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Jeanne d’Arc

Jeanne d’Arc von Krumeich,  Gerd
Ein junges Mädchen von bäuerlicher Herkunft hat Visionen und steht plötzlich an der Spitze eines Heeres, besiegt Engländer und Burgunder und geleitet den Dauphin zur Königssalbung in Reims. Doch wenig später wird sie gefangengenommen und nach einem Schauprozess mit nur 19 Jahren verbrannt. Gerd Krumeich vollendet seine jahrzehntelangen Forschungen zur Jungfrau von Orléans mit diesem Buch und legt eine meisterhafte Biographie vor, die für lange Zeit Bestand haben wird. Viel ist über die Jungfrau von Orléans geschrieben und gedichtet worden – und doch bietet Gerd Krumeich einen überraschend neuen Blick auf die französische Nationalheldin. Auf der Grundlage eines breiten Quellenstudiums zeigt er an ihr paradigmatisch, wie sich ein noch vormodernes «Ich» gegen mächtige Institutionen wie die Kirche behauptet und auf einer individuellen Beziehung zu Gott beharrt. In dieser Religiosität der freien Entscheidung liegt ein Schlüssel zum Verständnis der Jungfrau, ein anderer in ihrer «proto-nationalen» Überzeugung, dass die Engländer in Frankreich nichts verloren haben. Eindrucksvoll zeichnet das Buch die Stationen eines Lebens nach, das so außergewöhnlich war, dass immer wieder der Verdacht aufkam, Jeanne d’Arc sei in Wirklichkeit ein Mann gewesen – eine These, die von Krumeich überzeugend widerlegt wird..
Aktualisiert: 2021-01-27
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Jeanne d’Arc

Jeanne d’Arc von Krumeich,  Gerd
Ein junges Mädchen von bäuerlicher Herkunft hat Visionen und steht plötzlich an der Spitze eines Heeres, besiegt Engländer und Burgunder und geleitet den Dauphin zur Königssalbung in Reims. Doch wenig später wird sie gefangengenommen und nach einem Schauprozess mit nur 19 Jahren verbrannt. Gerd Krumeich vollendet seine jahrzehntelangen Forschungen zur Jungfrau von Orléans mit diesem Buch und legt eine meisterhafte Biographie vor, die für lange Zeit Bestand haben wird. Viel ist über die Jungfrau von Orléans geschrieben und gedichtet worden – und doch bietet Gerd Krumeich einen überraschend neuen Blick auf die französische Nationalheldin. Auf der Grundlage eines breiten Quellenstudiums zeigt er an ihr paradigmatisch, wie sich ein noch vormodernes «Ich» gegen mächtige Institutionen wie die Kirche behauptet und auf einer individuellen Beziehung zu Gott beharrt. In dieser Religiosität der freien Entscheidung liegt ein Schlüssel zum Verständnis der Jungfrau, ein anderer in ihrer «proto-nationalen» Überzeugung, dass die Engländer in Frankreich nichts verloren haben. Eindrucksvoll zeichnet das Buch die Stationen eines Lebens nach, das so außergewöhnlich war, dass immer wieder der Verdacht aufkam, Jeanne d’Arc sei in Wirklichkeit ein Mann gewesen – eine These, die von Krumeich überzeugend widerlegt wird..
Aktualisiert: 2021-01-27
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Archäologischer Stadtkataster Baden-Württemberg / Bad Mergentheim

Archäologischer Stadtkataster Baden-Württemberg / Bad Mergentheim von Bittel,  Christoph, Kulessa,  Birgit
Der Archäologische Stadtkataster Bad Mergentheim kennzeichnet durch Ausweisung von archäologisch relevanten Flächen diejenigen Areale im mittelalterlich-frühneuzeitlichen Stadtgebeit sowie in deren Umfeld, auf denen bei Bodeneingriffen mit Befunden und Funden zu rechnen ist. Er bildet deshalb eine grundlegende Voraussetzung dafür, um die Zonen, die von archäologischen Interesse sind, im Rahmen denkmalbezogener Stellungnahmen eindeutig zu benennen.
Aktualisiert: 2021-01-14
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Die Macht der Seuche

Die Macht der Seuche von Reinhardt,  Volker
Die Große Pest der Jahre um 1348 war eines der einschneidendsten Ereignisse der europäischen Geschichte. Volker Reinhardt rekonstruiert den Verlauf der Epidemie von den Anfängen in Asien bis zu ihrem vorläufigen Erlöschen in Europa, beleuchtet die unterschiedlichen Verhältnisse in ausgewählten Städten und fragt, wie die Überlebenden politisch und wirtschaftlich, religiös und künstlerisch das große Sterben bewältigten. Alle Ähnlichkeiten mit aktuellen Pandemien sind rein zufällig. Als im Frühjahr 1348 die Pest nahte, ließ der Mailänder Herrscher Luchino Visconti die Stadt komplett isolieren. Kranke in der Stadt wurden vorsorglich eingemauert. So blieb Mailand als einzige Stadt Italiens verschont. Volker Reinhardt hat die verfügbaren Quellen zur Großen Pest neu gesichtet und zeigt in seinem anschaulich erzählten Buch, dass der vermeintliche europäische Flächenbrand eine Summe von lokalen Dramen war, die die Menschen auf ganz unterschiedliche Weise bewältigten: durch politische Umstürze, Verfolgung von Minderheiten, Restauration alter Verhältnisse oder eben durch ein Lob der Tyrannis à la Mailand. Klassische Pestbeschreibungen wie die von Boccaccio erweisen sich als späte Stilisierung nach antiken Vorbildern, doch Bilder, Bauwerke oder anonyme Chronisten lassen ermessen, wie groß die Verunsicherung war und wie übermächtig die Sehnsucht nach der verlorenen Normalität.
Aktualisiert: 2021-01-27
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Die Macht der Seuche

Die Macht der Seuche von Reinhardt,  Volker
Die Große Pest der Jahre um 1348 war eines der einschneidendsten Ereignisse der europäischen Geschichte. Volker Reinhardt rekonstruiert den Verlauf der Epidemie von den Anfängen in Asien bis zu ihrem vorläufigen Erlöschen in Europa, beleuchtet die unterschiedlichen Verhältnisse in ausgewählten Städten und fragt, wie die Überlebenden politisch und wirtschaftlich, religiös und künstlerisch das große Sterben bewältigten. Alle Ähnlichkeiten mit aktuellen Pandemien sind rein zufällig. Als im Frühjahr 1348 die Pest nahte, ließ der Mailänder Herrscher Luchino Visconti die Stadt komplett isolieren. Kranke in der Stadt wurden vorsorglich eingemauert. So blieb Mailand als einzige Stadt Italiens verschont. Volker Reinhardt hat die verfügbaren Quellen zur Großen Pest neu gesichtet und zeigt in seinem anschaulich erzählten Buch, dass der vermeintliche europäische Flächenbrand eine Summe von lokalen Dramen war, die die Menschen auf ganz unterschiedliche Weise bewältigten: durch politische Umstürze, Verfolgung von Minderheiten, Restauration alter Verhältnisse oder eben durch ein Lob der Tyrannis à la Mailand. Klassische Pestbeschreibungen wie die von Boccaccio erweisen sich als späte Stilisierung nach antiken Vorbildern, doch Bilder, Bauwerke oder anonyme Chronisten lassen ermessen, wie groß die Verunsicherung war und wie übermächtig die Sehnsucht nach der verlorenen Normalität.
Aktualisiert: 2021-01-27
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Der Parzival Wolframs von Eschenbach

Der Parzival Wolframs von Eschenbach von Mosmann,  Heinz
Heinz Mosmanns umfassende Studie zu Wolframs "Parzival" erschließt systematisch die rätselhafte Bilderwelt dieses großartigen mittelalterlichen Epos und führt dabei an die Grenzen eines imaginativen Verständnisses des Gralsgeheimnisses heran. Eine sehr fundierte, anschauliche Darstellung für an Kunstgeschichte, Literatur und Bewusstseinsentwicklung interessierte Leserinnen und Leser.
Aktualisiert: 2020-12-22
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Halberstätische Cronicke

Halberstätische Cronicke von Wolf,  Wilfried
Mühsam ist das Lesen der alten Texte, jedoch lohnenswert. Wenige Zeilen der Halberstädter Chronik des Johann Wennigstedt von 1638 zeigen schon, dass der Autor die Entwicklungen in der Geschichte seiner Zeit mit großem Wissen über die Zusammenhänge deutet und schließlich auch mahnende Worte anschließt. Uneinigkeit wird als Ursache für zahlreiches Leid benannt. Daraus ergibt sich die Mahnung, dass nicht nur die Reichsstätte, sondern alle Bewohner eines Landes sich um Einigkeit und gegenseitiges Wohlwollen sorgen müssen. Die alten Texte heute wieder zugänglich machen – dafür engagieren sich Bürgerinnen und Bürger in unserem Land und machen Geschichte anschaulich und lebendig. Ihnen gilt mein besonderer Dank für alle geistige und finanzielle Mühe. Zugleich habe ich die Hoffnung, dass die Chronik von vielen Zeitgenossen gelesen wird, um zu erfahren, wie über die dort genannten Städte und Dörfer aus dem 17. Jahrhundert berichtet wird. Das Erwähntwerden in einer Chronik, die schon fast 400 Jahre alt ist, bringt Selbstbewusstsein und Freude. Es lässt erahnen, welche Last der Geschichte auf manchem Ort liegt. Es zeigt aber auch die Wurzeln auf, aus denen sich heute Dinge entwickelt haben, deren Ursachen wir suchen, um sie tiefer zu verstehen. Der Historiker wirbelt also nicht alten Staub auf, sondern er legt Dinge frei, die zu einem besseren Verständnis der Gegenwart helfen. Diesen Erfolg und diese Erfahrung wünsche ich allen Leserinnen und Lesern der Chronik. Weihbischof Dr. Reinhard Hauke
Aktualisiert: 2020-12-17
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Erffurdtiche Cronica 1554

Erffurdtiche Cronica 1554 von Wolf,  Wilfried
Die hier vorliegende Chronik „Erffurdtiche Cronica“ von 1554 ist eine Betrachtung des Lebens der Stadt Erfurt und seiner Geschichte. Sie ist Bestandteil eines Buches und enthält noch eine weitere Chronik, die „Halberstätische Cronicke Johann Wennigstedts“ von 1638 sowie 2 Seiten mit eher wirtschaftlichen Zusammenfassungen einer 3. Person. Wir können an dieser Stelle nur vermuten, dass die erste, die „Erffurdtiche Cronica“, ebenfalls von einem Wennigstedt, dem Vorfahren des Johann Wennigstedt geschrieben wurde. Beide Chroniken sind transkribiert von Herrn Erhard Tettenborn. Geschichte ist nicht das Aufzählen von Ereignissen, sondern ein Blick in die Vergangenheit, welcher vielmals das Böse, aber selten das Gute der vergangenen Zeit aufzeigt. Umso wichtiger ist es für die, welche die Geschichte niederschreiben, auch das Gute in all seinen Facetten aufzuschreiben und der Nachwelt zu erhalten. Das Wissen über die eigene Geschichte, mit allen seinen Fehlern und Werten, bestimmt die Zukunft eines Volkes. Ein Volk das die eigene Geschichte ignoriert und verdammt ohne aus ihr zu lernen, ist dem Untergang geweiht und kann seine Zukunft nicht gestalten. Im Laufe der Zeit habe ich mich mit den verschiedensten Personen der Geschichte befasst, vor allem mit ihrer Einstellung zur Geschichte. Der griechische Philosoph Sokrates (470- 399 v. Chr.) erklärt zum Beispiel „Die Geschichte endet nicht mit uns“. Hierin ist ein Ansporn zu sehen, alles für die Nachwelt zu erhalten.
Aktualisiert: 2020-12-17
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Europas maritime Expansion

Europas maritime Expansion von Obenaus,  Andreas
Dieses Buch beleuchtet in kompakter und gut lesbarer Form die Wurzeln und den Beginn der maritimen europäischen Expansion. Dabei führt der Weg mitunter weit zurück in das Mittelalter bis zur Herausbildung von elementaren Ideen – geographischen Vorstellungen, aber auch Hoffnungen und Sehnsüchten – als Grundlage für die frühe Erforschung der Ozeane, anfangs speziell des Atlantiks. Eine entscheidende Rolle kommt ebenso den vielfältigen und meist auf Austauschprozessen beruhenden Innovationen des mittelalterlichen Europa zu. Erste spätmittelalterliche und frühneuzeitliche ­Entdeckungen europäischer Seeleute am Atlantik und später auf anderen Weltmeeren bauten auf den zuvor gewonnenen Erkenntnissen und kulturellen Errungenschaften auf und legten umgekehrt den Grundstein für die Eroberungen und die Errichtung der frühen Kolonialreiche in Übersee (im Zeitraum vom 16. bis zum 18. Jahrhundert). Mit diesem Ausgriff Europas auf die Weltmeere wurde schließlich eine erste Phase der Globalisierung eingeläutet.
Aktualisiert: 2020-12-10
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