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Das Gedicht ist, was es tut

Das Gedicht ist, was es tut von Erb,  Elke
Elke Erb erhält den Georg-Büchner-Preis 2020 »Elke Erb gelingt es wie keiner anderen, die Freiheit und Wendigkeit der Gedanken in der Sprache zu verwirklichen, indem sie sie herausfordert, auslockert, präzisiert, ja korrigiert.« Die Jury in ihrer Begründung »Ich habe vor, meine Poetologie darzustellen aus Tagebuch-Notizen der letzten Jahre. Sie zeigen, wie ich über das Schreiben nachgedacht habe. Da ging es nicht um öffentliche Wirkung, sondern nur um das Schreiben. Am Anfang stand: Ich muss meine Voraussetzungen ändern, jene, die den allgemeinen, denen der anderen Menschen, gleichen, geprägt von der Schule, dann, so oder so, von den Parolen der Partei: die Partei, die Partei, die hat immer recht, dieses »Hirn der Klasse«. Aus den Tagebuch-Notizen wurden Gedichte, die das »Hirn der Klasse« überholten. Ich weiß noch, dass ich in der ersten Zeit immer dachte: »Es geht doch, geht doch!« Da war ich aber schon auf dem realen poetologischen Weg, abgekehrt von den Verfehlungen der Politik. »Das Gedicht ist, was es tut.« Es ist selbständig und real, keine leere, unselbstständige Phraseologie, der viele Menschen ausgesetzt und auch viele gefolgt waren. Es ist ja gleich, welchen Verkündungen. Hat das Christentum die vorgegebenen Ideale gesellschaftlich verwirklicht? Ich galt lange als unverständlich, das hat sich geändert, als es aus war mit den hohlen Phrasen. Lange her. So kam ich weiter mit den Gedichten.«
Aktualisiert: 2020-07-10
Autor:
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Ins Astloch gemurmelt

Ins Astloch gemurmelt von Hölbling,  Christian, Ortner,  Heinz
Christian Hölbling ist ein feiner Beobachter der kleinen Welt und schließt daraus oft auf die große. Denn er merkt, dass die Globalisierung längst in unserem Dorf gelandet ist. Obwohl er meint, dass man so manche Kritik genauso gut in ein Astloch murmeln könnte, versucht er sich mit diesem Buch doch als Aufklärer. Seine Texte sind pointiert formuliert und unterhaltsam und regen fast nebenbei auch noch zum Nachdenken an: ein Buch mit Humor und Verstand.
Aktualisiert: 2020-07-09
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MERKUR Gegründet 1947 als Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken – 2020-08

MERKUR Gegründet 1947 als Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken – 2020-08 von Demand,  Christian
Jürgen Große lässt Untergangserzählungen von der DDR Revue passieren. Markus Steinmayr analysiert ökologisches Denken von rechts. Der erste Merkur-Preis-Träger Kris Decker stellt seine Ethnografie der kulturwissenschaftlichen Klimaforschung vor. Samir Sellami porträtiert den Autor Fred Moten.
Aktualisiert: 2020-07-12
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Wagnis und Hoffnung

Wagnis und Hoffnung von Wagenhofer,  Leopold
Leopold Wagenhofer bezeichnet sich selbst als “Heimatdichter”. Seine Tätigkeit in der Steiermark führte in den 1960er Jahren zu Kontakten mit einem Kreis von steirischen Mundartdichtern, die voller Hingabe in ihrem Dialekt reimten. Seinerzeit von HC Artmann und dem Kärntner Lyriker Josef Hopfgartner ermuntert, griff Leopold Wagenhofer dann selbst zur Feder. Sein Schaffen weist eine große Bandbreite auf. Es umfasst vor allem Lyrik, Aphorismen und Mundartdichtung. Unverkennbar ist stets die Sorge um die Umwelt und eine tief verwurzelte Heimatliebe. Seine Texte beweisen Sinn für Humor und viel Empahtie, sie sind aber auch von ständigen Selbstzweifeln geprägt. Anlässlich seines 80. Geburtstages erscheint im Kärntner Gedenkjahr 2020 nun ein Sammelband mit ausgewählten Gedichten, in dem die vielen Facetten des "Wanderers zwischen Steiermark und Kärnten" aufgezeigt werden.
Aktualisiert: 2020-07-07
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KARSTADT WAREN WIR

KARSTADT WAREN WIR von Erthel,  Katrin, Golde,  Olivia
Nicht irgendein – mein Warenhaus! ÷ So titelte die letzte Ausgabe der Centrum-Rundschau 1989, ein kleines Betriebsblatt für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Leipziger Centrum Warenhauses, welches sich schon ein Jahr später in eine Karstadt-Filiale verwandeln sollte. 2019, dreißig Jahre danach, wurde es geschlossen. Den Verkäufer­innen hat man gekündigt. Ihr Kaufhaus steht leer, die Fontäne ist versiegt. Die Leute haben sich schon daran gewöhnt. Es ist doch nur irgendein Kaufhaus. Ist das so? Was machen die Verkäuferinnen jetzt und warum tut die Lücke so weh? Viele Menschen dieser Stadt sprachen über diese Schließung, blieben aber ungehört. Olivia Golde hat ein kleines Buch geschrieben, das Dokumentation und Fiktion verbindet. Ein Beobachtungsprotokoll des Ausverkaufs und eine Träumerei über die Verkäuferinnen, die ihr Leben lang dort gearbeitet haben, leiten über zu einem Monolog, in dem zwei der Frauen von sich berichten. Ein Stück Lohnarbeitsgeschichte, das bewahrt und befragt wird. Das Buch wurde von Katrin Erthel gestaltet.
Aktualisiert: 2020-07-10
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Wofür der Mensch Kunst braucht

Wofür der Mensch Kunst braucht von Wach,  Rudi
Die Kindheit hat Rudi Wach in Thaur in Tirol verbracht. Im Jahr 1955 zog er nach Mailand.Dort schrieb er sich an der Accademia delle Belle Arti di Brera ein und wurde Schüler von Marino Marini. Gleich kam er mit dem Bildhauer Umberto Tibaldi in engen Kontakt, teilte mit ihm die künstlerischen Ideale. Aus dieser Zeit stammen die ersten Skulpturen der Schauenden und der Mütter, zentrale Themen der frühen Phase seines Schaffens. Im Jahr 1956 befreundete er sich mit Mario Negri. Während dieser Periode arbeitete er an den Modellen seiner Stadt der Zukunft. 1957 lernte er Alberto Giacometti kennen, der ihn nach Paris einlud. Dort blieb er für die nächsten drei Jahre, unterbrochen nur durch Kurzaufenthalte in Mailand und Wien, wo seine Freundschaft mit Fritz Wotruba entstand. 1959 gewann er den ersten Preis bei der Biennale della Gioventù in Görz und 1962 den Theodor-Körner-Preis der Stadt Wien. Im Jahr 1963 kehrte er definitiv nach Mailand zurück.
Aktualisiert: 2020-07-03
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VON DER GEGENWART DER EWIGKEIT

VON DER GEGENWART DER EWIGKEIT von Hindrichs,  Andrea, Liermann Traniello,  Christiane
Roma aeterna ist auch Roma sempre variabilis et mutabilis. Uralte Spolien und zeitgenössische Gesellschaft mischen sich hier zu einer unverwechselbar römischen "Gegenwart der Ewigkeit". Denn an Rom entwickelt der Betrachter ein Gespür für Ewigkeit ebenso wie für die drängenden Herausforderungen der Moderne. Die Beiträge der Festschrift für Bernd Roeck, die in dem vorliegenden Band versammelt sind, untersuchen einige von Roms unzähligen Facetten, mit einem besonderen Interesse an den Blick- und Deutungstradition, die Roms Geschichte und Berd Roecks wissenschaftliche Neugierde immer schon begleitet haben.
Aktualisiert: 2020-07-10
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Marx’ Rache

Marx’ Rache von Knall,  Kristjan
Karl Marx ist zurück. Er spricht zu uns aus dem Himmel – und ja, es ärgert ihn, dass es den gibt. Er hat uns Corona geschickt. Als Strafe? Als Chance? Auf jeden Fall hofft er, dass wir es dieses Mal nicht wieder versauen. Deshalb erklärt er uns durch seinen Boten, Kristjan Knall, noch einmal den Kapitalismus. Und das kranke Gesundheitssystem. Und sogar zu Yoga, 5G und Veganismus hat er eine Meinung. Außerdem zu Gast: Jenny von Westphalen, Jimi Hendrix, Andreas Baader, Sigmund Freud und das Fliegende Spaghettimonster.
Aktualisiert: 2020-07-10
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Marx’ Rache

Marx’ Rache von Knall,  Kristjan
Karl Marx ist zurück. Er spricht zu uns aus dem Himmel – und ja, es ärgert ihn, dass es den gibt. Er hat uns Corona geschickt. Als Strafe? Als Chance? Auf jeden Fall hofft er, dass wir es dieses Mal nicht wieder versauen. Deshalb erklärt er uns durch seinen Boten, Kristjan Knall, noch einmal den Kapitalismus. Und das kranke Gesundheitssystem. Und sogar zu Yoga, 5G und Veganismus hat er eine Meinung. Außerdem zu Gast: Jenny von Westphalen, Jimi Hendrix, Andreas Baader, Sigmund Freud und das Fliegende Spaghettimonster.
Aktualisiert: 2020-07-02
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