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Branchenanalyse Brot- und Backwarenindustrie

Branchenanalyse Brot- und Backwarenindustrie von Korflür,  Inger, Löckener,  Ralf, Vorderwülbecke,  Arne
Die Branchenanalyse beschreibt die Veränderungsprozesse in der Brot- und Backwarenindustrie und den damit einhergehenden tiefgreifenden Strukturwandel. Dieser geht mit einem anhaltenden Konsolidierungs- und Konzentrationsprozess durch Übernahmen und Zukäufe einerseits und Betriebsaufgaben andererseits einher. Durch veränderte Rahmenbedingungen wie Verbraucherverhalten, Produktvielfalt und -innovation, weitere Automatisierung und Markteintritt neuer Wettbewerber aus dem In- und Ausland entsteht ein zunehmender Anpassungsdruck. Die Auswirkungen dieser Entwicklungen auf die Beschäftigung werden detailliert dargestellt.
Aktualisiert: 2019-01-02
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Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigungspotenziale der Biotechnologie in Deutschland

Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigungspotenziale der Biotechnologie in Deutschland von Nusser,  Michael, Soete,  Birgit, Wydra,  Sven
Investitionen in zukunftsfähige innovative Spitzentechnologien wie die Biotechnologie sind für ein hoch entwickeltes und rohstoffarmes Land wie Deutschland wichtig, um sich dauer-haft im internationalen Wettbewerb zu behaupten. Die Biotechnologie spielt als Schlüssel-technologie in mehreren Branchen eine wichtige Rolle im Innovations- und Wachstumsprozess. Sie verfügt über ein enormes Potenzial in Form neuer oder verbesserter Prozesse, Produkte und Dienstleistungen. Neue Märkte entstehen und die Wettbewerbsfähigkeit wichtiger Anwenderbranchen (Pharma- und Chemiebranche, Landwirtschaft, Lebensmittelindustrie und Umwelttechnik) wird gestärkt. Dadurch werden neue Arbeitsplätze geschaffen und bestehende gesichert. In dem vorliegenden Buch werden die Beschäftigungspotenziale der Biotechnologie umfassend für das Basisjahr 2004 analysiert, sowohl für den Biotechnologie-Kernbereich (z.B. Biotech-KMU, Ausstatter, Forschungseinrichtungen) und die wichtigsten Anwenderbranchen als auch für die Zulieferersektoren. Hierbei werden zudem qualifikations-spezifische Beschäftigungsanalysen durchgeführt. Zusätzlich werden auf der Basis von Sze-narien die Beschäftigungseffekte im Jahr 2020 geschätzt. Die Realisierung dieser Beschäfti-gungspotenziale hängt entscheidend von den Standortbedingungen für die Biotechnologie in Deutschland sowie der internationalen Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wissenschafts- und Unternehmensakteure ab. Beide Aspekte werden im vorliegenden Buch anhand eines umfassenden Katalogs von Indikatoren untersucht. Abschließend werden die Stärken, Schwächen, Risiken und Chancen des Biotechnologie-Standortes Deutschland entlang der gesamten Wertschöpfungskette bewertet.
Aktualisiert: 2019-01-02
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Branchenanalye Elektrowerkzeuge

Branchenanalye Elektrowerkzeuge von Dispan,  Jürgen
Die Elektrowerkzeugindustrie gehört zu den Branchen in Deutschland, in denen neben einzelnen Global Playern auch kleine und mittlere Unternehmen mit hochwertigen und innovativen Produkten weltweite Bedeutung erlangt haben. Der Strukturwandel führt aber dazu, dass sich die Wertschöpfung zunehmend nach Asien verlagert. Eine der großen Herausforderungen für die Elektrowerkzeug- Branche liegt in der Akku-Technologie. Da die Lithium-Ionen-Zellen vor allem von asiatischen Konzernen produziert werden, reduziert sich die heimische Wertschöpfungstiefe. Um die Beschäftigung in Deutschland zu sichern, kommt es darauf an, dass die deutschen Hersteller nicht nur die Entwicklung, sondern auch die Produktion von Akkupacks und bürstenlosen EC-Motoren stärken, ihre Vorteile bei der Integration zum komplexen Werkzeug ausspielen und somit inländische Wertschöpfung generieren.
Aktualisiert: 2019-01-02
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Regulierung der Stromnetze in Deutschland

Regulierung der Stromnetze in Deutschland von Diekmann,  Jochen, Leprich,  Uwe, Ziesing,  Hans J
Mit der Einführung einer staatlichen Regulierung der Energienetze wurde in Deutschland das gescheiterte Experiment eines verhandelten Netzzugangs beendet. Nach dem novellierten Energiewirtschaftsgesetz hat seit Mitte 2005 die Bundesnetzagentur die Aufgabe, für einen diskriminierungsfreien Netzzugang und angemessene Netzentgelte zu sorgen. Die zunächst im Wesentlichen kostenorientierte Kontrolle der Netzentgelte soll künftig durch ein System einer modernen Anreizregulierung abgelöst werden, das vor allem Effizienzvorteile verspricht. Im Kern werden dabei jedem Netzbetreiber dynamische Preis- bzw. Erlösobergrenzen vorgegeben. Ausgehend von theoretischen Fundierungen einer Netzentgeltregulierung und den Erfahrungen in anderen Ländern werden in diesem Beitrag wesentliche Gestaltungselemente einer Anreizregulierung wie Kostenprüfung, Effizienzvergleich, Anpassungsformel und Qualitätsregulierung diskutiert. Je nach Ausgestaltung dieser Elemente werden unterschiedliche Anreize für die Netzbetreiber gesetzt, um erwünschte Aktivitäten zu belohnen und unerwünschte zu sanktionieren. Es ist insbesondere darauf zu achten, dass mögliche Fehlanreize vermieden werden. So sollte die Regulierung nicht allein auf Rationalisierung zielen, sondern muss zugleich auch den Anforderungen der Qualität und der Umstrukturierung der Versorgung Rechnung tragen. Aspekte der Versorgungssicherheit und -zuverlässigkeit sowie der Servicequalität müssen deshalb frühzeitig im Anreizmechanismus berücksichtigt werden. Anzustreben ist hierbei eine vollständige Integration von Qualitätsaspekten in den Effizienzvergleich, um Verzerrungen bei der Interpretation der Ergebnisse und ihrer Umsetzung zu vermeiden. Außerdem sollte die Anreizregulierung geeignete Anreize für Netzinvestitionen geben, um notwendige Netzverstärkungen und -ausbauten durchzuführen. Im Übertragungsnetzbereich könnten dafür individuelle Investitionsbudgets festgelegt werden. Obwohl Liberalisierung der Energiemärkte und Regulierung der Netze grundsätzlich geeignet sind, durch Effizienzsteigerungen die Bedingungen für Wachstum und Beschäftigung zu verbessern, sind sektorale Beschäftigungseinbußen als Folge der Regulierung zu erwarten. Mögliche negative Beschäftigungseffekte sind aber umso geringer, je besser die Aspekte der Versorgungsqualität und -sicherheit im Rahmen der Anreizregulierung Berücksichtigung finden.
Aktualisiert: 2019-01-02
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Ausrangiert – Arbeitsmarktprobleme Älterer in den Regionen

Ausrangiert – Arbeitsmarktprobleme Älterer in den Regionen von Ebert,  Andreas, Kistler,  Ernst, Trischler,  Falko
Der demographische Wandel wird in den nächsten Jahrzehnten die regionalen Arbeitsmärkte sehr unterschiedlich treffen. Die Arbeitsmarktprobleme Älterer eher zunehmen. Der vorliegende Forschungsbericht liefert regional - vor allem auf der Bundesländerebene - differenziert Daten und Analysen - zur demographischen Entwicklung - zur Erwerbsbeteiligung und Erwerbstätigkeit - zur Arbeitslosigkeit und - zum Rentenzugangsgeschehen.
Aktualisiert: 2019-01-02
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Die Zukunft des Gastgewerbes

Die Zukunft des Gastgewerbes von Hans-Böckler Stiftung, Haves,  Jakob, Homann,  Birte, Maack,  Klaus, Schmid,  Katrin
Die vorliegende Studie untersucht die Markt- und Strukturentwicklungen im Gastgewerbe in den letzten zehn Jahren, deren Auswirkungen auf Beschäftigung und Arbeitsbedingungen und gibt einen Ausblick auf die Branchenentwicklung bis ins Jahr 2017. Dafür werden die Entwicklungen in den drei Teilbranchen Beherbergungsgewerbe, Gastronomie und Catering analysiert. Während im Beherbergungsgewerbe und im Catering die Umsätze gewachsen sind, musste - mit Ausnahme der Systemgastronomie - die speisen- und vor allem die getränkegeprägte Gastronomie in den letzten Jahren Umsatzeinbußen hinnehmen. Das führte zu insgesamt sinkenden Umsatzzahlen im gesamten Gastgewerbe. Trotzdem wurde in den letzten Jahren im Gastgewerbe nach den großen Beschäftigungsrückgängen der 1990er Jahre erstmals wieder Beschäftigung aufgebaut. Dieser Beschäftigungsaufbau ist allerdings geprägt durch eine starke Zunahme an Minijobs und Teilzeitbeschäftigten. Das Gastgewerbe zählt bereits heute mit 1,96 Millionen Erwerbstätigen zu den beschäftigungsintensivsten Branchen in Deutschland. Fast jede/r zweite Beschäftigte ist geringfügig beschäftigt. 70 Prozent der seit 2007 im Gastgewerbe hinzugekommenen sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten waren Teilzeitbeschäftigte. Damit einher geht die weite Verbreitung von Niedriglöhnen in der Branche. Wenn sich dieser Trend fortsetzt, dann werden in fünf Jahren bereits über zwei Millionen Menschen in Deutschland im Gastgewerbe beschäftigt sein und die Mehrheit dieser Beschäftigten wird ein atypisches Beschäftigungsverhältnis ausüben.
Aktualisiert: 2019-01-02
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Branchenanalyse Bahnindustrie

Branchenanalyse Bahnindustrie von Krippendorf,  Walter, Neumann,  Lars
Die Bahnbranche und die Bahnindustrie sind Eckpfeiler der industriellen Wertschöpfung und des Personenverkehrs in den Metropolen und im ländlichen Raum in Deutschland. Die Bahnindustrie in Deutschland baut ihre aktuelle Position in den deutschen, europäischen und weltweiten Märkten auf Grundlage einer Wertschöpfungsstruktur auf, die industrielle Produktion und Dienstleistungen, Forschung und Wissenschaft, Nachfrage von Verkehrsunternehmen und eine starke öffentliche Regulierung und Finanzierung verbindet. Die technologisch hochleistungsfähige Bahnindustrie in Deutschland ist einem tiefgreifenden Strukturwandel ausgesetzt, dessen Gestaltung darüber entscheidet, ob und wie sich die inländischen Standorte und die Qualität der Arbeit entwickeln und die Chancen nachhaltiger Verkehrsversorgung genutzt werden können.
Aktualisiert: 2019-01-02
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Zukunft der Fleischwirtschaft

Zukunft der Fleischwirtschaft von Beile,  Judith, Klein,  Max, Maack,  Klaus
Die deutsche Fleischindustrie musste in den letzten Jahren rasante Veränderungen verkraften. Internationale Konzentrationsprozesse, EU-Agrarreform, EU-Osterweiterung und Strukturwandel haben weitreichende Folgen für die Branche. Der Kostendruck wächst, die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung geht seit Jahren zurück. Schlachthöfe beschäftigen zunehmend Werkvertragarbeitnehmer aus Osteuropa, die häufig aufgrund illegaler Praktiken und schlechter Arbeitsbedingungen in die Schlagzeilen geraten. Darüber hinaus erhöhen gehäuft auftretende Fleischskandale den Druck, Qualität zu produzieren und nachzuweisen. Ziel der Untersuchung ist es, diese Entwicklungen und ihre Auswirkungen auf die Beschäftigungsperspektiven und die Arbeitssituation in der deutschen Fleischwirtschaft zu analysieren. Dafür werden die Veränderungen des weltweiten und europäischen Marktes für Fleisch angesichts der EU-Osterweiterung und der Neuausrichtung der EU-Agrarpolitik ebenso un-tersucht wie der Strukturwandel der deutschen Fleischindustrie unter dem Einfluss wachsender internationaler Konzernstrukturen. Außerdem werden die Entwicklung des Marktes für Fleischprodukte, die Rolle von Handel und Konsum in Deutschland sowie die Entwicklung des Außenhandels vor dem Hintergrund stagnierender Märkte in Europa beleuchtet. Die Publikation basiert auf Primär- und Sekundärdatenanalysen, die durch empirische Erhebungen im Rahmen von Expertengesprächen mit Unternehmen, Verbänden und Institutionen der Branche sowie Vertretern der Politik vertieft wurden.
Aktualisiert: 2019-01-02
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Branchenanalyse Informations- und Telekommunikationsbranche

Branchenanalyse Informations- und Telekommunikationsbranche
Die Informations- und Telekommunikationsbranche (ITK) hat sich zu einer Schlüsselbranche der deutschen Wirtschaft entwickelt. Sie spielt eine wesentliche Rolle in der Hightech-Strategie, mit der sich Deutschland im globalen Wettbewerb positionieren soll. Sie wird zum zentralen "Enabler" und Impulsgeber für eine "digitale Gesellschaft" und löst grundlegende Umbrüche in der Arbeitswelt aus. Trends wie Industrie 4.0, "Cloudworking" und "Crowdsourcing" oder "Big Data" stehen exemplarisch für neue Produktions- und Geschäftsmodelle. Die Studie zeichnet ein detailliertes Bild des Wandels der Branche und ihrer Entwicklungstendenzen, greift die Bedeutung der ITK-Branche für die gesamtwirtschaftliche Entwicklung auf und skizziert deren eigenen Entwicklungsprozess.
Aktualisiert: 2019-01-02
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Transfer guter Praxis – Ansätze zur Lösung demografischer Herausforderungen in der Ernährungsindustrie

Transfer guter Praxis – Ansätze zur Lösung demografischer Herausforderungen in der Ernährungsindustrie von Maack,  Klaus, Stracke,  Stefan
Der demografische Wandel stellt die Unternehmen der Ernährungsindustrie vor große Herausforderungen. Die strukturellen Veränderungen schlagen sich bereits heute in den Altersstrukturen der Betriebe nieder - und sie werden sich den Prognosen zur zufolge in den Betrieben in den nächsten Jahren weiter zuspitzen. Ungeachtet der bestehenden Situation beschäftigt sich ein Großteil der Unternehmen der Ernährungsindustrie wenig mit der Frage, wie eine betriebliche Personalpolitik angelegt sein muss, die mit dem de-mografischen Wandel produktiv umgeht. Spezifische Strategien und Maßnahmen einer demografiebewussten Personalpolitik, die die Stärken und Problemlagen verschiedener Altersgruppen aufgreifen, fehlen in vielen Unternehmen der Ernährungsindustrie weitestgehend. Anhand von fünf Unternehmensbeispielen wird aufgezeigt, welche Lösungsansätze zur Bewältigung und Gestaltung des demografischen Wandels sich in der Praxis bewährt haben. Das Spektrum reicht von systematischer Nachfolgeplanung und altersgerechten Schichtmodellen (Nordzucker), über altersgerechte Personalentwicklung und gleitende Übergänge in den Ruhestand (Ritter), Qualifizierung und betrieblicher Wissenstransfer zwischen Alt und Jung (Nirosta) bis hin zu einem ganzheitlichen Ansatz eines Demografiemanagements (Fraport) und einer umfassenden Demografievereinbarung auf Konzernebene (Unilever).
Aktualisiert: 2019-01-02
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