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Glanzmomente der Philosophie

Glanzmomente der Philosophie von Welsch,  Wolfgang
Oft ist die Philosophie ein schwieriges und langwieriges Geschäft. Aber es gibt Momente, wo durch eine philosophische Analyse plötzlich ein großes Licht aufgeht – über ein bestimmtes Problem, über unser Leben, über die Gesellschaft, über die Welt. Solche Glanzmomente von der Antike bis zur Gegenwart versammelt der Philosoph Wolfgang Welsch in diesem Buch. Von Heraklit bis zu Julia Kristeva und Arthur Danto zeichnet Welsch zündende Einfälle und Gedanken nach, die ein neues Licht auf die Welt werfen und deren Strahlkraft bis heute ungebrochen ist. Beides, die Brisanz wie die Aktualität, wird an 22 Beispielen in klarer Sprache dargestellt. Das Spektrum reicht von den Vorsokratikern bis in die Gegenwart. Manche der hier erörterten Autoren, der Zenmeister Dogen etwa oder das Multitalent Samuel Butler, werden gemeinhin nicht zur Philosophie gerechnet. Aber es geht nicht um akademische Rubrizierungen, sondern um zündende Gedanken. Wo sie auftauchen und uns ergreifen, da geschieht Philosophie.
Aktualisiert: 2021-01-21
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Glanzmomente der Philosophie

Glanzmomente der Philosophie von Welsch,  Wolfgang
Oft ist die Philosophie ein schwieriges und langwieriges Geschäft. Aber es gibt Momente, wo durch eine philosophische Analyse plötzlich ein großes Licht aufgeht – über ein bestimmtes Problem, über unser Leben, über die Gesellschaft, über die Welt. Solche Glanzmomente von der Antike bis zur Gegenwart versammelt der Philosoph Wolfgang Welsch in diesem Buch. Von Heraklit bis zu Julia Kristeva und Arthur Danto zeichnet Welsch zündende Einfälle und Gedanken nach, die ein neues Licht auf die Welt werfen und deren Strahlkraft bis heute ungebrochen ist. Beides, die Brisanz wie die Aktualität, wird an 22 Beispielen in klarer Sprache dargestellt. Das Spektrum reicht von den Vorsokratikern bis in die Gegenwart. Manche der hier erörterten Autoren, der Zenmeister Dogen etwa oder das Multitalent Samuel Butler, werden gemeinhin nicht zur Philosophie gerechnet. Aber es geht nicht um akademische Rubrizierungen, sondern um zündende Gedanken. Wo sie auftauchen und uns ergreifen, da geschieht Philosophie.
Aktualisiert: 2021-01-21
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Ins Denken ziehen

Ins Denken ziehen von Bormuth,  Matthias, Bülow,  Ulrich, Henrich,  Dieter
Er ist eine der prägenden Figuren der deutschen Philosophie nach 1945: Dieter Henrich, "ein Meister des erzählenden Gesprächs" (Alexander Cammann), führt durch sein an Erfahrungen und Begegnungen reiches Leben und verwebt es mit den großen Fragen und Denkfiguren der Gegenwartsphilosophie. Ergebnis ist eine im wahrsten Sinne philosophische Autobiographie – Erinnerungen eines großen Philosophen, der stets auch ein wacher, kritischer Zeitgenosse war und nach wie vor ist. Biographisches mit Philosophischem verknüpfend, erzählt Dieter Henrich von seinen Begegnungen mit Hans-Georg Gadamer, Martin Heidegger, Theodor W. Adorno, Jürgen Habermas, Hilary Putnam oder Sergiu Celibidache und lässt die Schauplätze seines langen Lebens Revue passieren: das Marburg der Kriegs- und unmittelbaren Nachkriegsjahre, Berlin zur Zeit des Mauerbaus, Heidelberg während und nach der Studentenbewegung, Moskau im Kalten Krieg, New York und Harvard in den 1970er und 80er Jahren, schließlich die Arbeitsklausur unter Weltwandlungen in München. Scheinbar mühelos verbindet hier ein so eleganter wie altersweiser Denker die Kraft der philosophischen Begriffsbildung mit einer überall spürbaren Nähe zur Bedrängnis, Entfaltung und Besinnung des konkreten Menschen. Und zieht so seine Leser in den Bann und ins Denken – nimmt sie mit auf dem Weg des Philosophierens.
Aktualisiert: 2021-01-21
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Geschichte der Sklaverei

Geschichte der Sklaverei von Eckert,  Andreas
Seit der Antike fällt der lange Schatten der Sklaverei auf die Weltgeschichte. Auch heute noch leben schätzungsweise 40 Millionen Menschen in "moderner Sklaverei". Andreas Eckert zeichnet in diesem Band die Geschichte einer Institution nach, die in ganz unterschiedlichen Ausprägungen in allen Weltregionen und allen Zeiten anzutreffen ist. Nicht zuletzt in Afrika und im atlantischen Raum spielte sie eine zentrale Rolle. Seine kenntnisreiche Darstellung geht auch der Frage nach, was Sklavenhändler und -halter dazu bewogen hat, derart grausame Verhältnisse zu schaffen und zu unterhalten, welche Spielräume Versklavte für sich zu erkämpfen vermochten, und wie es dazu kam, dass aus einem akzeptierten Übel eine allgemein geächtete Abscheulichkeit werden konnte.
Aktualisiert: 2021-01-21
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Wer waren die Nationalsozialisten?

Wer waren die Nationalsozialisten? von Herbert,  Ulrich
Wer waren die Nationalsozialisten? Diese einfache Frage berührt den Kern der NS-Herrschaft. Denn wer sie präzise beantworten will, der muss wissen, wer das Dritte Reich ermöglicht und durch sein Handeln – oft bis zuletzt – unterstützt hat. Ulrich Herbert, einer der angesehensten Zeithistoriker der Gegenwart, geht in diesem Buch den spezifischen Merkmalen der national-sozialistischen Diktatur nach und analysiert von den Ursprüngen des Judenhasses bis zum Werdegang einstiger NS-Funktionäre in der Bundesrepublik zentrale Themen der deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts. War es eine kleine Gruppe von Verbrechern, die das deutsche Volk ins Schlepptau nahm? Ein Projekt traditioneller Eliten? Oder doch eine von breiten Schichten der Bevölkerung getragene faschistische Bewegung? Die Antworten auf die Frage, wer die Nationalsozialisten waren, sind ebenso zahlreich wie die Versuche, personelle Kontinuitäten auszublenden und zwischen den Verbrechen des Regimes und der eigenen Verantwortung einen Trennstrich zu ziehen. Indem Ulrich Herbert diese Frage zum Ausgangspunkt seiner Studien nimmt, dringt er tief in den Charakter der NS-Diktatur ein und legt zentrale Aspekte ihrer Herrschaft frei. Seine prägnant argumentierenden Aufsätze bündeln nicht nur seine Überlegungen zur Geschichte des Nationalsozialismus, sondern spiegeln zugleich den Weg, den die NS-Forschung in den letzten Jahrzehnten genommen hat.
Aktualisiert: 2021-01-21
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Wer waren die Nationalsozialisten?

Wer waren die Nationalsozialisten? von Herbert,  Ulrich
Wer waren die Nationalsozialisten? Diese einfache Frage berührt den Kern der NS-Herrschaft. Denn wer sie präzise beantworten will, der muss wissen, wer das Dritte Reich ermöglicht und durch sein Handeln – oft bis zuletzt – unterstützt hat. Ulrich Herbert, einer der angesehensten Zeithistoriker der Gegenwart, geht in diesem Buch den spezifischen Merkmalen der national-sozialistischen Diktatur nach und analysiert von den Ursprüngen des Judenhasses bis zum Werdegang einstiger NS-Funktionäre in der Bundesrepublik zentrale Themen der deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts. War es eine kleine Gruppe von Verbrechern, die das deutsche Volk ins Schlepptau nahm? Ein Projekt traditioneller Eliten? Oder doch eine von breiten Schichten der Bevölkerung getragene faschistische Bewegung? Die Antworten auf die Frage, wer die Nationalsozialisten waren, sind ebenso zahlreich wie die Versuche, personelle Kontinuitäten auszublenden und zwischen den Verbrechen des Regimes und der eigenen Verantwortung einen Trennstrich zu ziehen. Indem Ulrich Herbert diese Frage zum Ausgangspunkt seiner Studien nimmt, dringt er tief in den Charakter der NS-Diktatur ein und legt zentrale Aspekte ihrer Herrschaft frei. Seine prägnant argumentierenden Aufsätze bündeln nicht nur seine Überlegungen zur Geschichte des Nationalsozialismus, sondern spiegeln zugleich den Weg, den die NS-Forschung in den letzten Jahrzehnten genommen hat.
Aktualisiert: 2021-01-21
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Ins Denken ziehen

Ins Denken ziehen von Bormuth,  Matthias, Bülow,  Ulrich, Henrich,  Dieter
Er ist eine der prägenden Figuren der deutschen Philosophie nach 1945: Dieter Henrich, "ein Meister des erzählenden Gesprächs" (Alexander Cammann), führt durch sein an Erfahrungen und Begegnungen reiches Leben und verwebt es mit den großen Fragen und Denkfiguren der Gegenwartsphilosophie. Ergebnis ist eine im wahrsten Sinne philosophische Autobiographie – Erinnerungen eines großen Philosophen, der stets auch ein wacher, kritischer Zeitgenosse war und nach wie vor ist. Biographisches mit Philosophischem verknüpfend, erzählt Dieter Henrich von seinen Begegnungen mit Hans-Georg Gadamer, Martin Heidegger, Theodor W. Adorno, Jürgen Habermas, Hilary Putnam oder Sergiu Celibidache und lässt die Schauplätze seines langen Lebens Revue passieren: das Marburg der Kriegs- und unmittelbaren Nachkriegsjahre, Berlin zur Zeit des Mauerbaus, Heidelberg während und nach der Studentenbewegung, Moskau im Kalten Krieg, New York und Harvard in den 1970er und 80er Jahren, schließlich die Arbeitsklausur unter Weltwandlungen in München. Scheinbar mühelos verbindet hier ein so eleganter wie altersweiser Denker die Kraft der philosophischen Begriffsbildung mit einer überall spürbaren Nähe zur Bedrängnis, Entfaltung und Besinnung des konkreten Menschen. Und zieht so seine Leser in den Bann und ins Denken – nimmt sie mit auf dem Weg des Philosophierens.
Aktualisiert: 2021-01-21
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Geschichte der Sklaverei

Geschichte der Sklaverei von Eckert,  Andreas
Seit der Antike fällt der lange Schatten der Sklaverei auf die Weltgeschichte. Auch heute noch leben schätzungsweise 40 Millionen Menschen in "moderner Sklaverei". Andreas Eckert zeichnet in diesem Band die Geschichte einer Institution nach, die in ganz unterschiedlichen Ausprägungen in allen Weltregionen und allen Zeiten anzutreffen ist. Nicht zuletzt in Afrika und im atlantischen Raum spielte sie eine zentrale Rolle. Seine kenntnisreiche Darstellung geht auch der Frage nach, was Sklavenhändler und -halter dazu bewogen hat, derart grausame Verhältnisse zu schaffen und zu unterhalten, welche Spielräume Versklavte für sich zu erkämpfen vermochten, und wie es dazu kam, dass aus einem akzeptierten Übel eine allgemein geächtete Abscheulichkeit werden konnte.
Aktualisiert: 2021-01-21
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Das Zeitalter der Inseln

Das Zeitalter der Inseln von Bonnett,  Alastair, Wirthensohn,  Andreas
Überall auf der Welt werden in einem noch nie dagewesenen Tempo künstliche Inseln erschaffen, während immer mehr natürliche Inseln aufgrund des steigenden Meeresspiegels verschwinden. Der Geograph und Bestsellerautor Alastair Bonnett zeigt in seinem aktuellen Buch, wie sich unsere Welt durch das neue und verschwindende Land im Meer von Grund auf verändert. Bonnett nimmt seine Leserinnen und Leser mit auf eine Entdeckungsreise ins unbekannte Reich der Inseln. Dabei enthüllt er, wie nationalistischer Expansionsdrang und eine aus den Fugen geratene Tourismusindustrie eine völlig neue, künstliche Inselwelt haben entstehen lassen. Gleichzeitig veranschaulicht er die Verlustbilanz der Klimakrise, von der noch die letzten natürlichen Inseln bedroht werden. Von einem "Crannog", einem alten Pfahlbau in einem schottischen See, zu den militarisierten künstlichen Stützpunkten, die China im Südchinesischen Meer hochzieht; von der verschwindenden Inselheimat der Ureinwohner Mittelamerikas zu den luxuriösen Vorzeigeinseln von Dubai; von Hongkong und den Scilly-Inseln zu den unbekannten Inseln in der Nähe und in der Ferne: Bonnett versteht es, die verschiedensten Eilande miteinander in Beziehung zu setzen, und weiß doch, dass jede Insel für sich eine eigene, dringende Geschichte zu erzählen hat. Mitten in den Ozeanen und an den Rändern unserer kontinentalen Welt zeichnet er so das atemberaubende Bild eines Zeitalters der Inseln im 21. Jahrhundert, mit dem selbst Google Earth überfordert ist.
Aktualisiert: 2021-01-20
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Nichts tun

Nichts tun von Odell,  Jenny, Zettel,  Annabel
Wir leben in einer Welt voller süchtig machender Technologien, die noch in den letzten Winkel unseres Privatlebens vorgedrungen sind. Unser gesellschaftlicher Wert scheint heute nur noch zu steigen, wenn wir auf diversen Social-Media-Kanälen rund um die Uhr präsent sind. In ihrem inspirierenden Leitfaden zeigt uns die Künstlerin und Kritikerin Jenny Odell, wie wir uns dieser destruktiven Aufmerksamkeitsökonomie entziehen und unser Leben zurückgewinnen können. Für Odell ist unsere Aufmerksamkeit die wertvollste, aber auch die überspannteste Ressource, die wir haben. Wir müssen lernen, in unserer Freizeit im besten Sinne nichts zu tun, statt unser Leben auch hier noch willenlos kapitalistischen Verwertungsinteressen zu unterwerfen. Nur so können wir ein sinnvolles und nachhaltiges Verständnis von Glück und Fortschritt entwickeln. Weit entfernt von plumper Technik-Kritik oder der sozialromantischen Vorstellung von der Rückkehr zur Natur entwirft Jenny Odell einen philosophisch wohlüberlegten Aktionsplan, der die kapitalistischen Erzählungen von Effizienz und Technikgläubigkeit überwinden hilft. "Nichts tun" wird die Leserinnen und Leser aufrütteln – ein provokatives, zeitgemäßes und glänzend geschriebenes Buch!
Aktualisiert: 2021-01-20
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