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Lebenswelten und Verfolgungsschicksale homosexueller Männer in Baden und Württemberg im 20. Jahrhundert

Lebenswelten und Verfolgungsschicksale homosexueller Männer in Baden und Württemberg im 20. Jahrhundert von Munier,  Julia Noah
Julia Noah Munier untersucht in ihrer Studie erstmalig die Lebenswelten und Verfolgungsschicksale homosexueller Männer in Baden und Württemberg in der Weimarer Republik, im NS-Staat und in der Bundesrepublik aus einer diachronen Perspektive. Dabei werden auf der einen Seite die subkulturellen Lebenswelten homosexueller Männer und auf der anderen Seite die strafrechtliche Verfolgungspraxis durch den Staat sowie die Einzelschicksale der Verfolgten dokumentiert. Die Studie stellt aufgrund ihrer systematischen und umfassenden Darstellung einen wichtigen wissenschaftlichen Beitrag zur Anerkennung unrechtmäßiger staatlicher Verfolgung homosexueller Menschen dar.
Aktualisiert: 2021-01-30
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Lebenswelten und Verfolgungsschicksale homosexueller Männer in Baden und Württemberg im 20. Jahrhundert

Lebenswelten und Verfolgungsschicksale homosexueller Männer in Baden und Württemberg im 20. Jahrhundert von Munier,  Julia Noah
Julia Noah Munier untersucht in ihrer Studie erstmalig die Lebenswelten und Verfolgungsschicksale homosexueller Männer in Baden und Württemberg in der Weimarer Republik, im NS-Staat und in der Bundesrepublik aus einer diachronen Perspektive. Dabei werden auf der einen Seite die subkulturellen Lebenswelten homosexueller Männer und auf der anderen Seite die strafrechtliche Verfolgungspraxis durch den Staat sowie die Einzelschicksale der Verfolgten dokumentiert. Die Studie stellt aufgrund ihrer systematischen und umfassenden Darstellung einen wichtigen wissenschaftlichen Beitrag zur Anerkennung unrechtmäßiger staatlicher Verfolgung homosexueller Menschen dar.
Aktualisiert: 2021-01-30
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Lebenswelten und Verfolgungsschicksale homosexueller Männer in Baden und Württemberg im 20. Jahrhundert

Lebenswelten und Verfolgungsschicksale homosexueller Männer in Baden und Württemberg im 20. Jahrhundert von Munier,  Julia Noah
Julia Noah Munier untersucht in ihrer Studie erstmalig die Lebenswelten und Verfolgungsschicksale homosexueller Männer in Baden und Württemberg in der Weimarer Republik, im NS-Staat und in der Bundesrepublik aus einer diachronen Perspektive. Dabei werden auf der einen Seite die subkulturellen Lebenswelten homosexueller Männer und auf der anderen Seite die strafrechtliche Verfolgungspraxis durch den Staat sowie die Einzelschicksale der Verfolgten dokumentiert. Die Studie stellt aufgrund ihrer systematischen und umfassenden Darstellung einen wichtigen wissenschaftlichen Beitrag zur Anerkennung unrechtmäßiger staatlicher Verfolgung homosexueller Menschen dar.
Aktualisiert: 2021-01-30
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Going Viral!

Going Viral! von Burckhardt,  Martin
Martin Burckhardts Essay Going Viral! schließt an den zusammen mit Dirk Höfer verfassten programmatischen Versuch an, die Urformel aller Digitalität, das Boole’sche x = xn, als Triebwerk der neuen Ordnung der Dinge zu deuten. War Alles und Nichts eine Meditation über die symbolische Viralität, geht Burckhardt nun einen Schritt weiter und postuliert ein durch die Pandemie ausgelöstes Ende des postmodernen Phantasmas, mitten in den Abgrund der Geschichte hinein. Wenn Wittgenstein einmal gesagt hat »Die Welt ist, was der Fall ist«, lässt sich der Sturz als Zusammenstoß mit dem Realitätsprinzip deuten. Oder genauer: als Einsicht, dass die überkommenen Sprach- und Gesellschaftsspiele nicht mehr zu tragen vermögen. Als blinder Passagier der globalen Warenketten und Reisebewegungen erweist sich die Pandemie als böser Zwilling der Netzwerkgesellschaft, die mit ihrem Ruf des Going Viral! die industriellen Gesellschaften grundstürzend verändert hat, der nun aus seinem Untergrund auftaucht. Als Behemoth? Oder nicht doch: als fremdes Porträt unserer selbst?
Aktualisiert: 2021-01-27
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Gelebtes Denken

Gelebtes Denken von Heller,  Agnes, Jung,  Werner, Lukács,  Georg
Am 4. Juni 2021 jährt sich der Todestag des bedeutenden Philosophen, Literaturhistorikers und politischen Theoretikers Georg Lukács (1885-1971) zum 50. Mal. Wenige Monate vor seinem Tod hat Lukács unter dem Titel „Gelebtes Denken“ Notizen zu seinem Leben und Schaffen niedergeschrieben, die dann in anschließenden Gesprächen mit seinen Schülern konkretisiert und erweitert worden sind und die auch noch die heutige Leserschaft, die darin eine faszinierende Jahrhundertbiographie erkennen kann, in den Bann ziehen.
Aktualisiert: 2021-01-26
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Der moralische Nexus

Der moralische Nexus von Wallace,  R. Jay
R. Jay Wallace geht in seinen Frankfurter Vorlesungen der Frage nach, inwiefern die Moral als eigenständiger Bereich einer »bilateralen Normativität« verstanden werden kann. Eine solche »bilaterale Normativität«, wie sie etwa in Abmachungen, Verträgen oder Versprechen, aber auch in familiären Beziehungen zum Tragen kommt, ist ihm zufolge insofern spezifisch, als sie zwei Personen so miteinander verbindet, dass ihre jeweiligen normativen Situationen nur mit Bezug auf die Lage der anderen Person verstanden werden können. Dass diese Situationen genuin moralisch sind, zeigt Wallace in seinem Text, der spannende Perspektiven auf den so schwierigen Begriff der Normativität eröffnet.
Aktualisiert: 2021-01-27
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Zwischen Gerechtigkeit und Gnade

Zwischen Gerechtigkeit und Gnade von Blake,  Michael, Knobloch,  Thorben
Kontroversen zum Thema Migration bestimmen den politischen Diskurs, darüber hinaus wirft das Thema grundsätzliche philosophische Fragen auf. Haben liberale Staaten das Recht, unerwünschte Außenstehende auszuschließen, oder sollten alle Grenzen offen sein? Michael Blake skizziert, wie eine Moraltheorie der Flüchtlings- und Asylpolitik aussehen könnte.
Aktualisiert: 2021-01-26
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Moderne und Kulturkritik

Moderne und Kulturkritik von Sölter,  Arpad A.
Kulturkritik ist die intellektuelle Reaktion auf die 'conditio moderna' schlechthin. Die vorliegende Untersuchung analysiert das gedankliche Koordinatensystem der Kulturkritik exemplarisch anhand der Entwicklung der Kritischen Theorie und zeigt dabei die strukturellen Defizite auf, die mit kulturkritischen Wahrnehmungsmustern traditionellerweise verbunden sind. Die zentrale These lautet, daß Kulturkritik kein Instrumentarium bietet, um den Schock der Moderne theoretisch adäquat zu verarbeiten. Vor diesem Hintergrund behandelt die Arbeit zugleich das vielschichtige Verhältnis von Habermas zur älteren Kritischen Theorie. Er beansprucht, in praktischpolitischer Hinsicht und in theoretischer Hinsicht deren fundamentale Defizite benennen, aber gleichwohl das Projekt einer kritischen Gesellschaftstheorie erfolgreich fortführen zu können. Gegen Habermas' Anspruch, einen "Paradigmenwechsel", d.h. eine Fundamentalrevision, vollzogen zu haben, wird die These von der inneren Einheit des ideengeschichtlichen Paradigmas der Kulturkritik verfochten: trotz ihrer vehementen Kritik an herkömmlichen Versionen der Kulturkritik bleibt die Kritische Theorie in beiden Generationen selbst dem grundlegenden Wahrnehmungshorizont, den Unzulänglichkeiten bzw. Altlasten dieser Tradition verhaftet.
Aktualisiert: 2021-01-21
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Der intime Widerstand

Der intime Widerstand von Ahn,  An-Magritt, Esquirol,  Josep Maria
Das Intime wie auch das Nächste ist mit dem Zuhause verbunden, mit der Familie, dem alltäglichen Brot, dem Freund, den Büchern, den Träumen und der Luft, die man atmet ... Sein Gegenteil ist nicht die Ferne, sondern die Gleichgültigkeit: Der Himmel, durch ein Fenster betrachtet, kann Teil dieser Intimität sein, während etwas, das wir beinahe auf der Haut tragen, wie die Kreditkarte, die man gewöhnlich in der Brieftasche aufbewahrt, uns in Wirklichkeit sehr fremd sein kann. Oft ist Leben als Projekt, Freiheit, Entscheidung oder Selbstverwirklichung verstanden worden, als eine Art zentrifugale und zur Schau stellende Bewegung. In diesem Essay geht es darum, wie eine solche Bewegung sich mit einer anderen verknüpft, die Esquirol als Widerstand, Zuflucht und den Rückzug in die Nähe bezeichnet. »Intimer Widerstand« meint keinerlei Individualismus oder Narzissmus, sondern eher Zurückhaltung und Generosität. Die Reflexion über den intimen Widerstand wird so zu einer Philosophie der Nähe.
Aktualisiert: 2021-01-29
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Kolumnen und andere Texte (1946-1979)

Kolumnen und andere Texte (1946-1979) von Dammer,  Philipp, Rand,  Ayn, Schwartz,  Peter
1962 akzeptierte Ayn Rand eine Einladung des Herausgebers der Los Angeles Times, eine wöchentliche Kolumne zu verfassen. Diese Kolumne, die eine immense Bandbreite von Themen – vom Zustand des Wohlfahrtsstaates über Außenpolitik bis hin zu Marilyn Monroes Tod – abdeckt, wurde innerhalb kurzer Zeit äußerst populär. Anders als bei vielen anderen Zeitungskommentaren „ist kein einziger ihrer Kommentare überholt“ (Peter Schwartz) – bis heute.
Aktualisiert: 2021-01-28
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