fbpx

Der Deutsche Orden auf dem Konstanzer Konzil

Der Deutsche Orden auf dem Konstanzer Konzil von Flachenecker,  Helmut
Inhalt: ANDRZEJ RADZIMIŃSKI, Der Deutsche Orden in Europa am Vorabend des Konzils von Konstanz PAUL SRODECKI, Mediating Actors in the Conflict between the Teutonic Order and the Kingdom of Poland in the Early 15th Century PŘEMYSL BAR, Eine (un)genutzte Gelegenheit? Die Polnisch-litauische Union und der Deutsche Orden auf dem Konstanzer Konzil (1414–1418) MATS HOMANN, Der Blick des Deutschen Ordens auf das Konstanzer Konzil – die Briefe des Generalprokurators Peter von Wormditt und des Hochmeisters Michael Küchmeister LÁSZLÓ PÓSÁN, Die politischen Bestrebungen und Ziele Polen-Litauens auf dem Konstanzer Konzil BERNHART JÄHNIG, Johannes von Wallenrode und das Konstanzer Konzil zusätzlich: SŁAWOMIR JÓŹWIAK / JANUSZ TRUPINDA, Zur Topographie und Raumordnung der Ordensburg Königsberg als Sitz der Komture, Obersten Marschälle und Hochmeister im Licht der mittelalterlichen Schriftquellen NICHOLAS W. YOUMANS, Seelenheil und Ritterehre: Vorstellung eines Forschungsprojekts zur Identität des Deutschen Ordens im Spiegel seiner Symbolhandlungen
Aktualisiert: 2020-07-16
> findR *

Die Urkunden des Deutschordens-Zentralarchivs in Wien: Regesten

Die Urkunden des Deutschordens-Zentralarchivs in Wien: Regesten von Arnold,  Udo
Der Band schließt nahtlos an die fünf bereits erschienenen Bände für die Zeit von 1122 bis 1680 an. Schwerpunkte liegen weiterhin auf der Ordensentwicklung im Heiligen Römischen Reich deutscher Nation mit der Zentrale in Mergentheim sowie den Balleien Biesen, Elsass-Burgund und Franken. Gleichzeitig beinhaltet der Band einen starken österreichischen Anteil einschließlich der heute slowenischen und tschechischen Ordensgebiete aufgrund der Überlieferungsgeschichte des Archivs.
Aktualisiert: 2020-07-16
> findR *

Peregrinantes Peregrinantibus

Peregrinantes Peregrinantibus von Arnold,  Udo, Huber,  Bernhard
Der Band enthält Referate dreier Tagungen des Jubiläumsjahres 2015 mit historischen, kunsthistorischen und theologischen Themen zur mittelalterlichen und neuzeitlichen Geschichte des Deutschen Ordens: Spiritualität der Ordensheiligen und der Siegelführung, Kirchenbau, Deutschmeisterpalais Wien, Prunkwaffen der Schatzkammer, Ordensregel; ein Schwerpunkt widmet sich dem 2. Vaticanum.
Aktualisiert: 2020-07-16
> findR *

Der Deutsche Orden in Prozelten

Der Deutsche Orden in Prozelten von Kemmer,  Katharina
Die Entwicklungsgeschichte der ehemaligen Deutschordenskommende (Stadt-)Prozelten am Main ist in der Vergangenheit durch die Forschung nur unzureichend berücksichtigt worden. Obwohl diese kleine Kommende nur für die Dauer von 160 bis 200 Jahren existierte, soll mit dem vorliegenden Band die bisherige Forschungslücke geschlossen werden. Dabei geht es vor allem darum, neben der Gründungsphase, auch die Weiterentwicklung bis zum Tausch des Jahres 1483/1484 mit dem Erzstift Mainz gegen die Orte Scheuerberg und Neckarsulm auf Grund des reichhaltigen Quellenmaterials darzustellen.
Aktualisiert: 2020-07-16
> findR *

Erkundungsbohrungen. Ein dezentrales Denkmal für Eduard Rosenthal

Erkundungsbohrungen. Ein dezentrales Denkmal für Eduard Rosenthal von Krieger,  Verena, Zipf,  Jonas
Der Botho-Graef-Kunstpreis der Stadt Jena hat sich 2018 das Ziel gesetzt, mit einem dezentralen Denkmal an Eduard Rosenthal (1853–1926) zu erinnern. Der bedeutende Rechtswissenschaftler hinterließ durch sein soziales und kulturelles Engagement in Jena und Thüringen vielfältige Spuren. Er war zwei Mal Rektor der Universität und gilt als Vater der Thüringer Landesverfassung. Unter nationalsozialistischer Herrschaft wurde die Erinnerung an seine Verdienste aufgrund seiner jüdischen Herkunft und seiner demokratischen Gesinnung unterbunden, sein Bildnis aus der Sammlung von Gelehrtenporträts der Friedrich-Schiller-Universität ist seitdem verschwunden. Eduard Rosenthal in einem Akt nachholender Gerechtigkeit zu würdigen und gleichzeitig seine Ausgrenzung zu thematisieren war das Ziel des von Verena Krieger kuratierten künstlerischen Wettbewerbs mit dem Titel „Das verschwundene Bildnis – Ehre für Eduard Rosenthal“. Der vorliegende Band dokumentiert den als kommunikativen Prozess gestalteten Wettbewerb und die Realisation des Siegerentwurfs „Einblicke – Erkundungsbohrungen nach einem verschwundenen Bildnis“ von Horst Hoheisel und Andreas Knitz. In einer Reihe von Essays werden Leben und Wirken Rosenthals vorgestellt sowie die Vorschläge aller eingeladenen Künstlerinnen und Künstler besprochen. Statements zahlreicher Persönlichkeiten aus Politik, Kultur und Wissenschaft runden das Bild ab.
Aktualisiert: 2020-07-07
> findR *

Ein Gärtner auf Grand Tour

Ein Gärtner auf Grand Tour von Emil,  Sello, Wimmer,  Clemens Alexander
Der spätere Hofgärtner Emil Sello aus Potsdam (1816-1893) unternahm eine dreijährige Reise durch Deutschland. Österreich, Belgien, Italien, Frankreich und England. Das hier erstmals an die Öffentlichkeit gelangte Gärtnertagebuch ist das umfangreichste und detaillierteste seiner Art. Es offenbart auf unterhaltsame Weise den erstaunlich breit gefächerten, nicht auf den Erwerb von Fachwissen beschränkten Charakter der Gehilfenreise und vermittelt ein lebendiges Bild eines Europas im Umbruch. Die zahlreichen, kompetent ausgeführten Skizzen des Gärtners werden ergänzt durch zeitgenössische Ansichten der Reisestationen in Farbe. Im Begleittext wird das Leben Sellos behandelt und die Stellung seiner Reise zwischen Handwerkerreise, Künstlerreise und Grand Tour. Ein Personenregister erschließt seine vielfältigen Bekanntschaften und Interessengebiete.
Aktualisiert: 2020-07-01
> findR *

Stourhead Garden (1742–2012)

Stourhead Garden (1742–2012) von Schäfer-Stöckert,  Tomke
Die vorliegende Dissertation Stourhead Garden (1742–2012) – Zwischen Präsentation und Interpretation widmet sich dem Landschaftsgarten Stourhead Garden, der von dem Londoner Bankier Henry Hoare (1705–84) in den Jahren 1742–84 in England angelegt wurde. Seine Popularität begründet sich, damals wie heute, durch den scheinbar originalen Zustand des Gartens sowie durch seine berühmte Eröffnungsansicht und das scheinbar stimmigen Gartenprogramm. Den Untersuchungsgegenstand bilden die konkreten Bedeutungszuweisungen und Deutungsmuster innerhalb der historisch unterschiedlich zu kontextualisierenden Diskurse. Ausgehend von einem Unterschied innerhalb der Rezeption Stourhead Gardens im 18., im 19. und der Interpretation des 20. und 21. Jahrhunderts, wird ein Paradigmenwechsel vermutet, wenn es sich nicht mehr um touristisch motivierte Gartenbeschreibungen handelt, sondern zu einer kunsthistorischen Auseinandersetzung kommt. Entstanden aus einem neuen Ästhetikverständnis, umgesetzt mit dem Vermögen eines erfolgreichen Bankiers und immer der Öffentlichkeit zugänglich, zeichnet Stourhead Garden eine Deutungsdiversität aus, die bis heute fasziniert. Durch die chronologisch aufgeschlüsselte Rezeptionsanalyse der vorliegenden Studie ergibt sich eine differenzierte Sicht auf Stourhead Garden, die die inhaltliche Beweglichkeit eines solchen Gesamtkunstwerkes veranschaulicht und zum Gegenstand macht.
Aktualisiert: 2019-12-19
> findR *

Stourhead Garden (1742–2012)

Stourhead Garden (1742–2012) von Schäfer-Stöckert,  Tomke
Die vorliegende Dissertation Stourhead Garden (1742–2012) – Zwischen Präsentation und Interpretation widmet sich dem Landschaftsgarten Stourhead Garden, der von dem Londoner Bankier Henry Hoare (1705–84) in den Jahren 1742–84 in England angelegt wurde. Seine Popularität begründet sich, damals wie heute, durch den scheinbar originalen Zustand des Gartens sowie durch seine berühmte Eröffnungsansicht und das scheinbar stimmigen Gartenprogramm. Den Untersuchungsgegenstand bilden die konkreten Bedeutungszuweisungen und Deutungsmuster innerhalb der historisch unterschiedlich zu kontextualisierenden Diskurse. Ausgehend von einem Unterschied innerhalb der Rezeption Stourhead Gardens im 18., im 19. und der Interpretation des 20. und 21. Jahrhunderts, wird ein Paradigmenwechsel vermutet, wenn es sich nicht mehr um touristisch motivierte Gartenbeschreibungen handelt, sondern zu einer kunsthistorischen Auseinandersetzung kommt. Entstanden aus einem neuen Ästhetikverständnis, umgesetzt mit dem Vermögen eines erfolgreichen Bankiers und immer der Öffentlichkeit zugänglich, zeichnet Stourhead Garden eine Deutungsdiversität aus, die bis heute fasziniert. Durch die chronologisch aufgeschlüsselte Rezeptionsanalyse der vorliegenden Studie ergibt sich eine differenzierte Sicht auf Stourhead Garden, die die inhaltliche Beweglichkeit eines solchen Gesamtkunstwerkes veranschaulicht und zum Gegenstand macht.
Aktualisiert: 2019-12-19
> findR *

Stourhead Garden (1742–2012)

Stourhead Garden (1742–2012) von Schäfer-Stöckert,  Tomke
Die vorliegende Dissertation Stourhead Garden (1742–2012) – Zwischen Präsentation und Interpretation widmet sich dem Landschaftsgarten Stourhead Garden, der von dem Londoner Bankier Henry Hoare (1705–84) in den Jahren 1742–84 in England angelegt wurde. Seine Popularität begründet sich, damals wie heute, durch den scheinbar originalen Zustand des Gartens sowie durch seine berühmte Eröffnungsansicht und das scheinbar stimmigen Gartenprogramm. Den Untersuchungsgegenstand bilden die konkreten Bedeutungszuweisungen und Deutungsmuster innerhalb der historisch unterschiedlich zu kontextualisierenden Diskurse. Ausgehend von einem Unterschied innerhalb der Rezeption Stourhead Gardens im 18., im 19. und der Interpretation des 20. und 21. Jahrhunderts, wird ein Paradigmenwechsel vermutet, wenn es sich nicht mehr um touristisch motivierte Gartenbeschreibungen handelt, sondern zu einer kunsthistorischen Auseinandersetzung kommt. Entstanden aus einem neuen Ästhetikverständnis, umgesetzt mit dem Vermögen eines erfolgreichen Bankiers und immer der Öffentlichkeit zugänglich, zeichnet Stourhead Garden eine Deutungsdiversität aus, die bis heute fasziniert. Durch die chronologisch aufgeschlüsselte Rezeptionsanalyse der vorliegenden Studie ergibt sich eine differenzierte Sicht auf Stourhead Garden, die die inhaltliche Beweglichkeit eines solchen Gesamtkunstwerkes veranschaulicht und zum Gegenstand macht.
Aktualisiert: 2019-12-19
> findR *
MEHR ANZEIGEN

Oben: Publikationen von VDG Weimar - Verlag und Datenbank für Geisteswissenschaften

Informationen über buch-findr.de: Sie sind auf der Suche nach frischen Ideen, innovativen Arbeitsmaterialien, Informationen zu Musik und Medien oder spannenden Krimis? Vielleicht finden Sie bei VDG Weimar - Verlag und Datenbank für Geisteswissenschaften was Sei suchen. Neben praxiserprobten Unterrichtsmaterialien und Arbeitsblättern finden Sie in unserem Verlags-Verzeichnis zahlreiche Ratgeber und Romane von vielen Verlagen. Bücher machen Spaß, fördern die Fantasie, sind lehrreich oder vermitteln Wissen. VDG Weimar - Verlag und Datenbank für Geisteswissenschaften hat vielleicht das passende Buch für Sie.

Weitere Verlage neben VDG Weimar - Verlag und Datenbank für Geisteswissenschaften

Im Weiteren finden Sie Publikationen auf band-findr-de auch von folgenden Verlagen und Editionen:

Qualität bei Verlagen wie zum Beispiel bei VDG Weimar - Verlag und Datenbank für Geisteswissenschaften

Wie die oben genannten Verlage legt auch VDG Weimar - Verlag und Datenbank für Geisteswissenschaften besonderes Augenmerk auf die inhaltliche Qualität der Veröffentlichungen. Für die Nutzer von buch-findr.de: Sie sind Leseratte oder Erstleser? Benötigen ein Sprachbuch oder möchten die Gedanken bei einem Roman schweifen lassen? Sie sind musikinteressiert oder suchen ein Kinderbuch? Viele Verlage mit ihren breit aufgestellten Sortimenten bieten für alle Lese- und Hör-Gelegenheiten das richtige Werk. Sie finden neben