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Theologische Briefe aus »Widerstand und Ergebung«

Theologische Briefe aus »Widerstand und Ergebung« von Bonhoeffer,  Dietrich, Dietz,  Thorsten
Dietrich Bonhoeffer (1906-1945) ist der weltweit bekannteste deutsche Theologe des 20. Jahrhunderts. Vor seiner Ermordung durch den nationalsozialistischen Staat verfasste er im Gefängnis einige Briefe und Texte, die ein theologisches und spirituelles Vermächtnis seines Wirkens sind. Eindringlich erörtert Bonhoeffer die Herausforderung des christlichen Glaubens durch den Totalitarismus. Gleichzeitig entwirft er wegweisende Impulse für ein Christentum der Zukunft, die bis heute faszinieren und herausfordern. Der Kommentar ordnet Bonhoeffers Gedanken in seinen theologischen Denkweg und dessen geistige Voraussetzungen ein. Er eignet sich als eine erste Hinführung zum Theologen Dietrich Bonhoeffer für den Unterricht in der gymnasialen Oberstufe wie für interessierte Leser im Selbststudium. [Theological Letters from »Letters and Papers from Prison« (»Widerstand und Ergebung«)] Dietrich Bonhoeffer (1906–1945) is the worldwide most renowned German theologian of the 20th century. Before his assassination by the National Socialist state he wrote in prison letters and papers which are a theological and spiritual legacy of his work. Bonhoeffer discusses intensely the challenges for Christianity brought by totalitarianism. At the same time he gives ground-breaking impulses for a Christianity of the future which are fascinating and challenging until today. The commentary puts Bonhoeffer’s reflections in relation to his theological development and its intellectual sources. It is suitable as a first introduction to the theologian Dietrich Bonhoeffer, for the teaching in upper secondary classes, and for the self-study of the interested reader.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Abraham

Abraham von Köckert,  Matthias
Gottes Hand weist Abraham auf die unzählbare Menge der Sterne. So zahlreich sollen seine Nachkommen werden. Damals kaum zu glauben, aber heute unübersehbar: Drei Weltreligionen nehmen Abraham in Anspruch. Als Ahnvater Israels steht er an der Wiege des Judentums. Von Paulus bis heute haben die Christen an seinem Vorbild gelernt, was glauben heißt. Im Islam gilt er als vollkommener Muslim, der sich rückhaltlos in Gottes Willen ergeben hat. Im Gedenken an ihn und sein Opfer begeht man die jährliche Pilgerfahrt mit ihren Riten. Auf ihn als Kultstifter führt man den Bau des Heiligtums in Mekka zurück. Diese verschiedenen Deutungen beruhen auf dem, was die Bibel in 1. Mose 12-25 über Abraham und Sara erzählt. Diese Texte sind Perlen. Matthias Köckerts höchst lesenswertes und flüssig geschriebenes Buch leitet dazu an, ihre literarische Schönheit zu entdecken und ihre gewaltige Wirkung zu würdigen. [Abraham. Forefather – Archetype – Patron] The hand of God shows Abraham the uncountable amount of stars. As numerous as they are his ascendants should be. Hard to believe then, but obvious today: Three world religions make a claim on Abraham. As Israel’s forefather he stands at the cradle of Judaism. His example taught Christians from the time of Paulus until nowadays what it means to believe. The Islam considers him the perfect Muslim, who devoted himself completely to God’s will. To commemorate him and his sacrifices people exercise annual pilgrimages. To him as a cultural patron it is said we owe the sacred site of Mekka. These different interpretations are based on Mose 12-25 about Abraham and Sara. Those texts are real gems. Matthias Köckert’s book is worth reading and guides us to discover the literary beauty of them and to appreciate their massive influence.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Jazz und Kirche

Jazz und Kirche von Koll,  Julia, Steinmetz,  Uwe
Von seinen musikalischen Ursprüngen her besitzt Jazz eine Nähe zur christlich-religiösen Praxis. Entsprechend haben Jazzmusiker immer wieder spirituelle Aspekte und persönliche Glaubenserfahrungen mit ihrer Musik verbunden. Doch erst seit einigen Jahren werden Kirchen auch hierzulande zu neuen Orten des Jazz. Vor dem Hintergrund dieser Entwicklung zielen die einzelnen Beiträge darauf, das Besondere dieser musikalische Praxis zu erkunden und zu untersuchen, inwiefern Jazz und Kirche einander inspirieren. Wie beeinflussen Kirchenräume die Klangsprache des Jazz? Welche theologischen Anregungen stecken in dieser musikalischen Praxis, die Improvisation, Interaktion und Performance betont? Und was kann der Gottesdienst vom Jazz lernen? [Jazz and Church. Philosophical, Theological and Musicological Approaches] The musical roots of Jazz have a certain closeness to Christian religious practice. Accordingly jazz musicians have repeatedly integrated spiritual aspects and personal experiences of faith into their music. But only in recent years church buildings in this country have become new places of jazz. Against the background of this development the contributions of this volume intend to explore the specific features of this musical practice and to analyse to what extent jazz and church inspire each other. How do the interiors of churches influence the sonic language of jazz? What kind of theological stimuli can a musical practice possibly provide which emphasizes improvisation, interaction, and performance? And what can worship learn from jazz?
Aktualisiert: 2019-12-18
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Reformationsjubiläum 2017 und jüdisch-christlicher Dialog

Reformationsjubiläum 2017 und jüdisch-christlicher Dialog von Markschies,  Christoph
Wenn aus der Perspektive des jüdisch-christlichen Dialogs auf das Reformationsjubiläum 2017 geblickt wird, geht es meist um die Frage, wie die evangelischen Kirchen mit den antijüdischen Äußerungen Martin Luthers und ihrer antisemitischen Wirkungsgeschichte umgehen sollen. Die reformationsgeschichtliche Forschung hat gezeigt, dass das klassische Modell einer Zweiteilung von Luthers Schriften in eine eher judentumsfreundliche und eine eher judentumsfeindliche Phase historisch nur begrenzt trifft. Gremien der evangelischen Kirchen, insbesondere die Synode der EKD, haben sich in Erklärungen mit den problematischen Äußerungen Luthers und anderer Reformatoren beschäftigt. In dem hier publizierten Text des angesehenen Berliner Theologen Christoph Markschies, der auf den Eröffnungsvortrag der Woche der Brüderlichkeit in Berlin 2016 zurückgeht, wird nochmals gefragt, wie trotz der Bürde des reformatorischen Antijudaismus Grundeinsichten der Reformation, insbesondere das emphatische Votum „Allein die Schrift!“, für den heutigen jüdisch-christlichen Dialog fruchtbar gemacht werden können. Denn es gilt, den Reichtum der ganzen Bibel und insbesondere ihrer unübersehbaren jüdischen Dimensionen zu entdecken und zu bewahren. Mit diesem Beitrag beginnt das renommierte Berliner „Institut Kirche und Judentum“, das im Jahre 2005 die Buber-Rosenzweig-Medaille erhielt, eine kleine Zusatzserie seiner Reihe „Studien zu Kirche und Israel“, in der vor allem allgemeinverständliche Texte zu aktuellen Anlässen veröffentlicht werden. [The Anniversary of the Reformation in 2017 and the Jewish-Christian Dialogue] When the anniversary of the Reformation in 2017 is considered from the perspective of the Jewish-Christian dialogue it mostly comes to the question how the Protestant Churches deal with Luther’s anti-Jewish statements and its anti-Semitic impacts in history. Research in the history of the Reformation has shown that the classical model of a division of Luther’s works in a phase of a friendly attitude towards Judaism and a phase of a hostile attitude has historically only a limited validity. The present text by the renowned Berlin theologian Christoph Markschies addresses the question how in spite of the burden of reformatory anti-Judaism, basic insights of the Reformation – particularly the emphatic affirmation “sola scriptorum” – can be made fruitful for the current Jewish-Christian dialogue. It is important to discover and preserve the riches of the whole Bible, especially its conspicuous Jewish dimensions.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Evangelische Kirche und Frauenordination

Evangelische Kirche und Frauenordination von Zeiß-Horbach,  Auguste
Innerhalb der EKD wird die Ordination von Frauen heute als Konsequenz der reformatorischen Tauftheologie bezeichnet. Um 1900 dagegen war die »Frau auf der Kanzel« in Deutschland noch kaum vorstellbar. Durch die Forderung der frühen Theologinnen nach hauptberuflicher Mitarbeit in der Verkündigung wurden die evangelischen Landeskirchen gezwungen, ihre Vorstellung von der Ordnung der Geschlechter und ihr Verständnis vom geistlichen Amt zu überdenken. Die Studie legt ihren Schwerpunkt auf die Entwicklung innerhalb der bayerischen Landeskirche und setzt diese in Bezug zur deutschlandweiten Diskussion um die Frauenordination. Unter der Perspektive der historisch-theologischen Genderforschung werden umfangreiche Archivbestände ausgewertet. Die beigefügte CD enthält eine Auswahl bislang unveröffentlichter Quellen zur Geschichte der Frauenordination von 1919 bis 1975 und ermöglicht so die Weiterarbeit am Thema. [Protestant Church and Women's Ordination. The Contribution of the Bavarian Regional Church to the German-wide discussion in the 20th century] Today the EKD (Protestant Church in Germany) regards the ordination of women as a consequence of Reformation baptismal theology, whereas around 1900, a female in the pulpit was hardly imaginable in Germany. The Protestant regional churches (Landeskirchen) were ultimately forced to rethink their understanding of gender roles in ordained ministry, once female theologians began to demand to be involved in Christian preaching as pastors. This study focusses on the developments within the Bavarian Regional Church and relates them to the German-wide discussion on the ordination of women. Extensive archival documentation has been analyzed through the lens of historical-theological Gender Research. The attached CD contains a sampling of yet unpublished sources on the history of women’s ordination in Bavaria from 1919-1975, thus allowing for further studies on this subject.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Christliches Europa?

Christliches Europa? von Hüttenhoff,  Michael
Europa und das Christentum wären ohne einander nicht das, was sie sind. Unter Berufung auf die enge geschichtliche Verbindung hat man das 'christliche Abendland' oder 'christliche Werte' zur Leitidee für die Gestaltung Europas erhoben. Aber wie verhielten sich Europa und Christentum in der Geschichte genau zueinander? Welche Rolle wurde dem Christentum im europäischen Selbstverständnis zugewiesen? Welches Licht fällt auf das 'christliche Europa' aus muslimischer Perspektive? Und welche Stellung kann und wird das Christentum zukünftig in Europa einnehmen? Der Band, der auf eine Saarbrücker Ringvorlesung zurückgeht, greift diese Fragen auf und möchte damit einen Beitrag zur Debatte über die Zukunft Europas und des europäischen Christentums leisten. Mit Beiträgen von Clemens Albrecht (Soziologie), Jochen A. Bär (Germanistik), Rainer Hudemann, Patrick Poppe, Peter Thorau (Geschichte), Roland Marti (Slavistik), Michael Hüttenhoff, Karlo Meyer, Richard Schröder (evang. Theologie), Lucia Scherzberg und Hansjörg Schmid (kath. Theologie).
Aktualisiert: 2019-12-18
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Pfarrerbuch der Kirchenprovinz Sachsen

Pfarrerbuch der Kirchenprovinz Sachsen
Das Pfarrerbuch der Kirchenprovinz Sachsen enthält die Biogramme der mehr als 30.000 Pfarrer, die auf dem Gebiet der preußischen Provinz Sachsen (in ihren Grenzen von 1815) seit der Reformation bis 1982 tätig waren. In zehn Bänden sollen nun in alphabetischer Folge die Biogramme veröffentlicht werden. Die entsprechenden Daten sind seit 1943 vom Pfarrerverein sorgfältig gesammelt und nun veröffentlicht worden. Ein abschließender Band beinhaltet, nach Gemeinden geordnet, die Namenslisten (Series pastorum) der dort tätigen Pfarrer seit der Reformation.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Mose

Mose von Dohmen,  Christoph
Die Gestalt des Mose ist eng mit dem Glauben an den einen und einzigen Gott verbunden, weshalb ihm eine besondere Stellung in Judentum, Christentum und Islam zukommt. Von Mose, dessen Bedeutung nicht auf die Religion beschränkt werden kann, sondern auch für Recht und Ethik kaum zu überschätzen ist, wissen wir aber nur aus den Büchern der Bibel. Die „Mose-Bücher“ geben sich selbst als Mitteilung Gottes zu verstehen, die Mose empfangen und weitergegeben hat. Was sich schon in den Texten der Bibel zeigt, wird von den Spuren, die Mose in der abendländischen Kultur hinterlassen hat, bestätigt: Das Besondere der göttlichen Offenbarung ist am Offenbarungsmittler „abzulesen“. In ihm begegnet uns nicht eine Person ferner Vergangenheit, sondern das bleibende Wort Heiliger Schrift, und Mose ist in einzigartiger Weise zu diesem Wort geworden.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Das Vaterunser

Das Vaterunser von Berger,  Eduard, Neugebauer,  Fritz
Die Christenheit hat sich entzweit am Herrenmahl und an der Taufe, nicht jedoch am Vaterunser. Dieses Gebet, zuerst einer kleinen Jüngerschar gegeben, wurde zum universalen Gebet der Christenheit und darüber hinaus. Wie kam es zu dieser Universalität? Wo liegen die Wurzeln? Welchen Sinn haben die einzelnen Bitten, ihre Abfolge und vor allem die Anrede? Ein Gebet will gebetet sein, aber die gefalteten Hände haben Gewinn, wenn das gesprochene Wort in seiner tiefen Bedeutung zu Herzen dringt.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Schlesisches Pfarrerbuch

Schlesisches Pfarrerbuch von für Schlesische Kirchengeschichte,  Verein, Neß,  Dietmar
Dem ersten Band des Schlesischen Pfarrerbuches mit den Kirchengemeinden der Provinzialhauptstadt und ihren Pastoren folgen mit den Bänden II, III und IV die 16 weiteren Kirchenkreise des Regierungsbezirks Breslau, der mittlere Teil der Kirchenprovinz Schlesien von Groß Wartenberg im Norden bis zur Grafschaft Glatz im Süden. Kurze Hinweise zu den Kirchengemeinden sowie Literaturangaben ergänzen die Pfarrerbiogramme. Eine Übersichtskarte zeigt alle Kirchengemeinden des Regierungsbezirks Breslau in den Grenzen der Kirchenkreise wie auch der schlesischen Fürstentümer. Die Kirchenkreise: Bernstadt-Namslau, Brieg, Frankenstein-Münsterberg, Glatz, Groß Wartenberg.
Aktualisiert: 2019-12-18
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