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Pegasus / Pegasus 20

Pegasus / Pegasus 20 von Bredekamp,  Horst, Nesselrath,  Arnold
Etwa einmal im Jahr erscheint das mehrsprachige Periodikum des »Census of Antique Works of Art and Architecture Known in the Renaissance« – der PEGASUS. Er versteht sich als Diskussionsforum für alle mit antiken Traditionen befassten Disziplinen. Anders als die Datenbank setzt er keine zeitlichen Begrenzungen, sondern öffnet den Blick auf alle nachantiken Epochen. So zeigt sich im PEGASUS die Präsenz der antiken Bilderwelt, wie sie uns – gefiltert durch den Blick früherer Epochen – auch heute noch gegenwärtig ist.
Aktualisiert: 2021-01-25
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Wie entsteht Neues?

Wie entsteht Neues? von Bredekamp,  Horst, Campe,  Rüdiger, De Maiziere,  Thomas, Grötschel,  Martin, Hofstadter,  Douglas, Mittelstraß,  Jürgen, Peres,  Constanze, Plümacher,  Martina, Sander,  Emmanuel, Schneider,  Christina
Ob Neues erschaffen, erfunden oder entdeckt wird, stellt das Denken immer wieder vor ein Rätsel. Was ist das Neue? Kann es Neues in Kunst und Wissenschaft geben? Und was heißt es überhaupt, von »neu« und »alt«, von »erfinden« und »hervorbringen« zu sprechen?Analogiebildungen sind nach Douglas Hofstadter und Emmanuel Sander konstitutiv für die Hervorbringung des Neuen und durchziehen die gesamte Erkenntnis in Alltagserfahrung, Wissenschaft und Kunst. Bei Gottfried Wilhelm Leibniz spielen Analogie und Kombination für die Erfindung neuer »möglicher Welten« eine ebenso zentrale Rolle wie die Schöpfung der Welt für die Idee des radikal Neuen. Im Sinne seiner Multiperspektivik werden in diesem Buch Kreativität, Erfindungskraft und analogisches Denken interdisziplinär analysiert, um aus verschiedenen Blickwinkeln die Entstehung des Neuen in Wissenschaft und Kunst auszuleuchten.Mit Beiträgen von Horst Bredekamp (Kunstgeschichte, Bildtheorie), Rüdiger Campe (Literaturwissenschaft), Douglas Hofstadter und Emmanuel Sander (Kognitionswissenschaft), Jürgen Mittelstraß (Philosophie, Wissenschaftstheorie), Constanze Peres (Philosophie, Ästhetik), Martina Plümacher (Philosophie, Kulturphilosophie), Christina Schneider (Philosophie, Mathematik) und mit Einführungen von Martin Grötschel und Thomas de Maizière.
Aktualisiert: 2021-01-04
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Pegasus / Pegasus 17

Pegasus / Pegasus 17 von Bredekamp,  Horst, Nesselrath,  Arnold
Einmal im Jahr erscheint das mehrsprachige Periodikum des 'Census of Antique Works of Art and Architecture Known in the Renaissance' – der PEGASUS. Er versteht sich als Diskussionsforum für alle mit antiken Traditionen befassten Disziplinen. Anders als die Datenbank setzt er keine zeitlichen Begrenzungen, sondern öffnet den Blick auf alle nachantiken Epochen. So zeigt sich im PEGASUS die Präsenz der antiken Bilderwelt, wie sie uns – gefiltert durch den Blick früherer Epochen – auch heute noch gegenwärtig ist.
Aktualisiert: 2020-01-06
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Pegasus / PEGASUS 14

Pegasus / PEGASUS 14 von Bredekamp,  Horst, Nesselrath,  Arnold
Der Census of Antique Works of Art and Architecture Known in the Renaissance ist eine interdisziplinäre Forschungsdatenbank. Erfasst werden die in der Renaissance bekannten antiken Monumente mit den zugehörigen bildlichen und schriftlichen Renaissancedokumenten. Er richtet sich an alle am Nachleben der Antike interessierten Fachdisziplinen. Ein internationaler Beirat, dem neben der Humboldt-Universität zu Berlin das Warburg Institute London, die Bibliotheca Hertziana Rom, das Warburg Haus Hamburg, das Getty Research Institute Los Angeles sowie die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften angehören, begleitet die wissenschaftliche Tätigkeit. Einmal im Jahr erscheint das mehrsprachige Periodikum des Census – der PEGASUS. Er versteht sich als Diskussionsforum für alle mit antiken Traditionen befassten Disziplinen. Anders als die Datenbank setzt er keine zeitlichen Begrenzungen, sondern öffnet den Blick auf alle nachantiken Epochen. So zeigt sich im PEGASUS die Präsenz der antiken Bilderwelt, wie sie uns – gefiltert durch den Blick früherer Epochen – auch heute noch gegenwärtig ist.
Aktualisiert: 2020-01-06
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Pegasus / Pegasus 15

Pegasus / Pegasus 15 von Bredekamp,  Horst, Nesselrath,  Arnold
Der Census of Antique Works of Art and Architecture Known in the Renaissance ist eine interdisziplinäre Forschungsdatenbank. Erfasst werden die in der Renaissance bekannten antiken Monumente mit den zugehörigen bildlichen und schriftlichen Renaissancedokumenten. Er richtet sich an alle am Nachleben der Antike interessierten Fachdisziplinen. Ein internationaler Beirat, dem neben der Humboldt-Universität zu Berlin das Warburg Institute London, die Bibliotheca Hertziana Rom, das Warburg Haus Hamburg, das Getty Research Institute Los Angeles sowie die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften angehören, begleitet die wissenschaftliche Tätigkeit. Einmal im Jahr erscheint das mehrsprachige Periodikum des Census – der PEGASUS. Er versteht sich als Diskussionsforum für alle mit antiken Traditionen befassten Disziplinen. Anders als die Datenbank setzt er keine zeitlichen Begrenzungen, sondern öffnet den Blick auf alle nachantiken Epochen. So zeigt sich im PEGASUS die Präsenz der antiken Bilderwelt, wie sie uns – gefiltert durch den Blick früherer Epochen – auch heute noch gegenwärtig ist.
Aktualisiert: 2020-01-06
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Pegasus / Pegasus 12

Pegasus / Pegasus 12 von Bredekamp,  Horst, Nesselrath,  Arnold
Der Census of Antique Works of Art and Architecture Known in the Renaissance ist eine interdisziplinäre Forschungsdatenbank. Erfasst werden die in der Renaissance bekannten antiken Monumente mit den zugehörigen bildlichen und schriftlichen Renaissancedokumenten. Er richtet sich an alle am Nachleben der Antike interessierten Fachdisziplinen. Ein internationaler Beirat, dem neben der Humboldt-Universität zu Berlin das Warburg Institute London, die Bibliotheca Hertziana Rom, das Warburg Haus Hamburg, das Getty Research Institute Los Angeles sowie die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften angehören, begleitet die wissenschaftliche Tätigkeit. Einmal im Jahr erscheint das mehrsprachige Periodikum des Census – der PEGASUS. Er versteht sich als Diskussionsforum für alle mit antiken Traditionen befassten Disziplinen. Anders als die Datenbank setzt er keine zeitlichen Begrenzungen, sondern öffnet den Blick auf alle nachantiken Epochen. So zeigt sich im PEGASUS die Präsenz der antiken Bilderwelt, wie sie uns – gefiltert durch den Blick früherer Epochen – auch heute noch gegenwärtig ist.
Aktualisiert: 2020-01-06
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Wie entsteht Neues?

Wie entsteht Neues? von Bredekamp,  Horst, Campe,  Rüdiger, De Maiziere,  Thomas, Grötschel,  Martin, Hofstadter,  Douglas, Mittelstraß,  Jürgen, Peres,  Constanze, Plümacher,  Martina, Sander,  Emmanuel, Schneider,  Christina
Ob Neues erschaffen, erfunden oder entdeckt wird, stellt das Denken immer wieder vor ein Rätsel. Was ist das Neue? Kann es Neues in Kunst und Wissenschaft geben? Und was heißt es überhaupt, von »neu« und »alt«, von »erfinden« und »hervorbringen« zu sprechen?Analogiebildungen sind nach Douglas Hofstadter und Emmanuel Sander konstitutiv für die Hervorbringung des Neuen und durchziehen die gesamte Erkenntnis in Alltagserfahrung, Wissenschaft und Kunst. Bei Gottfried Wilhelm Leibniz spielen Analogie und Kombination für die Erfindung neuer »möglicher Welten« eine ebenso zentrale Rolle wie die Schöpfung der Welt für die Idee des radikal Neuen. Im Sinne seiner Multiperspektivik werden in diesem Buch Kreativität, Erfindungskraft und analogisches Denken interdisziplinär analysiert, um aus verschiedenen Blickwinkeln die Entstehung des Neuen in Wissenschaft und Kunst auszuleuchten.Mit Beiträgen von Horst Bredekamp (Kunstgeschichte, Bildtheorie), Rüdiger Campe (Literaturwissenschaft), Douglas Hofstadter und Emmanuel Sander (Kognitionswissenschaft), Jürgen Mittelstraß (Philosophie, Wissenschaftstheorie), Constanze Peres (Philosophie, Ästhetik), Martina Plümacher (Philosophie, Kulturphilosophie), Christina Schneider (Philosophie, Mathematik) und mit Einführungen von Martin Grötschel und Thomas de Maizière.
Aktualisiert: 2021-01-04
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Wilhelm und Alexander von Humboldt. Berliner Kosmos

Wilhelm und Alexander von Humboldt. Berliner Kosmos von Blankenstein,  David, Borges,  Sophie, Bredekamp,  Horst, Damaschun,  Ferdinand, Daum,  Andreas, Dolezel,  Eva, Ette,  Ottmar, Gräfe,  Manfred, Grotz,  Kathrin, Holtz,  Bärbel, Knobloch,  Eberhard, Korneffel,  Peter, Kraft,  Tobias, Lund,  Hannah Lotte, Mende,  Jan, Nolte,  Dorothee, Päßler,  Ulrich, Rahemipour,  Patricia, Richter,  Tonio Sebastian, Schmitt,  Ralf Thomas, Schmuck,  Thomas, Schwarz,  Ingo, Spies,  Paul, Tenorth,  Heinz-Elmar, Tintemann,  Ute, Trabant,  Jürgen, von Heinz,  Christine
Die Brüder Wilhelm und Alexander von Humboldt: verschieden in Charakter und Karriere – der eine Philosoph und Sprachforscher, der andere Naturwissenschaftler und Universalgenie – verband sie der Wissensdurst danach, die Welt als Ganzes zu begreifen. Ihre Heimatstadt Berlin erweckten die freiheitsliebenden Kosmopoliten zu Beginn des 19. Jahrhunderts in Wissenschaft und Bildung quasi aus ihrem Dornröschenschlaf. Berliner Kosmos legt den Schwerpunkt auf die Frage, wie und wo dies in der preußischen Residenzstadt geschah und dokumentiert das Berlin der Humboldts anhand von über 30 Objekten – Skulpturen, Gemälde, wissenschaftliche Instrumente, Alltagsgegenstände – und umfassenden Beiträgen. Ein unterhaltsames und informatives Buch für Berlin- und Humboldt-Liebhaber gleichermaßen. Wilhelm and Alexander von Humboldt – together with the Brothers Grimm – are certainly the most famous German siblings. In the early nineteenth century, the freedom-loving cosmopolitans awakened their hometown of Berlin from its slumber in the fields of science and education. Berlin Cosmos focuses on the question of how and where this took place in the Prussian royal seat and documents the Humboldts’ Berlin with over thirty objects and comprehensive essays.
Aktualisiert: 2020-07-01
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Bild und Latenz

Bild und Latenz von Birkmeyer,  Jens, Böhme,  Gernot, Bredekamp,  Horst, Egel,  Antonia, Figal,  Günter, Glas,  Alexander, Gumbrecht,  Hans Ulrich, Haverkamp,  Anselm, Hoeps,  Reinhard, Keiling,  Tobias, Lanschke,  Marion, Pompe,  Anja, Sowa,  Hubert, Stoellger,  Philipp, Wulf,  Christoph
Bilder spielen in allen Schulfächern immer schon eine zentrale Rolle. Die intellektuellen Energien, die in den Bildungs- und Erziehungswissenschaften aufgewendet werden, um Fragen des Einsatzes von Bildern zu beantworten, wirken daher beachtlich. Eingeklammert bleiben dabei bisher jedoch Phänomene der Unsichtbarkeit, obwohl sie grundlegend für alles Bildliche sind. Denn sie gehören zu jener Dimension, die wir als „latent“ bezeichnen. Eine Auseinandersetzung mit den Funktionen von Bildern in Lehrkontexten kann deshalb nur erfolgreich sein, wenn die philosophischen Debatten über „Latenz“, die zwischen dem Zeitalter der Aufklärung und dem frühen 21. Jahrhundert stattgefunden haben, Eingang in die bildungswissenschaftliche Theoriebildung finden.
Aktualisiert: 2021-01-04
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Thomas Hobbes – Der Leviathan

Thomas Hobbes – Der Leviathan von Bredekamp,  Horst
Von Natur aus ist der Mensch so frei wie wölfisch. Um sich selbst zu bändigen, muß er folglich einen künstlichen Riesen schaffen, den Staat, der als übergeordnete Instanz den permanenten Bürgerkrieg zu unterdrücken und Frieden zu schaffen vermag. Diese Essenz von Thomas Hobbes'"Leviathan" ist bis heute ebenso vehement verworfen wie bekräftigt worden. In den letzten Jahrzehnten wurden vor allem die historischen Bedingungen erschlossen, unter denen Hobbes sein epochales Werk verfaßte; aber seine bestürzende Grundthese, daß es des Schreckens bedarf, um inneren Frieden zu erzeugen, ist eine Herausforderung für jedwede Staats- und Gesellschaftstheorie geblieben. Zu den Mitteln, mit denen der Leviathan die Menschen vom Unfrieden abhält, gehören Bilder, und aus diesem Grund steht dem Leviathan ein Frontispiz voran. Obwohl seit Jahrhunderten selbst entfernteste Aspekte von Hobbes' Werk ausgeleuchtet wurden, ist dieses grundlegende Element seiner Lehre bislang nicht erörtert worden. Eine systematische Untersuchung seiner Wertschätzung des Augensinnes fehlt ebenso wie eine umfassende Analyse seiner Bildmittel. Horst Bredekamp erschließt mit Abraham Bosse den Künstler des Frontispizes, stellt sämtliche Varianten dieses Urbildes des modernen Staates zusammen und versucht, die Vorgeschichte seiner politischen Ikonographie zu klären. Im Zentrum stehen die königlichen Kunstleiber von Westminster Abbey sowie optische Geräte, mit deren Hilfe Hobbes neben dem Körper und dem Raum auch eine künstliche Zeit als Wirkmittel des Leviathan zu etablieren suchte. Gegen Ende seiner prägnanten Analyse erörtert der Autor die Wiederkehr der Hobbesschen Staatsikone im neunzehnten und zwanzigsten Jahrhundert sowie die Zukunft des Staates als Bild.
Aktualisiert: 2021-01-20
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