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Die Lizenzierung von Daten

Die Lizenzierung von Daten von Schur,  Nico B.
Trotz der erheblichen ökonomischen Bedeutung von Daten existiert kein Recht, das Daten im Sinne eines Ausschließlichkeitsrechts umfassend einer Person zuweist. Dies führte zu einer intensiven rechtspolitischen Diskussion, ob ein solches Recht geschaffen werden soll. Die Einführung scheiterte jedoch an den erheblichen konzeptionellen Hürden. In der Praxis werden Daten ungeachtet dessen zunehmend vertraglich gehandelt, indem unter anderem sog. Datenlizenzen erteilt werden. In Anbetracht der steigenden Bedeutung dieser Vertragsform ordnet Nico B. Schur die Datenlizenz dogmatisch in das Lizenzvertragsrecht ein, bestimmt dessen rechtliche Grenzen und zeigt schließlich die rechtspolitischen Möglichkeiten einer Abbildung des Datenhandels über vertragliche Zugangs- und Datennutzungsrechte auf.
Aktualisiert: 2020-07-27
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Die Lizenzierung von Daten

Die Lizenzierung von Daten von Schur,  Nico B.
Trotz der erheblichen ökonomischen Bedeutung von Daten existiert kein Recht, das Daten im Sinne eines Ausschließlichkeitsrechts umfassend einer Person zuweist. Dies führte zu einer intensiven rechtspolitischen Diskussion, ob ein solches Recht geschaffen werden soll. Die Einführung scheiterte jedoch an den erheblichen konzeptionellen Hürden. In der Praxis werden Daten ungeachtet dessen zunehmend vertraglich gehandelt, indem unter anderem sog. Datenlizenzen erteilt werden. In Anbetracht der steigenden Bedeutung dieser Vertragsform ordnet Nico B. Schur die Datenlizenz dogmatisch in das Lizenzvertragsrecht ein, bestimmt dessen rechtliche Grenzen und zeigt schließlich die rechtspolitischen Möglichkeiten einer Abbildung des Datenhandels über vertragliche Zugangs- und Datennutzungsrechte auf.
Aktualisiert: 2020-07-27
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Die Dogmatik der „Berücksichtigung“ im Internationalen Deliktsrecht

Die Dogmatik der „Berücksichtigung“ im Internationalen Deliktsrecht von Diehl,  Yannick
Im internationalen Deliktsrecht kommt es immer wieder zu Friktionen, wenn das anwendbare Recht nicht dem Recht des Ortes der schädigenden Handlung entspricht. Der maßgebliche haftungsbegründende Verhaltensmaßstab ist für den Schädiger, der sich im Regelfall am Recht des Handlungsortes orientiert, in solchen Konstellationen nur schwer vorherzusehen. Der europäische Verordnungsgeber hat daher mit Art. 17 Rom-II-VO eine Norm geschaffen, die die „Berücksichtigung” von Sicherheits- und Verhaltensregeln des Handlungsortes unabhängig vom anwendbaren Recht allgemein anordnet. Diese „Berücksichtigung” statutsfremder Regeln ist ein Fremdkörper im hergebrachten Methodengefüge des kontinentalen IPR. Vor diesem Hintergrund untersucht Yannick Diehl Möglichkeiten zur Entwicklung einer tragfähigen dogmatischen Untermauerung der bisher zu großen Teilen diffus gebliebenen Rechtsfigur.
Aktualisiert: 2020-07-31
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Blockchain-basiertes virtuelles Geld

Blockchain-basiertes virtuelles Geld von Spiegel,  Alexandra
Die Blockchain-Technologie verdankt ihren mittlerweile außerordentlich hohen Bekannheitsgrad maßgeblich dem Umstand, dass sie die Grundlage für das virtuelle Geld „Bitcoin” und andere sog. Kryptowährungen bildet. Blockchain-basierte Zahlungsmittel werfen sowohl in geld- und währungstheoretischer Hinsicht als auch in ihrer praktischen Anwendung zwischen Rechtssubjekten Fragen auf. Inwieweit füllt Blockchain-basiertes virtuelles Geld die Begriffe ‚Geld‘ und ‚Währung‘ aus? Alexandra Spiegel beleuchtet die möglichen Rechtsverhältnisse, vertraglichen Beziehungen und weitere relevante Fragestellungen. Betrachtet werden zudem die aktuellen Entwicklungen in Frankreich, China, dem Vereinigten Königreich sowie den Vereinigten Staaten von Amerika.
Aktualisiert: 2020-07-30
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Die Dogmatik der „Berücksichtigung“ im Internationalen Deliktsrecht

Die Dogmatik der „Berücksichtigung“ im Internationalen Deliktsrecht von Diehl,  Yannick
Im internationalen Deliktsrecht kommt es immer wieder zu Friktionen, wenn das anwendbare Recht nicht dem Recht des Ortes der schädigenden Handlung entspricht. Der maßgebliche haftungsbegründende Verhaltensmaßstab ist für den Schädiger, der sich im Regelfall am Recht des Handlungsortes orientiert, in solchen Konstellationen nur schwer vorherzusehen. Der europäische Verordnungsgeber hat daher mit Art. 17 Rom-II-VO eine Norm geschaffen, die die „Berücksichtigung” von Sicherheits- und Verhaltensregeln des Handlungsortes unabhängig vom anwendbaren Recht allgemein anordnet. Diese „Berücksichtigung” statutsfremder Regeln ist ein Fremdkörper im hergebrachten Methodengefüge des kontinentalen IPR. Vor diesem Hintergrund untersucht Yannick Diehl Möglichkeiten zur Entwicklung einer tragfähigen dogmatischen Untermauerung der bisher zu großen Teilen diffus gebliebenen Rechtsfigur.
Aktualisiert: 2020-07-31
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Briefwechsel 1928-1976

Briefwechsel 1928-1976 von Bultmann,  Rudolf, Grossmann,  Andreas, Jonas,  Hans
Hans Jonas wurde 1903 in Mönchengladbach als Sohn eines Textilfabrikanten geboren. Er studierte in Freiburg bei Edmund Husserl und Martin Heidegger, in Berlin bei Eduard Spranger, Ernst Troeltsch und Eduard Meyer und in Marburg bei Heidegger und Rudolf Bultmann. 1928 wurde er dort mit der Arbeit „Der Begriff der Gnosis“ promoviert. 1933 wanderte er zunächst nach London aus, ein Jahr später nach Jerusalem. Im gleichen Jahr erschien „Gnosis und spätantiker Geist. Erster Teil: Die mythologische Gnosis“ dank des Engagements des protestantischen Theologen Rudolf Bultmann. Das Denken von Hans Jonas ist ohne die besonderen intellektuellen und biographischen Prägungen im Marburg der 1920er Jahre nicht zu verstehen. Neben Martin Heidegger ist hier vor allem Rudolf Bultmann zu nennen. Für das persönliche und intellektuelle Verhältnis zwischen Jonas und Bultmann ist ihr Briefwechsel eine entscheidende Quelle. Er erstreckt sich mit Unterbrechungen über fast ein halbes Jahrhundert, von 1928 bis 1976, und ist ein überaus eindrückliches Dokument einer Gelehrtenfreundschaft und Zeugnis eines bedeutsamen philosophisch-theologischen Dialogs zugleich: über Fragen der Gnosis, über Mythos und „Entmythologisierung“ und – nicht zuletzt – auch über Heidegger und die Theologie. Die Edition der Korrespondenz wird in einem Anhang von weiteren Dokumenten flankiert, darunter u.a. die erstmals publizierten Gutachten von Martin Heidegger und Rudolf Bultmann zu Jonas’ Dissertation über den Begriff der Gnosis 1928.
Aktualisiert: 2020-07-30
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Blockchain-basiertes virtuelles Geld

Blockchain-basiertes virtuelles Geld von Spiegel,  Alexandra
Die Blockchain-Technologie verdankt ihren mittlerweile außerordentlich hohen Bekannheitsgrad maßgeblich dem Umstand, dass sie die Grundlage für das virtuelle Geld „Bitcoin” und andere sog. Kryptowährungen bildet. Blockchain-basierte Zahlungsmittel werfen sowohl in geld- und währungstheoretischer Hinsicht als auch in ihrer praktischen Anwendung zwischen Rechtssubjekten Fragen auf. Inwieweit füllt Blockchain-basiertes virtuelles Geld die Begriffe ‚Geld‘ und ‚Währung‘ aus? Alexandra Spiegel beleuchtet die möglichen Rechtsverhältnisse, vertraglichen Beziehungen und weitere relevante Fragestellungen. Betrachtet werden zudem die aktuellen Entwicklungen in Frankreich, China, dem Vereinigten Königreich sowie den Vereinigten Staaten von Amerika.
Aktualisiert: 2020-07-24
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Hohe Messianologie

Hohe Messianologie von Bühner,  Ruben A.
Entgegen verbreiteter Vorurteile können messianische Erwartungen zu frühjüdischer Zeit auf sehr unterschiedliche Weise auch übermenschliche Aspekte integrieren. Ruben A. Bühner unterzieht erstmals alle relevanten messianischen Texte der Hebräischen Bibel, der Septuaginta, aus Qumran und den alttestamentlichen Pseudepigraphen einer historisch-philologischen Analyse und diskutiert sie mit Fokus auf traditions- und rezeptionsgeschichtliche Perspektiven. Dabei entsteht ein eindrückliches Tableau an messianischen Gestalten, die Züge aufweisen, welche über das Bild eines bloßen Menschen hinausgehen und z.B. himmlische Zugehörigkeit, vor- oder überzeitliches Sein oder engelhafte Charakteristika umfassen. Damit erweitert der Autor unser Bild von der Pluriformität des Frühjudentums und bietet zugleich die Grundlage für wesentliche Neuzugänge in der Erforschung von Ursprung und Entwicklung neutestamentlicher Christologien.
Aktualisiert: 2020-07-30
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Hohe Messianologie

Hohe Messianologie von Bühner,  Ruben A.
Entgegen verbreiteter Vorurteile können messianische Erwartungen zu frühjüdischer Zeit auf sehr unterschiedliche Weise auch übermenschliche Aspekte integrieren. Ruben A. Bühner unterzieht erstmals alle relevanten messianischen Texte der Hebräischen Bibel, der Septuaginta, aus Qumran und den alttestamentlichen Pseudepigraphen einer historisch-philologischen Analyse und diskutiert sie mit Fokus auf traditions- und rezeptionsgeschichtliche Perspektiven. Dabei entsteht ein eindrückliches Tableau an messianischen Gestalten, die Züge aufweisen, welche über das Bild eines bloßen Menschen hinausgehen und z.B. himmlische Zugehörigkeit, vor- oder überzeitliches Sein oder engelhafte Charakteristika umfassen. Damit erweitert der Autor unser Bild von der Pluriformität des Frühjudentums und bietet zugleich die Grundlage für wesentliche Neuzugänge in der Erforschung von Ursprung und Entwicklung neutestamentlicher Christologien.
Aktualisiert: 2020-07-21
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Legitimation durch Öffentlichkeitsbeteiligung?

Legitimation durch Öffentlichkeitsbeteiligung? von Peters,  Birgit
Im Gegensatz zum deutschen Gesetzgeber erkannten das europäische und internationale Recht früh, dass die Öffentlichkeit bei Entscheidungen über die Planung und Genehmigung von Infrastrukturprojekten beteiligt werden müsse. Die Auswirkungen dieses Trends sind auch in Deutschland mittlerweile unübersehbar. Zahlreiche Vorschriften bedingen die frühe oder allgemeine Beteiligung der Öffentlichkeit. Fehlende Beteiligungen können vor den Verwaltungsgerichten gerügt werden. Vor dem Hintergrund dieser Entwicklungen wirft Birgit Peters die Frage auf, ob die durch internationale wie europäische Normen begründete Mitwirkung der Öffentlichkeit das demokratische Fundament des Verwaltungsverfahrens beeinflusst. Ermöglicht die Teilhabe der Öffentlichkeit demokratische Mitbestimmung im Sinne des Grundgesetzes? Und wenn ja, inwieweit? Die Autorin unterzieht das herrschende Demokratieverständnis einer kritischen Prüfung und zeigt auf, ob und wie im internationalen und europäischen Recht verankerte Beteiligungsrechte in die Demokratiekonzeption des Grundgesetzes miteinbezogen werden können.
Aktualisiert: 2020-07-30
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Oben: Publikationen von Mohr Siebeck

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Weitere Verlage neben Mohr Siebeck

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Qualität bei Verlagen wie zum Beispiel bei Mohr Siebeck

Wie die oben genannten Verlage legt auch Mohr Siebeck besonderes Augenmerk auf die inhaltliche Qualität der Veröffentlichungen. Für die Nutzer von buch-findr.de: Sie sind Leseratte oder Erstleser? Benötigen ein Sprachbuch oder möchten die Gedanken bei einem Roman schweifen lassen? Sie sind musikinteressiert oder suchen ein Kinderbuch? Viele Verlage mit ihren breit aufgestellten Sortimenten bieten für alle Lese- und Hör-Gelegenheiten das richtige Werk. Sie finden neben