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Die Soziologie und ihre Nachbardisziplinen im Habsburgerreich

Die Soziologie und ihre Nachbardisziplinen im Habsburgerreich von Acham,  Karl, Amann,  Anton, Aulinger,  Barbara, Batina,  Goran, Benetka,  Gerhard, Binder,  Dieter A., Bock,  Michael, Boisits,  Barbara, Breneselovic,  Luka, Bruckmüller,  Ernst, Bubeniček,  Hanna, Doubek,  Vratislav, Dujimovits,  Rudolf, Felkai,  Gábor, Fillafer,  Franz Leander, Friedl,  Johannes, Gángó,  Gábor, Gasser-Steiner,  Peter, Goltschnigg,  Dietmar, Haring-Mosbacher,  Sabine A., Havelka,  Miloš, Hiebaum,  Christian, Höflechner,  Walter, Jogan,  Maca, Kernbauer,  Alois, Kiss,  Endre, Klatt,  Matthias, Köberl,  Dieter, Kókai,  Károly, Koller,  Peter, Kurz,  Heinz D., Kuzmics,  Helmut, Lanser,  Edith, Lažnjak,  Jasminka, Lechleitner,  Gerda, Löffler,  Marion, Maiss,  Maria, Marek,  Johann C., Meer,  Rudolf, Mikl-Horke,  Gertraude, Mischke,  Jakob, Mueller,  Karl H, Müller,  Reinhard, Müller-Kampel,  Beatrix, Oberhuber,  Florian, Pfabigan,  Alfred, Pierson,  Thomas, Pinwinkler,  Alexander, Pochat,  Götz, Prisching,  Manfred, Rath,  Brigitte, Roure,  Pascale, Rumpler,  Helmut, Sandner,  Günther, Scaglia,  Antonio, Scherke,  Katharina, Schlembach,  Christopher, Schönemann-Behrens,  Petra, Schöning,  Matthias, Schreiber,  Christiane, Schultz,  Hans-Dietrich, Stachel,  Peter, Stadler,  Friedrich, Stagl,  Justin, Strassoldo,  Raimondo, Sturn,  Richard, Suppanz,  Werner, Surman,  Jan, Thalmann,  Eveline, Ullmann,  Bettina, Watzka,  Carlos, Wielinger,  Gerhart, Witrisal,  Georg, Zelinka-Roitner,  Inge
Das erste internationale Handbuch zur Geschichte der Sozialwissenschaften in der Habsburgermonarchie
Aktualisiert: 2019-12-12
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Faktizitäten der Macht

Faktizitäten der Macht von Acham,  Karl
In Band 4 der Schriftenreihe Zeitdiagnosen wird Macht keineswegs nur auf Gewaltverhältnisse reduziert. Versteht man – im Sinne von Max Weber – Macht als Chance, seinen Willen durchzusetzen, gleichviel worauf diese Chance beruht, dann wird man der Möglichkeit gewahr, dass sich Machtansprüche nicht nur hinsichtlich der durch sie ins Spiel gebrachten Willensziele, sondern auch hinsichtlich der Art der bei ihrer Durchsetzung zur Anwendung kommenden Mittel grundlegend unterscheiden können. Eine gewisse Form der „Übermächtigung“ ist allerdings den sanften wie den virulenten Mitteln der Gewalt allemal eigen. Im ersten Teil des vorliegenden Sammelbandes geht es um bestimmte Formen einer unseren Intellekt und unsere Mentalität vereinnahmenden Macht: der als Rechtfertigungsgrund für aktuelles Handeln sowie der als Last oder als moralische Verpflichtung empfundenen Geschichte. In einem umfangreicheren zweiten Teil stehen vor allem aktuelle Formen von manifester und latenter Willensdurchsetzung im Vordergrund der Betrachtung: solche im Bereich der internationalen Beziehungen, der politischen Ökonomie, aber auch des Rechts.
Aktualisiert: 2018-07-05
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Kunst und Wissenschaft aus Graz / Naturwissenschaften, Medizin und Technik aus Graz

Kunst und Wissenschaft aus Graz / Naturwissenschaften, Medizin und Technik aus Graz von Acham,  Karl
Der vorliegende Sammelband sucht alle im Zeitraum von fünf Jahrhunderten erbrachten wissenschaftlichen und technischen Leistungen durch Fachleute und Experten der jeweiligen Wissensgebiete zur Darstellung zu bringen, nimmt aber auch auf ganz aktuelle Forschungen im Bereich der Klinischen Immunologie sowie der Direkten Hirn-Computer-Kommunikation Bezug. Illustriert wird der Sammelband durch zahlreiche Photographien und erläuternde graphische Darstellungen. Seit Johannes Keplers Tätigkeit in Graz war diese Stadt, wie Boltzmann es ihr wünschte, "ein Hort der Theorie". Dies gilt für die auf das 16. Jahrhundert zurückgehende Universität genauso wie für die im 19. Jahrhundert gegründete Technische Hochschule, die jetzige Technische Universität. Bekannte Wissenschaftler und Gelehrte waren in Graz tätig: die Physiker Kepler, Mach, Boltzmann und Schrödinger, der Mineraloge Mohs, die Mediziner Auenbrugger, Krafft-Ebing und Wagner-Jauregg, die Chemiker Zsigmondy, Skraup, Pregl und Loewi, der Biologe und Verhaltensforscher Frisch, der Elektrotechniker Tesla, der Rundfunkpionier Nußbaumer, die technischen Mechaniker und Maschinenbauer Wittenbauer und List, und andere mehr. Sieben davon erhielten den Nobelpreis, drei davon für ihre unmittelbar in Graz geleistete Forschungsarbeit. Namhafte und in ihrer Wirkung höchst folgenreiche Leistungen von Grazer Wissenschaftlern sind unter anderem die Entdeckung der heute für elektronische Anzeigen unentbehrlichen Flüssigkristalle durch Reinitzer, die Erfindung der Zeitlupe durch Musger, die Entwicklung der modernen Klimatologie durch Hann, die Konstruktion des ersten Lügendetektors durch Benussi sowie die Entwicklung der Dispersionsfarben durch Hönel. Aktuellste Forschungen im Bereich der Klinischen Immunologie sowie der Direkten Hirn-Computer-Kommunikation werden ebenfalls zur Darstellung gebracht.
Aktualisiert: 2018-09-24
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Der Gestaltungsanspruch der Wissenschaft

Der Gestaltungsanspruch der Wissenschaft von Acham,  Karl, Nörr,  Knut Wolfgang, Schefold,  Bertram
In diesem dritten Band zur Geschichte der Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften im 20. Jahrhundert wird die Aufbruchstimmung fassbar, welche die Wissenschaft im deutschen Sprachraum seit Anfang der Sechzigerjahre ergriff. Nach intensiven Debatten zu Grundlagen, Gestaltungsaufgaben, Forschungsrichtungen und zur Lehre ergab sich in der Reaktion auf die dadurch bewirkten institutionellen Veränderungen spätestens seit Mitte der Siebzigerjahre eine Rückbesinnung, aber keine Rückkehr zur Tradition. Die ersten beiden Bände hatten die Umbrüche nach den zwei Weltkriegen behandelt. Es zeigt sich, dass auch die durch den politisch-kulturellen Wandel mitbedingten Universitätsreformen Brüche mit vergleichbaren Folgen für die drei Disziplinen nach sich zogen, die sich nun auf die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts zubewegen. Aus dem Inhalt Vorwort I Zeitgeist und Wissenschaft: Michael Bock: Der Einfluss der Soziologie auf das Menschenbild in den Kriminalwissenschaften Richard Hauser: Die sozialpolitische Entwicklung von Mitte der 60er bis Ende der 80er Jahre – Austausch zwischen Wissenschaft und Politik oder Dialogverweigerung? Knut Wolfgang Nörr: Begriffe, die eine Botschaft überbringen: „Soziale Marktwirtschaft“, „Wirtschaftsverfassung“, „Wirtschaftsrecht“ in den 70er und 80er Jahren II Gegenstand und Methode: Volker Kruse: Soziologie als „Schlüsselwissenschaft“ und „Angewandte Aufklärung“ – Der Mythos der Empirischen Soziologie Harald Hagemann: Wachstums- und Entwicklungstheorien: Vom Beginn der 1960er Jahre bis Ende der 1980er Jahre Eric Hilgendorf: Die Renaissance der Rechtstheorie III Selbstbesinnung der Disziplinen: Pietro Morandi: Soziologie in der Schweiz. Anmerkungen zu ihrer historischen Entwicklung im 19. und 20. Jahrhundert Jürgen Kromphardt: Von der Globalsteuerung der Nachfrage zur Verbesserung der Angebotsbedingungen – Zu den Ursachen des Bedeutungsverlusts des Keynesianismus Dian Schefold: Von der Grundrechtsinterpretation zur Verfassungstheorie Günter C. Behrmann: Bildungsexpansion und demokratische Mission: Der Aufstieg der Sozialwissenschaften zu Bildungswissenschaften der Bundesrepublik IV Herausforderungen einer neuen Zeit: Gunther Tichy: Wandlungen im Gesellschaftspolitischen Zielkatalog Der zunehmende Stellenwert von Lebensqualität und Sicherheit im Zeitraum 1965 bis 1985 Bertram Schefold: Umweltökonomie. Die Entstehung einer Fachdisziplin vor dem Hintergrund von Weltuntergangsängsten, Kapitalismuskritik und Methodenkontroversen zur neoklassischen Theorie Richard Novak: Grundrechtsverständnis und Verfassungswandel in Österreich V Menschenbild und Ethik: Clemens Albrecht: Die Wendung ins Subjekt. Gesellschaftsanalyse und Psychotherapie Hermann Sautter: Neue Politische Ökonomie und Wirtschaftsethik Antworten der Wirtschaftswissenschaft auf den Versuch eines Paradigmenwechsels Joachim Rückert: „Sozialstaatsprinzip“. Neuer Mut in alten Fragen
Aktualisiert: 2020-06-18
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Kunst und Wissenschaft aus Graz / Rechts-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften aus Graz

Kunst und Wissenschaft aus Graz / Rechts-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften aus Graz von Acham,  Karl
Dieser dritte und letzte Band zur Kunst und Wissenschaft aus Graz widmet sich namhaften aus Graz stammenden oder hier wirkenden Vertretern der Rechts- und Staatswissenschaften sowie der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften. Von den Rechtsgelehrten seien exemplarisch F. A. v. Zeiller, der Schöpfer des ABGB, die Rechtshistoriker R. v. Scherer, A. Luschin v. Ebengreuth und P. Koschaker sowie der Zivilrechtler W. Wilburg genannt, von den Sozialwissenschaftlern die Kriminalisten und Kriminologen H. Gross und J. Vargha, der Sozialpsychologe F. Heider und der Ahnherr der soziologischen Konfliktteorie L. Gumplowicz. Unter den Ökonomen kommt J. Kudler, J. A. Schumpeter, H. Mayer und W. Röpke eine herausragende Stellung zu. Auch auf fachverwandte Forschungen der Geographie, Ethnologie und Ideologiekritik wird in dem Band Bezug genommen, ebenso auf Fragen der sozialwissenschaftlichen Methodologie. Kunst und Wissenschaft aus Graz, hg. von Karl Acham Band 1: Naturwissenschaften, Medizin und Technik aus Graz 2007. ISBN 978-3-205-77485-3 Band 2: Kunst und Geisteswissenschaften aus Graz 2009. ISBN 978-3-205-77706-9
Aktualisiert: 2018-09-24
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Geschichte der österreichischen Humanwissenschaften / Geschichte der österreichischen Humanwissenschaften

Geschichte der österreichischen Humanwissenschaften / Geschichte der österreichischen Humanwissenschaften von Acham,  Karl
Band 3.1 bezieht sich auf eine weite Spanne wissenschaftlicher Disziplinen von der Humanethologie über die Psychologie und Sozialstatistik bis zur Soziologie und Erziehungswissenschaft. Insbesondere auf den Gebieten der biologischen Verhaltensforschung, der Psychoanalyse, der empirischen Psychologie und Sozialforschung, der Kriminalistik und der Ethnosoziologie hat Österreich eine große Tradition.
Aktualisiert: 2018-07-05
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Geschichte der österreichischen Humanwissenschaften / Geschichte der österreichischen Humanwissenschaften

Geschichte der österreichischen Humanwissenschaften / Geschichte der österreichischen Humanwissenschaften von Acham,  Karl, Lochner von Hüttenbach,  Friedrich, Römer,  Franz, Schwabl,  Hans
In Band 5 des sechsbändigen wissenschaftsgeschichtlichen Sammelwerkes zu den Wissenschaften vom Menschen in Österreich werden im ersten Teil – Sprachen und Literaturen – die Leistungen österreichischer Wissenschaftler auf den Gebieten der Historischen Sprachwissenschaft, der Klassischen Philologie, der Germanistik, Anglistik, Romanistik, insbesondere aber die in Österreich entwickelte Slawistik gewürdigt. Im zweiten Teil dieses Bandes – Kunstgeschichte und ästhetische Theorie – stehen bedeutsame Beiträge zur Geschichte und Theorie der Musik, der Bildenden und Darstellenden Kunst sowie der Literatur und allgemeinen Ästhetik im Mittelpunkt. Die Emigration von Kunsthistorikern in den 1930er Jahren kommt in einem eigenen Beitrag ebenfalls zur Sprache.
Aktualisiert: 2018-07-05
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Kunst und Wissenschaft aus Graz / Kunst und Geisteswissenschaften aus Graz

Kunst und Wissenschaft aus Graz / Kunst und Geisteswissenschaften aus Graz von Acham,  Karl
Humanismus, Gegenreformation und Aufklärung prägten das geistige - auch das geisteswissenschaftliche - Leben in Graz, ehe dieses in der Zeit von ca. 1860 bis 1918 zu voller Entfaltung gelangte. Wie schon zur Zeit der Gegenreformation war es danach des öfteren die Kunst, die den Statusverlust der Wissenschaften in gewissem Umfang kompensierte. Einige klingende, mit Graz verbundene Namen seien exemplarisch erwähnt: von den Künstlern und Kunstinterpreten Fischer von Erlach, Fux, Brockmann, Nestroy, Rosegger, Girardi, Geistinger, Nabl, Thöny, Böhm, Janowitz, Brendel, Morath, Kolleritsch, Handke, Domenig, G. F. Haas, O. Neuwirth, schließlich C. Mayer, „der“ Drehbuchautor der Stummfilmzeit; von den Geisteswissenschaftlern wiederum der frühe „Ethnograph“ S. v. Herberstein, Kindermann, Hammer-Purgstall, Weinhold, J. Schmidt, F. v. Hausegger, Riehl, Meinong, Schönbach, Meringer, Schuchardt, Murko, Luick, Krones, Srbik, Ivánka, Koschatzky, Feuchtmüller, Lind, Schulz-Buschhaus und Topitsch. Der Sammelband, der auch grundlegende Überlegungen zur heutigen Lage der Geisteswissenschaften enthält, ist mit reichem Bildmaterial und einer umfangreichen Bibliographie versehen.
Aktualisiert: 2018-09-24
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