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Die Preußische Landesverfassung vom 30. November 1920

Die Preußische Landesverfassung vom 30. November 1920 von Kienitz,  Asta von
Diese erste moderne Gesamtdarstellung der Preußischen Landesverfassung vom 30. November 1920 zeichnet ein umfassendes Bild ebendieser. Zugleich wird Preußens Existenz als demokratischer Freistaat im Weimarer Republik beleuchtet und dabei stets der Blick auf die Auswirkung des Dualismus Preußen-Reich auf den Föderalismus des Reiches gerichtet. Die Dissertation umreißt Struktur und Aufbau des preußischen Freistaates und seiner Provinzen, stellt die Organe – den Landtag, das Staatsministerium und den Staatsrat – dar und behandelt die Judikative, Verwaltung und Kirche im preußischen Staat. Schließlich wird auch der Einfluss der preußischen Landesverfassung auf die Machtergreifung der Nationalsozialisten kritisch betrachtet.
Aktualisiert: 2021-10-12
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Das Bonner Juristische Forum

Das Bonner Juristische Forum von Schmoeckel,  Mathias
Der Band versammelt Beiträge, die einen Einblick in die Tätigkeit des "Bonner Juristischen Forums" und seine Beteiligung an den rechtspolitischen Debatten der letzten 50 Jahre gewähren. So wird die Geschichte des Vereins aufgearbeitet, was einen besonderen Einblick in die Rechtsentwicklungen der "Bonner Republik", seiner Themen und seiner AkteurInnen gewährt. Hinzu kommen Texte, die sich auch mit jüngeren rechtspolitischen Debatten mit Bonner Bezug auseinandersetzen. Mit Beiträgen von Helena Falke, Heinz-Josef Friehe, Wolfgang Heyde, Gerd Landsberg, Konstantin Musolf, Mathias Schmoeckel, Christian Schubert, Alexander Wehde und Stefan Weismann.
Aktualisiert: 2021-10-12
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Transformative Technologien

Transformative Technologien von Fateh-Moghadam,  Bijan, Zech,  Herbert
Der vorliegende Sammelband interessiert sich für das Verhältnis von Technik und Recht. Transformative Technologien verdrängen nicht nur konkurrierende Technologien vom Markt, wirken also nicht nur in einem ökonomischen Sinne disruptiv, sondern zeichnen sich durch die Fähigkeit aus, normative Konzepte zu beeinflussen. So stellen technische Innovationen wie die Digitalisierung das Recht nicht nur vor neue Regulierungsaufgaben, sondern verändern es zugleich selbst. Das Recht gestaltet den Prozess der digitalen Transformation der Gesellschaft aktiv mit, wird dabei aber zugleich zu ihrem passiven Gegenstand. Diesen Doppelcharakter der Digitalisierung als einer transformativen Technologie betrachten die Beiträge des Sammelbandes aus der Perspektive der Rechtswissenschaften, der Philosophie sowie der Kultur- und Medienwissenschaften. Mit Beiträgen von Prof. Dr. Bijan Fateh-Moghadam, Prof. Dr. Herbert Zech; Prof. Burkhard Schafer; Lukas Brand; Prof. Dr. Peter Georg Picht, Gaspare Tazio Loderer; Prof. Dr. Roberto Simanowski; Stefan Huonder, Olivier Raemy; Tianyu Yuan und Prof. Dr. Wolfgang Hoffmann-Riem.
Aktualisiert: 2021-10-12
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Die Gewalt des Rechts

Die Gewalt des Rechts von Kalthöner,  Christian
Die moderne Idee des Rechtsstaats lebt von der Behauptung, dass mit der Etablierung des Rechts als zentralem Steuerungsinstrument das Gewaltaufkommen innerhalb der Gesellschaft abgebaut werden könnte. Dieses Rechtsverständnis wird von Walter Benjamin in seinem Essay "Zur Kritik der Gewalt" und von einigen poststrukturalen Autoren radikal infrage gestellt, als für sie das Recht selbst in eine gewaltvolle Eigendynamik verstrickt ist. Die Studie rekonstruiert den Diskurs zwischen Walter Benjamin, Jaques Derrida, Giorgio Agamben und Christoph Menke zur Gewalt des Rechts und reflektiert ihn aus einer juristischen Perspektive. Darin richtet sie sich gleichermaßen an die Rechtsphilosophie wie auch an die grundlageninteressierte Rechtswissenschaft.
Aktualisiert: 2021-10-12
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Die Rechtsstellung des Monarchen in den Verfassungen der Einzelstaaten des Deutschen Bundes

Die Rechtsstellung des Monarchen in den Verfassungen der Einzelstaaten des Deutschen Bundes von Rahe,  Julian
Die Monarchen der Einzelstaaten des Deutschen Bundes haben im Laufe des 19. Jahrhunderts eine Vielzahl unterschiedlicher geschriebener Verfassungen erlassen. Mit diesen haben sie ihre Machtbefugnisse erheblich eingeschränkt. Dies ist insoweit erstaunlich, als sie erst kurz zuvor den Übergang zum Absolutismus vollzogen hatten. Die vorliegende Arbeit untersucht, warum die Monarchen diese Verfassungen erlassen haben, in welchen Bereichen sie sich wie einschränkten und sie beleuchtet das Verhältnis der Verfassungen zum Recht des Deutschen Bundes. Dabei werden erstmalig die Regelungen aller Verfassungen, die während der Zeit des Deutschen Bundes in einer Monarchie ergangen sind, umfassend einbezogen, ausgewertet und verglichen.
Aktualisiert: 2021-10-12
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Einfluss der Landesverfassungen und ausländischer Verfassungen auf die Grundrechte des Grundgesetzes

Einfluss der Landesverfassungen und ausländischer Verfassungen auf die Grundrechte des Grundgesetzes von Schulze,  Florian
Dass die westliche Verfassungstradition und die Weimarer Reichsverfassung einen Einfluss auf die Entstehung der Grundrechte des Grundgesetzes hatten, ist ein Allgemeinplatz, der stets im Ungefähren blieb. Das vorliegende Werk geht über diesen Allgemeinplatz hinaus. Die maßgeblichen Persönlichkeiten werden herausgearbeitet und die unterschiedlichen Verfassungstexte und Urkunden mithilfe einer methodischen Betrachtung gegenübergestellt und miteinander verglichen. Aus dem Zusammenspiel von personeller Kontinuität und materiell rechtlichen Übereinstimmungen können eine Vielzahl von Vorbildwirkungen nachgewiesen werden, wobei insbesondere die – oftmals verkannten – vorgrundgesetzlichen Landesverfassungen eine wesentliche Rolle spielen.
Aktualisiert: 2021-10-12
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Die juristische Doktorarbeit

Die juristische Doktorarbeit von Beyerbach,  Hannes
Das Werk basiert auf einem Seminar zum Zitieren und wissenschaftlichen Schreiben für juristische Doktoranden, das bereits mehrfach sehr erfolgreich an den Universitäten Passau, Mannheim und Frankfurt/Oder abgehalten wurde. Es richtet sich speziell an Doktoranden und behandelt sämtliche Abschnitte einer juristischen Dissertation, von der Themenfindung bis zur Veröffentlichung. Dabei wird unter anderem auch auf Fragen der Gliederung, der Zeitplanung und zu Zitierweisen eingegangen und es werden Tipps zum Umgang mit Schreibblockaden sowie zum effizienten Schreiben gegeben. Für die Neuauflage wurden Rechtsprechung und Literatur auf den neuesten Stand gebracht. Für promovierende Juristinnen und Juristen.
Aktualisiert: 2021-10-18
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Dichtung und Wahrheit – und Recht

Dichtung und Wahrheit – und Recht von Schramm,  Edward, Walter,  Tonio
Kunst und Literatur sind Seismografen: Sie erspüren Veränderungen. Und nicht selten sind sie ihrer Zeit voraus und nehmen neue Wahrheiten vorweg. Welche Bedeutung solche künstlerischen Erkenntnis- und Wahrnehmungsvorsprünge auch für die Beschäftigung mit dem Recht haben können, versucht dieser Band anhand von Beispielen aufzuzeigen. Der Bogen der hier versammelten Beiträge von neun Autorinnen und Autoren spannt sich von einer Einführung zum Themengeflecht von Dichtung, Wahrheit und Recht über die Beschäftigung mit Werken von William Shakespeare, Charles Reade, Alexander Wassiljewitsch Suchowo-Kobylin, George Orwell, Peter Kurczek und Ingeborg Bachmann sowie einen Auszug aus dem Roman "Justizpalast" von Petra Morsbach bis hin bis zur Krimiserie "Tatort".
Aktualisiert: 2021-10-12
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Unmöglichkeit und veränderte Umstände im ALR

Unmöglichkeit und veränderte Umstände im ALR von Frese,  Yannik
Die Untersuchung analysiert unter Darstellung bislang nicht veröffentlichter Gesetzgebungsmaterialien zum ALR die Entstehung der landrechtlichen Vorschriften zur Unmöglichkeit der Leistung und veränderten Umständen von den ersten Entwürfen bis zur verbindlichen Gesetzesfassung. Eine besondere Berücksichtigung finden dabei die dogmengeschichtlichen Grundlagen der preußischen Gesetzgebung, indem die einschlägigen Auffassungen in den Epochen des Usus modernus und des Vernunftrechts herausgearbeitet und mit der Schaffung des ALR verknüpft werden.
Aktualisiert: 2021-10-12
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