Mit dem Gesicht zur Sonne

Mit dem Gesicht zur Sonne von Holthaus,  Yvonne
Mit gerade einmal 17 Jahren beschloss die Autorin ihr nur nach außen so perfektes Elternhaus hinter sich zu lassen, um auf eigenen Beinen zu stehen. Ein schicksalsreiches, aber selbständiges Leben begann – mit oft mehr Tiefen als Höhen. Als sie durch eine Privatinsolvenz kaum noch Kraft hatte, um weiter zu kämpfen, und ihr Partner dazu anscheinend ein Doppelleben führte, erhielt sie die unfassbare Nachricht, dass ihre Mutter grausam getötet wurde. Nach Jahren der Ungewissheit stand fest: Jemand, dem sie bis dahin blind vertraute, war der Auftraggeber für den Mord. Eine Biographie, die zeigen möchte: Kein Schicksal im Leben kann so schlimm sein, als dass man sich selbst und seine Träume aufgibt.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Der Kaiser und ich

Der Kaiser und ich von Brinkmann,  Jens-Uwe, Preußen,  Hermine von
Der hier vorgelegte und mit Kommentaren versehene Text erscheint zum ersten Mal gedruckt auf Deutsch - mehr als achtzig Jahre nach der Veröffentlichung in englischer Sprache in England und den Vereinigten Staaten. Dabei handelt es sich um die Übersetzung einer niederländischen Fassung, welche - stark gekürzt gegenüber der englischen und dadurch wesentlich gestraffter - als Sonderpublikation des in den Niederlanden seinerzeit äußerst populären Wochenblatts "Het Leven" unter dem Titel "Mijn Leven en hoe ik den Keizer trouwde" (Mein Leben und wie ich den Kaiser heiratete) erschienen ist. Hermine, geborene Prinzessin Reuß ä.L., ist von ihren Zeitgenossen häufig nicht sehr positiv beurteilt worden; daran mögen ihre Lebenstüchtigkeit und ihr daraus resultierendes Selbstbewußtsein nicht ganz unschuldig sein, andererseits auch ihr leidenschaftliches Temperament, welches sich bis hin zu Wutausbrüchen steigern konnte. In den Tagebüchern Sigurds von Ilsemann, aber auch in anderen Veröffentlichungen aus dem Umkreis von Haus Doorn finden sich immer wieder Belege für diese Unbeherrschtheit, die so ganz im Widerspruch stand zu der sonst und nach außen hin von der Autorin betont gepflegten und geforderten Förmlichkeit. Bei der Lektüre ihrer Ausführungen läßt sich erkennen, daß sie eine außergewöhnlich gebildete und vielseitig interessierte Frau war, die durchaus ihre - von ihrer Position als Mitglied einer alten Familie regierender Fürsten geprägte - eigene Meinung zu den Ereignissen ihrer Zeit hatte und diese auch vehement vertrat.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Die Ermittlung. Die wahre Geschichte einer deutsch-jüdischen Familie aus Hamburg

Die Ermittlung. Die wahre Geschichte einer deutsch-jüdischen Familie aus Hamburg von Berf,  Paul, Wächter,  Torkel S
Am 30. Januar 1933 sitzt ein deutsch-jüdischer Beamter in seinem Büro im Finanzamt Baumeisterstraße in der Hamburger Innenstadt. Soeben wurde Adolf Hitler zum Reichskanzler ernannt. Anfangs scheint es, als sollte Hitlers Ernennung den Beamten Gustav Wächter nicht nennenswert beeinflussen. Dann aber brennt in Berlin der Reichstag und die Veränderungen kommen Schlag auf Schlag. Das Berufsverbot für Juden betrifft zunächst vorrangig seine Söhne. Gustav Wächter ist schon zu lange beim Finanzamt, als dass er nach dem neuen Gesetz zur „Arisierung“ entlassen werden könnte. Um ihn loszuwerden, verfassen einige Kollegen ein anonymes Schreiben mit Vorwürfen gegen ihn, woraufhin eine Ermittlung eingeleitet wird. Diese Ermittlung, deren Akte im Hamburger Staatsarchiv erhalten ist, bildet ein einzigartiges Zeitdokument. Dieses Buch basiert auf den unveröffentlichten Dokumenten. Hier dürfen sich der deutsch-jüdische Beamte Gustav Wächter und seine Kollegen mit ihren eigenen Worten rechtfertigen oder anklagen. Wir lernen überzeugte Nationalsozialisten und Opportunisten kennen, aber auch die engen Freunde der Wächters.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Der Soldat, den niemand haben wollte

Der Soldat, den niemand haben wollte von Richter Johansen,  Gunnar Walter
1942. Der 20jährige Walter Richter ist als deutscher Obergefreiter und in Norwegen stationiert. Dort erlebt er das Ende des Zweiten Weltkrieges. Ab diesem Zeitpunkt beginnt für ihn eine Odyssee zwischen Internierungslagern und Arbeitseinsätzen, bis er den Weg nach Hause antreten kann. Und inmitten des hoffnungslosen Kriegsalltags entsteht die schwierige Liebesgeschichte zu einem norwegischen Mädchen. Gunnar Walter Richter Johansen erzählt die Geschichte seines Vaters, den er selbst erst 1989 zum ersten Mal traf. Im Gegensatz zu manch anderen „Wiedervereinigungen“ zwischen norwegischen Kindern und deutschen Vätern, war diese eine glückliche. Mit Hilfe der Berichte seines Vaters und dessen Fotos erzählt er eine Geschichte von einem Soldaten, der nach einem verlorenen Krieg nicht mehr gebraucht und in einem fremden Land noch viel weniger geduldet wird. Er begibt sich auf die lange und mühsame Heimreise nach Senftenberg. Doch auch dort ist er ein Soldat, den niemand will, der die toten Söhne, Brüder oder Geliebten nicht ersetzen kann. Trotz des Schmerzes ist es ein wichtiges Buch über den Menschen hinter der Uniform.
Aktualisiert: 2019-12-18
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So weit wie möglich weg von hier

So weit wie möglich weg von hier von Miska,  Hannah
Hannah Miska lernte in Australien Pauline Rockman, die Präsidentin des Jewish Holocaust Centre Melbourne, kennen, deren Familie Magdeburger Wurzeln hat. Durch ihre Arbeit im Centre hatte Miska Gelegenheit, zahlreiche Überlebende des Holocaust kennenzulernen und Interviews mit ihnen zu führen. In ihrem Buch erzählt sie die Biografien dieser jüdischen Frauen und Männer polnischer, litauischer, ungarischer, tschechischer, belgischer und deutscher Herkunft, die nach dem Ende des Krieges nach Australien gingen.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Hitlers letzte Reserve

Hitlers letzte Reserve von Jenkins,  Billy
Zeitzeugen berichten ungeschminkt über ihren Werdegang als Heranwachsende unter den Bedingungen des Hitlerfaschismus im Zweiten Weltkrieg. Freud und Leid von der Mutterbrust bis zum Kindersoldaten - als Mahnung für alle Jugendlichen kommender Generationen. Der Autor schreibt hier unter dem Pseudonym Billy Jenkins. Für alle im Hitlerreich erzogenen und missbrauchten Jugendlichen – den heutigen Zeitgenossen zum Gedenken – den Nachkommen als Mahnung, nie wieder Faschismus und Krieg und die Manipulierung der Menschen zuzulassen.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Heinrich Zschokke 1771–1848

Heinrich Zschokke 1771–1848 von Ort,  Werner
Nach langjähriger Vorbereitung liegt sie nun endlich vor, die Biografie über Heinrich Zschokke, verfasst vom Historiker Werner Ort, der sich seit mehr als 20 Jahren der Erforschung von Zschokkes Lebenswerk widmet. Es ist eine Biografie über ein produktives Leben, über einen mit vielen Talenten gesegneten Menschen, der schon als Jugendlicher Theaterstücke schrieb, mitten in einer erfolgreichen Karriere als Schriftsteller und Dramatiker 1798 in die Schweiz kam, sich nach der Helvetischen Revolution dem neuen Staat mit Haut und Haar verschrieb und schliesslich seine Bleibe in Aarau fand, von wo aus er eine der wichtigsten publizistischen Stimmen der entstehenden modernen Schweiz war. Als geistreicher Autor, Politiker und Erzieher prägte Heinrich Zschokke die ersten Jahrzehnte des jungen Kantons Aargau und der Eidgenossenschaft. Er engagierte sich Zeit seines Lebens für eine liberale und sozialverantwortliche Gesellschaft und gab dieser Idee in seinen Zeitungen, Zeitschriften und Büchern eine machtvolle Stimme, die in ganz Europa gehört wurde.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Herodes. König der Juden – Freund der Griechen – Verbündeter Roms

Herodes. König der Juden – Freund der Griechen – Verbündeter Roms von Schall,  Ute
Die Gestalt Herodes, Königs der Juden, ist in der Geschichtsschreibung äußerst umstritten. Die einen bewundern seine staatsmännische Tüchtigkeit, den schwierigen Balanceakt zwischen der Wahrung jüdischer Interessen und dem Nachgeben gegenüber dem Anspruch Roms, und billigen ihm das seltene Prädikat „der Große“ zu. Andere verurteilen den Gatten- und Kindermörder, der, allzu oft ein Opfer seiner ungezügelten Leidenschaften, grund- und wahllos nicht nur in seiner Familie wütete, und in den Augen seiner Kritiker nichts anderes als ein willfähriger „Römling“ war. Welcher Seite man sich auch zuneigen möchte, fest steht, dass Herodes’ Umsicht und politischer Weitblick den Juden noch für eine Weile die Unabhängigkeit vom römischen Joch sicherten und das Ansehen Judäas in der alten Welt beträchtlich stärkten. Für alle Zeiten bleibt sein Name mit dem Bau des großartigen Tempels verbunden, den er dem Gott seiner Untertanen stiftete und der die gesamte alte Welt in Staunen versetzte: 70 n. Chr. wurde er von Titus, dem nachmaligen Kaiser, dem Erdboden gleichgemacht. Trotz allem war Herodes’ Herrschaft am Ende zum Scheitern verurteilt. Zeitlebens blieb ihm die geistige Dimension der jüdischen Weltanschauung verschlossen. Ihm entging, dass man nicht gleichzeitig ein frommer Jude, ein Bewunderer des Hellenismus und ein guter Römer sein konnte. Darin liegt ein Großteil seiner persönlichen Tragik. In dieser an ein breites Publikum gerichteten Biographie begegnet man einer faszinierenden Persönlichkeit, deren geschickte Politik bis in die Gegenwart fortwirkt und die es deshalb verdient, immer wieder erneut ins Bewusstsein der Nachwelt gerückt zu werden. Von aktuellem Interesse ist Herodes auch deshalb, weil erst 2007 nach Jahrzehnte langer Suche sein Grab in Herodion in der Nähe von Jerusalem entdeckt wurde. Der Fund der letzten Ruhestätte einer biblischen Figur gilt als archäologische Sensation.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Die Ermittlung. Die wahre Geschichte einer deutsch-jüdischen Familie aus Hamburg

Die Ermittlung. Die wahre Geschichte einer deutsch-jüdischen Familie aus Hamburg von Berf,  Paul, Wächter,  Torkel S
Am 30. Januar 1933 sitzt ein deutsch-jüdischer Beamter in seinem Büro im Finanzamt Baumeisterstraße in der Hamburger Innenstadt. Soeben wurde Adolf Hitler zum Reichskanzler ernannt. Anfangs scheint es, als sollte Hitlers Ernennung den Beamten Gustav Wächter nicht nennenswert beeinflussen. Dann aber brennt in Berlin der Reichstag und die Veränderungen kommen Schlag auf Schlag. Das Berufsverbot für Juden betrifft zunächst vorrangig seine Söhne. Gustav Wächter ist schon zu lange beim Finanzamt, als dass er nach dem neuen Gesetz zur „Arisierung“ entlassen werden könnte. Um ihn loszuwerden, verfassen einige Kollegen ein anonymes Schreiben mit Vorwürfen gegen ihn, woraufhin eine Ermittlung eingeleitet wird. Diese Ermittlung, deren Akte im Hamburger Staatsarchiv erhalten ist, bildet ein einzigartiges Zeitdokument. Dieses Buch basiert auf den unveröffentlichten Dokumenten. Hier dürfen sich der deutsch-jüdische Beamte Gustav Wächter und seine Kollegen mit ihren eigenen Worten rechtfertigen oder anklagen. Wir lernen überzeugte Nationalsozialisten und Opportunisten kennen, aber auch die engen Freunde der Wächters.
Aktualisiert: 2019-12-18
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