Jüdische Schicksale von Konstanz

Jüdische Schicksale von Konstanz von Adni,  Rosel, Augapfel,  Markus, Berets,  Carlos, Bindel,  Hanna, Bloch,  Erich, Bloch,  Theo, Büchler,  Else, Chone,  Hermann, Chone,  Tuvia, Cohn,  Dora, Dreifuss,  Herbert, Gerstenfeld,  Michael, Gideon,  Siegfried, Guggenheim,  Alice, Hagelberg,  Henry, Hammel,  Johanna, Haymann,  Annelies, Haymann,  Friedel, Hilb,  Ernst, Kamm,  Ehepaar, Levi-Mühsam,  Else, Lion,  Kurt, Meinrath,  Zeev, Mlawski,  Joseph, Mühlfelder-Bravmann,  Beatrice, Nathan,  Ernst Josef, Nathan,  Ruth, Ottenheimer,  Fritz, Picard,  Leo, Picard,  Walter, Polgar,  Heinrich, Rosenthal,  Fedor, Rothschild,  Gertrud, Rottberger,  Felix, Rottberger,  Olga, Samuel,  Anita, Schnurmacher,  Helena, Schnurmann,  Alfred, Schnurmann,  Siegfried, Schriesheimer,  Hugo, Stiefel,  Herbert, Stiefel,  Margot, Thanhauser,  Kurt, Thanhauser,  Lotte, Veit,  Erna, Werber,  Blanca, Wiehn,  Erhard Roy, Wieler,  Robert, Windmüller,  Ida, Wolff,  Elisabeth Isabel
Dieses Lesebuch enthält Tonband-Aufzeichnungen meiner Gespräche mit Jüdinnen und Juden, die in Konstanz unter uns lebten, alsdann meine Vorworte in Büchern von oder über Konstanzer Jüdinnen und Juden sowie einige Autoren-Eigentexte. Am Anfang steht der Beitrag des damaligen Konstanzer Rabbiners Dr. Hermann Chaim Chone (1874-1946) über "50 Jahre Israelitische Gemeinde Konstanz 1863-1913". Dem folgen in alphabetischer Reihenfolge vor allem von mir geführte Tonband-Gespräche sowohl mit in Konstanz geborenen Jüdinnen und Juden als auch mit solchen, die seit 1945 in diese Stadt gekommen waren und die neue Nachkriegsgemeinde bildeten. Dabei geht es sowohl um Emigrationswege aus Konstanz als auch vor allem um Migrationswege in diese Stadt am Bodensee. Alle Gespräche wurden von mir in den 1980er Jahren geführt, und weil die daraus entstandenen Texte nun schon mehr als 30 Jahre zurückliegen, dürfte ihr historischer Wert umso höher einzuschätzen sein, denn inzwischen kann längst niemand mehr von ihnen befragt werden: Stimmen aus dem Jenseits. Neben vielen anderen Aspekten erscheint interessant, dass so gut wie alle damaligen Einschätzungen über die Zukunft des Jüdischen Lebens in Deutschland skeptisch bis pessimistisch waren: Niemand konnte sich vor gut einer Generation vorstellen, was sich bis heute an neuem jüdischen Leben entwickelt hat. Umso interessanter erscheint es, wer diese Jüdinnen und Juden waren, mit denen gleich nach Ende des Zweiten Weltkriegs das neue jüdische Leben in Konstanz und somit auch in Deutschland begann. Das vorliegende Lesebuch wird abgerundet durch meinen Bericht über 50 Jahre Israelitische Kultusgemeinde Konstanz 1964-2014 und ist mit seinen insgesamt 46 Beiträgen als Lesebuch für Schulen wie auch zur Privatlektüre gedacht, nicht unbedingt von vorne nach hinten, sondern auch umgekehrt oder selektiv zu lesen. Dabei kann man viel über jüdisches Leben und Leiden erfahren, aber auch über den enormen jüdischen Überlebenswillen und über das Judentum als "ein rituell festlicher 'way of life'." Ich betrachte diese Sammlung Jüdische Schicksale von Konstanz als ein Vermächtnis nicht nur für die Stadtgeschichte.
Aktualisiert: 2022-02-23
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Vom Bodensee nach Erez Israel

Vom Bodensee nach Erez Israel von Picard,  Leo, Wiehn,  Erhard Roy
Mein Leben für Geologie und Grundwasser … Die von meiner Mutter ererbte Vorliebe zum Raritätensammeln beeinflusste schon in der Schule die Wahl des einzigen mir naheliegenden Faches: Geologie. Der Entscheidungsprozess ging zeitlich einher mit der weltanschaulichen Gedankenentwicklung der Pubertätsjahre, die mich zum Anhänger der zionistischen Idee machte. Beide Gesichtspunkte entschieden 1924 meine Einwanderung ins damals britische Mandatsland Palästina, um beim Aufbau der zionistischen Siedlungen sowie ein Jahr später auch an der Hebräischen Universität mitzuwirken. Es galt also, die Universitätslaufbahn einzuschlagen und diese mit der geologischen Exploration des Landes Israel zu verbinden. Nach Schilderung der Jugend, der Studentenzeit und der Einwanderung ins Heilige Land folgt die Beschreibung der Lehr- und Forschungstätigkeit. Zu Beginn meiner Universitätstätigkeit anno 1925 gab es für geologische Forschung und Lehre keinerlei Lehrmaterial, keine Bibliothek, keine topographischen Karten, bis Mitte der dreißiger Jahre fehlte ein motorisiertes Fahrzeug für die Feldforschung. Der chronische Geldmangel der Hebräischen Universität sowie ihr zunächst nicht besonders großes Interesse an der Einführung des Faches Geologie konnten mich nicht abhalten, durch persönliches 'Schnorren' halbangestellte Laboranten zur Weiterbildung ins Ausland zu schicken, Erforschtes zu publizieren, mit Vorträgen an Kongressen teilzunehmen und mich in der Praxis vor allem der Grundwasser- und in späteren Jahren auch der Erdölexploration und anderen Aufträgen in der angewandten Geologie zu widmen. Das noch recht bescheidene 'Laboratory of Geology' entwickelte sich erst in den folgenden beiden Dekaden zu einem wirklichen 'Institute of Geology'. Mit der Gründung des Staates Israel 1948 kamen dann staatliche Aufgaben hinzu: die Schaffung des 'Geological Survey', geologische Kartierung, Überwachung der Erdölkonzessionen und außer der Forschung des Grund- und Quellwassers auch die der Oberflächengewässer zwecks Errichtung des Tiberias- Jordan-Negev-Wasserkanalsystems. Das waren Arbeiten, die endlich jungen Geologie-Absolventen erstmals die Chance eines eigenen Einkommens in ihrem Fach verschafften. Die Evolution der geologischen Wissenschaft und ihre Anwendung gleicht somit in vieler Hinsicht der landwirtschaftlichen wie auch dem zunehmenden industriellen Aufbau des Landes und verdient zu Recht gleicherweise als ‚pioneering‘ angesehen zu werden. …
Aktualisiert: 2021-08-31
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Jüdische Pionierarbeit in Erez Israel – Palästina

Jüdische Pionierarbeit in Erez Israel – Palästina von Barzél,  Alexander, Baum-Merom,  Gretel, Drori,  Edith, Gerson,  Manfred, Heidecker,  Fritz Joseph, Höxter,  Nathan, Marcus,  Schlomo, Merón,  Michael, Monar,  Gerschon, Picard,  Leo, Steinitz,  Zwi Helmut, Toeplitz,  Uri, Wiehn,  Erhard Roy
Inhalt Erhard Roy Wiehn: Zur jüdischen Pionierarbeit Alexander Barzél: Was für ein Leben (2013) Gretel Baum-Meróm: Kinder aus gutem Hause (1996/2011) Edith Dróri: Die Jahre danach (2000) Manfred Gerson: Ein Leben im 20. Jahrhundert (2009) Fritz Joseph Heidecker: Die Brunnenbauer (1998) Nathan Höxter: Jüdische Pionierarbeit (2000) Schlomo Marcus: Judentum und Israel (2010) Michael Merón: Wir müssen es alleine schaffen (1997) Gerschon Mónar: Verpflanzt und neu verwurzelt (1995) Leo Picard: Vom Bodensee nach Erez Israel (1996) Zwi Helmut Steinitz: Vom Opfer zum Exportpionier (1996) Uri Toeplitz: Und Worte reichen nicht (1999) Erhard Roy Wiehn (Hg.): Wer hätte das geglaubt (2010) Jüdische Pionierarbeit in der Edit. Schoáh & Judaica (2021) Aus dem Vorwort von Erhard Roy Wiehn: Geschichten der Heimkehr – Lebenswege nach und in Israel ist gewissermaßen eine Art Hintergrund-Lesebuch für das hier vorliegende Lesebuch Jüdische Pionierarbeit in Erez Israel – Palästina mit 12 (plus 24 in: Wer hätte das geglaubt) Pionier-Geschichten (in alphabethischer Ordnung). Die folgenden Kurzporträts sind wie die dann folgenden Beiträge teils Originaltexte, teils Vorworte des Herausgebers, sie sind unterschiedlich lang und dicht, aber auch dadurch ziemlich ab-wechslungsreich, sind als Einführungen in die Pionier-Geschichten der hier versammelten Pionierinnen und Pioniere sowie in ihre Pionierarbeiten (Chaluziút - Pioniertum) gedacht und sollen letzten Endes vor allem neugierig machen auf die originalen Schriften der Autorinnen und Autoren selbst.
Aktualisiert: 2021-09-02
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Jüdische Schicksale in und aus Deutschland

Jüdische Schicksale in und aus Deutschland von Ahlfeld-Heymann,  Marianne, Auerbacher,  Inge, Baum,  Julie, Baum,  Norbert, Baum-Merom,  Gretel, Ben-Chorin,  Schalom, Berets,  Carlos, Berger,  Manfred, Bernhard-Ithai,  Lilli, Blitzer,  Hanna, Bloch,  Erich, Bloch,  Theo, Blum,  Hans David, Boch,  Volker, Brand,  Hermann, Cohn,  Dora, Dähn,  Ewald, Degginger,  Marianne, Dreyfuss,  Louis, Felsch,  Volkmar, Flörsheim,  Chanan Hans, Gerson,  Manfred Mosche, Groszman,  Gabriel, Grünfeld,  Helmut, Hadda,  Wolfgang, Hagelberg,  Henry, Heidecker,  Fritz Joseph, Hempel,  Olga, Hilb,  Ernst, Honig,  Jack Heinz, Höxter,  Nathan, Jungmann-Bradt,  Tutti, Kahn,  Selma, Kalter,  Joachim, Kamm,  Ehepaar, Kapp,  Heinz, Kessler,  Herbert Zwi, Künzel,  Peter, Lepsius,  Juliane, Levy,  Bryan Isbert, Levy-Mühsam,  Else E., Liefmann,  Else, Liefmann,  Martha, Lindenstraus,  Jerry, Lion,  Kurt, Lipp-Peetz,  Christine, Marcus,  Schlomo, Mayer,  Bernhard, Meyerstein,  Heinz Jehuda, Monar,  Gerschon, Mühlfelder,  Ludwig, Mühlfelder-Bravmann,  Beatrice, Nathan,  Ernst Josef, Nathan,  Ruth, Nothnagel,  Hans, Ondřichová,  Lucie, Ottenheimer,  Fritz, Picard,  Leo, Randall,  Marga L, Rehn,  Erwin, Rehn,  Marie-Elisabeth, Rosenthal,  Fedor, Rubin,  Evelyn Pike, Ruch,  Martin, Samuel,  Anita, Scharon,  Sami, Schnurmann,  Alfred, Scott,  Jack, Seiffert,  Hans-Hermann, Siegel,  Paul, Simsohn,  Werner, Steinitz,  Zwi Helmut, Stiefel,  H., Stiefel,  Margot, Thanhauser,  Kurt u. Lotte, Toeplitz,  Uri, Trautmann,  Arthur S., Wicki-Schwarzschild,  Hannelore, Wicki-Schwarzschild,  Margot, Wiehn,  Erhard Roy, Wieler-Bloch,  Raffael, Wildmann,  Manfred, Windmüller,  Ida, Wolff,  Elisabeth Isabel, Zahlten,  Richard
Aus dem Vorwort von Erhard Roy Wiehn: LeChaim – Zum Leben Jüdische Schicksale in und aus Deutschland ist das 10. und umfangreichste Lesebuch meiner Edition Schoáh & Judaica. Die Grundidee für diese Edition bestand und besteht darin, die Opfer mit ihrer eigenen Stimme selbst zu Wort kommen zu lassen, um ihre Schicksale namentlich für immer festzuschreiben. Hier werden insgesamt 82 Bücher von 23 Autorinnen und 59 Autoren präsentiert sowie 17 Interviews aus den 1980er Jahren, an denen je 10 Frauen und 10 Männer beteiligt waren. Die 82 Bücher stellen etwa ein Viertel meiner Edition von derzeit etwa 350 Titeln dar; etliche weitere mögliche Titel wurden hier nicht berücksichtigt, um den Umfang in Grenzen zu halten. Es handelt sich um Publikationen aus den Jahren 1982 bis 2021, also aus einem Zeitraum von rund 40 Jahren. Darunter sind einige wenige Originaltexte der Buch-Autorinnen und -Autoren selbst, zumeist jedoch und insgesamt sind es Vor- oder Nachworte des Herausgebers. Die vorliegende Präsentation hat einen Rahmen: Am Anfang steht mein älterer Beitrag "Zur jüdischen Geschichte der Pfalz", weil diese Geschichte zumindest partiell auch für andere Regionen und Städte Deutschlands gelten kann und interessante Aspekte enthält, die in den übrigen Beiträgen nicht vorkommen. Gewissermaßen als Pendant dazu stehen am Ende des vorliegenden Lesebuchs meine beiden jüngeren Beiträge "Zur jüdischen Geschichte in Baden und Konstanz" .…
Aktualisiert: 2022-01-27
Autor: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,
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Geschichten der Heimkehr

Geschichten der Heimkehr von Ahlfeld-Heymann,  Marianne, Bartfeld-Feller,  Margit, Barzél,  Alexander, Baum-Merom,  Gretel, Beck-Klein,  Grete, Beiles,  Jehuda, Ben-Chorin,  Schalom, Bernhard-Ithai,  Lilli, Bernheim-Friedmann,  Rachel, Bessler,  Isiu, Blitzer,  Hanna, Brenner,  Hedwig, Chaimowitsch-Hirsch,  Mali, Chuwis Thau,  Lili, Dachlika,  Sassona, Erben,  Peter, Ernst-Drori,  Edith, Fischer,  Desider David, Fischl,  Mosche Robert, Flörsheim,  Hans Chanan, Gerson,  Manfred Mosche, Gidron,  Mordechai Henrik, Govrin,  Yosef, Gross,  Sidi, Guttmann,  David, Heidecker,  Fritz Joseph, Herrmann,  Heinz J, Höxter,  Nathan, Jungmann-Bradt,  Tutti, Kassner,  Sidi, Kessler,  Herbert Zwi, Klein,  Zelma, Levy-Rosenberg,  Jeanne, Lewinson,  Leo, Likwornik,  Harry Zvi, Marcus,  Schlomo, Merón,  Michael, Meyerstein,  Heinz Jehuda, Milch,  Baruch, Milo,  Zeev, Monar,  Gerschon, Munk,  Hans, Murlakow,  David, Olewski,  Rachela Zelmanowicz, Olewski,  Rafael, Palty,  Sonja, Picard,  Leo, Porat,  Eitan, Rath,  Erwin, Ruda,  Nava, Rudel,  Josef Norbert, Scharon,  Sami, Schwarz-Gardos,  Alice, Sher,  Yoel, Shinar,  Leah, Siegel,  Paul, Sohar,  Zvi, Steinitz,  Zwi Helmut, Stern,  Noah, Stroumsa,  Jacques, Toeplitz,  Uri, Wajsbort,  Inka, Wenkert,  Emil, Wiehn,  Erhard Roy, Wollstein,  Schlomo
Aus dem Vorwort von Erhard Roy Wiehn: … Das vorliegende Israel-Lesebuch enthält Originaltexte von Autorinnen und Autoren, vor allem und durchweg aber Einführungen des Herausgebers. Diese Texte sind alphabetisch angeordnet, was teils zu krassen Kontrasten führt, die jedoch bewusst in Kauf genommen werden, ebenso verschiedene Wiederholungen. Synoptisch betrachtet bekommen diese Beiträge einen zusätzlichen neuen Stellenwert. Als Titel der einzelnen Heimkehr-Geschichten wurden die Haupttitel der Bücher der Autorinnen und Autoren gewählt, für die Einführungen des Herausgebers wurden dessen Überschriften beibehalten. … Inhalt Erhard Roy Wiehn: Um zu bleiben gekommen Herman Konradowitsch Abraham (2014) Marianne Ahlfeld-Heymann: Und trotzdem überlebt (1994) Margit Bartfeld-Feller: Am östlichen Fenster (2002) Alexander Barzél: Was für ein Leben (2013) Gretel Baum-Meróm; Kinder aus gutem Hause (1996/2011) Grete Beck-Klein: Was sonst vergessen wird (1997) Jehuda Beiles: Dem Massengrab entkommren (2010) Schalom Ben-Chorin: Dass der Mandelzweig wieder blüht (2013) Lilli Bernhard-Ithai: Erinnerung verpflichtet (1999) Rachel Bernheim-Friedmann: Ohrringe im Keller (2002) Isiu Bessler: Eine rumänisch-jüdische Familiengeschichte (2015) Hanna Blitzer: Menschen und Ereignisse (2008) Hedwig Brenner: Jüdische Frauen in der bildenden Kunst (2021) Mali Chaimowitsch-Hirsch: Im Schatten der Schoáh (1999) Sassona Dachlika: "Volksfeinde" (2002) Edith Ernst-Drori: Des Lebensrechts beraubt (2002) Peter Erben: Auf eigenen Spuren (2001) Desider David Fischer: Bunkerblätter (2017) Mosche Robert Fischl: Wiener – Jude - Israeli (2002) Chanan Hans Flörsheim: Über die Pyrenäen in die Freiheit (2008) Manfred Mosche Gerson: Ein Leben im 20. Jahrhundert (2005) Mordechai Henrik Gidron: Trotzdem weitergelebt (2012) Yosef Govrin: Im Schatten der Vernichtung (2018) Sidi Gross: Zeitzeugin sein (2005) David Guttmann: Schwierige Heimkehr (1997) Fritz Joseph Heidecker: Die Brunnenbauer (1998) Heinz J. Herrmann: Mein Kampf gegen die Endlösung (2002) Nathan Höxter: Jüdische Pionierarbeit (2000) Tutti Jungmann-Bradt: Die Bradts – The Bradts (1999) Sidi Kassner: Sibirische Erinnerungen (2008) Herbert Zwi Kessler: Der Weg ins Ungewisse (2000) Zelma Klein: Mein Zeugnis als Warnung (2006) Jeanne Levy-Rosenberg: Durch die Hölle (2000) Leo Lewinson: Der unvergängliche Schmerz (2001) Harry Zvi Likwornik: Als Siebenjähriger im Holocaust (2012/13) Schlomo Marcus: Judentum und Israel (2010) Michael Merón: Wir müssen es alleine schaffen (1997) Heinz Jehuda Meyerstein: Gehetzt, gejagt und entkommen (2008) Baruch Milch: Ist der Himmel leer (2019) Zeev Milo: Im Satellitenstaat Kroatien (2012) Gerschon Monar: Verpflanzt und neu verwurzelt (1995) Hans Munk: Theresienstadt in Bildern und Reimen (2004) David Murlakow: Mein unruhiges Leben (2020) Rafael Olewski: Tor der Tränen (2014) Rachela Zelmanowicz Olewski: Weinen hier verboten (2018) Sonja Palty: Jenseits des Dnjestr (1995) Leo Picard: Vom Bodensee nach Erez Israel 1924 (1996) Eitan Porat: Stimme der toten Kinder (1996) Erwin Rath: Glück im Unglück (2006) Nava Ruda: Zum ewigen Andenken (2000) Josef Norbert Rudel: Wir schöpfen Kraft aus Tränen (1997) Sami Scharon: Gestritten, gekämpft und gelitten (2002) Alice Schwarz-Gardos: Weitere Zeitzeugnisse aus Israel (2006/07) Yoel Sher: Mit dem Flugboot zum Jam Kinneret (2014) Leah Shinar: Wie ein Becher Tränen (1999) Paul Siegel: In ungleichem Kampf (2001) Zvi Sohar: Aus der Finsternis zum Licht (2012) Zwi Helmut Steinitz: Als Junge durch die Hölle des Holocaust (2006/08) Noah Stern: "Gott hat und den Weg gezeigt" (2013) Jacques Stroumsa: Geiger in Auschwitz (1996) Lili Chuwis Thau: Versuche zu überleben (2016) Uri Toeplitz: Und Worte reichen nicht (1999) Inka Wajsbort: Im Angesicht des Todes (2000) Emil Wenkert: Czernowitzer Schicksale (2001) Erhard Roy Wiehn: Schoáh-Opfer als Kibbuz-Pioniere (2010) Schlomo Wollstein: Aus der Schweiz nach Israel (2008) Anhang: Interviews mit Heimkehr-Rückkehrern Dr. Erich Bloch: Konstanz, Palästina, Israel, Konstanz Theo Bloch: Konstanz, Erez Israel, Israel Ehepaar Kamm: Berlin und Oberschlesien, Israel, Konstanz Else Elischewa Levi-Mühsam: Görlitz, Israel, Konstanz, Israel Ernst Josef und Ruth Nathan: Konstanz, Palästina, Israel Fedor Rosenthal: Kassel, Israel, Bad Nauheim, Konstanz Anita Samuel: Mecklenburg, Israel, Konstanz
Aktualisiert: 2021-08-26
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