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Der Dom zu Schwerin

Der Dom zu Schwerin von Hoffmann,  Anna
Der Dom zu Schwerin gehört zu den prägenden Kulturdenkmalen im südlichen Ostseeraum und besitzt innerhalb seines sakralen Umfeldes eine herausragende Bedeutung. Die Ausprägung des polygonalen Umgangschores, dessen Kranzkapellen mit dem davorliegenden Umgangsjoch miteinander verschmelzen, ist besonders charakteristisch für die Bauten des südlichen Ostseeraumes. In diesem Buch werden die Baugeschichte sowie Aspekte zur Denkmalpflege des Schweriner Doms analysiert und beschrieben. Schwerpunkt ist die zusätzliche Analyse und Herleitung der besonderen Chorgrundrissdisposition. Es konnte für den Schweriner Dom eine bisher unbekannte, unkonventionelle und gleichzeitig außergewöhnliche Konstruktion des Grundrisses aus zwei Polygonen unterschiedlicher Brechung belegt werden. Dieses Ergebnis hat eine vollständige Neubewertung des sakralen Umfeldes (u. a. Münster zu Doberan, St. Marien in Rostock, Dom zu Lübeck, St. Marien zu Lübeck und St. Nikolai zu Stralsund) zur Folge. Dadurch wird erstmals eine plausible Einordnung der Bauten untereinander dargestellt.
Aktualisiert: 2022-04-21
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Bettler, Pfründner, Hausarme

Bettler, Pfründner, Hausarme von Ehrmann-Pösch,  Alice
Die Arbeit untersucht anhand unbekannter Quellen die Hospitalität des Ordens in Theorie und Praxis im späten Mittelalter und überträgt die Erkenntnisse auf die örtliche Situation in der neuzeitlichen Residenz der Hochmeister. Dabei entsteht eine Sozialgeschichte Mergentheims wie auch der wirtschaftlichen Entwicklung der Institutionen wie Hospital, Armenhaus etc. bis hin zum pflegenden Personal vom 16. Jahrhundert bis zum Ende des Alten Reiches. Veröffentlichungen der Forschungsstelle Deutscher Orden an der Universität Würzburg, Band 5
Aktualisiert: 2022-04-07
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Kommendenausbau im Heiligen Römischen Reich des 13. Jahrhunderts

Kommendenausbau im Heiligen Römischen Reich des 13. Jahrhunderts von Flachenecker,  Helmut
INHALT I Ordensgeschichte im Wandel Udo Arnold Mergentheim und der Deutsche Orden – Wendepunkte in 800 Jahren Klaus Militzer Zur Mobilität des Deutschen Ordens im 13. Jahrhundert II Kommenden in der Ballei Franken Helmut Flachenecker Franken im 13. Jahrhundert: Zisterzienser und Deutscher Orden zwischen staufischem Königtum, Bischöfen und regionalem Adel Dieter J. Weiß Rekrutierungsbasis oder Ordensspital – die Kommenden der Deutschordensballei Franken im Mittelalter Tobias Baus Personelle Netzwerke im Zusammenhang der Mergentheimer Kommendengründung Katharina Kemmer Die Siegel der Kommenden Mergentheim, Würzburg und Prozelten Anette Löffler … opere quidem splendido et ideo sumptuoso … Ein Brevier des Deutschen Ordens für die neu erbaute Elisabethkirche in Würzburg? III Kommenden in Italien, Preußen und Livland Kristjan Toomaspoeg Die Gründung der Kommenden des Deutschen Ordens in Italien (13. bis Anfang des 14. Jahrhunderts) Roman Czaja Die Städtepolitik des Deutschen Ordens in Preußen und Livland im 13. Jahrhundert Juhan Kreem Entstehungsphasen von Deutschordenskomtureien in Livland IV Symbolhandlungen im Orden Nicholas Youmans 187 Zwischen Kloster und Hof: Symbolhandlungen des Deutschen Ordens im 13. Jahrhundert Veröffentlichungen der Forschungsstelle Deutscher Orden an der Universität Würzburg, Band 4
Aktualisiert: 2022-04-07
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In Farbe

In Farbe von Joseph,  Imorde, Zeising,  Andreas
Im 20. Jahrhundert traten gedruckte Farbwiedergaben von Kunstwerken auf dem Markt populärer Bücher, Mappenwerke und Wandbilder einen regelrechten Siegeszug an. Trotzdem blieb die Mehrheit der kunstwissenschaftlichen Fachvertreter gegenüber Farbreproduktionen reserviert. Die Publikation stellt die unterschiedlichen Praktiken der Farbreproduktion vor, beleuchtet ihre sozialen und technologischen Unterschiede und analysiert die auseinanderstrebenden Entwicklungen und Bewertungen bunter Bilder auf den Feldern Kunstgeschichte, Volksbildung und Kunstkritik. BEITRÄGE Joseph Imorde und Andreas Zeising Farbige Reproduktion von Kunst im 19. und 20. Jahrhundert Monika Wagner Farbe in kunstgeschichtlicher Theorie und Publikationspraxis: Semper, Riegl, Wölfflin Alexandra Axtmann Farbreproduktionen und religiöse Volkskunst im 19. Jahrhundert Helmut Hess Gedruckte Farbe. Die Peinture-Bogaerts und ihre «fidélité indiscutable» Franziska Scheuer Die Farbreproduktionen der Maison Braun zwischen kennerschaftlicher Rezeption und populärer Kunstvermittlung Mirja Beck «Farbenglut» – Überlegungen zu Farbreproduktionen von Werken El Grecos Joseph Imorde Raffaels Disputa in der Reihe Religiöse Meisterbilder in Farben Andreas Degner und Stephanie Marchal Authentizität statt Echtheit? Farbwirkung und Werkmaterialität bei Julius Meier-Graefe und Wilhelm Hausenstein Friederike Kitschen ‹Farbfotogen›? – Die frühe Farbautotypie und die Auswahl ‹Alter Meister› für den fotomechanischen Dreifarbendruck (1893–1916) Andreas Zeising «Was für Stollwerk und Liebig recht ist, kann für Rembrandt sehr unbillig sein.» Seemanns Dreifarbenautotypie und die Zeitschrift für bildende Kunst Alexander Auf der Heyde Briganti, Longhi und «La Maniera italiana» (1961)
Aktualisiert: 2022-02-07
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Lost Gardens

Lost Gardens von Peters-Reimann,  Antje
Fantastische Gärten kamen und gingen mit ihren Schöpfern. Dieses Buch möchte Ihnen grüne Paradiese aus 2.500 Jahren Gartenkunst vorstellen. Von etlichen Gärten gibt es nur noch Berichte, die ins Reich des Mythos verweisen. Von anderen wissen wir bloß aus schriftlichen Quellen oder durch alte Bilder. Doch mancher Garten wurde nach langer Vernachlässigung wieder dem Dornröschenschlaf entrissen. Kommen Sie mit auf eine vergnügliche Reise, die in den Hängenden Gärten von Babylon beginnt und in den Zechengärten des Ruhrgebiets endet. Bei einem Gang durch die Geschichte werden Sie schönen und skurrilen Gärten begegnen; Gärten, für deren Entstehung und Rettung Menschen schier Unmögliches möglich machten oder sogar ihr Leben lassen mussten. Antje Peters-Reimann, Gartenhistorikerin und Journalistin in Essen, hat sich der Geschichte der Gartenkunst verschrieben. In Büchern, Vorträgen, Fachartikeln und ihrem monatlichen Newsletter berichtet sie über bekannte und unbekannte Gärten und erzählt stets aufs Neue spannende „grüne Geschichten“. Bereits zwei ihrer Bücher wurden mit dem Deutschen Gartenbuchpreis ausgezeichnet.
Aktualisiert: 2022-04-07
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Die Fotografie im Zeitalter der Digitalisierung

Die Fotografie im Zeitalter der Digitalisierung von Spohr,  Stephan
Zu Beginn der 1990er-Jahre gilt das Aufkommen digitaler Erzeugung und Bearbeitung von Bildern vielfach als das Ende oder gar der „Tod“ der Fotografie. Gerade in der dokumentarischen Fotografie, in der die erkenntnistheoretische Verlässlichkeit des Mediums von zentraler Bedeutung ist, und in der künstlerischen Fotografie, für die sich neue gestalterische Mittel und Inhalte eröffnen, sind die Veränderungen der Digitalisierung klar erkennbar. Das analoge und das digitale Zeitalter sind aber eng miteinander verflochten: Die Frage, welche Gewissheit einer digitalen Fotografie in Anbetracht beliebiger Manipulierbarkeit noch zugesprochen werden kann, lässt sich nicht ohne die Klärung der Frage beantworten, welche Gewissheit einer analogen Fotografie zuvor zugesprochen wurde. Dasselbe gilt für die Positionierung der digitalen Fotografie innerhalb der künstlerischen Gestaltungsweisen, welche sich erst vor dem Hintergrund der Tradition der analogen Fotografie, der Malerei und der Computergrafik klären lässt.
Aktualisiert: 2022-04-21
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AusDrücklich Offenbach

AusDrücklich Offenbach von Eichenauer,  Jürgen, Jäger,  Monika
Sowohl die Sammlung des Klingspor Museums als auch die des Hauses der Stadtgeschichte fußt auf einem reichhaltigen Konvolut an Druckgrafiken: Abwechslungsreich repräsentieren sie die Geschichte des Druckens in Offenbach. Angefangen mit der frühen Druckgeschichte, die sich im Haus der Stadtgeschichte versammelt, über die Druckerzeugnisse der Schriftgießerei Gebr. Klingspor, bis hin zur zeitgenössischen Anwendung von Drucktechniken im künstlerischen Kontext, in der Kunstpädagogik des Klingspor Museums und der Druckwerkstatt im Bernhardbau. Autorinnen und Autoren aus verschiedenen Bereichen rund um das Drucken in Offenbach versammeln hier ihre Expertise und geben bereichernde Einblicke in ihre Arbeitsweisen. Der vorliegende Band macht es sich aber vor allem zur Aufgabe, die Bedeutung traditioneller Drucktechniken in einen zeitgemäßen Kontext zu stellen und ihre Bedeutung für die Gegenwart aufzuzeigen. Ein Band, der Offenbachs vielfältige Kompetenz rund um das Drucken in Gegenwart und Historie sichtbar macht.
Aktualisiert: 2022-03-03
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Der Liber Ordinarius

Der Liber Ordinarius von Löffler,  Anette
Der Liber Ordinarius ist ein Modellbuch, nach dem seit 1244 – aufbauend auf der Liturgie der Dominikaner – die liturgischen Bücher für alle Häuser des Deutschen Ordens angefertigt wurden. Er blieb bis zum Buchdruck von verbindlicher Bedeutung für Stundengebet und Messe in ihrer täglichen Gestalt, also das geistliche Leben des Ordens in seinem gesamten Verbreitungsgebiet vom Mittelmeerraum bis ins Baltikum. Damit liegt eine wesentliche Quelle für die Spiritualität des Ordens wie auch für die Festlegung seiner Identität vor, ebenso ein Unterscheidungsmerkmal zu anderen Orden bis zum Beginn des 17. Jahrhunderts, zur Gleichschaltung mit dem römischen Ritus.
Aktualisiert: 2022-02-18
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Unser Weimar

Unser Weimar von Beyer,  Constantin, Seemann,  Annette
Wir lieben Weimar: Die Stadt, klein, 65.000 Einwohner, kann in allen Zeitschichten seit der Reformation bis in die Moderne großartige Bauten im menschlichen Maß aufweisen, aber auch besondere Einzelstücke, die es kennenzulernen lohnt: Natur und Kultur gehen hier ideale Verbindungen ein, und auch der Genuss kommt nicht zu kurz. Kleine, feine Läden, liebenswert und kenntnisreich betrieben, machen den Weimar-Besuch zu einem Erlebnis. Nicht nur Goethe und Schiller, auch das Bauhaus und die heutige Bauhaus-Universität mit ihrer studentischen Szene prägen Weimar; genauso wie das Regime des Nationalsozialismus, das bis heute im Stadtbild präsent ist. Ob die Juno Ludovisi im Goethe-Nationalmuseum, modernste Architektur am Rand des stimmungsvollen Ilmparks, den besten Kaffee aus Uruguay, einen versunkenen Riesen, eine Schaukelbrücke – alles das und noch viel mehr bietet Weimar.
Aktualisiert: 2021-09-01
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Johann Gottfried Schadow: „Bacchus tröstet Ariadne“ 1791 – 1793 – 1794 – 1804

Johann Gottfried Schadow: „Bacchus tröstet Ariadne“ 1791 – 1793 – 1794 – 1804 von Seidel,  Anna
Mit Bacchus tröstet Ariadne gestaltete Johann Gottfried Schadow (1764–1850) zuerst 1791 ein junges Liebespaar im Relief, geborgen in einer ovalen Form und nur an wenigen Attributen als mythologische Figuren zu erkennen. Heute sind neben einem Entwurf in Gips zwei Marmorausführungen bekannt, wovon die eine womöglich einst in Besitz Königin Luises gewesen und die andere noch bis 1960 verschollen war. Nur selten sind diese Skulpturen öffentlich zu sehen. Dabei geben die unterschiedlichen Stadien einen besonderen Einblick in einen künstlerischen Entwicklungsprozess, der über fast eineinhalb Jahrzehnte in der Berliner Hofbildhauer-Werkstatt seinen Verlauf nahm. Das Buch stellt diese Werke vor, zeichnet ihre Entwicklung von ersten Ideenskizzen – die hier erstmals zugeordnet werden – bis hin zur Rahmung nach, beleuchtet die Rezeption der Reliefs und ordnet diese kunsthistorisch ein. Es bietet damit einen exemplarischen Blick in das Schaffen des für das 19. Jahrhundert maßgeblichen Berliner Bildhauers, der beispielsweise mit der Quadriga auf dem Brandenburger Tor bis heute allseits präsent ist.
Aktualisiert: 2022-03-31
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