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Bild, Blick, Berührung

Bild, Blick, Berührung von Blümle,  Claudia, Blunck,  Lars, Boehm,  Gottfried, Böhme,  Hartmut, Brandstetter,  Gabriele, Bredekamp,  Horst, Diers,  Michael, Feiersinger,  Luisa, Haug,  Steffen, Helbig,  Thomas, Hirschhorn,  Thomas, Mueller,  Juergen, Scheidemann,  Christian, Schulz,  Matthias, Tittel,  Dr. Claudia, Wyss,  Beat, Zürn,  Tina
Digitale Kulturtechniken beeinflussen das Verhältnis von Bild, Blick und Berührung grundlegend. Der Band ist der Frage gewidmet, wie sich unsere visuelle und taktile Wahrnehmung historisch herausgebildet hat und aktuell verändert. Welche Auswirkungen hat das Berührungsgebot von Tastbildschirmen auf die Kunstrezeption? Wandelt sich aufgrund der neuen Vorrangstellung der Hand etwas an unserem Tast-Verlangen gegenüber den Werken der Kunst? Oder befriedigen wir diese Lust im Umgang mit den Alltagsbildern, die mit einer Wischbewegung hervorgezaubert und wieder zum Verschwinden gebracht werden? Mit welchen Werken antworten Künstlerinnen und Künstler auf den Dualismus von Sehen und Tasten? Einerseits geht es um eine Standort-Bestimmung der Gegenwart. Von ebenso großer Bedeutung ist die Wahrnehmungsgeschichte optisch-taktiler Erkenntnisprozesse. Das digitale Zeitalter wird sich in diese Geschichte einreihen und sie zugleich verändern.
Aktualisiert: 2020-07-02
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Between Object & Event

Between Object & Event von Blunck,  Lars
Partizipation, die aktive Teilhabe des Ausstellungspublikums, wurde Ende der fünfziger und zu Beginn der sechziger Jahre als neue Parole in der Kunst ausgegeben; einer Kunst, die sich gegen die Hochkunstattitüde des Abstrakten Expressionismus und gegen einen versteinerten Werkbegriff wendete. Kunst sollte sich nicht mehr in einem musealen Artefakt ausdrücken. Im Gegenteil: Die Hermetik, die Aura und Autonomie von Kunstwerken sollte aufgebrochen werden. Kunst sollte einer Situation entsprechen, einem Prozess, einem Ereignis, in dem die Betrachter zu Mitwirkenden und Ko-Autoren werden sollten. Das vorliegende Buch spürt der Frage nach den historischen Bedingungen des Ideals einer stärkerer Affizierung und Involvierung der Betrachter durch deren taktile und leibliche Beteiligung nach. So geht es nicht nur um die Skizzierung jener künstlerischen Positionen, die in unterschiedlichem Grad und mit differierenden Intentionen auf die Verflüchtigung festgefügter Werkstrukturen abzielten (thematisiert werden Künstler wie Brecht, Cornell, Dine, Duchamp, Johns, Kaprow, Kienholz, Maciunas, de Maria, Morris, Rauschenberg, de Saint Phalle, Tinguely, Watts, Wesselmann u.a.). Vielmehr geht es um die Frage, ob und in welchem Maße die jeweiligen Strategien, die künstlerischen Objekte in Ereignisse zu überführen, im realen Ausstellungsbetrieb überhaupt Wirksamkeit erlangen konnten. Dabei zeigt sich, dass im Spannungsgefüge von Objekt– und Ereignischarakter der Partizipationskunst die Teilhabe des Ausstellungspublikums einen der Mythen der Nachkriegsavantgarde darstellt.
Aktualisiert: 2019-03-15
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Die fotografische Wirklichkeit

Die fotografische Wirklichkeit von Blunck,  Lars
Wie verhalten sich Fotografie und Wirklichkeit zueinander? Eine landläufige Annahme verleitet dazu, Fotos bloß als indexikalische Lichtspuren einer bildvorgängigen Wirklichkeit - als »Abbilder« der Wirklichkeit - zu begreifen. Dabei geraten die spezifischen Produktions-, Gebrauchs- und Wirkungsweisen von Fotografie aus dem Blick. So zeigen sich im weiten Feld des Fotografischen Phänomene, für deren Erfassung Fotogeschichte und -theorie bislang kein hinreichendes Instrumentarium entwickelt haben. Die Beiträger_innen dieses Bandes beleuchten anhand anschaulicher Fallbeispiele Aspekte der Inszenierung, Fiktion und Narration, die für die Konstitution von Wirklichkeit in und durch Fotografie zentral erscheinen, und prüfen erstmals umfassend deren Tragfähigkeit und Anwendbarkeit.
Aktualisiert: 2020-07-03
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Die Gesichter der Kunst

Die Gesichter der Kunst von Blunck,  Lars, Jooss,  Birgit
Seit Mitte des 19. Jahrhunderts sind bildende Künstlerinnen und Künstler immer wieder fotografiert worden, sei es nahsichtig im Porträt, repräsentativ im jeweiligen Tätigkeitsumfeld, im Gruppen- und Freundschaftsbild, gesellig bei Festen und Feiern, in privater Atmosphäre oder situativ an den institutionellen Orten der Kunst. Die Vielfalt des fotografischen Blicks, aber auch der jeweiligen Selbstrepräsentation dokumentiert sich in den umfangreichen Beständen des Deutschen Kunstarchivs im GNM. In Anbindung an die virtuelle Ausstellung „Die Gesichter des Deutschen Kunstarchivs“ beleuchtet und vertieft der Tagungsband zentrale Aspekte dieser außergewöhnlichen, lange Zeit eher verborgen gebliebenen Sammlungsbestände. Sonderdruck aus dem "Anzeiger des Germanischen Nationalmuseum 2016"
Aktualisiert: 2020-01-31
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Caroline Bachmann/Stefan Banz

Caroline Bachmann/Stefan Banz von Bachmann,  Caroline, Banz,  Stefan, Blunck,  Lars, Korte,  Hermann, Pauser,  Bettina
Caroline Bachmann/Stefan Banz Das Schweigen der Junggesellen Das Ku¨nstlerduo Caroline Bachmann und Stefan Banz hat 2012 die Rauminstallation 'A Commotion (lutte e sentence)' geschaffen. Die Arbeit ist die ku¨nstlerische Reflexion auf das Urteil des Oberlandesgerichts Du¨sseldorf vom 30.12. 2011 zum Verbot der Präsentation der Fotografien Manfred Tischers von der Aktion 'Das Schweigen von Marcel Duchamp wird u¨berbewertet' von Joseph Beuys im Museum Schloss Moyland. Die Installation wird nun in direkter Korrespondenz zu der 22 Fotos umfassenden Serie von Manfred Tischer erstmalig nach dem Ausstellungsverbot wieder gezeigt. Mit ihrer Arbeit werfen Bachmann und Banz kulturpolitische Fragen nach der Freiheit der Kunst auf, nach den Grenzen des Dokumentierens und generell nach den Möglichkeiten der Aneignung und Wiederverwendung von bereits Vorhandenem und leisten eine Neubewertung des Verständnisses von 'Ready-made'.
Aktualisiert: 2019-04-09
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Duchamps Readymade

Duchamps Readymade von Blunck,  Lars
Das Readymade ist lange Zeit begriffen worden als ein zum Kunstwerk erhobener Gebrauchsgegenstand – eine Vorstellung, die wesentlich geprägt ist durch die surrealistische Rezeption, namentlich durch André Breton: Erst in den 1930er und 60er Jahren wurde Marcel Duchamps Readymade zu dem, was wir heute darunter verstehen. Einhundert Jahre nach dem berühmten Eklat um Duchamps „Fountain“ im Jahr 1917 ist es Zeit, dieses Verständnis des Readymades einer Revision zu unterziehen. Denn Duchamp erhob nicht Alltagsgegenstände zu Kunstwerken; vielmehr begründete er eine radikal neue künstlerische Praxis, die er in hohem Alter nochmals konzeptuell pointierte. Sie hat spätmoderne und zeitgenössische Werkpraktiken nachhaltig geprägt, etwa das Delegieren, das Referenzieren, die Verweigerung oder den Entzug. Lars Blunck rekonstruiert diese andere Geschichte des Readymades. Duchamps Readymade wird unsere Vorstellung vom Readymade grundlegend verändern – und uns zeitgenössische Kunst von den spezifischen Formen künstlerischer Praxis her begreifen lassen.
Aktualisiert: 2020-01-16
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Bild, Blick, Berührung

Bild, Blick, Berührung von Blümle,  Claudia, Blunck,  Lars, Boehm,  Gottfried, Böhme,  Hartmut, Brandstetter,  Gabriele, Bredekamp,  Horst, Diers,  Michael, Feiersinger,  Luisa, Haug,  Steffen, Helbig,  Thomas, Hirschhorn,  Thomas, Mueller,  Juergen, Scheidemann,  Christian, Schulz,  Matthias, Tittel,  Dr. Claudia, Wyss,  Beat, Zürn,  Tina
Digitale Kulturtechniken beeinflussen das Verhältnis von Bild, Blick und Berührung grundlegend. Der Band ist der Frage gewidmet, wie sich unsere visuelle und taktile Wahrnehmung historisch herausgebildet hat und aktuell verändert. Welche Auswirkungen hat das Berührungsgebot von Tastbildschirmen auf die Kunstrezeption? Wandelt sich aufgrund der neuen Vorrangstellung der Hand etwas an unserem Tast-Verlangen gegenüber den Werken der Kunst? Oder befriedigen wir diese Lust im Umgang mit den Alltagsbildern, die mit einer Wischbewegung hervorgezaubert und wieder zum Verschwinden gebracht werden? Mit welchen Werken antworten Künstlerinnen und Künstler auf den Dualismus von Sehen und Tasten? Einerseits geht es um eine Standort-Bestimmung der Gegenwart. Von ebenso großer Bedeutung ist die Wahrnehmungsgeschichte optisch-taktiler Erkenntnisprozesse. Das digitale Zeitalter wird sich in diese Geschichte einreihen und sie zugleich verändern.
Aktualisiert: 2020-07-02
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Wiederholungstäter

Wiederholungstäter von Baldacci,  Paolo, Blunck,  Lars, Borchardt,  Kerstin, Burchert,  Linn, Krieger,  Verena, Küster,  Bärbel, Lüthy,  Michael, Roos,  Gerd, Spiekermann,  Geraldine, Stang,  Sophia, Stöppel,  Daniela, Thomas,  Kerstin, Weiss,  Judith Elisabeth
Die Wiederholung ist ein zentrales Prinzip künstlerischen Schaffens. Doch mit der Durchsetzung der Konzepte von Originalität und Einzigartigkeit in der Moderne wurde sie zunehmend diskreditiert. Erst in den letzten Jahren werden angesichts postmoderner Praktiken wie Sample und Appropriation die historische Vielfalt und das kreative Potenzial der Wiederholung neu bewertet. Das Buch widmet sich dem besonderen Aspekt der künstlerischen Selbstwiederholung. Von Courbet und Böcklin über Gauguin, Matisse, de Chirico, Malewitsch, Ernst und Duchamp bis hin zu Klein und Abramovic – sie alle griffen auf eigene Bildfindungen und Motive zurück, wiederholten und variierten sie. Die Beiträge geben Einblick in die verschiedenen Verfahren, Funktionen und Formen der künstlerischen Selbstwiederholung, die sich als bewusst eingesetzte und produktive Praxis der Moderne erweist.
Aktualisiert: 2018-11-01
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Between Object & Event

Between Object & Event von Blunck,  Lars
Partizipation, die aktive Teilhabe des Ausstellungspublikums, wurde Ende der fünfziger und zu Beginn der sechziger Jahre als neue Parole in der Kunst ausgegeben; einer Kunst, die sich gegen die Hochkunstattitüde des Abstrakten Expressionismus und gegen einen versteinerten Werkbegriff wendete. Kunst sollte sich nicht mehr in einem musealen Artefakt ausdrücken. Im Gegenteil: Die Hermetik, die Aura und Autonomie von Kunstwerken sollte aufgebrochen werden. Kunst sollte einer Situation entsprechen, einem Prozess, einem Ereignis, in dem die Betrachter zu Mitwirkenden und Ko-Autoren werden sollten. Das vorliegende Buch spürt der Frage nach den historischen Bedingungen des Ideals einer stärkerer Affizierung und Involvierung der Betrachter durch deren taktile und leibliche Beteiligung nach. So geht es nicht nur um die Skizzierung jener künstlerischen Positionen, die in unterschiedlichem Grad und mit differierenden Intentionen auf die Verflüchtigung festgefügter Werkstrukturen abzielten (thematisiert werden Künstler wie Brecht, Cornell, Dine, Duchamp, Johns, Kaprow, Kienholz, Maciunas, de Maria, Morris, Rauschenberg, de Saint Phalle, Tinguely, Watts, Wesselmann u.a.). Vielmehr geht es um die Frage, ob und in welchem Maße die jeweiligen Strategien, die künstlerischen Objekte in Ereignisse zu überführen, im realen Ausstellungsbetrieb überhaupt Wirksamkeit erlangen konnten. Dabei zeigt sich, dass im Spannungsgefüge von Objekt– und Ereignischarakter der Partizipationskunst die Teilhabe des Ausstellungspublikums einen der Mythen der Nachkriegsavantgarde darstellt.
Aktualisiert: 2019-06-17
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Ultravision

Ultravision von Blunck,  Lars, Borck,  Cornelius, Bulgakowa,  Oksana, Flach,  Sabine, Kubaczek,  Marianne, Kursell,  Julia, Leonhard,  Karin, Pareigis,  Christina, Schneider,  Birgit, Tillberg,  Margareta, Velminski,  Wladimir, Vöhringer,  Margarete, Weigel,  Sigrid
Ultravisionen – Kunst als Wahrnehmungsexperiment, Forschung in Kunst und Wissenschaft, theoretisches und künstlerisches Wissen, Avantgarde und Lebenswissenschaften. Bildende Künste adressieren die Wahrnehmung. Als sich im 19. Jahrhundert auch die Physiologie, Psychologie, Psychophysik und Psychotechnik derselben annahmen und begannen, sie zu vermessen und zu trainieren, bildeten sich Bündnisse sowohl hin zu den technisch präformierten Visualisierungsverfahren, als auch zu den Erkenntnisinteressen der zeitgenössischen Lebenswissenschaften heraus.
Aktualisiert: 2020-07-02
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