fbpx

Arbeit an der Erfahrung

Arbeit an der Erfahrung von Birnbacher,  Leonhard
Anders als in Frankreich oder England, wo der Erste Weltkrieg die entscheidende Zäsur für die zivilgesellschaftliche Transformation darstellt, ist es in Deutschland der Zweite Weltkrieg, der zu einem grundlegenden Struktur- und Mentalitätswandel führt. Erst an seinem Ende bricht die deutsche Gesellschaft mit den Mobilisierungsystemen des Heroismus und Bellizismus und durch seinen Ausgang beginnt erst die deutsche Gesellschaft, jenes Selbstverständnis zu entwickeln, das uneingeschränkt auf Zivilität, Integration und Kooperation ausgerichtet ist. Die vorliegende Untersuchung rekonstruiert, wie es der von Kriegs- und Gewalterfahrungen geprägten deutschen Gesellschaft nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs gelingt, diese Erfahrungen zu verarbeiten. Das Ende des Zweiten Weltkriegs ist kein statisch fixierter Wendepunkt in der Geschichte des modernen Deutschlands, sondern eine eigenständige Übergangsphase, in der die deutsche Gesellschaft sich sukzessiv von den Erfahrungen des Krieges löst und ihr ziviles Selbstverständnis zu entwickeln beginnt. Methodisch-konzeptionell operiert die Untersuchung mit einem erweiterten Erfahrungsverständnis, das darin nicht nur das Abbild subjektiver Wirklichkeit sieht, sondern Erfahrung als eine Wissenskategorie behandelt, die sich in Abhängigkeit zu ihrer soziokulturellen Umgebung auch ändern oder anpassen kann. Mit diesem erfahrungstheoretischen Zugriff gelingt es dem Autor aufzuzeigen, dass die Kriegs- und Gewalterfahrungen nach dem Zweiten Weltkrieg weniger verdrängt als vielmehr diskursiv neu gerahmt und auf diesem Weg bewältigt wurden. Das für die kriegsgesellschaftliche Moderne charakteristische Bild von der sakrifiziellen Aufopferung verschwindet hierbei, während sich ein viktimes Sinnsystem zu entwickeln beginnt. Letzteres ermöglicht die narrative Bewältigung der Kriegsgewalt, entzieht dem Krieg aber ebenso die kulturelle Grundlage.
Aktualisiert: 2020-07-14
> findR *

Arbeit bewerten – Personal beurteilen

Arbeit bewerten – Personal beurteilen von Baitsch,  Christoph, Katz,  Christian
in den 90er-Jahren wurde das Funktionsbewertungsverfahren Abakaba (Analytische Bewertung von Arbeitstätigkeiten nach Katz und Baitsch) erstmals publiziert, das die Arbeitspsychologen Katz und Baitsch im Auftrag des Eidgenössischen Büros für die Gleichstellung von Frau und Mann entwickelt hatten. Mittlerweile wurde und wird Abakaba in der Praxis angewendet, weiterentwickelt und ergänzt durch Abakaba.Person, ein System zur Beurteilung der individuellen Arbeitsqualität (Leistungsbeurteilung). Allein mit der fachlichen Begleitung der Autoren wurden in verschiedenen öffentlichen und privatwirtschaftlichen Organisationen über 3000 verschiedene Funktionen mit Abakaba analysiert und bewertet. Nach wie vor besteht ein grosses Interesse an Abakaba. So drängte sich bereits seit längerem eine Neufassung der Publikation auf. Diese enthält viele Ergänzungen und Veränderungen sowie eine Reihe von Berichten aus der Praxis, sodass die neue Publikation nicht nur für jene attraktiv ist, die kein Exemplar der vergriffenen Auflagen mehr erhalten konnten, sondern auch für alle, die sich darüber informieren möchten, was seit der ersten Publikation mit Abakaba geschehen ist. Abakaba ist zeitgemäss: Das Verfahren orientiert sich an den Anforderungen und Belastungen der verschiedenen Funktionen und Tätigkeiten und dient damit als Basis für die Gestaltung unterschiedlichster unternehmensspezifischer Lohnsysteme mit weiteren Komponenten wie individuelle Arbeitsqualität usw. Abakaba wird schon erfolgreich eingesetzt: Neben den im Buch näher beschriebenen Unternehmen wie Suva, Eurohypo AG, Swissmedic oder Alternative Bank ABS findet Abakaba in zahlreichen öffentlichen und privatwirtschaftlichen Unternehmen in der Schweiz, aber auch in Deutschland, Österreich und Luxemburg Verwendung. Abakaba ist EU-konform: Im EU-Raum bestehen Rechtsnormen für Arbeitsbewertungs-verfahren. Abakaba ist gemäss einer in Deutschland durchgeführten betriebswissenschaftlichen Studie zurzeit das einzige deutschsprachige Arbeitsbewertungsverfahren, das diese Normen erfüllt. In Deutschland bemühen sich verschiedene Gruppierungen um neue Tarifverträge auf der Basis von Abakaba.
Aktualisiert: 2020-07-14
> findR *

Flexible Arbeitswelten – So geht’s

Flexible Arbeitswelten – So geht’s von Zinser,  Stephan
18 Autoren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die sich entweder in ihrer täglichen Praxis in Organisationen und Unternehmen mit der Gestaltung ihrer Arbeitswelt beschäftigen oder in Forschung und Beratung auf diesem Gebiet tätig sind, berichten über die Gestaltung "Flexibler Arbeitswelten". lexible Arbeitswelten sind keine Modeerscheinung mehr: Sie sind eine Notwendigkeit zum Überleben der Unternehmen in den Industrieländern. Mehr als zwei Drittel der Wertschöpfung werden an Büroarbeitsplätzen erbracht, die gezielt geplant und entsprechend den Anforderungen der Arbeitsprozesse und den Bedürfnissen der Menschen – sie sollten immer gefragt werden – gestaltet werden. Die Vielfalt der dargestellten Lösungen in den 20 aktuellen Beiträgen spiegelt dabei die unterschiedlichen Anforderungen und Ansprüche wider. Diese Vielfalt zu dokumentieren und für andere als Lernfeld aufzuarbeiten, hat sich das Flexible-Office-Netzwerk mit diesem zweiten Band zum Ziel gesetzt. Neben den acht Praxisbeispielen, die anschaulich die Vorgehensweise bei der Einführung Flexibler Arbeitswelten im Büro und auch deren Evaluation schildern, finden die Leserinnen und Leser auch die in vielen Workshops von den Netzwerkmitgliedern gemeinsam erarbeiteten Tools, Maßnahmen und Lessons Learned. Auch ein Blick in die Zukunft wird gewagt, wobei deutlich wird, dass sowohl die nüchterne Betrachtung der Büroproduktivität als auch eine schwärmerische Reise an den Comer See wichtig sind. Dieses Buch zeigt, welche Innovationspotenziale aus der Gestaltung Flexibler Arbeitswelten sich sowohl für die Büroproduktivität als auch für die emotionale Gestaltung der Bürolandschaft eröffnen.
Aktualisiert: 2020-07-14
> findR *

Kritik der Neuroästhetik

Kritik der Neuroästhetik von Zehentreiter,  Ferdinand
Die Entwicklung der kognitiven Neurobiologie sehen viele Neurowissenschaftlern als eine Herausforderung der exakten Wissenschaften an die alten Theorien des Geistes. Von einem neuen Menschenbild ist die Rede. Da diese kognitivistische Wende sich primär in der Entschlüsselung der visuellen Wahrnehmung vollzog, blieb es nicht aus, dass sie schließlich zu einer eigenen Neuroästhetik der bildenden Kunst führte. Parallel dazu vereinten sich neurologische Forschungen über die Audition mit kognitivistischen Ansätzen innerhalb der Musiktheorie zu einer hirnphysiologisch fundierten Musikpsychologie. Die vorliegende Studie beschäftigt sich kritisch mit den hiermit verbundenen Ansprüchen an eine neue, wissenschaftlich begründbare Ästhetik und zeigt, dass Erkenntnisse über die neurologischen Korrelate von bildnerischen oder musikalischen Tätigkeiten nicht gleichzeitig weiterführende Einsichten über das Wesen der Kunst ermöglichen. Vielmehr werden diese Korrelate erst dann als biologische Grundlagen der Kunst fassbar, wenn die Koordination der zuständigen neuronalen Elemente, ihre »Bindung«, auf die immanenten Strukturanforderungen künstlerischer Kompositionalität bezogen werden kann. Dabei richtet sich die Kritik des Autors vor allem auf die beiden exponiertesten Vertreter der Neuroästhetik, Semir Zeki und Eric Kandel sowie auf den neurobiologischen Konstruktivismus von Wolf Singer. Er zeigt, dass es sich bei den dort formulierten Theorien der Kunst und des Geistes um einen halbierten Operationalismus handelt, dem er einen unreduzierten Operationalismus der sinnregulierten Wirklichkeit entgegensetzt. Diesen skizziert er mit Bezug auf die generative Linguistik von Noam Chomsky, die genetische Erkenntnistheorie von Jean Piaget und den interpretativen Strukturalismus von Ulrich Oevermann. Dabei bringt er auch die neuartigen autonomieästhetischen Perspektiven dieser Positionen zur Geltung.
Aktualisiert: 2020-07-14
> findR *

Theorie der Singularitäten

Theorie der Singularitäten von Kühn,  Hendrik
Giorgio Agamben, einer der meistdiskutierten Philosophen der Gegenwart, galt schon bald nach Erscheinen seiner ersten Bücher als Geheimtipp in der Philosophie, aber erst mit der Publikation von Homo Sacer erlangte er auch außerhalb des Fachs große Bekanntheit als politischer Philosoph. Dass ausgerechnet sein vielleicht unzugänglichstes Buch, das 1990 erschienene Die kommende Gemeinschaft, nicht nur einen gewissen political turn, sondern auch die Nahtstelle für Früh- und Spätwerk markiert, erzeugt den Eindruck einer Spaltung, die so nicht existiert. In kryptischen Essays und Fragmenten legt Agamben darin das Fundament seiner Philosophie und entwickelt eine Theorie der beliebigen Singularitäten. Dabei verschreibt er sich der Haltung des Wedernochs – weder des Allgemeinen noch des Besonderen – und umreißt eine Seinsweise im eigentlichen Leben, in dem sich der Mensch in einer Gemeinschaft ohne Zugehörigkeit den unbedingten Anspruch auf Glück erfüllen kann. Die vorliegende Studie zielt darauf ab, durch eine chronologische Lektüre und mit einer Methodik, die Agambens Theorie widerspiegelt, die Ideen des Schlüsselwerks zu erschließen und für den allgemeinen Gebrauch zu öffnen. Es ist ein Versuch von Sekundärliteratur, der die Primärliteratur fortführt und sich damit in den gleichen Zustand des Wedernochs versetzt.
Aktualisiert: 2020-07-14
> findR *

Situation und Affekt

Situation und Affekt von Wiesse,  Basil
Der affective turn der Kulturwissenschaften hat auch die Soziologie erfasst. Insbesondere die empirische Untersuchung sozialer Affizierungen stößt auf breites Interesse, verspricht sie doch, neue Forschungsfelder zu erschließen und zugleich im Fach verbreitete Vorannahmen grundlegend in Frage zu stellen. Hierfür wird mangels soziologischer Alternativen insbesondere auf philosophisches Theorievokabular zurückgegriffen, das jedoch spezifisch soziologischen Frage- und Problemstellungen nur unzureichend Rechnung tragen kann. Die vorliegende Untersuchung möchte affekttheoretische Kerngedanken aus einer dezidiert soziologischen Perspektive theoretisch integrieren. Als zentrale Anschlussstelle wird der Begriff der Situation im Verständnis des methodologischen Situationismus identifiziert: Wie in den Affekttheorien werden auch in situationistischen Soziologien Prozesse fokussiert, die sich zwischen den an ihnen beteiligten Körpern abspielen. In der Ausarbeitung eines situationsbasierten soziologischen Affektverständnisses werden im ersten Teil der Untersuchung einschlägige soziologische Situationskonzepte auf ihre affekttheoretische Anschlussfähigkeit hin geprüft. Die Ergebnisse dieser Prüfung dienen als Grundlage des zweiten Teils, der sich bestehenden Vorstellungen über Affektivität im Umkreis von als anschlussfähig erachteten Positionen zuwendet und im Verlauf insbesondere auf praxeologische Ansätze zuspitzt. Im Anschluss stellt der Autor ein eigenes heuristisches Affektverständnis zur Diskussion.
Aktualisiert: 2020-07-14
> findR *

Die Ordnung der Berührung

Die Ordnung der Berührung von Lindemann,  Gesa
Die Corona-Pandemie stürzt die Gesellschaften rund um den Globus in eine Krise. Der Essay der Soziologin Gesa Lindemann nutzt die Krise zur Erkenntnis und stellt eine einfache Frage: Was können wir aus der Coronakrise über moderne Gesellschaften lernen? Bei der Beantwortung geht Lindemann immer wieder auf unser unmittelbares Erleben zurück. Wie bestimmen die Strukturen der modernen Gesellschaft unser unmittelbares Zusammenleben – wie wir einander ansehen, miteinander und gegeneinander handeln und einander berühren. In dieser Perspektive erscheinen die gegenwärtigen Veränderungen in einem neuen, durch die Coronakrise erhellten Licht. Nach einer langen Phase der Dominanz der Wirtschaft und des Marktes gewinnt jetzt der Staat zunehmend an Bedeutung. Die Coronakrise macht sichtbar, was das heißt. Deshalb erfahren wir in dieser Krise nicht nur etwas über das Verhältnis von Staat, Individuum und Gesellschaft, sondern auch etwas darüber, in welchem Verhältnis Staat, Politik, Recht und Wirtschaft bzw. Wissenschaft zueinanderstehen. Trotz des Ausmaßes der Krise wird in den westlichen Gesellschaften kaum nach Sündenböcken gesucht. Es gibt zwar Verschwörungstheorien, aber nur in Randdiskursen werden marginalisierte Gruppen verantwortlich gemacht. Die Coronakrise scheint das Ethos der Menschenrechte nicht zu beschädigen. Eher rücken soziale Ungleichheit und strukturelle Gewalt ins Licht der öffentlichen Aufmerksamkeit. Davon zeugt auch die Black Lives Matter Bewegung. In Zeiten von Corona zeigt sich, wie die moderne Gesellschaft die Hoffnung nährt, dass selbst grundlegende rassistische Strukturen verändert werden können.
Aktualisiert: 2020-07-14
> findR *

Generalität des Körpers

Generalität des Körpers von Kastl,  Jörg Michael
»Der gemeinsame Stoff, aus dem alle Strukturen bestehen, ist das Sichtbare«. Die Geltungsansprüche soziokultureller Sinnstrukturen setzen stets eine offene Generalität der Körper, ihrer Grammatik und ihrer sensomotorischen Korrelationsmatrices voraus. Sprache, Kommunikation und Gesellschaft bleiben körpergebunden und sind daher nicht als Systeme, sondern nur als Felder sozialer Praxis mit Reichweiten, Anonymitätszonen und Horizonten versteh- und analysierbar. Diese Thesen im Zusammenhang einer Revision der soziologischen Lektüre des Werkes von Merleau-Ponty zu konkretisieren, ist das Anliegen des Buches. Bis heute wird übersehen, dass dieser bereits in den 1950er Jahren die Transformation eines romantischen in ein strukturales Körperkonzept vollzog. Dieses Programm lässt sich auch als vorweggenommene Kritik eines Konzepts (deutscher) »Leiblichkeit« lesen, das mittlerweile Eingang in die Soziologie gefunden hat und mit dem Namen Hermann Schmitz verknüpft ist. Interessant ist die Linie zu den aktuellen soziologischen Praxistheorien. Pierre Bourdieu konnte wesentliche Elemente seines praxeologischen Ansatzes den Vorlesungen Merleau-Pontys entnehmen, allerdings bleibt dieser Einfluss und mit ihm die Brüche in Merleau-Pontys Denken unterreflektiert. Das erklärt das Nebeneinander von romantischem Körperkonzept und strukturalistischem Vokabular in Bourdieus Praxistheorie, das bis in die heutige soziologische Theoriediskussion nachwirkt. Die vorliegende Studie entdeckt Merleau-Ponty als Kritiker eines romantischen Körperkonzepts, als Cartesianer gegen den Strich, als Gedächtnis-, Sprach- und Strukturtheoretiker neu. Seine Vorlesungen der 1950er Jahre hinterfragen Grenzziehungen der »Menschenwissenschaften« (Elias) und eröffnen Perspektiven eines interdisziplinären Verständnisses von Natur, Kultur und sozialer Struktur jenseits von Naturalismus, Kulturalismus und Strukturalismus.
Aktualisiert: 2020-07-14
> findR *
MEHR ANZEIGEN

Soziologie auf buch-findr.de

Bei vielen Anbietern finden Sie Bücher einer bestimmten Kategorie. buch-findr.de bietet Ihnen auf einer Plattform Druckerzeugnisse wie Soziologie aus einer Hand. Suchen Sie allgemein oder ganz speziell Soziologie? Hier finden Sie gut beschriebene und sortierte Bücher und Publikationen.

Neben einer grossen Asuwahl an Soziologie bei buch-findr.de, finden Sie auch weitere Bücher und Publiktionen

Wir gehen mit der Zeit und bieten neben klassischen Soziologie auch:

Legen Sie Wert auf Qualität bei Soziologie

Auf buch-findr.de stellen wir für Sie nicht nur Soziologie in großer Auswahl bereit, Sie haben auch die Möglichkeit ganz gezielt nach Ihren Interessen entsprechend zu filtern. So bildet die Kategorie Soziologie auch Unterkategorien wie [Subgenres, Subgenres] an. Nicht lange suchen, finden was gewünscht oder gebraucht wird. Soziologie Ob als Hörbuch, ebooks, broschiertes Buch oder Heft wir suchen aus vielen verschiedenen Plattformen Ihr Taschenbuch, Fachbuch oder Bestseller. Finden Sie Soziologie nicht nur von einem Autoren, sondern lassen sich auf einem Blick viele verschiedene Bücher zum ausgewählten Thema anzeigen. So haben Sie die aktuellen Neuerscheinungen immer im Blick. Und ist das gesuchte Buch doch nicht das Richtige, stöbern Sie einfach in unserer Übersicht. Weitere Bücher aus den gleichen Genre sind so schnell und übersichtlich auf buch-findr.de zu finden. Probieren Sie es aus, legen Sie jetzt los! Ihrem Lesevergnügen steht nichts im Wege. Nutzen Sie die Vorteile Ihre Bücher online zu kaufen und bekommen Sie die bestellten Bücher schnell und bequem zugestellt. Nehmen Sie sich die Zeit, online die Bücher Ihrer Wahl anzulesen, Buchempfehlungen und Rezensionen zu studieren, Informationen zu Autoren zu lesen. Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen das Team von buch-findr.de.