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Formbildung und Formbegriff

Formbildung und Formbegriff von Blümle,  Claudia, Bulgakowa,  Oksana, Egenhofer,  Sebastian, Fried,  Michael, Hindrichs,  Gunnar, Keller,  Sean, Klammer,  Markus, Maskarinec,  Malika, Menke,  Christoph, Ubl,  Ralph, Villinger,  Rahel, Wellbery,  David
Die Bildtheorie hat sich jüngst dem Begriff der Form zugewandt. Der vorliegende Band verfolgt vor diesem Hintergrund das Ziel, den vielfältigen Zusammenhängen von Form und Bild, die in der Epoche der Moderne seit ca. Mitte des 18. Jahrhunderts zu beobachten sind, nachzugehen und ihre historischen, theoretischen und methodischen Voraussetzungen zu beleuchten. Das semantische Feld von Formbildung und Formbegriff umreißt dabei einen Gegenstandsbereich, der eine doppelte Herangehensweise nahelegt: die Untersuchung der theoretischen Implikationen von Formbegriffen der Moderne sowie die historische Analyse spezifischer künstlerischer Positionen, die in ihren verschiedenen Verbindungen untereinander erfasst werden sollen.
Aktualisiert: 2020-07-02
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Bild, Blick, Berührung

Bild, Blick, Berührung von Blümle,  Claudia, Blunck,  Lars, Boehm,  Gottfried, Böhme,  Hartmut, Brandstetter,  Gabriele, Bredekamp,  Horst, Diers,  Michael, Feiersinger,  Luisa, Haug,  Steffen, Helbig,  Thomas, Hirschhorn,  Thomas, Mueller,  Juergen, Scheidemann,  Christian, Schulz,  Matthias, Tittel,  Dr. Claudia, Wyss,  Beat, Zürn,  Tina
Digitale Kulturtechniken beeinflussen das Verhältnis von Bild, Blick und Berührung grundlegend. Der Band ist der Frage gewidmet, wie sich unsere visuelle und taktile Wahrnehmung historisch herausgebildet hat und aktuell verändert. Welche Auswirkungen hat das Berührungsgebot von Tastbildschirmen auf die Kunstrezeption? Wandelt sich aufgrund der neuen Vorrangstellung der Hand etwas an unserem Tast-Verlangen gegenüber den Werken der Kunst? Oder befriedigen wir diese Lust im Umgang mit den Alltagsbildern, die mit einer Wischbewegung hervorgezaubert und wieder zum Verschwinden gebracht werden? Mit welchen Werken antworten Künstlerinnen und Künstler auf den Dualismus von Sehen und Tasten? Einerseits geht es um eine Standort-Bestimmung der Gegenwart. Von ebenso großer Bedeutung ist die Wahrnehmungsgeschichte optisch-taktiler Erkenntnisprozesse. Das digitale Zeitalter wird sich in diese Geschichte einreihen und sie zugleich verändern.
Aktualisiert: 2020-07-02
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Bildwelten des Wissens / Bildtechniken des Ausnahmezustands

Bildwelten des Wissens / Bildtechniken des Ausnahmezustands von Blümle,  Claudia, Bredekamp,  Horst, Bruhn,  Matthias, Müller-Helle,  Katja
Die Ausnahme denken zu können, heißt zu bestimmen, was die Regel ist, wodurch sie zu ihrer konstanten Gefährtin wird. Allen Theoretikern des Ausnahmezustands, Walter Benjamin, Carl Schmitt und Giorgio Agamben ist die strikte Unterscheidung von Recht und Nicht-Recht gemein. Dieses grundsätzlich theoretische Konzept wurde übernommen und auf andere dichotome Konstellationen übertragen. So lassen sich Laborsituationen als die Normalisierung von Ausnahmesituationen beschreiben, als bewusst notwendige Vernaturierung von Artefakten. Ein Effekt dieser Transformation kann die Vernaturierung visueller Laborerzeugnisse sein, um sie den Wahrnehmungsgewohnheiten ähnlich zu machen. Bildtechniken des Ausnahmezustands sind nicht notwendig aussergewöhnliche Techniken. Der Rückgriff auf tradierte Bildmittel oder Motive kann in Krisensituationen ebenso aufklärend sein, wie scheinbar unpassende Medien und Genre. Es ist zur Mode geworden, vom Ausnahmezustand als permanenten Zustand zu sprechen. Meist geschieht dies mit einem mittelbaren oder auch unmittelbaren, ebenso häufig aber verkürzten Bezug auf Walter Benjamin. Ein Effekt dieser Rede betrifft den Status des Bildes selbst. Gemeint ist die Reaktivierung des Bildes als magisch, als - in einer Uminterpretation Agambens - imago sacer. Dadurch wird nicht etwa dem Bild seine Besonderheit als eine mögliche Wirklichkeitsdarstellung zuerkannt, sondern das Bild wird als solches aus der Wirklichkeit, im Sinne der empirischen Erfahrung und der Zugänglichkeit, herausgenommen und der Sphäre des Religiösen angeeignet. Die Antwort auf die Frage, was für die Behauptung einer bloßen Existenz des Bildes alles suspendiert wird, bleibt diese Bildtheorie schuldig. Die Beiträge gehen den bildlich fixierten Zuständen dieser differenziert gefassten Ausnahme, aber auch der Regel nach und beleuchten beides in ihrer unterschiedlichen bildtechnischen Verfasstheit.
Aktualisiert: 2020-03-25
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Bildwelten des Wissens / Oberflächen der Theorie

Bildwelten des Wissens / Oberflächen der Theorie von Blümle,  Claudia, Bredekamp,  Horst, Bruhn,  Matthias, Müller-Helle,  Katja
Im zweiten Band der „Bildwelten des Wissens“ geht es programmatisch nicht nur um die Oberflächen der Theorie und um die Frage, wie ein Bildträger zum semantischen Konstituent einer Theorie wird, sondern auch um Theorien der Oberfläche, in denen die Oberfläche als Material Bedeutungsträger wird.
Aktualisiert: 2020-03-25
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Bildwelten des Wissens / Visuelle Zeitgestaltung

Bildwelten des Wissens / Visuelle Zeitgestaltung von Blümle,  Claudia, Mareis,  Claudia, Windgätter,  Christof
Zeit selbst ist nicht anschaulich, daher sind wir zu ihrer Vergegenwärtigung auf Bilder und Modelle angewiesen. Folglich bestimmen visuelle Simulationen dynamischer Prozesse ebenso wie die Gestaltungen zeitbasierter Medien unsere Wahrnehmungen und Lebensweisen. Visuelle Zeitgestaltungen widmet sich historisch und systematisch einer Auswahl von Zeitmodellen, die in Design, Kunst und Wissenschaften durch Bildtechniken konstituiert werden.
Aktualisiert: 2020-03-25
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Bildwelten des Wissens / Visuelle Zeitgestaltungen

Bildwelten des Wissens / Visuelle Zeitgestaltungen von Blümle,  Claudia, Mareis,  Claudia, Windgätter,  Christof
Zeit selbst ist nicht anschaulich, daher sind wir zu ihrer Vergegenwärtigung auf Bilder und Modelle angewiesen. Folglich bestimmen visuelle Simulationen dynamischer Prozesse ebenso wie die Gestaltungen zeitbasierter Medien unsere Wahrnehmungen und Lebensweisen. Visuelle Zeitgestaltungen widmet sich historisch und systematisch einer Auswahl von Zeitmodellen, die in Design, Kunst und Wissenschaften durch Bildtechniken konstituiert werden.
Aktualisiert: 2019-06-22
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Bildwelten des Wissens / Instrumente des Sehens

Bildwelten des Wissens / Instrumente des Sehens von Blümle,  Claudia, Bredekamp,  Horst, Bruhn,  Matthias, Müller-Helle,  Katja
Mit dem Thema "Instrumente des Sehens" wird die Frage gestellt, inwieweit Wahrnehmung zugleich auch Bearbeitung ermöglicht und Wahrnehmungstheorien demzufolge auch Handlungsregeln implizieren. Bilder als Element einer Technik zu begreifen, bedeutet also nicht, sie auf den bloßen Effekt einer spezifischen Technik zu reduzieren. Als Part von Maschinen, Apparaturen oder Instrumenten können sie gemäß der zweiten Wortbedeutung von 'Technik' als Felder von Handlungen und Fertigkeiten angesehen werden, als Felder, in denen die visuelle Beschreibung zugleich einen Bearbeitungs- und Spielraum eröffnet. Anhand Vermeers Arbeit mit der camera obscura, der Bilder der camera lucida, Diderots Wahrnehmungstheorie, Freuds Mikroskopie, der Bildrealitäten der Nanotechnologie wie der Neurowissenschaften entwerfen die Autoren kritische Perspektiven auf technische Bilder jeseints der evolutionären Logik eines Technikdeterminismus.
Aktualisiert: 2020-03-25
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Bildwelten des Wissens / Kontaktbilder

Bildwelten des Wissens / Kontaktbilder von Blümle,  Claudia, Bredekamp,  Horst, Bruhn,  Matthias, Müller-Helle,  Katja
"Kontaktbilder" entstehen durch Berührung oder Abdruck, als Spur, Einprägung oder Abreibung einer Sache. Sie sind Mittler von etwas, das durch sie zugleich Unmittelbarkeit beansprucht. Während die mimetische Nachahmung Präsenz und Ähnlichkeit erzeugt, indem sie Gegenstände in sichtbaren Formen gleich welcher Machart reproduziert, stehen Kontaktbilder aufgrund ihres mechanischen Herstellungsprozesses für eine besondere – nämlich physische – Nähe der dargestellten Sache zum Bildträger, in Form von Berührungen, die eine Bedingung ihrer Existenz sind. Texte zum Einsatz von Naturselbstdrucken, zu Naturabgüssen, fotogrammatischen Einstrahlungen und Abklatschverfahren, zur Entstehungstheorie der Fossilien und zur Rezeption von Kontaktreliquien beleuchten jene Prozesse, Strategien und rhetorischen Zuschreibungen, welche eine besondere physische Beziehung zum Abgebildeten herstellen – oder behaupten.
Aktualisiert: 2020-03-25
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Bildwelten des Wissens / Bild – Ton – Rhythmus

Bildwelten des Wissens / Bild – Ton – Rhythmus von Blümle,  Claudia, Bredekamp,  Horst, Bruhn,  Matthias, Müller-Helle,  Katja
An theoretischen Versuchen zum Verständnis audiovisueller Verknüpfungen fehlt es nicht. Viele dieser Ansätze sind an Medien und Kunstgattungen wie Musikvideo, Tonfilm, Tanz, Oper, Klanginstallation und Klangskulptur erprobt worden. Stets geht es dabei um den Schnitt zwischen Tönen und Bildern, also um Formen ihrer Verbindung und Montage; zum anderen um die dynamische Dimension dieser Montage - um den Rhythmus, der sich häufig als das Bindemittel von Tönen und bewegten Bildern erweist. Der vorliegende Themenband verspricht sich einen Fortschritt bei der Beschreibung dieses Wechselverhältnisses, indem er mehrere präzise beschriebene Fallbeispiele auf Familienähnlichkeiten hin untersucht und deren Vergleichbarkeiten und Unterschiede abwägt.
Aktualisiert: 2020-03-25
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Bildwelten des Wissens / Präparate

Bildwelten des Wissens / Präparate von Blümle,  Claudia, Bredekamp,  Horst, Bruhn,  Matthias, Müller-Helle,  Katja
Die Kunst des Präparierens hat eine lange und vielfältige Tradition, die immer wieder neue Aktualität gewinnt. Präparate sind integraler Bestandteil wissenschaftlicher Forschung und Lehre und eine Grundlage der Arbeit am Objekt; sie sind aus dem Sammlungswesen nicht mehr wegzudenken; und sie rücken seit einiger Zeit wieder in den Fokus zeitgenössischer Kunst. Als Ausstellungsobjekte stehen sie insbesondere für die kunstvolle Aufbereitung toter Lebewesen, die auf den Betrachter eine enorme Faszination ausüben können und umso lebendiger erscheinen, je minutiöser und aufwändiger sie bearbeitet, zugeschnitten, zugerichtet worden sind. In dieser künstlichen „Lebendigkeit“ der Präparate zeigt sich die bleibende Spannung von Konservierung und Verfall, Natürlichkeit und Tod, die zugleich die Verbindung von Kunst und Wissenschaft herstellt.
Aktualisiert: 2020-03-25
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