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Technologische Dramen

Technologische Dramen von Grätz,  Tilo
Neue Mediengesetze und Technologien verändern das Radio in Westafrika. Tilo Grätz analysiert diesen Wandel am Beispiel der Aneignung von Radiotechnologien in der Republik Benin. Er zeigt: Die Prozesse vollziehen sich im Wechselspiel von Produzenten, Hörern und technischen Möglichkeiten unter dem Einfluss medien-politischer Institutionen. Es entwickeln sich lokale Radio-Kulturen, die sich in typischen Themen, Sendeformaten und Nutzungspraxen des Radios im Alltag manifestieren. Die erfolgreichsten Programme sind interaktiv und ermöglichen Diskussionen zu sozialen, politischen, aber auch persönlichen Problemen.
Aktualisiert: 2022-11-25
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Transmediale Genre-Passagen

Transmediale Genre-Passagen von Ritzer,  Ivo, Schulze,  Peter W.
Genres unterliegen stets Transformationsprozessen und stehen in Wechselbeziehungen zu anderen Genres - nicht nur intramedial, sondern in einer medienpluralisierten globalen Gesellschaft immer stärker auch medienübergreifend. Daher lassen sich anhand generischer Strukturen auch komplexe mediale und kulturelle Austauschprozesse beobachten und analysieren.Dieser Band fokussiert transmediale Erscheinungen und bietet eine interdisziplinäre Plattform, um verschiedene Forschungsperspektiven miteinander zu verbinden, die sich in Bezug auf Genre-Muster in differenten Medien traditionell eher isoliert entwickelt und auch unterschiedlich konzipierte Terminologien hervorgebracht haben.
Aktualisiert: 2022-10-02
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Understanding YouTube

Understanding YouTube von Marek,  Roman
Amateurvideos im Internet - meist verkürzt auf das Stichwort »YouTube« - werden gegenwärtig in der Öffentlichkeit ebenso wie in den Medienwissenschaften intensiv diskutiert: Was ›fesselt‹ die Nutzer, was zieht sie in den Sog des Netzes hinein? Das Buch eröffnet dem Leser einen neuen Blick auf die Zirkulation der Videobilder: Analysiert werden unerwartete, deviante Medienpraxen, die zwischen Zerstörung, Intervention, Automatismus, Wiederholung und Nachahmung oszillieren und in die Produktion von Recyclingvideos münden. Wie sich zeigt, machen erst individuelle Wieder- und Weitergabe, Teilhabe und Modifikation aus einem Medium ein »Massenmedium«.
Aktualisiert: 2022-11-25
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Filmtheorie zur Einführung

Filmtheorie zur Einführung von Elsaesser,  Thomas, Hagener,  Malte
Wie verhält sich der Film zum Körper des Zuschauers? Entlang dieser Leitfrage führen Thomas Elsaesser und Malte Hagener in die Filmtheorie ein und befragen klassische und neuere Autoren, kanonisierte und unbekannte Texte zur Theorie des Films. Vom Modell des Kinos als Fenster, das eine distanzierte Sicht des Zuschauers auf das Filmgeschehen entwirft, spannen sie den Bogen zum Konzept des »Gehirns als Leinwand«. Die vorliegende Auflage enthält ein Nachwort, das die Fortschreibung dieser Modelle angesichts der rasanten Entwicklung digitaler Medien skizziert.
Aktualisiert: 2022-08-25
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Wissensprozesse in der Netzwerkgesellschaft

Wissensprozesse in der Netzwerkgesellschaft von Gendolla,  Peter, Schäfer,  Jörgen
Der Begriff des Wissens geht davon aus, dass Tatbestände als 'wahr' und 'gerechtfertigt' angesehen werden. Die Gründe für solche Überzeugungen liegen in der Gewissheit der eigenen Wahrnehmung sowie in der Kommunikation dieser Wahrnehmungen. Beide Bedingungen befinden sich gegenwärtig im Umbruch: Unsere sinnliche Wahrnehmung wird durch Medien und Sensorsysteme gestützt, und die Verständigung über solcherart erzeugte Wahrnehmungen wird in wachsendem Maße telematisch kommuniziert. Die tendenziell globale Ausweitung der kollaborativen Erzeugung des Wissens durch computergestützte Netzwerke irritiert nicht nur die Vertrauensverhältnisse, die den Wissensprozessen zugrunde liegen, sondern auch die Struktur und Funktionen des Wissens selbst.
Aktualisiert: 2022-11-25
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Remake | Premake

Remake | Premake von Oltmann,  Katrin
Remakes gibt es, seit es das Kino gibt. Dennoch ist das Phänomen von den Filmwissenschaften bislang weitgehend ignoriert worden - zu Unrecht, wie diese Studie mit einer innovativen Kombination von Gender Studies und New Historicism zeigt. Als rewriting eines kulturellen Textes tritt ein Remake in komplexe Verhandlungen mit seinem Vorgängerfilm; auf seiner Kontrastfolie lässt sich das Spezifische des Premakes präzise konturieren (und vice versa). Das Buch liefert eine umfassende Studie des filmischen Verfahrens in Hollywood und illustriert in drei Beispielanalysen, wie das Zusammenspiel von Ähnlichkeit und Differenz die Analyse sich wandelnder Gender-Diskurse ermöglicht.
Aktualisiert: 2022-11-25
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Dancing Queen und Ghetto Rapper

Dancing Queen und Ghetto Rapper von Schoch,  Christina
Ekstatisch tanzende Bikinimädchen, Soft-Pornographie, gewaltverherrlichender Gangster Rap ... Popkultur lebt auch von der Provokation. Musikvideos als wichtiger Bestandteil der Popkultur haben es immer wieder geschafft, in diesem Sinne zu provozieren. Und sie haben es geschafft, daß ehemals Provozierendes heute zum Standardrepertoire massenmedialer Unterhaltungskultur gehört.Der Videoclip als massenmediales, kommerzielles Phänomen hat zum einen eine nicht zu leugnende ökonomische Komponente, zum anderen kann er aber auch das ästhetische Produkt künstlerischer Ambitionen sein. In jedem Fall werden im Musikvideo auf die eine oder andere Weise unterschiedliche kulturelle Diskurse verarbeitet. Diese Arbeit widmet sich beiden Perspektiven, indem sie sowohl die ökonomischen als auch die kulturellen Komponenten von Musikvideos behandelt. Beide Aspekte sind untrennbar miteinander verbunden und müssen aus diesem Grund in eine ganzheitliche Betrachtung des Gegenstandes einbezogen werden. Angesichts der Komplexität und Reichhaltigkeit, welche Musikvideos als kulturwissenschaftliche Forschungsgegenstände bieten, konzentriert sich die Untersuchung auf zwei wesentliche Aspekte der visuellen Darstellungen in Musikclips. Diese Arbeit bietet eine visuelle Analyse der Inszenierung von als „nicht-weiß“ und „nicht-männlich“ markierten Darstellern in Videoclips der Jahre 1979 bis 2003. Die Arbeit basiert auf drei methodischen Herangehensweisen: Der klassischen kommunikations- bzw. medienwissenschaftlichen Inhaltsanalyse auf der quantitativen Ebene, der (mittlerweile auch schon klassischen) kulturwissenschaftlichen Diskursanalyse im Anschluss an Foucault auf der qualitativen Ebene und der Systemtheorie im Anschluss an Luhmann auf der übergeordneten, strukturellen Ebene.
Aktualisiert: 2022-10-02
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Wiederkehrende Erwartungen

Wiederkehrende Erwartungen von Schrape,  Jan-Felix
Das Ende der klassischen Massenmedien, die zunehmende Auflösung der Rollenverteilung zwischen Konsumenten und Produzenten und nicht zuletzt eine Demokratisierung gesellschaftlicher Entscheidungsprozesse: Die Erwartungen, die mit den erweiterten Informations- und Kommunikationsmöglichkeiten im Internet verknüpft werden, sind nach wie vor hoch. Entsprechende Zukunftshorizonte sind allerdings nicht erst mit dem Web (2.0) entstanden, sondern zirkulieren seit über 40 Jahren in der allgemeinen Öffentlichkeit sowie im sozialwissenschaftlichen Diskurs. Der vorliegende Text gibt einen Überblick zu verbreiteten Erwartungen, die seit den 1970er-Jahren an neue Medien (‚Bildkassette‘, Bildschirmtext, Kabelfernsehen, frühes World Wide Web, Social Media im ‚Web 2.0‘) geknüpft werden, und kontrastiert diese mit den jeweils empirisch beobachtbaren Entwicklungen. Daran anknüpfend wird die Frage diskutiert, weshalb in medialen Innovationsprozessen immer wieder radikale Veränderungshypothesen Verbreitung erfahren, obwohl sich vorangegangene ähnliche Vorhersagen in den meisten Fällen als übersteigert kennzeichnen lassen.
Aktualisiert: 2020-01-16
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Über die Realität im Zeitalter digitaler Fotografie

Über die Realität im Zeitalter digitaler Fotografie von Brugner,  Simon
Durch den Siegeszug der digitalen Technik werden analoge (Re-) Produktionsverfahren zunehmend durch ihr digitales Pendant ersetzt. Das gilt auch für die Produktion von fotografischen Bildern. Die analoge Fotografie hat sich von einem Massenmedium hin zu einem Nischenprodukt entwickelt. Heute dominiert die digitale Fotografie die fotografische Praxis. Mit dieser Entwicklung geht ein Vertrauensverlust gegenüber fotografischen Bildern einher. Galt die analoge Fotografie als die objektive Abbildung von Realität schlechthin, so steht man dem Wahrheitsanspruch der digitalen Fotografie skeptisch gegenüber: Zu hoch ist ihr Manipulationspotenzial; zu künstlich wirken viele digitale Bilder, die uns im Alltag begegnen. Das objektive Bild der Wirklichkeit scheint gemeinsam mit der analogen Fotografie zu verschwinden. „Über die Realität im Zeitalter digitaler Fotografie“ beleuchtet die Entstehungsgeschichte der Fotografie, um darauf aufbauend den technischen und kulturellen Umbruch zu untersuchen, der sich durch das Aufkommen der digitalen Bilderproduktion vollzogen hat. Das Hauptaugenmerk dieses, im Überschneidungsfeld von Erkenntnis-, Fotografie- und Medientheorie angesiedelten Buches liegt in der Untersuchung des sich technikbedingt veränderten Realitätskonzeptes.
Aktualisiert: 2020-01-15
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