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Wunderkind Erjan

Wunderkind Erjan von Ismailov,  Hamid, Tretner,  Andreas
Erjan, das musikbegabte Wunderkind, lebt in einer Siedlung von Viehhirten im Schatten des sowjetischen Atomwaffentestgeländes Semipalatinsk. Er verliebt sich in das Nachbarmädchen Aisulu und den amerikanischen Rock’n’Roll Star Dean Reed. Plötzlich hört Erjan auf zu wachsen, und das Paradies der Kindheit zerfällt. Die kasachische Steppe ist in der poetischen Novelle »Wunderkind Erjan« der Austragungsort des Konflikts von Mensch und Natur. Ihre unermessliche Weite und ewige Schönheit stehen im scharfen Kontrast zur dramatischen Geschichte Erjans. Eine bewegende, messerscharfe Warnung vor der Vermessenheit des Menschen.
Aktualisiert: 2020-06-22
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Briefe aus Norwegen

Briefe aus Norwegen von Petzer,  Tatjana, Sekulić,  Isidora, Thanhäuser,  Christian
Herbst 1913, eine junge Frau aus Serbien reist alleine durch Norwegen. Im Gepäck hat sie ihr Notizbüchlein, ihr Blick ist offen und unvoreingenommen für dieses »kalte Land im Norden«. Zutiefst beeindruckt von der übermächtigen Natur und von den uralten Sagen und Legenden, verfasst sie poetische Reisebeschreibungen, die Land und Menschen auf ungesehene Weise zeigen. Zuhause in Serbien muss sich die Schriftstellerin und frühe Feministin rabiaten Anfeindungen stellen.
Aktualisiert: 2020-06-22
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Der Schwede

Der Schwede von Kornitzer,  Lacy, Schein,  Gábor
Ein kurzer Blick, zwei sich berührende Knöchel: Als Ervin, der Schwede, und Frau Dr. Bíró einander in Budapest gegenübersitzen, blitzt für einen Moment Wagemut zwischen ihnen auf. Liegt hier ein Anfang, ein Neubeginn - obwohl die Suche nach der Vergangenheit sie zusammengeführt hat? Gábor Schein erzählt unnachahmlich schwebend und zartfühlend die Geschichte Ervins und mit seiner die Nachkriegsgeschichte Ungarns, deren Folgen bis in die Gegenwart hineinreichen.
Aktualisiert: 2020-06-22
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Der Drang nach Haus

Der Drang nach Haus von Pietraß,  Richard, Zwetajewa,  Marina
Sehnsucht und Heimweh prägen die Exiljahre von Russlands großer Dichterin Marina Zwetajewa und die Gedichte, die in den siebzehn Jahren in Berlin, Prag und Paris entstanden sind. Als sie 1939 in die Sowjetunion zurückkehrt, schreibt sie ihrer Prager Vertrauten: »Wie glücklich war ich damals!« In seinem Nachwort bettet Richard Pietraß die Gedichte in die Lebens- und Werkgeschichte der Dichterin ein.
Aktualisiert: 2020-06-22
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Neapel liegt nicht am Meer

Neapel liegt nicht am Meer von Haas,  Franz, Ortese,  Anna Maria, Schneider,  Marianne
»Was Neapel angeht, so fühle ich mich heute vor allem angezogen von Ortese. Wenn es mir gelänge, noch von dieser Stadt zu schreiben, würde ich versuchen, die Richtung zu erforschen, die sie gezeigt hat«, schrieb Elena Ferrante und ermöglichte damit die Entdeckung von Anna Maria Orteses brillanten Erzählungen und literarischen Reportagen aus dem Neapel der Nachkriegsjahre. Mit großer erzählerischer Kraft und menschlicher Wärme fängt Ortese jenen armen Teil der Stadt ein, »der nicht am Meer liegt«.
Aktualisiert: 2020-10-21
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Gegen Defoe – Robinson Crusoe und Freitag stellen ihren Autor zur Rede

Gegen Defoe – Robinson Crusoe und Freitag stellen ihren Autor zur Rede von Gildon,  Charles, Schönlau,  Rolf
Zum 300jährigen Erscheinen von Robinson Crusoe am 25. April 2019! In einer mondhellen Nacht fangen Robinson Crusoe und sein Bursche Freitag ihren Schöpfer Daniel Defoe ab und beschweren sich bitterlich: Er habe komische Helden aus ihnen gemacht - ruhelos, wankelmütig und dumm, dazu nur auf den eigenen Vorteil bedacht. Charles Gildon (1665-1724) veröffentlichte sein Dramolett und einen Schmähbrief gegen Daniel Defoe noch im Erscheinungsjahr des Robinson Crusoe. Sein Dialog bringt die zeitgenössische Kritik humorvoll und drastisch auf den Punkt: Der neue Erfolgsautor sei, politisch wie religiös, ein rückgratloser Wendehals, drehe sein Fähnchen für ein paar Pfund nach dem Wind und bediene das niedere Genre des Romans. Lange Zeit in Vergessenheit geraten, erscheint dieser unterhaltsame Text hier erstmals auf Deutsch.
Aktualisiert: 2020-06-22
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Rede vom Glück

Rede vom Glück von du Châtelet,  Émilie, Hussel,  Horst, Roebling,  Iris
Emilie du Châtelet wurde 1706 geboren, sie übersetzte erstmals Newtons »Principia«, veröffentlichte eine Schrift zu Leibniz und setzte sich in ihrer Korrespondenz mit den großen Denkern ihrer Zeit – Voltaire, Euler und Cramer – mit Fragen der Mathematik und Physik auseinander. In ihrer Rede vom Glück schrieb sie 1746, für das Glück sei es unerlässlich, vernünftig und tugendhaft zu sein, und für Illusionen empfänglich. Zwei Jahre später verliebt sie sich in einen Gardeoffizier, in der Liebe zu ihm schlug sie leidenschaftlich ihre Maximen in den Wind. Kurz darauf starb sie 43-jährig bei der Geburt der gemeinsamen Tochter.
Aktualisiert: 2020-06-22
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Geld

Geld von Hussel,  Horst, Mundhenk,  Michael, Stein,  Gertrude
»Es ist schon sehr komisch mit dem Geld«, schreibt Gertrude Stein (1874–1946) in einem ihrer fünf kurzen Prosatexte, die dieser Band versammelt und die erstmals 1936 in der Saturday Evening Post erschienen. »Was die Menschen von den Tieren unterscheidet ist Geld. Alle Tiere haben die gleichen Gefühle und die gleichen Gewohnheiten wie Menschen ... Aber was kein Tier kann ist zählen, und was kein Tier kennt ist Geld.« Als Dichterin gehörte die seit 1903 in Paris lebende Stein zur Avantgarde, ihre politischen Ansichten waren bisweilen unbedarft und konservativ. In dieser Spannung liegt der außergewöhnliche Reiz ihrer Texte über Geld: Steins spielerisch-assoziative und verstellt-naive Herangehensweise steht in scharfen Kontrast zu der Brisanz des Themas und zeigt dadurch viel von seinem verborgenen Charakter.
Aktualisiert: 2020-06-22
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Wunder

Wunder von Goepfert,  Nadine, Jurjew,  Daniel, Petrow,  Wsewolod
Wsewolod Petrows literarisches Werk wurde erst fast 30 Jahre nach seinem Tod 1978 entdeckt. In der Sowjetunion konnte er nicht auf Veröffentlichung hoffen, er las nur in kleinem Kreis aus seinen Werken. In seinen Erzählungen spielt Petrow mit den philosophischen Fragen des Lebens, schüttelt sie auf zu frechen Bildern, schöpft aus den Mitteln der Avantgarden. Doch dabei lässt er immer wieder den Mann erkennen, der sich in der Sowjetunion der 1930er und 40er Jahre nach den Idealen des 18. Jahrhunderts sehnt. Die späte Entdeckung dieses russischen Schriftstellers ist ein literaturgeschichtliches Ereignis und ein reiches Lesevergnügen.
Aktualisiert: 2020-06-22
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