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Sweet Dreams

Sweet Dreams von Goosen,  Frank
Mixtapes statt Kohle: Die Achtziger im Ruhrgebiet Als die Achtziger ausbrechen, ist Frank Goosen dreizehn, und als sie enden, vierundzwanzig: Dazwischen werden Zechen und Hochöfen stillgelegt, Schimanski erobert die Fernsehbildschirme und Starlight Express die Rollschuhbahnen. Beste Voraussetzungen also, um erwachsen zu werden! In seinen neuen Stories und Glossen nimmt Frank Goosen uns mit in diese legendäre Zeit des kulturellen Wandels und in seine eigene Jugend: Mit fulminantem Witz und viel Selbstironie erklärt er, wieso die Achtziger für ihn vor allem nach Videotheken rochen und wie Billy Crystal ihm einmal eine Beziehung ruinierte. Eine so persönliche wie vergnügliche Zeitreise – für die, die dabei waren und für alle anderen.
Aktualisiert: 2020-10-27
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Ein bisschen schlechter

Ein bisschen schlechter von Houellebecq,  Michel, Kleiner,  Stephan
»Obwohl ich kein ›engagierter Künstler‹ sein möchte, habe ich in diesen Texten versucht, meine Leser von der Gültigkeit meiner Standpunkte zu überzeugen. Dabei geht es selten um Politik, ab und an um Literatur, meist um ›gesellschaftlich Relevantes‹. Eine weitere Ausgabe wird es nicht geben. Ich verspreche nicht unbedingt, mit dem Denken aufzuhören, aber zumindest damit aufzuhören, meine Gedanken und Meinungen der Öffentlichkeit mitzuteilen, es sei denn, es besteht eine ernsthafte moralische Dringlichkeit.« Gemäß seiner Aussage äußert sich Houellebecq u.a. zum französischen Staat, zu Donald Trump, zur Corona-Pandemie und stellt, präzise und provokant wie immer, seine Haltung dazu dar. Neben intellektuellen Texten stehen aber auch so persönliche Gespräche wie das mit seinem Freund Fréderic Beigbeder, in denen die Person Michel Houellebecq sichtbar wird.
Aktualisiert: 2020-10-26
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Ein bisschen schlechter

Ein bisschen schlechter von Houellebecq,  Michel, Kleiner,  Stephan
»Obwohl ich kein ›engagierter Künstler‹ sein möchte, habe ich in diesen Texten versucht, meine Leser von der Gültigkeit meiner Standpunkte zu überzeugen. Dabei geht es selten um Politik, ab und an um Literatur, meist um ›gesellschaftlich Relevantes‹. Eine weitere Ausgabe wird es nicht geben. Ich verspreche nicht unbedingt, mit dem Denken aufzuhören, aber zumindest damit aufzuhören, meine Gedanken und Meinungen der Öffentlichkeit mitzuteilen, es sei denn, es besteht eine ernsthafte moralische Dringlichkeit.« Gemäß seiner Aussage äußert sich Houellebecq u.a. zum französischen Staat, zu Donald Trump, zur Corona-Pandemie und stellt, präzise und provokant wie immer, seine Haltung dazu dar. Neben intellektuellen Texten stehen aber auch so persönliche Gespräche wie das mit seinem Freund Fréderic Beigbeder, in denen die Person Michel Houellebecq sichtbar wird.
Aktualisiert: 2020-10-26
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Natur und die Versuche, ihr mit Sprache beizukommen

Natur und die Versuche, ihr mit Sprache beizukommen von Frischmuth,  Barbara
Natur und Kultur lassen sich nicht voneinander abgrenzen. Ständig greifen sie ineinander über, ob sichtbar oder unsichtbar, gelegentlich auch ohne zu harmonieren. Seit jeher versucht der Mensch, die Natur zu zähmen, sie sich untertan zu machen. Je spektakulärer ihm das gelingt, desto seltener denkt er daran, wie abhängig er noch immer von ihr ist. Am deutlichsten wird das in der Sprache, mit der wir versuchen, die Natur zu benennen und zu beschreiben, ob erzählend, poetisch, sachlich oder wissenschaftlich. In ihrem Essay versucht Barbara Frischmuth zu zeigen, wie Natur in Alltag, Literatur, Kultur und Wissenschaft zur Sprache kommt. Die Natur zu unterschätzen, wäre lebensgefährlich. Sie zu schätzen, ja zu lieben, eine menschenwürdige Erkenntnis.
Aktualisiert: 2020-10-25
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Natur und die Versuche, ihr mit Sprache beizukommen

Natur und die Versuche, ihr mit Sprache beizukommen von Frischmuth,  Barbara
Natur und Kultur lassen sich nicht voneinander abgrenzen. Ständig greifen sie ineinander über, ob sichtbar oder unsichtbar, gelegentlich auch ohne zu harmonieren. Seit jeher versucht der Mensch, die Natur zu zähmen, sie sich untertan zu machen. Je spektakulärer ihm das gelingt, desto seltener denkt er daran, wie abhängig er noch immer von ihr ist. Am deutlichsten wird das in der Sprache, mit der wir versuchen, die Natur zu benennen und zu beschreiben, ob erzählend, poetisch, sachlich oder wissenschaftlich. In ihrem Essay versucht Barbara Frischmuth zu zeigen, wie Natur in Alltag, Literatur, Kultur und Wissenschaft zur Sprache kommt. Die Natur zu unterschätzen, wäre lebensgefährlich. Sie zu schätzen, ja zu lieben, eine menschenwürdige Erkenntnis.
Aktualisiert: 2020-10-25
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Gedanken II

Gedanken II von Schaefer,  Ulfried
In aphoristischer, dialogischer und in lyrischer Form beschäftigen sich die vorliegenden Überlegungen mit dem Denken, der Dichtung, Schönheit und Kunst sowie mit der Psyche und Gesellschaft. Nicht ein geschlossenes System wird dargestellt, sondern die Leser sollen perspektivisch - zum Teil provokativ - zum Mitdenken und Weiter-denken angeregt werden. Bilder zu einigen Texten erleichtern die optische Orientierung. Dr. Ulfried Schaefer ist Germanist und publi-zierte Zeitschriftenartikel und Bücher auf den Gebieten der Literaturwissenschaft und Lyrik, eine biographische Dokumentation, ein Textbild der visuellen Poesie und ein Hörbuch.
Aktualisiert: 2020-10-24
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Beckmessers Leberbaum

Beckmessers Leberbaum von Gruber,  Alexander
Endgültigkeiten im Theater – es gibt sie nicht, man mag sie noch so oft ausrufen. Selbst Aristoteles, der dies eigenartige Wesen Theater kühlen Blicks in seiner ‚Poetik’ untersucht hat, ist es nicht gelungen, es per definitionem fest zu stellen – worüber eben ein Beitrag im jetzt vorliegenden neuen Band versucht, Auskunft zu geben. Das Theater der Antike ist allerdings geschliffen und stark genug, unserer eigenen Zeit den Spiegel vorzuhalten, sodass ihr Gesicht erkennbar wird: sei es die „Medea“ des Euripides, seien es die thebanischen Tragödien des Aischylos und Sophokles. Ihre Kraft der Prägung und Entfaltung haben sie durch wechselnde Epochen der Geistesgeschichte immer wieder bewiesen, auch wenn in Georg Heyms Dramen und Entwürfen Tendenzen einer neuen Zeit fassbar werden. Kein Wunder also, dass Alexander Gruber seiner theatralischen Denklust weiterhin frönt und sich sogar auf das Glatteis einer Wagner-Oper begibt – woher der Titel dieses neuen Bandes rührt. Doch zuvor wird Lessing, der zugleich Bescheidene und Geistesmächtige, in den Blick gefasst, Halévys „Jüdin“ kommentiert und die schwarze Komödie „Arsen und Spitzenhäubchen“ vergnüglich gemustert.
Aktualisiert: 2020-10-22
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Schillers magische Rute

Schillers magische Rute von Gruber,  Alexander
Der neue Band versammelt zwanzig Beiträge zu Theaterautoren, darunter Euripides, Maxim Gorki, Molière, Georg Heym, Arthur Miller, Shakespeare u.a. Ungesprochene Prologe, Gespräche mit den Zuschauern, Erzähltes und Ausgedachtes sollen neue Aspekte aufzeigen, alte neu beleuchten und so die theatralische Denklust anregen. Auf diesem Wege kommen manche verblüffenden Neuigkeiten zu Tage, die tatsächlich Vergnügen bereiten. Anderes macht unerwartet nachdenklich. Alle Beiträge sind praxiserprobt, denn Alexander Gruber blickt auf dreißig Jahre Arbeit als Dramaturg in Theater und Verlag zurück. Dabei hat er sich stets als Anwalt der Autoren verstanden. Und das ist er geblieben. Besonders Schiller betreffend, weist er auf dessen heute so häufig vergessene Nähe zum Publikum hin.
Aktualisiert: 2020-10-22
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