Die Petrusbriefe

Die Petrusbriefe von Bartholomä,  Philipp
Beim 1. Petrusbrief handle es sich, so Luther, um eines der herausragendsten Bücher des Neuen Testaments. Er enthalte alles, was ein Christ wissen müsse. Heute bieten die Petrusbriefe Orientierung für Christen, die in einer weitestgehend nicht-mehr-christlichen Gesellschaft mutig und missionarisch anziehend leben wollen. Inhalt: Als „einheimisch Fremde“ 1. ... hoffnungsvoll Prüfungen bewältigen (1 Petr 1,1-12) 2. ... heilig und unverwechselbar leben (1 Petr 1,13–2,10) 3. ... das Evangelium glaubwürdig verkörpern (1 Petr 2,11–3,7) 4. ... leidensbereit leben (1 Petr 3,8 - 22) 5. ... ein verändertes Verhalten an den Tag legen (1 Petr 4,1-11) 6. ... in Bewährungsproben bestehen (1 Petr 4,12-19) 7. ... demütig leiten und standhaft an der Gnade festhalten (1 Petr 5,1-14) 8. ... aus dem Evangelium der Gnade leben (2 Petr 1,1-11) 9. ... zuversichtlich aus der Erinnerung an Gottes Wahrheit leben (2 Petr 1,12-21) Einschub: Warnung vor Irrlehre (2 Petr 2,1-22) 10. ... wachsam das Ende erwarten (2 Petr 3,1-18)
Aktualisiert: 2023-01-04
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Freikirche mit Mission

Freikirche mit Mission von Bartholomä,  Philipp
Die klassischen Freikirchen entstanden als Antityp zum kirchlichen Mainstream. Man operierte traditionell in einem »Modus der Erweckung«. Dabei entwickelten die Freikirchen die Tendenz, die eigene ekklesiologische und missionarische Identität im Gegenüber zu anderen christlichen Gruppierungen zu definieren, die als »signifikante Andere« fungierten. Diese herkömmlichen Mechanismen erweisen sich nun allerdings unter den veränderten Bedingungen des Glaubens in einem säkularen Zeitalter als nicht mehr förderlich. Die Studie untersucht die gegenwärtigen ekklesiologischen und missionarischen Herausforderungen von Freikirchen in einer postchristlichen Umgebung. Anhand umfangreicher quantitativer und qualitativer Daten werden verschiedene Aspekte des traditionell »erwecklichen« freikirchlichen Gemeindeaufbaus unter missionarischen Gesichtspunkten eingehend unter die Lupe genommen. Schließlich werden zukunftsfähige Perspektiven für ein nachhaltiges, hoffnungsvolles und gleichzeitig realistisches missionarisches Handeln von Freikirchen in einem nachchristlichen Kontext aufgezeigt. The Missional Free Church: Perspectives for Free Church Development in a Post-Christian Context] Classical Free Churches emerged as the antitypical counterpart to established churches within a Christian society. Hence, they traditionally operated in a »mode of revivalism«, primarily reaching those who had already been religiously socialized to a significant degree. At the same time, Free Churches developed the natural tendency to define their ecclesiological and missional identity in opposition to other Christian groups. In a secular age, however, in which the former reality of Christian culture is fading, these conventional procedures are no longer conducive for the accomplishment of Free Church mission.  In this study, the current predicament of Free Church ecclesiology and missiology in a post-Christian society has been analysed. Through extensive discussion of quantitative and qualitative data, several assumptions that underlie Free Church (revivalistic) missiology have been scrutinized. Eventually, several perspectives for a sustainable, hopeful and yet realistic missional practice for Free Churches in a post-Christian context are pointed out.
Aktualisiert: 2020-11-06
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Freikirche mit Mission

Freikirche mit Mission von Bartholomä,  Philipp
Die klassischen Freikirchen entstanden als Antityp zum kirchlichen Mainstream. Man operierte traditionell in einem »Modus der Erweckung«. Dabei entwickelten die Freikirchen die Tendenz, die eigene ekklesiologische und missionarische Identität im Gegenüber zu anderen christlichen Gruppierungen zu definieren, die als »signifikante Andere« fungierten. Diese herkömmlichen Mechanismen erweisen sich nun allerdings unter den veränderten Bedingungen des Glaubens in einem säkularen Zeitalter als nicht mehr förderlich. Die Studie untersucht die gegenwärtigen ekklesiologischen und missionarischen Herausforderungen von Freikirchen in einer postchristlichen Umgebung. Anhand umfangreicher quantitativer und qualitativer Daten werden verschiedene Aspekte des traditionell »erwecklichen« freikirchlichen Gemeindeaufbaus unter missionarischen Gesichtspunkten eingehend unter die Lupe genommen. Schließlich werden zukunftsfähige Perspektiven für ein nachhaltiges, hoffnungsvolles und gleichzeitig realistisches missionarisches Handeln von Freikirchen in einem nachchristlichen Kontext aufgezeigt. The Missional Free Church: Perspectives for Free Church Development in a Post-Christian Context] Classical Free Churches emerged as the antitypical counterpart to established churches within a Christian society. Hence, they traditionally operated in a »mode of revivalism«, primarily reaching those who had already been religiously socialized to a significant degree. At the same time, Free Churches developed the natural tendency to define their ecclesiological and missional identity in opposition to other Christian groups. In a secular age, however, in which the former reality of Christian culture is fading, these conventional procedures are no longer conducive for the accomplishment of Free Church mission.  In this study, the current predicament of Free Church ecclesiology and missiology in a post-Christian society has been analysed. Through extensive discussion of quantitative and qualitative data, several assumptions that underlie Free Church (revivalistic) missiology have been scrutinized. Eventually, several perspectives for a sustainable, hopeful and yet realistic missional practice for Free Churches in a post-Christian context are pointed out.
Aktualisiert: 2022-04-01
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Freikirche mit Mission

Freikirche mit Mission von Bartholomä,  Philipp
Die klassischen Freikirchen entstanden als Antityp zum kirchlichen Mainstream. Man operierte traditionell in einem »Modus der Erweckung«. Dabei entwickelten die Freikirchen die Tendenz, die eigene ekklesiologische und missionarische Identität im Gegenüber zu anderen christlichen Gruppierungen zu definieren, die als »signifikante Andere« fungierten. Diese herkömmlichen Mechanismen erweisen sich nun allerdings unter den veränderten Bedingungen des Glaubens in einem säkularen Zeitalter als nicht mehr förderlich. Die Studie untersucht die gegenwärtigen ekklesiologischen und missionarischen Herausforderungen von Freikirchen in einer postchristlichen Umgebung. Anhand umfangreicher quantitativer und qualitativer Daten werden verschiedene Aspekte des traditionell »erwecklichen« freikirchlichen Gemeindeaufbaus unter missionarischen Gesichtspunkten eingehend unter die Lupe genommen. Schließlich werden zukunftsfähige Perspektiven für ein nachhaltiges, hoffnungsvolles und gleichzeitig realistisches missionarisches Handeln von Freikirchen in einem nachchristlichen Kontext aufgezeigt. The Missional Free Church: Perspectives for Free Church Development in a Post-Christian Context] Classical Free Churches emerged as the antitypical counterpart to established churches within a Christian society. Hence, they traditionally operated in a »mode of revivalism«, primarily reaching those who had already been religiously socialized to a significant degree. At the same time, Free Churches developed the natural tendency to define their ecclesiological and missional identity in opposition to other Christian groups. In a secular age, however, in which the former reality of Christian culture is fading, these conventional procedures are no longer conducive for the accomplishment of Free Church mission.  In this study, the current predicament of Free Church ecclesiology and missiology in a post-Christian society has been analysed. Through extensive discussion of quantitative and qualitative data, several assumptions that underlie Free Church (revivalistic) missiology have been scrutinized. Eventually, several perspectives for a sustainable, hopeful and yet realistic missional practice for Free Churches in a post-Christian context are pointed out.
Aktualisiert: 2022-04-01
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Freikirche mit Mission

Freikirche mit Mission von Bartholomä,  Philipp
Die klassischen Freikirchen entstanden als Antityp zum kirchlichen Mainstream. Man operierte traditionell in einem »Modus der Erweckung«. Dabei entwickelten die Freikirchen die Tendenz, die eigene ekklesiologische und missionarische Identität im Gegenüber zu anderen christlichen Gruppierungen zu definieren, die als »signifikante Andere« fungierten. Diese herkömmlichen Mechanismen erweisen sich nun allerdings unter den veränderten Bedingungen des Glaubens in einem säkularen Zeitalter als nicht mehr förderlich. Die Studie untersucht die gegenwärtigen ekklesiologischen und missionarischen Herausforderungen von Freikirchen in einer postchristlichen Umgebung. Anhand umfangreicher quantitativer und qualitativer Daten werden verschiedene Aspekte des traditionell »erwecklichen« freikirchlichen Gemeindeaufbaus unter missionarischen Gesichtspunkten eingehend unter die Lupe genommen. Schließlich werden zukunftsfähige Perspektiven für ein nachhaltiges, hoffnungsvolles und gleichzeitig realistisches missionarisches Handeln von Freikirchen in einem nachchristlichen Kontext aufgezeigt. The Missional Free Church: Perspectives for Free Church Development in a Post-Christian Context] Classical Free Churches emerged as the antitypical counterpart to established churches within a Christian society. Hence, they traditionally operated in a »mode of revivalism«, primarily reaching those who had already been religiously socialized to a significant degree. At the same time, Free Churches developed the natural tendency to define their ecclesiological and missional identity in opposition to other Christian groups. In a secular age, however, in which the former reality of Christian culture is fading, these conventional procedures are no longer conducive for the accomplishment of Free Church mission.  In this study, the current predicament of Free Church ecclesiology and missiology in a post-Christian society has been analysed. Through extensive discussion of quantitative and qualitative data, several assumptions that underlie Free Church (revivalistic) missiology have been scrutinized. Eventually, several perspectives for a sustainable, hopeful and yet realistic missional practice for Free Churches in a post-Christian context are pointed out.
Aktualisiert: 2022-04-01
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Strategische Fremdwährungsverschuldung

Strategische Fremdwährungsverschuldung von Bartholomä,  Philipp
Fremdwährungsverschuldung als Hedge kann der Eindämmung jeder der Kategorien an Exponiertheit gegenüber Wechselkursrisiken dienen: Fremdwährungsverschuldung kann sowohl translationale als auch ökonomische Exponiertheit eindämmen. In letzterem Fall kann Fremdwährungsverschuldung die transaktionale oder die strategische Exponiertheit mindern. Die empirische Literatur ist sich allerdings uneins, in welcher Weise Nicht-Finanzunternehmen Fremdwährungsverschuldung als Hedge tatsächlich einsetzen. Die vorliegende Dissertation untersucht die Frage nach dem integrierten, interagierten und interdependenten Einsatz natürlicher Hedging-Instrumente mit einem Fokus auf Fremdwährungsverschuldung. Indes zeigt sich, dass deutsche multinationale Nicht-Finanzunternehmen Fremdwährungsverschuldung als Substitut für leistungswirtschaftliches Hedging nutzen; dies bedeutet, dass diese Unternehmen Fremdwährungsverschuldung einsetzen, um damit ihre strategische Exponiertheit einzudämmen. In theoretischer Hinsicht liefert die vorliegende Untersuchung eine potenzielle Begründung für die Divergenz der Ergebnisse bestehender quantitativer empirischer Untersuchungen in Bezug auf die Nutzung bzw. den Nutzungsumfang an Fremdwährungsverschuldung. Die empirischen Ergebnisse hierzu erscheinen übergebührlich durch die herangezogenen approximativen Maße beeinflusst zu sein. Letzteres gilt gleichermaßen bezüglich der Messbreite und der Messtiefe der approximativen Maßzahlen für die Exponiertheit(en) und deren Hedging-Instrumente in den Regressionsmodellen. In praktischer Hinsicht liefert die vorliegende Untersuchung Informationen zu den Kosten und Nutzen einzelner Bestandteile der Hedging-Programme und zu den befördernden und beschränkenden Faktoren für die Nutzung natürlicher Hedging-Instrumente.
Aktualisiert: 2019-10-03
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Mit der Bibel – Für die Praxis

Mit der Bibel – Für die Praxis von Bartholomä,  Philipp, Baum,  Armin D., Beck,  Stephen, Becker,  Wolfgang, Böckel,  Holger, Faix,  Wilhelm, Giesbrecht,  Heinz Dieter, Hilbrands,  Walter, Hille,  Rolf, Holthaus,  Stephan, Kessler,  Volker, Maier,  Gerhard, Mauerhofer,  Armin, Padberg,  Lutz E. von, Schwarz,  Berthold, Schweyer,  Stefan, Siemens,  Helmut, Walldorf,  Friedemann, White,  Joel, Zimmerling,  Peter
Welche Rolle kommt der Bibel in der Gemeindepraxis und damit auch der Praktischen Theologie zu? Lässt sich eine einfache Linie „von der Bibel hin zur Praxis“ ziehen? In diesem Sammelband, der als Festschrift für Helge Stadelmann verfasst wurde, geht es um eine Praktische Theologie, welche die gegenwärtige Praxis genau wahrnimmt und sich im Hören auf die Heilige Schrift Inspiration, Orientierung und Ziel geben lässt. Mit einer biblisch-theologischen Interpretation der Leitformel „Kommunikation des Evangeliums“ unterstreicht Stefan Schweyer dieses Anliegen. Volker Kessler rezipiert und würdigt in seinem Beitrag die auf vier Schritten basierende praktisch-theologische Methodik Richard Osmers für den deutschen Sprachraum. Nach diesen beiden grundlegend-methodischen Beiträgen folgen in deinem zweiten Hauptteil Beiträge zur Exegese und Hermeneutik der Heiligen Schrift und in einem Dritten Beiträge zur Praxis des Glaubens in Kirche und Welt: Mit der Bibel … Der zweite Teil der Festschrift widmet sich exegetisch-theologischen und hermeneutischen Fragen. Am Anfang der exegetischen Studien steht Walter Hilbrands Analyse alttestamentlicher Motivsätze, die auf mögliche Begründungen ethischen Handelns hinweisen. Armin D. Baum widmet sich dem paulinischen Schweigegebot für Frauen und verortet dieses im Kontext von häuslichen und öffentlichen Versammlungen. Dass das Singen von Liedern auch eine verkündigende Dimension hat, wird in Joel Whites Untersuchung zu frühchristlichen Liedern deutlich. Gerhard Maier erörtert die umstrittenen historischen und theologischen Fragen, die sich im Blick auf die Person und das Lebensende des Judas stellen. Die hermeneutischen Beiträge beginnen mit einer Rezeption der römisch-katholischen Dogmatik „Mysterium Salutis“, mit der Berthold Schwarz die Wichtigkeit einer heilsgeschichtlichen Interpretation der Bibel unterstreicht. Gegenüber einer kontextlosen Hermeneutik betont Wilhelm Faix die Bedeutung von Biografie und Persönlichkeit für den Zugang zur Bibel. Helmut Siemens zeichnet das Schriftverständnis Menno Simons und dessen Einfluss bis in die Gegenwart nach. Mit einem Vergleich zwischen charismatischer und fundamentalistischer Hermeneutik lädt Peter Zimmerling dazu ein, voneinander zu lernen und hermeneutische Positionen (selbst)kritisch zu hinterfragen. … für die Praxis Die ersten vier Beiträge des zweiten Teils widmen sich homiletischen Fragen: Rolf Hille präsentiert Grundzüge einer prinzipiellen Homiletik und betont dabei den inneren Zusammenhang von Schöpfungswort, Heilsgeschichte, Christuslogos, Kanon und Kerygma. Philipp Bartholomä plädiert für eine evangeliumszentrierte Predigt jenseits von billiger Gnade, Gesetzlichkeit und schalem Moralismus. Stephen Beck beschreibt die Herausforderungen interkultureller Predigtkommunikation und skizziert ein kulturüber-greifendes homiletisches Konzept. Dem gepredigten Wort selber wird mit Wolfgang Beckers Predigt über die Bibel als „Gottes Dynamo“ Raum gegeben. Den Abschluss bilden Beiträge, die unterschiedliche Facetten kirchlicher Praxis in Bildung, Mission und Welt beleuchten: Armin Mauerhofer geht der Frage nach, inwieweit das Theologiestudium den Anforderungen, die sich in der Gemeindepraxis für Pastoren ergeben, gerecht wird. Heinz Dieter Giesbrecht gewinnt aus der Verbindung der biblischen Hirtenmetapher mit erziehungswissenschaftlichen Erkenntnissen das Profil eines Pädagogen als Hirten. Wie lohnenswert ein Blick in die Kirchengeschichte für aktuelle Fragestellungen ist, zeigt der Beitrag von Lutz E. von Padberg über den missionstheologischen Ansatz Alkuins. Friedemann Walldorf lotet den Zusammenhang von Mission und Dialog in der aktuellen Debatte aus. Inwiefern christlicher Glaube und Politik zusammenhängen, reflektiert Holger Böckel anhand der Präambel Europäischer Grundverträge.
Aktualisiert: 2022-01-12
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