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Das alte Türkheim – heiter und interessant

Das alte Türkheim – heiter und interessant von Seitz,  Ludwig, Weglehner,  Georg
Das Buch besteht ausschließlich aus bestehenden Texten aus allen Türkheimer Heimatblättern. So ist ein Dokument entstanden über Brauchtum, Anekdoten Gedichten, Mundart und heiteren Begebenheiten. Eine Heimatgeschichte besteht ja nicht nur aus Ortsgeschichte, Geschichtsdaten und Krisenzeiten. Verschiedene Autoren waren beteiligt, über 90% stammen aber aus der Feder von Hans Ruf.
Aktualisiert: 2021-09-26
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Angespült und Angekommen

Angespült und Angekommen von Köpsell,  Rainer, Scharfenberger,  Angelika
Geschichten von Flucht, Vertreibung und Migration wurden schon immer erzählt, und es wird sie leider auch in Zukunft geben. Das Autoren-Team Angelika Scharfenberger und Rainer Köpsell hat Menschen aufgesucht und ihnen zugehört. Zugehört, als spannende, ergreifende und manchmal tragische Geschichten erzählt wurden. Von Familien, Gruppen oder Einzelpersonen, die aus ihrer Heimat geflohen sind oder vertrieben wurden. Einige Erzählende haben sich aber auch freiwillig dazu entschlossen, ein neues Leben an einem anderen Ort zu beginnen. Alle Berichte aus dem Zeitraum 1945 bis heute haben eine Gemeinsamkeit: Ob Flucht, Vertreibung oder Zuwanderung, aus Deutschland, Europa, Afrika, Asien oder anderen Teilen der Erde - alle diese Menschen sind auf der ostfriesischen Halbinsel angekommen oder "angespült worden".
Aktualisiert: 2021-09-21
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Die Heidelbergerin

Die Heidelbergerin von Heidelbergerin,  Die
Die Heidelbergerin - das ist die beste Freundin, die nette Kassiererin, die engagierte Hochschuldozentin und motivierte Sportsfreundin. Das bin ich und vielleicht auch Du. Eine Heidelbergerin zu sein, ist ein Lebensgefühl, für das man erst ein Gespür kriegt, wenn man hier eine Weile lebt. Wir sind Hinzugezogene und vielleicht auch schon wieder Weitergezogene. Doch unsere Verbindung zu Heidelberg bleibt. Darum geht es in diesem Buch. Die Heidelbergerin basiert auf der gleichnamigen Website (DieHeidelbergerin.com), auf der wir immer samstags ein wenig aus unserem Alltag erzählen. Lerne uns kennen und die Stadt lieben. Wir freuen uns auf Deinen Besuch!
Aktualisiert: 2021-09-22
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Kommando Spezialkräfte: 25 Jahre

Kommando Spezialkräfte: 25 Jahre von Sünkler,  Sören
Das KSK ist 25 Jahre nach seiner Aufstellung ein effektives und höchst effizientes Instrument der politischen Führung der Bundesrepublik Deutschland. Global einsetzbar, bietet es differenzierte, angemessene Handlungsoptionen auf strategischer und operativer Ebene. Aufgrund seiner Besonderheiten wird das KSK sehr dicht und aufmerksam durch das Parlament beobachtet und kontrolliert. Der Verband hat in den letzten Jahren vielfältige Operationen in Krisen- und Konfliktgebieten durchgeführt und enorme Erfahrungen gesammelt. Die Spanne reicht dabei von Aufklärungsmissionen über die Beratung und Ausbildung einheimischer Sicherheitskräfte bis zu Zugriffen gegen militärisch operierende Gegner. Viele dieser Einsätze waren allerdings nur erfolgreich durchführbar, weil das KSK durch andere Kräfte der Bundeswehr, andere Ressorts oder andere NATO-Partner unterstützt wurde. Das besondere Merkmal des KSK sind seine Kommandosoldaten. Sorgfältig ausgewählt, umfassend ausgebildet und up to date ausgerüstet, sind sie Herz, Gehirn und Muskeln des Verbandes. Sie sind kreative, adaptive Elitesoldaten, für die immer die Auftragserfüllung an erster Stelle steht. Dabei nutzen die Soldaten oftmals unkonventionelle, manchmal sogar unmilitärische Verfahren und Mittel. Das KSK ist heute treibende Kraft hinter vielfältigen Innovationen innerhalb der Streitkräfte. Die Gene der Spezialkräfte des Heeres sind in vielen Ausrüstungsgegenständen, z. B. in Bekleidung, Schutzwesten, Helmen, Waffen, Fahrzeugen und Funkgeräten der Bundeswehr erkennbar. Von diesen Männern und Frauen handelt das einmalige, exklusive sowie komplett neu bebilderte Buch.
Aktualisiert: 2021-09-20
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Bewältigte Vergangenheit

Bewältigte Vergangenheit von Poller,  Horst
Kein anderes Volk hat sich so intensiv mit seiner Vergangenheit beschäftigt, wie die Deutschen. Und dennoch hält die Auseinandersetzung mit dem Hitler-Regime, die „Vergangenheitsbewältigung“, weiter an, nimmt mit zeitlicher Entfernung zu statt ab. Wenn man genauer hinsieht, stellt man allerdings fest, dass es nicht mehr das „Dritte Reich“ ist, das da aufgearbeitet wird, vielmehr geht es um die Aufarbeitung der Aufarbeitung, es ist die „Vergangenheitsbewältigung“, um die es geht. War sie richtig? Hatten wir zu wenig? Ist verdrängt worden? Muss noch intensiver bewältigt werden? Die Protagonisten, die solche Fragen stellen, gehören meist einer jüngeren Generation an, die die Zeit damals nicht miterlebt hat. Trotzdem wissen sie genau Bescheid, sie fällen moralische Urteile, sie legen fest, was „politisch korrekt“ ist, und sie benützen auf diese Weise die Vergangenheit als Instrument im politischen Tagesstreit. Das hat Horst Poller veranlasst, sich selbst noch einmal darüber klar zu werden, wie es wirklich war, denn er hat diese Zeit noch miterlebt. Poller beschreibt die geschichtlichen Ereignisse und die handelnden Personen, die sie geprägt haben. Und er stellt sich den Fragen, die immer noch diskutiert werden und in der Politik weiter wirken: Wie war Hitler möglich? Sind die Deutschen ein Sonderfall der Geschichte? Oder sind wir wieder normal, haben wir außer der Vergangenheit auch eine Zukunft?
Aktualisiert: 2021-09-23
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