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Recent Topographics

Recent Topographics von Haupenthal,  Uwe, Zerback,  Rainer
Der Fotograf Rainer Zerback (geb. 1958) hebt auf die Zone zwischen Bild und plastischer Installation ab, die er über einen wertenden Sehprozess in die eigene bildkünstlerische Arbeit einbringt. Gefundene konstruktivistische Objekte der Freizeitkultur haben den gleichen Stellen- wert wie Menschen auf abgezirkelten Wegen und Plätzen, Industrielandschaften oder die sich ergebenden Strukturen aufgeschichteter Schrottautos. Digitale Möglichkeiten der Bildbearbeitung gewährleisten eigengesetzlich begründete Fotografien, deren Herleitung gegenüber der Wirklichkeit nicht länger ablesbar ist. Im Gegenzug entsteht ein konzeptueller Freiraum, in dem gleichmäßig angelegte, von Nebensächlichkeiten befreite Bilder eine fotografisch bereinigte, gleichwohl punktuell gelenkte Wirklichkeitserfahrung überwunden haben. Ergebnis ist eine abstrahierende Bildauffassung. Jenseits kontemplativer Verinnerlichung bricht sich das reine Sehen Bahn und löst eine nachhaltig wirkende Änderung der visuellen Gewohnheiten aus.
Aktualisiert: 2021-01-21
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Im Nordseewind

Im Nordseewind von Pump,  Günter
Wellen, die Wolken nachahmen. Wolken, die dramatisch gegen die Sonne ziehen. Dünenland- schaften und die Weite des Watts. Dies sind nur einige Motive der beeindruckenden Land- schaftsaufnahmen von Günter Pump, dem es auch für das Jahr 2022 wieder gelungen ist, die Westküste Schleswig-Holsteins in ihrer ganzen Vielfalt einzufangen. Mit seinen Fotografien nimmt uns Pump in diesem Jahr mit auf eine Reise zu Eisschollen im Hafen Schlüttsiel, nach Friedrichstadt, Westerheversand und seinem Leuchtturm, St. Peter-Ording, zur Hallig Hooge, in die Husumer Bucht, auf die Inseln Sylt, Föhr und Amrum, nach Büsum und Dagebüll.
Aktualisiert: 2021-01-21
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Sigrun Jakubaschke

Sigrun Jakubaschke von Haupenthal,  Uwe
Sigrun Jakubaschkes künstlerisches Schaffen umfasst raumbezogene Installationen, plastische und zumeist großformatige grafische Arbeiten. Überkommene Gattungsgrenzen werden auf- gehoben und im Gegenzug einander angenähert. Statt einer individuell begründeten Formvorstellung steht der phänomenologisch begründete bildnerische Gesamteindruck im Mittelpunkt ihres Kunstschaffens. Vor diesem Hintergrund umkreisen ihre Werke die Frage nach einer auto- nom gesetzten Erfahrung von Wirklichkeit. Es ist der innovative Umgang mit den unterschied- lichsten Materialien, das Prinzip der Collage bzw. der Assemblage, aber auch das Wissen um den Wert der Form wie der Nicht-Form und einer daraus hervorgehenden Neustrukturierung, die eine Kunst zwischen dem Noch-Abbildlichen und dem nicht mehr konkret Benennbaren generieren. Sigrun Jakubasche wurde 1957 in Darmstadt geboren. Sie studierte bei Kai Sudeck an der Hochschule der bildenden Künste in Hamburg und begleitet heute eine Professur für Malerei an der Universität Osnabrück. Sigrun Jakubaschke lebt in Schleswig und Hamburg.
Aktualisiert: 2021-01-21
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Lotte Winter

Lotte Winter von Gramm,  Susann, Schlüssel,  Christiane
LOWI – Lotte Winter (1888–1965) ist eine der frühen sächsischen Kunsthandwerkerinnen. Sie studiert ab 1908 als eine der ersten Frauen an der Leipziger Königlichen Akademie für graphische Künste und Buchgewerbe. In ihrer Werkstatt verbindet sie ab 1920 volkstümliche Tradition mit modernen Einflüssen. Besonders prägend ist ihr Weihnachts- und Osterschmuck. Er wurde von thüringischen Glasbläsern und erzgebirgischen Drechslern hergestellt, danach von ihr liebevoll montiert und bemalt. Tiefe Einblicke in das Leben und Denken von Lowi bietet dabei der Briefwechsel mit Hildegard Vogel. Beide Frauen verbindet eine enge Freundschaft, die schließlich dafür sorgt, dass Auerbach im Erzgebirge zu ihrer neuen Heimat wird: " … ein Band sich geschlungen hat zwischen Leipzig und Auerbach." Kultur- und Kunstwissenschaftlerin Susann Gramm rekonstruiert das Schaffen der Leipzigerin, deren Werk heute fast in Vergessenheit geraten ist. Den Auftakt gibt eine Einführung von Dr. Olaf Thormann, Direktor des Leipziger Grassi Museums für Angewandte Kunst.
Aktualisiert: 2021-01-21
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Stadtluft Dresden Pentalogie

Stadtluft Dresden Pentalogie von Garbe,  Amac, Ufer,  Peter, Walther,  Thomas
Dresden streitet, protestiert, lässt nachdenken und fordert Positionen. Diese Stadt lässt keinen kalt, aber wird oft kalt gestellt. Im Bookzin »Stadtluft Dresden« stehen die Geschichten und die Meinungen dazu. Was passiert hier und warum? Exklusiv für »Stadtluft Dresden« schreiben Schriftsteller wie Durs Grünbein, Christoph Hein, Thomas Brussig, Ingo Schulze, Kurt Drawert, Michael Wüstefeld, Volker Sielaff , Michael Bittner und Thomas Rosenlöcher. Journalistinnen und Journalisten wie Heidrun Hannusch, Peter Richter, Peter Ufer und Cornelius Pollmer verfassen Beiträge für das Buchmagazin. Musikerinnen und Musiker wie Anna Mateur, Adriana Altaras, Hans-Eckardt Wenzel sowie Slam-Poet Julius Fischer erzählen ihre Geschich-ten. Verblüff end, ergreifend, aufrüttelnd, poetisch. »Stadtluft Dresden« ist eine seit 2016 jährlich einmal erscheinende ganz neue Mischung aus Magazin und Buch, ein Bookzin. Über Dresden. Die drei Dresdner Herausgeber, der Fotograf Amac Garbe, der Grafi ker Thomas Walther und der Journalist Peter Ufer, vereinen mit ihrer Publikation (im gesamtdeutschen Buchhandel) auf 148 Seiten essayistische Lesestücke, Zeichnungen, Interviews, Porträts und Reportagen, die den Blick hinter bekannte Dresdner Geschichten der Vergangenheit und Gegen-wart lenken. »Stadtluft Dresden« bekommen Sie hier mit fünf Ausgaben auf 732 Seiten exklusiv und kompakt. So haben Sie Dresden noch nie erlebt.
Aktualisiert: 2020-11-30
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Stadtluft Dresden 5

Stadtluft Dresden 5 von Baum,  Gerhart, Berger,  Andreas, Bittner,  Michael, Christian,  Julia, Garbe,  Amac, Gärtner,  Tomas, Giesecke,  Una, Grünbein,  Durs, Hattke,  Eric, Hobrack,  Marlen, Lange,  Franziska, Mateur,  Anna, Mohr,  Mathias, Pollmer,  Cornelius, Schlemenz,  Juliane, Ufer,  Peter, Walther,  Thomas, Zack,  Volker
In diesem gemeinsamen Projekt von Thomas Walther (Senior Art Director, Ö– GRAFIK), Amac Garbe (Fotojournalist, Zentrale für feine Fotoeinsätze) und Peter Ufer (Journalist) wird ein Dresden dargestellt, das streitet, protestiert, nachdenken lässt und Positionen fordert. Das Bookzin ist ein Teil von Dresden und mitten darin findet man ein Bild, auf dem es wimmelt. Anna Mateur hat es irgendwann nachts gezeichnet. Sie zeichnete eine Art »Gedankenlandkarte«, holte so viele Dinge wie möglich ins Bild. Damit bezeichnet sie, was in Stadtluft steckt, die Vielfalt der Stadt: Michael Bittner schtreibt über "Die Tage mit Corona", der frühere Bundesinnenminister Gerhart Baum erinnert sich an "Dresden - meine Stadt" und Eric Hattke schreibt über "Kaleidoskop-Wahrheiten", um nur die ersten drei von 16 ebenso anregenden wie spannenden Beiträgen zu nennen.
Aktualisiert: 2020-11-30
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Fotografien 1978 bis 1999

Fotografien 1978 bis 1999 von Gäbler,  Gerhard
Der im Jahr 2000 erschienene Bildband widmet sich den frühen Fotografien Gerhard Gäblers von 1978 bis 1999. Eine Differenz zwischen oberflächlichem Geschehen und subversivem Subtext ist in diesen stets erkennbar: Einerseits handelt es sich um Bilddokumente, die durch Ort und Jahr historisch lokalisierbar sind, andererseits aber besitzen die Aufnahmen auch ästhetische Allgemeingültigkeit. Sie zeigen die Verhältnisse in der sozialistischen DDR-Gesellschaft, in der Wendezeit und Nach-Wende-Zeit, erfassen Menschen in grundlegenden Lebenssituationen, Individuen, die – in der Fotografie symbolisch verdichtet – zu Stellvertretern einer ganze Klasse werden.
Aktualisiert: 2020-06-30
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Gerda Schmidt-Panknin

Gerda Schmidt-Panknin von Haupenthal,  Uwe
Die Malerin Gerda Schmidt-Panknin, geb. 1920, fand nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges rasch eine künstlerisch tragfähige künstlerische Basis, wobei sie sich vor allem mit den Themen Figur und Landschaft auseinandersetzte. Von Beginn ihres Schaffens an nahm Gerda Schmidt-Panknin zwar eine Frontstellung gegenüber dem kubistisch-harten, weil formorientierten Expressionismus ein, wenngleich sie, jenseits eines weithin erstarrten Formkanons, noch immer eine empathische Offenheit gegenüber Menschen einklagte und diese auf zahlreichen Reisen, u.a. nach Griechenland, Russland und in die nordischen Länder, einlöste. In rascher Folge entstanden Bilder, Zeichnungen und Holzschnitte die ebenso von Empathie wie von Melancholie getragen sind. Dabei ist es zuvorderst die Farbe bzw. der Farbraum, der immer wieder einen Schleier erzeugt. Hinter ihm zeigen sich Gesichter und Figuren, aber auch einfache, auf den Prospekt reduzierte Landschaften, die längstens das Individuelle und das Besondere in den Zustand einer übergeordneten, allgemeinen Erfahrung transferiert haben.
Aktualisiert: 2020-11-19
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Andreas Brandt

Andreas Brandt von Haupenthal,  Uwe
Der Maler Andreas Brandt (1935-2016) wandte sich 1968/69 der konkreten Kunst zu und schuf zunächst eine Folge von vertikal angelegten farbigen Streifenkompositionen auf weißem Grund. Mathematisch-geometrische Klarheit bedingte mit Blick auf die Farbgebung zugleich auch individuelle Ausgewogenheit, die den Bildern, neben einer für den Betrachter einsehbaren, proportional geordneten Strenge, vor allem eine überraschend intensiv wirkende koloristische Präsenz sicherte. Das Bild wurde zum einsehbaren bildnerischen Faktum, das allen von außen angetragenen Inhalten entgegensteht. Zeit seines Lebens entstanden Bilder, deren vermeintlich geometrisch strenge Anordnungen sich in der konkreten visuellen Erfahrung nicht nur aufzuheben, sondern vielmehr, je nach Farbgebung, neu zu ordnen scheinen. Auf der Basis einsehbarer Offenheit schuf Brandt eine in ihren Koordinaten nicht auflösbare, mitunter geradezu rätselhaft anmutende Bildsphäre. Ihr gegenüber vermag sich der Betrachter nur mit Konzentration, optischer Erlebnisfähigkeit, meditativer Durchdringung und darüber hinaus mit einem Sinn für das Schöne zu nähern.
Aktualisiert: 2020-08-31
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Bernhard Müller-Feyen

Bernhard Müller-Feyen von Kühn,  E. J., Mirbach,  C.
Diese Biografie beschreibt sehr lebendig Bernhard Müller-Feyen als Mensch und Künstler, was ihn geprägt und motiviert hat und wie die jeweiligen Zeit- und Lebensumstände seine Kunst beeinflusst haben. Auf dem Weg zum eigenen Ausdruck lagen Stationen wie etwa die Zeit als freier Künstler in Köln oder als Dozent an der Kunsthochschule Istanbul und besonders auch seine Studienreisen zusammen mit Heinrich Böll. Als Künstler von nationalem Rang fasziniert Müller-Feyen durch seinen radikal sich ändernden Stil und das Spektrum seiner Schaffensphasen vom Porträt- und Landschaftsmaler zum Grafiker und letztlich zum Bildhauer. Ob „Minimal“, „Flächenklappungen“, „Schlaufen“ oder „Archetypen“: Diese Biografie spannt einen roten Faden durch die Vielfalt seiner Kunst. Durch die Freundschaft des Herausgebers Elmar Kühn und dessen Eltern zu Müller-Feyen lernen wir den Künstler aus vertrauter Perspektive auch menschlich kennen. Dabei ist dieses Buch nicht nur eine Hommage, sondern auch der Versuch, dem Wunsch des Künstlers nach einer Werkschau nachzukommen.
Aktualisiert: 2020-07-01
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