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Neue Selbstständige im europäischen Vergleich

Neue Selbstständige im europäischen Vergleich von Schmidt,  Claudia, Schulze Buschoff,  Karin
In den 1970er Jahren setzte europaweit eine Zunahme an selbstständiger Erwerbsarbeit ein, die so genannte "Renaissance der Selbstständigkeit". In dem vorliegenden Band wird dieser Trend nach verschiedenen wirtschaftlichen, strukturellen und sozialen Kriterien im Ländervergleich (Deutschland, Niederlande, Italien, Schweden und Vereinigtes Königreich) beleuchtet. Ein Ergebnis des Ländervergleichs ist, dass der Boom der Selbstständigkeit eine große Anzahl von Personen einbezogen hat, die nicht das Profil des traditionellen Selbstständigen (Kleingewerbetreibende, Professionen, Mittelstandsbetriebe und verkammerte Berufe) haben. Die "neuen Selbstständigen" gründen häufig im Dienstleistungsbereich Klein-, Kleinst- oder Solo-Unternehmen, oftmals ohne oder nur mit geringen Vermögenswerten. Insbesondere die Solo-Selbstständigkeit zeichnet sich durch eine hohe Mobilität und häufige Statuswechsel aus. Diese Entwicklungen sind mit neuen Anforderungen an die soziale Sicherung für die zuständigen Akteure und Institutionen verbunden. Dieser Band zeigt am Beispiel zentraler Versicherungszweige, ob und in welcher Form die nationalen staatlichen Sicherungssysteme auf diese Herausforderungen eingestellt sind. Beschrieben wird weiterhin, in welcher Form die Gewerkschaften sich der Entwicklung stellen und die Organisierung und Interessenvertretung dieser Selbstständigen weiter vorantreiben.
Aktualisiert: 2019-01-02
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Die europäische Chemieindustrie

Die europäische Chemieindustrie von Löbbe,  Klaus
Mit knapp 1,7 Mill. Beschäftigten und einem Umsatz von 528 Mrd. € war die europäische Chemische Industrie auch im Jahre 2002 einer der größten europäischen Industriezweige. Das Wachstum der realen Wertschöpfung übertraf mit 3,1 % p.a. im Zeitraum 1991 bis 2002 den gesamtindustriellen Durchschnitt (1,4 % p.a.) wie auch die gesamtwirtschaftliche Wachstumsrate (2,0 % p.a.) deutlich. Die außenwirtschaftliche Position der Branche im weltweiten Wettbewerb ist nach wie vor beachtlich, trug sie doch 13,5 % zu den Exporten der Europäischen Union bei und verzeichnet nach wie hohe Außenhandelsüberschüsse; mehr als die Hälfte aller Chemieexporte der Welt stammen aus Europa. Neben diesen quantitativen sind aber auch qualitative Aspekte zu bedenken: Die Chemische Industrie steht am Anfang der volkswirtschaftlichen Wertschöpfungskette und stellt innovative Produkte für viele dynamische Branchen wie etwa die Elektrotechnik, die Automobil- und die Papierindustrie bereit. Als Folge hoher Forschungsanstrengungen und Anlageinvestitionen entsprechen die Produkte und Produktionsverfahren stets dem Stand von Wissenschaft und Technik; die Qualifikation der Beschäftigten ist überdurchschnittlich hoch, ihre Arbeitsproduktivität wie auch die Pro-Kopf-Einkommen sind höher als in allen anderen europäischen Industriezweigen. Es ist freilich nicht zu übersehen, dass die letzten Jahre von tief greifenden Veränderungen in Wissenschaft, Technik und Gesellschaft geprägt waren, die in den Unternehmensbilanzen und Beschäftigungsstrukturen deutliche Spuren hinterlassen haben und hinterlassen werden Hier sind u.a. die zunehmende Bedeutung der IuK-Technik sowie der Bio- und Gentechnologie, die Globalisierung der Märkte und Intensivierung des internationalen Standortwettbewerbs sowie der demographische Wandel zu nennen. Im nationalen wie im europäischen Rahmen wurden durch zahlreiche Vorschriften (Gesundheitsreform, CO2-Emissionshandel, EU-Chemikalienpolitik) neue Rahmenbedingungen gesetzt. Vor diesem Hintergrund versucht die vorliegende Studie, ein umfassendes und zukunftsorientiertes, nach Fachzweigen und Ländern differenziertes Bild der europäischen Chemischen Industrie zu entwerfen. Sie zeigt, dass die Unternehmen der europäischen Chemischen Industrie, insgesamt betrachtet, auf die Herausforderungen der letzten Jahre frühzeitig und entschlossen reagiert haben und heute gute Voraussetzungen für ein weiteres, leicht überdurchschnittliches Wachstum mitbringen. Der Umstrukturierungsprozess war freilich mit dem Verlust zahlreicher, zumeist hochwertiger Arbeitsplätze verbunden: Von 1991 bis 2002 ist die Zahl der Beschäftigten in den Unternehmen der europäischen Industrie um fast 400.000 Personen gesunken; die verbliebenen Beschäftigten mussten sich auf veränderte Arbeitsinhalte einstellen. Es ist anzunehmen, dass sich diese Tendenzen - wenn auch abgeschwächt - fortsetzen werden. Dies stellt für die betroffenen Unternehmen und ihre Beschäftigten, aber auch für die Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik eine neue, ernste Herausforderung da
Aktualisiert: 2019-01-02
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Finanzmarktregulierung nach der Finanzmarktkrise

Finanzmarktregulierung nach der Finanzmarktkrise von Balz,  Enno
Ausgehend von der Krise im Finanzsektor analysiert der ehemalige Investmentbanker Enno Balz, wie es zu der weltweiten Wirtschaftskrise kam, die mit dem Zusammenbruch der Investmentbank Lehman Brothers 2008 begann. Sein Fazit: Schuldeninduziertes Wachstum gepaart mit fehlender Regulierung waren die wesentlichen Treiber dieser Systemkrise. Auf der Grundlage dieser Analyse entwickelt Balz Vorschläge für effektive Regulierung, mit der die Folgen ähnlicher Krisen verhindert bzw. zumindest eingedämmt werden könnten.
Aktualisiert: 2019-01-02
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Going-offshore- Standortverlagerung ins Ausland

Going-offshore- Standortverlagerung ins Ausland von Dambmann,  Ulrike Martina, Klepzig,  Heinz-Jürgen, Lachhammer,  Johann
"Going-offshore" erscheint vielen Unternehmen als die einzige Lösung, um konkurrenzfähig zu bleiben. "Going-offshore" ist aber auch zum Reizwort geworden für Beschäftigte und Betriebsräte. Denn mit der Verlagerung droht der Verlust von Arbeitsplätzen. Gibt es in dieser Situation eine Möglichkeit zur Einigung, trotz gegensätzlicher Interessen? Die Antwort der vorliegenden Handlungshilfe lautet: Ja. Notwendige Voraussetzung ist allerdings eine gemeinsame Grundlage, auf der Arbeitgeber und Arbeitnehmer verhandeln können. Hier liefert die Handlungshilfe vor allem Betriebsräten in mittleren Unternehmen praktische Anwendungs- und Argumentationshilfen für eine fundierte Auseinandersetzung mit dem Arbeitgeber - sowohl vor dem Schritt ins Ausland als auch zur Überprüfung einer bereits getroffenen Offshoring-Entscheidung. Teil I befasst sich aus theoretischer Sicht mit dem Entscheidungsverlauf eines Going-offshore und mit den Konflikten, die dabei typischerweise auftreten. Die Auswertungen von 20 Interviews, die die Autoren mit Managern, Arbeitnehmer- und Gewerkschaftsvertretern geführt haben, geben Einblicke in das Denken und Entscheiden von Managern, Arbeitnehmer- und Gewerkschaftsvertretern. Auf dieser Grundlage zeigt Teil II, ein Handbuch für Betriebsräte, die Stufen, Methoden und Rahmenbedingungen einer Standortentscheidung. Intensiv behandeln die Autoren die unterschiedlichen Herausforderungen, die sich für den Betriebsrat in dieser Situation ergeben - je nach dem, ob und wie rechtzeitig er in die Entscheidung des Unternehmens eingebunden wird. Vor allem aber geht es um Alternativen zur Standortverlagerung: Verbesserungen am alten Standort, Unternehmensnetzwerke oder Innovationen als Basis der Arbeitsplatzsicherung im Inland. Vorschläge zur optimalen Verhandlungsführung runden das Instrumentarium für den Betriebsrat ab.
Aktualisiert: 2019-01-02
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OECD-Leitfaden für die Erfüllung der Sorgfaltspflicht zur konstruktiven Stakeholderbeteiligung im Rohstoffsektor

OECD-Leitfaden für die Erfüllung der Sorgfaltspflicht zur konstruktiven Stakeholderbeteiligung im Rohstoffsektor
Unternehmen, die mit der Gewinnung von Öl, Gas und Mineralen befasst sind, agieren oft in entlegenen Gebieten und stellen den ersten Kontakt dar, den die lokale Bevölkerung mit dem Rohstoffsektor hat. Ihre Geschäftstätigkeiten haben meist erhebliche Folgen für Gesellschaft und Umwelt: Sie können zu einer positiven gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklung beitragen, bergen aber auch das Risiko, Menschenrechtsverletzungen, eine Verschlechterung der Wirtschaftslage und Umweltzerstörung zu verursachen oder hierzu beizutragen. Die OECD hat daher einen „Leitfaden für die Erfüllung der Sorgfaltspflicht zur konstruktiven Stakeholderbeteiligung im Rohstoffsektor“ erstellt, um Unternehmen im Bergbau-, Öl- und Gassektor praktische Unterstützung im Umgang mit Herausforderungen bei der Akteursbeteiligung zu bieten.
Aktualisiert: 2017-12-20
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Going-offshore- Standortverlagerung ins Ausland

Going-offshore- Standortverlagerung ins Ausland von Dambmann,  Ulrike Martina, Klepzig,  Heinz-Jürgen, Lachhammer,  Johann
"Going-offshore" erscheint vielen Unternehmen als die einzige Lösung, um konkurrenzfähig zu bleiben. "Going-offshore" ist aber auch zum Reizwort geworden für Beschäftigte und Betriebsräte. Denn mit der Verlagerung droht der Verlust von Arbeitsplätzen. Gibt es in dieser Situation eine Möglichkeit zur Einigung, trotz gegensätzlicher Interessen? Die Antwort der vorliegenden Handlungshilfe lautet: Ja. Notwendige Voraussetzung ist allerdings eine gemeinsame Grundlage, auf der Arbeitgeber und Arbeitnehmer verhandeln können. Hier liefert die Handlungshilfe vor allem Betriebsräten in mittleren Unternehmen praktische Anwendungs- und Argumentationshilfen für eine fundierte Auseinandersetzung mit dem Arbeitgeber - sowohl vor dem Schritt ins Ausland als auch zur Überprüfung einer bereits getroffenen Offshoring-Entscheidung. Teil I befasst sich aus theoretischer Sicht mit dem Entscheidungsverlauf eines Going-offshore und mit den Konflikten, die dabei typischerweise auftreten. Die Auswertungen von 20 Interviews, die die Autoren mit Managern, Arbeitnehmer- und Gewerkschaftsvertretern geführt haben, geben Einblicke in das Denken und Entscheiden von Managern, Arbeitnehmer- und Gewerkschaftsvertretern. Auf dieser Grundlage zeigt Teil II, ein Handbuch für Betriebsräte, die Stufen, Methoden und Rahmenbedingungen einer Standortentscheidung. Intensiv behandeln die Autoren die unterschiedlichen Herausforderungen, die sich für den Betriebsrat in dieser Situation ergeben - je nach dem, ob und wie rechtzeitig er in die Entscheidung des Unternehmens eingebunden wird. Vor allem aber geht es um Alternativen zur Standortverlagerung: Verbesserungen am alten Standort, Unternehmensnetzwerke oder Innovationen als Basis der Arbeitsplatzsicherung im Inland. Vorschläge zur optimalen Verhandlungsführung runden das Instrumentarium für den Betriebsrat ab.
Aktualisiert: 2019-01-02
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Europäische Arbeitskräftemobilität nach Deutschland

Europäische Arbeitskräftemobilität nach Deutschland von Hassel,  Anke, Wagner,  Bettina
Die Kurzstudie bietet einen umfassenden ersten Überblick über die existierende Datenlage zur innereuropäischen Arbeitskräftemobilität nach Deutschland innerhalb der vergangenen zehn Jahre mit besonderem Blick auf die unterschiedlichen Formen der Mobilität. Dazu gehören sozialversicherungspflichtige Beschäftigung, Entsendung, saisonale Beschäftigung, Selbstständigkeit sowie Mini-Jobs und Beschäftigung im Rahmen von Werkverträgen.
Aktualisiert: 2019-01-02
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Verfahren und Kosten von Betriebsverlagerungen in ausgewählten Europäischen Ländern

Verfahren und Kosten von Betriebsverlagerungen in ausgewählten Europäischen Ländern von Zachert,  Ulrich
Die Verlagerung der Bochumer Produktion des Handyherstellers Nokia nach Rumänien hat in der Öffentlichkeit für erhebliches Aufsehen gesorgt. Die Ausarbeitung, die auf einem Gutachtenauftrag beruht, untersucht normativ unter Einbeziehung der Faktenlage, wie zeit- und kostenaufwändig eine solche Stilllegung in sieben europäischen Nachbarstaaten wäre. Hiermit wird die rechtliche und tatsächliche Situation in Deutschland verglichen. Vorangestellt sind die Ergebnisse der OECD-Studie zum Ende der 90er Jahre über die Wirkung von Massenentlassungen in verschiedenen europäischen und außereuropäischen Ländern und ein Überblick zur Massenentlassungsrichtlinie der EU von 1998. Abgerundet wird die Expertise durch zwei Fallstudien der Durchführung von Massenentlassungen in Schweden und in den Niederlanden. Zentrales Ergebnis der Untersuchung ist, dass Deutschland im Hinblick auf die Zeit- und Geldkosten für die Unternehmen am unteren Ende der untersuchten Länder liegt. Perspektivisch wird empfohlen, die Kompetenzen der Arbeitsagentur auszubauen und die Informationsrechte der Europäischen Betriebsräte zu Vetorechten zu verstärken.
Aktualisiert: 2019-01-02
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Transparenz und Fairness auf einem einheitlichen europäischen Kapitalmarkt

Transparenz und Fairness auf einem einheitlichen europäischen Kapitalmarkt von Voth,  Hans J
Kommt der große Crash an den Finanzmärkten, wenn einige große Hedge-Fonds pleite ge-hen? Und werden demnächst deutsche Unternehmen in großer Zahl von Privatinvestoren übernommen, die Mitarbeiter scharenweise entlassen, die Produktion ins Ausland verlagert, damit enorm hohe Renditeerwartungen erfüllt werden können? Das Gutachten geht diesen Fragen nach. Es schildert den Hintergrund und die Anreize, die zu einem enormen Mittelzu-fluss in Private Equity - und Hedge-Fonds geführt haben, legt dar, wie gut deren Performan-ce als Anlagevehikel wirklich ist, und analysiert die Chancen und Gefahren für die Stabilität des Finanzsystems und die Wachstumsimplikationen für die deutsche Volkswirtschaft. Das Hauptaugenmerk liegt auf Regulierungsvorschlägen. Dabei plädiert das Gutachten für einen "Abschied von den Sonntagsreden". Die praktischen Hürden für eine schärfere Regulierung sind enorm, und dürfen nicht blauäugig ignoriert werden. Eine direkte Regulierung der Fonds mit Sitz auf Offshore-Inseln ist nicht durchsetzbar. Dennoch kann die europäische Politik - auch ohne Schützenhilfe der angelsächsischen Partner - viel tun, um für sinnvollere Regeln zu sorgen. Ein Hauptansatzpunkt ist dabei die Bankenregulierung. Die Kreditvergabe der Banken muss klüger und maßvoller gesteuert werden. Das Gutachten macht eine Reihe von praktischen Vorschlägen, wie so viele zunehmend bedrohliche Gefahrenpunkte beseitigt werden können.
Aktualisiert: 2019-01-02
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