fbpx

fine art

fine art von Cieslar,  Sophie, Kovacek-Longin,  Claudia, Rodler,  Stefan, Zetter-Schwaiger,  Sophie
Nach einer mehr als einjährigen Durststrecke, in der wir alle Kunst und Kultur nur sehr eingeschränkt genießen konnten, ist es uns ein besonderes Anliegen, Ihnen die Kunstwerke wieder im Original zeigen zu können. Wir freuen uns schon sehr auf Ihren Besuch in unserer Galerie und die Gespräche mit Ihnen. Die großartige Sammlung von Gemälden des 19. Jahrhunderts einer langjährigen Kunstkennerin und -liebhaberin bildet den Schwerpunkt dieser Präsentation. So haben auch heute, wo die zeitgenössische Kunst den (internationalen) Kunstmarkt zu dominieren scheint, qualitativ hochwertige Arbeiten wie die fantastischen Aquarelle eines Rudolf von Alt oder jenes seines Bruders Franz Alt nichts von ihrer Faszination eingebüßt. Ebenso beeindrucken die großen Malerinnen jener Epoche wie Tina Blau, Marie Egner oder Leontine von Littrow mit ihrer pastosen, freien Malerei heute ein breites Publikum und werden in den letzten Jahren vermehrt in Museumsausstellungen gewürdigt und gezeigt. Oskar Laske, seit Anbeginn unserer Galerietätigkeit einer der wichtigsten Künstler in unserem Programm, ist mit einem musealen Hauptwerk, „Die Sintflut“ (vor 1925 entstanden) und charakteristischen Gouachen von Wien und Umgebung, aus dem Salzkammergut und Italien vertreten. Besonders hervorheben möchten wir die zwei Bilder von Arik Brauer, mit dem wir in den letzten Jahren zusammenarbeiten durften und dessen Kreativität, Lebensfreude, Humor und Weisheit wir schmerzlich vermissen. Umso mehr freut es uns, Ihnen mit den beiden Werken, „Ohne Titel (Spaziergang)“ und „Die Wienerin“, zwei wundervolle Bilder dieses Ausnahmekünstlers zeigen zu können. Intensive Recherchen und umfangreiche kunsthistorische Aufarbeitung liegen diesen drei Ausstellungen und Publikationen zugrunde, und so möchten wir an dieser Stelle ein großes Dankeschön an unser professionelles und engagiertes Team aussprechen!
Aktualisiert: 2021-09-14
> findR *

Nachtisch wie zu Omas Zeiten

Nachtisch wie zu Omas Zeiten von Titus,  Johanna
Zucker, Mehl, Butter, Eier und Zimt untereinander verarbeiten, dünn auswellen, Formen ausstechen und bei mittlerer Ofenhitze backen lassen – so simpel, so lecker – und schon hat man eine köstliche Beilage zum Kaffee oder Tee. Ob Puddings, Kuchen, Torten oder Kekskonfekt – diese Rezeptsammlung öffnet die Türen zur verführerischen Welt der Nachspeisen. Nicht nur süße, auch herzhafte Desserts stehen zur Auswahl und verlocken zu zauberhaften Backerlebnissen in der eigenen Küche. Die traditionelle Backweise von früher verleiht in Vorgehen und Ausdrucksweise dem Backerlebnis einen ursprünglichen Charme – Backen wie zu Omas Zeiten! Die Autorin Johanna Titus, Pseudonym für Phili Freiensehner, geboren 1854, lebte als Pfarrersfrau in Lindenfels, wo sie über viele Jahre hinweg begeisterte Bäckerin und Mitarbeiterin verschiedener Zeitungsverlage war.
Aktualisiert: 2021-09-16
> findR *

Nachtisch wie zu Omas Zeiten

Nachtisch wie zu Omas Zeiten von Titus,  Johanna
Zucker, Mehl, Butter, Eier und Zimt untereinander verarbeiten, dünn auswellen, Formen ausstechen und bei mittlerer Ofenhitze backen lassen – so simpel, so lecker – und schon hat man eine köstliche Beilage zum Kaffee oder Tee. Ob Puddings, Kuchen, Torten oder Kekskonfekt – diese Rezeptsammlung öffnet die Türen zur verführerischen Welt der Nachspeisen. Nicht nur süße, auch herzhafte Desserts stehen zur Auswahl und verlocken zu zauberhaften Backerlebnissen in der eigenen Küche. Die traditionelle Backweise von früher verleiht in Vorgehen und Ausdrucksweise dem Backerlebnis einen ursprünglichen Charme – Backen wie zu Omas Zeiten! Die Autorin Johanna Titus, Pseudonym für Phili Freiensehner, geboren 1854, lebte als Pfarrersfrau in Lindenfels, wo sie über viele Jahre hinweg begeisterte Bäckerin und Mitarbeiterin verschiedener Zeitungsverlage war.
Aktualisiert: 2021-09-13
> findR *

Das Schweigen der Gewalt

Das Schweigen der Gewalt von Reichart,  André
Exzessive Gewaltdarstellungen in der heutigen Kunst haben ihren Ursprung in einem autonomieästhetischen Programm der Moderne, das es erst möglich macht, Gewalt zu ästhetisieren. In der Prosa Jung-Wiens kristallisieren sich um 1900 die unterschiedlichen kunstästhetischen Diskurse, auch an bisher wenig erforschten Szenen der Gewalt, heraus. Anhand verschiedener Texte der Jung-Wiener Autoren Schnitzler, Salten, Beer-Hofmann und Bahr geht André Reichart der Frage nach, ob die Gewalt als ausschließlich selbstreflexive ästhetische Darstellung existieren kann.
Aktualisiert: 2021-09-17
> findR *