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Rise up CD-ROM 5 und 6

Rise up CD-ROM 5 und 6 von Friedrich Reinhardt Verlag und Rex Verlag
Die Lieder sind mit Begleitung einer Popband eingesungen. Zusätzlich auf der CD-ROM: Playback der Liedbegleitungen als MP3-Datei plus einfache Klaviersätze zu jedem Lied als PDF zum Ausdrucken. CD-ROM: Alle Lieder des erfolgreichen ökumenischen Jugendliederbuches sind nun auf drei Doppel-CDs eingespielt, ausser einigen Popsongs, allgemein bekannten Kirchenliedern und Gesängen, die von Taizé angeboten werden. Es sind Lieder für religiöse Feiern, zu biblischen Texten, aus Pop und Gospel, für Eucharistie und Abendmahl, mit meditativen und kritischen Texten, zu Kirchenjahr und Tageskreis.
Aktualisiert: 2020-09-22
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Rise up Doppel-Hör-CD 7 und 8

Rise up Doppel-Hör-CD 7 und 8
Das ökumenische Liederbuch «rise up» wurde zu «rise up plus» erweitert. 58 Songs, die neu im «rise up plus» sind, finden sich auf dieser Doppel-Hör-CD 7 und 8. Aufgenommen sind die Lieder von unterschiedlichen Formationen von Kirchenmusikern und -musikerinnen der Schweiz. Diese bunte Mischung von Aufnahmen vermittelt einen Eindruck, wie die Lieder in der Praxis umgesetzt werden können. Die individuelle Gestaltung von Begleitungen und Arrangements macht unter anderem den speziellen Reiz dieser Lieder aus. Damit sind praktisch alle «rise up plus»-Lieder nun auf CD erhältlich. Die Lieder, die aus der 1. Auflage «rise up» übernommen wurden, sind auf den CDs 1-6 eingespielt. Nicht auf CD sind allgemein bekannte Kirchenlieder, Taizé-Gesänge, von denen Aufnahmen im Internet frei zugänglich sind, Popsongs, die von Originalaufnahmen her bestens bekannt sind und Lieder, von denen «rise up» die Einspielrechte nicht erhalten hat. Klavierbegleitsätze und Playbacks zum Download Da viele moderne PCs kein CD-Laufwerk mehr haben, werden die Klaviersätze und Playbacks (MP3-Datei der Lieder ohne Singstimme) ab Ende April 2016 als Download angeboten und sind nicht mehr direkt auf den Audio-CDs zu finden.
Aktualisiert: 2020-09-22
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Jugendliche und ihre Sprache des Glaubens

Jugendliche und ihre Sprache des Glaubens von Koch,  Muriel
Konfirmandinnen und Konfirmanden in der Schweiz zeigen Zurückhaltung, wenn sie gefragt werden, ob sie «an Gott glauben». Aber heisst das auch, dass sie nicht glauben? Muriel Koch geht der Frage nach, wie Jugendliche sich selbst in Bezug auf ihre Lebenswelt deuten, welche Ressource der Glaube dabei darstellt und wie das sprachlich zum Ausdruck kommt. Sie wertet bisher unbearbeitete Aussagen von Konfirmandinnen, Konfirmanden und Konfirmierten aus der gross angelegten europäischen Konfirmationsstudie von 2012/2013 aus und versucht das, was Jugendliche kommunizieren, angemessen zu interpretieren. In ihrer religionspädagogischen Analyse zeigt sie, dass religiöse Sprachfähigkeit keine Bedingung für religiöse Selbstwahrnehmung ist, und gibt so spannende Einblicke in die Sprache des Glaubens von Jugendlichen.
Aktualisiert: 2020-06-30
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Handeln in einer mehrdeutigen Welt

Handeln in einer mehrdeutigen Welt von Bondolfi,  Alberto
Ein gutes, gottgefälliges Leben zu führen, heisst in erster Linie, moralisch verantwortlich zu handeln. Wie ist das möglich in der heutigen Welt, die mehrdeutiger ist als je zuvor? Christliche «Rezepte» für moralisches Verhalten gibt es nicht. Die theologische Ethik bietet hier Orientierung. Die Autoren stellen für diese Orientierung ethische Kriterien und Werkzeuge zur Verfügung, liefern aber kein Schema für gut und böse, für richtig und falsch. Sie führen ein in die Grundfragen, die Ansätze und die Geschichte der theologischen Ethik und berücksichtigen dabei auch die Erkenntnisse der philosophischen Ethik. Sie analysieren Wechselbeziehungen zwischen Werten und Normen, Ethik und Recht, autonomer Moral und biblischer Verankerung, reflektieren die Zusammenhänge von Gewissen und Schuld, Sünde und Vergebung und geben Denkanstösse zu aktuellen ethischen Problemen.
Aktualisiert: 2020-06-30
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Die Aarauer Konferenz (1897–1939)

Die Aarauer Konferenz (1897–1939) von Jehle,  Frank
Aarau als Brennpunkt neuerer Theologiegeschichte: Von 1897 bis 1939 fand jeweils im Frühling die «Christliche Studentenkonferenz» statt, ein früher, zeitweise sehr erfolgreicher Beitrag zur evangelischen Akademikerarbeit in der Schweiz. Studierende aller Fakultäten in Basel, Bern und Zürich trafen sich jeweils während dreier Tage zu Vorträgen über theologische, philosophische und gesellschaftliche Themen. Angestossen von theologisch «positiven» Kreisen, öffnete sich die Konferenz bald für alle kirchlichen Richtungen. Wer immer in der deutschsprachigen evangelischen Theologie Rang und Namen hatte, wurde nach Aarau eingeladen: von der älteren Generation etwa Paul Wernle, Ernst Troeltsch oder Adolf von Harnack, Religiössoziale wie Hermann Kutter oder Leonhard Ragaz, aber auch frühe Vertreterinnen der Frauenbewegung wie Dora Staudinger und Emma Pieczynska. Und natürlich die Protagonisten der dialektischen Theologie: Karl und Heinrich Barth, Emil Brunner, Eduard Thurneysen sowie Friedrich Gogarten. Ihre Beiträge haben Geschichte geschrieben: Das zeigt das Buch anschaulich.
Aktualisiert: 2020-06-30
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Er

Er von Frisch,  Ralf
Was wäre, wenn man den Verfasser des Markusevangeliums fragen könnte, warum er schrieb, was er schrieb? Ob er das, was er über Jesus erzählte, wirklich für die Wahrheit hielt? In diesem fulminanten Buch über Jesus von Nazaret verwickelt Ralf Frisch den unbekannten Evangelisten, der seit Urzeiten den Namen Markus trägt, in ein Zwiegespräch über Helden und Dämonen, über Fiktion und Wahrheit, über Einsamkeit, Schönheit und Zorn, über die Intensität dieses Jesus von Nazaret. Bei seinem Gedankenexperiment macht Ralf Frisch keinen Bogen um theologische Tabus: Wäre es nicht klüger gewesen, der Nachwelt den Kreuzestod zu ersparen? War die Auferstehung des Nazareners womöglich nur ein Hirngespinst? Welche Zukunft hat Jesus Christus in einer Welt, die sich nach Leben und nach Erlösung sehnt, aber zur Erfüllung ihrer Sehnsucht Gott nicht braucht? Die Antworten des Evangelisten Markus kommen unerwartet. Sie haben die Kraft, Raum und Zeit zu verformen – nicht nur in der Vergangenheit, sondern auch für die Gegenwart.
Aktualisiert: 2020-06-30
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Dialectical Theologians

Dialectical Theologians von Chalamet,  Christophe
Karl Barths und Rudolf Bultmanns Theologien sind in ihrer Nähe und Distanz als eigenständige Weiterführungen der Theologie Wilhelm Herrmanns zu deuten – das ist die These dieses Buches. Es gibt keinen 'vor-dialektischen' Barth oder Bultmann, sondern verschiedene Phasen ihrer dialektischen Theologie. Als Schüler Herrmanns waren sie von Anfang an dialektische Theologen, nämlich Theologen in der Spannung von Gesetz und Evangelium, in der Dialektik des Deus absconditus et revelatus, des Gerichts und der Gnade Gottes. Deswegen konnte Bultmann um 1922 in die Nähe der neuen theologischen Bewegung kommen. Aber weil die Dialektik Barths eine Umwandlung der Theologie Herrmanns war, konnte Bultmann, als treuer Schüler Herrmanns, ihm nicht folgen. Unter Berücksichtigung von umfangreichem unveröffentlichtem Material aus dem Baseler Karl Barth-Archiv und dem Bultmann-Nachlaß in Tübingen unternimmt die Studie den Versuch, die Wurzeln der dialektischen Theologie bei Wilhelm Herrmann zu zeigen (erster Teil), die Debatte zwischen Barth und Bultmann im Lichte von Herrmanns Theologie zu verstehen (zweiter Teil) und die konkreten Konsequenzen aus der Dialektik des Deus absconditus et revelatus bei Bultmann und Barth darzustellen (dritter Teil), nämlich – unter anderem – die Auseinandersetzung mit der natürlichen Theologie (Barth) und das Programm der Entmythologisierung (Bultmann).
Aktualisiert: 2020-07-10
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Schweizerisches Jahrbuch für Kirchenrecht / Annuaire suisse de droit ecclésial 2018

Schweizerisches Jahrbuch für Kirchenrecht / Annuaire suisse de droit ecclésial 2018 von Schweiz. Vereinigung evang. Kirchenrecht
Das Schweizerische Jahrbuch für Kirchenrecht bzw. Annuaire suisse de droit ecclésial befasst sich mit der ganzen Breite des Kirchenrechts in der Schweiz. Herausgegeben im Auftrag der Schweizerischen Vereinigung für evangelisches Kirchenrecht erscheint es ab Jahrbuch 2018 neu bei TVZ.
Aktualisiert: 2020-06-30
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Glaube und Rituale im medizinischen Kontext

Glaube und Rituale im medizinischen Kontext von Brauer,  Susanne, Spoerri,  Niklaus
Medizin und Religion ist gemeinsam, dass sie dann ins Spiel kommen, wenn Menschen an existenzielle Grenzen stossen. Glaube und Rituale können in Krankheit, Leid und Sterben für Betroffene und Angehörige wichtige Brückenfunktionen übernehmen. Dies kann den Spitalbetrieb, aber auch Seelsorge- und Gesundheitsfachpersonen situativ oder strukturell herausfordern. Das vielfältige Lesebuch erhebt in Interviews mit Patientinnen und Patienten, Angehörigen und Gesundheitsfachpersonen, was jeweils unter Krankheit und Heilwerden, unter Mitteln und Methoden verstanden wird. Die persönlichen Gespräche zeigen beispielhaft für unterschiedliche Religionen und Kulturkreise, wie Kommunikation gelingen und ein kreativer Umgang mit schwierigen Situationen in Einzelfällen gefunden werden kann. Wichtiges Hintergrundwissen liefern Interviews mit Expertinnen und Experten u. a. für Recht, Interkulturelle Kommunikation und Spiritual Care. Das Buch führt Fachpersonen aus dem Bereich Gesundheit, Seelsorge und Sozialarbeit anschaulich anhand konkreter Texte in die breite Thematik ein und regt zu weiterem Nachdenken an.
Aktualisiert: 2020-06-30
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Das Johannesevangelium heute lesen

Das Johannesevangelium heute lesen von Heymel,  Michael
«Im Anfang war das Wort.» Mit diesem bekannten Satz beginnt Johannes sein Evangelium. Viele weitere eingängige Verse folgen: «Ich bin das Licht der Welt» oder «Ich und der Vater sind eins». Über die Jahrhunderte hat das Johannesevangelium seine Leserinnen und Leser zugleich fasziniert und provoziert. Sind diese Verse tiefgründig oder anmassend? Worin unterscheidet das Johannesevangelium sich von den anderen Evangelien? Wie ist ein Evangelium zu deuten, in dem Jesus nicht mit einem Schrei der Gottverlassenheit stirbt, sondern mit der feierlich-gewissen Bekräftigung «Es ist vollbracht»? Michael Heymel zeigt die Worte, Szenen und Bilder des Johannesevangeliums als literarisches Drama. Er behandelt Beispiele für die Rezeption des Evangeliums in Kunst und Musik, zeichnet Stationen seiner Wirkung in der Kirchengeschichte nach und setzt sich mit dem umstrittenen Verhältnis des Evangeliums zum Judentum auseinander. Mit diesem breiten Horizont und seiner zugänglichen Sprache ist das Buch eine Lesehilfe im besten Sinn – geeignet für Einsteigerinnen und Einsteiger, aber auch für fortgeschrittene Bibelleserinnen und Bibelleser, die sich vom Johannesevangelium faszinieren und provozieren lassen wollen.
Aktualisiert: 2020-06-30
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Oben: Publikationen von Theologischer Verlag Zürich

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Qualität bei Verlagen wie zum Beispiel bei Theologischer Verlag Zürich

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