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Geschichten aus dem Mittelalter

Geschichten aus dem Mittelalter von Graesse,  J. G. Th., Hesse,  Hermann, Wagner,  Fritz
Schon früh hat sich Hermann Hesse mit der Erzähltradition des deutschen Mittelalters beschäftigt. Das Ergebnis ist der vorliegende Band mit von ihm herausgegebenen »Geschichten aus dem Mittelalter«, aus »jener fabelhaften Zeit, die neben dem Hexenwesen den Madonnenkult, neben wüsten Faszetien die Parsivalsage, neben grinsend grotesker Maskenkunst die großen gotischen Münster hervorgebracht hat«. Diese Geschichten sind »zeitlos und immer unserer neuen Teilnahme wert wie alles Menschliche«.
Aktualisiert: 2020-09-09
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Bilder aus der Toskana

Bilder aus der Toskana von Hesse,  Hermann, Michels,  Volker
»Angesichts dieser Kultur und dieses Landes sinkt mein Nationalgefühl auf Null«, schrieb Hermann Hesse 1901 in einem Brief von seiner ersten Italienreise. Seitdem hat er bis 1914 dieses Land immer wieder bereist und Venedig, Florenz, die Toskana und Umbrien auf ganz untouristisch-eigenwillige Weise für sich entdeckt und erwandert. Worüber »Baedeker unverantwortlich schweigt«, finden wir in Hesses Tagebüchern, Reiseskizzen, Gedichten und Erzählungen über Florenz und die Toskana so anschaulich und poetisch geschildert, daß es ein Abenteuer ist, die Landschaften, Städte und Sehenswürdigkeiten Oberitaliens mit seinen Augen zu erleben. »Daß mein Reisen, Sehen und Erleben unabhängig von Mode und Reisehandbüchern war, wird man leicht sehen können. Wer auf Reisen wirklich etwas erleben, wirklich froher und innerlich reicher werden will, wird sich die geheimnisvolle Wonne eines ersten Schauens und Kennenlernens nicht durch sogenannte ›praktische‹ Reisemethoden verderben. Wer mit offenen Augen in ein fremdes, bis dahin nur aus Büchern und Bildern gekanntes, aber seit Jahren geliebtes Land kommt, dem wird jeder Tag unerwartete Schätze und Freuden geben, und fast immer behält in der Erinnerung dieses naiv und improvisiert Erlebte die Oberhand über das planmäßig Vorbereitete.« »Hermann Hesse«
Aktualisiert: 2020-09-09
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Die Einheit hinter den Gegensätzen

Die Einheit hinter den Gegensätzen von Hesse,  Hermann, Michels,  Volker
»Ich glaube an nichts in der Welt so tief, keine andere Vorstellung ist mir so heilig wie die Einheit, die Vorstellung, daß alles Leiden, alles Böse nur darin besteht, daß wir Einzelnen und nicht mehr als unlösbare Teile des Ganzen empfinden, daß das Ich sich zu wichtig nimmt«, heißt es in einem zentralen Text dieses Lesebuches, das die Wege und Umwege zeigt, die den protestantischen Missionarssohn Hesse aus dem »Nationalismus« der dogmatischen Konfessionen und Weltanschauungen zu einer überkonfessionellen Religiosität geführt haben. Die hier wiedergegebenen Betrachtungen, ob sie sich nun mit den frühesten Religionen und Mythen der Menschheit, den altägyptischen, chinesischen, buddhistischen, christlichen, islamischen oder den modernen Formen des ideologischen Religionsersatzes beschäftigen, versuchen zu ergründen, »was allen Konfessionen und allen menschlichen Formen der Frömmigkeit gemeinsam ist, was über allen kulturellen und nationalen Verschiedenheiten steht, was von jeder Rasse und jedem Einzelnen geglaubt werden kann.«
Aktualisiert: 2020-09-09
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Briefe an Freunde

Briefe an Freunde von Hesse,  Hermann, Michels,  Volker
Kein anderer deutschsprachiger Schriftsteller des 20.Jahrhunderts ist so sehr mit Leserbriefen überschüttet worden wie Hermann Hesse, und kein anderer hat diese oft genug lästige Herausforderung so ernst genommen wie er. Seine Bücher hatten diese Briefe provoziert, also fühlte er sich auch verpflichtet, den Fragen nicht auszuweichen, die in mehr als fünfunddreißigtausend Briefen an ihn gerichtet wurden. Er hat sich ihnen gestellt, individuell und ohne jede Hilfskraft. Denn »einen Kanzleiapparat aufzubauen gegen den täglichen Ansturm«, das wäre, wie er sagte, für ihn, »der zeitlebens die Routine gehaßt und ihr in seinem Leben keinen Platz eingeräumt hat, geradezu Kapitulation und Verrat«. Doch seit 1946, seit der Verleihung des Nobelpreises, nahm der tägliche Posteingang solche Dimensionen an, daß er einen Ausweg finden mußte, der es ihm ermöglichte, diesem seinem Grundsatz treu zu bleiben, ohne ihm doch die ganze Arbeitskraft zu opfern. So half er sich von 1946 bis zu seinem Lebensende mit einer neuen literarischen Gattung, seinen »Rundbriefen«, die es ihm erlaubten, sowohl auf die am häufigsten wiederkehrenden Leserfragen zu reagieren, zeitgenössische Bücher zu empfehlen als auch seine neuen Erlebnisse und Erfahrungen festzuhalten und zu gestalten. Diese Rundbriefe erschienen zunächst als Privatdrucke, die Hesse seinen notgedrungen immer knapperen Antworten auf Leserbriefe beilegte. Einige davon wurden einer größeren Öffentlichkeit 1955 in der Sammlung »Beschwörungen« vorgelegt, einem Fortsetzungsband seiner »Späten Prosa«. Unsere Ausgabe vereinigt diese ebenso autobiographisch wie zeitgeschichtlich bedeutsamen Rundbriefe und Tagebuchnotizen erstmals vollständig.
Aktualisiert: 2020-09-09
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Mit dem Erstaunen fängt es an

Mit dem Erstaunen fängt es an von Hesse,  Hermann, Michels,  Volker
Die Betrachtungen und Erzählungen dieses Lesebuches aktivieren unsere Sinne. Indem sie die vielfältigen, scheinbar stummen Ausdrucksformen der organischen und anorganischen Natur und der transzendierten Natur, die wir uns in der Kunst geschaffen haben, ins Wort und Bewußtsein übersetzen, erschließen sie dem Leser ein verborgenes Potential an Lebensqualität. Hesses Begabung, sinnliche Eindrücke aus der Natur, seien es nun die Eigenarten der Pflanzen, Tiere, der Wolken, Witterungen und Jahreszeiten, der Landschaften und Lokalitäten, abzubilden, ist außerordentlich. Die Anschaulichkeit dieser Schilderungen macht uns nachhaltiger als alle lautstarken Proklamationen klar, mit welchen Einbußen in der Umwelt und im persönlichen Leben die zivilisatorischen Fortschritte erkauft werden. Hesse zeigt unser gestörtes, weil vorwiegend auf Ausbeutung bedachtes Verhältnis zu den Lebensbedingungen, denen wir entstammen.
Aktualisiert: 2020-09-09
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Das Liebesverbot und die Revolution

Das Liebesverbot und die Revolution von Dieckmann,  Friedrich
Verbotenes Begehren: das ist eine Grundkonstellation in fast allen Opern von Richard Wagner.Mal zeigt es sich unverhüllt, mal eher verdeckt. Der Zusammenstoß elementarer Kräfte bestimmt auch Wagners radikalpolitisches Engagement. So ist es kein Zufall, daß er die Partitur des »Lohengrin«, das Drama einer trügerischen Rettung, gerade in dem Augenblick fertigstellt, als die demokratische Revolution des Jahres 1848 Sachsen erreicht. Im Mai 1849 wird der sächsische Aufstand von den herrschenden Mächten niedergeschlagen. An vorderster Front der Kämpfenden an den Barrikaden in Dresden steht auch der königliche Kapellmeister Richard Wagner. Er wirft sein Leben und seine berufliche Existenz in die Waagschale und findet sich wenig später als steckbrieflich verfolgter politischer Flüchtling wieder. Die Dresdner Niederlage wird zum Ursprung des Trauerspiels vom »Ring des Nibelungen«.Friedrich Dieckmanns Buch beleuchtet eine fundamentale Krisenzeit im Leben des Weltdramatikers, der die Revolution der Oper zustande brachte, indem er für die Revolution der Gesellschaft zu komponieren glaubte.
Aktualisiert: 2020-09-06
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Das Gin-Buch

Das Gin-Buch von Hornfeck,  Susanne, Patience,  Stuart, Smith,  David T.
Der Liebhaber findet hier ein ABC des Gin, ein Handbuch, das alles Wissenswerte vermittelt, für den gelegentlichen Gin-Genießer ebenso wie für echte Gin-Nerds. Ob Bombay Sapphire, Hendrick’s oder Tanqueray; Negroni, Singapore Sling oder der klassische G & T: David T. Smith nimmt uns mit auf eine Reise durch die aufregende Geschichte der Kultspirituose, erklärt die unterschiedlichen Herstellungsmethoden, was die besten Botanicals sind und garniert das Ganze mit klassischen Cocktailrezepten.
Aktualisiert: 2020-09-14
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Die Verschwundenen vom Mondscheinpalast

Die Verschwundenen vom Mondscheinpalast von Dabos,  Christelle, Maire,  Laura, Thoma,  Amelie
DIE SPIEGELREISENDE muss sich bewähren: Band 2 des SPIEGEL-Bestsellers aus FrankreichOphelia wird zur Vize-Erzählerin am Hofe erkoren und glaubt sich damit endlich sicher. Doch es dauert nicht lange, und sie erhält anonyme Drohbriefe: Wenn sie ihre Hochzeit mit Thorn nicht absagt, wird ihr Übles widerfahren. Und damit scheint sie nicht die Einzige zu sein: Um sie herum verschwinden bedeutende Persönlichkeiten der Himmelsburg. Kurzerhand beauftragt Faruk Ophelia mit der Suche nach den Vermissten. Und so beginnt eine riskante Ermittlung, bei der es Ophelia mit manipulierten Sanduhren, gefährlichen Illusionen und zwielichtigen Gestalten zu tun bekommt. Gelesen von Laura Maire.(Laufzeit: ca. 16h 23)
Aktualisiert: 2020-09-01
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