Beieinander an getrennten Orten

Beieinander an getrennten Orten von Burow,  Johannes F.
Trotz digitaler Vermittlung und körperlicher Distanz kommt es während Videokonferenzen zur Wahrnehmung von Nähe oder gemeinsamen Atmosphären. Solche Interaktionen können mit einer erweiterten neophänomenologischen Soziologie nach Hermann Schmitz theoretisch hergeleitet und empirisch untersucht werden. Ein Grounded-Theory-Zugriff mit Interviews als zentralem Erhebungsverfahren erlaubt die Analyse von Möglichkeiten und Grenzen dieses Beieinanderseins an physisch getrennten Orten. Die Videokonferenz zeigt, dass bei digitaler Kommunikation nicht allein die Technik Interaktionen ermöglicht, sondern erst die leidenschaftliche Konstruktionsarbeit der Teilnehmenden einen „Leiberspace“ schaffen kann, um sich digital vermittelt näherzukommen.
Aktualisiert: 2023-05-11
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Wohnungswechsel

Wohnungswechsel von Hasse,  Jürgen
Ein Wohnungswechsel scheint in erster Linie logistische Herausforderungen zu bergen. Tatsächlich ist er aber auch ein existenzieller »Platzwechsel«, der die Umziehenden atmosphärisch mitunter abgründig berührt. Praktisch werden Umzüge nur selten zur Sache selbst- wie weltbezogener Reflexion, obwohl gerade sie fruchtbare Wege einer Hermeneutik des eigenen Selbst öffnen können. Mit der Mobilisierung des gesamten Hausrates verliert das alltägliche Wohnzeug sein vertrautes Gesicht und die Dinge brechen als biographische Male der Erinnerung in irritierender Weise auf. Jürgen Hasse nimmt in seiner Phänomenologie Wohnungsumzüge zum Anlass der Rekonstruktion von Geschichten der gelebten Zeit.
Aktualisiert: 2023-05-05
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Verkörperungen des Sozialen

Verkörperungen des Sozialen von Gugutzer,  Robert
Gesellschaftliche Wirklichkeit ist nicht nur, wie der soziologische Mainstream suggeriert, das Ergebnis rational und normorientiert handelnder Individuen. Vielmehr ist sie ebenso sehr das Produkt des Zusammenwirkens verkörperter Subjekte. Leib und Körper sind fundamentale Bedingungen für die Konstitution und Konstruktion, Repräsentation und Reproduktion von Sozialität. Robert Gugutzer entwickelt hierzu auf der Grundlage der Neuen Phänomenologie Eckpunkte einer neophänomenologischen Soziologie und stellt »Verkörperung« als soziologischen Grundbegriff vor. Anhand von sechs Fallstudien zu Sport, Tanz, Film, Religion, Bildung und Identität wird exemplarisch das bisher ungenutzte Erkenntnispotenzial einer Leib-Körper-basierten Soziologie verdeutlicht.
Aktualisiert: 2023-05-05
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Verkörperungen des Sozialen

Verkörperungen des Sozialen von Gugutzer,  Robert
Gesellschaftliche Wirklichkeit ist nicht nur, wie der soziologische Mainstream suggeriert, das Ergebnis rational und normorientiert handelnder Individuen. Vielmehr ist sie ebenso sehr das Produkt des Zusammenwirkens verkörperter Subjekte. Leib und Körper sind fundamentale Bedingungen für die Konstitution und Konstruktion, Repräsentation und Reproduktion von Sozialität. Robert Gugutzer entwickelt hierzu auf der Grundlage der Neuen Phänomenologie Eckpunkte einer neophänomenologischen Soziologie und stellt »Verkörperung« als soziologischen Grundbegriff vor. Anhand von sechs Fallstudien zu Sport, Tanz, Film, Religion, Bildung und Identität wird exemplarisch das bisher ungenutzte Erkenntnispotenzial einer Leib-Körper-basierten Soziologie verdeutlicht.
Aktualisiert: 2023-05-05
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Wohnungswechsel

Wohnungswechsel von Hasse,  Jürgen
Ein Wohnungswechsel scheint in erster Linie logistische Herausforderungen zu bergen. Tatsächlich ist er aber auch ein existenzieller »Platzwechsel«, der die Umziehenden atmosphärisch mitunter abgründig berührt. Praktisch werden Umzüge nur selten zur Sache selbst- wie weltbezogener Reflexion, obwohl gerade sie fruchtbare Wege einer Hermeneutik des eigenen Selbst öffnen können. Mit der Mobilisierung des gesamten Hausrates verliert das alltägliche Wohnzeug sein vertrautes Gesicht und die Dinge brechen als biographische Male der Erinnerung in irritierender Weise auf. Jürgen Hasse nimmt in seiner Phänomenologie Wohnungsumzüge zum Anlass der Rekonstruktion von Geschichten der gelebten Zeit.
Aktualisiert: 2023-05-05
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Sport als Widerfahrnis

Sport als Widerfahrnis von Gugutzer,  Robert
Sport ist weltweit eine der beliebtesten Freizeitbeschäftigungen. Warum ist dem so? Die leitende These des Buchs lautet: Weil der Sport regelmäßig – zumeist positiv bewertete – Situationen des affektiven Betroffenseins hervorbringt. Es sind die im Sport strukturell angelegten leiblichen Widerfahrnisse, denen der Sport seine Popularität verdankt. Robert Gugutzer begründet diese These, indem er eine Vielzahl leiblicher Widerfahrnisse des Sports mit den analytischen Mitteln der Neuen Phänomenologie (Leib, Situation, Atmosphäre) erkundet. Mit den vorgestellten Fallanalysen vielfältigster Sportsituationen, -praktiken und -arten präsentiert sich das Buch als erste und gleichermaßen originelle Einführung in die neophänomenologische Sportforschung.
Aktualisiert: 2023-04-04
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Inmitten von Qi

Inmitten von Qi von Linck,  Gudula
Phänomenologie des Naturerlebens fragt danach, was sich unterwegs zeigt, wie es sich zeigt, was es mit uns macht und warum. In diesem Buch ist der Abstieg in tiefere Schichten des Erlebens zugleich Abstieg in die Tiefe der alten chinesischen Kultur. Dann ist Spüren nur indirekt erschließbar: Naturerfahrung von Dichtern und Dichterinnen über die Wirk-Kraft poetischer Texte. Genau besehen, zeigt sich hier zweifach Resonanz: zwischen Natur und Dichter:in, niedergelegt in Rhythmus und Klang, in Bildern, Farben und Formen aus Sprache; zwischen Leser:in und Gedicht beim andächtigen und ästhetischen Genuss. Dies ist das fünfte Buch der Autorin, die dem Unterscheid zwischen Körper und Leib in der traditionellen chinesischen Kultur auf der Spur ist.
Aktualisiert: 2023-03-01
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Sport als Widerfahrnis

Sport als Widerfahrnis von Gugutzer,  Robert
Sport ist weltweit eine der beliebtesten Freizeitbeschäftigungen. Warum ist dem so? Die leitende These des Buchs lautet: Weil der Sport regelmäßig – zumeist positiv bewertete – Situationen des affektiven Betroffenseins hervorbringt. Es sind die im Sport strukturell angelegten leiblichen Widerfahrnisse, denen der Sport seine Popularität verdankt. Robert Gugutzer begründet diese These, indem er eine Vielzahl leiblicher Widerfahrnisse des Sports mit den analytischen Mitteln der Neuen Phänomenologie (Leib, Situation, Atmosphäre) erkundet. Mit den vorgestellten Fallanalysen vielfältigster Sportsituationen, -praktiken und -arten präsentiert sich das Buch als erste und gleichermaßen originelle Einführung in die neophänomenologische Sportforschung.
Aktualisiert: 2023-04-13
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Inmitten von Qi

Inmitten von Qi von Linck,  Gudula
Phänomenologie des Naturerlebens fragt danach, was sich unterwegs zeigt, wie es sich zeigt, was es mit uns macht und warum. In diesem Buch ist der Abstieg in tiefere Schichten des Erlebens zugleich Abstieg in die Tiefe der alten chinesischen Kultur. Dann ist Spüren nur indirekt erschließbar: Naturerfahrung von Dichtern und Dichterinnen über die Wirk-Kraft poetischer Texte. Genau besehen, zeigt sich hier zweifach Resonanz: zwischen Natur und Dichter:in, niedergelegt in Rhythmus und Klang, in Bildern, Farben und Formen aus Sprache; zwischen Leser:in und Gedicht beim andächtigen und ästhetischen Genuss. Dies ist das fünfte Buch der Autorin, die dem Unterschied zwischen Körper und Leib in der traditionellen chinesischen Kultur auf der Spur ist.
Aktualisiert: 2023-04-05
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Beieinander an getrennten Orten

Beieinander an getrennten Orten von Burow,  Johannes F.
Trotz digitaler Vermittlung und körperlicher Distanz kommt es während Videokonferenzen zur Wahrnehmung von Nähe oder gemeinsamen Atmosphären. Solche Interaktionen können mit einer erweiterten neophänomenologischen Soziologie nach Hermann Schmitz theoretisch hergeleitet und empirisch untersucht werden. Ein Grounded-Theory-Zugriff mit Interviews als zentralem Erhebungsverfahren erlaubt die Analyse von Möglichkeiten und Grenzen dieses Beieinanderseins an physisch getrennten Orten. Die Videokonferenz zeigt, dass bei digitaler Kommunikation nicht allein die Technik Interaktionen ermöglicht, sondern erst die leidenschaftliche Konstruktionsarbeit der Teilnehmenden einen „Leiberspace“ schaffen kann, um sich digital vermittelt näherzukommen.
Aktualisiert: 2023-04-04
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Sich selbst verstehen. Ein Lesebuch

Sich selbst verstehen. Ein Lesebuch von Grossheim,  Michael, Kluck,  Steffen, Schmitz,  Hermann
Hermann Schmitz, Begründer der Neuen Phänomenologie und einer der produktivsten Philosophen unserer Zeit, kann mit über 90 Jahren auf ein umfangreiches Werk zurückblicken. Einige zentrale Themen wie die Leiblichkeit des Menschen und die Gefühle als Atmosphären erfreuen sich seit einigen Jahren einer wachsenden Aufmerksamkeit, die weit über die Grenzen der Philosophie hinausgeht. Der vorliegende Band möchte diese Arbeiten wieder zugänglich machen.
Aktualisiert: 2023-02-14
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Macht von Gefühlen – Macht über Gefühle

Macht von Gefühlen – Macht über Gefühle von Altmeyer,  Stefan, Bauer,  Christian, Fechtner,  Kristian, Klie,  Thomas, Kohler-Spiegel,  Helga, Kranemann,  Benedikt, Noth,  Isabelle, Reiter,  Janina, Weyel,  Birgit
Gefühle sind ein wichtiger Teil des menschlichen Lebens und daher von zentraler Bedeutung für Bildungsprozesse im Allgemeinen und religiöse Bildungsprozesse im Besonderen. Der vorliegende Band stellt in religionspädagogischem Interesse philosophische Gefühlstheorien vor - aus dem Bereich der Neuen Phänomenologie sowie aus dem Bereich des sogenannten Kognitivismus. Die beiden theoretischen Stränge bieten unterschiedliche Zugänge zum Phänomen der Gefühle, unter anderem im Hinblick auf die Macht von Gefühlen und die Macht über Gefühle. Das religionspädagogische Potenzial dieser unterschiedlichen Zugänge wird aufgezeigt, indem emotionale Dimensionen der Ziele religiöser Bildung dargestellt werden. Exemplarisch geschieht dies anhand der Leitkompetenzen der "Einheitlichen Prüfungsanforderungen in der Abiturprüfung" für die Evangelische Religionslehre.
Aktualisiert: 2023-05-03
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„Du bist mir noch nicht demüthig genug“

„Du bist mir noch nicht demüthig genug“ von Puchta,  Jonas
Die Demut wird gegenwärtig entweder als ein verstaubtes Erbe des Christentums wahrgenommen oder vermehrt als ein säkulares "Modewort" verstanden, das als mahnender Aufruf für die Rückgewinnung eines verlorenen Maßes zum Einsatz kommt. Jonas Puchta unternimmt den Versuch, unter Berücksichtigung der christlichen Tradition und ihrer Kritiker die Demut auf Grundlage einschlägiger Erfahrungen des Menschseins auf den Begriff zu bringen.
Aktualisiert: 2023-02-13
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„Du bist mir noch nicht demüthig genug“

„Du bist mir noch nicht demüthig genug“ von Puchta,  Jonas
Die Demut wird gegenwärtig entweder als ein verstaubtes Erbe des Christentums wahrgenommen oder vermehrt als ein säkulares „Modewort“ verstanden, das als mahnender Aufruf für die Rückgewinnung eines verlorenen Maßes zum Einsatz kommt. Jonas Puchta unternimmt den Versuch, unter Berücksichtigung der christlichen Tradition und ihrer Kritiker die Demut auf Grundlage einschlägiger Erfahrungen des Menschseins auf den Begriff zu bringen.
Aktualisiert: 2023-04-04
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Macht von Gefühlen – Macht über Gefühle

Macht von Gefühlen – Macht über Gefühle von Altmeyer,  Stefan, Bauer,  Christian, Fechtner,  Kristian, Klie,  Thomas, Kohler-Spiegel,  Helga, Kranemann,  Benedikt, Noth,  Isabelle, Reiter,  Janina, Weyel,  Birgit
Gefühle sind ein wichtiger Teil des menschlichen Lebens und daher von zentraler Bedeutung für Bildungsprozesse im Allgemeinen und religiöse Bildungsprozesse im Besonderen. Der vorliegende Band stellt in religionspädagogischem Interesse philosophische Gefühlstheorien vor - aus dem Bereich der Neuen Phänomenologie sowie aus dem Bereich des sogenannten Kognitivismus. Die beiden theoretischen Stränge bieten unterschiedliche Zugänge zum Phänomen der Gefühle, unter anderem im Hinblick auf die Macht von Gefühlen und die Macht über Gefühle. Das religionspädagogische Potenzial dieser unterschiedlichen Zugänge wird aufgezeigt, indem emotionale Dimensionen der Ziele religiöser Bildung dargestellt werden. Exemplarisch geschieht dies anhand der Leitkompetenzen der "Einheitlichen Prüfungsanforderungen in der Abiturprüfung" für die Evangelische Religionslehre.
Aktualisiert: 2023-04-04
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Sich selbst verstehen

Sich selbst verstehen von Grossheim,  Michael, Kluck,  Steffen, Schmitz,  Hermann
Hermann Schmitz, Begründer der Neuen Phänomenologie und einer der produktivsten Philosophen unserer Zeit, kann mit über 90 Jahren auf ein umfangreiches Werk zurückblicken. Einige zentrale Themen wie die Leiblichkeit des Menschen und die Gefühle als Atmosphären erfreuen sich seit einigen Jahren einer wachsenden Aufmerksamkeit, die weit über die Grenzen der Philosophie hinausgeht. Andere, nicht weniger wichtige Aspekte sind über die Jahre in verstreuten Kontexten publiziert worden, die mittlerweile nur noch schwer greifbar sind. Der vorliegende Band möchte diese Arbeiten wieder zugänglich machen, indem er einschlägige Artikel zur Phänomenologie und ihrer Methode, zur Anthropologie, zur Wahrnehmungstheorie, zur Ontologie und zur Kulturphilosophie versammelt. Die Auswahl der Texte bringt alle Hauptmotive der Schmitz᾽schen Philosophie in ihrem Zusammenhang zur Sprache und bietet somit eine hilfreiche Einführung in die Neue Phänomenologie.
Aktualisiert: 2023-04-04
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Wohnungswechsel

Wohnungswechsel von Hasse,  Jürgen
Ein Wohnungswechsel scheint in erster Linie logistische Herausforderungen zu bergen. Tatsächlich ist er aber auch ein existenzieller »Platzwechsel«, der die Umziehenden atmosphärisch mitunter abgründig berührt. Praktisch werden Umzüge nur selten zur Sache selbst- wie weltbezogener Reflexion, obwohl gerade sie fruchtbare Wege einer Hermeneutik des eigenen Selbst öffnen können. Mit der Mobilisierung des gesamten Hausrates verliert das alltägliche Wohnzeug sein vertrautes Gesicht und die Dinge brechen als biographische Male der Erinnerung in irritierender Weise auf. Jürgen Hasse nimmt in seiner Phänomenologie Wohnungsumzüge zum Anlass der Rekonstruktion von Geschichten der gelebten Zeit.
Aktualisiert: 2023-04-28
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Wohnungswechsel

Wohnungswechsel von Hasse,  Jürgen
Ein Wohnungswechsel scheint in erster Linie logistische Herausforderungen zu bergen. Tatsächlich ist er aber auch ein existenzieller »Platzwechsel«, der die Umziehenden atmosphärisch mitunter abgründig berührt. Praktisch werden Umzüge nur selten zur Sache selbst- wie weltbezogener Reflexion, obwohl gerade sie fruchtbare Wege einer Hermeneutik des eigenen Selbst öffnen können. Mit der Mobilisierung des gesamten Hausrates verliert das alltägliche Wohnzeug sein vertrautes Gesicht und die Dinge brechen als biographische Male der Erinnerung in irritierender Weise auf. Jürgen Hasse nimmt in seiner Phänomenologie Wohnungsumzüge zum Anlass der Rekonstruktion von Geschichten der gelebten Zeit.
Aktualisiert: 2023-04-28
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