Im Zeichen des Löwen

Im Zeichen des Löwen von Slawski,  Robert
Einführung 7 1 Der Erdenkreis / Über Gott und die Welt. Herzog Heinrich und seine Wege 11 2 Bilder vom Herzog / Gepflegter Bart und dunkles Haar. 15 3 Bilder vom Herzog / Mittelgroß und wohlgestaltet. 21 4 Räuber oder Ritter? / Kriegsmann, Reiter, Ritter. Adel und Fürstenhof 25 5 Ritterturnier / Turnoimentum – ein lebensgefährliches Vergnügen 31 6 Heldentaten / Heinrich der Löwe und andere ritterliche Helden 35 7 Nach Nordost / Mehr als hundert Heeresfahrten in das Land der Slawen. 41 8 Nach Nordost / Fast ein Dauerkrieg: 1158–1167 45 9 Nach Nordost / Streit um die Beute. Siedlungsland 51 10 ”Historia Welforum“ / Der Stammbaum der Welfen in Wort und Bild 55 11 Der Name des Löwen / Vom Familiensymbol zum Beinamen des fürstlichen Herren in Braunschweig 61 12 Im Dienste des Herzogs / Welfische Ministerialen und ein junger Wissenschaftler 65 13 Erstaunliche Karriere / Intellektuelle Kleriker im Beraterkreis des Herzogs 71 14 Der Bischofsmacher / Heinrich der Löwe und sein Einfluß auf die Kirche in Nordelbien 75 15 Ein Festbankett / Von der Hochzeit des Kaiserenkels mit der Königstochter 81 16 Pilgerfahrt / Reiseziel Orient. Empfang in Byzanz 85 17 Pilgerfahrt / Im Heiligen Land. Rückkehr mit kostbaren Reiseandenken 89 18 Ereignis gar nicht stattgefunden? / Begegnung Heinrichs des Löwen mit Friedrich Barbarossa in Chiavenna 93 19 Der Prozeß / Heinrich der Löwe ignoriert das kaiserliche Gebot 113 20 Alles oder nichts / Der Herzog gegen Kaiser und Reich 117 21 Krieg im eigenen Land / Propst Gerhard II. von Steterburg berichtet 121 22 Ansichten vom Ritter / Waffen und Rüstung. Und ein Gedicht 125 23 Minnelieder für Mathilde / Lied und Literatur am fürstlichen Hof 129 24 Alles irgendwie besonders / Die ältesten Kunstwerke im Dom St. Blasii zu Braunschweig 135 25 Ziemlich peinlich / Die Öffnung des herzoglichen Grabes 1935 und die Folgen 141 26 Original und Fälschung / Die Pfalz des Herzogs und die heutige Burg Dankwarderode 145 27 Das Evangeliar / Aus dem Skriptorium von Helmarshausen 149 28 Das Evangeliar / Mit Widmung und Familienbild 155 29 Männer und Frauen / Fürstliche Paare. Eheliche Bindungen etwas genauer betrachtet 159 30 Männer und Frauen / Ehe, Liebe, Sex. Vorstellungen vom Umgang miteinander 165 31 Städte, die wir kennen / Der Ausbau von Handelsplätzen als bleibender Erfolg des Herzogs 171 32 Städte, die wir kennen / Siedlungsgründung, Stadtzerstörung: Eine Frage von Macht und Politik 175 33 Reliquien / Die größten Kostbarkeiten überhaupt 181 34 Heinrich der Löwe in späterer Bewertung / Wunsch und Wahrheit, Illusion und Forschung 185 Anhang 191 Literaturhinweise. 191 Bildnachweis. 202 Ortsregister. 203 Personenregister. 206 Anhang: Adressen, Hinweise Karten Literatur Stichwortverzeichnis Nachweise. Die Ausstellung zum 800. Todestag Heinrichs des Löwen hat unseren Blick auf das 12. Jahrhundert gelenkt. Der Welfe, zuerst politischer Partner, dann Gegner des Kaisers Friedrich Barbarossa, prägte vor allem die norddeutsche Geschichte. Es ist die Geschichte von Fürsten und Rittern, der Gründung von Städten, von Slawen und Sachsen, vom Tempelschatz der Ranen, den Grenzkriegen und dem Kleinkrieg im Lande. Von Reliquien und neuen Kirchen. Spuren und Zeugnisse finden sich allenthalben in den Stammlanden des Fürsten, um die Residenz Braunschweig, in Lüneburg und Lübeck, am Unterlauf der Elbe, vom Mittelgebirge bis zur Ostsee. Die Persönlichkeit des Herzogs, in dessen Auftrag das teuerste Buch der Welt entstanden ist, wird auf dem Hintergrund der mittelalterlichen Lebenswelt gewürdigt. Minnelieder, Pilgerreise und Festbankett, Untreue und eine erstaunlich junge Braut. Entdeckungsreisen in die faszinierende Welt des Hochmittelalters.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Die Pest in Salzburg

Die Pest in Salzburg von Öhler,  Leopold
Der Arzt und Historiker Leopold Öhler schildert die "laidige Contagion", wie die Pest auch genannt wurde, er erzählt vom Alltag während der Pestzeit, den Schwierigkeiten bei der Lebensmittelbeschaffung, der medizinischen Versorgung und den menschlichen Tragödien. Diese Katastrophe hat die damalige Gesellschaft nachhaltig geprägt, und viele Spuren sind bis heute sichtbar - so gibt es auf vielen Friedhöfen Gedenksäulen, die dem heiligen Sebastian und dem heiligen Rochus gewidmet wurden. Erstaunlich ist, dass wichtige Einrichtungen unseres heutigen Gesundheitswesens aus der Pestzeit stammen - das Gesundheitsamt oder das Epidemiegesetz, das Isolierung, Quarantäne, Raumdesinfektion oder Absperrung ganzer Gebiete regelt. Ein Buch über ein dunkles Kapitel in der Geschichte Salzburgs mit vielen erhellenden Informationen.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Auf den Spuren alter Klostersagen

Auf den Spuren alter Klostersagen von Franke,  Lars
Stralsund und Chorin, Lindow und Rehna, sie alle gehören zu den gut drei Dutzend Klöstern zwischen Rügen und der Niederlausitz, in denen gewaltige Schätze, geheimnisvolle Nonnen und habgierige Mönche zuhause waren. In der Klosterruine Eldena bei Greifswald soll ein Mönch herumspuken. Ist es Livinus, der erste Abt, der den Untergang des Zisterzienserklosters beklagt. Und wer ist die geheimnisvolle Nonne, die zu mitternächtlicher Stunde in der Klosterkirche zu Mühlberg an der Elbe die Orgel schlagen soll? In der Berliner Klosterstraße ist es ein hinkender Franziskaner, der keine Ruhe finden kann. Der Mönch soll seinen eigenen Sohn ermordet haben. Diese meisterhafte Sagensammlung ist ein Kleinod zum Lesen, Vorlesen, Nacherzählen und zum Reisen.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Weltbild und Lebenswirklichkeit in den Lüneburger Klöstern

Weltbild und Lebenswirklichkeit in den Lüneburger Klöstern von Brandis,  Wolfgang, Stork,  Hans Walter
Im Gebiet der Lüneburger Heide bestehen sechs evangelische Frauenklöster, die auf Benediktinerinnen- und Zisterzienserinnenklöster zurückgehen. Sie bieten Einmaliges, allein schon aufgrund ihrer Tradition vom Mittelalter bis heute, über Reformen, Reformation und Säkularisation hinweg. Bis zum heutigen Tag sind sie mit ihrem Reichtum an Architektur und Ausstattung eine noch längst nicht ausgeschöpfte Quelle. Seit 1987 veranstaltet das Kloster Ebstorf wissenschaftliche Kolloquien unter wechselnden Themenstellungen. Konsequente Hinwendung zum christlichen Glauben und die strenge Liturgie mit der Ordnung des klösterlichen Tages und seinem Zentrum in Gebet und Messfeier bestimmten die Weltsicht der Nonnen und Konventualinnen sowie ihr Leben im Orden. Das im März 2011 gehaltene IX. Ebstorfer Kolloquium 'Weltbild und Lebenswirklichkeit in den Lüneburger Klöstern', dessen Vorträge hier publiziert werden, widmete sich den Lebensgewohnheiten im spätmittelalterlichen Kloster und thematisierte unter anderem mittelalterliche Musikvorstellungen, die Integration von Heiligen in das klösterliche Glaubensleben, die Heiligen und ihre Verehrung in Liturgie und Glaubenspraxis, die Klosterreform des 15. Jahrhunderts, die Auswirkungen der Reformation sowie das Klosterleben in nachreformatorischer Zeit.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Im Zeichen des Löwen

Im Zeichen des Löwen von Slawski,  Robert
Einführung 7 1 Der Erdenkreis / Über Gott und die Welt. Herzog Heinrich und seine Wege 11 2 Bilder vom Herzog / Gepflegter Bart und dunkles Haar. 15 3 Bilder vom Herzog / Mittelgroß und wohlgestaltet. 21 4 Räuber oder Ritter? / Kriegsmann, Reiter, Ritter. Adel und Fürstenhof 25 5 Ritterturnier / Turnoimentum – ein lebensgefährliches Vergnügen 31 6 Heldentaten / Heinrich der Löwe und andere ritterliche Helden 35 7 Nach Nordost / Mehr als hundert Heeresfahrten in das Land der Slawen. 41 8 Nach Nordost / Fast ein Dauerkrieg: 1158–1167 45 9 Nach Nordost / Streit um die Beute. Siedlungsland 51 10 ”Historia Welforum“ / Der Stammbaum der Welfen in Wort und Bild 55 11 Der Name des Löwen / Vom Familiensymbol zum Beinamen des fürstlichen Herren in Braunschweig 61 12 Im Dienste des Herzogs / Welfische Ministerialen und ein junger Wissenschaftler 65 13 Erstaunliche Karriere / Intellektuelle Kleriker im Beraterkreis des Herzogs 71 14 Der Bischofsmacher / Heinrich der Löwe und sein Einfluß auf die Kirche in Nordelbien 75 15 Ein Festbankett / Von der Hochzeit des Kaiserenkels mit der Königstochter 81 16 Pilgerfahrt / Reiseziel Orient. Empfang in Byzanz 85 17 Pilgerfahrt / Im Heiligen Land. Rückkehr mit kostbaren Reiseandenken 89 18 Ereignis gar nicht stattgefunden? / Begegnung Heinrichs des Löwen mit Friedrich Barbarossa in Chiavenna 93 19 Der Prozeß / Heinrich der Löwe ignoriert das kaiserliche Gebot 113 20 Alles oder nichts / Der Herzog gegen Kaiser und Reich 117 21 Krieg im eigenen Land / Propst Gerhard II. von Steterburg berichtet 121 22 Ansichten vom Ritter / Waffen und Rüstung. Und ein Gedicht 125 23 Minnelieder für Mathilde / Lied und Literatur am fürstlichen Hof 129 24 Alles irgendwie besonders / Die ältesten Kunstwerke im Dom St. Blasii zu Braunschweig 135 25 Ziemlich peinlich / Die Öffnung des herzoglichen Grabes 1935 und die Folgen 141 26 Original und Fälschung / Die Pfalz des Herzogs und die heutige Burg Dankwarderode 145 27 Das Evangeliar / Aus dem Skriptorium von Helmarshausen 149 28 Das Evangeliar / Mit Widmung und Familienbild 155 29 Männer und Frauen / Fürstliche Paare. Eheliche Bindungen etwas genauer betrachtet 159 30 Männer und Frauen / Ehe, Liebe, Sex. Vorstellungen vom Umgang miteinander 165 31 Städte, die wir kennen / Der Ausbau von Handelsplätzen als bleibender Erfolg des Herzogs 171 32 Städte, die wir kennen / Siedlungsgründung, Stadtzerstörung: Eine Frage von Macht und Politik 175 33 Reliquien / Die größten Kostbarkeiten überhaupt 181 34 Heinrich der Löwe in späterer Bewertung / Wunsch und Wahrheit, Illusion und Forschung 185 Anhang 191 Literaturhinweise. 191 Bildnachweis. 202 Ortsregister. 203 Personenregister. 206 Anhang: Adressen, Hinweise Karten Literatur Stichwortverzeichnis Nachweise. Die Ausstellung zum 800. Todestag Heinrichs des Löwen hat unseren Blick auf das 12. Jahrhundert gelenkt. Der Welfe, zuerst politischer Partner, dann Gegner des Kaisers Friedrich Barbarossa, prägte vor allem die norddeutsche Geschichte. Es ist die Geschichte von Fürsten und Rittern, der Gründung von Städten, von Slawen und Sachsen, vom Tempelschatz der Ranen, den Grenzkriegen und dem Kleinkrieg im Lande. Von Reliquien und neuen Kirchen. Spuren und Zeugnisse finden sich allenthalben in den Stammlanden des Fürsten, um die Residenz Braunschweig, in Lüneburg und Lübeck, am Unterlauf der Elbe, vom Mittelgebirge bis zur Ostsee. Die Persönlichkeit des Herzogs, in dessen Auftrag das teuerste Buch der Welt entstanden ist, wird auf dem Hintergrund der mittelalterlichen Lebenswelt gewürdigt. Minnelieder, Pilgerreise und Festbankett, Untreue und eine erstaunlich junge Braut. Entdeckungsreisen in die faszinierende Welt des Hochmittelalters.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Karl der Grosse / Charlemagne

Karl der Grosse / Charlemagne von Bader,  Elke, Haas,  Wieland, Heusinger,  Heiner
„Je suis Charlemagne“ - ich bin Karl der Große - soll Napoleon, noch ganz unter dem Eindruck seiner Pilgerreise nach Aachen im Jahr 1804, dem Papst mitgeteilt haben. Karl, den seine Zeitgenossen als den „Leuchtturm“ und „Vater Europas“ bezeichneten, galt noch über tausend Jahre nach seinem Tod als die Leitfigur der europäischen Monarchie. Es war ein Reich ungeheuerlichen Ausmaßes, das er am Ende seines Lebens nicht nur erobert, sondern auch neu gestaltet hatte: Es reichte vom heutigen Frankreich über Deutschland und Österreich bis an die Grenzen Polens, Tschechiens und der Slowakei, hinunter bis nach Ungarn und Kroatien. Nordspanien und Italien gehörten dazu, ebenso Belgien, die Niederlande und die Schweiz. Wer war dieser Herrscher, den so viele Mythen umranken, wirklich?
Aktualisiert: 2019-12-18
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Die ritterlichen Fischer vom Woltiner See um 1300

Die ritterlichen Fischer vom Woltiner See um 1300 von Streng,  Dr.,  Hartmut, Streng,  Friedrich
Mit „Die ritterlichen Fischer vom Woltiner See um 1300. Herkunft der Familien de Borneke, de Velthane und de Locstede in Westpommern“ liegt erstmals der kulturhistorische Aufsatz von Friedrich Streng in Buchform vor. „Die ritterlichen Fischer vom Woltiner See um 1300. Herkunft der Familien de Borneke, de Velthane und de Locstede in Westpommern“ betrachtet die Herkunft der im 14. Jahrhundert am Woltiner See ansässigen Familien de Borneke, de Velthane und de Locstede und zeichnet ihren Weg von Mitteldeutschland in den Osten nach. Strengs Untersuchung fußt auf den Ergebnissen jahrzehntelanger Studien in mittelalterlichen Urkunden und Regesten. Er verfolgt Träger ähnlicher Namen und versucht eine Zuordnung von Namensträgern zu den oben genannten Familien. Von ihm erstellte Karten erläutern die Zusammenhänge der beschriebenen Orte. Damit ist „Die ritterlichen Fischer vom Woltiner See um 1300. Herkunft der Familien de Borneke, de Velthane und de Locstede in Westpommern“ eine Fundgrube für Genealogen.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Die ritterlichen Fischer vom Woltiner See um 1300

Die ritterlichen Fischer vom Woltiner See um 1300 von Streng,  Dr.,  Hartmut, Streng,  Friedrich
Mit „Die ritterlichen Fischer vom Woltiner See um 1300. Herkunft der Familien de Borneke, de Velthane und de Locstede in Westpommern“ liegt erstmals der kulturhistorische Aufsatz von Friedrich Streng in Buchform vor. „Die ritterlichen Fischer vom Woltiner See um 1300. Herkunft der Familien de Borneke, de Velthane und de Locstede in Westpommern“ betrachtet die Herkunft der im 14. Jahrhundert am Woltiner See ansässigen Familien de Borneke, de Velthane und de Locstede und zeichnet ihren Weg von Mitteldeutschland in den Osten nach. Strengs Untersuchung fußt auf den Ergebnissen jahrzehntelanger Studien in mittelalterlichen Urkunden und Regesten. Er verfolgt Träger ähnlicher Namen und versucht eine Zuordnung von Namensträgern zu den oben genannten Familien. Von ihm erstellte Karten erläutern die Zusammenhänge der beschriebenen Orte. Damit ist „Die ritterlichen Fischer vom Woltiner See um 1300. Herkunft der Familien de Borneke, de Velthane und de Locstede in Westpommern“ eine Fundgrube für Genealogen.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Wasser- und Windmühlen in Europa

Wasser- und Windmühlen in Europa von Ney,  Andreas
Die Entstehung der Wassermühle in der Antike ist – streng genommen – quellenmäßig nicht belegt. Nach der überwiegenden Ansicht der Technikhistoriker ist sie in den alten Stromkulturen Vorderasiens aus dem Wasserschöpfrad entstanden. Die vorliegenden Quellen­studien bestätigen diese Hypothese. Die Römer haben die Technik der Wassermühle aufgenommen und nach Europa gebracht. In Mitteleuropa waren es wiederum die ­Franken, welche die Wassermühle übernommen und weiterverbreitet haben. Die Windmühle tritt unvermittelt gegen Ende des 12. Jahrhunderts beiderseits des Ärmelkanals auf. Ihre Herkunft ist ungeklärt, sie stammt aber nicht – wie oftmals behauptet wird – aus dem Orient. Die – bereits vorher – im fernen Osten entstandene Windmühle mit vertikaler Achse hat zu der europäischen Windmühle mit horizontaler Achse weder historische Bezüge noch technische Gemeinsamkeiten. Beides sind eigenständige Entwicklungen – unabhängig voneinander. Prof. Dr.-Ing. Andreas Ney legt in dem vorliegenden Werk rund 3500 urkundliche Quellen, über 50 archäologische Berichte und über 50 Bilddarstellungen – chronologisch geordnet – vor und liefert damit ein anschauliches und beweisbares Bild von der ­Entstehung der ­Wasser- und Windmühlen und ihrer Verbreitung in Europa. Die enorme Zahl der vorgelegten urkundlichen Quellen lässt sich ­mittels einer beigefügten CD (und digitaler Technik) vorteilhaft bearbeiten.
Aktualisiert: 2019-12-18
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