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Martin Luther, Ulrich Zwingli, Johannes Calvin und die Reformation

Martin Luther, Ulrich Zwingli, Johannes Calvin und die Reformation von Eucken,  Rudolf
Luther ist allen bekannt und in aller Munde, aber deshalb ist er uns keineswegs mit dem vollen Bilde seines Wesens und Wirkens gegenwärtig. Nicht nur haftet meist der Blick zu ausschließlich an der religiösen Bewegung, die von ihm ausging, auch wird nicht ge-nügend anerkannt, daß die Erneuerung der Religion ihre einzig-artige Kraft und Wucht aus dem Ganzen eines eigentümlichen Lebens schöpfte, das in jenem Manne hervorbrach, und das in der Religion wohl seinen Höhepunkt fand, nicht aber sich darin ganz ausgab; auch kommen die inneren Bewegungen und feineren Züge des Mannes oft nicht zu ihrem Recht, er erscheint zu derbe, zu sehr nach außen gekehrt, zu kampfeslustig. Er steht mit seinem zugleich gewaltigen wie kindlich schlichten Wesen aber auch mit dem Eigensinnigen, Knorrigen und Derben seiner Art unvergeßlich als ein unbestechlicher und eindringlicher Mahner für die Notwendigkeit der steten Wachsamkeit der Seele. Auch die Gegenseite kann ihn insofern anerkennen, als der moralische Ernst, der aus Luther wirkte, den Hauptanstoß zur Gegenreformation und zu einer inneren Weiterbildung des Katholizismus geliefert hat. 1. Einleitung 2. Luther als Reformator der Kirche 3. Luther als Reformator des Lebens 4. Zwingli 5. Calvin 6. Das Christentum nach der Reformation
Aktualisiert: 2019-12-22
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Abhandlung über die Akzidenzien

Abhandlung über die Akzidenzien von Dietrich von Freiberg, Kandler,  Karl-Hermann, Mojsisch,  Burkhard
Im Kontext der für die Philosophie des Mittelalters stetig bestimmend gewesenen Befreiung von überkommenen kirchengeschichtlichen Dogmen zählt dieser Traktat, der die philosophische Plausibilität der Abendmahlslehre drastisch in Zweifel zieht, zu den herausragenden Dokumenten mittelalterlicher Erkenntniskritik.
Aktualisiert: 2022-11-26
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Das Denken Spinozas und seine Interpretation durch Jacobi

Das Denken Spinozas und seine Interpretation durch Jacobi von Bauer,  Emmanuel J.
Das Denken Spinozas wird vielfach nur in seiner rein rationalistischen Gestalt rezipiert, seine nicht weniger bedeutende religiösmystische Dimension dagegen eher übersehen. Diese supra-rationale Tendenz, ihre wirkgeschichtlichen Wurzeln, sowie die daraus resultierende Zweidimensionalität und dialektische Dynamik im spinozanischen Denken wird versucht aufzuweisen. Damit eröffnet sich erst der Zugang zum Verständnis des eigenartig zwiespältigen Verhältnisses Fr. H. Jacobis zu Spinoza, der zum einen den Spinozismus als rationalistisches, unweigerlich in einen atheistischen Fatalismus mündendes System strikt ablehnt, zum anderen Spinoza persönlich als praktisch-existentiellen Theisten bewundert. Jacobi findet in Spinozas Denken letzlich ein gewisses Spiegelbild seines eigenen, dualistisch-antithetischen Wirklichkeitsverständnisses.
Aktualisiert: 2019-12-19
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Specimina eines Lexicon Augustinianum (SLA). Erstellt auf den Grundlagen… / Specimina eines Lexicon Augustinianum (SLA). Erstellt auf den Grundlagen…

Specimina eines Lexicon Augustinianum (SLA). Erstellt auf den Grundlagen… / Specimina eines Lexicon Augustinianum (SLA). Erstellt auf den Grundlagen… von Hensellek,  Werner, Schilling,  Peter
Inhalt: \r\nadmonitio, -onis: 10 Seiten\r\nfigmentum, -i: 11 Seiten\r\nfumus, -i: 9 Seiten\r\nianua, -ae: 11 Seiten\r\nimber, -bris: 6 Seiten\r\n
Aktualisiert: 2022-10-03
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Vom Übel. Teilband 1

Vom Übel. Teilband 1 von Schick,  Stefan, Schönberger,  Rolf, Thomas von Aquin
In den 16 Quaestionen zur Erörterung der Frage nach dem Ursprung und dem Wesen des Schlechten und Bösen in der Welt und im Handeln der Menschen, also des Übels, versucht Thomas zu zeigen, dass das Übel (ipsum malum) nicht als die andere Seite oder der Antipode des Guten aufzufassen ist, sondern als eine akzidentiell bewirkte Verfehlung des Guten, nach dem alles strebt: Das Übel wirkt nicht aus eigener Kraft, der wir ausgeliefert sind und der wir begegnen müssen, sondern es ist die Folge falschen Handelns - ein vermeidbarer Defekt. Von den 7 Quaestionen, die in diesem ersten Teilband der Neuübersetzung von De malo enthalten sind, ist die 6. Quaestio von herausragender Bedeutung, in der Thomas ausdrücklich die Freiheit des Willens als aktive Potenz des Menschen herausstellt: Der Wille trifft seine Wahl nicht aus Notwendigkeit, sondern in Freiheit.
Aktualisiert: 2022-11-26
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Die Transformation des klassischen Seinsverständnisses

Die Transformation des klassischen Seinsverständnisses von Schönberger,  Rolf
In der 1970 gegründeten Reihe erscheinen Arbeiten, die philosophiehistorische Studien mit einem systematischen Ansatz oder systematische Studien mit philosophiehistorischen Rekonstruktionen verbinden. Neben deutschsprachigen werden auch englischsprachige Monographien veröffentlicht. Gründungsherausgeber sind: Erhard Scheibe (Herausgeber bis 1991), Günther Patzig (bis 1999) und Wolfgang Wieland (bis 2003). Von 1990 bis 2007 wurde die Reihe von Jürgen Mittelstraß mitherausgegeben.
Aktualisiert: 2023-01-02
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