexionen und Ratschläge Gregors von Nyssa, ihre unterschiedlichen Formen und ihre Bedeutung für die Vergewisserung christlicher Identität. Dabei zeigt sie, dass sich die Frage nach dem geglückten Leben in einer spezifisch christlichen Lebensweise mit wechselndem Adressatenkreis unterschiedlich stellte. Je nachdem, ob Gregor sich in Predigten an seine Gemeinde wandte oder Schriften für ein literarisches Publikum verfasste, ging er von unterschiedlichen Voraussetzungen und Interessen aus, welche sich in seiner Argumentationsweise niederschlagen. Die Mehrheit der Gemeinde musste zuerst von der Bedeutung einer guten christlichen Lebensweise überzeugt und dazu motiviert werden. Dagegen brachte das literarische Publikum Gregors sowohl Bildung als auch Interesse an einem möglichst vollkommenen christlichen Leben mit, zudem vielfach auch Kenntnisse von philosophischen Konzepten des guten Lebens, gegenüber denen das christliche überzeugen musste. Die Autorin stellt dar, wie Gregor gegenüber seinen unterschiedlichen Adressatenkreisen die Bedeutung eines guten christlichen Lebens aufzeigte und sich bemühte, seinen Adressaten ein Bewusstsein für christlich motiviertes Handeln zu vermitteln: Die Adressaten sollten sich sowohl durch ihr Handeln als auch durch die Begründung ihres Handelns vor sich und der Umwelt als Christen ausweisen. Auf der Grundlage seines Tugendbegriffs und seiner christlichen Anthropologie zeigte Gregor in unterschiedlichen Kontexten und anhand verschiedener Problemstellungen sozial- wie auch individualethischer Art auf, worin ein geglücktes christliches Leben besteht.
Aktualisiert: 2020-01-07
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Das lateinische Christentum und die antike pagane Bildung

Das lateinische Christentum und die antike pagane Bildung von Gemeinhardt,  Peter
Die antike Schulbildung galt den frühchristlichen Theologen als 'heidnisch' und wurde daher vielfach abgelehnt. Doch neben dieser theologischen Kritik zeigt sich bei näherem Hinsehen eine lebhafte Rezeption der antiken Bildung. Auf Grabinschriften, in Briefen und in Heiligenviten erscheint Bildung als Bestandteil christlicher Identität; und trotz aller Kritik entwickelten Theologen hermeneutische Verfahren zur Aneignung, ja zur 'Konversion' der antiken Bildung in christlichem Sinne. Die Grenzen zwischen Christen und Heiden waren daher noch in der Spätantike keineswegs so strikt gezogen, wie es in der antiken Polemik und vielfach auch noch in der modernen Forschung erscheint. Am Beispiel der Bildung arbeitet Peter Gemeinhardt heraus, wie eng das Christentum trotz aller Distanznahme in seine 'heidnische' Umwelt verwoben war. Dabei erweist sich das 4. Jahrhundert als Phase theologischer Verunsicherung, in der die Kirche verstärkten Zulauf auch von Gebildeten erfuhr, die keinen Widerspruch zwischen Glaube und Bildung empfanden. Die Kritik eines Hieronymus und Augustin verklingt im 5. Jahrhundert, als sich die Christen gegenüber den 'Barbaren' als 'Römer' wahrnehmen und die Institutionen der klassischen Schulbildung in den Wirren der Völkerwanderung zu bewahren versuchen. Erst im 6. Jahrhundert beobachten und beklagen Christen das Ende der antiken Bildung.
Aktualisiert: 2020-01-07
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Schatzkammern

Schatzkammern von Baumann,  Stefan
Eine Schatzkammer gehört seit dem Neuen Reich (ca. 1539-1077 v.Chr.) zu den essentiellen Elementen der ägyptischen Heiligtümer, die in Bauinschriften durch einen Raumnamen belegt sind. Ihre Konzeption ist anhand der gut erhaltenen Bauten der griechisch-römischen Zeit besonders klar herauszuarbeiten, zumal die Tempel dieser Epoche vergleichsweise ausführliche Inschriften aufweisen. Die überlieferten Raumbezeichnungen (z.B. pr-HD - „Silberhaus“) und Texte weisen teilweise deutlich auf die Funktion der Schatzkammer als eine Art Sakristei bzw. Lagerraum für Kultgeräte hin. Der Fokus von Stefan Baumanns Studie liegt auf der Untersuchung der Schatzkammern aus dieser späten Epoche mit ihren zum größten Teil noch unübersetzten Inschriften, doch auch die älteren Bauwerke werden in die Gesamtbetrachtung einbezogen. Besonders bemerkenswert sind die geographisch-mineralogischen Inschriften, deren Auskünfte über die Welt der Mineralien und ihre Herkunftsregionen ein umfassendes Nachschlagewerk zur Mineralogie und Geografie des alten Ägyptens darstellen. Die Ergebnisse aus der Untersuchung der Raumdekoration werden in einem zweiten Schritt mit einer Architekturanalyse kombiniert, um die Lage der Schatzkammern im Raumgefüge der ägyptischen Heiligtümer zu erklären; die Konzeption der Schatzkammer wiederum ermöglicht Aussagen über Grundmuster des Tempelbaus und rituelle Abläufe. Auf diese Weise leistet die Studie einen entscheidenden Beitrag für das Verständnis der Grundstruktur des ägyptischen Tempels.
Aktualisiert: 2020-01-03
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