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Die weiblichen Wurzeln des Bio-Landbaus. Ein Leben für das Gleichgewicht zwischen Mensch und Natur, Mann und Frau

Die weiblichen Wurzeln des Bio-Landbaus. Ein Leben für das Gleichgewicht zwischen Mensch und Natur, Mann und Frau von Bach,  Diana, Bennholdt-Thomsen,  Veronika, Bühler,  Christine, Scheidegger,  Werner
Maria Müller hat zeitlebens im Schatten ihres Mannes Nachhaltiges und Revolutionäres, ja, bis heute Vorbildliches bewirkt für den Bauernstand, für die Bäuerinnen und den Garten- sowie den Landbau. Die Bio-Lebensmittel beim Grossverteiler oder im Bio-Laden, auf dem Bauernhof oder im Reformhaus mit dem Label Knospe werden nach ihrer organisch-biologischen Methode angebaut. Auf verschiedenen Ebenen setzte sie sich zudem konkret ein für eine ganzheitliche Gesundheit, für soziale Gerechtigkeit, Mitsprache und Mitbestimmung der Frauen/Bäuerinnen sowie für die egalitäre Partnerschaft und für den Respekt vor Boden, Pflanze und Tier. Die AutorInnen und Mitautorinnen beschreiben aus unterschiedlichen Perspektiven, wie ihr soziales und ökologisches Denken und Tun an Aktualität und Dringlichkeit nichts eingebüsst hat. „Obwohl sie bereits vor über 50 Jahren starb, hat das Wirken von Maria Müller-Bigler nichts an Aktualität verloren. Heute wäre sie vielleicht ein Teil der Klimabewegung, Aktivistin gegen Food Waste, hätte ein Projekt rund um die Soidarische Landwirtschaft am Laufen, wäre wahrscheinlich der veganen Kost nicht abgeneigt, hätte sicher an vorderster Front am Frauenstreik mitgemacht und würde sich für die soziale Absicherung der Bäuerinnen einsetzen.“ Esther Thalmann, Bauernzeitung «Maria Müller blieb zeitlebens bodenständig, hob nicht ab, spezialisierte sich nicht. Wie im Boden alles miteinander vernetzt und verwoben ist, hat auch sie vernetzend gewirkt. Vom Boden zur Pflanze zur Nahrung, Gesundheit, Erziehung, Gleichberechtigung und sozialer Hingabe. Mit dem einzigen dafür geeigneten Bindemittel, der Liebe. Solches in einem Buch zum Ausdruck zu bringen, gelingt nur wenigen. Es ist kaum fassbar, nicht an Worte gebunden, versteckt sich lieber zwischen den Zeilen, möchte nicht in der Vergangenheit verharren, vielmehr aber in die Zukunft ausstrahlen, wie das Wirken von Maria Müller.» Paul Walder, Co-Präsident Bioforum Schweiz
Aktualisiert: 2021-01-28
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Genderismus

Genderismus von Andreas,  Tögel, Andreas,  Unterberger, Bettina,  Röhl, Eva-Maria,  Michels, Fabio,  Witzeling, Kelle,  Birgit, Reichel,  Werner, Tomas,  Kubelik, Wolfgang,  Leisenberg
Genderismus ist eine gefährliche Ideologie mit totalitären Zügen. Trotzdem ist wenig über diese neosozialistische Irrlehre bekannt und selbst davon ist das meiste falsch. Es geht, wie gerne vorgeschoben wird, nicht um die Gleichberechtigung von Mann und Frau, nicht um Toleranz und auch nicht um Gerechtigkeit. Was sich hinter den schrillen aber scheinbar so harmlosen Auswüchsen wie dem Gender-Sternchen, bunten Regenbogenparaden oder der skurrilen Geschlechtervielfalt verbirgt, was der Genderismus für uns und unsere Kinder bedeutet, legen die Autoren dieses Buches pointiert, kenntnisreich und wissenschaftlich fundiert offen.
Aktualisiert: 2021-01-28
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Klagenfurterinne(r)n

Klagenfurterinne(r)n von Baar,  Anna, Entner,  Brigitte, Koroschitz,  Werner, Lauritsch,  Andrea M, Ragusch,  Horst, Rettl,  Lisa, Schmidt,  Alexandra
Einige weibliche Persönlichkeiten haben sich ins kollektive Gedächtnis Klagenfurts eingeschrieben – Ingeborg Bachmann oder Maria Lassnig etwa. Zahllose weitere Damen aber kamen und kommen in der Geschichtsschreibung eher selten oder gar nicht vor. Diese Lücke schließt nun dieses Buch, das danach fragt, wie Frauen in den vergangenen Jahrhunderten lebten, in welchen Bereichen und wie sie die Geschicke der Stadt prägten. Die Beiträge sind so vielseitig wie das Frauenleben selbst. Sie geben Einblicke in die Klagenfurter Hexenprozesse der frühen Neuzeit, den Kampf um die Mädchen- und Frauenbildung, das wohltätige wie schöngeistige Leben adliger und bürgerlicher Damen des 19. Jahrhunderts, die Arbeits- und Lebenswelten von Dienstmädchen und Unternehmerinnen, Tabak- und Sexarbeiterinnen – und nicht zuletzt in das weite Feld der unbezahlten Frauenarbeit. Sie erzählen von der nicht nur glitzernden Welt von Sängerinnen und Schauspielerinnen, von den unwegsamen Anfängen des Frauensports. Sie verfolgen die ersten Schritte von Pionierinnen auf dem politischen Parkett, beleuchten die Rolle der Klagenfurterinnen in Kriegs- und Krisenzeiten, berichten von Jüdinnen und Nationalsozialistinnen, von Widerstand leistenden Frauen und von jenen, die in der Nachkriegszeit sowohl das Überleben sicherten als auch neue Perspektiven schufen, schließlich von der jüngeren Frauenpower der 1960/70er Jahre.
Aktualisiert: 2021-01-28
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Frauen, Stress und Digitalisierung 4.0

Frauen, Stress und Digitalisierung 4.0 von Steinberger,  Tanja, Wilde,  Anna
Die vierte industrielle Revolution wird das allgemeingültige Verständnis von Arbeit neu definieren. Sie eröffnet neue Beschäftigungsmöglichkeiten, vor allem für Frauen. Allerdings ist deren Situation nach wie vor durch eine Doppelbelastung gekennzeichnet. Wie könnte eine Förderung der Gesundheitskompetenz für Frauen mit Doppelbelastung im Digitalisierungszeitalter 4.0 aussehen? Auf der Basis aktueller Präventionsprogramme und Studien ergeben sich konzeptionelle Grundlagen für eine frauenspezifische Gesundheitsprävention, insbesondere zur Stressbewältigung.
Aktualisiert: 2021-01-28
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Mutterwut Muttermut

Mutterwut Muttermut von Duwe,  Rona
Wenn wir verstehen, warum wir geschwächt werden, verändern wir die Welt! Warum erleiden Mütter auf der ganzen Welt geschlechterspezifische Gewalt und werden konstant geschwächt? Warum wird Müttern in der Coronakrise nicht geholfen? Rona Duwe legt in diesem Buch dar, wie vor nur ein paar tausend Jahren die Wurzeln gelegt wurden für ein Unterdrückungssystem, das uns bis heute schadet und an den Rand unserer Selbstzerstörung führt: Das Patriarchat. Mit der Erkenntnis der Wurzeln unserer aktuellen Probleme, erhalten wir gleichzeitig Werkzeuge für eine realistische und positive Zukunft an die Hand. Diese basiert auf unserer Veranlagung, sicherte den längsten Zeitraum der Menschheitsgeschichte unser Überleben und hat Vorteile für alle. Rona Duwe räumt in diesem Buch mit den Mythen und Erzählungen des Patriarchats auf, geht auf aktuelle Probleme und Symptome dieses Herrschaftssystems ein, gibt der berechtigten Wut der Mütter eine Stimme und stellt Forderungen für eine bessere Welt. Denn: Mutterwut ist Schöpfungskraft. Für eine lebenswerte Zukunft für alle.
Aktualisiert: 2021-01-21
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Geschlecht als Existenzweise

Geschlecht als Existenzweise von Maihofer,  Andrea
In Auseinandersetzung mit Ansätzen des Dekonstruktivismus entwickelt Andrea Maihofer eine Auffassung von Geschlecht, die eine begriffliche Balance herstellt zwischen Natur und Kultur, Körper und Geist, Materie und Bewusstsein, gesellschaftlicher Hegemonie und konkreter Individualität. Ihr Ansatz, Geschlecht als komplexe Verbindung historisch entstandener Denk- und Gefühlsweisen sowie Körperpraxen und -formen zu verstehen, war und ist für die Frauen- und Geschlechterforschung wegweisend.
Aktualisiert: 2021-01-14
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Hypermaskulinität und Dominanz

Hypermaskulinität und Dominanz von Burk,  Ulrich
In Ulrich Burks Studie wird der Zusammenhang zwischen den bipolaren Ausprägungen tradiert harter sowie sozial-emotional weicher Männlichkeit und der Studienfachwahl männlicher Studierender beziehungsweise ihrer Studiendauer untersucht. Zu diesem Zweck wurden in diesem Projekt der empirischen Genderforschung über eine E-Mail-Anfrage an 27 Universitäten im Bundesgebiet, in der österreichischen Hauptstadt Wien sowie in Zürich männliche Studierende der Geistes-, Gesellschafts-, Natur-, Rechts- und Wirtschaftswissenschaften gebeten, an einer aus Subskalen verschiedener psychologischer Inventare bestehenden Umfrage teilzunehmen. In 166 Items wurden die Studierenden beispielsweise nach ihrer Dominanzneigung, ihrem Verhältnis zu tradierten bzw. modernen Vorstellungen von Männlichkeit, ihrem Verlangen, andere Menschen zu instrumentalisieren oder aggressiv-antisozialer Stressreaktion gefragt. Die Studie zeigte, dass es tatsächlich explizite, veränderliche Unterschiede zwischen den Studierenden verschiedener Studienfächer gab und dass es in vielen Fällen sogar möglich war, mit den Ergebnissen der psychologischen Inventare die Studienfächer der Studierenden statistisch signifikant vorherzusagen.
Aktualisiert: 2021-01-28
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Inter

Inter von Fritzsche,  Carolin
Um Intergeschlechtlichkeit greifbar und verständlich aufzubereiten, hat die Autorin und Grafikerin Carolin Fritzsche ein Handbuch entworfen, das sich mit Definitionen auseinandersetzt, Fachbegriffe erklärt und einen Diskurs über Intergeschlechtlichkeit im binären System verständlich macht. Dieser grafisch aufwendig gestaltete Band bietet – neben einem Überblick über Formen medizinischer Eingriffe – eine detaillierte Beschreibung der politisch-juristischen Situation sowie eine Zusammenstellung von Vereinen und Organisationen, die sich für die Rechte intergeschlechtlicher Menschen einsetzen. Das Handbuch Intergeschlechtlichkeit überzeugt dabei durch seinen modernen Charakter: Das Thema wirkt durch die klaren Strukturen des Designs und durch die Gestaltung eher wie ein Indie-Magazin als ein Aufklärungsbuch. Inhaltliche Fakten wurden in Zusammenarbeit mit dem Verein Intersexuelle Menschen e.V. und der Organisation „Die dritte Option“ verfasst. Das Handbuch steht dafür, das Schweigen zu brechen und intergeschlechtliche Menschen sichtbar zu machen, sie aus dem Schatten in den Vordergrund gesellschaftlicher Wahrnehmung und in Diskurse treten zu lassen.
Aktualisiert: 2021-01-21
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