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Fjodor Dostojewski: Weiße Nächte. Ein empfindsamer Roman (Aus den Erinnerungen eines Träumers)

Fjodor Dostojewski: Weiße Nächte. Ein empfindsamer Roman (Aus den Erinnerungen eines Träumers) von Dostojewski,  Fjodor
"Es ist wahr, wenn ich vor einer Frau stehe, bin ich stets schüchtern und, ich gebe es zu, nicht weniger aufgeregt, als Sie (...). Jetzt bin ich erschrocken. Es ist mir, als ob alles ein Traum wäre; ich habe mir aber auch im Traume niemals vorgestellt, daß ich imstande wäre, mit irgendeinem weiblichen Wesen zu sprechen..." (Dostojewski, Zitat auf S. 8 aus "Weiße Nächte"). Die Geschichte über den schüchternen Außenseiter, der sich in eine junge Frau verliebt, gilt vielen als die schönste Novelle des russischen Autors. Fjodor Dostojewski. Weiße Nächte. Ein empfindsamer Roman (Aus den Erinnerungen eines Träumers). Erstmals erschienen 1848. Übersetzt von Alexander Eliasberg. 2. Auflage, Göttingen 2021. LIWI Literatur- und Wissenschaftsverlag
Aktualisiert: 2021-10-13
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Fjodor Dostojewski: Die Brüder Karamasow. Vollständige Neuausgabe.

Fjodor Dostojewski: Die Brüder Karamasow. Vollständige Neuausgabe. von Dostojewski,  Fjodor
"Das Leben ist ein Paradies; wir sind alle im Paradies und wollen es nur nicht wahrhaben. Wenn wir es wahrhaben wollten, würde gleich morgen auf der ganzen Welt das Paradies anheben." (Zitat S. 294 in diesem Buch) Dostojewskis berühmter letzter Roman "Die Brüder Karamasow" erschien erstmals 1879/1880 und wird zu den größten Werken der Weltliteratur gezählt. Er beeinflusste zahlreiche Schriftsteller, Künstler und Intellektuelle wie Hermann Hesse, Albert Camus, Sigmund Freud, Friedrich Nietzsche, Max Weber, Albert Einstein und Martin Heidegger. Insbesondere das fünfte Kapitel des Romans, "Der Großinquisitor", inspirierte durch seine Kritik an der römisch-katholischen Kirche immer wieder zu unterschiedlichen Deutungen. Dieses Kapitel lässt sich jedoch nur im Zusammenhang des vollständigen Romans verstehen. Hier wird der zeitlose Klassiker ungekürzt in der vielgelesenen Übersetzung von Hermann Röhl frisch aufgelegt. Fjodor Michailowitsch Dostojewski. Die Brüder Karamasow. Roman in vier Teilen und einem Epilog. Übersetzt von Hermann Röhl. Erstdruck des Originals: "Bratja Karamasowy" in Fortsetzungen in der Zeitschrift Russki Westnik, St. Petersburg, 1879 bis 1880. Durchgesehener Neusatz, der Text dieser Ausgabe folgt dem Erstdruck der Übersetzung von Hermann Röhl: Reclam Verlag, Leipzig 1924. Vollständige Neuausgabe, LIWI Verlag, Göttingen 2021. LIWI Literatur- und Wissenschaftsverlag
Aktualisiert: 2021-07-12
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Fjodor Dostojewski: Schuld und Sühne. Vollständige Neuausgabe.

Fjodor Dostojewski: Schuld und Sühne. Vollständige Neuausgabe. von Dostojewski,  Fjodor
"Jeder sorgt für sich, und am lustigsten lebt derjenige, der sich selbst am besten zu betrügen versteht." (S. 458 in diesem Buch) Ein ungeheurer Kriminalfall steht am Anfang dieses berühmten Romans. Der Student Rodion Raskolnikow ist bettelarm, aber hochintelligent und fühlt sich seinen Mitmenschen dadurch überlegen. An einer Pfandleiherin, die er für übetrieben geizig hält, begeht er einen brutalen Mord, der durch einen Zufall zu einem Doppelmord wird. Dabei hält er den Mord für gerechtfertigt und äußert sich später dazu: "Mein Verbrechen? Was für ein Verbrechen? rief er auf einmal in einer Art von plötzlichem Wutanfall. Daß ich eine garstige, gemeinschädliche Laus getötet habe, eine alte Wucherin, die niemandem etwas nütze war, für deren Ermordung einem eigentlich viele Sünden vergeben werden müßten, die armen Leuten das Lebensblut aussog, das soll ein Verbrechen sein?" (S. 494 in diesem Buch) Das revolutionär Neue an diesem Roman ist die Perspektive des Mörders. Der Autor lässt uns tief in die Abgründe seiner Seele blicken, und das später von bekannten Serien wie "Columbo" verwendete Prinzip (der Mörder ist bekannt, aber wie wird er überführt?) wurde von Dostojewski nicht nur erfunden, sondern derart spannend und zugleich tiefgründig ausgeführt, dass die Geschichte um Raskolnikow auch 150 Jahre nach ihrem Erscheinen die Leser fesselt. Hier wird der Roman ungekürzt in der vielgelesenen Übersetzung von Hermann Röhl frisch aufgelegt. Fjodor Michailowitsch Dostojewski. Schuld und Sühne. Ein Roman in sechs Teilen mit einem Nachwort. Übersetzt von Hermann Röhl. Erstdruck des Originals: "Prestuplenije i nakasanije" in zwölf Fortsetzungen in der Zeitschrift "Russki Westnik", St. Petersburg, 1866. Erstdruck dieser Übersetzung: F. M. Dostojewski: Schuld und Sühne. Zwei Bände, Bibliothek der Romane 19 und 20, Insel Verlag, Leipzig 1919. Durchgesehener Neusatz, der Text dieser Ausgabe folgt der Ausgabe im Aufbau Verlag, Leipzig 1956. Vollständige Neuausgabe, LIWI Verlag, Göttingen 2020. LIWI Literatur- und Wissenschaftsverlag
Aktualisiert: 2021-07-12
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Fjodor Dostojewski: Der Jüngling. Vollständige Neuausgabe.

Fjodor Dostojewski: Der Jüngling. Vollständige Neuausgabe. von Dostojewski,  Fjodor
"Ich brauche das Geld nicht, oder, richtiger gesagt, ich brauche nicht das Geld und nicht einmal die Macht, sondern nur das, was man durch die Macht erlangt und was man ohne Macht auf keine Weise erlangen kann: das ist ein einsames, ruhiges Kraftbewußtsein! Das ist die erschöpfendste Definition der Freiheit, diese Definition, mit der sich die Welt so herumschlägt! Freiheit! Endlich habe ich dieses große Wort hingeschrieben ...". Dostojewskis berühmter Roman "Der Jüngling" erschien erstmals 1875 und wird heute zu seinen "fünf großen Romanen" gezählt. Das Buch erschien auch unter den Titeln "Ein grüner Junge", "Junger Nachwuchs", "Werdejahre" oder "Ein Werdender". Hier wird der zeitlose Klassiker ungekürzt in der vielgelesenen Übersetzung von Hermann Röhl frisch aufgelegt. Fjodor Michailowitsch Dostojewski. Der Jüngling. Übersetzt von Hermann Röhl. Erstdruck des Originals: "Podrostok" in Fortsetzungen in der Zeitschrift Otetschestwennyje Sapiski, St. Petersburg, 1875. Durchgesehener Neusatz, der Text dieser Ausgabe folgt: Aufbau Verlag, Leipzig 1971. Vollständige Neuausgabe, LIWI Verlag, Göttingen 2021. LIWI Literatur- und Wissenschaftsverlag
Aktualisiert: 2021-07-12
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Fjodor Dostojewski: Die Dämonen. Vollständige Neuausgabe.

Fjodor Dostojewski: Die Dämonen. Vollständige Neuausgabe. von Dostojewski,  Fjodor
"Es gibt keinen Gott, aber er ist da. In einem Stein liegt kein Schmerz, aber die Furcht vor dem Stein erzeugt Schmerz. Gott ist der Schmerz der Todesfurcht. Wer über den Schmerz und die Furcht den Sieg davonträgt, wird selbst ein Gott sein. Dann wird ein neues Leben beginnen, ein neuer Mensch kommen, und alles wird neu sein ...". (S. 110 in diesem Buch) Der berühmte Roman "Die Dämonen" erschien erstmals 1873 und wird zu Dostojewskis größten Werken gezählt. Dies wird auch durch die Aufnahme in den Kanon der "ZEIT Bibliothek der 100 Bücher" deutlich. Der Roman erschien auch unter den Titeln "Böse Geister", "Die Teufel" oder "Die Besessenen". Hier wird das Buch ungekürzt in der vielgelesenen Übersetzung von Gregor Jarcho frisch aufgelegt. Fjodor Michailowitsch Dostojewski. Die Dämonen. Übersetzt von Gregor Jarcho. Erstdruck des Originals: ¿¿¿¿ (Bessy) in Fortsetzungen in der Zeitschrift Russki Westnik, St. Petersburg, 1871-72. Durchgesehener Neusatz, der Text dieser Ausgabe folgt dem Erstdruck der Übersetzung von Gregor Jarcho im Bühnen- und Buchverlag russischer Autoren J. Ladyschnikow, 2 Bände, Berlin 1924. Vollständige Neuausgabe, LIWI Verlag, Göttingen 2020. LIWI Literatur- und Wissenschaftsverlag
Aktualisiert: 2021-07-12
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Fjodor Dostojewski: Erniedrigte und Beleidigte

Fjodor Dostojewski: Erniedrigte und Beleidigte von Dostojewski,  Fjodor
"Ja, der Alte hatte recht: sie hatte Schweres erlitten; ihre Wunde konnte nicht vernarben, und sie suchte absichtlich durch dieses geheimnisvolle Verhalten und durch dieses Mißtrauen gegen uns alle diese ihre Wunde aufzureißen; es war, als fände sie selbst einen Genuß in ihrem Schmerz, in diesem Egoismus des Leidens, wenn man sich so ausdrücken kann. Diese Erneuerung des Schmerzes und der dadurch erzielte Genuß waren mir verständlich: diesen Genuß bereiten sich viele Erniedrigte und Beleidigte, die vom Schicksal niedergetreten sind und sich der Ungerechtigkeit desselben bewußt sind." (S. 271 in diesem Buch) Der berühmte Roman "Erniedrigte und Beleidigte" von Dostojewski fand nicht zuletzt durch die aufsehenerregenden Theateradaptionen von Frank Castorf und Sebastian Hartmann in jüngerer Zeit neue Aufmerksamkeit. Hier wird er in der vielgelesenen Übersetzung von Hermann Röhl frisch aufgelegt. Fjodor Michailowitsch Dostojewski. Erniedrigte und Beleidigte. Roman in vier Teilen mit einem Epilog. Übersetzt von Hermann Röhl. Durchgesehener Neusatz, der Text dieser Ausgabe folgt dem Erstdruck dieser Übersetzung: F. M. Dostojewski: Erniedrigte und Beleidigte. Zwei Bände, Bibliothek der Romane 71 und 72,Insel Verlag, Leipzig 1921. Neuausgabe, LIWI Verlag, Göttingen 2020. LIWI Literatur- und Wissenschaftsverlag
Aktualisiert: 2021-07-12
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Fjodor Dostojewski: Der Idiot. Vollständige Neuausgabe.

Fjodor Dostojewski: Der Idiot. Vollständige Neuausgabe. von Dostojewski,  Fjodor
"Ein Gedanke, den Sie nur mit der Absicht ausgesprochen haben, die Gegner zum Kampf aufzuhetzen, - aber ein richtiger Gedanke! Denn Sie ... wissen selbst nicht, ein wie tiefsinniger, wahrer Gedanke Ihr Gedanke ist! Jawohl! Das Gesetz der Selbstvernichtung und das Gesetz der Selbsterhaltung sind in der Menschheit gleich stark!" (Zitat S. 373 in diesem Buch) Der berühmte Roman "Der Idiot" erschien erstmals 1868/1869 und wird zu Dostojewskis größten Werken gezählt. Der Roman diente zahlreichen Filmen als Vorlage, so zum Beispiel Akira Kurosawa (1951), Andrzej Zulawski (unter dem Titel "Liebe und Gewalt" 1985, mit Sophie Marceau) oder Frank Castorf (2007). Letzterer sorgte auch mit seiner Theateradaption an der Berliner Volksbühne 2002 für Furore. Weitere Theateradaptionen wurden von Stephan Kimmig am Schauspiel Frankfurt 2013 sowie Matthias Hartmann am Staatsschauspiel Dresden 2016 gezeigt. Hier wird der zeitlose Klassiker ungekürzt in der vielgelesenen Übersetzung von Hermann Röhl frisch aufgelegt. Fjodor Michailowitsch Dostojewski. Der Idiot. Ein Roman in vier Teilen. Übersetzt von Hermann Röhl. Erstdruck des Originals: "Idiot" in Fortsetzungen in der Zeitschrift "Russki Westnik", St. Petersburg, 1868-69. Erstdruck der Übersetzung von Hermann Röhl: Insel Verlag, Bibliothek der Romane 59-61, Berlin 1920. Durchgesehener Neusatz, der Text dieser Ausgabe folgt: Aufbau-Verlag, Berlin 1956. Vollständige Neuausgabe, LIWI Verlag, Göttingen 2021. LIWI Literatur- und Wissenschaftsverlag
Aktualisiert: 2021-07-12
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Der Doppelgänger

Der Doppelgänger von Dostojewski,  Fjodor, Nitzberg,  Alexander
Bisher kannte man nur die Fassung des »Doppelgängers«, die Dostojewski 20 Jahre nach Erscheinen gekürzt und geglättet hat. Doch wie surreal und komisch der junge Autor ursprünglich die Geschichte des Beamten, der von seinem Doppelgänger in den Wahnsinn getrieben wird, erzählt – das kann man erst jetzt lesen! Petersburg, Mitte des 19. Jahrhunderts. Titularrat Jakow Petrowitsch Goljadkin will nie etwas falsch machen – trotzdem (oder gerade deshalb?) kommt er beruflich nicht voran. Auch bei Frauen hat er keinen Erfolg – seine Liebe zu Klara Olsufjewna, der Tochter eines einflussreichen Staatsrats, die er vor einer vermeintlichen Zwangsheirat retten will, bleibt ohne Erwiderung und spielt sich hauptsächlich in seiner Fantasie ab. Sein Leben ändert sich abrupt, als er während eines nächtlichen Spaziergangs auf seinen Doppelgänger trifft. Wer ist diese Person, die Goljadkin äußerlich aufs Haar gleicht und plötzlich auch in seiner Wohnung auf ihn wartet? Goljadkins anfängliche Versuche, sich mit dem Mann zu verbrüdern, bleiben erfolglos. Der Doppelgänger drängt sich gar als eine bessere Version seiner selbst in sein Leben: An Goljadkins Arbeitsplatz erweist er sich als selbstbewusster und erfolgreicher und heimst das Lob des Vorgesetzten ein. Es beginnt ein grotesker Konkurrenzkampf. Vom Verfolgungswahn getrieben, verliert Goljadkin mehr und mehr den Sinn für Realität – bis auch der Leser sich fragen muss: Wer ist das Original, und wer bloß der Nachahmer?
Aktualisiert: 2021-09-30
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Der Doppelgänger

Der Doppelgänger von Dostojewski,  Fjodor, Nitzberg,  Alexander
Bisher kannte man nur die Fassung des »Doppelgängers«, die Dostojewski 20 Jahre nach Erscheinen gekürzt und geglättet hat. Doch wie surreal und komisch der junge Autor ursprünglich die Geschichte des Beamten, der von seinem Doppelgänger in den Wahnsinn getrieben wird, erzählt – das kann man erst jetzt lesen! Petersburg, Mitte des 19. Jahrhunderts. Titularrat Jakow Petrowitsch Goljadkin will nie etwas falsch machen – trotzdem (oder gerade deshalb?) kommt er beruflich nicht voran. Auch bei Frauen hat er keinen Erfolg – seine Liebe zu Klara Olsufjewna, der Tochter eines einflussreichen Staatsrats, die er vor einer vermeintlichen Zwangsheirat retten will, bleibt ohne Erwiderung und spielt sich hauptsächlich in seiner Fantasie ab. Sein Leben ändert sich abrupt, als er während eines nächtlichen Spaziergangs auf seinen Doppelgänger trifft. Wer ist diese Person, die Goljadkin äußerlich aufs Haar gleicht und plötzlich auch in seiner Wohnung auf ihn wartet? Goljadkins anfängliche Versuche, sich mit dem Mann zu verbrüdern, bleiben erfolglos. Der Doppelgänger drängt sich gar als eine bessere Version seiner selbst in sein Leben: An Goljadkins Arbeitsplatz erweist er sich als selbstbewusster und erfolgreicher und heimst das Lob des Vorgesetzten ein. Es beginnt ein grotesker Konkurrenzkampf. Vom Verfolgungswahn getrieben, verliert Goljadkin mehr und mehr den Sinn für Realität – bis auch der Leser sich fragen muss: Wer ist das Original, und wer bloß der Nachahmer?
Aktualisiert: 2021-09-30
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Die große Hörspiel-Edition

Die große Hörspiel-Edition von Dostojewski,  Fjodor, Garg,  Eva, Kirchner,  Ignaz, Malton,  Leslie
Die zeitlosen Werke Fjodor Dostojewskis sind Weltliteratur. Sie geben Einblick in die menschliche Seele und in das Russland des 19. Jahrhunderts. Dostojewski widmet sich in seinen häufig autobiographisch inspirierten Werken politisch-gesellschaftlichen Ideen und stellt religiös-philosophische Fragen: Was ist Schuld? Gibt es Gott? Bekannt ist der Autor aber auch für seine humoristischen Erzählungen, deren alberne Skurrilität sie jedoch nicht ihres Tiefgangs enthebt. Die Edition vereint ausgewählte Hörspiele zu Romanen und Erzählungen Dostojewskis und vermittelt die Vielfalt des beeindruckenden Gesamtwerks.
Aktualisiert: 2021-09-16
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