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Strategien, KMU und Umfeld.

Strategien, KMU und Umfeld. von Welter,  Friederike
Die Strategiegenese in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) ist durch eine Konzentration auf die jeweilige Situation und durch eine hohe Dynamik gekennzeichnet. Wichtige Entscheidungen werden spontan und auf den ersten Blick "unüberlegt" gefällt, Strategien sind offensichtlich selbst auf der operativen Ebene nicht (immer) vorhanden. So haben mehr als die Hälfte aller KMU in Deutschland keine Konzepte für die Geschäftsführung, ein Viertel verfügt über wenigstens einjährige Konzepte, nur knapp 22 vH - zumeist größere Unternehmen - über mehrjährige Überlegungen. Brauchen KMU keine Strategien? Wissenschaftliche Untersuchungen dazu kommen zu widersprüchlichen Ergebnissen. Vor diesem Hintergrund beschäftigt sich Friederike Welter in der vorliegenden Veröffentlichung (Habilitationsschrift) mit dem Phänomen strategischen Verhaltens von KMU. Theoretisch und anhand eigener Erhebungen untersucht sie, wie sich Handlungsmuster und Strategien in KMU entwickeln und welchen Einfluss dabei das jeweilige wirtschaftliche, politische und kulturelle Umfeld hat. Dabei kommt die Autorin zu der Erkenntnis, dass die Frage nach der Notwendigkeit von Strategien für KMU weder mit einer isolierten Betrachtung einzelner Einflussfaktoren beantwortet werden kann, noch Strategien in KMU auf schriftlich niedergelegte Pläne reduziert werden können. Politische Faktoren wie der Entwicklungsstand von Marktwirtschaften spielen ebenso eine Rolle wie das sozio-kulturelle Umfeld und die Wirtschaftspolitik. Die empirische Betrachtung verdeutlicht, dass Strategien erlernt oder übernommen werden, aber ebenso aus der Situation heraus entstehen.
Aktualisiert: 2022-07-28
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Key Risk Indicators im Management operationeller Risiken

Key Risk Indicators im Management operationeller Risiken von Movshyn,  Ludmilla
Eine wesentliche Aufgabe in Kreditinstituten ist es, die bedrohliche Entwicklung operationeller Risiken rechtzeitig aufzudecken und somit Verlusten vorzubeugen. Dieses Buch stellt eine Methode zur Identifizierung und Definition geeigneter Key Risk Indicators für operationelle Risiken vor und erläutert in diesem Zusammenhang die Einsatzmöglichkeiten der Balanced Scorecard. Das Ziel dieser Arbeit ist, eine Methode zur Identifizierung und Definition von Key Risk Indicators zu beschreiben und in der Praxis zu verifizieren.
Aktualisiert: 2020-11-14
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Auswirkungen der Harmonisierung des europäischen Bankaufsichtsrechts auf die Effizienz von Kreditinstituten zeb Band 56

Auswirkungen der Harmonisierung des europäischen Bankaufsichtsrechts auf die Effizienz von Kreditinstituten zeb Band 56 von Käppel,  Sandra
Die Schriftenreihe des zeb greift aktuelle Probleme des Bankmanagements auf und informiert kompetent über den neuesten Stand sowie die Entwicklungstendenzen in Wissenschaft und Praxis.
Aktualisiert: 2019-01-03
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Beschäftigungseffekte agrar- und regionalpolitischer Massnahmen

Beschäftigungseffekte agrar- und regionalpolitischer Massnahmen von Tamme,  Oliver
Auf dem Gebiet der Beschäftigungseffekte von Leistungsabgeltungen und Förderungen für die Land- und Forstwirtschaft gab es in Österreich und darüber hinaus bislang keine wissenschaftlich fundierten Untersuchungen. Der vorliegende Forschungsbericht betritt damit auf diesem Gebiet Neuland und schließt eine Lücke. Das Ziel dieser Untersuchung war die Bewertung der Beschäftigungseffekte von ausgewählten Fördermaßnahmen bzw. der darin enthaltenen Untermaßnahmen. Im einzelnen waren dies: - GAP-Ausgleichszahlungen und Prämien - Agrarumweltmaßnahmen (ÖPUL 95/98) - EU-Ausgleichszulage und Nationale Beihilfe - Mittel für die Wildbach- und Lawinenverbauung - forstliche Förderungen - Förderungen des Güterwegebaues - Investitionsförderungen und Sektorplanföderung - Mutterschaftsbetriebshilfe (als sozialpolitische Maßnahme) Diese entsprechen einem Anteil von nahezu 90% am Gesamtfördervolumen von rund 23,18 Mrd. öS (1999). Förderungen sind keine Lohnsubventionen, obgleich sie einen jeweils unterschiedlichen Einkommensbeitrag leisten. Sie sind betriebs- oder objektbezogen. Ihr Einwirken auf Betrieb und Arbeitsplätze erfolgt indirekt und ist von vielen Faktoren abhängig. Methodisch wurde der deskriptive Ansatz gewählt, der quantifizierende Abschätzungen mit einschließt. Die Förder- und Prämienkonzeption jeder Fördermaßnahme wurde analysiert und bewertet. Der Teilnahmekreis wurde abgeschätzt. Ein Beschäftigungseffekt wurde als geschaffener bzw. erhaltener („Beitrag zur Besitzfestigung“) Arbeitsplatz oder als Beitrag zum betrieblichen Einkommen definiert. Bei den GAP-Ausgleichszahlungen und Prämien, den Umweltprämien und der EU-Ausgleichszulage erfolgt eine Umlegung der betrieblichen Prämie auf den Arbeitskraftbesatz nach ausgewählten Schichtkriterien. Ergebnisse: Die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) hat primär ein Produktivitäts- und Rationalisierungsziel. Unter letzteres fallen auch die landwirtschaftlichen Arbeitskräfte. Implizit kommt die Beschäftigungssicherung jedoch im Einkommensziel zum Ausdruck. Insofern ist die GAP doppeldeutig. Der Strukturwandel wird einerseits forciert aber andererseits flankierend d.h. sozial abgefedert. In ihrer praktischen Ausformung ist die GAP kein monolithes Ganzes. Sie umfasst sehr unterschiedliche Instrumentarien, zwischen denen zu differenzieren gilt. Herausragend bezüglich ihrer positiven Wirkung auf Betriebe und Beschäftigte ist das Instrumentarium der Ausgleichszulage, sowie spezifischer Maßnahmen des Umweltprogrammes, weiters die Fördermaßnahme Wildbach- und Lawinenverbauung, sowie der Güterwegebau. Ähnlich positiv ist auch die Wirkung der investiven und forstlichen Maßnahmen. Bei diesen Förderungen ist die Beziehung zwischen Mitteleinsatz und positiver Wirkung für Betrieb und Beschäftigte transparent. Maßnahmen, die mit Mehrkosten oder/und arbeitswirtschaftlichem Mehraufwand verbunden sind, werden honoriert. Marktprämien und Ausgleichszahlungen haben ein theoretisch hohes Potential, das jedoch durch deren Prämien- bzw. Verteilungskonzeption flächenstarke und intensiv wirtschaftende Betriebe bevorzugt. Dasselbe gilt auch für eine Anzahl von Maßnahmen innerhalb des Umweltprogrammes. Als Beispiel für eine sozialpolitische Maßnahme wurde die Mutterschaftsbetriebshilfe untersucht. Diese wird, obgleich als (beschäftigungswirksame) Sachleistung konzipiert, derzeit praktisch zur Gänze als freies Transfereinkommen in Anspruch genommen. Der Beschäftigungsaspekt ist eine neue Dimension in der Agrarpolitik. Wie richtungsweisend die Thematisierung von „Beschäftigungseffekten“ ist, geht auch dadurch hervor, dass die EU-Kommission in ihrem jüngsten midterm-review (2002) den Wechsel von Produkt- zu Produzentenunterstützung durch die Einführung eines entkoppelten Zahlungssystems pro Betrieb, unter Berücksichtigung der Arbeitskräfte, vorschlägt.
Aktualisiert: 2020-07-28
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Neue Erlösmodelle für Zeitungsverlage

Neue Erlösmodelle für Zeitungsverlage von Huber,  Sandra
Starke Zeitungsmarken hüten nicht nur die Tradition, sondern beschreiten auch neue Wege. Welche Erlösmodelle bestehen für innovative Zeitungsverlage abseits vom klassischen Anzeigen- und Vertriebsgeschäft? Welche neuen Strategien sind denkbar? Wie sind die Erfahrungen mit diversifizierten Erlösmöglichformen in der Praxis? Angesichts eines sich wandelnden Mediennutzungsverhaltens und sinkender Erlöse aus Anzeigen und Vertrieb sind diese Fragestellungen für Zeitungsverlage wichtiger denn je. Die Autorin beleuchtet zunächst die aktuelle Situation am Zeitungsmarkt und stellt anschließend die Geschäfts- und Erlösmodelle Content, Context, Commerce und Connection vor. Praxisnah werden einzelnen neue Erlösquellen wie Online-Archive, E-Paper und Weblogs auf Umsatztauglichkeit geprüft. Welche Synergien können zwischen Zeitung, Handy und iPod genutzt werden? Lassen sich durch die Publikation von Büchern, Verkauf von CDs und DVDs und durch Diversifikation sinkende Renditen wieder steigern? Ist Crossmedia das Schlagwort der Zukunft? Die Zeitung als Veranstalter, Vorteilsclubs, Webauktionen und Sonderwerbeformen werden ebenfalls im Buch besprochen. Anschließend werden die vorgestellten neuen Erlösquellen systematisch in einer SWOT-Analyse bewertet. Zahlreiche konkrete Beispiele aus Deutschland und Österreich vermitteln Verlagsmanagern, Verlagskaufleuten im Beruf oder in der Ausbildung sowie Studenten der Medienwirtschaft greifbare Ideen.
Aktualisiert: 2020-01-16
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Management der touristischen Servicekette

Management der touristischen Servicekette von Freund,  Martin, Koch-Rogge,  Manuela, Pohle,  Beatrice, Sehl,  Ilka, Westermann,  Georg
Das vorliegende Werk ermöglicht dem Leser eine ganzheitliche Sicht auf die strategische Steuerung der Erbringung touristischer Dienstleistungen. Es trägt dabei dem weithin verbreiteten Ansatz Rechnung, dass sich der touristische Kunde nicht vom Käufer anderer Produkte unterscheidet – welcher seinen Nutzen nicht aus einzelnen Teilkomponenten der angebotenen Dienstleistung zieht, sondern aus deren Zusammenspiel.
Aktualisiert: 2022-07-24
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Konsumgenossenschaften: Wegbereiter der Flächentarifverträge

Konsumgenossenschaften: Wegbereiter der Flächentarifverträge von Sorge,  Richard
Als Richard Sorge 1918/19 an der Universität Hamburg seine Doktorarbeit über die Tarife des Zentralverbandes deutscher Konsumvereine schrieb, war die weitere Entwicklung des Tarifsystems völlig unklar: Würde die über gut 15 Jahre entwickelte Tradition der regelmäßigen Verhandlungen zwischen Arbeitgeber und Gewerkschaften Bestand haben und weiter entwickelt werden können, oder würden an die Stelle Regelungen eines sozialistischen Rätesystems treten? Sorge hat an den Beispielen der Tarife des ZdK mit der Bäckergewerkschaft und dem Verband der Handels- und Transportarbeiter beschrieben, nach welchen Gesetzmäßigkeiten Tarifverhandlungen ablaufen und welche Handlungsspielräume die Tarifvertragsparteien haben. Es war die erste Untersuchung dieser Art, von deren Aussagen viele noch heute Gültigkeit besitzen.
Aktualisiert: 2019-03-20
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Crowdfunding und andere Formen informeller Mikrofinanzierung in der Projekt- und Innovationsfinanzierung.

Crowdfunding und andere Formen informeller Mikrofinanzierung in der Projekt- und Innovationsfinanzierung. von Dornbusch,  Friedrich, Frey,  Silvio, Hemer,  Joachim, Schneider,  Uta
Der Bericht gibt - anhand realer Beispiele - einen ersten Einblick in das Phänomen "Crowdfunding". Das ist eine neue Form der Frühfinanzierung von innovativen und kreativen Projek-ten (einschließlich Forschungsprojekten) und Existenzgründungen durch Kleinstbeiträge informellen Privatkapitals von Individuen der Web-Community (der "Crowd"). Er beschreibt die unterschiedlichen Ausprägungen von Crowdfunding, klassifiziert sie und diskutiert dessen Chancen, Risiken und Relevanz für seine wichtigsten Einsatzfelder (kreative oder soziale Projekte, innovative Unternehmensgründungen, Technologie- und Forschungsprojekte). Abschließend werden die rechtlichen Rahmenbedingungen und die Notwendigkeit staatlicher Regulierung und Förderung erörtert.
Aktualisiert: 2022-06-28
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Konsequenzen von Solvency II für die Kapitalanforderungen von Lebensversicherungsprodukten

Konsequenzen von Solvency II für die Kapitalanforderungen von Lebensversicherungsprodukten von Plato,  Philip von, Wagner,  Fred
Das Aufsichtssystem deutscher Versicherer steht mit der von der EU-Kommission unter dem Titel Solvency II ins Leben gerufenen Initiative vor einem fundamentalen Wandel. Solvency II wird neben der Einführung qualitativer Aufsichtsinstrumente insbesondere auch zu neuen, erwartungsgemäß verschärften Anforderungen an die aufsichtsrechtlich erforderliche Eigenmittelausstattung der Versicherer führen. Die Untersuchung dieser geplanten Änderungen zeigt, dass die aufsichtsrechtlichen Kapitalanforderungen das Risikoprofil der Versicherer in Zukunft wesentlich differenzierter abbilden werden. Sowohl Risikoumfang (Welche Risiken müssen überhaupt erfasst werden?) als auch Risikomessung (Mit welchen Methoden sind diese Risiken zu bewerten?) werden künftig zur Ermittlung der erforderlichen Kapitalausstattung deutlich erweitert bzw. differenziert. Die sich anschließende Frage nach den solvabilitätspolitischen Konsequenzen – d. h. wie verändert sich das aufsichtsrechtlich erforderliche Kapitalniveau der Versicherer künftig und welche Gestaltungsfaktoren sind dabei maßgeblich – wird in der Arbeit aus der Perspektive der Produktgestaltung von Lebensversicherern betrachtet. Vor dem Hintergrund risikobasierter Kapitalanforderungen kommt der produktspezifischen Ausgestaltung der Risikotransferleistung in Zukunft entscheidende solvabilitätspolitische Bedeutung zu. Im Rahmen einer Risikoanalyse müssen Lebensversicherer ihr Produktportfolio daher daraufhin untersuchen, welche Leistungsmerkmale das Unternehmen welchen Risiken aussetzen. Dies wird jedoch durch eine zunehmende Produktvielfalt und -individualisierung der am Markt angebotenen Leistungen erschwert. Als praxisrelevantes Konzept entwickelt die Arbeit daher eine risikobezogene Produktsystematik, anhand derer die wesentlichen Leistungsmerkmale von Lebensversicherungsprodukten identifiziert, klassifiziert und auf ihr Risikoprofil untersucht werden. Die solvabilitätspolitischen Konsequenzen werden schließlich anhand idealtypischer Leistungskonfigurationen der kapitalbildenden und fondsgebundenen Lebensversicherung, der Renten- sowie Risikolebensversicherung abgeleitet und diskutiert. Diese werden auf ihr spezifisches Risikoprofil hin untersucht und mit den einzelnen Risiken der zukünftigen aufsichtsrechtlichen Behandlung gegenübergestellt.
Aktualisiert: 2019-10-03
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