Grundriss Heidegger

Grundriss Heidegger von Vetter,  Helmuth
Der 'Grundriss Heidegger' versteht sich als eine Einführung zu Martin Heideggers Leben und vor allem als Nachschlagewerk zu seinen Schriften. Diese haben (Stand Frühjahr 2012) einen Umfang von nahezu 27.000 Seiten, verteilt auf die bisher erschienenen 79 Bände der Gesamtausgabe, wozu noch zahlreiche Einzelveröffentlichungen und Briefbände kommen. Der erste Teil, Synopsis, ist der Versuch, über ein Denken umfassend zu orientieren, das sein Autor unter das Motto 'Wege, nicht Werke' gestellt hat. In acht Hauptteilen (Sein, Welt und Sein, In-der-Welt-Sein, Kehre zum Sein, Sein und Nichts, Ereignis und Sein, Bauen am Sein, Haus des Seins) soll die Einheit dieses Denkens sichtbar werden, die durchlaufend nummerierten Paragraphen folgen mit kleineren sachlich bedingten Abweichungen dem chronologischen Ablauf. Der zweite Teil, Lemmata, ist ein Heidegger-Lexikon mit 241 Stichworten von 'Abendland' bis 'Zwischen'. Um diesen Index in überschaubaren Grenzen zu halten, werden verwandte Stichworte gelegentlich in einem Artikel zusammengefasst; zudem ermöglicht eine Fülle von Verweisstellen eine weitergehende Orientierung. Den Stichworten folgen im Allgemeinen Angaben zur Sekundärliteratur. Der dritte Teil, Daten, umfasst drei Abschnitte: eine Übersicht über die wichtigsten Daten von Heideggers Leben und Wirken, Kurzbiographien wichtiger Personen aus Heideggers engerem Umfeld sowie Kurzbeschreibungen zu allen in den Bänden der Gesamtausgabe enthaltenen und einigen in dieser noch nicht erschienenen kleineren Schriften. Der vierte Teil, Appendices, enthält ein Abkürzungsverzeichnis, ein Verzeichnis aller im Buch zitierten Literatur, das Sachregister zum ersten Teil und das Inhaltsverzeichnis des Grundrisses.
Aktualisiert: 2023-06-16
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Grundriss Heidegger

Grundriss Heidegger von Vetter,  Helmuth
Der 'Grundriss Heidegger' versteht sich als eine Einführung zu Martin Heideggers Leben und vor allem als Nachschlagewerk zu seinen Schriften. Diese haben (Stand Frühjahr 2012) einen Umfang von nahezu 27.000 Seiten, verteilt auf die bisher erschienenen 79 Bände der Gesamtausgabe, wozu noch zahlreiche Einzelveröffentlichungen und Briefbände kommen. Der erste Teil, Synopsis, ist der Versuch, über ein Denken umfassend zu orientieren, das sein Autor unter das Motto 'Wege, nicht Werke' gestellt hat. In acht Hauptteilen (Sein, Welt und Sein, In-der-Welt-Sein, Kehre zum Sein, Sein und Nichts, Ereignis und Sein, Bauen am Sein, Haus des Seins) soll die Einheit dieses Denkens sichtbar werden, die durchlaufend nummerierten Paragraphen folgen mit kleineren sachlich bedingten Abweichungen dem chronologischen Ablauf. Der zweite Teil, Lemmata, ist ein Heidegger-Lexikon mit 241 Stichworten von 'Abendland' bis 'Zwischen'. Um diesen Index in überschaubaren Grenzen zu halten, werden verwandte Stichworte gelegentlich in einem Artikel zusammengefasst; zudem ermöglicht eine Fülle von Verweisstellen eine weitergehende Orientierung. Den Stichworten folgen im Allgemeinen Angaben zur Sekundärliteratur. Der dritte Teil, Daten, umfasst drei Abschnitte: eine Übersicht über die wichtigsten Daten von Heideggers Leben und Wirken, Kurzbiographien wichtiger Personen aus Heideggers engerem Umfeld sowie Kurzbeschreibungen zu allen in den Bänden der Gesamtausgabe enthaltenen und einigen in dieser noch nicht erschienenen kleineren Schriften. Der vierte Teil, Appendices, enthält ein Abkürzungsverzeichnis, ein Verzeichnis aller im Buch zitierten Literatur, das Sachregister zum ersten Teil und das Inhaltsverzeichnis des Grundrisses.
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Die deutsche Philosophie im 20. Jahrhundert

Die deutsche Philosophie im 20. Jahrhundert von Acham,  Karl, Balke,  Friedrich, Bast,  Rainer A, Baumgartner,  Wilhelm, Beckmann-Zöller,  Beate, Bedorf,  Thomas, Bermes,  Christian, Bonnemann,  Jens, Brune,  Jens Peter, Buddeberg,  Eva, Busch,  Eberhard, Christ,  Julia, Dannemann,  Rüdiger, Deuber-Mankowsky,  Astrid, Dietzsch,  Steffen, Drawe,  Käte Meyer, Eichener,  Volker, Ellmers,  Sven, Fechner,  Rolf, Gadenne,  Volker, Gantner,  Gösta, Gasser,  Reinhard, Gelhard,  Andreas, Görtz,  Heinz-Jürgen, Hand,  Annika, Heidenreich,  Felix, Heit,  Helmut, Hetzel,  Andreas, Hetzel,  Mechthild, Hiebaum,  Christian, Holzhey,  Alice, Horster,  Detlef, Inhetveen,  Rüdiger, Jegelka,  Norbert, Joisten,  Karen, Kauffmann,  Clemens, Kerckhoven,  Guy van, Kertscher,  Jens, Keuth,  Herbert, Koller,  Peter, Kruse-Ebeling,  Ute, Kühne-Bertram,  Gudrun, Lange,  Ernst Michael, Lessing,  Hans-Ulrich, Lichtblau,  Klaus, Liebsch,  Burkhard, Liessmann,  Konrad Paul, Loidolt,  Sophie, Maaßen,  Jens, Macho,  Thomas, Mêyer,  Regina, Morgenstern,  Martin, Moulines,  Carlos Ulises, Müller,  Jan-Dirk, Necker,  Gerold, Nemeth,  Elisabeth, Novotny,  Karel, Opitz,  Peter J, Prokop,  Siegfried, Rahman,  Shahid, Rauh,  Hans-Christoph, Recki,  Birgit, Rehberg,  Karl-Siegbert, Rolf,  Thomas, Saar,  Martin, Saborowski,  Maxine, Salamun,  Kurt, Sattler,  Jochen, Scheit,  Gerhard, Schmid Noerr,  Gunzelin, Schües,  Christina, Schumacher,  Bernard N., Schürmann,  Volker, Schüßler,  Werner, Sebald,  Gerd, Sigwart,  Hans-Jörg, Skrandies,  Timo, Stiegler,  Bernd, Tengelyi,  László, Trawny,  Peter, Tremmel,  Frank, Vetter,  Helmuth, Voigt,  Rüdiger, Vorholt,  Udo, Weiss,  Ulrich, Werber,  Niels, Wesche,  Tilo, Wetz,  Franz Josef, Wille,  Matthias, Wolzogen,  Christoph von, Yildiz,  Ersin, Zimmer,  Jörg
Das Handbuch bietet einen umfassenden Überblick über die wichtigsten Autoren der deutschsprachigen Philosophie des 20. Jahrhunderts. Dabei stehen nicht die sich stark voneinander abgrenzenden Schulen und Strömungen, sondern die Autoren selbst im Mittelpunkt. In knapp 100 Einzelbeiträgen werden Parallelen und Zusammenhänge jenseits der üblichen Kategorisierungen aufgezeigt. Den Schwerpunkt der Darstellung bildet dabei die spezifische Entwicklung und Argumentationsstruktur der Werke - nicht biographische Informationen. Unter den Porträtierten rangieren die führenden Köpfe des Jahrhunderts, wie Adorno, Wittgenstein, Heidegger oder Popper, ebenso wie weniger bekannte Wissenschaftler aus Nachbardisziplinen, deren Theorien für die Entwicklung der Geistesgeschichte bedeutsam waren. Alle Denker werden von ausgewiesenen Experten und auf dem aktuellen Stand der Forschung dargestellt. Eine ausführliche Bibliographie, sowie ein Personen- und Sachregister machen dieses Handbuch zu einem wichtigen Grundlagenwerk und Arbeitsinstrument.
Aktualisiert: 2023-06-15
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Wörterbuch der phänomenologischen Begriffe

Wörterbuch der phänomenologischen Begriffe von Vetter,  Helmuth
Seit Husserl entfaltete sich die Phänomenologie zu einer eigenständigen Form der Philosophie, die sich in der Philosophie der Gegenwart weltweit etablierte und in verschiedene Richtungen fortentwickelte. Im Unterschied zur klassischen Lehre von den Erscheinungen, die – vereinfacht gesagt – in den Gegebenheiten der sinnlichen Wahrnehmung nur das Abbild oder die empirisch wahrnehmbare Gestalt der Gegenstände des Bewußtseins sah, deren wahres Wesen sich der Erkenntnis allererst in der metaphysischen Spekulation oder der logischen Reflexion erschließt, sah Husserl in der Reflexion auf den Erlebnisakt oder die Intentionalität des Bewußtseins den Schlüssel für die Erkenntnis dessen, was in Wahrheit ist. Die Realität hat keine Selbständigkeit gegenüber dem Bewußtsein, sondern ist nur Intentionales, Bewußtes, Erscheinendes, das sich in der Epoché, der phänomenologischen Form der Erkenntnis, in seinem Wesen erschließt. Die Begründung der Phänomenologie durch Husserl und ihre Weiterentwicklung (z. B. durch Heidegger oder Merleau-Ponty) brachte nicht allein eine Reihe neuer philosophischer Begriffe hervor (z. B. Epoché, Wesensschau, Daseinsanalyse oder Phänomenologie der Leiblichkeit), sondern führte auch dazu, das bekannte Begriffe wie Leben, Welt, Erscheinung unter der Perspektive der phänomenologischen Einstellung neue Bedeutungen erhielten. Das erste "Wörterbuch der phänomenologischen Begriffe" umfaßt darum neben den Grundbegriffen der phänomenologisch ausgerichteten Philosophie auch all jene Begriffe, deren Bedeutungsgehalt durch die phänomenologische Forschung neu definiert, modifiziert oder angereichert wurde. Es beschränkt sich nicht darauf, ein Lexikon fachspezifischer Termini abzugeben, sondern versteht sich als ein Wörterbuch zur Philosophie der Gegenwart.
Aktualisiert: 2023-06-16
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Wörterbuch der phänomenologischen Begriffe

Wörterbuch der phänomenologischen Begriffe von Vetter,  Helmuth
Das erste Wörterbuch der phänomenologischen Begriffe umfasst neben den Grundbegriffen der phänomenologisch ausgerichteten Philosophie auch all jene Begriffe, deren Bedeutungsgehalt durch die phänomenologische Forschung neu definiert, modifiziert oder angereichert wurde. Es beschränkt sich nicht darauf, ein Lexikon fachspezifischer Termini abzugeben, sondern versteht sich als ein Wörterbuch zur Philosophie der Gegenwart.
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Wörterbuch der phänomenologischen Begriffe

Wörterbuch der phänomenologischen Begriffe von Vetter,  Helmuth
Seit Husserl entfaltete sich die Phänomenologie zu einer eigenständigen Form der Philosophie, die sich in der Philosophie der Gegenwart weltweit etablierte und in verschiedene Richtungen fortentwickelte. Im Unterschied zur klassischen Lehre von den Erscheinungen, die – vereinfacht gesagt – in den Gegebenheiten der sinnlichen Wahrnehmung nur das Abbild oder die empirisch wahrnehmbare Gestalt der Gegenstände des Bewußtseins sah, deren wahres Wesen sich der Erkenntnis allererst in der metaphysischen Spekulation oder der logischen Reflexion erschließt, sah Husserl in der Reflexion auf den Erlebnisakt oder die Intentionalität des Bewußtseins den Schlüssel für die Erkenntnis dessen, was in Wahrheit ist. Die Realität hat keine Selbständigkeit gegenüber dem Bewußtsein, sondern ist nur Intentionales, Bewußtes, Erscheinendes, das sich in der Epoché, der phänomenologischen Form der Erkenntnis, in seinem Wesen erschließt. Die Begründung der Phänomenologie durch Husserl und ihre Weiterentwicklung (z. B. durch Heidegger oder Merleau-Ponty) brachte nicht allein eine Reihe neuer philosophischer Begriffe hervor (z. B. Epoché, Wesensschau, Daseinsanalyse oder Phänomenologie der Leiblichkeit), sondern führte auch dazu, das bekannte Begriffe wie Leben, Welt, Erscheinung unter der Perspektive der phänomenologischen Einstellung neue Bedeutungen erhielten. Das erste »Wörterbuch der phänomenologischen Begriffe« umfasst darum neben den Grundbegriffen der phänomenologisch ausgerichteten Philosophie auch all jene Begriffe, deren Bedeutungsgehalt durch die phänomenologische Forschung neu definiert, modifiziert oder angereichert wurde. Es beschränkt sich nicht darauf, ein Lexikon fachspezifischer Termini abzugeben, sondern versteht sich als ein Wörterbuch zur Philosophie der Gegenwart. Stichwortauswahl: absolut, Anderer, Apriori, Bewußtsein, Dasein, Deskription, Einfühlung, Epoché, Erfahrung, Frage, Gegenstand, Genesis, Gewalt, Handlung, Hermeneutik, Ich, Intentionalität, Jetzt, Körper, Leib, Möglichkeit, Natur, Ontologie, Ordnung, Phänomenologie, Praxis, Qualität, Raum, Sein, Symbol, Tod, Traum, Urteil, Vernunft, Welt, Zuschauer.
Aktualisiert: 2023-06-16
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Die deutsche Philosophie im 20. Jahrhundert

Die deutsche Philosophie im 20. Jahrhundert von Acham,  Karl, Balke,  Friedrich, Bast,  Rainer A, Baumgartner,  Wilhelm, Beckmann-Zöller,  Beate, Bedorf,  Thomas, Bermes,  Christian, Bonnemann,  Jens, Brune,  Jens Peter, Buddeberg,  Eva, Busch,  Eberhard, Christ,  Julia, Dannemann,  Rüdiger, Deuber-Mankowsky,  Astrid, Dietzsch,  Steffen, Drawe,  Käte Meyer, Eichener,  Volker, Ellmers,  Sven, Fechner,  Rolf, Gadenne,  Volker, Gantner,  Gösta, Gasser,  Reinhard, Gelhard,  Andreas, Görtz,  Heinz-Jürgen, Hand,  Annika, Heidenreich,  Felix, Heit,  Helmut, Hetzel,  Andreas, Hetzel,  Mechthild, Hiebaum,  Christian, Holzhey,  Alice, Horster,  Detlef, Inhetveen,  Rüdiger, Jegelka,  Norbert, Joisten,  Karen, Kauffmann,  Clemens, Kerckhoven,  Guy van, Kertscher,  Jens, Keuth,  Herbert, Koller,  Peter, Kruse-Ebeling,  Ute, Kühne-Bertram,  Gudrun, Lange,  Ernst Michael, Lessing,  Hans-Ulrich, Lichtblau,  Klaus, Liebsch,  Burkhard, Liessmann,  Konrad Paul, Loidolt,  Sophie, Maaßen,  Jens, Macho,  Thomas, Mêyer,  Regina, Morgenstern,  Martin, Moulines,  Carlos Ulises, Müller,  Jan-Dirk, Necker,  Gerold, Nemeth,  Elisabeth, Novotny,  Karel, Opitz,  Peter J, Prokop,  Siegfried, Rahman,  Shahid, Rauh,  Hans-Christoph, Recki,  Birgit, Rehberg,  Karl-Siegbert, Rolf,  Thomas, Saar,  Martin, Saborowski,  Maxine, Salamun,  Kurt, Sattler,  Jochen, Scheit,  Gerhard, Schmid Noerr,  Gunzelin, Schües,  Christina, Schumacher,  Bernard N., Schürmann,  Volker, Schüßler,  Werner, Sebald,  Gerd, Sigwart,  Hans-Jörg, Skrandies,  Timo, Stiegler,  Bernd, Tengelyi,  László, Trawny,  Peter, Tremmel,  Frank, Vetter,  Helmuth, Voigt,  Rüdiger, Vorholt,  Udo, Weiss,  Ulrich, Werber,  Niels, Wesche,  Tilo, Wetz,  Franz Josef, Wille,  Matthias, Wolzogen,  Christoph von, Yildiz,  Ersin, Zimmer,  Jörg
Das Handbuch bietet einen umfassenden Überblick über die wichtigsten Autoren der deutschsprachigen Philosophie des 20. Jahrhunderts. Dabei stehen nicht die sich stark voneinander abgrenzenden Schulen und Strömungen, sondern die Autoren selbst im Mittelpunkt. In knapp 100 Einzelbeiträgen werden Parallelen und Zusammenhänge jenseits der üblichen Kategorisierungen aufgezeigt. Den Schwerpunkt der Darstellung bildet dabei die spezifische Entwicklung und Argumentationsstruktur der Werke - nicht biographische Informationen. Unter den Porträtierten rangieren die führenden Köpfe des Jahrhunderts, wie Adorno, Wittgenstein, Heidegger oder Popper, ebenso wie weniger bekannte Wissenschaftler aus Nachbardisziplinen, deren Theorien für die Entwicklung der Geistesgeschichte bedeutsam waren. Alle Denker werden von ausgewiesenen Experten und auf dem aktuellen Stand der Forschung dargestellt. Eine ausführliche Bibliographie, sowie ein Personen- und Sachregister machen dieses Handbuch zu einem wichtigen Grundlagenwerk und Arbeitsinstrument.
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Autor: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,
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Die deutsche Philosophie im 20. Jahrhundert

Die deutsche Philosophie im 20. Jahrhundert von Acham,  Karl, Balke,  Friedrich, Bast,  Rainer A, Baumgartner,  Wilhelm, Beckmann-Zöller,  Beate, Bedorf,  Thomas, Bermes,  Christian, Bonnemann,  Jens, Brune,  Jens Peter, Buddeberg,  Eva, Busch,  Eberhard, Christ,  Julia, Dannemann,  Rüdiger, Deuber-Mankowsky,  Astrid, Dietzsch,  Steffen, Drawe,  Käte Meyer, Eichener,  Volker, Ellmers,  Sven, Fechner,  Rolf, Gadenne,  Volker, Gantner,  Gösta, Gasser,  Reinhard, Gelhard,  Andreas, Görtz,  Heinz-Jürgen, Hand,  Annika, Heidenreich,  Felix, Heit,  Helmut, Hetzel,  Andreas, Hetzel,  Mechthild, Hiebaum,  Christian, Holzhey,  Alice, Horster,  Detlef, Inhetveen,  Rüdiger, Jegelka,  Norbert, Joisten,  Karen, Kauffmann,  Clemens, Kerckhoven,  Guy van, Kertscher,  Jens, Keuth,  Herbert, Koller,  Peter, Kruse-Ebeling,  Ute, Kühne-Bertram,  Gudrun, Lange,  Ernst Michael, Lessing,  Hans-Ulrich, Lichtblau,  Klaus, Liebsch,  Burkhard, Liessmann,  Konrad Paul, Loidolt,  Sophie, Maaßen,  Jens, Macho,  Thomas, Mêyer,  Regina, Morgenstern,  Martin, Moulines,  Carlos Ulises, Müller,  Jan-Dirk, Necker,  Gerold, Nemeth,  Elisabeth, Novotny,  Karel, Opitz,  Peter J, Prokop,  Siegfried, Rahman,  Shahid, Rauh,  Hans-Christoph, Recki,  Birgit, Rehberg,  Karl-Siegbert, Rolf,  Thomas, Saar,  Martin, Saborowski,  Maxine, Salamun,  Kurt, Sattler,  Jochen, Scheit,  Gerhard, Schmid Noerr,  Gunzelin, Schües,  Christina, Schumacher,  Bernard N., Schürmann,  Volker, Schüßler,  Werner, Sebald,  Gerd, Sigwart,  Hans-Jörg, Skrandies,  Timo, Stiegler,  Bernd, Tengelyi,  László, Trawny,  Peter, Tremmel,  Frank, Vetter,  Helmuth, Voigt,  Rüdiger, Vorholt,  Udo, Weiss,  Ulrich, Werber,  Niels, Wesche,  Tilo, Wetz,  Franz Josef, Wille,  Matthias, Wolzogen,  Christoph von, Yildiz,  Ersin, Zimmer,  Jörg
Das Handbuch bietet einen umfassenden Überblick über die wichtigsten Autoren der deutschsprachigen Philosophie des 20. Jahrhunderts. Dabei stehen nicht die sich stark voneinander abgrenzenden Schulen und Strömungen, sondern die Autoren selbst im Mittelpunkt. In knapp 100 Einzelbeiträgen werden Parallelen und Zusammenhänge jenseits der üblichen Kategorisierungen aufgezeigt. Den Schwerpunkt der Darstellung bildet dabei die spezifische Entwicklung und Argumentationsstruktur der Werke - nicht biographische Informationen. Unter den Porträtierten rangieren die führenden Köpfe des Jahrhunderts, wie Adorno, Wittgenstein, Heidegger oder Popper, ebenso wie weniger bekannte Wissenschaftler aus Nachbardisziplinen, deren Theorien für die Entwicklung der Geistesgeschichte bedeutsam waren. Alle Denker werden von ausgewiesenen Experten und auf dem aktuellen Stand der Forschung dargestellt. Eine ausführliche Bibliographie, sowie ein Personen- und Sachregister machen dieses Handbuch zu einem wichtigen Grundlagenwerk und Arbeitsinstrument.
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Autor: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,
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Grundriss Heidegger von Vetter,  Helmuth
Der 'Grundriss Heidegger' versteht sich als eine Einführung zu Martin Heideggers Leben und vor allem als Nachschlagewerk zu seinen Schriften. Diese haben (Stand Frühjahr 2012) einen Umfang von nahezu 27.000 Seiten, verteilt auf die bisher erschienenen 79 Bände der Gesamtausgabe, wozu noch zahlreiche Einzelveröffentlichungen und Briefbände kommen. Der erste Teil, Synopsis, ist der Versuch, über ein Denken umfassend zu orientieren, das sein Autor unter das Motto 'Wege, nicht Werke' gestellt hat. In acht Hauptteilen (Sein, Welt und Sein, In-der-Welt-Sein, Kehre zum Sein, Sein und Nichts, Ereignis und Sein, Bauen am Sein, Haus des Seins) soll die Einheit dieses Denkens sichtbar werden, die durchlaufend nummerierten Paragraphen folgen mit kleineren sachlich bedingten Abweichungen dem chronologischen Ablauf. Der zweite Teil, Lemmata, ist ein Heidegger-Lexikon mit 241 Stichworten von 'Abendland' bis 'Zwischen'. Um diesen Index in überschaubaren Grenzen zu halten, werden verwandte Stichworte gelegentlich in einem Artikel zusammengefasst; zudem ermöglicht eine Fülle von Verweisstellen eine weitergehende Orientierung. Den Stichworten folgen im Allgemeinen Angaben zur Sekundärliteratur. Der dritte Teil, Daten, umfasst drei Abschnitte: eine Übersicht über die wichtigsten Daten von Heideggers Leben und Wirken, Kurzbiographien wichtiger Personen aus Heideggers engerem Umfeld sowie Kurzbeschreibungen zu allen in den Bänden der Gesamtausgabe enthaltenen und einigen in dieser noch nicht erschienenen kleineren Schriften. Der vierte Teil, Appendices, enthält ein Abkürzungsverzeichnis, ein Verzeichnis aller im Buch zitierten Literatur, das Sachregister zum ersten Teil und das Inhaltsverzeichnis des Grundrisses.
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Wörterbuch der phänomenologischen Begriffe

Wörterbuch der phänomenologischen Begriffe von Vetter,  Helmuth
Seit Husserl entfaltete sich die Phänomenologie zu einer eigenständigen Form der Philosophie, die sich in der Philosophie der Gegenwart weltweit etablierte und in verschiedene Richtungen fortentwickelte. Im Unterschied zur klassischen Lehre von den Erscheinungen, die – vereinfacht gesagt – in den Gegebenheiten der sinnlichen Wahrnehmung nur das Abbild oder die empirisch wahrnehmbare Gestalt der Gegenstände des Bewußtseins sah, deren wahres Wesen sich der Erkenntnis allererst in der metaphysischen Spekulation oder der logischen Reflexion erschließt, sah Husserl in der Reflexion auf den Erlebnisakt oder die Intentionalität des Bewußtseins den Schlüssel für die Erkenntnis dessen, was in Wahrheit ist. Die Realität hat keine Selbständigkeit gegenüber dem Bewußtsein, sondern ist nur Intentionales, Bewußtes, Erscheinendes, das sich in der Epoché, der phänomenologischen Form der Erkenntnis, in seinem Wesen erschließt. Die Begründung der Phänomenologie durch Husserl und ihre Weiterentwicklung (z. B. durch Heidegger oder Merleau-Ponty) brachte nicht allein eine Reihe neuer philosophischer Begriffe hervor (z. B. Epoché, Wesensschau, Daseinsanalyse oder Phänomenologie der Leiblichkeit), sondern führte auch dazu, das bekannte Begriffe wie Leben, Welt, Erscheinung unter der Perspektive der phänomenologischen Einstellung neue Bedeutungen erhielten. Das erste "Wörterbuch der phänomenologischen Begriffe" umfaßt darum neben den Grundbegriffen der phänomenologisch ausgerichteten Philosophie auch all jene Begriffe, deren Bedeutungsgehalt durch die phänomenologische Forschung neu definiert, modifiziert oder angereichert wurde. Es beschränkt sich nicht darauf, ein Lexikon fachspezifischer Termini abzugeben, sondern versteht sich als ein Wörterbuch zur Philosophie der Gegenwart.
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Die deutsche Philosophie im 20. Jahrhundert

Die deutsche Philosophie im 20. Jahrhundert von Acham,  Karl, Balke,  Friedrich, Bast,  Rainer A, Baumgartner,  Wilhelm, Beckmann-Zöller,  Beate, Bedorf,  Thomas, Bermes,  Christian, Bonnemann,  Jens, Brune,  Jens Peter, Buddeberg,  Eva, Busch,  Eberhard, Christ,  Julia, Dannemann,  Rüdiger, Deuber-Mankowsky,  Astrid, Dietzsch,  Steffen, Drawe,  Käte Meyer, Eichener,  Volker, Ellmers,  Sven, Fechner,  Rolf, Gadenne,  Volker, Gantner,  Gösta, Gasser,  Reinhard, Gelhard,  Andreas, Görtz,  Heinz-Jürgen, Hand,  Annika, Heidenreich,  Felix, Heit,  Helmut, Hetzel,  Andreas, Hetzel,  Mechthild, Hiebaum,  Christian, Holzhey,  Alice, Horster,  Detlef, Inhetveen,  Rüdiger, Jegelka,  Norbert, Joisten,  Karen, Kauffmann,  Clemens, Kerckhoven,  Guy van, Kertscher,  Jens, Keuth,  Herbert, Koller,  Peter, Kruse-Ebeling,  Ute, Kühne-Bertram,  Gudrun, Lange,  Ernst Michael, Lessing,  Hans-Ulrich, Lichtblau,  Klaus, Liebsch,  Burkhard, Liessmann,  Konrad Paul, Loidolt,  Sophie, Maaßen,  Jens, Macho,  Thomas, Mêyer,  Regina, Morgenstern,  Martin, Moulines,  Carlos Ulises, Müller,  Jan-Dirk, Necker,  Gerold, Nemeth,  Elisabeth, Novotny,  Karel, Opitz,  Peter J, Prokop,  Siegfried, Rahman,  Shahid, Rauh,  Hans-Christoph, Recki,  Birgit, Rehberg,  Karl-Siegbert, Rolf,  Thomas, Saar,  Martin, Saborowski,  Maxine, Salamun,  Kurt, Sattler,  Jochen, Scheit,  Gerhard, Schmid Noerr,  Gunzelin, Schües,  Christina, Schumacher,  Bernard N., Schürmann,  Volker, Schüßler,  Werner, Sebald,  Gerd, Sigwart,  Hans-Jörg, Skrandies,  Timo, Stiegler,  Bernd, Tengelyi,  László, Trawny,  Peter, Tremmel,  Frank, Vetter,  Helmuth, Voigt,  Rüdiger, Vorholt,  Udo, Weiss,  Ulrich, Werber,  Niels, Wesche,  Tilo, Wetz,  Franz Josef, Wille,  Matthias, Wolzogen,  Christoph von, Yildiz,  Ersin, Zimmer,  Jörg
Das Handbuch bietet einen umfassenden Überblick über die wichtigsten Autoren der deutschsprachigen Philosophie des 20. Jahrhunderts. Dabei stehen nicht die sich stark voneinander abgrenzenden Schulen und Strömungen, sondern die Autoren selbst im Mittelpunkt. In knapp 100 Einzelbeiträgen werden Parallelen und Zusammenhänge jenseits der üblichen Kategorisierungen aufgezeigt. Den Schwerpunkt der Darstellung bildet dabei die spezifische Entwicklung und Argumentationsstruktur der Werke - nicht biographische Informationen. Unter den Porträtierten rangieren die führenden Köpfe des Jahrhunderts, wie Adorno, Wittgenstein, Heidegger oder Popper, ebenso wie weniger bekannte Wissenschaftler aus Nachbardisziplinen, deren Theorien für die Entwicklung der Geistesgeschichte bedeutsam waren. Alle Denker werden von ausgewiesenen Experten und auf dem aktuellen Stand der Forschung dargestellt. Eine ausführliche Bibliographie, sowie ein Personen- und Sachregister machen dieses Handbuch zu einem wichtigen Grundlagenwerk und Arbeitsinstrument.
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Autor: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,
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Die deutsche Philosophie im 20. Jahrhundert

Die deutsche Philosophie im 20. Jahrhundert von Acham,  Karl, Balke,  Friedrich, Bast,  Rainer A, Baumgartner,  Wilhelm, Beckmann-Zöller,  Beate, Bedorf,  Thomas, Bermes,  Christian, Bonnemann,  Jens, Brune,  Jens Peter, Buddeberg,  Eva, Busch,  Eberhard, Christ,  Julia, Dannemann,  Rüdiger, Deuber-Mankowsky,  Astrid, Dietzsch,  Steffen, Drawe,  Käte Meyer, Eichener,  Volker, Ellmers,  Sven, Fechner,  Rolf, Gadenne,  Volker, Gantner,  Gösta, Gasser,  Reinhard, Gelhard,  Andreas, Görtz,  Heinz-Jürgen, Hand,  Annika, Heidenreich,  Felix, Heit,  Helmut, Hetzel,  Andreas, Hetzel,  Mechthild, Hiebaum,  Christian, Holzhey,  Alice, Horster,  Detlef, Inhetveen,  Rüdiger, Jegelka,  Norbert, Joisten,  Karen, Kauffmann,  Clemens, Kerckhoven,  Guy van, Kertscher,  Jens, Keuth,  Herbert, Koller,  Peter, Kruse-Ebeling,  Ute, Kühne-Bertram,  Gudrun, Lange,  Ernst Michael, Lessing,  Hans-Ulrich, Lichtblau,  Klaus, Liebsch,  Burkhard, Liessmann,  Konrad Paul, Loidolt,  Sophie, Maaßen,  Jens, Macho,  Thomas, Mêyer,  Regina, Morgenstern,  Martin, Moulines,  Carlos Ulises, Müller,  Jan-Dirk, Necker,  Gerold, Nemeth,  Elisabeth, Novotny,  Karel, Opitz,  Peter J, Prokop,  Siegfried, Rahman,  Shahid, Rauh,  Hans-Christoph, Recki,  Birgit, Rehberg,  Karl-Siegbert, Rolf,  Thomas, Saar,  Martin, Saborowski,  Maxine, Salamun,  Kurt, Sattler,  Jochen, Scheit,  Gerhard, Schmid Noerr,  Gunzelin, Schües,  Christina, Schumacher,  Bernard N., Schürmann,  Volker, Schüßler,  Werner, Sebald,  Gerd, Sigwart,  Hans-Jörg, Skrandies,  Timo, Stiegler,  Bernd, Tengelyi,  László, Trawny,  Peter, Tremmel,  Frank, Vetter,  Helmuth, Voigt,  Rüdiger, Vorholt,  Udo, Weiss,  Ulrich, Werber,  Niels, Wesche,  Tilo, Wetz,  Franz Josef, Wille,  Matthias, Wolzogen,  Christoph von, Yildiz,  Ersin, Zimmer,  Jörg
Das Handbuch bietet einen umfassenden Überblick über die wichtigsten Autoren der deutschsprachigen Philosophie des 20. Jahrhunderts. Dabei stehen nicht die sich stark voneinander abgrenzenden Schulen und Strömungen, sondern die Autoren selbst im Mittelpunkt. In knapp 100 Einzelbeiträgen werden Parallelen und Zusammenhänge jenseits der üblichen Kategorisierungen aufgezeigt. Den Schwerpunkt der Darstellung bildet dabei die spezifische Entwicklung und Argumentationsstruktur der Werke - nicht biographische Informationen. Unter den Porträtierten rangieren die führenden Köpfe des Jahrhunderts, wie Adorno, Wittgenstein, Heidegger oder Popper, ebenso wie weniger bekannte Wissenschaftler aus Nachbardisziplinen, deren Theorien für die Entwicklung der Geistesgeschichte bedeutsam waren. Alle Denker werden von ausgewiesenen Experten und auf dem aktuellen Stand der Forschung dargestellt. Eine ausführliche Bibliographie, sowie ein Personen- und Sachregister machen dieses Handbuch zu einem wichtigen Grundlagenwerk und Arbeitsinstrument.
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Die deutsche Philosophie im 20. Jahrhundert

Die deutsche Philosophie im 20. Jahrhundert von Acham,  Karl, Balke,  Friedrich, Bast,  Rainer A, Baumgartner,  Wilhelm, Beckmann-Zöller,  Beate, Bedorf,  Thomas, Bermes,  Christian, Bonnemann,  Jens, Brune,  Jens Peter, Buddeberg,  Eva, Busch,  Eberhard, Christ,  Julia, Dannemann,  Rüdiger, Deuber-Mankowsky,  Astrid, Dietzsch,  Steffen, Drawe,  Käte Meyer, Eichener,  Volker, Ellmers,  Sven, Fechner,  Rolf, Gadenne,  Volker, Gantner,  Gösta, Gasser,  Reinhard, Gelhard,  Andreas, Görtz,  Heinz-Jürgen, Hand,  Annika, Heidenreich,  Felix, Heit,  Helmut, Hetzel,  Andreas, Hetzel,  Mechthild, Hiebaum,  Christian, Holzhey,  Alice, Horster,  Detlef, Inhetveen,  Rüdiger, Jegelka,  Norbert, Joisten,  Karen, Kauffmann,  Clemens, Kerckhoven,  Guy van, Kertscher,  Jens, Keuth,  Herbert, Koller,  Peter, Kruse-Ebeling,  Ute, Kühne-Bertram,  Gudrun, Lange,  Ernst Michael, Lessing,  Hans-Ulrich, Lichtblau,  Klaus, Liebsch,  Burkhard, Liessmann,  Konrad Paul, Loidolt,  Sophie, Maaßen,  Jens, Macho,  Thomas, Mêyer,  Regina, Morgenstern,  Martin, Moulines,  Carlos Ulises, Müller,  Jan-Dirk, Necker,  Gerold, Nemeth,  Elisabeth, Novotny,  Karel, Opitz,  Peter J, Prokop,  Siegfried, Rahman,  Shahid, Rauh,  Hans-Christoph, Recki,  Birgit, Rehberg,  Karl-Siegbert, Rolf,  Thomas, Saar,  Martin, Saborowski,  Maxine, Salamun,  Kurt, Sattler,  Jochen, Scheit,  Gerhard, Schmid Noerr,  Gunzelin, Schües,  Christina, Schumacher,  Bernard N., Schürmann,  Volker, Schüßler,  Werner, Sebald,  Gerd, Sigwart,  Hans-Jörg, Skrandies,  Timo, Stiegler,  Bernd, Tengelyi,  László, Trawny,  Peter, Tremmel,  Frank, Vetter,  Helmuth, Voigt,  Rüdiger, Vorholt,  Udo, Weiss,  Ulrich, Werber,  Niels, Wesche,  Tilo, Wetz,  Franz Josef, Wille,  Matthias, Wolzogen,  Christoph von, Yildiz,  Ersin, Zimmer,  Jörg
Das Handbuch bietet einen umfassenden Überblick über die wichtigsten Autoren der deutschsprachigen Philosophie des 20. Jahrhunderts. Dabei stehen nicht die sich stark voneinander abgrenzenden Schulen und Strömungen, sondern die Autoren selbst im Mittelpunkt. In knapp 100 Einzelbeiträgen werden Parallelen und Zusammenhänge jenseits der üblichen Kategorisierungen aufgezeigt. Den Schwerpunkt der Darstellung bildet dabei die spezifische Entwicklung und Argumentationsstruktur der Werke - nicht biographische Informationen. Unter den Porträtierten rangieren die führenden Köpfe des Jahrhunderts, wie Adorno, Wittgenstein, Heidegger oder Popper, ebenso wie weniger bekannte Wissenschaftler aus Nachbardisziplinen, deren Theorien für die Entwicklung der Geistesgeschichte bedeutsam waren. Alle Denker werden von ausgewiesenen Experten und auf dem aktuellen Stand der Forschung dargestellt. Eine ausführliche Bibliographie, sowie ein Personen- und Sachregister machen dieses Handbuch zu einem wichtigen Grundlagenwerk und Arbeitsinstrument.
Aktualisiert: 2023-06-06
Autor: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,
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Die deutsche Philosophie im 20. Jahrhundert

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Das Handbuch porträtiert in knapp 100 Beiträgen die deutschen Philosophen des 20. Jahrhunderts. Statt die Denker in Schulen zu kategorisieren, stellt dieser Band die Autoren selbst – und insbesondere ihr Werk – in den Mittelpunkt. Neben den führenden Köpfen des Jahrhunderts finden auch Wissenschaftler aus Nachbardisziplinen Berücksichtigung.
Aktualisiert: 2023-06-06
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Das Handbuch porträtiert in knapp 100 Beiträgen die deutschen Philosophen des 20. Jahrhunderts. Statt die Denker in Schulen zu kategorisieren, stellt dieser Band die Autoren selbst – und insbesondere ihr Werk – in den Mittelpunkt. Neben den führenden Köpfen des Jahrhunderts finden auch Wissenschaftler aus Nachbardisziplinen Berücksichtigung.
Aktualisiert: 2023-06-04
Autor: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,
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Das Handbuch bietet einen umfassenden Überblick über die wichtigsten Autoren der deutschsprachigen Philosophie des 20. Jahrhunderts. Dabei stehen nicht die sich stark voneinander abgrenzenden Schulen und Strömungen, sondern die Autoren selbst im Mittelpunkt. In knapp 100 Einzelbeiträgen werden Parallelen und Zusammenhänge jenseits der üblichen Kategorisierungen aufgezeigt. Den Schwerpunkt der Darstellung bildet dabei die spezifische Entwicklung und Argumentationsstruktur der Werke - nicht biographische Informationen. Unter den Porträtierten rangieren die führenden Köpfe des Jahrhunderts, wie Adorno, Wittgenstein, Heidegger oder Popper, ebenso wie weniger bekannte Wissenschaftler aus Nachbardisziplinen, deren Theorien für die Entwicklung der Geistesgeschichte bedeutsam waren. Alle Denker werden von ausgewiesenen Experten und auf dem aktuellen Stand der Forschung dargestellt. Eine ausführliche Bibliographie, sowie ein Personen- und Sachregister machen dieses Handbuch zu einem wichtigen Grundlagenwerk und Arbeitsinstrument.
Aktualisiert: 2023-06-02
Autor: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,
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Das Handbuch bietet einen umfassenden Überblick über die wichtigsten Autoren der deutschsprachigen Philosophie des 20. Jahrhunderts. Dabei stehen nicht die sich stark voneinander abgrenzenden Schulen und Strömungen, sondern die Autoren selbst im Mittelpunkt. In knapp 100 Einzelbeiträgen werden Parallelen und Zusammenhänge jenseits der üblichen Kategorisierungen aufgezeigt. Den Schwerpunkt der Darstellung bildet dabei die spezifische Entwicklung und Argumentationsstruktur der Werke - nicht biographische Informationen. Unter den Porträtierten rangieren die führenden Köpfe des Jahrhunderts, wie Adorno, Wittgenstein, Heidegger oder Popper, ebenso wie weniger bekannte Wissenschaftler aus Nachbardisziplinen, deren Theorien für die Entwicklung der Geistesgeschichte bedeutsam waren. Alle Denker werden von ausgewiesenen Experten und auf dem aktuellen Stand der Forschung dargestellt. Eine ausführliche Bibliographie, sowie ein Personen- und Sachregister machen dieses Handbuch zu einem wichtigen Grundlagenwerk und Arbeitsinstrument.
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