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Garanten der Herrschaft

Garanten der Herrschaft von Ventker,  Bettina
Der „Ka“ nimmt zu allen Zeiten eine zentrale und komplexe Rolle in der ägyptischen Religion ein. Als Lebenskräfte und Wesensaspekte des Sonnengottes tritt er in 14 namentlich benannten Ka-Aspekten (die Göttergruppe der „14 Kas des Re“) in diversen Quellen auf. Seit der Zeit Ptolemaios VIII. sind die 14 Kas des Re in der Gestalt von Gabenbringern im Sockelbereich belegt, wobei ihnen als weibliche Entsprechungen die Hemuset-Göttinnen zugeordnet werden. Obwohl in einem Zeitraum von ca. 250 Jahren in nicht weniger als elf Heiligtümern Prozessionen der Ka-Genien und der Hemuset-Göttinnen nachgewiesen werden können, ist ihnen in der Forschung bislang nicht dieselbe Aufmerksamkeit zuteil geworden wie anderen Prozessionstypen. Bettina Ventker geht in ihrem neuen Beitrag zu den der Frage nach, wodurch sich die Prozessionen der Kas und Hemusut auszeichnen, wie sie sich von anderen abgrenzen und welche spezifische Bedeutung den Genien in diesem Kontext zukommt. Hierzu werden alle Inschriften, bei denen es sich teilweise um Paralleltexte handelt, transliteriert, übersetzt und kommentiert und mit weiteren Quellen zu den 14 Kas außerhalb der Soubassement-Dekoration in Beziehung gesetzt. Die erstmals vollständig analysierten Texte zeigen einen wesentlichen Aspekt des vielschichtigen Ka-Begriffes auf, der vor allem im Soubassement seinen Ausdruck findet: Die Ka-Aspekte garantieren als dynastisches Prinzip die Legitimität und Kontinuität der weltlichen und göttlichen Herrschaftsordnung.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Menschenrechte

Menschenrechte von Seelmann,  Kurt
Die Colloquia Raurica werden alle zwei Jahre vom CollegiumRauricum veranstaltet. Sie finden auf Castelen, dem Landgut der Römer-Stiftung Dr. René Clavel in Augst (Augusta Raurica) bei Basel, statt.Jedes Colloquium behandelt eine aktuelle geisteswissenschaftliche Frage von allgemeinem Interesse aus der Perspektiveverschiedener Disziplinen. Einen Schwerpunkt bilden dabei Beiträge aus dem Bereich der Altertumswissenschaft. Um möglichst vielseitig abgestützte Erkenntnisse zu gewinnen, erörtern die eingeladenen Fachvertreter das Tagungsthema im gemeinsamen Gespräch. Die Ergebnissedes Colloquiumwerden in der Schriftenreihe Colloquia Raurica publiziert.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Elektra

Elektra von Schmitz,  Thomas A., Sophokles
Die Reihe Griechische Dramen erschließt die großen Tragödien und Komödien des klassischen Athen in neuen, textnahen Prosaübersetzungen mit eingehender Einführung und detaillierter sprachlicher und sachlicher Kommentierung: ein unverzichtbares Hilfsmittel für Dozenten und Studierende der Klassischen Philologie ebenso wie für Germanisten und Neuphilologen, Komparatisten, Theaterwissenschaftler und Theaterpraktiker.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Lennart Håkanson: Unveröffentlichte Schriften / Kommentar zu Seneca Maior, „Controversiae“, Buch I

Lennart Håkanson: Unveröffentlichte Schriften / Kommentar zu Seneca Maior, „Controversiae“, Buch I von Citti,  Francesco, Santorelli,  Biagio, Stramaglia,  Antonio
Håkanson verstarb im Juni 1987, direkt nach der Fertigstellung seiner Edition der Controversiae und Suasoriae Senecas d. Ä. In seiner Praefatio verwies Håkanson auf einen in Vorbereitung befindlichen Kommentar zu diesen Werken, der aber aufgrund seines Todes nie veröffentlicht wurde. Dieser Band präsentiert seinen Kommentar zum ersten Buch der Controversiae – den einzigen Teil, den der Gelehrte in einem fortgeschrittenen Stadium hinterließ.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Sklaverei und Freilassung in der griechisch-römischen Welt

Sklaverei und Freilassung in der griechisch-römischen Welt von Herrmann-Otto,  Elisabeth
"Das Studienbuch liefert nicht nur für Studierende und einen breiten Leserkreis einen fundierten Überblick und ein differenziertes Bild zur antiken Sklaverei, sondern gibt auch wichtige Impulse für die Forschung." (Alexandra Hasse-Ungeheuer, Historische Zeitschrift 294/2012) „Das römische Material […] ist exzellent ausgewählt und präsentiert. […] Etwas Vergleichbares gibt es auf diesem Feld nicht, auch nicht im internationalen, englischsprachigen Bereich. […] Jedenfalls in seinen rezeptionsgeschichtlichen und römischen Teilen hat es unbedingt das Potenzial, sich zu einem grundlegenden Referenzwerk zu entwickeln." (KLIO 93 (2011), Johannes Heinrichs) „Als "Studienbuch" kann es jedem an der antiken Gesellschaft Interessierten, also nicht nur dem angehenden Historiker, uneingeschränkt empfohlen werden.“ (H-Soz-u-Kult, Sebastian Wirz, 06/11) "Hermann-Otto inspiriert ihre Leser mit einer Fülle souverän präsentierter Informationen zu einer kritischen Auseinandersetzung mit einem bis heute aktuellen Thema." (Heike Grieser, Jahrbuch füt Antike und Christentum, 54/201) "Das Buch von Frau Herrmann-Otto ist nicht nur für einen breiteren Leserkreis als Einführung in eine komplexe Thematik und für Studierende einer Reihe von Fächern als verlässliches Studienbuch zu empfehlen. Es bietet auch für Spezialisten wertvolle Informationen und Anregungen." (Karl-Wilhelm Welwei, www.sehepunkte.de) "Wer weiter in die irritierende Materie eindringen oder einzelne Teilbereiche vertiefen möchte, findet nunmehr in dem Studienbuch von Elisabeth Herrmann-Otto eine höchst willkommene Synthese. Die Trierer Althistorikerin hat mehrere Jahre lang ein einschlägiges Verbundforschungsprojekt geleitet und selbst zahlreiche Studien verfasst oder initiiert." (Uwe Walter, geschichte für heute 4/2010) "Herrmann-Ottos Kompendium (…) bietet seinen Lesern geballte Fakten und erspart ihnen die moralinsaure Geschwätzigkeit, die gerade bei angelsächsischen Werken zum Thema so unangenehm aufstößt." (Michael Sommer, Das historisch-politische Buch 3/2010) "Sklaverei and Freilassung provides a compact introduction to ancient slavery, and has the advantage of bringing togehter a variety of developments over times and cultures. This is a meticulous yet general overview of the topic." (Ulla Tervahauta, in: Arctos 44, 2010) Die tausendjährige Geschichte der Antiken Sklaverei ist ein Teil dieser Weltgeschichte. Da Sklaverei an sich als permanentes Phänomen der Menschheitsgeschichte gilt, hat ihre antike Variante späteren Jahrhunderten als Vorbild oder Abschreckung gedient. Dieses Buch will anhand von antiken Zeugnissen und in Auseinandersetzung mit der modernen Forschung zeigen, wie das Leben, die Zukunftsperspektiven, die Rechtslage, die ökonomische Bedeutung und die soziale Stellung der Sklaven und Sklavinnen in den unterschiedlichen antiken Gesellschaftssystemen wirklich waren. Nach einer Einführung in die antike Theorie und die moderne Rezeption der antiken Sklaverei werden Entstehung der Sklaverei, Sonderformen von Unfreiheit, Lebens- und Arbeitsbedingungen von Sklaven in den vielen griechischen „Stadtstaaten“ und den hellenistischen „Flächenstaaten“ mit ihren unterschiedlichen politischen Verfassungen und Gesellschaftssystemen vorgeführt. Das originäre römische Sklavereisystem wird in seiner differenzierten Komplexität vom Beginn der Republik bis in die Spätantike mit seinen Wandlungen und Besonderheiten dargestellt. Es ist nicht voll erfassbar ohne die Berücksichtigung des römischen Modells der Freilassung mit seiner hohen Integrationsfähigkeit der Freigelassenen in die römische Gesellschaft. Ob Religionen paganer, jüdischer oder christlicher Provenienz bzw. philosophische Theorien auf die Sklaverei eingewirkt haben, ob ihre Aufhebung in der Antike je gefordert wurde und ob man überhaupt von ihrem Ende in der Spätantike sprechen kann, auf diese Fragen gibt das Buch Antworten. Elisabeth Herrmann-Otto lehrte als Professorin für Alte Geschichte an der Universität Trier. Sie ist Herausgeberin der Reihe „Sklaverei – Knechtschaft – Zwangsarbeit“ und als freie Mitarbeiterin am Forschungsprojekt „Forschungen zur Antiken Sklaverei“ der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz Mitherausgeberin des „Handwörterbuches zur Antiken Sklaverei“ (HAS). Sie hat zahlreihe Veröffentlichungen zur Thematik vorgelegt.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Mein Grab, mein Esel, mein Platz in der Gesellschaft

Mein Grab, mein Esel, mein Platz in der Gesellschaft von Neunert,  Gregor
Was ist Prestige? Wie äußert sich Prestige als zwischenmenschliche und kulturell determinierte Wahrnehmungs- und Bewertungskategorie im Alltag? „Mein Grab, mein Esel, mein Platz in der Gesellschaft“ versucht diesen Fragen auf den Grund zu gehen und ein grundlegendes Verständnis für das soziale Phänomen Prestige zu schaffen. Dieses Grundverständnis verknüpft der Autor mit dem Alten Ägypten. Im Mittelpunkt steht die Siedlung Deir el-Medine, die Heimstatt der Männer und ihrer Familien, die für den Bau und die Ausgestaltung der königlichen Grabanlagen im Tal der Könige zuständig waren. Die Vielfalt der archäologischen Hinterlassenschaften der Arbeiter vermittelt ein umfassendes Bild dieser Gesellschaft und ermöglicht so die Betrachtung des historischen Materials aus einem sozialwissenschaftlichen Blickwinkel. Das Werk „Mein Grab, mein Esel, mein Platz in der Gesellschaft“ entstand im Rahmen einer Forschergruppe zu Prestige in alten Kulturen und wurde mit dem Dissertationspreis 2009 der Fakultät für Kulturwissenschaften der LMU München ausgezeichnet. 2013 wurde dem Autor zudem der Dissertationspreis der Dr.-Walther-Liebehenz-Stiftung an der Universität Göttingen verliehen.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Feindbild und Vorbild

Feindbild und Vorbild von Jordovic,  Ivan, Walter,  Uwe
Lebte die athenische Demokratie ganz aus ihrer täglichen Praxis und kam sie deshalb ohne theoretische Begründung oder gar Ideologie aus? Und lebten ihre Kritiker nur in ihrer eigenen Oppositionswelt oder haben sie Konzepte, Vorstellungen und Ideen der ungeliebten Ordnung übernommen?Der Sammelband stellt zunächst Elemente der demokratischen Ideologie in Athen vor; ferner werden systematische Aspekte des demokratiekritischen bzw. antidemokratischen Diskurses erörtert. Fünf Fallstudien behandeln Schriften – von Pseudo-Xenophon bis Aristoteles –, deren Autoren der Demokratie feindlich oder zumindest kritisch gegenüberstanden. Zwei abschließende Aufsätze verfolgen Argumente und Traditionslinien antidemokratischen Denkens, bis hin zum Postulat einer angeblich natürlichen Ungleichheit und eines Rechts des Stärkeren, bis ins 19. Jahrhundert bzw. die Zeit vor und nach dem 1. Weltkrieg.Insgesamt ergibt sich ein neues, wesentlich differenzierteres Bild der argumentativen Verschränkung von Verteidigern und Gegnern der (athenischen) Demokratie. Das ist auch für die Diskussion um eine Krise der modernen Demokratien von Bedeutung, die häufig historisch unzureichend geerdet erscheint.
Aktualisiert: 2019-12-18
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